CH319151A - Treppe - Google Patents
TreppeInfo
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- staircase
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/022—Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
Description
Treppe Gegenstand vorliegender Erfindung- ist eine Treppe, bei welcher jeder Treppenlauf eine in Glas Mauerwerk der Gebäudewand einzufügende Wange besitzt., welche minde stens eine durch ihre ganze Dicke durchge hende, dem Schnittprofil der Treppentritte in Laufrichtung entsprechende Atsnehmung aufweist, in welche die wandseitigen Enden der frei auskragenden Treppentritte einge setzt sind.
Diese Treppe kann sich durch ein gerin- ,>es (:tewieht und durch eine einfache Erstel- lungsweise auszeichnen. Die einzelnen Trep- pentritte eines Treppenlaufes können nach dein Einfügen der Wange in das Mauerwerk der Gebäudewand in die Ausnehmung oder die Ausnellmuneen dieser Wange eingesetzt werden, wobei sie ihre genau auscerichtete Lan' erhalten.
Ein weiterer Vorteil dieser Treppe ist. darin zu erblicken, dass die Trep pentritte erst nach Beendigung sämtlicher Maurer- und Installationsarbeiten in die Wangen der Treppenläufe. eingesetzt werden können, während für die Zwecke der Bau und Installütionsa.rbeiten provisorische Trep pentritte, beispielsweise starke Bretter, in die Ausriehmung,
oder die Ausnehmungen der in das Mauerwerk eingefügten Wangen der Treppenläufe eingesetzt und in diesen ver keilt oder in anderer geeigneter -\Veise ge- sieli(,rt.werden können. Beschädigungen der definitiven Treppentritte beim Transport schwerer und unhandlicher Stücke, z. B. von Heizkörpern, Kochherden, Badewannen, kön nen dadurch vermieden werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teils eines Treppenlaufes, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1 und Fig. 3 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Teil des Treppenlaufes.
Mit 1 ist eine in das Mauerwerk der Ger bä.uJewand einzufügende Wange eines Trep- penl.a.ufes und mit 2 sind die aus einem Stück bestsehenden Treppentritte dieses Treppen laufes bezeichnet.
Die Treppentritte 2 sind mit ihren wandseitigen Enden in eine in der Wange 1 vorgesehene, durch ihre ganze Dicke durchgehende, dein Schnittprofil sämtlicher aneinander anschliessender Treppentritte 2 des Treppenlaufes in Laufrichtung entspre- ehende Ausnehmung eingesetzt. und lagen unter Verzicht auf eine äussere Wange frei aus.
In die äussersten Teile der Treppentritte \) sind die Stäbe 3 des Treppengeländers ein- O esetzt, dessen Haaldlaia'f mit 4 bezeichnet ist..
Die Wange 1 und die Treppentritte 2 be stellen mit Vorteil, aus armiertem Beton. Die Treppentritte 2 können, wie dargestellt., ein Winkelprofil oder auch ein Blockprofil auf weisen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weist die Wange 1 an ihrem obern, das heisst oberhalb der Treppentritte 2 befindlichen Teil eine Verbreiterung 5 gegen die Trittflächen von 1-2 ein auf, welche den nicht mit Verputz zu versehenden Treppensockel bildet, wäh rend der untere,
das heisst der unterhalb der Treppentritte 2 befindliche Teil der Wange 1 bis an die Treppentritten 2 heran verputzt wird.
Die Wange 1 kann, anstatt wie beim vor beschriebenen Ausführungsbeispiel aus einem einzigen Stück. zu bestehen, in, der Lä.ngsrieh- tung geteilt sein und aus einem über den Treppentritten 2 und einem unter den Trep pentritten 2 liegenden Teil. bestehen, wobei an beiden Enden dieser Teile Anschlagflä: ehen vorgesehen sein können, welche ein -e naues Zusammenfügen dieser beiden Teile er leichtern.
In Fällen, bei denen zwischen den einzel nen Treppentritten eines Treppenlaufes ein freier Zwischenraum vorhanden ist, weist die Wange anstatt einer einzigen, zusammenhän genden Ausnehmung für sämtliche anein ander anschliessende Treppentritte für jeden einzelnen Treppentritt eine besondere Aus nehmung auf.
Gegebenenfalls kann auch eine äussere Wange vorgesehen sein, welche auf die äussern Enden der Treppentritte eines Treppenlaufes aufgeschoben wird und welche zu diesem Zwecke. bei aneinander anschliessenden Trep pentritten mit einer einzigen und bei nicht aneinander anschliessenden Treppentritten für jeden Treppentritt mit einer dem Profil der Treppentritte entsprechenden Ausneh- mung versehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Treppe, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Treppenlauf eine in das Mauerwerk der Ge- bäudewand einzufügende Wange besitzt, wel ehe mindestens eine durch ihre ganze Dicke durch gehende, dem Seluiittprofil der Trep pentritte in Laufrichtung entsprechende Aus- nehmung aufweist, in welche die wandseiti gen Enden der frei auskragenden Treppen tritte eingesetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Treppe nach Patentanspruch., dadurch gehennzeiehnet, dass der oberhalb der Trep pentritte befindliche Teil der Wange eine Verbreiterun:;- gegen die Trittflächen auf weist, um einen Treppensockel zu bilden. 2. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wange eine einzige Ausnehmung für sämtliche aneinander an schliessenden Treppentritte des Treppenlau fes aufweist. 3.Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Treppen tritten des Treppenlaufes ein freier Zwischen- raum gewahrt ist, und dass die Wange für jeden. Treppentritt eine besondere Ausneh- mun.g besitzt. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wange in der Längs- rielLtung geteilt ist und aus einem oberhalb der Treppentritte und einem. unterhalb der Treppentritte liegenden Teil besteht. 5.Treppe nach Patentanspruch und Un- teransprucli .1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile der Wange an ihren Enden Ansehla:gflä.chen aufweisen, um ein genaues Zusammenfügen der beiden Teile zu erleich tern. 6.Treppe nach Patentansprtieh, dadurch gekennzeichnet, dass auf die äussern Enden der Treppentritte eines Treppenlaufes eine äussere Wange aufgeschoben ist, welche mit mindestens einer Ausnehniung zur Aufnahme der Enden der Treppentritte versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH319151T | 1953-09-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH319151A true CH319151A (de) | 1957-02-15 |
Family
ID=4497483
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH319151D CH319151A (de) | 1953-09-24 | 1953-09-24 | Treppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH319151A (de) |
-
1953
- 1953-09-24 CH CH319151D patent/CH319151A/de unknown
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