CH318733A - Vorrichtung zum Verdichten von Grabenauffüllungen, Hinterfüllungen und sonstigem geschüttetem oder gewachsenem Untergrund nach dem Vibrationsprinzip - Google Patents

Vorrichtung zum Verdichten von Grabenauffüllungen, Hinterfüllungen und sonstigem geschüttetem oder gewachsenem Untergrund nach dem Vibrationsprinzip

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CH318733A
CH318733A CH318733DA CH318733A CH 318733 A CH318733 A CH 318733A CH 318733D A CH318733D A CH 318733DA CH 318733 A CH318733 A CH 318733A
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CH
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compacting
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vibration
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Inventor
Lehmann-Pottkaemper Gerhard
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Lehmann Pottkaemper Gerhard
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/046Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
    • E02D3/074Vibrating apparatus operating with systems involving rotary unbalanced masses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Road Paving Machines (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Verdichten von     Grabenauffüllungen;    Hinterfüllungen und     sonstigem          geschüttetem    oder gewachsenem     Untergrund    nach dem     Vibrationsprmzip       Die     Erfindung    bezieht.

   sich auf eine Vor  richtung zum Verdichten von     Grabenauffül-          lungen,    Hinterfüllungen und sonstigem ge  schüttetem oder gewachsenem Untergrund, ins  besondere an schwer zugänglichen Stellen, bei  spielsweise in schmalen     Grabeneinschnitten,     unter Anwendung des     Vibrationsprinzips.    Ihr  liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät dieser  Art zu schaffen, das sich durch einen beson  ders einfachen und robusten Aufbau sowie  durch eine besonders umfassende Einsatzfähig  keit auszeichnet.  



  Gemäss der Erfindung kann dieses Problem  dadurch gelöst werden, dass     zwischen    die     Vi-          brierbohle    und das die     Vibrationseinrichtung     antreibende Aggregat ein die     Kraftübertra-          gungselemente    aufnehmendes Tragrohr einge  schaltet ist..

   Mit andern Worten ist also er  findungsgemäss das Antriebsaggregat der     Vi-          brationseinrichtung    im Abstand von der     Vi-          brierbohle.    angeordnet, so dass man mit dem  Gerät auch in     schmalen        Grabeneinschnitten     oder an sonstigen schwer zugänglichen Stellen  arbeiten kann, ohne dass man dabei durch aus  ladende Teile des Antriebsaggregates behin  dert wird und ohne dass die Gefahr einer  Beschädigung oder Verschmutzung des An  triebsmotors durch     herabrieselnde    Erdmassen  oder dergleichen besteht.  



  Zweckmässig     wird    dabei das Antriebsaggre  gat der     Vibrationseinrichtung    höhenverstell-    bar mit dem Tragrohr verbunden. Durch diese       1#Iassnahme    ergibt sich eine einfache     Nachstell-          möglichkeit    der     Kraftübertragungselemente,     beispielsweise Keilriemen, zwischen der     Vi-          brationseinrichtung    und dem Antriebsaggre  gat.  



  Um die Handhabung des Gerätes zu er  leichtern, ist es ferner     vorteilhaft,    das Boden  blech der     Vibrierbohle    derart an das Trag  rohr anzuschliessen, dass sein Schwerpunkt ver  setzt     zur    Rotationsachse des Schwingungs  erzeugers liegt. Dieser aussermittige     Anschluss     bewirkt eine     Kippschwingtuig    des Gerätes,  so dass sich letzteres während der Arbeit ohne  besondere Nachhilfe des     Bedienungsmannes     längs des zu verdichtenden Untergrundes vor  wärts bewegt.

   Die Tätigkeit des Bedienungs  mannes beschränkt sich daher lediglich auf die       Lenkung    des Gerätes, so dass er     seine    ganze  Aufmerksamkeit dem Fortgang der Verdich  tungsarbeit widmen     kann.    Es ist dabei mög  lich, auch bei vergleichsweise hoher Drehzahl  des     Vibrators,    beispielsweise bei 3300     U/min,     die erwünschte Vorwärtsbewegung zu erzielen,  wogegen man bisher zu diesem Zweck mit     einer     erheblich niedrigeren Drehzahl arbeiten musste.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand  der Zeichnung beschrieben, in der     ein        Aus-          führiin.gsbeispiel    des     erfindungsgemässen    Ver  dichters wie folgt veranschaulicht     ist              Fig.    1 zeigt eine     Gesamt-Seitenansicht    des  Gerätes,       Fig.2    eine Teilansicht     in    Richtung des  Pfeils C in     Fig.    1,       Fig.3    eine     Einzelheit,    und zwar einen       Schnitt    nach der Linie A -A in     Fig.    1,

         Fig.    4 eine weitere Einzelheit, nämlich  einen     Schnitt    nach der Linie     B-B    in     Fig.    1,  und       Fig.5    eine     Zusatzeinrichtung,    und zwar  ein     für    den Transport. des Gerätes bestimmtes       Hilfsfahrgestell.     



  Bei dem gezeichneten     Ausführungsbeispiel     erfolgt die Übertragung der     Vibrationsschwin-          gungen    auf den Untergrund durch eine als  Bodenblech 18 ausgebildete     Vibrierbohle.    Das  Bodenblech ist dabei auswechselbar ange  bracht, so dass je nach Bedarf breitere oder  schmalere Bodenbleche Verwendung finden  können. Oberhalb des     Bodenbleches    18 ist die  in     Fig.3    in     Einzelheiten        veranschaulichte          Vibrationseinrichtimg    angeordnet.

   Sie be  steht in der Hauptsache aus einer Unwucht  welle 6, die staubdicht gekapselt in Kugel  lagern läuft, welche von Einsatzbuchsen 16 ge  halten und nach aussen hin durch Stirnbleche  17 abgedeckt sind. In der Achsrichtung sind  die Kugellager durch Haltescheiben 14     und    15  fixiert.  



  Das Bodenblech 18 ist über ein Tragrohr 1,       beispielsweise    von kreisrundem     Querschnitt,     mit dem     eigentlichen    Antriebsaggregat ver  bunden. Letzteres lagert auf     einem    beson  deren Tragrahmen 2, der höhenverstellbar an  das Tragrohr 1     angeschlossen    ist. Beim dar  gestellten     Ausführungsbeispiel    ist der Trag  rahmen zu diesem Zweck an     zuin    Tragrohr 1  gehörende Blechlappen angeschraubt und  selbst mit     Längsschlitzen    2' ausgestattet, in die.  Befestigungsschrauben eingreifen.

   Durch Ver  stellen des Antriebsaggregates ist man also in  der Lage, die     Kraftübertragungselemente,    bei  spielsweise Keilriemen, zwischen der Unwucht  welle 6 und der Zwischenwelle 13 des Antriebs  aggregates einfach     und    schnell     nachzuspannen.     Der     erwähnte        Tragrahmen    2 nimmt im übrigen  ausser der     Zwischenwelle    13 noch eine Grund-    platte 4 auf, auf welcher der Antriebsmotor  23 verstellbar befestigt ist.

   Diese Verstellung  ist vorgesehen, um ein einfaches     Nachspannen     des     Keilriementriebes    zwischen dem Motor  23 und der Antriebsscheibe 11 der Zwischen  welle 13 zu     ermögliehen.     



  Der Antrieb des Gerätes erfolgt, wie be  reits erwähnt, durch einen Motor, beispiels  weise eine luftgekühlte     Brennkraftmaschine     23, die über einen Keilriemenantrieb 20 auf  das Antriebsrad 11 der Zwischenwelle 13  arbeitet. Auf dieser     Welle    sitzt eine Keil  riemenscheibe 12, die ihrerseits über ein Keil  riemenpaar 21 den Antrieb der     Unwuehtwelle     6 bewirkt.  



  Wie man insbesondere aus     Fig.    4 erkennt,  ist die Zwischenwelle 13 ebenfalls in Kugel  lagern gelagert, die ihrerseits in Lagerkörpern  5 sitzen und durch     Enddeek &     9 und 10 in  axialer Richtung fixiert werden.  



  Der oben erwähnte Tragrahmen 2 wird von  einem sogenannten Schwingrahmen 3 umfasst,  an den die gabelartig ausgebildeten Hand  griffe 7 mit den Griffteilen 24 befestigt sind.  Der Anschluss des Schwingrahmens erfolgt  dabei über     Schwingmetallpuffer    19, so dass die       Vibrationsschwingungen    in weitgehendem  Masse von den Handgriffen 7 ferngehalten  werden.  



  Um den Transport des Gerätes von einer  Verwendungsstelle     zur    andern zu erleichtern,  ist ein abnehmbares Transportfahrwerk       (Fig.5)    vorgesehen, das im wesentlichen aus  einer Achse     22a    mit gummibereiften Rädern  22b und zwei Lenkern 22 besteht, die vermit  tels eines     Gewindesteckbolzens    22' oder der  gleichen an das     Bodenbleeh    18 angeschlossen  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung ziun Verdichten von Graben auffüllungen, Hinterfüllungen und sonstigem geschüttetem oder gewachsenem Untergrund, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen, unter Anwendung des Vibrationsprinzips, da durch gekennzeichnet, dass zwischen die Vi- brierbohle (18) und das die Vibrationseinrich- tung antreibende Aggregat (23) ein die Xraft- übertragungselemente (21) aufnehmendes Tragrohr (1) eingeschaltet ist. UNTTERANTSPRÜCFIE 1.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebs aggregat der Vibrationseinrichtung höhenver stellbar mit dem. Tragrohr (1) verbunden ist. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Bodenblech (18) der Vi- brierbohle derart an das Tragrohr (1) ange schlossen ist, dass sein Schwerpivlkt versetzt zur Rotationsachse des Schwingungserzeugers (6) liegt.
CH318733D 1954-01-15 1954-01-15 Vorrichtung zum Verdichten von Grabenauffüllungen, Hinterfüllungen und sonstigem geschüttetem oder gewachsenem Untergrund nach dem Vibrationsprinzip CH318733A (de)

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