CH318491A - Mechanismus zum Antrieb eines Bandes - Google Patents

Mechanismus zum Antrieb eines Bandes

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CH318491A
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Description


  Mechanismus zum Antrieb eines Bandes    Die meisten der bisher     bekanntgewordenen     Tonbandgeräte verwenden zur     L'bertragllng     der Energie vom Motor auf das Schwungrad,  dessen Welle das Tonband direkt antreibt, und  zum     Umschalten    auf schnellen Vor- oder  Rücklauf zwei oder mehr Zwischenräder aus       Gunmii    oder dergleichen. Die heute allgemein       ge        brä.uiehliehen    kleinen Bandgeschwindigkei  ten erfordern jedoch einen äusserst     gleich-          inä-ssi-en    Lauf des Gerätes während der Auf  nahme und der Wiedergabe, und somit. müs  sen die Zwischenräder mit höchster Präzision  hergestellt werden.

   Ausserdem müssen für  jedes dieser Räder besondere Schaltmittel vor  ,esehen werden, um diese in die gewünschte       Betriebsstellung    bringen zu können. Es zeigt  sieh aber beim Gebrauch solcher     Maschinen,     dass die Gummiräder sich ungleichmässig ab  nützen, nicht mehr     rund    laufen und     deshall)     oft neu     übersehliffen    oder ausgewechselt wer  den müssen. Die Herstellung und der Unter  halt solcher Geräte ist daher teuer und die  Leistung trotzdem oft     unbefriedigend.     



  Bei einem Teil der bekannten Laufwerke  wird zur Vereinfachung des Antriebsmechanis  mus beim Umschalten in die verschiedenen  Betriebsarten der ganze Motor oder das       Schwungrad    verschoben. Es ist     dies    jedoch  auch keine befriedigende     Lösamg,    da beim  Transport eines solchen Gerätes so schwere  Bestandteile, wie Motor oder     Sehwungmassa,     besonders fixiert werden müssen.    Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Beseitigung der oben geschilderten Nachteile  und ermöglicht. es ausserdem, Geräte mit sehr  vereinfachtem Aufbau herzustellen.  



  Der Antriebsmechanismus gemäss der Er  findung zeichnet sich aus durch eine solche  Ausbildung, dass beim schnellen Vorlauf des  Bandes mindestens ein Reibrad mit minde  stens zwei Scheiben einer     Schlupfkupplung    in  eine Wirkungsverbindung gebracht wird, wo  durch der beim Normallauf erforderliche       Schlipf    aufgehoben wird, und dass anderseits  beim     Rückspulen    des Bandes mit Hilfe     eines     Schaltmechanismus und dem genannten Reib  rad ein vom Motor angetriebener Riemen  mit einer beim Rückspulen anzutreibenden  Scheibe so in eine Wirkungsverbindung ge  bracht wird,     da.ss    dieser Riemen die Scheibe  antreibt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beigefügten Zeich  nung schematisch veranschaulicht. Es zeigt:       Fig.    1 die Maschine von oben gesehen, und  zwar in     Stellung     Normallauf ,       Fig.    2 denselben Mechanismus im senk  rechten Schnitt nach der     Linie   <B>A -A</B> in     Fig.    1,  nun aber in Stellung  Vorlauf  (schnell).  



  In     Fig.1    ist der Antriebsmotor mit 11 be  zeichnet. Er ist an der     Grundplatte    10 be  festigt, und seine Riemenscheibe 12 treibt mit  dem endlosen Riemen 13 gleichzeitig die  Scheibe 14 und das Schwungrad 15 an, des      sen oberes Wellenende 16 als sogenannte Ton  rolle für den direkten Antrieb des Tonbandes  27 ausgebildet ist-. Der Riemen kann einen  runden oder einen rechteckigen Querschnitt  aufweisen. Die das Tonband 27 aufwickelnde  Spule 17 (in     F'ig.    1 nur im.

   Umriss angedeu  tet), die mit der Scheibe 18 starr verbunden  ist, kann sich auf der Welle 28 frei drehen,  wie auch Seheibe 14, und wird von der letz  teren über die     Kupplungszwischenlage    19 (in       Fg.        \'    ersichtlich) mit Schlupf angetrieben.  Die Scheibe 20 ist. mit der     Vorratsspule        '?1     ebenfalls     starr    verbunden und kann durch den  gleicharmigen Bremshebel     \? 2    genau gleich  zeitig mit. der     ,Scheibe    18 und der aufwickeln  den Spule 17 gebremst werden.

   Dieser Brems  hebel     ?'2    ist durch ein     Z'bertragungsmittel    23  mit der     Bandanpressrolle    24 so     verbunden,     dass er erst, bremst, wenn die     Banda-npress-          rolle    24 durch Umstellen der     Schaltnoeke        ?5     des     Betriebsartenschalters    ganz ausgerückt  wird und das Tonband     \?7    freigegeben hat.

    Mit der genannten     'Schaltnoeke    25 kann über  einen Verbindungsstab 26 das mit     CTumrni    oder  dergleichen belegte Reibrad 29 an die beiden  Scheiben 14 und 18 gedrückt werden, so dass  Schlupf zwischen den beiden letzteren nicht  mehr auftreten kann, oder das genannte Reib  rad 29 kann so weit nach der andern Seite  verschoben werden, dass damit der Riemen 13  mit der Scheibe 20 in eine Wirkungsverbin  dung gebracht wird, und er die Seheibe 30  antreibt.  



  Der     Betriebsartenschalter    (nicht eingezeich  net, aber auf derselben. Achse wie die Schalt  nocke 2!5) hat folgende fünf     Stellungen:     Rückspulen - Halt - Normallauf - Halt   Vorlauf (schnell).  



  Beim Normallauf vorwärts, das heisst bei  der Aufnahme und der Wiedergabe, wird das  Tonband '27 durch die     Bandanpressrolle        \?4    an  die mit konstanter Drehzahl rotierende Welle  1,6 gedrückt und somit gleichmässig von der       Vorratsspule    21 abgespult, am sogenannten  Tonkopf 30 vorbeigeführt, wo es beschriftet  oder abgelesen wird, und rechts von der       Spule    17 aufgewickelt. Die     Schlupfkupplung       zwischen den     Scheiben        1-1    und 18 sorgt da  für, dass das Tonband bei leerer     und    bei voller  Spule sicher und straff     aufgewielzelt    wird.  



  In den beiden      Halt -Stellungen    des     Be-          triebsartensehalters    wird die     Bandanpressrolle          N    so weit abgehoben, dass der Bremshebel       2.2!    beide Spulen 17     und    21 gleichzeitig     blok-          kiert.    Das Tonband     '?7    kann in diesen     Schal-          terstellung en    ohne weiteres in die     -Maschine          eingelegt    oder herausgenommen werden, ob  schon Motor und     Sehw-Ltngrad    weiter laufen.

    Diese Teile der     -Maschine    werden zusammen  mit dem dazugehörenden elektrischen Ver  stärker ein- und ausgeschaltet.     Wä.brend    des  Betriebes läuft der Motor 11 immer in Rich  tung des Pfeils in     Fig.    1.  



  Beim.     Unrsebalten    von  Halt  auf      Riiek-          spulen     wird     der    Bremshebel     2'2        Matt-        sam    ab  gehoben, die     Bandanpressrolle        ?4        gibt    das  Tonband ?7 frei, und das     Reibrad    29     drfickt          gleiebzeiti,-    den     Riemen    13 an die Seheibe 20,  so     da.ss    diese     vorn    letzteren     angetrieben    wird.  



  Bin ähnlicher     Vorgang    spielt     sielt        beint          schnellen    Vorlauf ab, mit dem Unterschied,  dass das Reibrad 29 statt auf den Riemen 73  nun auf die:     Stirnfläeben    der Scheiben 11 und  18     gepresst    wird. Das Reibrad     29    wird von  der Scheibe 14, die mit     dein    Motor 17 läuft,  angetrieben und treibt seinerseits die Scheibe  18 an     Lind    der     Sehlupf,    der beim     Normallauf     erforderlich ist,     wird        aufgehoben.     



  An das Reibrad ?9      -erden    hinsichtlich der  Präzision keine grossen Anforderungen ge  stellt, da es während der Aufnahmen und der       Wiedergaben    nicht eingeschaltet ist  Bei eurer andern     Ausführ trn--sform   <B>du s</B>       Erfindun-sgegenstandes    sitzt     der\    Motor     anc     derselben Welle 16 wie das     Seh\vttiigrad    1.3,  oder der Läufer desselben ist selbst als     genii-          gend        grosse          aus,

  -ebiklet.    An die  Stelle der Riemenscheibe 12 tritt dann ledig  lich eine     Umlenk-    oder     R.iemenspannrolle.     



  Die beschriebenem     Antriebsmeeha-nismen     können ausser zum Antrieb von Tonbändern  in     entsprechend    angepassten Ausführungs  formen auch zum Antrieb von Filmen,     R.egi-          strierstreifen    verwendet werden,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mechanismus zum Antrieb eines Bandes mit konstanter Geschwindigkeit. in einer Rich tung und zum schnellen Umspulen dieses Ban des in beiden Richtungen, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass beim schnellen Vorlauf des Bandes mindestens ein Reibrad mit mindestens zwei Scheiben einer Sehlupfkupplung in eine Wirkungsverbin- clung gehr acht wird, wodurch der beim Nor mallauf erforderliche Schlupf aufgehoben wird,
    und dass anderseits beim R.üekspulen des Bandes mit Hilfe eines Schaltmechanismus und dein genannten Reibrad ein vom Motor angetriebener Riemen mit einer beim Rück spulen anzutreibenden ,Seheibe so in eine Wir kungsverbindung gebracht wird, dass dieser Riemen die Scheibe antreibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Antriebsmechanismus nach Patentan- sprueb, dadurch gekennze=ichnet, dass der Selialtmeelianismus@ so ausgebildet ist, dass er überdies gestattet, das Reibrad in mindestens eine eindeutig einstellbare Zwischenstellung zu bringen, in der das 'Tonband von der We=lle einer umlaufenden Schwungmasse angetrieben wird. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zusätzlich noch mindestens eine Zwischenstellung möglich ist, in der laufende Teile des Mechanismus abgebremst werden. 3.
    Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Motor die Schwungmasse über besagten Riemen antreibt. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Läufer des Motors als Schwungmasse ausgebildet ist. 5. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibrad mindestens an seinem Umfang aus einem die Reibung.erhöhenden Belag besteht. 6. Antriebsmechanismus nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen einen rechteckigen Querschnitt auf weist. 7.
    Antriebsmechanismus nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Riemen einen mindestens annähernd kreisrun den Querschnitt aufweist.
CH318491D 1953-05-23 1953-05-23 Mechanismus zum Antrieb eines Bandes CH318491A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2406278A1 (fr) * 1977-10-17 1979-05-11 Staar Sa Appareil d'enregistrement et de reproduction a bande magnetique
FR2541030A1 (fr) * 1983-02-10 1984-08-17 Sony Corp Appareil compact de reproduction a cassette de bande magnetique

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FR2406278A1 (fr) * 1977-10-17 1979-05-11 Staar Sa Appareil d'enregistrement et de reproduction a bande magnetique
FR2541030A1 (fr) * 1983-02-10 1984-08-17 Sony Corp Appareil compact de reproduction a cassette de bande magnetique

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