CH318737A - Einrichtung zur Heizung oder Kühlung von Räumen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Einrichtung zur Heizung oder Kühlung von Räumen und Verfahren zu ihrer Herstellung

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CH318737A
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Gunnar Frenger Karl
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
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Description


  <B>Einrichtung zur Heizung oder Kühlung von Räumen und Verfahren zu ihrer Herstellung</B>    Die Erfindung befasst sich mit Strah  lungseinrichtungen zur     Raumbeheizung    oder       -kühlung,    die eine strahlende Wand     ztun    Bei  spiel unterhalb der eigentlichen Raumdecke  aufweisen und welche Einrichtungen heizende  oder kühlende metallische Plattenelemente  aufweisen, die in wärmeübertragendem Kon  takt mit. der genannten Strahlungswand  stehen.    Die Erfindung bezweckt in erster Linie,  die Konstruktion solcher heizender oder küh  lender Systeme wesentlich zu vereinfachen  und ihren Wirkungsgrad zu verbessern.  



  Ein anderer Erfindungszweck ist es, ein  fache und billige Mittel anzugeben, welche die  heizenden oder kühlenden Elemente tragen  und gleichzeitig einen wirksamen und verläss  lichen Kontaktdruck zwischen diesen Elemen  ten und der Strahlungswand gewährleisten,  um so einen verbesserten Wärmeübergang zu  gewährleisten.  



  Das Merkmal der Erfindung ist darin ge  legen, dass die genannten Elemente von ela  stischen Gliedern getragen werden, welche  trachten, Teile dieser Elemente in eine Fläche  zu drängen, die     innseits    jener Fläche ge  legen ist, in welcher sie liegen, wodurch ge  währleistet wird, dass die genannten Elemente  gegen die ihnen zugekehrte Oberfläche der  Strahlungswand nachgiebig angedrückt wer  den.

   Die Erfindung wird in der nachfolgen-    den Beschreibung unter     Bezugnahme    auf die  Zeichnungen beispielsweise     erläutert.       In diesen zeigen:         Fig.1    und 2 Querschnitte durch eine     Dek-          kenkonstruktion,    aus denen man die gegen  seitige Lage der     Heiziuzgs-    oder Kühlungsele  mente und der Bauwerksdecke vor und nach  der Montage der eine Unterdecke ergebenden  Strahlungswand erkennen kann.  



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht und       Fig.    4 ein Grundriss eines elastischen Trag  gliedes. .       Fig.5    zeigt einen Vertikalschnitt durch  eine Deckenkonstruktion, welche eine strah  lende Unterdecke besitzt, die aus vorgefertig  ten Plattenelementen besteht.  



       Fig.    6 ist ein Schnitt durch das in     Fig.    5  dargestellte vorgefertigte Plattenelement, je  doch in vergrössertem Massstab.  



       Fig.    7 zeigt eine der     Fig.    5 ähnliche Aus  führung mit andern Heizelementen.  



       Fig.8    ist die Schnittansicht eines     Heiz-          elementes,    das aus einem Paar von auf einem  Rohr mittels einer Klemmeinrichtung be  festigten Metallplatten besteht.  



       Fig.    9 zeigt im Grundriss den Zusammen  bau zusammengehöriger Metallplatten und  rohrförmiger Heizelemente, die mittels elasti  scher Tragglieder miteinander verbunden  sind.      In den     Zeichnungen    sind mit 1 die Heiz  oder Kühlrohre bezeichnet, die aus üblichem  Material, beispielsweise Eisen oder Kupfer,  bestehen und die mittels eines in ihnen um  laufenden     Beiz-    oder Kühlmittels erhitzt bzw.  gekühlt werden. Mit 2 ist die Bauwerksdecke,  das heisst die eigentliche Raumdecke, darge  stellt, die eine Mehrzahl von in geeigneten  Abständen angeordneten Traggliedern, wie  Balken, Träger oder     Sehalungsleisten    3, trägt,  in deren Seitenflächen längslaufende Nuten       3a    vorgesehen sind.

   Die Rohre 1 sind unter  halb der Bauwerksdecke 2 mittels elastischer  Tragglieder, welche     Metallblattfedern    4 (Fug. 3  und 4) darstellen, aufgehängt. Diese besitzen  einen aufgebogenen Mittelteil 4b, der es er  möglicht, das Rohr 1 zu umfassen und fest  zuhalten, während die Endteile     4a    dieser Fe  derglieder in die Nuten     3a    ragen, die an den  Seiten der     Balken    bzw.     Schalungsleisten    3  vorgesehen sind.  



  Mit 5 und 6 ist ein Paar von wärmeüber  tragenden, aus Blech bestehenden Plattenele  menten dargestellt, die beispielsweise aus     Alu-          miniumwalzmaterial    bestehen mögen und Rand  flanschen     5a   <I>bzw.</I>     6a    an einander zugekehrten  Enden tragen, so dass sie eine Klemmvorrich  tung ergeben, welche nachgiebig in festen  Kontakt mit dem Rohr 1 gebracht werden  kann. Sie können an den Rohren mittels Nie  ten 13 (Fug. 8) oder auf     jede.    andere geeignete  Weise, so auch     djirch        Schweissung,    zusammen  gehalten werden.

   Ferner können die Platten  elemente an ihren den Randflanschen abge  kehrten Enden 5' und 6' mit     Durchbrechun-          gen    oder     Fortsätzen    versehen sein, welche       Durchbrechungen    bzw.     zungen-    oder haken  förmigen     Fortsätze    mit einer     Sehieht    von  Putzmaterial, beispielsweise Gips, die auf die  obere Fläche der Strahlungswand oder Unter  decke 7 :aufgebracht wird, vereinigt oder in  diese eingebettet werden.

      Zweck der     Durchbrechimgen    oder Fort  sätze ist es, eine feste Verbindung der Metall  platten 5 und 6 mit jenen- Bereichen der  Strahlungswand oder Unterdecke, welche den       iüissern    Plattenenden zugeordnet sind, das    heisst. in welchen der Wärmeaustausch ein       Minimum        ist,.    zu ermöglichen, anderseits aber  den Platten ihre freie Wärmedehnung hin  sichtlich der Unterdecke in den Bereichen zu  lassen, die den Randflanschen 5a und     6a    zu  geordnet sind und wo der Wärmeaustausch  ein Maximum erreicht.  



  . Die Strahlungswand oder Unterdecke 7  kann auf verschiedene Weise aufgebaut wer  den, beispielsweise unter Anwendung von ge  welltem oder geriffeltem oder auch gelochtem  Blech oder von Metall- oder Drahtnetz     7a,     welches an die Träger 3 angenagelt oder auf  andere Weise an diesen befestigt ist und an  schliessend mit einer Lage aus Gips oder Mör  tel bedeckt wird. Die gewellten oder geriffel  ten Blechtafeln oder Drahtgewebe     7a    bilden  eine Unterlage für die     Putzauftragung,    die  zwischen dünne Maschen oder Höhlungen ein  dringt und so die verbundene Strahlungswand  oder Unterdecke 7 ergibt, in welcher die kom  binierte Bewehrung und Befestigung     7a    ein  gebettet ist.

   Nach einem andern Ausführungs  beispiel, das in den     Fig.    5 und 6 dargestellt  ist, kann die Unterdecke aus vorgefertigten  Putzplatten 8 bestehen, die auch     schallschluk-          kend    wirkende     Durchbrechungen    9 besitzen  können. In ähnlicher Weise können auch die  Metallplatten 5 und 6     Durchbrechungen    10 be  sitzen, die mit den     Durchbrechungen    9 der  Platte 8     fluchten.    Über den Metallplatten  kann hierbei noch eine Schicht     schallschluk-          kenden    Materials liegen.  



       Fig:    7 zeigt eine abgeänderte Ausfüh  rungsform, gemäss welcher die Platten 5 und  6 aus einem einzigen Stück bestehen, das in  seinem Mittelteil einen     Aach    aufwärts gebo  genen Teil besitzt, um so eine zur Aufnahme  des Rohres 1 bestimmte     Ausnehmung    zu bil  den.  



  Wie in     Fig.    5 dargestellt, können zwischen  dem Rohr 1     und    der obern Oberfläche der  Platten 5, 6 zusätzliche elastische Glieder 12,  etwa federnde Klammern oder dergleichen,  vorgesehen sein, um einen zusätzlichen Kon  taktdruck zwischen den Metallplatten und den  die Unterdecke ergebenden Platten 8, die an      den Trägern 3 mit Schrauben 11 befestigt  sind, zu gewährleisten.  



  Beim Aufbau eines eben beschriebenen       Heizungs-    oder Kühlungssystems ist es vor  teilhaft, wie folgt vorzugehen:  Zuerst werden die Träger 3 an der Bau  werksdecke 2 befestigt, wobei darauf zu ach  ten ist, dass ihre Unterseiten in einer Horizon  talebene liegen. Anschliessend werden die  Rohre 1 mittels der mit ihnen in Eingriff  stehenden Federglieder 4 an den Trägern 3  aufgehängt, indem die Glieder 4 in die Nuten  3a eingehängt werden, wie dies aus     Fig.    1 er  sichtlich ist. Sodann werden die Metallplat  ten 5 und 6 an den Rohren 1 mittels der  durch Randflanschen gebildeten Klemmvor  richtung befestigt.

   Form und     Elastizitäts-          eigenschaften    der Federglieder 4 sind so ge  wählt, dass nach Befestigung der Tafelele  mente 5 und 6 an den Rohren, wie dies im  rechten Teil der     Fig.    1 dargestellt ist, die  Federglieder 4 .den kombinierten Kühl- oder  Heizteil, bestehend aus den Rohren 1 und den  Platten 5 und 6, nach abwärts drücken, so  dass die ebenen Teile dieser Platten in einer  Ebene liegen, die unterhalb der Ebene liegt,  in der sie bei     fertigmontierter    Einrichtung  liegen.

   Der nächste     Schritt    besteht darin, das  Drahtgeflecht oder die gewellten oder gerif  felten Metalltafeln 7a bzw. die Platten 8 ent  gegen der     Federwirkung    der     Federglieder     4 nach aufwärts gegen die Gebäudedecke 2  zu drücken, um so die Heizelemente 5, 6 gegen  die Oberfläche des Drahtgeflechtes oder der  Teile 7a oder 8 zu pressen. Schliesslich werden  die gewellten Bleche 7a oder die Tafeln 8 an  den Unterseiten der Träger 3     befestigt,    wie  dies aus den     Fig.2,    5 und 7     ersichtlich    ist,  worauf die Drahtnetz- oder     Welltafeln    an  schliessend mit einem äussern Putzauftrag ver  sehen werden.

   Dadurch bleiben die Federglie  der 4 in ihrer Spannlage, so dass sie dauernd  einen Kontaktdruck auf die Metallplatten 5  und 6 ausüben.  



  Eine Abänderung dieser Vorgangsweise  kann darin bestehen, dass man zuerst die Plat  ten 5, 6 an den Rohren 1 befestigt und an  schliessend die die Platten tragenden Rohre    mittels der Federglieder 4 an den Trägern 3  aufhängt.  



  In den dargestellten Beispielen ist ange  nommen worden, dass die     Strahlungswand    eine  Unterdecke bildet, die unterhalb einer eigent  lichen Raumdecke 2 aufgehängt ist. Es ver  steht sich indes, dass die Erfindung ebenso  auf den Aufbau von lotrechten Strahlungs  wänden, die im Abstand vor einer seitlichen  Raumwand angeordnet sind, anwendbar ist,  in welchem Fall die     Fig.1,    2, 5 und 7 Hori  zontalquerschnitte durch solche Ausführungs  formen darstellen     würden.    -Im übrigen könn  ten die Metallplatten statt indirekt über die  Rohre 7 direkt an Federgliedern aufgehängt  sein. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Einrichtung zur Heizung oder Kühlung von Räumen, mit einer Strahlungswand,. die innseits einer Raumwand angeordnet ist, und mit Heiz- oder Kühlelementen in Form von Metallplatten, die mit der Strahlungs wand in wärmeübertragendem Kontakt ste hen, dadurch gekennzeichnet, dass die genann ten Elemente von elastischen Gliedern getra gen werden, welche trachten, Teile dieser Ele mente in eine Fläche zu drängen, die inn- seits jener Fläche gelegen ist, in der sie lie gen, wodurch gewährleistet wird,
    dass die genannten Elemente gegen die ihnen zuge kehrte Oberfläche der Strahlungswand nach giebig angedrückt werden. II. Verfahren zum Herstellen einer Raum- heizungs- oder Kühleinrichtung nach Patent- ansprucb I, dadurch gekennzeichnet, dass zu erst die Heizungs- oder Kühlelemente mittels elastischer Aufhängeglieder innseits einer Raumwand so befestigt werden, dass Teile die ser Elemente in einer Ebene liegen, die inn- seits jener Ebene gelegen ist, in der sie bei endgültig montierter Strahlungswand liegen, worauf.
    die Strahlungswand gegen die Raum wand entgegen der Federwirkung der elasti schen Aufhängemittel gedrückt wird, so dass sich die Heiz- oder Kühlelemente fest gegen die ihnen zugekehrte Fläche der Strahlungs wand anlegen, worauf schliesslich die, Strah lungswand an der Raiunwand fixiert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.. Einrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die elastischen Tragglieder von Metallfedern gebildet werden, die einen Teil zur Umfassung eines rohrför- migen Heiz- oder Kühlelementes besitzen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass langgestreckte Tragglieder, beispielsweise Metall- oder Holzträger öder Abstandhalter, vorgesehen sind, welche fortlaufende Nuten aufweisen oder ausbilden, in welche die Enden der genannten Metallfedern eingreifen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Plattenelemente an rohr- förmigen Heiz- oder Kühlelementen mittels einer die rohrförmigen Elemente unten und seitlich umfassenden, aber ihre Oberseiten freilassenden . Klemmvorrichtung befestigt sind, die mit den rohrförmigen Heiz- bzw.
    Kühlelementen in nachgiebigen, festen Kon takt gedrfickt werden kann. 4. Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass je zwei metallische Platten zu sammengehören, von denen jede einen Rand flansch aufweist, der eine Hälfte der das rohrförmige Heiz- bzw. Kühlelement umfas senden Klemmeinrichtung bildet, wobei die beiden Flanschen durch Verbindungsmittel, wie Klammern oder Nieten, oder durch Schweissung zusammengehalten und dadurch am Rohr gehalten werden. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die metallischen Plattenele mente an ihren der Klemmvorrichtung ab gekehrten Enden Ausnehmungen aufweisen, zwischen welchen Teile verbleiben, die in ein Auftragsmaterial, wie beispielsweise Gips, das auf die Oberfläche der Strahlungswand auf getragen ist, eingebettet sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Strahlungswand zur Gänze oder zum Teil aus vorgefertigten Platten be steht. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet; dass die Strahlungswand wenigstens teilweise dadurch sehallschluckend gemacht ist, dass sie mit Löchern oder Ausnehmungen versehen ist. B. Einrichtung nach Patentansprueh I und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die metallischen Plattenele mente ebenfalls mit schalldämpfenden Lö chern oder Ausnehmungen versehen sind, die mit den Löchern oder Ausnehmungen der vor gefertigten Platten fluchten.
CH318737D 1953-07-08 1954-03-02 Einrichtung zur Heizung oder Kühlung von Räumen und Verfahren zu ihrer Herstellung CH318737A (de)

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