CH318427A - Sportjacke - Google Patents

Sportjacke

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Publication number
CH318427A
CH318427A CH318427DA CH318427A CH 318427 A CH318427 A CH 318427A CH 318427D A CH318427D A CH 318427DA CH 318427 A CH318427 A CH 318427A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hem
jacket
sliding
cords
end parts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Metzger Paul
Original Assignee
Protector Regen Und Windschutz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Protector Regen Und Windschutz filed Critical Protector Regen Und Windschutz
Publication of CH318427A publication Critical patent/CH318427A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  Sportjacke    Es ist bekannt, bei     Sportja,eken,    die über  den Kopf angezogen werden, im untern Saum  eine     Durehzugkordel    einzuführen, um mit  Hilfe dieser letzteren die untere Weite der  .Jacke     züi    regulieren Lind     notwendigenfalls    satt  anschliessen zu lassen.

   Diese     Durehzugkordel     ist     einstrangig    und vorn in der     TIlitte    oder     seit-          lieh    durch     ösen    mit ihren Enden aus     dem     Saum herausgeführt,     und        dureh    eine Sehlaufe  festgebunden. Diese Sehlaufe kann sieh aber       #on    selbst öffnen oder kann sieh, was     noeh     unangenehmer ist, zu einem schwer lösbaren  Knopf verwickeln.

   Weitere Nachteile bestehen  darin,     dass    die Bundweite -unelastisch wird       iind        dass    es bei kaltem Wetter schwer ist,     die-          Sehlaufe        zu        binden.        Wenn        die        Durehzug        s   <B>-</B>  <B>C</B>       kordel    seitlich zusammengezogen und     züi     einer Sehlaufe gebunden wird, besteht     aueli     die Gefahr,

       dass    die     Ja.eke    verzogen wird       und    dadurch deren guter Sitz     verlorengeht.     



  Die     vorlie-ende   <B>U,</B> Hindung bezweckt, diese       Naeliteile    zu beseitigen. Sie betrifft eine an  ihrem untern Rand mit einem Saum ver  sehene     Sportjaeke,    die sieh dadurch kenn  zeichnet,     dass    in diesem Saum zwei     Selinur#          zü,-"e    eingezogen sind, die beide eine volle  Sehlaufe bilden und mit ihren Enden seitlich  an entgegengesetzten Stellen des Saumes aus  diesem     herausra-en    und     andiesen    Enden mit  <B>C</B>  einem durch     KraItanwendung    darauf     ver-          sehiebbaren    Gleitkörper versehen sind,

       der-          -irt,        dass    die beiden Schlaufen durch     Versehie-          ben    der     Gleit.körper    auf diesen Enden in    Richtung gegen den Saum verkleinert werden  können und der letztere dadurch bis zum An  liegen am Körper des Jackenträgers eingeengt  werden kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist     eiii          .Ausiührungsbeispiel.    des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den     unteTn    Teil     i#iner          schlauchförmigen    Sportjacke, und       Fig.    2 zeigt einen Ausschnitt aus     Fig.   <B>1</B> in  grösserem     Massstabe    zwecks deutlicher     Ver-          anschauliehung    einer gewissen Einzelheit der  Jacke.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist der untere Teil einer     schlauch-          förmiggen        Sportjaeke    a, gezeigt, die zum An  ziehen über den Kopf geschoben werden     muss.     Diese Jacke ist an ihrem untern Rand mit  einem Saum     al    versehen, in welchem zwei von  Kordeln gebildete     Schnurzüge        bl    und<B>b2</B> ein  gezogen sind, die mit ihren     Endteilen    seitlich  an entgegengesetzten Stellen des Saumes  durch Ösen hindurch aus diesem heraus  geführt sind.

   Die beiden     Endteile   <B>je</B> eines       Schnurzuges    tragen einen durch Kraftanwen  dung darauf verschiebbaren Gleitkörper.  Diese Gleitkörper sind hier von scheibenför  migen, z B. aus Holz bestehenden Plättehen       c    gebildet, die eine diametrale Bohrung auf  weisen, durch die die beiden     Kordelendteile     mit     Gleitwi#derstand        hindurehgezogen    sind.

    Diese Bohrung ist zu diesem Zwecke im Ver  hältnis zur Dicke der beiden Kordeln so di  mensioniert,     dass    die     Kordelendteile    satt in      der Bohrung liegen und die     Holzscheibchen     demzufolge nur durch     Kraftanwendung    ver  schoben werden können, wie oben bereits<B>ge-</B>  sagt wurde. Die beiden     Kordelendteile    sind  mit einem Endknoten versehen, so     dass    die       Holzscheibehen   <B>c</B> nicht durch Unachtsamkeit  von den     Schnurzügen    weggenommen werden  können.  



  Auf diese Weise ist es möglich, von beiden  Seiten der Jacke aus einen gleichmässigen  Zug auszuführen, und die von den     Schnur-          zügen    gebildeten Schlaufen zu verengen, so       ,dass    der gute Sitz der Jacke gesichert ist.  Um die Länge der     Schnurzüge    zu fixieren,       werülen    die     Holzs#heiben    gegen den Saum hin  verschoben     und    sind dort selbstgesichert. Die       Knüpfung        der        Kordelendteile    erübrigt sieh  somit.

   Im übrigen gewährleisten die     Holz-          selleibehen    c auch eine gewisse Elastizität,  indem sie sich bei starker, z. B. ruckartiger  Beeinflussung verschieben und die     Kordel-          sehlaufen    dadurch entsprechend weiter wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sportjacke, die, über den Kopf angezogen wird und an ihrem untern Rand einen Saum aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in die sem Saum zwei Schnurzüge eingezogen sind, die beide eine volle Schlaufe bilden und mit ihren Enden seitlich an entgegengesetzten Stellen des Saumes aus diesem herausragen und an diesen Enden mit einem durch Kraft anwendung darauf versehiebbaren Gleitkör- per versehen sind, derart,
    dass die beiden Schlaufen durch Verschieben der Gleitkörper auf diesen Enden in Richtung gegen den. Saum verkleinert werden können und der letztere dadurch bis zum Anliegen am Körper des Jackenträgers eingeengt werden kann.
    <B><I>kn</I></B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Sportjaeke nach PatentansprLieh, da durch gekennzeichnet, #dass die Gleitkörper auf den Endteilen der Sehnurzüge die Form von Plättehen haben, die eine zwischen ihren Flachseiten sich erstreckende Bohruno- auf weisen, durch die hindurch die Endteile der Schnurzüge mit Gleitwiderstand hindurch gezogen sind. 2.
    Sportjacke nach Patentanspr-Lieh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet" dass die Gleitkörper von Scheibchen gebildet sind.
CH318427D 1954-02-24 1954-02-24 Sportjacke CH318427A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH318427T 1954-02-24

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CH318427A true CH318427A (de) 1957-01-15

Family

ID=4497204

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CH318427D CH318427A (de) 1954-02-24 1954-02-24 Sportjacke

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CH (1) CH318427A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5016290A (en) * 1990-05-25 1991-05-21 Mustang Industries, Inc. Closure system
WO2001097642A1 (en) * 2000-06-23 2001-12-27 Bernard Mark Hardy Blechman Clothing

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5016290A (en) * 1990-05-25 1991-05-21 Mustang Industries, Inc. Closure system
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