CH318488A - Eine Rechenmaschine und eine Schreibmaschine enthaltende Anordnung - Google Patents

Eine Rechenmaschine und eine Schreibmaschine enthaltende Anordnung

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CH318488A
CH318488A CH318488DA CH318488A CH 318488 A CH318488 A CH 318488A CH 318488D A CH318488D A CH 318488DA CH 318488 A CH318488 A CH 318488A
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CH
Switzerland
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switch
circuit
solenoid
typewriter
contact
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English (en)
Inventor
S Benson Bernard
J Markakis Michael
W Danenberg Lawrence
J Jr Rounds Harold
Original Assignee
Friden Calculating Machine Co
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Publication of CH318488A publication Critical patent/CH318488A/de

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Eine Rechenmaschine     und    eine Schreibmaschine enthaltende Anordnung    Die Erfindung betrifft eine eine     Rechen-          rnasehine    und- eine Schreibmaschine enthal  t ende Anordnung zum Herausschreiben von       Zeiehen    aus     ,der    Rechenmaschine.

   Bei der       naehstehend    an Hand der     Zeiehnung        besehrie-          benen,    bevorzugten     Ausführungsform    dieser       Anordnung    erfolgt     das.    Schreiben der in dem       Registrierwerk    der Rechenmaschine erschei  nenden Zahlen so schnell, wie die     Schreib-          niasehine    angeschlagen werden kann, wobei  zugleich die Schreibmaschine mit. keiner     ;,rö-          sseren    Geschwindigkeit angetrieben werden  kann als derjenigen, beider sie noch einwand  frei arbeitet; ferner werden auch Interpunk  tionen, z.

   B. ein Komma, sowie Symbole, z. B.  ein     Minuszeichen,    auf die Schreibmaschine  übertragen; die Zahlen werden in Kolonnen  mit. dem richtigen Abstand voneinander     ge-          eehrieben;    es ist eine     Sicherheitsvorrichtung     vorgesehen, welche die     Übertragung    von  Zeichen während der     R.ücklaufbewegiing     des     Sehreibmasehinenwagens    verhindert;

   und       sehliesslich    gestattet diese     nachstehend        be-          sehriebene    Anordnung auch, die     Sehreibma-          sehine    ohne weiteres in üblicher     Weise    zu be  nützen.  



  In der Zeichnung ist:       Fig.        lcs    und     1b    je ein Schaltbild, das     sche-          matiseh    die Stromkreise der Anordnung zeigt,         Fig.1    eine den     Zusammenhang    zwischen  den     Fig.1a    und     1b    erläuternder Grundriss.  



       Fig.        2a,    2b und 2e     sind    Kurven, die den  Zusammenhang zwischen dem zeitlichen Ar  beiten der verschiedenen Teile der Anordnung  wiedergeben.  



       Fig.    2 ist ein den Zusammenhang     zwischen     den     Fig.    2a, 2b und 2e erläuternder     Grundriss.          Fig.3        ist    eine schaubildliche Darstellung  der Rechenmaschine.  



       Fig.    4 ist, eine Draufsicht- auf das rechts  liegende Ende     des        R.echenmaschinenwagens,     wobei ein Teil der     Wagenhaube    weggebrochen  ist.  



       Fig.    5 ist ein Querschnitt nach Linie 5-5  der     Fig.    4.  



       Fig.    6 ist ein     Querschnitt    nach Linie 6-6  der     Fig.    5.  



       Fig.    7 ist eine Teilansicht eines     Abschnittes     der     rechtsliegenden    Seite der in     Fig.    3 dar  gestellten Rechenmaschine mit abgenommener  Stirnwand.  



       Fig.    8     ist    eine Teildraufsicht auf den       rechtsliegenden    Kantenabschnitt der Tastatur  der in     Fig.3    dargestellten Rechenmaschine.  



       Fig.9        ist,    eine Ansieht der rechten Seite  der in     Fig.    8     dargestellten    Einrichtung, wobei  die Haube abgenommen     ist,    um den Innen  raum sichtbar zu machen.           Fig.10        ist    ein Schnitt nach Linie 10-10  der     Fig.9.     



       Fig.11    ist, eine     auseinandergezogene    schau  bildliche     Darstellung,    die die verschiedenen       Zi-catzteile    der     Rechenmaschine        zeigt.     



       Fig.    12 ist eine     Teilansicht    einer Schreib  maschine; gesehen von der linken Seite.       Fig.13        ist.    ein Schnitt nach Linie 13-13  der     Fig.12.     



       Fig.1J        ist-        eine    Teilansicht auf einen Ab  schnitt     der    Unterseite der Schreibmaschine.       Fig.    15 ist. eine andere     Teilansicht    auf  einen     andern        Abschnitt.    der Schreibmaschinen  unterseite.  



       Fig.16    ist eine     Draufsicht    auf die abge  änderte linke hintere Ecke des     Schreibmaschi-          nenrahmens.     



       Fig.    17     ist    ein Querschnitt nach Linie  17-17 der     Fig.16.     



       Fig.18        und    19     sind    der     Fig.16    entspre  chende Ansichten mit abweichenden     Arbeits-          stellimgen    der verschiedenen Teile.  



       Fig.    20     ist    eine     Teildraufsicht    auf die  rechte hintere Ecke des Schreibmaschinenrah  mens.  



       Fig.    21 ist eine schaubildliche Darstellung  einiger der in     Fig.20    dargestellten Bauteile.       Fig.    22     ist    eine der     Fig.    20 entsprechende       Draufsicht.    einzelner Teile, in einer abwei  chenden     Arbeitsstellung,    und       Fig.    23     ist.    ein Querschnitt nach Linie  <B>23-23</B> der     Fig.    20.  



  Im Laufe der Entwicklung dieser Anord  nung     wurde    es möglich gemacht, alle geson  derten     Hilfsträger        auszuschalten    und alle Bau  teile der     Anordnung    entweder auf der     Sehreib-          inaschine    oder auf der     Registriermaschine    un  terzubringen.     Fig.    la zeigt. diejenigen Bauteile  der Anordnung, die vorzugsweise auf der  Schreibmaschine sitzen, während     Fig.l.b    die  jenigen Bauteile wiedergibt, die     vorzugsweise     auf der     Registriermaschine    untergebracht.     bind.     



  Da die     Erfindung    besonders bei einer     elek-          t:riscli    angetriebenen Schreibmaschine und bei  einer     Rechenmaschine        verwendet    wird, die       Addit.ions-,        Subtraktions-,        Multiplikation    s- und       Divisionsrechnungen        durchführt,        isst    die fol  gende Beschreibung auf derartige Maschinen         abgestellt,

      obwohl die Erfindung     selbstver-          ständlich    auch bei vielen     Arten    von Schreib  maschinen und     Rechenmaschinen    angewendet  werden     kann.     



  Die     Rechenmaschine    weist zwanzig unter  sieh gleiche Zahlenscheiben     auf,    von denen  jede Zahlenscheibe     beispielsweise    zehn Zei  ehen     trägt,    im     vorliegenden    Falle die zehn       arabischen    Ziffern 0 bis 9. Die     zwanzig    Zah  lenscheiben können     bekanntlidi    so     ein-,e-stellt     werden, dass sie     zttsainmen    jede     Zahl    von     \;u'1     bis<B>99999999999999999999</B> angeben.  



  In     Fig.        1.b    sind zwei     Verteilrmgssehalter   <B>11</B>  und 12 mit- mehreren Kontakten dargestellt.  Diese beiden     Sehalter        ehören    zu den zwanzig  Schaltern, von denen jeder mit der zugehören  den Zahlenscheibe der     Rechenmaschine        nieelia-          nisch    verbunden     ist.    Alle diese     Verteilungs-          schalter    1.1. 12 sind untereinander gleich, so  dass nur die. Beschreibung     eines    Sehalters 1.1  erfolgt.

   Der Schalter 11 enthält eine     geinein-          sa.me    Hauptklemme oder     Mittelklemme    11 mit  einem Schaltarm 16, der wahlweise die  Klemme 11 mit einer der zehn andern Klem  men 17 verbindet. Jede Klemme 17 entspricht  einer der zehn Zahlen     Null        bis    Neun.

   Der  Schaltarm 16 ist- mit. der     Zahlenscheibe    ver  bunden, zu der der Schalter 1.1 gehört.     Iin     vorliegenden Falle     sitzt.    der     Selialtaiiii        unmit-          telbar    auf der     Zahleuseheibenwelle,    wie dies  später noch eingehend beschrieben     wird.     



  Durch die gestrichelten Linien 13     ^ind          Zierbindungen    zu den andern achtzehn, nietet       dargestellten        Verteilungsschaltern        angedeutet.     Alle     g@leiehliegenden    Klemmen. 1 7 der insge  samt zwanzig     Verteilungsschalter    entsprechen  derselben Zahl (Null bis     Neun)    und sind elek  trisch miteinander verbunden, wie dies an den       Kreuzungsstellen    der     y        erbindungsleitungen    13  und 17 durch Punkte markiert ist.  



  Auf der Schreibmaschine sind     zehn        An-          triebsvorrielittingen    untergebracht, die als       Solenoide    18     ausgebildet    sind. Jedes     Solenoid     steuert, einen     magnetischen    Kolben, der     niit     einem die     Tasten    tragenden Typenhebel v     er-          bunden    ist, so dass alle Typenhebel 0 bis 9       wahlweise        angeschlagen    werden können.

   Eine       Klemme    jedes     Solenoids    18 ist mit     einem              ;emeinsa.men        Punkt    19 verbunden, während  die andere Seite des     Solenoids    mit einer  Klemme 17 des Verteilungsschalters 1.1     ver-          bundeii    ist.

   Alle einer bestimmten Zahl     ent-          s1)rechenden        Kleinnien    17 der     zwanzilo-    Schal  ter     1l,    72 ,sind also     miteinander    und mit dein       zn'eliöreirden        Solenoid    18 verbunden.

   Sobald       also    ein Stromkreis an irgendeiner Klemme 14       Ieseli.lassen    wird, wird ein zugehörendes     So-          lenoid    18 erregt und verursacht den     Anschlag          des        entspreheenden        T@-penhebels,    und     zwar    je  nach der     Einstellung        cles        Schaltarmes    16 des  in Frage stehenden     Verteilungssehalterss    11,  12     usw.     



       Jedem     11, 12 ist ein       Stellsehalter    oder     Funktionsschalter    22, 23     zu-          geordnet,    der mehrere Kontakte     aufweist.     Diese     Stellsehalter    22, 23 sitzen ebenfalls auf  der     Rechenmaschine,    und zwar vorzugsweise  unmittelbar oberhalb der     Vei-teiliings.schalter     11, 12. .Jeder     Stellsehalter,    z. B. der Schalter  22, hat. eine gemeinsame Klemme 24 und meh  rere andere Klemmen 26, 27, 28 und 29.

   Die       gemeinsame    Klemme 14 des     Verteilungsschal-          ters    11 ist. mit der     ersten    Klemme 26 verbun  den. Die gemeinsame Klemme 24 des     Stell-          scha.lters    22 ist durch eine Leitung 31 mit der  Klemme eines     Stufenschalters    32     verbinden,     der auf der     Schreibmaschine    sitzt und in       Fig.la    dargestellt ist..

   Es sind zwanzig der  arti-er     Leitungen        3l.    vorgesehen, von denen  jede Leitung einen     Stehschalter    22, 23 mit  einem einzelnen Kontakt der Kontakte 33, 34       usw.    des     Stufenschalters    32 verbindet.  



  Der     Stufensehalter    32 hat wenigstens       zwanzig        \tellungeir    und Kontakte. In der     dar-          gestellten        Ausführung    weist er noch weitere  Kontakte auf, die aber nicht.     benutzt.    werden.  Der Sehalter 32 ist von üblichem Aufbau.

         dessen    Einzelheiten keinen Teil der     Irfindunu          bilden.    Seine     Arbeitsweise    wird jedoch näher       besehriehen,    um das Verständnis der Erfin  dung zu     erleichtern.    Der Schalter 32 hat einen       Selialtarm    36, der mit einer     gemeinsamen          Klemme    37 verbunden ist.

   Der     Schaltarm    36       wird        schrittweise        dureh        ein        Solenoid        38     wobei der Arm 36 bei     jedem        Schritt     im     (egenzeigersinne        ziun    nächsten Kontakt    33, 34 geschaltet wird. Beim Erregen des       Salenoids    38 wird der Anker angezogen,     und     der Sehalter wird gegen die Wirkung einer       Rückzugfeder    gespannt.

   Der Arm 36 wird je  doch     eist    dann bewegt, wenn das     Sölenoid    38       aberregt        wird,    wobei der     Solenoidkolben    durch  die     Rückzugfeder        zurückgeführt    und gleich  zeitig der Arm 36 um einen Schritt zum     nä.ch-          sten    Kontakt geschaltet wird.

   Jeder auf das       Solenoid    38 zur Einwirkung gebrachte     Erre-          ,rungsstoss    schaltet. den Schalter 32     um    einen  Schritt, wobei der Schalter beim Einsetzen  des     Erregungsstosses    gespannt wird. Die ge  meinsame Klemme 37 kann mit einer Klemme  einer     Spannungsquelle,    vorzugsweise der posi  tiven Klemme einer     GleielLstromquelle    39, über  eine Leitung 41 verbunden werden. In diese  Leitung     isst    ein Schalter 42 eingeschaltet, der  einen Teil des     Stufenschalters    32 bildet.

   Der  Schalter 42 wird selbsttätig geöffnet., sobald  der Schaltarm 36 in der      Ausgangs -    oder  Ruhestellung sich     befindet,    in der der Arm 36  auf     dein    Kontakt 43 aufruht. In allen andern  Stellungen     des        Armes    36     ist    der Schalter 42  geschlossen. Der Schalter 32 enthält. auch  einen andern Schalter 98.  



  Der erste Stromkreis, durch den die So  lenoide 18 erregt werden, beginnt. an der  Klemme 39, verläuft dann über den Schalter  42, Punkt 59, Leitung 41, Klemme 37     ziem     Schaltarm 36. Es sei     beispielsweise    angenom  men, dass der     Sehalt.arm.    36 auf dein Kontakt  34     aufliegt.    Der Stromkreis     verläuft        dann    von  dein Schaltarm 36 über den Kontakt 34, über  eine der     Leitungen    31 zur Klemme 24 des  zugehörenden     Stellsehalters,    im     Beispiel    des       Stellsehalters    22.

       Es    sei ferner angenommen,  -dass der     Sehaltarml    44 des Schalters: 22 auf  der     Klemme    26 aufliegt, die als      Abdruek -          Klemme    bezeichnet ist, da.

   in dieser Stellung  des     Klemmschalters    die an der Zahlenscheibe  erscheinende Nummer von der Schreibma  schine gedruckt oder geschrieben wird, ohne  dass ein Komma oder ein     Tabulatorabstand     gesetzt     wird.    Der Stromkreis verläuft dann       u-elter    von der Klemme 26 über die Leitung  46 zu der Klemme 14, dann über den Schalt  arm 16 des zugehörenden Verteilungsschalters      zu der Klemme 17,

   auf die der     Sehaltann    16  durch die     zugehärende        Zahlenscheibe    der Re  chenmaschine eingestellt     ist.    Der Stromkreis  verläuft dann über einen der Leiter 47 des       z'%visehen    der Schreibmaschine und der Re  chenma.schine vorhandenen     Mehrleiterkabels     zu dem     entsprechenden        Zahlensolenoid    18     und     von dort     zu    der gemeinsamen Klemme 1.9.

    Dann verläuft. der     Stromkreis    über die Lei  tung 48, den     Tabulatorschalter    49, die Lei  tung 51     zu    dem Umschalter 52, dem  Typen  hebelschalter , der so genannt wird, weil er  bei jedem Anschlag eines     Typenhebels    von  dem Kontakt. 53 auf den Kontakt. 54 und       zurück        geschaltet.        wird.    Von dein Schalter 52  verläuft der erste Stromkreis über eine Lei  tung 56 und den den Wagenrücklauf sichern  den     Sicherungsschalter    57 zur negativen  Klemme 58 der     Gleichstromquelle.    Über.

   diesen       ersten    Stromkreis werden die zwanzig Zahlen  scheiben der Rechenmaschine durch den Stu  fenschalter 32 abgetastet., so dass die Schreib  maschine nacheinander Zahlen schreibt, die  den Zahlen     entsprechen,    die auf den zwanzig  Zahlenscheiben der Rechenmaschine erschei  nen.  



  Ein zweiter     Stromkreis    bewirkt die selbst  tätige     Schrittschaltung    des Schalters 32. Die  ser Stromkreis hat mehrere Stromwege, von  denen der Hauptweg bei der Klemme 39 be  ginnt, dann über den Schalter 42, den Punkt  59, den     Kommaschalter    61, den Impulsschalter  62, die Leitung 63, das     Solenoid    38, den  Widerstand 64 zurück     zur    negativen Klemme  verläuft.  



  Der Sehalter 62 ist. einer der Mikroschal  ter, -die auf der Schreibmaschine sitzen und  an     wichtigen    Stellen eingebaut     sind,    um an  geeigneten     Zeitpunkten    durch das Arbeiten  der Schreibmaschine betätigt zu werden.       Mikroschalter    zeichnen sich durch die Eigen  heit aus, dass sie bei einer sehr kleinen Bewe  gung des Schalters öffnen und schliessen. Der  Schalter 62 ist so auf der Schreibmaschine  aufgestellt, dass er bei jedem Anschlag eines       Schreibmaschinentypenhebels    geöffnet und ge  schlossen wird.

   Bei der Bewegung jedes Ty  penhebels wird bei     dessen    Anschlagsehwin-         gong    eine Stelle     erreieht,    an der der     Miki@o-          sehalter    62 geschlossen wird. Der Typenhebel  schwingt dann weiter vorwärts, trifft auf die       Sehreibwalze    und fällt     zurüek    oder wird zu  rückgezogen. Beim     Znrücldallen    des Typen  hebels, und zwar     ungefähr    an der gleichen  Stelle, an der der     Mikrosehalter    62 beim An  schlag geschlossen     wurde,    öffnet sieh der       Mikroschalter    62.

   Bei jedem     Typenliebelan-          schlag    wird also eine     Stromstoss    auf die       Schrittsehaltuno-    des Stufenschalters oder auf  das     Solenoid    38     übertrao,en.    Beim     Eintreffen          des        Stromstosses    wird der     Stufenschalter    32       gespannt,    und beim     Aberrecen    des     Solenoids     38 geht. der     Sehaltarrn    36 auf den nächsten  Kontakt über.

      Die beiden oben erwähnten Stromkreise  sind die     Ila.uptat.romkreise    der     Voiriehtung.     Der zweite Stromkreis schaltet den Stufen  schalter 32 selbsttätig     schrittweise    vor und  tastet auf diese Weise jeden der zwanzig     Ver-          teiliingssehalter    11, 12 ab, wobei diese Schritt  schaltung durch die     Typenhebel        hervorgeru-          fen    wird, während der erste Stromkreis den       Abtas        tungsstromkreis        darstellt,    der die Kon  takte des Stufenschalters 32,

   die     Verteihuigs-          schalter        11,    1.2 und die     Zahlensolenoide    18 ent  hält und der die     Verteil.unggssehalter    11, 12  abfühlt oder abtastet.    Im     ersten    Stromkreis     liegt.    der     Typenhebel-          sehalter    52, der     auf    der Schreibmaschine sitzt  und durch das     gleiche    Hebelgetriebe betätigt  wird, das den     Sehalter    62 schaltet. Der Sehal  ter 52 ist ebenfalls ein Mikroschalter,     ist    je  doch kein einpoliger Schalter, sondern ein  Umschalter.

   Im Ruhezustand nimmt der Schal  ter 52 die     Stelluno@    53 ein. Sobald ein An  schlag des     Typenhebels        erfol-t,    wird der  Sehalter 52 in die     Stellung    54 gelegt. Dies  erfolgt, ehe der Schalter 62 bei der     Typen-          hebelsehwin\mting    geschlossen wird. Nach dem  Auftreffen auf die Schreibwalze fällt der  Typenhebel     zurück    und öffnet den Schalter  62, ehe der Schalter 52 in die Stellung 53       zuriickgekehrt.    ist.  



  Der Schalter 52     führt    mehrere= Aufgaben  in dem Stromkreis     durch,    von denen eine Auf-           gabe    darin besteht,     dem        Stufenschalter    32 das       Ahsehalten    des durch die     Solenoide    18 fliessen  den Stromes abzunehmen.

   Wenn der Schalter  52 nicht. vorhanden wäre, würde der     erste     Stromkreis beim Schalten .des Schalters 32  unterbrochen, sobald der Schaltarm 36 von  einem Kontakt. 33, 34 abgleitet, so     da.ss    diese  Kontakte einer starken Abnutzung durch       Liehtbogenbildung        unterworfen        würden.    Der  Stufenschalter 32     ist    ein verhältnismässig  teurer Bauteil und erfordert eine sorgfältige       Ausbildung,    damit, die     Lichtbogenbildun@g    an  seinen Kontakten herabgesetzt wird.

   Wird da  gegen der Schalter 52 dazu verwendet., einen  in den     Solenoi.den    18 fliessenden Strom zu  unterbrechen, so wird dieser     Mikrosehalter    52  der     Abrutzung    durch     Liehtbogenbildung    un  terworfen.     Dieser    Schalter ist,     verglichen    mit  dem Stufenschalter 32, ein verhältnismässig  billiger Schalter, so dass er     nötigenfalls    leicht  ersetzt werden kann.

   Die     Bewegung    des Schal  ters 52 in seine Stellung 53 bestimmt ferner  den     Zeitpunkt,    an dem das nächste     Solenoid     erregt. wird, so dass die Sicherheit. vorhanden  ist, dass ein Typenhebel stillgesetzt, ist., ehe der  nächste     Typenhebel    mit seinem     Ansehl.aghub     beginnt.  



  Wie bereits erwähnt, ist es     manchmal    er  wünscht, nicht     nur    die     eingestellten    Zahlen  ans der     Rechenmaschine    zu übertragen, son  dern auch ein Komma     zwischen    bestimmte  Zahlen zu setzen. Dies wird ausgeführt, indem  der in     Fraäe    kommende     Stellschalter    22, 23       entsprechend    eingestellt. wird.

   Es sei     angerionr-          men,        da.ss    ein Komma vor der Zahl gesetzt  werden soll, die an der dem     Verteiliurgssehal-          ter    11 zugehörenden     Zahlenscheibe    erscheint.  Hierzu wird der entsprechende     Stellschalter,     im vorliegenden Falle der Schalter 22, auf die        Kornnra -Stellun-        eingestellt,        d.lr.    auf den  Kontakt oder die Klemme 27.  



  Eine solche     Einstellung    ändert den Ver  lauf des ersten     Stromkreises.    Der an der posi  tiven     Klemme    39     beginnende        Stromkreis    ent  hält, wie     zuvor,    die Bauteile 42, 41, 37, 36,       3-l,    31 und 24. Der     Stromkreis    verläuft jedoch  nicht     zur         Abdruck -Klemme    26, sondern  wird zum      Komma -Stronrlzreis    abgeleitet, der    eine der drei Leitungen 66,     67.oder    68 ent  hält.

   Die Leitung 66 ist mit der zweiten  Klemme, der     Kommaklemme,    aller zwanzig       Stellsehalter    22, 23 verbunden. Der Strom  kreis verläuft dann durch eine Leitung 69 zur  Spule 71 eines für     Kommasetzun@g    bestimmten  Relais 72. Die andere Klemme der Relaisspule  71. ist mit dem Kontakt 54 des Sehalters 52  verbunden. Der Stromkreis verläuft dann, wie  vorher, über die Leitung 56, den Schalter 57  zurück zur negativen Klemme 58.  



  Ein Parallelstromkreis zweigt auch von der  Leitung 69 ab, verläuft über einen einen Rück  strom sperrenden     Cyleichricht.er    73 zum Schalt  arm     7-i    eines     zweipoligen    Sehalters, der einen  Teil des     Relais    72     bildet..    Dieser Schalter hat.       zwei        Kontakte76    und 77, von denen der eine offen  ist, wenn der andere in geschlossener Stellung  sich befindet, und umgekehrt. In der Normal  stellung, d. h. wenn die Spule 71     aberregt        ist,     ist. der     Kontakt    76 geschlossen und der Kon  takt 77 offen..

   Der     Stromkreis    verläuft von  dem Kontakt 76 über eine Leitung 78 zu dem  für die     Kommasetzung    bestimmten     Solenoid     79. Dieses     Solenoid    sitzt auf der Schreibma  schine     und    ist mit dem Typenhebel     verbiui-          den,    der .das Komma anschlägt. Von dem       Solenoid    79 verläuft der Stromkreis über die  Bauteile 48, 49, 51, 53, 52, 56, 57 zur nega  tiven. Klemme 58.  



  Der Schaltarm 74 des Relais 72 bildet noch  eine weitere Zweigleitung     des    Stromkreises,  nämlich zum     Kontakt    77. Dieser Stromkreis  enthält, beginnend am Kontakt 77, die Lei  tung 81. und die     Klemme    37' einer zweiten  Kontaktbank 32' ,des     Stufenschalters    32.

   Diese       zweite    Kontaktbank ist dem Aufbau nach völ  lig gleich mit der     ersten    Kontaktbank 32     und     enthält. einen Schaltarm 36', der durch die  gleiche     @'felle    wie .der Schaltarm 36 getrieben  wird und auch mit     diesem    Arm 36 in Gleich  lauf     umläuft.    Elektrisch     ist    diese Kontaktbank  jedoch völlig unabhängig.

   Zwanzig Kontakte  33', 34' der zweiten     Kontaktbank    -32' sind mit  den gleichen zugehörenden     Zahlensstrornkrei-          sen    verbunden wie ihre     zugehörenden    Kon  takte 33, 34 an der     Hauptkontaktbank    32 des       Stufenschalters.    Die Kontakte sind jedoch      nicht mit den     gemeinsamen    Klemmen 24 der       Steilschalter    verbunden, sondern     stehen    un  mittelbar mit den gemeinsamen Klemmen 14  der     Verteilungsschalter    11 über die Leitungen  31.' in Verbindung.

   Diese zweite Kontaktbank  32' wird     benötigt,        iun    die     zugehörende    Zahlen  scheibe, die durch .den Stufenschalter 32     ab-          getaste@t    worden     ist,    nach dem Setzen des  Kommas von neuem zu     bestimmen    oder abzu  tasten. Von der Klemme 37' der     zweiten    Kon  taktbank verläuft der Stromkreis über den  Schaltarm 36', eine der Klemmen 33', 34'  und eine der Leitungen 31' zudem zugehören  den     Verteihingsschalter,    z. B. zu dem Schalter  11.

   Von der     gemeinsamen    Klemme. 14 des Ver  teilungsschalters verläuft der Stromkreis wie       zuvor        zi-i    der negativen Klemme 58 über die  Teile 16, 17, 47, 18, 19, 48, 49, 51, 53, 52, 56  und 57.  



  Das Komma     wird        gesetzt,    ehe das Schrei  ben der Zahl erfolgt, die an der ausgewählten       Zahlenscheibe    erscheint. Wenn     beispielsweise     der     Stellsehalter    22 auf die     Kommastellung    27       Lind    der zugehörende     Verteilungsschalter    11  durch seine     Zahlenscheibe    auf die Zahl 3 ein  gestellt     ist,    wird, sobald der Stufenschalter 32  den     zugehörenden        Zahlenscheibenstromkreis     erreicht,

   zuerst ein Komma geschrieben und  dann wird das der Zahl 3 zugehörende       Salenoid   <B>1,8</B> für die zweite Kontaktbank 32'  erregt.  



  Da das Schreiben des Kommas den An  schlag eines     Typenhebels    enthält, arbeitet. der  Schalter 62, der, wie erwähnt, bei jedem     Hube          eines    beliebigen     Typenhebels        geschältet:    wird.  Es muss daher eine Einrichtung     vorgesehen     sein,     die    eine Schaltung des Stufenschalters  32 verhütet, denn     sonst        würde    die in dieser       Zahlenscheibe    stehende Zahl übergangen wer  den.

   Diese     Vorrichtung,    bestehend ans einem        Komma -Schalter        61.,    der, wie die Schalter  52 und 62, ein     -Mikroschalter    ist. Der Schalter  61 sitzt auf der Schreibmaschine und ist so       aufgestellt,    dass er nur auf den     Anschlag-    des       Kommatypenhebels    anspricht,     sonst    aber auf  keinen andern     Typenhebelansehlag.    In der       Ruhestellung        ist    der     Schalter    61 geschlossen.

    Beim Anschlag des     Kommaty-1ienhebels    wird    der Sehalter 61 geöffnet und wieder geschlos  sen, sobald der     Kommaty        penhebel    von seinem  Anschlag     zurückkehrt.    Das Öffnen diese.,  Sehalters erfolgt. vor dem Schliessen des     dureii     alle     Typenhebel    betätigten Schalters 62 und  das Schliessen des Sehalters 61     erfolgt        naeli     dem Öffnen des Schalters 62.

   Beim Sehreiben       eines    Kommas wird also der erwähnte zweite  Stromkreis, der den     Stufenschalter    32 Behal  tet, entweder durch den Sehalter 61 oder  durch den Schalter 62 ständig offen gehalten.  Der     Stnfensehalter    32 wird daher nicht Ge  schaltet, wenn ein Komma     geschrieben        wird.     



  Oft sollen die     eingestellten    Zahlen nicht  in einer     ununterbrochenen    Reihe, sondern in  Kolonnen mit. Abstand geschrieben werden.  Zu diesem Zweck wird die     Tabulatortaste    der  Schreibmaschine verwendet, wobei der Strom  kreis so angeordnet     ist,    dass der     Schreibma-          schinenwagen    vor dem Schreiben einer Zahl  in die gewünschte Stellung sieh     verschiebt.     



       Uni    dies zu     erreichen,    wird der     St:ellsehal-          ter,    der derjenigen     Zahlenscheibe    zugehört,  vor der das     Tabulieren    gewünscht wird, in  die      Tahulier -Stellun-    28 gestellt. In dieser  Stellung verläuft der Stromkreis von der Lei  tung 31 zum zweiten Stromkreis der drei  Stromkreise 66, 67, 68 und von dort. über eine  Leitung 83 zur Spule 84 des     Tabiüatorrelais     86. Von der Spule 84 verläuft der     Stromkreis     zur negativen Klemme über einen Schalter 87,  die Leitung 51 und von dort über die Teile  53, 52, 56 und 57.  



  Der Schalter 87     ist    ein     Mikroschalter,    der  für gewöhnlich offen ist. Er sitzt auf der  Schreibmaschine in solcher Stellung, dass er  kurzzeitig     geschlossen    wird, sobald eine     Tabu-          latorversehiehung    des     Sehreibmasehinenwa-          gens    beendet. ist, d. h.

       unmittelbar        bevor    eine       Tabulator        erschiebung    zu Ende     gellt,    wird  der     Tabulatorsehalter    87     geschlossen    und wird  dann schnell wieder geöffnet, sobald die     Tabu-          latorverschiebung    des     Wa"ens    beendet ist.  Hierdurch wird das Relais 86 angezogen.  



  Der     Tabulatolvstromkreis        zweigt,        wie    der       Kommastroinkreis,    von der Leitung 83 an der  Relaisspule ab,     wobei    der     zweite    Zweig über  die Leitung<B>88</B>     zu        deni        Selialtaimi    89 eines      doppelpoligen Schalters     führt,    der einen Teil       des    Relais 86 bildet. Dieser Schalter hat Kon  takte 91. und 92, von denen der     Kontakt    91.  für gewöhnlich geschlossen und der Kontakt.  92 für     gewöhnlich    offen ist.

   Der     Kontakt.    91  ist mit einem     Tabulatorsolenoid    93 verbunden,  das an die negative Klemme 58 über die  Leitung 94 und die Teile 49, 51, 53, 52, 56       unrl    57 angeschlossen ist.  



  Sobald die Relaisspule 84     erregt.    wird, um  den     Seha.ltarna    89 an den Kontakt 92 zu legen,  wird ein dritter     Stromkreis    über das     zuge-          hörende        Zahlensolenoid    1.8 mittels der Leitung  81 und der zweiten. Kontaktbank 32' des Stu  fenschalters 32     gebildet,    und zwar in der glei  chen Weise, wie dies bei dem     Kommast.rom-          kreis    beschrieben ist.  



  Sobald der Stufenschalter 32 in die Stel  lung geschaltet wird, in der er einen der auf        Tabulier -Stellurig    28 eingestellten     Stellsehal-          ter        :.'?,    23 abtastet, ergibt sieh     folgende        Ar-          beit8weise:

      Das     Tabulatorsolenoid    93 wird er  regt, so dass der Schreibmaschinenwagen eine       Tabulatorverschiebung        ausführt.    Nahe dem  Ende dieser Bewegung wird durch Schliessen  des Schalters 87 die Spule 84 erregt, so     dass     der durch die Leitung 81 fliessende Strom den       Hilfsstromkreis    durch die zweite Kontaktbank  32' und den     zeigehörenden        Verteilungsschalter     11 schliesst, um das betreffende     Zahlensolenoid     18 zu betätigen.

   Weder der Abdruck eines  Kommas noch die     Kolonnenstellung    der Zif  fern hat. den Verlust irgendeiner der zwanzig  Zahlen zur Folge, die in den     Za.hJenseheiben     der Rechenmaschine     erscheinen.     



  Die     Stellschalter    22, 23 haben eine vierte       tellung'    die      Leer -Stellung    29. In     dieser     <B>1</B>  Stellung wird die     Zahlenscheibe,    die diesem       yo        eingestellten        qtell;schalter    entspricht., ein  faeli übergangen und. nicht geschrieben. Es er  folgt keine     Sehrit.tsehaltung    der     Sehreibma-          sehine,    die Zahl wird einfach     ausgelassen.     



  Wenn. bei irgendeiner Stellung     des        Stufen-          sehalt.ers    32 ein     Schreibvorgang    nicht. erfolgen       soll,    muss eine besondere Einrichtung vorge  sehen sein, die den Schalter 32 auf die nächste  Stellung     vorschiebt..    Diese     Vorriehung        muss       vorhanden sein, weil der     Anschlag    eines Ty  penhebels für     gewöhnlich    den Schalter 32       :

  schaltet.    Wird kein Typenhebel     betätigt,    so  muss eine Einrichtung     vorgesehen    sein, um  den Impulsschalter 62     ui    überbrücken und  das     Solenoid    38     zu    erregen, so dass eine       Sehrittscha.lt,ung    des Schalters erfolgt.  



  In der      Leer -Stellung    sind alle Leerklem  men 29 der     Stehschalter    22, 23 durch einen       Stromkreis    68 verbunden, der von dort über  eine Leitung 96 zu einem     Punkt    97 führt,  der     keine        besondere    Klemme zu sein braucht.  Von Punkt 97 verläuft der Stromkreis über  den     Selbstunterbrecherschalter    98 zu dem       Solenoid    38, und dem     Lastwiderstand    64 zur  negativen Klemme 58.

   Die     Schalter    61 und 62  sind daher durch den     ersten        Stromkreis    über  brückt, wobei     dieser        Nebenschluss    aus den Tei  len     41.,    37, 36, 34, 24, 44, 29, 68, 96, 97 und  98 besteht.  



  Der Schalter 98 ist ein bekannter Teil des       Stufenschalters    32 und bildet keinen Teil der  Erfindung. Trotzdem wird sein Arbeiten be  schrieben, um das Arbeiten der Erfindung       verständlich        zu    machen. Der Schalter 98     ist     mit dem Kolben des     Solenoids    38 so verbin  den, dass er für gewöhnlich geschlossen ist,  beim Erregen     des        Solenoids    aber geöffnet  wird, um dann wieder     geschlossen    zu werden,  wenn das     Solenoid    38     aberregt    ist.

   Hierdurch  ist, eine Vorrichtung zur selbsttätigen Schritt  schaltung des .Schalters 32     geschaffen,    so dass  dieser Schalter sich     selbst    nacheinander von  Stufe zu Stufe,     d.    h. von     Kontakt:    33 zu Kon  takt 34     usw.,    schalten kann, vorausgesetzt, dass  die richtigen Verbindungen     hergestellt    wer  den.

   Wenn also ein Stromkreis, der den Sehal  ter 62 in den     Nebenschluss    legt:, über den  Sehalter 98 hergestellt ist, schaltet der Schalt  arm 36 einfach auf den nächsten Kontakt wei  ter und     setzt    diese Weiterschaltung so lange  Fort, als eine die Sehalter 61 und 62     über-          brii.ekende    Verbindung von der Leitung 59 zu  dem Punkt 97 besteht.

   Dieser     Schalter    98 wird  auf den letzten acht Kontakten 100 des Stu  fenschalters 32     verwendet,    die bei der Durch  führung der     Erfindung    nicht     benutzt    werden  und über die daher einfach weggeschaltet wer-      den muss, damit. der Schalter wieder in seiner       Ausgangsstellung    43     anlangt.     



  Für     bestimmte    Zwecke ist es     ei,#vünscht,     dass einige der     geschriebenen    Zahlenreihen als  negativ bezeichnet werden. Es ist daher eine  Einrichtung vorgesehen, durch die die Schreib  n     iaschine    selbsttätig ein Minuszeichen nach  einer solchen Reihe schreibt..

   Zu diesem Zweck  ist ein die     Ministarte        betätigendes        Solenoid    99  auf der     Schreibmaschine    gelagert und ist mit  dein     Minue-penhebel        verbunden,    so dass das  Minuszeichen geschrieben     wird.    Das     Minus-          zeichen    wird     eingesetzt.,    nachdem alle Zahlen       geschrieben    worden sind, d. h. nachdem der  Schaltarm 36 bis zum Kontakt 101     herum     geschaltet worden ist.

   Der Stromkreis     zum    An  schlagen der     Minustaste    verläuft von der posi  tiven     Klemme    39 über die Teile 42, 59, 41, 37,  36 und 101. Dann verläuft der     Stromkreis     über eine Leitung     1_02    zum Schalter 103, der       vorzugsweise    auf der Rechenmaschine sitzt.  Der Schalter 103 ist ein von Hand betätigter       Kippiunsehalter,    der in seiner untern Stellung  104 den     Stromkreis    über eine Leitung 105 zu  dem     Minuszeichensolenoid    99 und von dort  über die Teile 49, 51, 53, 52, 56 und 57 zu  der negativen Klemme 58 führt.

   Durch den  Anschlag des     Minuszeichens    wird der Schalter  62     geschaltet,    uni den Schaltarm 36 auf den       näch..sten    Kontakt 106     zu        schalten.    Dies ge  schieht in einer Weise, die dem bereits be  schriebenen Vorgang ähnlich     ist..     



  Soll ein Minuszeichen nicht eingesetzt wer  den, so wird der Schalter 103 in seine obere       Stelliuzg    107 gelegt.. In diesem Falle verläuft  der Stromkreis nicht über das Minuszeichen  solenoid 99, sondern über die      Leer -Leitung     96     ztun    Punkt 97 und verläuft von dort über  den selbstschaltenden Schalter<B>93</B> und das       Solenoid    38     zu    der negativen     Klemme    58.

    Hierbei     wird    der Schalter 32     mir    um einen       Sehritt    geschaltet, ohne dass ein     Zeiclienab-          druck        erfolgt.     



  Wenn alle     Zahlenscheiben    von dem Schal  ter 32 abgetastet worden sind, wird die Tabu  latortaste durch den     Sehaltar.m    36     betätigt.,     der in Berührung mit dem Kontakt. 106       kommt.    Dadurch wird das     Tabulatorsolenoid       93 über eine Leitung 108 und die beschrie  benen Teile 83, 88, 89 und 91     erregt.    Der       Schreibmaschinenwagen    verschiebt. sieh zum       reehtaliegenden        Randsteller    der Schreibma  schine.

   Auf der Schreibmaschine ist ein     1Iikro-          schalter    109 gelagert, der geschlossen wird,  sobald der Wagen gegen     den    Randsteller an  stösst. Durch das Schliessen des Sehalters 109  wird ein     den-\Vagen        zurfiehführende,s        Solenoid     1.1.1.     erregt.,    das die     @V        ageiiriickfülirtaste    oder  den     Wagenrüekführhebel    schaltet und den       Schreibmase.hinenwacen    selbsttätig zurück  führt.. Zu Beginn der     Rückführung    wird der  Schalter 109 geöffnet.

   Der Stromkreis für das  den Wagen     ziu-iiekführende        Solenoid    111 ver  läuft. von der positiven Klemme 39 über die  Elemente 42, 59, 109, 1.11, 49, 51, 53, 52, 56  und 57     zurück        zu        ne-ativ    en     Klemme    58.  



  Es ist möglich, dass ein unerfahrener     lIa-          schinenschreiber    die     Vorrichtung    so     einstellt,     dass -ein Auflaufen auf den     reelitslie-enden          Randsteller    der     Schreibmaschine    erfolgt, ehe  alle Zahlen     geschrieben    worden sind und ehe  der     Sehaltaiin    36     bis        zum        Kontakt    106 herum  geschaltet,

   worden     ist.    In diesem Falle würde  der Schalter 32 weiter die     Zahlensolenoide    18  nacheinander     erregen        und    die     Schreibmasehi-          nentypenhebel    würden     während        des    Rücklau  fes des     Schreibmaschinenwagens        betätigt    wer  den. Dadurch     würde        wahrscheinlich    die  Schreibmaschine verklemmt und     ernstlich    be  schädigt.

   Um     cliese:NIögliehkeit        auszuschliessen,     ist der     Mikroschalter    57 in den     eisten    Strom  kreis eingebaut und ist so auf der     Schreib-          masehine    gelagert,     da.ss    er während des.     Wa-          genrücklaufe3        geöffnet,        sonst.        aber        immer     ist..

   Hierdurch wird eine     Solenoid-          betätigung    irgendeines     Sehreibmaschinentp-          penhebels    während des     Wagenrücklaufes    un  möglich, selbst wenn die Vorrichtung falsch  eingestellt.     ist.     



  Nachdem ein     Rechnungsvorgang    beendet.  ist und die Zahlenscheiben der     Reelrenma-          sehine    in ihrer     Endsehaltunu        stillstehen,    muss  eine     Vorrichtung    den Stufenschalter 32 in  Gang setzen, d. h.

   es muss eine Vorrichtung  vorgesehen sein, um den     Sehaltaran    36     ans    der        Ausgangs -Stellung    43     herauszubewegen.              Diese    Vorrichtung kann die     Forin    von mehre  ren Schaltern haben, die     vorzugsweise    auf der       Rechenmaschine        sitzen    und die Schalter 42,

   61  und     1i2        iiberbrü.cken.    Zu diesem Zwecke ver  läuft eine Leitung 112     unmittelbar    von der  positiven Klemme 39 zu einer     Schaltergruppe     <B>113</B> und wird dann     zudem        Solenoid    38 durch  eine     Leiteng    111 zurückgeführt, die mit der  Leitung 63 ,an der obern Klemme des Schal  ters 62 verbunden     ist.    Die Schaltergruppe 113  besteht     aus    vier Schaltern 116, 117, 118 und  119, die alle von Hand     betätigt.    werden.

   Soll  die Schreibmaschine die Zahlenwerte erst  dann schreiben, wenn     es    durch den     Masrhi-          nensehreiber    verlangt wird, dann wird der  Kippschalter 117 auf die Bezeichnung  Hand        gestellt.    Der     Beginn    des Schreibvorganges  wird durch den Druckknopf 116 eingeleitet,  der in die     Offenst-ellung        gedrängt    ist.

   Das       'iilrzzeitige    Schliessen des Schalters<B>116</B> erregt  das     Solenoid    38, so, dass der Schalter 32     ge-          spannt        wird.        Hebt        dann        der     den     Diiiek    auf den Sehalter     1_16    auf, dann       %%-ird        durch    das Öffnen des Stromkreises und  durch die dadurch erfolgende     Aberregung,

      des       Solenoids    38 der     Schaltarie    36 aus der      Aus-          ganäs -Stel.lung        4-3    im     Gegenzeigersinne    auf  den ersten     Kontakt    33 geschaltet.. Von diesem  Kontakt aus erfolgt ein selbsttätiges     Weiter-          sehalten,    bis der Schaltarm 36 einen vollen       Zyklus        zurückgelegt    hat. und wieder in der       Ausgangestellnng    43 angelangt.     ist.     



  Soll die     Schreibmaschine    die eingestellten       Zahlenwerte        sofort.    nach Beendigung der Rech  nungsaufgabe schreiben, dann wird der Schal  er<B>117</B>     geschlo & -sen.    Diese     Stelhing    ist, mit   Auto  bezeichnet. In Reihe mit dem Schalter  117 liegen die Schalter 118 und<B>1.19</B> parallel       zueinander.    Der     Schalter    118 ist für gewöhn  lich offen und wird     geschlossen,    sobald die       Multiplikationstaste    der Rechenmaschine     ge--          driickt    wird.

   Die gedrückte     ylultip,likations-          taste        führt    in der Rechenmaschine einen     Mult.i-          plikationsvorgang    durch, wobei die Taste wäh  rend dieses Vorganges gedrückt bleibt. Sobald  die     1Iultiplikationsrechnung    beendet ist,       springt    die Taste selbsttätig zurück. Da der  Schalter<B>118</B> unmittelbar an das Multiplika-         tionsgetriebe    der     Rechenmaschine        angelenkt     ist, wird der Schalter     geschlossen,    sobald der       Multiplikationsvorgang    beginnt.

   Hierdurch  wird der Sehalter gespannt. Der Schaltarm 36  bewegt sich jedoch .erst. bei der     Aberregiulg     des     Solenoids    38, die nach der     Beendigung     der     hlulti.plik        ationsrechnung    und dem Öffnen  des     Sehalters        einsetzt.     



  Der     Schalter    119 wird     in-ähnlicher    Weise  wie der Schalter 118 betätigt mit der     Abwei-          ehung,        dass    er an die     Plus-Minus-Taste    der  Rechenmaschine     angei-enkt        ist.     



  Vor der näheren Beschreibung der Arbeits  weise dieses Stromkreises sei kurz erwähnt,  dass     jedes    Relais 72 und 86 Haltekontakte 1.21  bzw. 122 hat, die im     Nebenschluss    zu den  Schaltern liegen, durch die die     Relais    zuerst  angezogen werden, d. h. die Kontakte 1.21  überbrücken die Schalter 52 bis 54 und die  Kontakte 122 überbrücken den Schalter 87.  Wenn diese Schalter 52 oder 87 geöffnet sind,  bleibt das     zugehörende    Relais angezogen, bis  der     Stromkreis    an anderer Stelle geöffnet wird.  



  Weiter sei eine besondere Eigenheit des  Schalters 32     erwähnt,    um die     Arbeitsweise     dieses     Stromkreises    zu verstehen. Der Schalter  32 ist im     Darstellungsbeispiel    schematisch ge  zeichnet und enthält 32 Kontakte, die um den       Umfang    eines Kreises herum auf Abstand  stehen und nacheinander durch einen einzigen  Kontaktarm 36 berührt. werden.

   In     Wirklich-          keit    besteht. die     Kontaktbank        des    Schalters 32  jedoch aus drei     Kontaktbogen,    von denen je  der einen Bogen von 120 Grad einschliesst,       imd    .der Schaltarm besteht . aus drei Armen,  die nacheinander jeden der drei Schaltbogen  berühren.     Dieser        besondere    Aufbau erfordert  einen Schaltpunkt, an dein der Schalter von  dem einen Kontaktbogen auf den     nä.clusten     Kontaktbogen übergehen kann. Bei dein dar  gestellten Schalter liegen die beiden Schalt  punkte an den     Kontakten    123 und 124.

   Sobald  der     Schaltarm    oder die     Seha.ltarme    diese Kon  takte berühren, wird der Schalter selbsttätig  auf den nächsten Kontakt geschaltet.  



  Bei der Schreibmaschine, bei der die     er-          findungsgemässe    Vorrichtung zur Anwendung  gelangt, genügt ein kurzes Drücken einer      Taste,     urn    einen     Arbeitsvorgang    einzuleiten,  wobei die Taste nicht in der gedrückten     Stel-          lung    gehalten werden muss. Sobald     also    ein       Solenoid    18 erregt ist., kann, wenn die Erre  gung bis zum Beginn eines     Typenhebelanschl:a-          ges        bestand,    das     Solenoid    18     aberregt    werden.

    Die Schreibmaschine führt- dann     selbständig     den     Anschlag    durch, wobei der Typenhebel  auf die Schreibwalze aufschlägt., und führt  dann den Typenhebel in die     Ruhestellung        zu-          rück.    Es ist nicht notwendig,     dass    das     Solenoid     18 erregt gehalten wird, wenn der Typenhebel  seine     Schwingung        begonnen    hat.

   Dies trifft  auch für das     Kommazeichensolenoid    79, das       llin        uszeichensolenoid    99 und für die     Zahlen-          zeichensolenaide    1.8 zu.  



  Auch nach Beginn einer     Ta,bulatorverschie-          bung    das     Wagens    ist es nicht notwendig, das       Tabulatorsolenoid    93 erregt zu halten. Bei  Beginn des     Wagenrücklaufes    wird das So  lenoid 111. ebenfalls nicht weiter erregt ge  halten.

     <I>Die</I>     Arbeitsueise   <I>der</I>     Anordnung     Ein     als    Beispiel     anzusehender    Arbeitsab  lauf beim Übertragen der in der Rechenma  schine eingestellten Zahlen in die Schreib  maschine wird nachfolgend an den     Fig.        2cr,    20  und 2c     beschrieben.    In der in diesen Figuren  gezeigten Diagrammen ist der     Zeitablauf     durch die waagrechten Linien angegeben.

   Die  verschiedenen     Diagrammlinien    stellen das Ar  beiten der in den     Fig.    la und     lb        dargestellten     verschiedenen Bauteile dar. Lotrechte Pfeile  zeigen an, wie das Arbeiten des einen Bau  teils das Arbeiten     eines    andern Bauteils aus  löst. Die am Anfang jeder     Diagrammlinie     stehenden Zahlen, d. h.     die    am     linksliegenden     Ende     stehenden    Zahlen, entsprechen den Be  zugszeichen, die für die entsprechenden Bau  teile in den     Fig.1a    und     1b    verwendet     wurden.     



  Am Beginn eines     Zyklus    befinden sieh alle  Teile in ihrer     aberregten    Stellung oder Nor  malstellung und     der    Schalter 32 steht in seiner       Ausgangsstellung    43. Sobald die zwanzig Zah  lenscheiben der Rechenmaschine eingestellt  worden sind, wird eine     Übertragung    auf die  Schreibmaschine eingeleitet.. Dies erfolgt durch    das Schliessen und öffnen eines der Schalter  116, 118 oder 119.

   Es sei     angenommen,    dass       FIandbetätigung    erwünscht ist und dass am       Punkt.    501     (Fig.2a)    der Schalter 116 ge  schlossen     ist,    dabei das     Solenoid    38 erregt und  den Schalter 32 spannt.

   Eine weitere Betäti  gung erfolgt- nicht, bis der     Maschinenschrei-          ber    den     Druckknopf    116 freigibt.     Erfolgt    dies  am Punkt 502, dann wird das     Solenoid    38       aberregt,    und am Punkt 503 schaltet der  Schaltarm 36 des Schalters 32 von dem     Au.;-          gangskontakt.    43 auf den Kontakt. 33, wie dies  der Pfeil 504 zeigt.

   Sobald der Schaltarm 36  die     Ausgangsstellung    verlässt, wird der Schal  ter 42 geschlossen (Pfeil 506).     Dadurch    wird  die positive Klemme in Verbindung mit dem       Punkt,    59 gebracht. und stellt den     erwähnten          eristen    und zweiten     Stromkreis    für die Schritt  schaltung des Sehalters 32 her.  



  Sobald der Arm 36 den Kontakt. 33 be  rührt, wie bei 507 dargestellt, wird positive  Spannung an die entsprechende Leitung 31       gelegt.,    so dass Strom über den ersten Steh  schalter, im vorliegenden Falle den Schalter  23, fliesst. Wird     angenommen,        dass    dieser  Sehalter in der bei 26'     dargestellten          Ab-          druck -Ste_lhing    sich befindet, dann wird die  positive Spannung     unmittelbar    an den ent  sprechenden     Verteilungsseha.lter    12     angelegt.     Die Spannung fliesst zu dem     Zahl.ensolenoid     18,

   auf das der Schaltarm 16' des     Verteilung.s-          sehalters    gerichtet. ist, wie dies durch die Ein  stellung der     Reehenmasehinenzahlenseheibe          bestimmt    wird, an die der     Arara    16'     angelenht     ist. Es tritt eine merkbare Zeitverzögerung  zwischen, dem Anlegen der Spannung an ein       Solenoid    18 und der     Einleitung    eines     Typen-          7'    auf.

   Die Ursache     liegt    in der  physikalischen Verbindung zwischen     Solenoid-          kolben    und dem Typenhebel     und        besonders    an  der Federung der Verbindung. Daher beginnt.       enst    am Zeitpunkt 509 der dem jeweilig erreg  ten     Zahlensolenoid    18 entsprechende Typen  hebel mit einer Schwingung, wie dies durch  den Pfeil 511 zum Ausdruck kommt.

   Das  Diagramm, das den     Zahlentypenhebelweg    wie  diergibt, ist mit. 201 bezeichnet und gilt für  alle zehn     Zahlenty        penhebel.         Bei seiner     Vorwä.rtsschwingtuig    schaltet       der        Typenhebel    201     zuevst    den Schalter 52  au\ seiner Stellung 53 in seine Stellung 54.  Dies erfolgt am Zeitpunkt 512.

   Das Abfallen  des Schalters 52 vom Kontakt 53 öffnet den       Stromkreis,    durch den der     Strom    zu dem be  ireffenden     Solenoid    18 fliesst, so dass dieses       Soleisoid    am Zeitpunkt<B>513</B>     aberregt    wird. Der       T@-penliebel    201     :setzt.    dann seine Schwingung  Fort, bis der Zeitpunkt 514 erreicht, ist, an       dein    der     llikrosehalt.er    62     geschlossen    wird.

    Durch (las Schliessen des Schalters 62 wird  Strom dem     Solenoid    38 zugeführt, wie beim       Zeitpunkt.    516 dargestellt und der Schalter 32  wird gespannt..  



  Der Typenhebel 201 trifft dann auf die       Selu-eibwalze    (am Zeitpunkt 517) und die  Zahl des     Typenhebels    wird     abgedruckt.    Bei  der     Rüelaehwingung    oder beim     Rückziehen     wird zuerst der Schreibmaschinenwagen um  einen Schritt geschaltet. (Pfeil 518). Dieser  Vorgang ist bei der Schreibmaschine. bekannt  und bildet keinen Teil der Erfindung. Die       Kai-to,-rammlinie    202 zeigt die Bewegung des       Sehreibmasehinenwagens,    der übrigens von  jetzt. ab mit diesem     Bezugszeichen    bezeichnet  wird.

   Kurz     nach    dem Beginn der     @V        agenv    er  sehiebung um einen Schritt (Pfeil 519) öffnet,  der auf     ;seiner        Rückschwingung        befindliche     Typenhebel 201 den Schalter 62 (Pfeil 521).

         Sobald    der Schalter 62 den Kontakt     unter-          broelien    hat (bei 522) verschwindet der Strom       uni        Solenoid    38 und kurz danach (bei 523)     be-          ninnt    die     Verschiebung    des     Schaltarmes    36  von Sehalter 32 auf den nächsten Kontakt 34.  



  Zu     Erlä.uterungszweeken    sei angenommen,  dass der     Stellsehalter    22, der der nächsten  Zahlen Seheibe     zugehört,    d. h. der Zahlen  scheibe, die dem Kontakt 34 zugeordnet ist,  in     die.         Komma -Stellung    27 gedreht worden  ist. Kurze Zeit, nachdem der     Sehaltaran    36  in Berührung mit dem Kontakt 34 gekommen       ivt    (bei 524), schwingt der Typenhebel 201 bei  seiner     R.üclzschwingling    am     Punkt    526 vorbei,  an     dem    der Schalter 52 aus seiner Stellung 54  in die     Stellung    53 überspringt.

   Sobald der       Kontakt    53     berührt    wird (bei 527), wird ein  Stromkreis     zum        nächsten        Typenhebelsolenoid       geschlossen. Im     Beisspiel        wird    der Stromkreis,  da der zugehörende     Stellschalter    22 auf den  Kontakt 27     gestellt    ist, über die Verbindungen  66 und 69 geschlossen und positive Spannung  an das      Komma -Solenoid    79 über den Gleich  richter 73, Schaltarm 74, Kontakt 76 -und  Leitung 78 gelegt.

   Es wird zwar auch     Span-          nung    an die obere     Klemme    der     Relaisspule    71  gelegt, doch ist dieser Stromkreis am Kontakt  54 unterbrochen, so dass das Relais 72 nicht  erregt. wird. Eine merkliche Zeit, nach der  Stromzuführung     zum        Solenoid    79 beginnt. die       Vorwärtsbewegung    des      Komma -Typenhebels     (Pfeil 528). Mit 203 wird der      Komma -Ty-          penhebel    sowie die Bewegungskurve für diesen  Typenhebel bezeichnet.  



  Entsprechend dem     Zahlenty        penhebel        \?01     schaltet auch der      Komma -Typenhebel    203  (am Zeitpunkt 529) bei seiner     Schwingung     den Schalter 52 auf den Kontakt 54. Das Un  terbrechen des Kontaktes 53     aberregt    das       Solenoid    79 (bei 531). Sobald der Kontakt bei  54 hergestellt ist, wird die     Relaisspule    71 er  regt (Pfeil 532).

   Am Zeitpunkt. 533 wird der       Kommaschalter    61 geöffnet, so dass beim  Schliessen des Schalters 62 (bei 534) immer  noch kein Stromkreis zu dem die Schrittschal  tung     bewirkenden        Solenoid    38 besteht. Der  Schalter 32 wird also bei einem Anschlag des       Kommat.ypenhebels    203 nicht geschaltet. So  bald der     Kommatypenhebel    zurückfällt, er  folgt eine     Schrittschaltung    des     Wagens    202  (bei 535), und kurz darauf wird der Sehalter  62 geöffnet, wie dies bei dem Zahlentypen  hebel 201 der Fall war.

   Sobald der Punkt 536  bei der     Rüclrsehwingung    des     Kommatypen-          hebels    203 erreicht. wird, wird der Sehalter 61  wieder     geschlossen,    jedoch hat. sich an diesem  Zeitpunkt der Schalter 62 geöffnet. Das So  lenoid 38     steht    also niemals unter     Spannung.     



  Am Zeitpunkt 537 verschiebt der Komma  typenhebel 203 den Schalter 52 aus seiner       Stellung    54 in die Stellung 53.     Sobald    der  Kontakt 53     berührt    wird, besteht ein Strom  kreis über dasjenige     Solenoid    18, auf das der  dem Kontakt. entsprechende     Verteilinmgsschal-          ter    11 eingestellt war.

   Da das     Kommarelais    72  jetzt angezogen     ist,    halten seine Kontakte 121      (las Relais trotz des     öffnens    des Kontaktes 54       geschlossen.    Sobald daher ein Kontakt bei 53  hergestellt wird (Pfeil 538<B>)</B>, besteht. ein       Stromkreis    von der positiven Klemme 39 über  die Teile 42, 59, 41, 37, 36, 34, 31, 24, 44,  <B>27,</B> 66, 69, 73, 74, 77, 81, 37', 36', 34', 31',  14, 16, 17, 47 und zu dein in Frage stehen  den     Zahlensolenoid    18, auf das der Vertei  lungsschalter 11 durch die     Zahlenscheibe    der       Rechenmaschine        eingestellt        worden    ist.

   Der       Stromkreis    verläuft dann wie vorher weiter  vom Punkt 19 über die Teile 48, 49, 51, 53,  52, 56 und 57     zurück    zur negativen Klemme 58.  



  Es ist also jetzt verständlich, warum die       zweite    Kontaktbank 32' notwendig ist. Da nur  ein     Kommarelais    72 vorhanden ist, muss an  dem Zeitpunkt, an dem der     Stromkreis    über       dieses        Relais        hergestellt    worden     ist,    von neuem  bestimmt werden, welcher der     zwanzig    V     ertei-          lungsschalter    11 an diesem betreffenden Zeit  punkt abgetastet werden muss. Dies erfolgt  durch die zweite     Kontaktbank    32', deren.  Schaltarm 36' genau die Bewegung des Schalt  armes 36 macht..

   Das gleiche Ergebnis     könnte     auch erhalten werden, wenn zwanzig verschie  dene     Komma-relais    vorgesehen würden, oder  wenn ein einziges     Relais    mit zwanzig verschie  denen Sehaltern 74 bis 77     verwendet.        würde.     Diese Anordnung würde aber     zieinlieh    ver  wickelt. sein, so dass die Verwendung eines  mit zwei     Kontaktbänken    versehenen     Stufen-           <  < eha.lters    32, 32' vorgezogen wird.  



  Kurze Zeit. nach dem Erregen des     ausge-          wählten        Solenaids    18 führt der entsprechende  Typenhebel 201- seine     Vorwärtsschwingung    aus  (bei 539). Diese Schwingung des Typenhebels  201     ist    die gleiche wie die vorhergehende       Schwingung    des Typenhebels 201     und        betätigt.     die gleichen Teile.

   Das Relais 72, das durch  seine     Haltekontakte    121     gehalten    wird, wird  durch die     Unterbrechung    des Kontaktes zwi  schen dem Schaltarm 36 und dem     Punkt.    34       aberregt    (Pfeil 541). Bei der Schaltung des       Sehalters    32 auf die nächste     Stellung    129  wird also das     Kommarelais    72 in seine Ruhe  stellung     zurückgeführt..     



  Für     Darstellungszwecke    sei     angenommen,     dass der nächstfolgende Kontakt. mit. einem         Stellschalter    22, 23     cerbunilen    ist,     der        alif          Tabulatorstellung        eingestellt    ist.

   Sobald  also die     Sehreibinaschiiie    die     näeliste    Zahl       naell    dein     Konulia        geschrieben    hat,     wird        der     Wagen.

   202 über eine     bestimmte    Zahl     von     Schritten     tabuliert    und      < tann        wirc1    die Zahl       geschrieben,    die     durch    den dein Kontakt 129       ents        preehenden        Verteilungsseha.lter        11         < tiisge-          wählt    ist.

   Dies     ;-esehieht    in     fol--ender    Weise:       'in    Zeitpunkt     .5.12    hat     der        Stromkreis    den  über die zweite     Kontaktbank    32'     bewirhteil          Abcli@uclzaimehla;'        des        Typenhebels    201 beendet  und der     Zahlentypelillebe:

  l    201 fällt in seine       Ruhestellung        zurück.    Beim     ansehlag7    des Ty  penhebels     201.        wird        ain    Zeitpunkt     5422    der  Schalter 52 aus seiner Stellung 54 in seine       Stellung    53     vers        rhoben.    Sobald der Kontakt       bei    53     hergestellt    ist (am Zeitpunkt 543),

   be  steht ein Stromkreis     zum        Tabiilatorsolenoid    93  über den zugehörenden     Stellsehalter        '??,    23.  der sich, wie     angenommen,    in der     Tabulator-          stellun=    28 befindet. Dieser     Strombreis        #er-          lä.uft    von :der positiven Klemme 39 über die  Teile 42, 59, 41,<B>37,</B> 36, 129, 31, 24, 44, 28,  67, 83, 88, 89, 91, 93, 94, 49, 5<B>1</B>, 53,<B>52,</B>  56, 57 und     zurück        zur        negativen    Klemme 58.

    Dieser Strom fliesst     über    das     Solenoid    93 (bei  544).     Ini    Zeitpunkt 546     (Fig.9b)    hat     da,s          Solenoid    93 eine     Tabulatorverschiebung        ders     Wagens 202 (bei 547) eingeleitet. Das Relais  86 kann nicht     angezogen\        werden,    weil der       Sehalter    87 offen ist.

   Der Beginn dieser     Tabu-          latorverschiebuna-    bewirkt die     Bewegring        ver-          sehiedener    auf der     Schreibmaschine    sitzender  Hebel und Lenker.     Durch    einen dieser Lenker  wird der Sehalter 49 am Zeitpunkt. 548 geöff  net. Kurz darauf     beginnt    der Wagen     seine          Tabulatoiverseh,'_ebung    (bei     545).    Das Öffnen  des Sehalters 49     aberre-t    das     Solenoid    93 (bei  549).  



       Wenn    die     Tabulatorversehiebun;-    zu Ende  geht,     wird    ein     I3ebel    (später noch     beschrie-          ben)    vorgestossen und     zuiliek"ezogen.    Dies hat  ein     kurzzeitiges    Schliessen des Schalters 87  (bei     5:51.;    zur Folge. Das Schliessen erre<U>g</U>t die       Relaisspule    84 (bei 553).

   Das Relais 86 hält  sieh selbst erregt. durch     die        Haltekontakte    122,      die in dem gleichen Zeitpunkt. 558 schliessen,  an     dein    der Schalter 89 sieh von der Stellung  9l auf die Stellung 92 bewegt. Trotz des sehr  schnellen     Wiederöffnens        des    Schalters 87 wird  das Relais 84 angezogen und wird durch seine       Kontakte    122 gehalten, ehe der     Schalter    87  sieh bei 552 öffnet. Am Zeitpunkt 554, und  zwar kurz bevor die     Tabulatorverschiebrnrg          des        Wagens    unterbrochen wird, wird der  Sehalter 49 geschlossen (bei 554).

   In der Zwi  schenzeit hat der Schalter 89 den Kontakt 92  berührt (bei 559), um einen     Stromkreis        zu     einem der     Solenoide    18 über die zweite Kon  taktbank 32'     des        Schalters    32     herzustellen.          Dieser        'Stromkreis    verläuft. von der positiven  Klemme 39 über die Teile 42, 59, 41, 37, 36,  129, 31, 24, 44, 28, 67, 83, 88, 89, 92, 81,  <B>37',</B> 36', 129', 31' und zu dem Verteilungsschal  ter 11, der den Kontakten 129 und 129' ent  spricht. Dieser     Verteilungsschalter    legt.

   Span  nung an ein     vorausgewähltes        Zahlensolenoid     '.8, wie     beschrieben,    und es wird ein Strom  kreis über die Teile 19, 48, 49, 51, 53, 52, 56,  57 und 58 hergestellt. Das Abdrucken einer  Zahl geht dann im wesentlichen in der glei  ehen Weise vor sieh, wie     dies    in Verbindung  mit     (lern        Abdrucken    derjenigen Zahl beschrie  ben ist, die nach dem Setzen eines Kommas       gesehriebeir    wurde.

   Der     Unterschied    liegt je  doch darin, dass die     Tabulatorrelaisspule    84       durelr    die     Bewegung        des        Schalters    32 nicht       aberregt    wird, wie es bei der     Kommarelais-          spule    71 der Fall war. Statt     dessen    wird der       Stronilzreis        durch    das Abgleiten des     Sehalters     52 von     dein    Kontakt 53 (bei 561)     umterbro-          ehen.     



  Das Abfühlen der     Rechennrasehinen-Zah-          lenseheiben    erfolgt in der     vorhesehriebenen     Weise für alle     Kontakte    33 bis zum     Kontakt          123.    Für jede Zahlenscheibe schreibt die       Sehreibmasehine    entweder die     Zahl    oder       @ < hreibt    ein     Komma        arid        dann    die Zahl oder       tabuliert    und ,schreibt dann die Zahl, was da  von     abhängt.,

      ob der     zu    der in Frage     stehen-          den    Zahlenscheibe     gehörende        Stellsehalter    auf  die Stellung 26, 27 oder 28 eingestellt worden  ist.     Gewünselitenfalls    kann eine Zahl dadurch       weggelassen    werden,  < ass der     Stellschalter    in    die Stellung 29 gestellt. wird. Die     Beschrei-          bung    dieses Vorganges erfolgt später.  



  Es sei     jetzt    angenommen,     dass    der Schalt  arm 36 auf dem Kontakt     liegt,    der unmittel  bar dem     Kontakt,    123 vorausgeht.. Am Zeit  punkt 562 kommt der Arm 36 in Berührung  mit dem     Kontakt    123. Für gewöhnlich ha     ,t     die Berührung des     Armes    36 mit irgendeinem  Kontakt keine besondere Folge, da     an,        diesem     Zeitpunkt die     Antriebsstromkreise    offen sind  und nur durch das     nachfolgende        Schliessen     andere Kontakte     geschlossen    werden.

   Beim  Kontakt 123 jedoch wird sofort ein     Stromkreis          zum        Sehaltsolenoid    38 hergestellt.     Dieser     Stromkreis verläuft von der Klemme 39 über  die     Teile    42, 59, 41, 37, 36, 123, 131, 97, 98,  38, 64 bis 58. Dadurch wird sofort das     Solenoid     38 erregt,     iun.    den Schalter zu     spannen    (Pfeil  563). Am Zeitpunkt 564 hat das     Solenoid    den  Schalter 32 gespannt, wodurch der Schalter 98  geöffnet wird (bei 566).

   Das Öffnen des     Schal-          ter:s    98     unterbricht    den     Stromkreis    (bei 567)       und        aberreä    das     Solenoid    38. Im Zeitpunkt  568 schaltet die     Aberregung    des     Solenoids    38  den Schaltarm 36, der sieh dann auf den  nächsten Kontakt 1.32 schiebt (bei 569).  



  Es ist auf diese Weise also am Kontakt 123  sofort v     orbeigesehalt.et    worden, ohne     da.ss        das     Arbeiten des Stromkreises eine     Wirkung        aus-          löst..    Wie schon     erwähnt,    wird diese Schaltung  benötigt., um den Schalter 32 von einem Kon  taktbogen auf einen     andern    Kontaktbogen zu  schalten.  



  Der     Sehalter    98 öffnet und schliesst     sich     zwar bei jedem Spannen und     Schal't'en    des       Schalters    32, jedoch stellt er den Stromkreis  nur dann her, wenn eine     Schrittschaltung    ge  wünscht wird, wie. gerade beschrieben worden  ist. Im übrigen wird kein Stromkreis von der       positiven        Klemme    39 zum Punkt 97     lierge-          .;tellt,    so dass das Schliessen des     Sehalters    98  keine     Wirkung        aal'    das     Selraltsolen.oi@cl    38 hat.  



  Die     Schrittsehaltungdas        Schalters    32 und  das dazugehörige Schreiben von Zahlen, wie  dies durch die entsprechenden     Stehschalter     vorgeschrieben wird, geht so lange weiter,     bis     der Kontakt 124 erreicht     ist.    Der Kontakt. 124  wird, wie der Kontakt. 132, gebraucht, um den      Schalter 32 von einem     Kontaktbogen    auf einen  andern Kontaktbogen zu schalten. Der Antrieb       ist,    dabei im wesentlichen der gleiche, wie in  Verbindung mit dem Kontakt 1230 beschrieben.  



  Von dem Kontakt 121 verschiebt sich der  Arm 36 auf den     Kontakt    101, an dem der       l@linuszeichentypenhebel    der Schreibmaschine       angeschlagen    wird,     vorausgesetzt,        da.ss    der  Schalter 103     sich    in seiner Stellung 101 be  findet.     Dieser    Vorgang     ist    im wesentlichen der  gleiche wie beim     Anschlagen    eines     andern          Zahlentypenhebels    und     ist.    daher in den       Fig.    2a.,     2b    und 2e nicht dargestellt.

   Wird kein       Minuszeichen        gewünscht,    so wird der Schalter  103 in seine Stellung 107     bewegt.    Der Strom  kreis von dem Arm 36 weg verläuft dann über  die Leitung 96 zum     Punkt,    97, und der Kon  takt 101 wird einfach ausgelassen, oder es wird  über diesen Kontakt weggeschaltet.

   An diesem       Zeitpiuikt    sind alle Zahlenscheiben abgetastet,  und der Schreibmaschinenwagen ist. zur Rück  führung bereit.     Diese        Rüekfülming        erfolgt     dadurch, dass der     Arm    36 mit dem Kontakt  <B>106</B> in     Berührung    kommt..     Unter    Hinweis auf       Fig.    2b sei angenommen, dass unmittelbar vor       dieser        BerührLlig    ein Minuszeichen geschrie  ben worden ist.

   Wenn der     Arm    36 den Kon  takt 106 am     Zeitpunkt    571     berührt,    befindet  sich der     Miniiszeichentypenhebel    noch auf  seinem     Rückzugswege    (bei 572). Am Zeit  punkt 573 wird der Schalter 52 aus seiner  Stellung 54 in     seine    Stellung 53 bewegt, so       dass    ein     Stromkreis    zu dem     Tabidatorsolenoid     93 hergestellt wird (Pfeil 575).

   Wenn der  Sehalter 103 in der Stellung 107 war, so dass  der Schaltarm 36     nacheinander    an den Kon  takten 124     und    101     vorbeigeseha.ltet,    wird,       -wird    der Stromkreis     zum        Solenoid    93 am Zeit  punkt 571     geschlossen,    sobald der Arm 36 den  Kontakt 106     berührt,        was,    etwa in der Weise  geschieht wie die     Berührung    des Kontaktes  132 am     Zeitpunkt    574.

      Bei jedem Schliessen des     Stromkreises    zum       Solenoid    93     besteht,    der Stromkreis aus den  folgenden Teilen und verläuft von der Klemme  39 über die Teile 42, 59, 41, 37, 36, 106, 108,  88, 89, 91, 93, 94, 49, 51, 53, 52, 56, 57 und 58.    Am Zeitpunkt 576 hat.     das        Solenoid    9  eine     Tabulat.orveischiebung    des     Wao-ens    ein  geleitet. Hierdurch werden     bestimmte    Hebel  und Lenker betätigt, von denen ein Hebel den  Mikroschalter 49 öffnet (Pfeil 577).

   Kurze  Zeit darauf beginnt der Wagen am Zeitpunkt  578 seine     Bewegung    auf seinem abschliessen  den     Tabulatorweg    bis zum     reehtaliegeilden          Randsteller.    Das Öffnen des Schalters 49 ab  erregt das     Tabulatorsolenoid    93 (bei 579).  



  Kurz vor Beendigung dieser     ahsehliessen-          den        Ta.bulatoiverschiebung        iuid    unmittelbar  vor dem Anhalten durch den rechtsliegenden       Randsteller        betätigt    der Wagen den     Wagen-          rüekführsehalter    109 über die später beschrie  benen Hebelgetriebe, wie dies durch den Pfeil  581     (Fig.    2e) ersichtlich ist.

   Wie bei 582 dar  gestellt,     erregt.    das Schliessen des     Schalteis     109 das     Solenoid    111, das so     aufgestellt.    ist,  dass es den auf der Schreibmaschine sitzenden       Wagenrückführungshebel    drückt. Am Zeit  punkt, 583 arbeitet das     Solenoid    111 und leitet  eine Rückführung     des    Wagens ein (bei 581).  



  In der     Zwischenzeit.        ist        durch    die Beendi  gung der abschliessenden     Tabulatorversehie-          bung    des Wagens der     Tabulatorrelaisschalter     87 am Zeitpunkt 586     geschlossen    worden.  Durch die     Erregung    der     Relaisspule    84, die  am Zeitpunkt 589 über den Schalter 87 ein  geleitet wird, wird der einen Teil des Relais  86 bildende Sehalter 89 von dem Kontakt 91  abgehoben (bei 591).

   Dadurch wird die     Wie-          dererregung    des     Solenoids    93     iuid    die Wieder  aufnahme einer zweiten     Tabulat.orversehie-          bLin-    verhütet., sobald der     Mikroschalter        49     am     Zeitpunkt    587 schliesst. Das Anlegen     des     Schalters 89 an den Kontakt. 92 schaltet auch  die letzte     Gruppe    von Stufen des Sehalters 32  ein, wie bei 590 dargestellt. und später er  läutert. Der Wagen kommt dann am rechts  liegenden Rand zur Ruhe (bei 588).  



  Abweichend von dem Vorgang bei der Be  endigung einer gewöhnlichen     Tabulatorver-          sehiebung    bleibt bei der abschliessenden     Tabu-          la.törversehiebung    des Wagens der den Schal  ter 87 betätigende     Stosshebel    in seiner vorge  schobenen Stellung, so dass der     Schalter    8 7      rieht sofort nach dein Schliessen öffnet, son  dern geschlossen bleibt (bei 59'2). Dies hat  keine Wirkung auf das Arbeiten der Vorrich  tung, sondern wird hier nur zum besseren  Verständnis der     Arbeitsweise    erwähnt.  



  Das Einleiten der     Wagenrückführung    am  Zeitpunkt 584 betätigt bestimmte Hebel und       Gestänge,    von denen     der    eine Hebel den die       Wagenrückführung    sichernden     Siclrerungs-          sehalter    57 öffnet (bei 593). Sehr kurze Zeit       darraeh    beginnt. der \Vagen seinen Rücklauf  (bei 594). Nach Beginn des Rücklaufes wird  zuerst der Schalter 87 im Zeitpunkt 596 ge  öffnet und dann     erfolgt    ein Öffnen     des    Schal  ter, l_09 im Zeitpunkt 597.

   In der Zwischen  zeit ist jedoch das     Solenoid   <B>111</B>     durch    Öffnen  des Schalters 57     aberregt.    worden (bei 598),  da der     Sehalter    57 alle     Solenoide        zur        Sehreib-          masehine        steuert.     



  Da das Arbeiten des     Tabulatorrelais    86 die       "   <B>1</B>     teuertin---        auf        die        zweite        Kontaktbank        3\?'        des     Schalters 32 übertragen hat, muss eine Leitung  133 vorgesehen sein, die den Kontakt 106' mit  dem Punkt 97 verbindet.. Ohne diese Leitung  <B>133</B>     würde    der Stromkreis nicht.     geschlossen     und die     Schrittschaltung    des Schalters 32       nielrt    fortgesetzt werden.

   Dieser Stromkreis       verläuft    von der Klemme 39 über die Teile 42,  <B>3</B>9, 41, 37, 36, 106, 1.08, 88, 89, 92, 81., 37',  36', 106', 133, 97, 98, 38, 64 und 58. Auf diese   'eise wird das     Solenoid    38 erregt. (bei 601)  und das Selbstschalter des     Schalteis    geht  dann selbsttätig weiter von dem Kontakt 134  bis     zurr    Ausgangskontakt 43, an dem der  Stromkreis     unterbrochen    wird.

   Ein Abschnitt       dieses        Selixstschaltungsv    organfies ist bei 602       dargestellt.    Da kein     Typenhebel    betätigt. wird,       uni    den     Schalter    52     zri    öffnen, wird die Re  laisspule 84 durch das Abgleiten des Armes 36  von dem Kontakt 106     aberregi.    (bei 603). So  bald der     Arm    36 an dem     Ausgangskontakt     43 zur Ruhe kommt, wird der Schalter 42  geöffnet.

   (dargestellt bei 604), so dass der erste  Stromkreis völlig     ausgeschaltet    und die ge  samte Vorrichtung zum Stillstand gebracht  wird, bis der Schalter 62 durch das     Schliessen     eines     der    Schalter der Gruppe 1.13 wieder       überbrückt    wird.    Der den Wagenrücklauf     sichernde        .Siche-          rungssclralter    57 soll die Schreibmaschine für  den Fall. schützen, dass ein Maschinenschrei  ber die     Vorrichtung        unvorschriftsmässig    ab  laufen lässt. Der Sehalter 57 wird bei 593 ge  öffnet und bleibt. geöffnet, bis der Wagenrück  lauf beendet ist (bei 606).

   Das Öffnen des  Sehalters 57 schaltet den ersten     Stromkreis          völlig        aus,    so dass kein die     Typenhebel    treiben  des     Solenoid    während dieses Rücklaufes erregt  werden kann.

   Dadurch wird die     Schreib-          masclline    für den Fall geschützt, dass ein     Ma-          schinemchreiber    die     Vorrichtung    beispiels  weise dadurch unvorschriftsmässig ablaufen       lässt,    dass er den rechtsliegenden     Randsteller     auf eine Stellung schiebt, an der eine Berüh  rung     erfolgt,    ehe alle eingestellten Zahlen ge  schrieben worden sind.

   Der Sehalter 57     beein-          flusst    aber nicht. den zweiten     Stromkreis,    so       da.ss    der Sehalter 32 seine     Selbstschaltung    zur       Aiisgangsstellu        ng    43 fortsetzen kann.  



  Die Diagramme der     Fig.        2a,    2b und 2c die  nen nur zur Erläuterung. In vielen Fällen       sind    nicht die richtigen     Zeitverhältnisse    für  das Arbeiten der verschiedenen Elemente dar  gestellt.. Die Mikroschalter öffnen     und,        schlie-.          ssen    beispielsweise sehr     viel    schneller     als    in  der     Darstellung    gezeigt wird.

   Der Massstab  der Diagramme ist aber so gewählt worden,  dass die Pfeile genügend weit in Abstand von  einander stehen, um die gegenseitige Arbeits  reihenfolge der verschiedenen Teile     zu    zeigen.  Eine solche Verzerrung ist     besonders    auffällig  bei der Darstellung des Abschlusses der     Wa-          ;enversehiebung,    bei der der Wagen auf den       reehtsl.iegenden    Randsteller auftrifft, also etwa  im     Bereich    der Zahlen -581 bis 596. Hier er  folgt das Arbeiten des Mikroschalters 87 und  des     Relais    86 sehr viel schneller hinterein  ander, als aus dem Diagramm sich ergibt.  



  Der Stromkreis ist so     .ausgebaut,    dass die  Zahl der Fälle, in denen ein Stromkreis durch  Abgleiten des     Armes    36 von einem der Kon  takte des Schalters 32 unterbi     ochen    wird, mög  lichst klein ist und dass,     wenn    ein solches Un  terbrechen erfolgt, der Strom nicht ein in  einem der     Solenoide    fliessender Strom hoher  Stromstärke, sondern ein durch eine der     Re,              laisspulen    71 oder 84 fliessender,

       verhähnis-          mässig    schwacher Strom     ist.    Auf diese     Weise     sind die Kontakte des     Schalters    32 gegen Ver  schleiss durch     Lichtbogenbildung        geschützt,     und die Lichtbogen werden durch die kräfti  geren     und    billigeren Mikroschalter, z. B. den  Schalter 52 oder den Schalter 49, aufgenom  men.  



  Das Arbeiten der     Vorrichtung    bei der       Einstellung    eines     Stellsehalters    auf die  Leer   Stellung 29 ist. in     Verbindung    mit. den     Fig.    2a.,       2b    und 2c nicht     beschrieben,    da dieses Arbei  ten sich von selbst versteht und ähnlich  der Schaltung     des    Schalters 32 an den Kon  takten<B>123,</B> 124 oder 134 verläuft.. Es sei bei  spielsweise angenommen,     da,ss    einer der     Stell-          schaIter    22 auf die      Leer -Stelhing    29 gestellt  ist.

   Sobald der Schaltarm 36 den     Kontakt.    er  reicht, der     diesem    Stehschalter entspricht,  wird ein     Stromkreis    von dem Arm 36 über       diesen    Kontakt und über die Leitung 31     zum           Leer -Kontakt    29     hergestellt.    Dieser Strom  kreis verläuft dann weiter über die Leitungen  68     und    96 zurück zum Schalter 98. Dadurch  wird der Schalter 32 sofort an     diesem    zuge  hörenden Kontakt     vorbeigeschaltet,    ohne dass  der diesem Kontakt zugehörende Verteilungs  schalter 11 geprüft wird.

   Auf diese Weise  wird also diese     Zahlenscheibe    ans der beschrie  benen Zahlenreihe     vollkommen        ausgelassen.    Die  Schreibmaschine lässt auch keinen Raum frei  an     dieser    Stelle. Sie geht einfach über diese  Zahl weg und geht. zur nächsten. Zahl über.  



  Der     Gleichrichter    73 soll ein ungenaues  Arbeiten des     Kommazeichenrelais    72 verhin  dern, dessen Arbeiten unter gewissen Umstän  den das     Kommazeichensolenoid    79 isoliert. und  das Setzen von Kommata unmöglich macht.  Es sei     angenommen,    dass der Gleichrichter 73  nicht in den     Stromkreis    eingebaut ist und dass       ein        Zahlentypenhebel    201 gerade seine Vor  wärtsschwingung begonnen hat, wie dies bei  511 in     Fig.    2a dargestellt. ist..

   Am Zeitpunkt  512 wird der Mikroschalter 52 durch die     Ty-          penhebelschwingung    aus seiner     Stellung    53 in  seine Stellung 54 bewegt. Das Abheben vom  Kontakt 53 unterbricht den normalen Strom  kreis über das     Solenoid    18 (bei 513). Aber    am     Zeitpunkt    621, an dem der Kontakt. 54  berührt wird, ist ein     Rücl.:stromkreis    herge  stellt, der unter U     nliständen    das     Konnna7ei-          ehenrelais    72 anzieht.

   Dieser     Stromkreis    ver  läuft wie folgt: Von der positiven Klemme 39  über die Teile     4 _,    59, 41, 37, 36, 33, 31, einen  der     Stehschalter    22, einen der     Verteilungrs.-          schalter    11, eines der     Zahlensolenoide    18 und       zum    Punkt 48. Der von diesem Punkt     aus-          gehende    normale Stromkreis ist bei 53 (Zeit  punkt 512 in     Fig.        2c,)    unterbrochen.

   Der     R.iiek-          st.romkreis    verläuft jetzt jedoch über das       Kommazeiehensolenoid    79, den Kontakt 76,  den Arm     7.1    und (unter der Annahme, dass  der Gleichrichter 73 in den Stromkreis nicht  eingebaut.     isst)    zu der     Relaisspule    71. Der       Stromkreis    verläuft dann weiter über die Teile  54, 52, 56, 57 und 58.  



  Der     Widerstand    der     Relaisspule    71 be  trägt das Mehrfache     des        Widerstandes    der       Solenoide    79 und 18. Trotz     des        Umstandes,     dass die Spannung die drei in Reihe     ges.ehal-          teten    Elemente 18, 79 und 71 überbrücken  muss, erscheint der grössere. Teil des     Span-          nungsabfalles    an der Relaisspule     71-.    In vielen  Fällen genügt dieser Spannungsabfall, um die       Relaisspiele    71 so zu erregen, dass das Relais  72 angezogen wird.

   Das Relais 72 wird     also          ständig    erregt. gehalten, so dass das     Komma-          zeiehensolenoid    79 stillgesetzt und das Sehrei  ben von Kommata     ausgeschlossen    wird.  



  Ein anderer     Rüelustromkreis    ergibt sieh  auch dadurch, dass der     Stnfensehalter    32 so  schnell von einem Kontakt zum andern Kon  takt geschaltet wird, dass in vielen Fällen das       Kommazeichenrela.is    72 keine Zeit, zum Abfal  len hat und von einem Stromkreis gehalten  wird, der in folgender Weise verläuft.

   Hierzu  sei     beispielsweise    angenommen, dass der dem  Kontakt 34 entsprechende     Stellschalter    22 sieh  in der     Koniniastelluno-    27 befindet und dass  der dem Kontakt 129     entsprechende        näeliste          Stellsehalter    in der     Abdi2iekstellung    26 steht..  Der Stromkreis arbeitet dann in normaler  Weise, indem zuerst das Komma 203     gesehine-          ben    und dann die dem Kontakt 34 entspre  ehende Zahl     abgedriielzt    wird, wie bei 539 in       Fig.    2a dargestellt.

   Am Zeitpunkt.     5.11    jedoch,           ;in    dem. die     Relaisspule    71 für gewöhnlich       aberregt    ist, ergab sich im Betrieb, dass der       Stufenschalter    32 so schnell     weitersehaltet,          ilal3    der Kontakt. bei 129 berührt. wird, ehe       dah        Kommazeichenrelais    72 Zeit. zum Abfallen  gefunden hat.

   Die Spule 71 wird dann durch  einen Stromkreis     erregt    gehalten, der folgen  den Verlauf hat: Von der positiven Klemme  39 über die Teile 42, 59, 41, 37, 36, 129, 31,       Stellschalter    22, Abdruckkontakt 26, Leitung  16 Leitung 31', Kontakt 129'.     Arm    36', Klemme  37', Kontakt 77, Arm 74     mir        Spule    71.

   Da  das Relais 72 noch angezogen     ist,    verläuft der       Stromkreis         -eiter    über die Haltekontakte 121,  Leitung 56, Schalter 57     zii    der negativen  Klemme     58.    Das     Kommazeichenrelais    72 wird  also erregt gehalten, und wenn dann ein     Stel.l-          c;

  chalter    22 abgetastet     wird,    der auf das Schrei  ben eines Kommas     einbestellt        ist,        erfolgt    keine       Konimasetziuig,    weil das     Kommazeiehenso-          lenoid    79 isoliert     ist.     



  Die zwei     beschriebenen        Riiekstromkreise          werden    durch den Einbau des     (Tleichriehteis     7:3 in den     Stromkreis        blockiert.     



       Infoln-e    der     schnellen    Schaltzeit des Schal  ters 32 darf der Stromkreis nicht     zwei    benach  barte, auf die     Kommastelliuig    27     eingestellte          Stellschalter    enthalten. Die Ursache hierfür       #t    folgende: Der     eiste    der beiden     Schalter     bringt     das        Konnmazeichenrelais    72     zum    An  ziehen.

   Wenn der     nächste    Kontakt des     Schal-          ters    32     berührt-         wird,    wird sofort. ein     Strom-          kreis    über die     Konrmazeiehenklermne    27     deS          nächsten        Stellscha:lters    unmittelbar     zur    Relais  spule 71     hergestellt,    so dass     diese    Spule     ,stän-          dig    erregt wird.

   Der zweite der benachbarten  Stell sehalter, die beide auf die     Kommastellung     eingestellt sind,     bewirken    also nicht das  Kehreiben des Kommas. Solange aber einem       auf    eine     Kommasetzung    eingestellten     Stell-          selialter    ein     Stellssehalter    folgt, der nicht. auf  ein Komma, sondern auf irgendeine andere       Binstellung        eingestellt    ist, arbeitet die Vor  richtung einwandfrei.  



  Der erwähnte Nachteil hat nur wenig zu       bedeuten,    da bei keiner     arithmetischen    Tabelle  im     Ansehluss    an benachbarte Zahlen mehrere       Kommata        geschrieben    werden.    Der Nachteil tritt, ausserdem bei dem     Tabu-          latorst.romkreis    nicht auf, bei dem es möglich  ist,     gewünschtenfalLs    nach allen zwanzig     Za.h-          len    zu     tabulieren    und doch ein richtiges Ar  beiten zu erhalten.  



  <I>Die</I>     Anordnung   <I>der</I>     Schalter   <I>auf der</I>       Recheittmaschine          Nachstehend    wird die in     Fig.lb    schema  tisch     dargestellte        Anordnung    und     Lagering     der verschiedenen Schalter auf der Rechen  maschine     beschrieben.     



       Fig.3    ist eine schaubildliche     Darstel1ting          einer        Reehenmasehine,    die mit der     erfindungs-          gemässen        Vorrichtung    ausgerüstet werden  kann. Eine     -Maschine        dieser    Art.     ist,    in der  amerikanischen     Patentschrift.        Nr.    2399917 be  schrieben, aus der weitere Einzelheiten ent  nommen werden können.

   An dem     sehrägli.e-          genden        Tastenfeldbrett    205 der -Maschine sit  zen drei von Hand     einstellbare    Schalter 116,  117 und 103. Der Schalter 116 ist ein     DrLiek-          knopfsehalter,    der in     Offenstellung    gedrängt  wird. Kurzzeitiges Drücken des     Druckknopfes     116 leitet einen Übertragungsvorgang ein.

    Sehalter 117 ist ein     Kip.phebelschalter,    der in  der     Stellung    verbleibt, in die er von Hand  eingestellt     wird.    Dieser Schalter     bestimmt,    ob  die Übertragung nach dem Beendigen der  Rechnung     selbsttätig        durchgeführt        wird    oder  ob die     Vorrichtung    so lange     wartet,    bis ein  Druck auf den     DruelAnopf    116     erfolgt.    Der  Schalter 103 ist ebenfalls ein Kippschalter,  der in der ihm gegebenen     Stellung    verbleibt.

    Dieser Schalter     bestimmt,    ob ein     1Tinuszei-          ehen    am Ende einer Zahlenreihe gesetzt      wird     oder nicht.  



  Die     Zahlenfenster    204 auf dem Maschinen  wagen liegen in der Nähe der zwanzig Zahlen       scheiben    der Maschine. An diesen Zahlenfen  stern erscheinen wahlweise die zehn Zahlen,  die auf den zwanzig Zahlenscheiben 206       (Fig.5)    vorgesehen sind.

   Die Zahlenscheiben  206 werden von zwanzig Wellen 204 getragen  und gedreht, deren Enden 208 gerieft sind  und durch Öffnungen im     Deckengehäuse          des        Reehenmasehinenwagens        hindurchtret:en.         Die übliche Deckplatte des     Wagens    ist ab  genommen und durch ein vergrössertes Ge  häuse 209     ersetzt,    in dem die zwanzig Ver  teilungsschalter 11 und die zwanzig     Stehschal-          ter    22 untergebracht sind. Über jeder Welle  207     -liegt    ferner ein     Isolierzylinder    211.

         (Fig.5),    der auf das Wellenende 208     aufge-          presst        ist..        I;m    das obere Ende     des        Zylinders     ?11 liegt ein     Führazngsring    212 mit. einem  über den     Durchmesser    weg verlaufenden  federnden Finger 16, der nach aussen gegen  die zehn Kontakte 17 gedrückt wird, die     einen     Teil des Schalters 11 bilden.

   Die Kontakte  liegen auf einem Kreis, der in einer Ebene  senkrecht zum Wellenende 208 steht     und    kon  zentrisch     zier    Wellenende     ist.    Die Kontakte  17 sitzen. an einer     Leiste    214 einer     Lagerwand     216, die     mittels    Schrauben 217 am Maschinen  wagen befestigt     ist.    Wie bereits     in    Verbindung  mit     Fig.    d b erwähnt, sind alle einer bestimm  ten Zahl     entsprechenden    Klemmen 17 mitein  ander durch Leiter 13     (Fig.4)    verbunden,  so dass zehn solcher Leiter 13, und zwar ein  Leiter für jede der zehn Zahlen,

   vorhanden  sind. Die Leiter führen zu den zugehörenden  Leitern 47     (Fig.        1b),    die einen Teil des     1Vlehr-          leiterkabels    bilden, das die Rechenmaschine       reit    der Schreibmaschine verbindet.  



  Auf der der Leiste 214 gegenüberliegen  den Seite der Wand 216 sind zwanzig     Isolier-          konsolen    218     aufgesetzt"    von denen jede einen  Stehschalter 22 trägt     (Fig.    4, 5).

   In die Kon  solen 218 sind vier     \feststehende    Kontakte 26,  <B>27,</B> 28 und 29 eingelassen, die durch diese  Konsolen     hindurehtreten.    Die Kontakte 26, 27,  28 und 29 werden wahlweise von dem Kon  taktarm 44     berührt,    der durch einen     aufwärts-          gerichteten        Arm    219     eingestellt    wird, auf dem  ein Griff oder Knopf     921    sitzt. Die Seiten  kante des Armes 219 hat eine Reihe von Ver  tiefungen 222, in die eine Sperrwalze 223       durch    einen federnden     Tragarm    224 einge  drückt wird.

   Der Arm 219 und der Kontakt  arm     44    werden     also    in den     Stellungen        zurück-          gehalten,    in denen einer der feststehenden       Kontakte    26 bis 29     berührt    wird. Der Arm 44       steht    in leitender Verbindung mit der Leit  spindel 226,     auf    der der     Arm    44 und der    Arm 219 gelagert sind. An der andern Seite  der Konsole 218 ist ein     stromleitender    Halter  befestigt, der an der Oberkante     inngebogen     ist und die Klemme 24 bildet.

   Jede Klemme       2t    ist     durch    eine Leitung 31     (Fig.1b)    mit  der     Schreibmaschine    verbunden. Es sind also       zwanzig        Leitungen    31     vorhanden,    die ebenfalls       einen    Teil des     Mehrleiterkabels    bilden, das die       Rechenmaschine    und die     Schreibmaschine    ver  bindet.  



  Jede ans     Stellsehalter    und     Verteilun"@:-          sehalter    bestehende Kombination 22, 11. hat  eine     Kontaktbürste,        diedie-emeinsameKlemme     14 des     zu-ehörenden        Verteilungsschalters    bil  det, Diese Bürste 14 gleitet am Ring 212     und     stellt.

   daher einen     stündi-en    Kontakt     reit.        dein          Verteilungsarm    16 her     (Fig.6).    Die     Bürste     14 ist     mittels    einer     Klemmsehranbe    227 und  der     Leitung    46 mit dem.     Kontakt    26 des zuge  hörenden     Stellsehalters        '?\?    verbunden.  



  Jeder Kontakt 26     bis    29 ist mit dem auf  dem benachbarten     Stellsehalter    sitzenden Ge  genstück mittels Leistungen 66, 67 und 68     ver-          bunden,    wie sie     schematisch    in     Fig.        1b    darge  stellt sind. Diese Leitungen gehen in die drei  Leitungen 69, 83 und 96 über, die einen wei  teren Teil des     1Tehrleiterkabels    bilden, das  die     Reehemnaschine    und die Schreibmaschine  verbindet.

   Zur Verdeutlichung sind in     clen          Fig.    3 bis 6 diese verschiedenen     Leiter        rieht     eingezeichnet. Die     Arme    219     (Fig.    3     und    5 )       erstrecken    sieh auf die Aussenseite des, Ge  häuses 209 durch die Schlitze     \?29        hindurch.     



  Die     Lagerung    für den Sehalter 118       (Fi-.l.b)    ist in     Fig.7    dargestellt, die     eine     Ansicht. der linken Seite der in     Fig.    3     wieder-          gegebenen    Rechenmaschine zeigt. Die in der       Fi-.    7 dargestellten Einzelheiten sind fast die  gleichen wie sie in der     erwähnten    amerikani  schen Patentschrift.     Nr.2399917    beschrieben  sind. Die     R.echerunaschine    enthält eine lot  rechte Platte 231, die     gegenüber    dem Maschi  nenrahmen feststeht.

   An der     Atrssenfläehe    der       Platte        \331        ist.        der     118     befestigt.          dessen    Schaltknopf 232 durch einen     Arm    233       betätigt.    wird, der an     seinem    freien Ende eine  Rolle 234 trägt. Die Rolle liegt gegen einen  bei<B>237</B> drehbar gelagerten Arm 236.

   Die     irr         F     ;g-.    7 dargestellte Stellung     ist    die     Ruhestel-          luiin    der Vorrichtung, in der der Schalter l18  offen ist, wie in     Fig.lb    dargestellt.  



  Die Maschine arbeitet. in folgender Weise  Nachdem der     Maschinensehreiber    eine be  stimmte Aufgabe in das Tastenfeld eingetastet  hat,     d.i-ückt,    er     beispielsweise    eine der     11Tulti-          1>likationstasten    238, um eine     Multiplikations-          reelinung        einzuleiten.    Bei der Einleitung der       l1nltiplikationsreehnun    g wird der     Arm    236  im     Geäenzeigersinne    etwas um den Drehzap  fen 337 gedreht.     Dadureh    wird der Arm 233  gegen den Druckknopf 232 gedrückt.

   und der  Sehalter 118 wird     geschlossen.    Diese Stellen  wird während der     Multiplikationsrechnung     der Maschine beibehalten. Sobald die Rech  nung beendet ist und alle     Zahlenscheiben    206  eingestellt worden sind, um das     Ergebnis        an-          zuzei < -,en_,    kehrt der Hebel 236 in seine Ruhe  stellung unter     Drelumg    im Zeigersinne zurück.  Durch diese     Bewegung    wird der Schaltknopf  23\? freigegeben und der Schalter 118     wird     geöffnet.

   Es sei hier daran erinnert, dass     dieses          Schliessen    und Öffnen des Schalters 118 den       emten    Schaltschritt des Sehalters 32 von dem       Ausgangskontakt    43 auf den ersten     Kontakt     33     veillrsacht.    Auf diese     Weise    wird ein       Übertragungszyklus    selbsttätig in dem Zeit  punkt eingeleitet, in dem die     Zahlenscheiben     206 ihre     endgültigen    Stellungen einnehmen.  



       hrwünseht        ist,    dass ein solcher     Übertra-          giingsvorgang    auch eingeleitet. wird, wenn ein  anderer Rechnungsvorgang, z. B. eine Addi  tion oder eine Subtraktion, beendet ist. Hierzu       erfolgt    das Schliessen und Öffnen des in den       Fig.    8, 9 10 und 11     dargestellten        Schalters   <B>119.</B>  



  In     Fig.8    ist ein an der rechtsliegenden  Seite des     Reehenmaselrinentastenfeldes    205  liegender Teilabschnitt mit der     Minustaste    239  und der     Plustaste    241 dargestellt.

   Unterhalb  und an der Seite der Tasten 239     -und    241 sitzt  eine Konsole 242 mit. lotrechten     Innenhenkeln     243, mittels denen die Konsole 242 an dem  Rahmen der Maschine bei 244 befestigt. ist       (F'iri.   <B>9).</B>     Gegenüber    den     Henkeln    243 hat die  Konsole     \3.12    einen     abwärtsgeriehteten    Flansch  246 (Fing.<B>8),

  </B> an dem der Schalter 119 mit  tels     Schraubenbolzen    247 befestigt     ist.    Uni den    Schalter     17.9    herum liegt eine zweite     Konsole     248 mit     ausgerichteten    Öffnungen 249 zur  Aufnahme einer     Haltesehraube    247.

   Am     obern     Ende der Konsole 248 sitzt ein Federarm<B>251,</B>  der über den Druckknopf 252 des Schalter  119 reicht und dann zu einer Zone weiterge  führt. ist, die unterhalb der Stirnkanten der  benachbarten     Tasten    239 und 241     liegt..    Beim       Drücken    der Taste 239 oder der Taste 241  wird daher der Arm 251 abwärts gegen den       Druckknopf    252 gedrückt-.  



  *Die     Arbeitsweise    dieses Teils der Maschine  ist.     ähnlich    der Arbeitsweise, die in Verbin  dung mit dem Schalter 118     beschrieben        ist.     Nachdem die Aufgabe in     dlie    Tastatur der Ma  sehine     eingetastet    ist, wird entweder die Plus  taste     2-11    oder die Minustaste 239 gedrückt.  Diese Taste bleibt gedrückt, während die     Ma-          sehzne    die     Reehniuig    -durchführt..

   Nach Be  endigung der Rechnung und nach dem Still  stand der Glas Ergebnis anzeigenden Zahlen  ,seheiben 206     springt.    die     gedi-iickte    Taste hoch  und     gibt    dadurch den Arm 251 und den       Druckknopf    252 frei.

   Durch einen     Additions-          oder        Subtraktionsvorgang    der Maschine wird  also der Schalter 119 geschlossen, um den  Schalter 32 in     einer    ersten     Schrittschaltung     zu schalten und auf     diese    Weise einen     Über-          tragLmgszyklus        einzuleiten.     



  <I>Die</I>     Anordnung   <I>der</I>     Sehalter   <I>auf</I>     der          Schreibmaschine     Nachstehend wird die Aufstellung der in       Fig.    la schematisch     dargestellten,    auf der  Schreibmaschine ritzenden Teile an Hand der       Fig.12    bis 23     beschrieben.    Die zur Beschrei  bung     gewählte        Schreibmaschine    gehört. zu der       Gattung,    die in den     amerikanischen        Pa-tent-          sehriften    Nm.<B>1955614</B> und 2506444 gezeigt  ist.

   Obwohl     bestimmte    Aufbaueinzelheiten sieh  von den in diesen Patentschriften dargestell  ten Einzelheiten unterscheiden, dürfte die  Einsichtnahme in diese     Patentschriften    das       Verständnis    der Erfindung erleichtern.  



       Fig.12        ist,    ein senkrechter Teilquerschnitt  durch eine Schreibmaschine, deren Vorder  seite mit 256 bezeichnet ist. Es ist eine quer  verlaufende     Lagerplatte    257 seitlich am Boden      der Schreibmaschine angeordnet und auf die  ser Platte sind aufrecht stehende     Solenoide    18,  79, 99, 93 und 111 zum Antrieb der verschie  denen     Typenhebel        befestigt.        (Fig.12        und    13).

    Diese     Solenoide    liegen unterhalb der zuge  hörenden     Übertragängshebel    258, die von die  sen     Solenoiden        angetrieben    werden sollen.  Jedes     Solenoid    hat einen Kolben 259, der an  seinem Aussenende ein Gewinde zur Auf  nahme des Endes einer     Verbindungsfeder    261  trägt. Die Windungen der Feder 261 bilden  Gewindegänge, die mit, den auf den Kolben  \59 befindlichen Gewindegängen in     Eingriff     treten.

   Der     Durchmesser    der Feder 261 ist  zwar auf der gesamten Federlänge gleich,       doch    werden durch das Aufschrauben der Fe  dern auf die Kolben 259 die Enden der Fe  dern 261 etwas     ausgedehnt,    wie dies in den  F     ig.    12 und 13     ersichtlich    ist.

   Das obere Ende  jeder Feder 261 wird durch einen Haken 269  um den zugehörenden     Übertragungshebel    258       gelegt.    Sobald     also    ein     Solenoid        erregt    wird,  zieht es den zugehörenden Hebel 2.58     liacli     unten, um das Anschlagen dieses Hebels durch  den Finger     des        Maschinenschreibers    nachzu  ahmen.  



  Es wird nachstehend das übliche Arbeiten  der Schreibmaschine kurz beschrieben, um das  Verständnis für die     Erfindung    zu     erleichtern.     Die     Schreibmaschine        (Fig.12)    hat eine mit  Gummi überzogene Antriebswalze 259, die  durch einen Elektromotor ständig in     Umlauf     gesetzt. wird. Mehrere gleichartige Hebel sind  auf dem Schreibmaschinenrahmen bei 261  drehbar gelagert, von denen jeder Hebel einen  Typenhebel antreibt, der unter Zwischenschal  tung von. Hebelgetrieben (nicht dargestellt)  gegen die Schreibwalze schlägt. In     Fig.19    ist  der     Kommazeichentypenhebel    203 dargestellt.

    Dieser Hebel 203 gilt als Beispiel für alle       Typenhebel,    einschliesslich der Hebel 201 der       Fig.    2a, 2b und     2e.    Jedem Hebel 203 ist ein       gesonderter    Nocken 262 zugeordnet.

   Sobald  der Nocken 262 in Berührung mit der ständig  in     Gegenzeigerrichtung    umlaufenden Walze  259 gebracht wird, wird der Nocken 262 im       Zeigersinne    um den Drehzapfen 261 gedreht,  so dass der Hebel 203 eine im Zeigersinne         erl'oh,,cncle        .lnschlag@drwin@@ung        Zru..fülirt.    So  bald diese     Seliwingung    einmal     dureli    die       Berührung    der     Kupplung    262 mit der Walze  959 eingeleitet     ist,

      wird die     Schwingung-        selbst-          C-        durch    einen.     Zyklus        hindurchgeführt,    in  dem der Hebel 203     zuerst    im Zeigersinne     ver-          seliwingt,        biss    der daran     angelenkte    Typen  hebel auf die Schreibwalze     aufschlägt,    und  dann im     Gegenzeigersinne    in seine     in@Fig.12     dargestellte     Aus;.ang,stellung        zurückfällt.     



  Eine     Schwingung    des Hebels     '?03        wird    ein  geleitet durch     Drücken    des     entspreclienderi          Übertragungshebels    258, wodurch der Nocken  262 in     Berührung    mit     der    Walze 259 gebracht  wird.     Liegt    der Nocken in     Berührung    reit der  Walze, so wird die     T@-perlhebelsehwingling          selbsttätig    fortgeführt ohne     Rücksicht    darauf,  ob der Hebel. 258 gedrückt gehalten wird oder  nicht..

   Wird der Hebel     2.58        ged.rilekt    gehalten,  so     eidolgt    allerdings nur eine einzelne     Ty-pen-          liebeIsehwingung,    da der Hebel. 258     zurrlck-          geführt    und für einen zweiten     Typenhebel-          anschlug    von neuem     gedrückt        werden    muss.

      Der Hebel 203 hat einen     einctüekigen    nach  abwärts     gerichteten    Ansatz 263, der     gegeli        eitle     flache Scheibe 261     liert,    die an der     seitlich     gelagerten Welle 262 sitzt.. Führt irgendein  Hebel 203 eine     Ansehlagaelnvingllng-    au, so       kommt,    sein     Absatz    263 in Eingriff mit der       Scheibe    261, so dass die Welle 266 im Gegen  zeigersinne     etwas        gedreht    wird und dann wie  der     zuiiicl@gedrelit    wird.

   An der     Welle    266 ist  -ein Kurbelarm 267 befestigt, an dessen     linde     eine     Stossstange    26:8     angelenkt    ist, die an  ihrem andern Ende einen Lenker     269    trägt,  der zur     Farbbandhöhenschaltungder        Schreib-          niaschine        führt.    Bei jeder     Schwingung    des       Typenhebels    dreht sich     also    die Welle 266  etwas in     CTegeilzeigerriehtuilg    und dann zu  rück und stösst die     Stange   <B>263</B> etwas nach  links,

   um das     Far'oband    in die     @nseh@a;dstel-          lung    zu heben.  



  Die vorstehend     beschriebene        Einrichtung          ist    bei Schreibmaschinen üblich und bildet  keinen Teil der     Erfindung,    sondern soll nur  die     Anordilllri-    zeigen, in die die Erfindung       eingebaut.    wird.      Die     'Mikroschalter    52 und 62 liegen auf  einer Platte     ,''f71    auf gegenüberliegenden Sei  teil der     Stossstange    268     (Fig.    14). Der     Mikro-          schaltet-    52- hat. einen Antriebsarm 272, der  zum Drücken des     Selialtknopfes    273 dient.

   Das  Ende des     Armes    272 wird von dem Ende  der     Stotstange    268     berührt.    Über     dein    Ende  der Stossstange     und-    etwas im     Abstand    von  dein     Aim   <B>273</B> liegt. bei 274 das Ende des  Antriebsarmes 276 des Mikroschalters 62. Der  Antriebsarm 276     betätigt    den     Schalt.erdiuiek-          knopf    277.  



  Sobald ein die Typenhebel antreibendes       Solenoid    18 erregt wird, wird ein Hebel 203       betii.ti,t,        uin    einen     Sehwingungsansehlag        aus-          zrrt'iilireri.    Bei dem.     Versehwingen    jedes Hebels  203 wird die Stossstange 268 etwas nach hin  ten gestossen (nach     links    in den     Fig.12    und       1-K        Durch    diese     Bewegung    wird     zuerst.    der       'lil:

  roselialter    52 (bei 512 in     Fig.    2a.) geschal  tet, und dann wird der Mikroschalter 62     ge-          sch@asen,    wie bei 514 ersichtlich. Der     Typen-          liebel    trifft. dann auf die     Sehreibwa.lze    auf  (bei<B>517).</B> Bei der     Rückschwingung    wird der       Sehalter    62     wieder    geöffnet (bei 521).

       Kurz          Vcr    Erreichen der     Ruhestellung    des     Hebels     <B><U>'1</U></B>03 wird der Schalter 52 in seine     Norinalstel-          hino'    53     zurückgeführt    (bei 526).  



       Zurr    Schalten des     Konimazeiellen-1Iikro-          schaltei:s    61     (Fig.12    und 15) ist eine kleine  Bohrung 278 in das Ende des abwärts     gerieh-          teten        Ansatzes    des Hebels 203 gebohrt, der  denn     Komniatypenhebel    zugeordnet ist.

   In  diese     Bohrung    greift das eine Ende eines     Len-          ker:s        2"i9,        dessen    anderes Ende in     den        An-          triebsarni    281 eingreift, der dem     K.ominazei-          chen-lIikrasehalter    61     nigeordnet.        isst.    Der  Sehalter     61.    ist auf dem     Sehreibmasehinenrah-          inen    mittels einer Platte 282 befestigt.

   Der       Arni        '81    ist an. dem     Gehäuse    des     Sehalters    61.       mittels    eines Stiftes<B>283</B> drehbar gelagert. Der       Arrn    281 steuert. den Schaltknopf 284 in     üb:li-          eher    Weise. Zwei     Drehfedern    286     Wig.    12),  die     um    den Stift 283 auf jeder Seite des  Armes<B>281.</B>     herumliegen,    halten den Arm 281.  



  an     dein        Seha.lterdruelcknopf    284 weg. Der  Sehalter 61     ist    für gewöhnlich     geschlossen.    Die       Anordnung    ist so getroffen und das Hebel-         Betriebe    so     eingestellt,    dass der Arm 281 dien  Druckknopf 284 betätigt und den Schalter  öffnet, ehe der Schalter 62 mittels der Stoss  stange 268     geschlossen        ist..    Sobald also der       Kommazeiehentypenhebel    203 bei seiner     An-          sehlagsehwingcuig        vorwärts    schwingt,

   wird       zuerst    der     Mikroschalter    52     gescha:lt.et    (bei  529 in     Fig.    2a.), dann wird der     Mikroschalter     61 mittels     des    Lenkers 279 geöffnet (bei 533),  und schliesslich wird der     Mikroschalter    62 ge  schlossen (bei 543). Beim     Zurückfallen    des  Hebels 203 werden diese Arbeitsgänge -Lunge  kehrt. und laufen     umgekehrt.    zu der in     Fig.        2a     dargestellten Reihenfolge ab.  



  Die Anordnung der Mikroschalter 49     und     87 wird     nachstehend    an Hand der     Fig.    16, 17,  18 und 19 beschrieben.  



  Zuerst seien die üblichen und bekannten  Bauteile der Schreibmaschine und ihr     Arbei-          ten    und dann der Einbau der     Mikroschalter     49 und 87 beschrieben. In     Fig.16    ist ein Teil  des an der linken Hinterseite der     Sehreib-          masehine    liegenden     Schreibmaschinenwagens     287     dargestellt.    Der Rahmen 287     trägt.    mittels  eines Zapfens 288 einen     Tabula.torliebel    289.

    Der Hebel 289 ist. auf dem Zapfen mittels       einet        irr    Hebel 289 vorgesehenen Schlitzes 291  gelagert, der rieht nur eine hin     und    her       gebende    Längsbewegung gegenüber dem Zap  fen 288, sondern auch eine     Schwingbewegllng-          um    den Zapfen in einer     waagreeht.en    Ebene  ermöglicht, wie dies am     besten    aus den     Fig.16          und    18     ersichtlich    ist..

   Am rechtsliegenden       Eiicle    des Hebels 289 sitzt ein nach rückwärts  ragender Haken 292 und ein nach vorn ge  richteter     waagrechter    Ansatz 293. Das     @in@üs-          liegende    Ende des Hebels 289 ist     zu    einem       a.bwärtsstehenden        rüelrwäi-ts    versetzten     Ansatz          29-I    umgeformt. Am     Drehpunkt    296 ist ein An  triebshebel 297     (Fig-.    1.7) drehbar gelagert.  



  Sobald auf dein Tastenfeld der Schreib  maschine die     Tabu:latortaste        gedrüeltt    wird,  wird eine     Noekenkupplung,    die der in     Fig.    12  dargestellten     Kupplilng    262 ähnlich ist, von  der Walze 259 erfasst, um einen     Tabulator-          zvklius        einzuleiten,    der unabhängig von dem  weiteren Drücken der     Tabulatortaste    abläuft.

    Bei der Einleitung eines     Tabulatorzykltis    wird      der     Arte    297 in     Fig.17    in     Gegenzeigerrieh-          tung    gedreht, so dass der Arm 297 gegen den  versetzten Anschlag 294     stösst    und dadurch  den Hebel 289 um den Zapfen 288 im Gegen  zeigersinne in     Fig.16    in die     in        Fig.18    dar  gestellte     Stellung    dreht. Der Hebel 289 wird  in dieser Stellung durch Einrichtungen (nicht       dargestellt)    selbsttätig verriegelt. Gleichzeitig  wird der Schreibmaschinenwagen 202 frei  gegeben.

   Der freie Wagen bewegt sich dann  schnell nach     links,    bis ein eingestellter     Tabula-          torreiter    den Haken 292 aufhält. Die Linksver  schiebung des Wagens 202 stösst. den Hebel  289 in     Fig.16    nach links in die in     Fig.19          dargestellte    Stellung. Hierdurch wird der He  bel 289 aus seiner     Gegenzeigerstellung    entrie  gelt, so     d'ass    er in die in     Fig.16    dargestellte  Stellung im     Gegenzeigersinne    zurückspringen  kann. Gleichzeitig wird der Wagen in seiner  durch den Tabulator bestimmten Stellung an  gehalten.

   Sobald der Hebel 289 freigegeben       ist    und im Zeigersinne, wie oben beschrieben,       ausschwingt,        löst.    sich der Finger 292 von  dem     Tabulatorreiter,    so dass der Hebel 289 in.       Längsrichtung    nach rechts in seine in     Fig.16          dargestellte    Ruhestellung gleiten kann.  



  Dieses Arbeiten ist bekannt     und    bildet  keinen Teil der Erfindung;     naebstehend    wird  eine geeignete     Vorrichtung    zum     Antrieb    der  beiden     nachstehend        beschriebenen    Mikroschal  ter erläutert.  



  Der     Mikroschalter    49 ist. an einer Platte  298 befestigt.     (Fig.l6),    die an denn     Schreib-          masehinenrahinen   <B>287</B>     anoesehraubt        ist.    Der  Arm 299 des     1Iikrosehalters    49 wird nach  innen     gedriiekt,    um den     Seha:ltknopf   <B>301</B> zu  drücken, sobald der Hebel 289 in der in       Fig.16        dargestellten        @,Tormalstellung    sieh be  findet.

   In     dieser        Stellung    ist der     llikro3ehal-          ter    49     gesehlo.ssen        (Fig.la).    Er wird jedoch  von sich aus in die     Offenstellung        gedrängt,     so dass der Schalter 49 geöffnet wird, wenn  der Hebel 289 im     C7egenzeigersinne    in die in       Fig.18    dargestellte     Stellung    gedreht. wird.  



       rber    dein Ende des Armes 289 und an  einer Seite des     Armes    sitzt auch der     lfil@ro-          sehalter    87 auf der Platte 298     (Fig.1.7).    Der       Arni        3021    des     llikrosehalters    87 berührt. leicht.    das Ende des     Hebels    289. In dieser     Stellun,-          ist.    der     llikrosehalter    87 offen.

   Sobald der  Hebel 289 in     Längsrichtung    nach links in die  in     Fig.l9    dargestellte Stellung gleitet,     stösst     das Ende des Hebels 289 den Mikroschalter 87  in. die in     Fig.    19     dargestellte    geschlossene Stel  lung.  



  Die, Mikroschalter 49 und 87 arbeiten in  folgender     Weise:     Eine     Tabulat.orverschiebung    wird durch  die Betätigung des     Tabiilat.orhebels    mittels des       Solenoids    98 eingeleitet, wie bei 547 in     Fig.        2b     dargestellt     ist.    Hierbei stösst. der Arm 297 den  Hebel 2'89 im     Gegenzeigersinne    von der in       Fig.16        dargestellten        Stellung    in die in     Fig.    18       dargestellte    Stellung.

   Dies entspricht dem  Pfeil 548 in     Fig.2b    und öffnet: den     Mikro-          sehalter    49. Der     Wa-en    beginnt dann seine       Tabulatorversehiebung    (bei 545).  



  Sobald die     Tabulatorversehiebung    sieh  ihrem Ende nähert, berührt ein     eingestellter          Tabulatorreiter    den Haken 292 und stösst den  Hebel 289 aus der in     Fig.    18 dargestellten  Stellung in die in.     Fig.19        dargestellte        Stel-          htng.        Dies    entspricht dem in Fing.<B>2b</B> einge  zeichneten Pfeil 551.

   Hierdurch wird der Rie  gel     selbsttätig    freigegeben, der den Hebel 289  in     (Tegenzeigenstellung    hält, worauf der Hebel  289 sofort     irr        Zeigerstellung    schwingt.

       Gleieb-          zeitig    wird durch dieses     Versehwingen    der  Haken 292 von dem     Tabulatorreiter    freige  geben, so dass der abgesetzte Arm 294 nicht  nur nach hinten, sondern auch     naeb        reelits     schwingt, und sieh dadurch schnell     aus    der  in     Fig.19        dargestellten    Stellring in die in  Fing. 16     dargestellte        Stel.ltmg    dreht.

       Hierdurch     wird der     llikrosehalter    87 geöffnet und fast  gleichzeitig     wird    der     llikrosehalter    49     M=ieder          gesehlasseir,    wie in     Fig.    16 gezeigt. Die beiden       zugehörenden        Haken    sind     aus    Deutlichkeits  gründen in den     Pig.        2b    auf     Abstand    gestellt.

    und als Linien 552 und     55.1        einMrezeielniet.     Fast zur gleichen Zeit     wird    der     Wagen    nach  seiner     Tahula:torversehiebung    im     Zeitpunkt     607     (Fig.        2b)        stillgesetzt.    Auf diese Weise     ist.     also eitre     Tabulatorver:sehiebrui;-    mit ihrer       folgerichtigen    Schaltung der     llikrosehalter    49  und 87 beendet.

        Beim     Veisehieben    des     Schreibmaschinen-          vvagens    202 durch     Tabrdator    zum rechten  Randsteller ist der     Arbeitsverlauf    im wesent  lichen der gleiche wie     vorstehend    beschrieben,  mit der     Ausnahme,    dass der Hebel 289 durch  die Berührung des     Randstellers    303 mit dem  seitlichen Henkel 293 des Hebels 289 betätigt  wird     (Fig.17).    Bei der Beendigung dieses       abschliessenden    Tabu     latorweges    wird der Hebel  289 nach links gestossen,

   wodurch er     selbst-          tütig        freigegeben        wird    und im Zeigersinne aus       der    in     Fig.1.9    gezeigten     Stellung        verschwingt.     Der Hebel 289 gleitet jedoch nicht. nach rechts       zui,iielz,    wie bei einer gewöhnlichen     Tabulator-          1'reigabe,    weil der Randsteller 303 weiterhin       geien    den seitlichen     Henkel    293 Siegt.

   Während  also der     Mikroschalter    49 geschlossen wird,  wie bei 587 in     Fig.2c        dargestellt,        wird    der       Mikroschalter    87 nicht wieder geöffnet, son  dern bleibt     geschlossen,    wie bei 592     gezeigt,     bis der Wagen nach     reelits        zilrüekgeführt.        ist.          Dnreli        diese        Zurüekfülirung    wird der Rand  steller 303 von dem Henkel 293 abgesetzt und       cler    Mikroschalter 87 wird geöffnet (bei 596).  



  Nachstehend wird die     Anordnung    und das  Arbeiten der beim Rückführen des Wagens  arbeitenden     Mikroschalter    109 und 57 beschrie  ben, die in. den     Fig.    20 bis 23 dargestellt sind.  In diesen Figuren ist. in Draufsteht die     rechte     hintere Ecke des     Wagenrahmens    gezeigt.  



  Ehe eine     Besehreihung    der Anordnung der       lliki#osehalter        erfolgt,    werden zuerst- bekannte       Arbeitsvorgänge    beschrieben.  



  Am     Schreibmaschinenrahmen    287 sitzt  -leitend ein Lenker 306 mit einem am Ende       befindlichen    Halten 307 (Fug. 20). Der Lenker  306     hat.    einen seitlichen Henkel 308 (Fug. 20),  der     zwischen    die     Gabelzinken    309     (Fig.21)     eines     Winkelhebels    317     fasst,

      der     atif        cl@em          Sehreibniaseliinenrahinen    287 bei 312     drehbar          gelagert        ist.    Das andere Ende des     Winkel-          hebels    311 -reift in einen Schlitz 31.3 ein  (Fug. 21),     der    sieh im     Arm    eines bei 316 am  Rahmen drehbar     g-elagert:en    Winkelhebels 314  befindet.

   Der     abwärts        werichtete    Arm 315 des       Winkelhebels        31.4    trägt eine Stossstange 317,  die einen Riegel gegen die Tasten. des Schreib  legt,- so dass keine Taste         gedruckt    werden     kann,    wenn der Lenker 306  nach     links    bewegt worden     ist.    Der Lenker 306  wird nach     links    bewegt: durch die     Berührung     seines Hakens 307 mit einem     Henkel    318, der  seitlich von dem     rechtsliegenden    Randsteller  303 absteht.

   Wenn der Wagen also nach     links     bis     zum        Anschlag    an den Randsteller 303 be  wegt worden ist, sind alle Tasten auf dem       Tastenfeld    so verriegelt., dass ein weiterer An  schlag nicht möglich     ist.     



  Soll der Wagen nach rechts zurückgeführt  werden, so wird die auf dem Tastenfeld     be-    :       findliche        -'#irageni-ückfühil.aste     und  hierdurch ein     RüekführZ:#'kIi1S        eingeleitet,    der  nach dem     Drizeken    der     Wa.genrückführtaste     unbehindert- bis zu Ende durchgeführt wird.

    Nach     Einleiten    dieses     Wagenrückführzyklti@s     wird zuerst eine     Zugstange    319 (Fug. 20) vor  wärts gezogen, wodurch ein Winkelhebel 321  etwas im Zeigersinne gedreht     wird.    Hierdurch  wird die     Rechtsbewegung    auf     einen    seitlichen  Lenker 322 übertragen,

   der in die     \V        agenrück-          führvorrichtung    eingebaut-     ist.    'Sobald die     Wa-          genrückführtaste        gedrückt.    und hierdurch ein       \Vagenrii.ckführzyklus    eingeleitet worden ist,  wird der Winkelhebel 321 in     seines        Zeiger-          grenzstellung    (Fug.

   22) bewegt und verbleibt  in     dieser        Stellung    während des gesamten     Wa-          genrücklaufes.    Sobald der Wagen in seine  rechtsliegende Stellung     zurückkehrt,        springt     der Winkelhebel 321 in seine in     Pig.    20 dar  gestellte     Gegenzeigerstellinmg        zurück.     



  Die vorstehend beschriebene     Vorrichtung     und ihre     Arbeitsweise    sind bekannt und bil  den keinen Teil der Erfindung, sondern     sollen     nur     zur        Erläuterung    der     nachstehend    beschrie  benen Arbeitsweise der     Mikroschaltier    109 und  57 dienen.  



  Der Mikroschalter 109     (Fig.20,    21) ist  mittels einer     Konsole    323 auf dem Schreib  maschinenrahmen befestigt. und ist so     auge-          ordnet,    dass der     Antriebsrahmen    324 des       Schalters    1.09 leicht gegen die Vorderkante       des    abwärts gerichteten Armes 315 des     Win-          kelhebels        314        liegt,        wie        bei        326     Wenn also der Wagen seine abschliessende       Tabulat.orbewegnng    beendet, d.

   h.     wenn    er     i     seine     äusserste        Linksstellung    erreicht,     berührt         der     reehtsliegend:e    Randsteller 303 den Haken  307, so dass der     Winkelhebel    314 im Gegen  zeigersinne in     Fig.    21 gedreht wird. Hierdurch  wird der Arm 324 bewegt und der     Mikroseha.l-          ter   <B>109</B>     geschlossen,    wie bei 581 in     Fig.    2c dar  gestellt.

   Dieser Vorgang erfolgt <  kurz vor dem  Zeitpunkt, an dem die     Schaltung    des     111ikro-          sehalters    87 durch :den Hebel. 289 an der links  liegenden Seite des Rahmens erfolgt- (bei 586).  



  Durch das Schliessen des     Mikroschalters     109 wird, wie an Hand der     Fig.2c    bereits       beschrieben,    das     Solenoid    1.11 erregt, um die       Wagen.rückfühilaste    zu     dräcl@en    und: einen       Wagenrückführvorgang        einzuleiten    (bei 584).  



  Der Mikroschalter 57 (Fug. 23)     ist.    auf  einer     Konsole    327 gelagert, die an der rechten  Seitenwand 328 des     Schreibmaschinenrahmens          befestigt.    ist. Der Schaltarm 329 des     Mikro-          schalters    57     trägt    eine Rolle 331, die für ge  wöhnlich gegen das eine Ende eines     Armes     von Winkelhebel 321 anliegt. In dieser Nor  mal- oder     Ruhestellung    wird der Mikroschal  ter 57 geschlossen gehalten     (Fig.lcc).     



  Bei der Einleitung der     -#Vagenrückführ-          bewegung    wird der Lenker 319 vorwärts be  wegt, so dass der     'Winkelhebel    321 im Zeiger  sinne in die in     Fig.22    dargestellte Stellung  gedreht wird. Diese Bewegung gibt. die     Rolle     331 frei und öffnet. den Mikroschalter 57, wie  bei 593 in     F'ig.    2e,     dargestellt.        Unmittelbar          danach    beginnt     der    Wagen seinen Rücklauf  (bei 594).

   Der     Mikroschalter    57 bleibt wäh  rend des gesamten     Wagenrücklaufes    geöffnet,  da der     Winkelhebel    321 während dieses ge  samten Zeitraumes in der     Zeigergrenzstellung     N     (Fig.22)    sich befindet. Nach Beendigung  der     Verschiebung    kehrt der     Winkelhebel    im       Gegenzeigeisinne    in die in     Fig.    20 dargestellte  Stellung     zni#üelz    und der Mikroschalter 57  wird wieder     geschlossen    (bei 606).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eine Rechenmaschine und eine Schreib maschine enthaltende Anordnung zum Heraus schreiben von Zeichen aufs der Rechenma- schine, gekennzeichnet durch eine Schreibma- schine, die mehrere zum Schreiben von Zei chen dienende Typenhebel aufweist.;
    eine Re. ehenmasehine, die mehrere Zahlenselieiben aufweist, von denen jede Za.hlenseheibe eine Anzahl Stellungen einnehmen kann, die den ein- gestellt.en Zeichen entsprechen;
    mehrere Ver- teihingssehalter (11, 12 ... ), die an der Re ehenmasehne sitzen und mit den zugehören den Zahlenscheiben der Rechenmaschine ver bunden sind, so dass ;sie dureli die Ein Stellung der Zahlenscheiben eingestellt werden, wobei jeder Verteilungsschalter so aufgebaut ist, dass eine Hauptklemme (14) des Schaltei;, nach einander mit andern Klemmen<B>(17)</B> verbun den werden kann, die den verschiedenen Stel lungen derZahlenseheibenentsprechen ;
    an der Schreibmaschine vorgesehene elektrische An- triebsvorriehtungen (1.8), die bestimmte Ty penhebel antreiben, um die Zeichen abzudruk- ken, die den Zeichen der Zahlenscheiben eni- sprechen, wobei die Klemmen (17) der Ver- teilungssehalter (11, 12<B>...</B> ), die einem be- stimmten Zeichen entsprechen, elektiiscli un tereinander und mit.
    der zugehörigen Antriebs- vai#richtung (18) verbunden sind; einen Stu- 1'enschaltei (32), dessen Hauptklemme (37) nacheinander mit. seinen andern Klemmen (33, 34<B>...</B> ) verbunden werden kann, wobei diese andern Klemmen der Zahl der @TerteiIungs- schalter und der Zahlenscheiben entsprechen;
    eine Einrichtung (22, 23), die diese andern Klemmen des Stufenschalters (32) mit. den Hauptklemmen (14) der Verteilungsschalter (11., 12 ... ) elektrisch verbinden kann, wobei dieser Stufenselialter (3?), die @Teitei@ungs- schalter (11, 12...) und die Antriehsvorricli- tung (18) einen Teil eines ersten Stromkreises bilden,
    der mit einer Stromquelle verbunden werden kann, so dass bei schrittweisem Schal ten des Stufenschalters (32) aufeinanderfol- gend durch jeden Verteilungsschalter (11, 12 ... ) und (lui.eli die zu;,eliöiige Antriel),- vorrieh:
    tung (18), mit. welelier der Vertei- luno.ssehalter verbunden ist., ein Strom Messt, so dass die zugehörigen ',Schreibmaschinen- ti#penliebe1 nacheinander die eingestellten Zei chen anschlagen; eine dem Stufenschalter zu geordnete, elektrisch hetät.iote Schaltvorrich- tung (38), die auf einzelne Impulse anspricht, um den Stufenschalter schrittweise zu het < iti- gen:
    einen zweiten Stromkreis, der diese Schaltvorrieht-img (38) enthält, und dilreh einen auf der Schreibmaschine sitzenden Schalter (62) in diesem zweiten Stromkreis, der von einem Typenhebel betätigt wird, so bald der Typenhebel einen Anschlag ausführt, so da.ss der Stufenschalter bei jedem Anschlag eines Typenhebels um einen Schritt weiter- gesehaltet wird. UNTERANSPRLFCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet. durch einen zweiten Schalter (61), der in dem auf der Schreibmaschine vor geselienen zweiten Stromkreis liegt und so an geordnet ist, dass er bei seiner Betätigung vor dem Schliessen des eisten Sehalters (62) ge öffnet. und nach dem Öffnen desselben (62) geschlossen wird, so dass ein Unterbrechen des Solenoidst.romkreises (1.8) durch die:
    Schritt- selialtung des Stufervseha.lters (32) ausge- sclilossen ist. ?. Anordnung nach 1Jnteransp-mieh 1., ge kennzeichnet durch mit mehreren Kontakten versehene Steilschalter (22, 23), deren Zahl derjenigen der Verteihingsschalter (11, 12) entspricht., wobei jeder Steilschalter (22, 23) eine Hauptklemme (24) hat, die wahlweise mit einer andern seiner Klemmen (26 bis 29)
    verbinden werden kann, und wobei diese St.el,lsehalter einen Teil des ersten Stromkrei ses bilden; ferner durch einen, auf der Schreib maschine sitzenden Antrieb (79) für eine Kommazeiehentaste, und durch einen dritten Stromkreis, der diesen Konimazeielienantrieb erregt, sobald ein Stellsehalter (22, 23) auf eine bestimmte Stellung (27) eingestellt ist.
    3. Anordnung nach Unteranspruch 2, da- dureli gekennzeiebnet, dass der dritte Strom kreis ein Konimazeielienrelais (72) enthält., das Strom von dem Stellcscha'lter (22, 23) wahlweise zu dem Kommazeichensolenoid (79) oder zu einem ausgewählten Verteilungusehal,- ter (11, 1.2) führt,
    und d#ass ein das Komma- zeiehenrelais (72) antreibendes Komma7ei- eliensolenoid (79), das von den Steilschaltern (22, 23) erregt.
    wird, und eine Schaltvoirie-h- tung vorgesehen ist., die das Solenoid (79) er regt, auf der Schreibmaschine sitzt und durch die Schwingbewegung eineu Typenhebels ange trieben wird, so dass, wenn ein Steilschalter (22, 23) in. Kommastellung (27) steht, das Kommasolenoid (79) zuerst. erregt.
    wird, um das Relais (72) zu schalten, damit Strom dem ausgewählten Verteilungsschalter (11, 12) zu geführt wird, worauf ein Anschlagen des Ty penhebels, auf den der ausgewählte Vertei lungsschalter eingestellt, ist., erfolgt.
    4. Anordnung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, da.ss der dritte Strom- kreis den ersten Kontakt eines Kommazeichen- relais (72) enthält, das: einen ersten Kontakt (76), einen zweiten Kontakt (77) und ein Solenoid (71) aufweist, wobei das Solenoid (71) mit. den entsprechenden Klemmen (27) der Steilschalter (22, 23) verbunden ist;
    dass der Schalter (6.1) vorgesehen ist, um das, Kom- ma.zeichenrelais (72) zu betätigen, nachdem der Kommazeichentypenhebel angeschlagen worden ist, wobei das Betätigen des Relais (72) dazu dient, den ersten Kontakt (76) zu schliessen und den zweiten Kontakt (77) zii öffnen;
    dass der Stufenschalter (32) eine zweite Kontaktbank (32') mit einer gemein samen Klemme (37') hat, die mit dem zweiten Kontakt (77) des Relais (72) verbunden ist, während die andern Kontakte der zweiten Kontaktbank (32') mit. den zugehörenden Klemmen.
    (14). der Verteilungsschalter (11, 12) verbunden sind, so dass nach dem Anschlagen des Kommas ein Zahlenzeichensolenoid (18) über die zweite Kontaktbank (32') erregt wird, um das entsprechende Zeichen zu schrei ben und dass der Schalter (61) durch die Schwingbewegung des Kommatypenhebels ge öffnet wird, so dass eine Schrittschaltung des Stufenschalters (32) durch diese Schwingbe wegung des Kommatypenhebels verhindert wird.
    5. Anordnung nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet. durch einen einen Rückstrom verhindernden Orleiehrichter (73), der in dem Stromkreis für das Solenoid' (71) und der zweiten Kontaktbank (32') Siegt, und dass das Relais (72) Haltekontakte (121) hat, die im Nebenschluss zu dem .das Relais betätigenden Schalter liegen. 6.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass mehrere mit meh reren Kontakten ausgerüstete Stehschalter (22, 23) vorgesehen sind, deren Hauptklemme (24) wahlweise mit einer andern seiner Klemmen (26 bis 29) verbunden werden kann, wobei die Steilschalter einen Teil des ersten Strom kreises bilden;
    dass ein Tabulatorsolenoid (93) auf der Schreibmaschine sitzt und die Tabu latorbewegung des Schreibmaschinenwagens einleitet, und dass ein zweiter Stromkreis die ses Tabulatorsolenoid (93) erregt, sobald ein Steilschalter (22, 23) in eine vorbestimmte Stellung (28) eingestellt ist. 7.
    Anordnung nach Unteranspiaich 6, da durch gekennzeichnet, dass der zweite Strom kreis ein Tabulatorrelais (86) enthält, das Strom von den Stellschalterm (22, 23) wahl weise dem. Tabulatorsolenoid (93) oder einem ausgewählten Verteilungsschalter (10, 11) zu führt, und ferner eine Relaisspule (84) ent hält, die von den St.ellschaltern (22, 23) aus gesteuert wird;
    dass ein Schalter (87) vor gesehen ist, der das Relais (84) steuert, auf der Schreibmaschine sitzt, und am Anfang und am Ende des Tabulatorweges betätigt wird, so dass bei der Einstellung des Steilschalters (22, 23) in die Tabulatorstellung (28) das Tabulatorrelais zuerst erregt wird, um eine Tabulatorversehiebung des Wagens einzulei ten, dann aberregt wird, dann erregt wird, um Strom dem ausgewählten Verteilungsschal ter (11, 12) zuzuführen,
    und dann der Za.h- lenzeichentypenhe@bel, auf den der ausgewählte Verteilungsschalter eingestellt ist, angetrieben -wird. B. Anordnung nach Patentanspi-ueh und Unteranspiaich 1, durch.
    meh rere Steilschalter (22, 23), deren Zahl der jenigen der Verteilungsschalter (11, 12) ent spricht, wobei jeder Steilschalter eine Haupt- klemme (24) hat, die wahlweise mit einer andern seiner Klemmen (26 bis 29) verbunden werden kann, wobei die Steilschalter einen Teil des ersten Stromkreises bilden, und dass ein zweiter Stromkreis den Stufenschalter (32) mit. den Steilschaltern (22, 23) verbin det, die über den Stufenschalter (32) mit Strom versorgt werden, sobald ein Stufen schalter in der vorbestimmten Stellung steht. 9.
    Anordnung nach Patentanspiaich, da durch gelzennzeichnet, dass die Schreibma schine eine Vorrichtung zur Rüekfühiaing des Wagens enthält. und ein '\Va,enrüekführ- solenoid (111) aufweist, um eine Rückführung des Schreibmaschinenwagens einzuleiten;
    dass eine Schaltvorrichtung (109) vorgesehen ist, die das '#Vagenrüekfühz solenoid (111) steuert, auf der Schreibmaschine sitzt und geschaltet wird, wenn der Wagen das Ende seiner Z'er- schiebung erreicht;
    und da.ss ein Wagenrüek- führsicherungsschalter (57) vorgesehen ist, der in dem eisten Stromkreis liegt und auf der Schreibmaschine sitzt, um den ersten Stromkreis während des Wagenrücklaufes ab- zuerregen., so !dass dass Anschlagen jedes Ty- penhebels während des @Vagenrüeklaitfes ver hindert wird.
    10. Anordnung nach Patentanspiazeh, ge kennzeichnet durch einen Antriebsschalter (98), der in dem auf der Schreibmaschine sit zenden zweiten Stromkreis liegt und durch Beendigung einer Zahleneinstelhing betätigt wird, so dass der Stufenschalter (32) nach Beendig2ing einer Einstellung der Zahlen= scheiben mit. seiner Schrittschaltung beginnt. 11.
    Anordnung nach Patentanspiaich, ge kennzeichnet durch ein Solenoid- (99) zum Antrieb eines mit. einem Symbol versehenen Typenhebels, wobei dieses auf der Schreib maschine sitzende. Solenoid (99) nach Erregen einen dieses Symbol tragenden Typenhebel be tätigt;
    dass ein Stromkreis dieses Solenoid <B>(99)</B> über einen Kontakt. (109) mit. dem Stu- fensehalter verbindet, und dass ein Schalter (103, 1.0-1, 107) vorgesehen ist., der auf der Rechenmaschine sitzt. und in diesem letzt erwähnten Stromkreis liegt, wobei die Ein- stellung dieses Schalters bestimmt, ob das Symbol geschrieben werden soll oder nicht.
CH318488D 1952-04-11 1953-04-07 Eine Rechenmaschine und eine Schreibmaschine enthaltende Anordnung CH318488A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5438857A (en) 1989-12-15 1995-08-08 Bauer Kaba Ag Lock cylinder and key as well as key blank with matched security device

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US5438857A (en) 1989-12-15 1995-08-08 Bauer Kaba Ag Lock cylinder and key as well as key blank with matched security device

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