CH319151A - Treppe - Google Patents

Treppe

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CH319151A
CH319151A CH319151DA CH319151A CH 319151 A CH319151 A CH 319151A CH 319151D A CH319151D A CH 319151DA CH 319151 A CH319151 A CH 319151A
Authority
CH
Switzerland
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cheek
staircase
stairs
flight
recess
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Application number
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English (en)
Inventor
Danieli Karl
Danieli Edmund
Original Assignee
Danieli Karl
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


  Treppe         Gegenstand    vorliegender     Erfindung-    ist  eine Treppe, bei welcher jeder Treppenlauf  eine in     Glas    Mauerwerk der Gebäudewand       einzufügende    Wange besitzt., welche minde  stens eine durch ihre     ganze    Dicke durchge  hende, dem Schnittprofil der Treppentritte  in Laufrichtung entsprechende     Atsnehmung     aufweist, in welche die     wandseitigen    Enden  der frei auskragenden Treppentritte einge  setzt sind.  



  Diese Treppe kann sich durch ein     gerin-          ,>es        (:tewieht    und durch eine einfache     Erstel-          lungsweise    auszeichnen. Die einzelnen     Trep-          pentritte    eines Treppenlaufes können nach  dein     Einfügen    der Wange in das Mauerwerk  der     Gebäudewand    in die     Ausnehmung    oder  die     Ausnellmuneen    dieser Wange eingesetzt  werden, wobei sie ihre genau     auscerichtete          Lan'    erhalten.

   Ein weiterer Vorteil dieser  Treppe ist. darin zu erblicken, dass die Trep  pentritte erst nach     Beendigung    sämtlicher       Maurer-    und Installationsarbeiten in die       Wangen    der Treppenläufe. eingesetzt werden       können,    während für die Zwecke der Bau  und     Installütionsa.rbeiten    provisorische Trep  pentritte, beispielsweise starke Bretter, in die       Ausriehmung,

      oder die     Ausnehmungen    der in  das Mauerwerk eingefügten Wangen der  Treppenläufe     eingesetzt    und in diesen ver  keilt oder in anderer geeigneter     -\Veise        ge-          sieli(,rt.werden    können.     Beschädigungen    der  definitiven Treppentritte beim Transport       schwerer    und unhandlicher Stücke, z. B. von    Heizkörpern, Kochherden, Badewannen, kön  nen dadurch vermieden werden.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des     schematisch    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1     eine        Seitenansicht    eines     Teils    eines  Treppenlaufes,       Fig.    2 einen Schnitt nach der     Linie        A-A     in     Fig.    1 und       Fig.    3 eine Draufsicht auf den in     Fig.    1  dargestellten Teil des Treppenlaufes.  



  Mit 1 ist eine in das Mauerwerk der Ger       bä.uJewand        einzufügende        Wange    eines     Trep-          penl.a.ufes    und mit 2 sind die aus einem Stück  bestsehenden Treppentritte dieses Treppen  laufes bezeichnet.

   Die Treppentritte 2     sind     mit ihren wandseitigen Enden in eine in der  Wange 1 vorgesehene, durch ihre ganze Dicke  durchgehende, dein Schnittprofil sämtlicher  aneinander anschliessender     Treppentritte    2  des Treppenlaufes in Laufrichtung     entspre-          ehende        Ausnehmung        eingesetzt.    und lagen       unter    Verzicht auf eine äussere Wange frei  aus.

   In die äussersten Teile der Treppentritte       \)    sind die     Stäbe    3 des Treppengeländers     ein-          O esetzt,    dessen     Haaldlaia'f    mit 4 bezeichnet  ist..  



  Die Wange 1 und die     Treppentritte    2 be  stellen mit Vorteil, aus armiertem Beton. Die  Treppentritte 2 können, wie dargestellt., ein  Winkelprofil oder auch ein Blockprofil auf  weisen.      Wie     aus        Fig.    2 ersichtlich, weist die  Wange 1 an ihrem     obern,    das heisst oberhalb  der     Treppentritte    2 befindlichen Teil eine  Verbreiterung 5 gegen die Trittflächen von  1-2     ein    auf, welche den nicht mit Verputz  zu     versehenden    Treppensockel     bildet,    wäh  rend der untere,

   das heisst der unterhalb der  Treppentritte 2 befindliche Teil der Wange 1       bis    an die Treppentritten 2 heran     verputzt     wird.  



  Die Wange 1 kann, anstatt wie beim vor  beschriebenen     Ausführungsbeispiel    aus einem  einzigen     Stück.    zu bestehen,     in,    der     Lä.ngsrieh-          tung    geteilt sein und     aus    einem über den  Treppentritten 2 und einem unter den Trep  pentritten 2 liegenden Teil. bestehen, wobei  an beiden Enden dieser     Teile        Anschlagflä:          ehen    vorgesehen sein können,     welche    ein -e  naues Zusammenfügen dieser beiden Teile er  leichtern.  



  In Fällen, bei denen     zwischen    den einzel  nen Treppentritten eines Treppenlaufes ein  freier Zwischenraum vorhanden ist, weist die  Wange anstatt einer einzigen, zusammenhän  genden     Ausnehmung    für sämtliche anein  ander anschliessende Treppentritte für jeden  einzelnen     Treppentritt    eine besondere Aus  nehmung auf.  



       Gegebenenfalls    kann auch eine äussere  Wange vorgesehen sein, welche auf die äussern  Enden der Treppentritte eines Treppenlaufes  aufgeschoben     wird    und welche zu diesem  Zwecke. bei aneinander anschliessenden Trep  pentritten mit einer einzigen und bei     nicht     aneinander anschliessenden Treppentritten  für jeden Treppentritt mit einer dem Profil  der Treppentritte entsprechenden     Ausneh-          mung    versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Treppe, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Treppenlauf eine in das Mauerwerk der Ge- bäudewand einzufügende Wange besitzt, wel ehe mindestens eine durch ihre ganze Dicke durch gehende, dem Seluiittprofil der Trep pentritte in Laufrichtung entsprechende Aus- nehmung aufweist, in welche die wandseiti gen Enden der frei auskragenden Treppen tritte eingesetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Treppe nach Patentanspruch., dadurch gehennzeiehnet, dass der oberhalb der Trep pentritte befindliche Teil der Wange eine Verbreiterun:;- gegen die Trittflächen auf weist, um einen Treppensockel zu bilden. 2. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wange eine einzige Ausnehmung für sämtliche aneinander an schliessenden Treppentritte des Treppenlau fes aufweist. 3.
    Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Treppen tritten des Treppenlaufes ein freier Zwischen- raum gewahrt ist, und dass die Wange für jeden. Treppentritt eine besondere Ausneh- mun.g besitzt. Treppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wange in der Längs- rielLtung geteilt ist und aus einem oberhalb der Treppentritte und einem. unterhalb der Treppentritte liegenden Teil besteht. 5.
    Treppe nach Patentanspruch und Un- teransprucli .1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile der Wange an ihren Enden Ansehla:gflä.chen aufweisen, um ein genaues Zusammenfügen der beiden Teile zu erleich tern. 6.
    Treppe nach Patentansprtieh, dadurch gekennzeichnet, dass auf die äussern Enden der Treppentritte eines Treppenlaufes eine äussere Wange aufgeschoben ist, welche mit mindestens einer Ausnehniung zur Aufnahme der Enden der Treppentritte versehen ist.
CH319151D 1953-09-24 1953-09-24 Treppe CH319151A (de)

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