CH319123A - Zweiachsiges Schienenfahrzeug - Google Patents

Zweiachsiges Schienenfahrzeug

Info

Publication number
CH319123A
CH319123A CH319123DA CH319123A CH 319123 A CH319123 A CH 319123A CH 319123D A CH319123D A CH 319123DA CH 319123 A CH319123 A CH 319123A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drawbar
frame
axle
drawbar frame
car body
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Moelbert Friedrich Professor
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH319123A publication Critical patent/CH319123A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/38Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
    • B61F5/48Trailing or leading bogies for locomotives or motor- driven railcars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


  Zweiachsiges Schienenfahrzeug    Zweiachsige Triebwagen, Schienenomni  busse und andere Eisenbahnwagen für Per  sonenbeförderung benötigen im allgemeinen  Achsstände von 6 bis 8,5 Metern. Sie sind     des-          lialb    mit sogenannten Vereinslenkachsen ver  sehen. Diese Vereinslenkachsen in der     übli-          ehen    Ausführung erfüllen erfahrungsgemäss  die heutigen Anforderungen, die an das Lauf  werk hinsichtlich Laufruhe, Bogeneinstellung  und geringem Verschleiss gestellt werden,  nicht. Es wurden deshalb bereits verschiedene  zweiachsige Fahrzeuge mit einachsigen Lauf  gestellen entwickelt und angewandt. Bei die  sen Laufgestellen ist jeder Radsatz in hori  zontaler Ebene unbeweglich im Rahmen eines  Deichselgestelles gelagert.

   Das Deichselgestell  ist. mittels seiner Deichsel über ein Gelenk mit  lotrechter Drehachse nach der Wagenquer  mitte zu am Wagenkasten angelenkt. Die An  lenkung2 am Wagenkasten ermöglicht den  Deichselgestellen ein Schwenken gegenüber  dem Wagenkasten in horizontaler und bei  einer Ausbildung des Gelenkes als Kreuz  gelenk auch in lotrechter Ebene. Rückstell  einrichtungen bringen die Deichselgestelle wie  der in ihre Normalstellung zurück, nachdem  das Fahrzeug eine Kurve durchfahren hat  und die -Deichsel dabei aus ihrer Normalstel  lung ausgelenkt worden ist. Aber auch diese  einachsigen Laufgestelle werden nicht allen  <B>.</B>     -in    sie     gestellten    Anforderungen gerecht.

      Das zweiachsige Schienenfahrzeug gemäss  der     Erfindung    ist durch die gleichzeitige An  wendung folgender     Merkmale    gekennzeichnet  1. Die beiden Radsätze des Fahrzeuges sind  je für sich in horizontaler Ebene unbeweg  lich in dem Rahmen eines Deichselgestelles  gelagert, welcher mittels eines Gelenkes, das       Schwenkbewegungen    in horizontaler Ebene  des Deichselgestelles gegenüber dem Wagen  kasten des Fahrzeuges zulässt, an letzterem  gelagert und mit einer Rückstellvorrichtung  und einer Dämpfungsvorrichtung für die  Verschwenkbarkeit versehen ist.  



  . Die lotrecht wirkende Federung ist von  horizontalen Kräften entlastet.  



  3. Der Wagenkasten ist statisch bestimmt  auf dieser Federung gelagert.  



  Die angegebene Lagerung der beiden Rad  sätze in den Rahmen von Deichselgestellen und  die Anlenkung dieser Deichselgestelle am Wa  genkasten kann ein radiales Einstellen der  Radsätze in den Kurven ermöglichen. Die  Achsen der Radsätze können dabei nach dem  jeweiligen Krümmungsmittelpunkt der Kur  ven weisen. Ein hartes und stossartiges An  laufen der Spurkränze der Räder an den  Schienen kann vermieden sein, sowohl beim  Einfahren in die Kurven als auch beim Durch  fahren der Kurven. Die Rückstellvorrichtun  gen und die Dämpfungsvorrichtungen der       Deiehselgestelle    können     einerseits    ein radiales      Einstellen der Radsätze bzw.

   Deichselgestelle  ermöglichen, wenn in den Kurven vom Gleis  her verhältnismässig grosse Seitenkräfte wäh  rend eines längeren Zeitraumes über die Spur  kränze auf die Radsätze einwirken. Die Rück  stellvorrichtungen und Dämpfungsvorrichtun  gen können anderseits verhindern, dass die  Radsätze bzw. Deichselgestelle aus ihrer Nor  malstellung bereits ausgelenkt werden, wenn  in der Geraden verhältnismässig kleine Sei  tenkräfte kurzzeitig vom Gleis her über die  Spurkränze auf die Radsätze einwirken,  Da die Tragfederung von horizontalen.  Kräften entlastet ist, können die Federungs  eigenschaften der Federn nicht durch Kräfte.  beeinflusst werden, die in Fahrzeuglängsrich  tung oder     Fahrzeugquerrichtung    gerichtet  sind.

   Die Federn können ausschliesslich lot  rechte Relativbewegungen zwischen dem Wa  genkasten und dem Laufwerk dämpfen.  



  Durch die statisch bestimmte. Abstützung  des Wagenkastens kann bei gegebener Schwer  punktlage der abgefederten Massen die Ver  teilung der Belastung auf die einzelnen     Feder-          gruppen    unabhängig von der Höhenlage der  Fahrzeugräder auf den Schienen bleiben.  



  In der folgenden Beschreibung sind einige  Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand  der Zeichnung, auf der Teile dieser Beispiele  dargestellt sind, beschrieben. In der Zeich  nung zeigt:  Fig.1 einen Schnitt eines Einachsdeichsel  gestelles eines Zweiachsenschienenfahrzeuges  nach der Linie I-I in Fig. 2,  Fig.2 einen Grundriss des Einachsdeich  selgestelles,  Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie  III-III in Fig. 2,  Fig. 4 ein Einachsdeichselgestell einer wei  teren Ausführungsform teilweise in Seiten  ansicht und teilweise im Schnitt,  Fig. 5 in der obern Hälfte einen Schnitt  nach der Linie V-V in Fig. 6, in der untern  Hälfte den Grundriss dieses Deichselgestelles,  Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie  VI-VI in Fig.5,  Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie  VII-VII in Fig. 5,    Fig.

   8 einen senkrechten Längsschnitt  durch ein Einachsdeichselgestell einer dritten  Ausführungsform nach der Linie VIII-VIII  in Fig. 9,  Fig. 9 in der linken Hälfte einen Schnitt  nach der Linie IXE IXo und in der rechten  Hälfte einen Schnitt nach der Linie IX"- IX"  in Fig. 8,  Fig. 10 als Variante einen senkrechten  Längsschnitt durch eine Wagenkastenabstüt  zung auf dem Deichselrahmen mittels Feder  pendel,  Fig. 11. als weitere Variante einen senk  rechten Längsschnitt     durch    eine Wagen  kastenabstützung auf dem Deichselrahmen  mittels Rollen,  F4,1-. 12 eine Einzelheit. des Einachsdeich  selgestelles gemäss Fig.1 bis 3 im Schnitt in  etwas geänderter Ausbildung und in grösserer  Darstellung.  



  Nach. den Fig.1 bis 3 und 12 besteht. jedes  Einachsdeichselgestell des zweiachsigen Schie  nenfahrzeuges aus der Achse 1, den Rädern  2, dem     rohrförmigen,    die Achse umgebenden  Achsgehäuse 3, das an den Enden die Innen  lager 4 der Achse     trägt.,    der über die Achse  gestülpten Wiege 5, die mittels räumlich  schwingend gelagerte Pendelrahmen 6 am  Achsgehäuse aufgehängt ist, der lotrecht wir  kenden Federung und der mit dem Achs  gehäuse fest verbundenen Deichsel 7. Die  Federung wird von je einer an den Wiegen  enden angeordneten Blattfeder 8, die sich in  der Mitte auf die Wiege 5 abstützt, von an  die Blattfederenden aufgehängten Schrauben  federn. 10 und von über den Schraubenfedern  befindlichen Gummischubfedern 11 gebildet.

    Auf den Gummischubfedern 11 ist der Wa  genkasten 12     gegenüber    diesen in horizontaler  Ebene     unbeweglich    abgestützt. Die Einschal  tung von     Gummischubfedern    zwischen den  Schraubenfedern und dem     Wagenkasten    hat  den Vorteil, dass die     hochfrequenten    Schwin  gungen von dem     @#,'amenlzasten    abgehalten  werden.

   Die Deichsel ist etwa in Achshöhe  über ein mit Einlagen aus elastischem Mate  rial     ausgerüstetes    Kreuzgelenk 13, 14     kar-          daniseb    mit. einer Konsole des Wagenkastens           verbunden,    so dass horizontale Schwenkbewe  gungen des Deichselgestelles gegenüber dem  Wagenkasten ermöglicht sind. Durch diese  Höhenanordnung der Deichsel werden die auf  den     Wagenkasten    wirkenden Kräfte in vor  teilhafter Weise in Achshöhe übertragen. Es  ist aber auch möglich, die Deichsel in an  derer Höhe anzuordnen.  



  Am     Wagenkasten    12 ist eine Konsole 21  angebracht. An dieser Konsole 21 greift ein  sieh in Fahrzeugquerrichtung erstreckender  Querlenker 20 mit seinem einen Ende an. Mit  seinem andern Ende greift der Querlenker 20  an einer Konsole     5a    an. Die Konsole     5a    ist an  der Wiege 5 angebracht. Der Querlenker 20  greift mittels spiel- und verschleissfreier       Gummilager    an den Konsolen 21,     5a    an. Er  überträgt spielfrei in Querrichtung gerichtete  Zug- und Druckkräfte zwischen dem Wagen  kasten 12 und der Wiege 5 und verhindert  Relativbewegungen zwischen Wagenkasten  und Wiege in     Fahrzeugquerrichtung.    An der  Wiege 5 ist eine weitere Konsole 5b ange  bracht.

   An dieser Konsole 5b greift ein sich in       Fahrzeuglängsrichtung    erstreckender Längs  lenker 19 mit seinem einen Ende an. Der  Längslenker 19 greift mit, seinem andern  Ende an einem Lager     7a    an. Das Lager<I>7a</I> ist  an der Deichsel 7 angebracht. Der Längslen  ker 19     -reift    mittels eines spielfreien Gummi  lagers an der Konsole 5b an, und das Lager  7     a    ist als spiel- und verschleissfreies Gummi  lager ausgebildet.

   Der Längslenker überträgt  spielfrei in Fahrzeuglängsrichtung gerichtete  Zug- und Druckkräfte zwischen Wiege 5 und  Deichsel 7 und verhindert Relativbewegungen  zwischen Deichsel und Wiege in     Fahrzeug-          Da    die Deichsel ihrerseits wie   < ler über das Kreuzgelenk     1.3,    14 am Wagen  kasten     angreift    und dieses Kreuzgelenk keine       Bewegungen    zwischen Wagenkasten und       Deichsel    in Fahrzeuglängsrichtung zulässt,  können keine Bewegungen zwischen Wiege       11n(1    Wagenkasten in Fahrzeuglängsrichtung  auftreten.

   Der Umstand, dass zwischen Wiege  und     Wagenkasten    keine Horizontalbewegun  gen in Fahrzeuglängs- und -querrichtung     auf-          trelen    können in Verbindung mit der Anord-    nung der gesamten lotrecht wirkenden Fede  rung 8, 10, 11 zwischen Wagenkasten und  Wiege, gewährleistet, dass die Federung  durch Horizontalkräfte nicht beeinflusst wird  und ausschliesslich ihrer eigentlichen Auf  gabe, der lotrecht gefederten Abstützung des  Wagenkastens, dient.  



  Der vom Achsgehäuse 3 und der Deichsel  7 gebildete Deichselrahmen bewegt sich zu  sammen mit dem in ihm in horizontaler Ebene  unbeweglichen Radsatz 1, 2 bei der radialen  Einstellung des letzteren um den lotrechten  Bolzen 14 des Kreuzgelenkes 13, 14. Diese Be  wegung des Radsatzes 1, 2 in horizontaler  Ebene gegenüber der Wiege 5 wird durch  die räumlich     schwingenden    Pendelrahmen 6  ermöglicht. Jeder Pendelrahmen 6 hängt mit  seinem Oberteil über die Kugel 17 an einer  Konsole 18 des Achsgehäuses 3 und trägt       über    die Kugel 16 die Wiege 5.  



  Der Ausschlag des Deichselrahmens 3, 7  und des Radsatzes 1, 2 gegenüber dem Wagen  kasten 12 beim Anlaufen eines Radspurkran  zes an der Schiene wird dadurch federnd auf  genommen, dass zwischen Achsgehäuse 3 und  der Wiege 5 eine Rückstellvorrichtung für  das     Deiehselgestell    eingebaut ist, deren Stem  pel 30 sich mit ihren einen Enden in Druck  pfannen 31 der Wiege abstützen und mit  ihren andern Enden über in einem Gehäuse  29 bewegliche Druckpfannen 29b mit Ring  flanschen 29c auf den beiden Enden einer ,  Schraubenfeder     29u    abstützen, die im am  Achsgehäuse 3 gehaltenen Gehäuse 29 ange  ordnet ist.

   Horizontale Führungskräfte auf  den Spurkranz des Rades 2 wirken demgemäss  über die Achse 1 und das Achsgehäuse 3 auf  die     Feder        29a    der Rückstellvorrichtung. Da  durch werden die horizontalen Führungs  kräfte federnd auf den Wagenkasten 12 über  tragen und der Ausschlag der Achse 1 für  deren radiale Einstellungen entsprechend dem  ausgeübten Führungsdruck     ermöglicht,    wo  durch eine     gute    Kurvenläufigkeit des Deich  selgestelles und eine Verringerung des An  laufwinkels erreicht wird.  



  Die die jeweilige Rückführung des     aus-          -esehwenkten        Deiebselgestelles    bewirkende      Rückstellfeder 29a im Gehäuse 29 kann zur  Erzielung der erforderlichen Charakteristik  vorspannbar sein. Zu diesem Zweck können  die Stempel 30 zweiteilig ausgeführt und die  beiden Teile jedes Stempels gegeneinander,  zwecks Längenänderung der Stempel, verstell  bar sein.

   Zur Dämpfung des     Misschlages    der  Achse und insbesondere um zu verhindern,  dass bei der Geradeausfahrt schon gering  fügige Abweichungen der Schienen von der  Geraden in horizontaler Ebene zu einem Aus  schlagen der Achse in horizontaler Ebene füh  ren, ist eine Dämpfungsvorrichtung vorgese  hen, die sich in dem Gehäuse 29 befindet und  von der Schraubenfeder     29a    konzentrisch um  geben ist. Diese Dämpfungsvorrichtung weist  einen doppelwandigen Hohlzylinder 29d auf,       in    dem ein Kolben 29e geführt ist. Der Kol  ben 29e und der Zylinder 29d sind mit je  einer der mit den Ringflanschen 29e,     ver-          sehenen    Druckpfannen 29b verbunden.

   In der  Innenwand des     Hohlzylinders    29d ist ein Ven  til 29f angeordnet, welches den Zylinderraum       29g    gegen den Hohlraum     291z    zwischen den  Wänden des Hohlzylinders 29d abschliesst  bzw. gegebenenfalls freigibt. In dem Kolben  29e sind Durchtrittsöffnungen 29i angeordnet,  die von einem Ventil 29k im Kolben beherrscht  werden. Von der Schiene in den Radsatz 1, 2  eingeleitete Seitenkräfte werden über das  Achsgehäuse 3 auf das Gehäuse 29 übertra  gen. Beim Einlaufen in eine Kurve     werden     in den Radsatz so     grosse    Seitenkräfte einge  leitet, und diese sind so lange wirksam, dass  der Druck in dem mit Flüssigkeit gefüllten  Zylinderraum     29g    erheblich ansteigt.

   Hier  durch werden die geschlossen     gewesenen    Ven  tile 29f und 29k geöffnet, und es kann Flüs  sigkeit von dem Zylinderraum     29g    in den  Zylinderraum<B>291</B> und in den Raum     291z    des  Hohlzylinders strömen. Der Kolben 29e kann  nun- in dem Zylinder 29d. verschoben werden.  Die Druckfeder 29a wird gespannt, und das  Deichselgestell kann um den lotrechten Zap  fen 14 des Kreuzgelenkes 13, 14 in horizon  taler Ebene schwenken.

   Bei der Geradeaus  fahrt sind die beispielsweise durch Abwei  chungen des Gleises von der geraden Gleislage    in horizontaler Ebene in die Radsätze einge  leiteten Seitenkräfte klein und nur so kurz  zeitig wirksam, dass der Druckanstieg in dem  Zylinderraum     29g    nicht ausreicht, die Ven  tile 29f,     29k    zu öffnen. Die Druckfeder 29a  kann nicht zusammengedrückt werden, und  das Deichselgestell kann nicht. in horizontaler  Ebene     gegenüber    dem Wagenkasten aus  schwenken. Die Dämpfungsvorrichtung er  möglicht somit ein Schwenken des Deichsel  gestelles beim Durchfahren einer Kurve, sie  verhindert jedoch ein Schwenken des Deich  selgestelles     gegenüber    dem Wagenkasten bei  der Geradeausfahrt.  



  Die Laufeigenschaften des Einachsdeich  selgestelles werden weiter dadurch verbessert,  dass der Wagenkasten statisch bestimmt auf  der Federung abgestützt ist. Hierzu ist eine  Ausgleichsvorrichtung vorgesehen, indem der  Federtopf einer der innern Gummischub  federn 1.1 an     gegenüberliegenden    Seiten mit  Zapfen 24 versehen ist, über die die haken  förmi- ausgebildeten Enden eines Gabelschen  kels 25 eines     Winkelhebels    25, 26 greifen, der  bei 27 am Wagenkasten 12 drehbar gelagert  ist und dessen anderer Schenkel 26 an eine  Zugstange 27' angelenkt ist, die zu einem glei  chen Winkelhebel 25, 26 beim Einachsdeich  selgestell am andern Wagenende führt.  



  Ist das Einachsdeichselgestell als Trieb  gestell ausgebildet, so weist, wie dies in Fig. 2  gezeigt ist, das     Achsgehäuse    3 einen Gehäuse  teil 28 für ein Antriebsgetriebe auf.  



  Das Einachsdeichselgestell nach den Fig. 4  bis 7 besteht aus der Achse 41 mit. den Rädern  42, den Aussenlagern 43, der lotrecht wirken  den Federung 51., .52, 53, dem Deichselrahmen  44, der zwischen den Rädern über der Achse  angeordneten Wiege 47, 48 und den räumlich  schwingenden Pendeln 49, mittels denen die  den Wagenkasten 50 abstützende Wiege am  Deichselrahmen 44 aufgehängt ist. Die lot  recht wirkende     Tragfedei-ting    des Deichsel  gestelles wird auf jeder Gestenseite von einer  mit. der Mitte auf dem betreffenden     AelLs-          lager    43 aufliegenden Blattfeder 51, von an  den     Blattfederenden    aufgehängten Schrauben  -federn 52 und diesen nachgeschalteten, den      Deichselrahmen tragenden Gummidruckfedern  :a3 gebildet.

   Dadurch, dass die letzten Federn  der Federung jeder Deichselrahmenseite  Gummidruckfedern sind, wirkt diese     schall-          und    schwingungsdämpfend gegen den Wagen  kasten.  



  An dem Gehäuse jedes Achslagers greift  ein Lenker 45 an. Dieser erstreckt sich in       Fahrzeuglängsrichtung    und ist in einem La  ger 45a einer Konsole 44b des Deichselrah  mens 44 gelagert. Der Lenker 45 überträgt  Kräfte, die in Fahrzeuglängsrichtung gerich  tet     sind,    praktisch spielfrei von den Achs  lagern 43, das heisst vom Radsatz 41, 42 auf  den Deichselrahmen 44. Der Radsatz 41, 42  kann somit gegenüber dem Deichselrahmen  44 keine Bewegungen in Fahrzeuglängsrich  tung ausführen. An einem der Achslager 43  greift ein weiterer Lenker 46 an. Dieser Len  ker erstreckt sich in Fahrzeugquerrichtung  und ist in einem Lager     46a    in einer Konsole  44e des Deichselrahmens 44 gelagert.

   Der  Lenker 46 überträgt     Kräfte,    die in Fahrzeug  querrichtung gerichtet sind, praktisch     spiel-          frei    von dem Radsatz 41, 42 auf den Deich  selrahmen 44. Der Radsatz     41.,    42 kann somit  .gegenüber den Deichselrahmen 44 keine Be  wegungen in Fahrzeugquerrichtung ausfüh  ren. Die Lenker 45, 46 verhindern also Bewe  gungen des Radsatzes 41, 42 gegenüber dem  Deichselrahmen 44 in Fahrzeuglängsrichtung  und in Fahrzeugquerrichtung, das heisst Be  wegungen in horizontaler Ebene, und Kräfte  in horizontaler Ebene wirken somit nicht auf  die zwischen dem Deichselrahmen 44 und den  Achslagern 43 angeordnete Federung 51, 52,  53 ein.

   Die Lager     45a,        46a    sind so ausgebildet,  dass die Lenker 45, 46 in lotrechter Ebene  schwingen können, so dass der Radsatz 41., 42  gegenüber dem Deichselrahmen 44 lotrechte  Bewegungen ausführen kann.  



  Der Deichselrahmen 44 ist in sieh geschlos  sen, und seine Deichsel 44a ist nach der Wa  genquermitte zu über ein nachgiebiges Gelenk  55a. mit lotrechter Drehachse 55 mit einem  Support 54 des Wagenkastens 50 schwenkbar  verbunden, um Schwenkbewegungen des    Deichselgestelles gegenüber dem Wagenkasten  in waagrechter Ebene zu ermöglichen.  



  Der Deichselrahmen 44 bewegt sich zusam  men mit der Federung 51, 52, 53 und dem  Radsatz 41, 42, der über die Längslenker 45  und den Querlenker 46 und die Achslager  gehäuse 43 mit dem Deichselrahmen 44 ver  bunden ist, zur radialen Einstellung des Rad  satzes um die lotrechte Achse 55 des Gelen  kes     55a.    Diese Bewegung dieses Systems (Rad  satz bis Deichselrahmen) gegenüber dem Wa  genkasten 50 wird durch die räumlich schwin  genden Pendel 49 ermöglicht, von denen auf  jedem Ende der beiden Wiegenhäupter 47  eines angeordnet ist. Jeder Pendelrahmen  hängt mit seinem Oberteil und über die Kugel  56 auf einer Konsole 57 des Deichselrahmens  44. Auf den Unterteil des Pendelrahmens stützt  sich das Wiegenhaupt 47 mit einer Konsole  58 über die Kugel 59 ab.  



  Die Wiege 47, 48 besteht aus den beiden  in Wagenlängsrichtung angeordneten Häup  tern 47 und den sie in Richtung der Achse 41  verbindenden Stegen 48. Letztere sind U-Eisen  mit einem solchen Profilquerschnitt, dass eine  torsionsweiche Verbindung der beiden Quer  häupter entsteht. Hierdurch wird auch bei  Fertigungsungenauigkeiten eine annähernd  gleichmässige Belastung der vier Pendel er  reicht.  



  Auf jedem Querhaupt 47 der Wiege sitzt  in seiner Mitte eine Kugelpfanne 60, in der  sich eine Druckstütze 61 mit einem Kugelkopf  abstützt. Auf der einen     Radsatzseite    ist die  Druckstütze 61 mit dem Wagenkasten 50 fest  verbunden. Auf der andern Seite liegt die  Druckstütze 61 in dem einen Schenkel eines  zweiarmigen Hebels 62, der in dem Lager  bock 63 am Wagenkasten 50 drehbar gelaert  ist. Der andere Schenkel des Hebels<B>62"</B> ist  mit dem einen Schenkel des im Wagenkasten  50 bei 64 drehbar gelagerten Winkelhebels 65  durch die Zuglasche 66 verbunden. Am an  dern Schenkel des Winkelhebels greift eine  Zugstange 67 an, die zu einem entsprechen  den Winkelhebel des     Einachsdeichselgestell-          rahmens    an dem andern Wagenende führt.

    Durch diesen Längsausgleich wird die statisch      bestimmte Abstützung des Wagenkastens au r  der Tragfederung erreicht. Sie hat den Vor  teil, dass der Wagenkasten     ohne    Schwierig  keiten von den Deichselgestellen abgehoben  oder auf sie aufgesetzt werden kann. Statt  des Längsausgleiches kann auch ein Queraus  gleich entsprechender Form vorgesehen wer  den.  



  Der Ausschlag des Deichselrahmens 44 mit.  dem Radsatz 41, 42 für dessen Radialeinstel  lung gegenüber dem Wagenkasten 50 beim  Anlaufen des Spurkranzes eines Rades an der  Schiene wird ausser durch die Pendel noch  dadurch federnd aufgenommen, dass zwischen  Deichselrahmen 44 und Wagenkasten 50 eine  Rückstellvorrichtung 68, 69, 71 eingebaut ist,  deren Stempel 69 sich mit ihren einen Enden  in Druckfannen 71 an am Wagenkasten 50  befestigten Konsolen 70 abstützen und mit  ihren andern Enden sich auf die beiden  Enden einer Schraubenfeder     68a    abstützen,  die in einem am Drehgestellrahmen 44 gehal  tenen Gehäuse 68 angeordnet ist.

   Horizontale  Führungskräfte auf den Spurkranz eines Ra  des 42 wirken demgemäss über die Achse 41,  die Längs- 45 und den Querlenker 46 und  den Deichselrahmen 44 auf die im Gehäuse 68  enthaltene Feder     68a,    die sich über die Druck  stempel 69 am Wagenkasten 50 abstützt. Da  durch werden die     horizontalen    Führungs  kräfte federnd auf den Wagenkasten über  tragen und ermöglichen den Radialausschlag  der Achse 41 entsprechend dem ausgeübten  Führungsdruck, wodurch eine gute Kurven  läufigkeit des Deichselgestelles, eine Verrin  gerung des Anlaufwinkels und eine Rückstel  lung des ausgeschwenkten Deichselgestelles er  reicht wird.

   Die Rückstellfeder im Gehäuse 68  kann zur Erzielung der erforderlichen Cha  rakteristik in ihrer Vorspannung veränderbar  sein (was die Zeichnung nicht zeigt), und es  ist, wie beim ersten Beispiel erläutert, eine  Dämpfungseinrichtung für die Achsausschläge  vorgesehen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den  Fig. 8 bis 11 ist der Radsatz mit den Rädern  81 und der Achse 82 in äussern Lagern 83  drehbar, .deren Gehäuse zur gleichzeitigen    Längs- und Querlenkung des Radsatzes von je  einem Lenker 84 umfasst werden. Die Lenker  84 sind an dem Deichselrahmen 85 je mittels  einer Büchse 86 mit elastischer Einlage an  geschlossen, die als Exzenterbüchse ausgebil  det ist, um eine     genaue    Einstellung der Len  ker 84 bzw. der Achse 82 zu ermöglichen. Der  Radsatz ist. somit auch hier in horizontaler  Ebene unbeweglich im Deichselrahmen ge  lagert.

   Der Deichselrahmen 85 ist als geschlos  sener Rahmen ausgebildet. und in Wagen  längsmitte vorn wie bei den bereits beschrie  benen Beispielen mit einer Federrückstellvor  richtung 87 versehen und hinten über ein ela  stisches Kreuzgelenk 88, 89 kardanisch mit  einem Bock 90 des Wagenkastens 91 verbun  den, um das     Federspiel    und horizontale  Schwenkbeweg Ingen des Deichselgestelles ge  genüber dem Wagenkasten zur radialen Ein  stellung der Achse in der Kurve zu ermög  lichen. Die Federcharakteristik der Rückstell  vorrichtung ist in aus der Zeichnung nicht  ersichtlicher Weise verstellbar.     Ausserdem    ist  die Rückstellvorrichtung mit einer zum Bei  spiel wie oben beschrieben     ausgebildeten     Dämpfungsvorrichtung 92 für die Achsaus  schläge ausgerüstet.

   In dem Deichselrahmen  85 ist eine Federung     angeordnet,    mit der er  sieh auf die Achslager 83 abstützt. Diese im  Deichselrahmen untergebrachte, vertikal wir  kende Federung ist, wie Fig.8 zeigt, senk  recht über der Achse angeordnet und besteht  je aus einer     Wickelfeder    93, gemäss Zeichnung  einer progressiv wirkenden Spiralkegelfeder,  und einer nachgeschalteten Gummischubfeder  94, z. B. einer Gummidoppelscheibenfeder.  Hierbei ist die Wickelfeder 93 innerhalb der  Gummischubfeder 94 angeordnet. Der Fede  rung ist. eine zum Beispiel ähnlich wie die  Dämpfungsvorrichtung 92 ausgebildete Dämp  fung 95 zugeordnet.  



  Da der Radsatz infolge der Lenker 84  keine Bewegungen in horizontaler Ebene ge  genüber dem Rahmen des     Deichselgestelles     ausführen kann und die Federung 93, 94 zwi  schen     dem        Deiehselgestellrahmen    und den  Achsbuchsen angeordnet ist, wird die Fe  derung durch horizontale Kräfte nicht bean-      sprucht und dient lediglich der lotrecht ge  federten Abstützung.  



  Für die Abstützung des Wagenkastens 91  auf dein Deichselrahmen 85 sind verschiedene  Ausführungsvarianten dargestellt. In Fig.8,  11 sind Rollen 97 verwendet, und nach Fig. 10  erfolgt die Abstützung durch in einer Ebene       schwingende    Federpendel 98. Die Anordnung  der Abstützrollen ist so getroffen, dass ihre  Drehachsen nach dem Deichselgestelldrehpunkt       zeigen.    Sie sind zweckmässig mit einer Gummi  lauffläche versehen und gemäss Fig. 8 am  Deichselrahmen 85, gemäss Fig. 11 am Wagen  kasten 91 gelagert. Bei diesen beiden Anord  nungen ist wieder die gesamte Tragfederung  zwischen Deichselrahmen und Radsatz ange  ordnet.

   Die Anordnung von beispielsweise  zwei Federpendeln 98 am Deichselrahmen ist  derart, dass die Schwingebene jedes Pendels  senkrecht zur Verbindungslinie zwischen dem  Deichseldrehpunkt und dem Abstützungsmit  telpunkt 99 des Pendels am Deichselrahmen  steht. Die Feder 100 jedes Federpendels 98  bildet einen Teil der Tragfederung zur lot  rechten Abfederung des Deichselrahmens ge  genüber dem Wagenkasten und ist ein die  hochfrequenten Schwingungen dämpfendes  Element, z. B. aus Gummi. Die Federn 93, 94  stellen jedoch den wesentlichen Teil der Fede  rung dar, womit der wesentliche Teil der  Federung zwischen dem Radsatz und dem  Deichselgestellrahmen angeordnet ist.  



  Die statisch bestimmte Auflagerung des  Wagenkastens 91 auf der Tragfederung ist   < furch eine Quer- oder Längsausgleichvorrich  tung erreicht. Bei den in Fig.10, 11 gezeigten  Ausführungsformen ist der Quer- oder Längs  ausgleich durch kraftschlüssige Kopplung der  senkrechten Bewegung jeweils zweier sich  quer bzw. längs gegenüberliegender Abstütz  organe 97 bzw. 98 über Winkelhebel 1.01, an  denen ein Seilzug 102 mit Umlenkrollen 103  anschliesst, dargestellt. Bei der Ausführungs  form gemäss Fig. 8 sind dazu, ähnlich wie in  Fig.11, zwei quer bzw. längs gegenüberlie  gende Rollen bzw. Rollensätze an den einen  Schenkeln. von Winkelhebeln gelagert, deren  andere Schenkel über einen Seilzug miteinan-    der in Verbindung stehen.

   In Abänderung zu  der Anordnung gemäss Fig.11 sind hierbei  lediglich die Winkelhebel und die erforder  lichen Umlenkrollen des Seilzuges im bzw. in  den Deichselgestellrahmen 85 gelagert. Diese  Ausführungsform ist in der Zeichnung nicht  dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zweiachsiges Schienenfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Radsätze je für sieh in dem Rahmen eines Deichselgestel les in horizontaler Ebene unbeweglich gelagert sind, welcher mittels eines Gelenkes, welches horizontale Schwenkbewegungen des Deichsel gestelles gegenüber dem Wagenkasten zulässt, an letzterem gelagert und mit einer Rückstell vorrichtung und einer Dämpfungsvorrichtung für die Verschwenkbarkeit versehen ist, und dass der Wagenkasten auf der lotrecht wir kenden Federung statisch bestimmt abgestützt ist, wobei diese Federung von horizontalen Kräften entlastet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zweiachsiges Schienenfahrzeug nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Federung jedes Deichselgestelles zwischen dem Wagenkasten und einer Wiege, angeordnet ist, wobei die Wiege mit räumlich schwingenden Pendeln am Rahmen des Deich selgestelles aufgehängt ist und durch Lenker gegenüber dem auf ihr abgestützten Wagen kasten in. horizontaler Ebene fixiert ist. 2. Zweiachsiges Schienenfahrzeug nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der grössere Teil der Federung jedes Deichselgestelles zwischen dem Deichsel rahmen und dem Radsatz angeordnet ist. = 3.
    Zweiachsiges Schienenfahrzeug nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Wagenkasten auf jedem Deichselgestell über eine Wiege abge stützt ist, die im Rahmen des Deichselgestelles aufgehängt ist. 4. Zweiaehsiges Schienenfahrzeug nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch ein die Achswelle jedes Deich- selgestelles umgebendes rohrförmiges Achs gehäuse, das an seinen Enden die Achslager trägt und an dem die Deichsel des Deichsel gestelles angreift, 5.
    Zweiachsiges Schienenfahrzeug nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkasten an je dem seiner beiden Enden über Federpendel auf dem Deichselrahmen abgestützt ist. 6. Zweiachsiges Schienenfahrzeug nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel jedes Deichselgestelles über eire in Gummi gelagertes Kreuzgelenk kardanisch mit dem Wagenkasten verbunden ist.
CH319123D 1952-04-15 1953-04-08 Zweiachsiges Schienenfahrzeug CH319123A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE319123X 1952-04-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH319123A true CH319123A (de) 1957-01-31

Family

ID=6151552

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH319123D CH319123A (de) 1952-04-15 1953-04-08 Zweiachsiges Schienenfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH319123A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT510340A1 (de) * 2010-09-06 2012-03-15 Siemens Ag Oesterreich Schienenfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT510340A1 (de) * 2010-09-06 2012-03-15 Siemens Ag Oesterreich Schienenfahrzeug
AT510340B1 (de) * 2010-09-06 2018-02-15 Siemens Ag Oesterreich Schienenfahrzeug

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1605826C3 (de) Drehgestell für Eisenbahnwagen mit mindestens zwei Radsätzen
WO1993001076A1 (de) Drehgestell für schnellauffähige schienenfahrzeuge
DE2641656A1 (de) Radsatzlagerfederung
EP0598353B1 (de) Fahrwerk für Niederflurbahnen
EP0046457B1 (de) Vierachsiges Drehgestell für Niederflurwagen
EP0388999A2 (de) Mechanische Stützeinrichtung an Schienenfahrzeugen
DE1913784B2 (de) Radsatzführung für Schienenfahrzeuge
DE2659797A1 (de) Fahrgestell fuer ein schienenfahrzeug
DE708810C (de) Drehgestellrahmen fuer Schienenfahrzeuge
DE2936733C2 (de) Schienengebundenes elektrisches Triebfahrzeug
DE9210890U1 (de) Lastfahrzeug
DE1009217B (de) Abstuetzung des Wagenkastens auf Drehgestellen eines Schienenfahrzeugs
DE923197C (de) Zweiachsiger Triebwagen, Schienenomnibus oder anderer Eisenbahn-wagen mit Einachsdeichselgestellen mit aussengelagerten Radsaetzen
DE1292157B (de) Drehgestell mit mindestens drei Radsaetzen fuer Schienenfahrzeuge
CH578447A5 (en) Railway vehicle bogie with pivoted axles - has single axle bogies with stabilising elements for following track curves
DE947617C (de) Fahrgestell fuer Eisenbahngliederzuege
DE534221C (de) Aufhaengung an Drehgestellen, bei welchen das Gewicht des Wagenkastens auf Laengstraegern unter Vermittlung querstehender Doppelblattfedern ruht
DE1755733A1 (de) Drehgestell fuer schienenfahrzeuge
DE964871C (de) Beugniotgestell fuer Schienenfahrzeuge
DE932131C (de) Zweiachsiges Schienenfahrzeug mit Einachsdeichselgestellen und aussen gelagerten Radsaetzen
DE102014210995A1 (de) Drehgestell bzw. Schienenfahrzeug damit
DE971152C (de) Zweiachsiges Schienenfahrzeug mit Einachsdeichselgestellen und innen gelagerten Radsaetzen
CH392598A (de) Radaufhängung
DE924991C (de) Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge, insbesondere Triebdrehgestell fuer Motorlokomotiven
AT147844B (de) Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.