CH319359A - Handapparat zum Einführen eines Anlassfluidums in eine Brennkraftmaschine - Google Patents

Handapparat zum Einführen eines Anlassfluidums in eine Brennkraftmaschine

Info

Publication number
CH319359A
CH319359A CH319359DA CH319359A CH 319359 A CH319359 A CH 319359A CH 319359D A CH319359D A CH 319359DA CH 319359 A CH319359 A CH 319359A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cartridge
expansion chamber
handset
filling device
internal combustion
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
L Neely George
Original Assignee
California Research Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by California Research Corp filed Critical California Research Corp
Publication of CH319359A publication Critical patent/CH319359A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N13/00Starting of engines, or driving of starting apparatus by use of explosives, e.g. stored in cartridges
    • F02N13/02Cartridges specially adapted therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N99/00Subject matter not provided for in the other groups of this subclass
    • F02N99/002Starting combustion engines by ignition means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N99/00Subject matter not provided for in the other groups of this subclass
    • F02N99/002Starting combustion engines by ignition means
    • F02N99/008Providing a combustible mixture outside the cylinder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  Handapparat zum Einführen eines     Anlassfluidums    in eine     Brennkraftmaschine            C1e#@eiistaild    der     vorliegenden    Erfindung  ist ein Handapparat zum Einführen eines       Anlassfluidun        i.s    in eine     Brennkraftmasehine     aus einer das Fluidum unter Druck enthalten  den Patrone.  



  Bei einer von Hand anzukurbelnden     Brenn-          kraftmasehine,        wie    sie zum Beispiel als  Aussenbordmotor, zum Antrieb von     Rasen-          ineiliern,        Waschmaschinen    oder dergleichen,  oder als     Hilfsstromerzeugungsanlagen    gebaut  werden, ist. das     Anlassen    der     -Maschine    auch  bei     günstigen        Feuchtigkeits-        iuzd        Tempera-          turbedingiuigen    oft. mit     Schwierigkeiten    ver  bunden.

   Dies kommt zur Hauptsache daher,  da ss     diese        -Maschinen    von Hand nur auf eine       geringe    Drehzahl gebracht werden können,  und zwar nur für einige wenige Wellenum  drehungen. Es wurden zwar schon     hoehent-          zündliehe,    flüchtige     Anla.ssfluida    zum Anlas  sen von     Brennkraftmaschinen        verwendet.    Es       zeigte    sich aber, dass die geeigneten Fluida  so     fliichtig    sind, dass ihre.     Lagerung    in üb  liehen Behältern schwierig ist.

   Ferner besteht  beim Lagern     grösserem    Mengen so leicht ent  flammbarer Materialien stets Feuer- oder Ex  plosionsgefahr.     Ans    diesem Grunde     wurde     schon längst ein     Mittel    gesucht, um das     siehere     und wirksame Lagern kleiner     Mengen    von       flüelitigen        Anlassfluida    zu ermöglichen     und     das Fluidum in Form von Nebel oder Aerosol  in der     gewünschten    Menge dem Einlass der       Brennkraftmaschine        zuzuführen.       Im US-Patent     Nr.2,6,

  01211    ist eine Ab  gabevorrichtung zum Abgeben von Druck  fluidum aus einer Metallpatrone erläutert, die  sich besonders zum festen Einbau in     die,    an  zulassende     Masehine,    zum Beispiel in die An  triebsmotoren von Automobilen,     Traktoren,     Flugzeugen, Schiffen usw.,     eignet.,    wobei der  Gesamtinhalt einer oder mehrerer mit Druck  fluidum     gefüllter    Patronen dem Einlass der  Maschine zugeführt werden kann.

   Die in die  sem Patent     beschriebene        Anordnung    eignet  sich besonders zum Anlassen von Diesel- und       Fremdzündiuigsmotoren.    Wenn jedoch die an  zulassenden Maschinen nicht mit einer per  manent eingebauten     Fluidum-Abgabevorrich-          tung        ausgerüstet    sind, ist ein Handapparat  besonders zweckmässig, ebenso wenn bei     grösse,     reu Maschinen mehrere Patronen erforderlich  sind, um die     Maschine    bei besonders tiefen  Aussentemperaturen anzulassen.

   Auch zum  Anlassen kleiner     Maschinen    mit Fremdzün  dung ist die Verwendung einer     Vorrichtung     zur Abgabe der vollen Füllung einer Metall  patrone., wie sie im genannten Patent be  schrieben ist., nicht besonders     zweckmässig,    da  die kleine     -Maschine    gar nicht. den     Gesamt-          inhalt    der Patrone     zurr    Anlassen verarbeiten  kann.  



  Bei dem Handapparat- nach vorliegender  Erfindung sind die vorangehend genannten       Erfordernisse,    das heisst die     Möglichkeit    der       regalierbaren    Abgabe des Inhalts einer oder      mehrerer mit flüchtigem     Anla.ssdruckfluidum     gefüllter Patronen,     in    den Einlass einer     Br        enn-          kra.ftmasehine    erfüllt;

   der Apparat ist. erfin  dungsgemäss     gekennzeichnet    durch eine,     ge-          schlossene    Expansionskammer, in welche der       Auslass    einer     Füllvorrichtung    mündet, an wel  che die Patrone angeschlossen ist, und welche       Durchbrechmittel    zum Öffnen des     angesehlos-          senen    Patronenendes und ein     Abschlussorgan     zum     Abschliessen    der Expansionskammer bei  abgenommener Patrone enthält,

   sowie durch  ein von Hand     betütigbares    Ventil in einer     Aus-          la.ssleitung    .der Expansionskammer zur Ab  gabe einer gewünschten,     Fluidummenge    an  den     Einla.ss    der     BrennklaftmaSChine.     



  In der beiliegenden Zeichnung ist. der       Erfindungsgegenstand    beispielsweise darge  stellt; es zeigt:       F'ig.    1 einen     Vertikalschnitt    durch einen  Handapparat nach der     Erfindung    zur Ab  gabe eines     Anla.ssfluidums    aus einer     Metall-          patrone    an eine     Brennkraftmaschine,          Fig.2    eine Draufsicht     zii        Fig.1    und       Fig.    3 eine     Ansicht    in Richtung der  Pfeile 3-3 in     F'ig.1.     



  In der     Zeichnung    ist ein Handapparat ge  zeigt, der ein Gehäuse 10 besitzt, in dessen  Bodenteil eine Expansionskammer 11 von     be-          stimmtem    Volumen vorgesehen     ist.    Die     Ex-          pansionskammer    11 ist durch einen Schieber  12 gegenüber der Atmosphäre praktisch voll  kommen abgedichtet. Der Schieber 12, der  durch einen Kolben     betätigbar    ist und auf  Druck anspricht, ist in einer     Füllvoirich-          tung    13 angeordnet.

   Der     Auslass    der Füll  vorrichtung 13 mündet direkt in die     Expan-          sionskammer    11. Da. sowohl das flüchtige Flui  dum als auch das als Triebmittel dienende       Druckgas    aus einer einzigen, abgedichteten  Patrone 17 in die Expansionskammer 11.

       ein-          geführt    wird,     ist,    in der Füllvorrichtung 13  ein aus gehärtetem Stahl     bestehender    Durch  breehstift<B>18</B> so angeordnet, dass er das     durch-          brechbare    Ende 19 der Patrone 17 durch  bricht,     wenn    das genannte Patronenende 19  mit dem     Durchlass    der     Füllvorrichtung    13  in völlig dichte Verbindung gebracht wird. Die  genannte Abdichtung erfolgt mittels eines das         Auslassende    19 der Patrone     umsehliessenden          Dichtungsringes    20.

   Der     Diehtungsring        2i0     wird in einen     Gewindestutzen        13a    der     Füll-          vorriehtung    13     eingesetzt,    der mit Aussenge  winde     22    versehen und in eine Gewindeboh  rung eines Patronenhalters 21     eingesehraubt     ist.  



  Zwischen     einem        Auslassrohr        1,3    und einer       Zerstä.uberdüse    16 ist ein von Hand     hetätig-          bares    Ventil     1-1        aiigeorclnet.    Das     Auslassrohr     15     liegt-    mit     seinem    Einlass im Bereich des  Bodens der     Expansionskammer    11, wobei die       Düse    16 dazu     bestimmt    ist,

   einen Strahl von       fliichtilrm        Fluidiun    in den Einlass einer       Brennkra.ftmasehine    abzugeben.  



  Wie     bereits        ini    früher genannten     US-Pa-          tent    Nr.     '601A1        beschrieben,    kann die Pa  trone 17 mit     irgendeinem    geeigneten     flüeli-          tigen    Material     gefüllt    sein, das mit einem       Diuickgas    unter Druck gesetzt wird.

   Das       durchbreehbare    Ende 19 der Patrone 17 wird  nach dem Füllen der Patrone, zum Beispiel  durch     Anseliweissen    des     Absehlussorgans,    so  geschlossen, dass der     (iesa.in.tinhalt    der Pa  trone unter einem hohen Druck von zum  Beispiel     -10        kg/em=    und bei sehr hohen Tem  peraturen ohne Leck- oder     Verchinstttnä        ge-          fahr        aufbewahrt    werden kann.

   Während zum  Anlassen     grosser        Brennkra.ftmaschinen,    wo       besonders    bei     niederen        Aussentemperaturen     zwei oder mehr Patronen     zum    Anlassen er  forderlich sind, so hohe Drücke     erwünscht     sind, bringen solche Drücke doch dort beson  dere     Schwierigkeiten,    wo es sich     darum    han  delt,     nun    eine abgemessene Menge des Ge  samtinhaltes der     Patrone    an den Einlass der       Brennkraftmasehine    abzugeben.  



  Uni diese Schwierigkeit zu überwinden,  wird beim Apparat     vorliegender    Art der Ge  samtinhalt der Patrone 17 durch die     Füll-          vorrichtun-    13 über den     Sehieber    12 in die       Expansionskannner    11 eingeführt. Die ver  wendete Patrone 17 enthält     vorteilhaft    annä  hernd 10     em3    einer flüchtigen Verbindung,  die     Diäthvlä.ther    und eine gasförmige Kom  ponente, wie Methan oder \     Äthvlen    enthält,  während das Volumen der Expansionskam  mer 11     annähernd    75     em3    beträgt.

   Während      im einfachsten und günstigsten Fall eine ein  zige Patrone 17 in die     Expansionskammer    11  entleert wird, wobei ihr Inhalt. nach Wunsch       aneh    in mehreren Arbeitsgängen     Verwendung     finden kann, ist es auch möglich, den In  halt einer Mehrzahl von Patronen nachein  ander durch die Füllvorrichtung 13 in die       Expansionskammer    11 einzufüllen.  



       Uni        clas        I2,infüllen    des Inhalts mehrerer  Patronen in die     Expansionska.nimer    11 zu       ermöglichen,    ist der Schieber     12.,    der im Aus  lassteil. der     Fällvorrichtung    13 angeordnet ist,       dureli    einen Kolben     betät.igbax.    Ein hin und  her beweglieber Schaft 26 wird durch die an  den einander gegenüberliegenden Enden eines       Kolbens    23, der mit dem Schaft 26 aus einem       Stärk    besteht, auftretenden Drücke bewegt.

         Normalerweise    nimmt, der Schaft 26 eine  Stellung ein, in welcher die Expansionskam  mer 11 gegen den     Durehlass    im Schaft 26  abgeschlossen ist. Zu diesem Zweck ist der       Seha.ft    durch eine Schraubenfeder 25 be  lastet. Beim     Gebrauch    des Apparates dagegen  wird der Schaft 26     durch    die     Wirkung    der  an den einander gegenüberliegenden Enden  des     Kolbens    23 auftretenden     Drücke    so ver  schoben, dass die Querkanäle 24 im Schieber       l_>        freigelegt    werden.

   Wenn die Patrone 17  mit ihrer Dichtung 20 ausser     Verbindungsein-          rriff    mit der     Füllvorrichtung    13 gebracht  wird,     drüek-t    der in der Kammer 11     lierr-          sehende    und auf den Kolben 23 wirkende       Fluiddruek    den Schaft 26 so nach oben, dass  kein Fluidum mehr durch die Querkanäle 24       aus    der     Expansionskammer    11 entweichen  kann.  



  Wie besonders in     Fig.    2 und 3 ersichtlich,  besitzt der Patronenhalter 21 zwei Flügel 21a  und     21b,    welche das     Andiiieken    des     durch-          brechbaren    Endes 19 der Patrone 17 gegen den       Durehbreehstift    18     erleichtert,    wodurch der  Schaft 26 im Sinne des     öffnens    des     Seh        ie-          bers    1<B>2</B> in die in     Fig.1    gezeigte Lage ver  schoben wird,

   so dass durch den hohlen     Durch-          breebstift    18 und die Querkanäle 24 im  Schaft. 26 eine freie     Verbindung        zwischen    dem       Auslass    der Füllvorrichtung 13 und der Pa  trone 17 geschaffen ist. Die auf diese Weise    geschaffene Verbindung zwischen der Patrone  17 und der Expansionskammer 11     ermöglicht     das Füllen der Kammer 11 mit dem Gesamt  inhalt, das heisst mit dem     flüssigen    und/oder  gasförmigen Inhalt der Patrone 17.  



  Wenn die Patrone 17 von der Füllvor  richtung 13 abgenommen wird, wird der  Schaft     N    in seine Schliesslage gebracht, in  welcher der Schieber 12 die Expansionskam  mer 11 nach aussen dicht abschliesst. Dies  wird durch die kombinierte Wirkung der  Feder 25 und den Restgasdruck in der Kam  mer 11 bewirkt, der auf das untere Ende  des     Kolbens    23 wirkt. Um zu verhindern,  dass 'Stahlsplitter oder andere Fremdkörper  durch die Füllvorrichtung 13 in die Expan  sionskammer 11 gelangen können, ist am     Aus-          la.ssteil    der Füllvorrichtung 13 ein     rohrförmi-          ges    Sieb 27 vorgesehen.  



  Flüchtige Fluida aus der Patrone 17 kön  nen, nachdem sie in. der Kammer 11 auf  den gewünschten Betriebsdruck herunter ent  spannt sind, in jeder gewünschten Menge  durch das     Auslassrohr    15 und die Düse 16  an den Einlass einer     Brennkraftmaschine    ab  gegeben werden. Die     Regulieriuig    des     F'luida-          ausflusses    aus dem     Auslassrohr    15 erfolgt mit  tels des     handbetätigbaren    Ventils 14.

   Dieses  Ventil 14 kann durch Winkeldrehung eines  Handhebels 36 betätigt werden, der als Ring  ausgebildet ist, welcher am Gehäuse 10     ange-          lenkt    ist und um die Gelenkstellen 37 gedreht  werden kann. Beim gezeichneten Beispiel be  sitzt der Handhebel ausserdem einen als Dreh  zapfen dienenden Draht 38 (Fug. 1), der  durch die einander diametral gegenüberlie  genden Gelenkstellen 37 führt.

   Das Ventil 14,  das ein Entweichen von     Anlassfluidum    aus der  Expansionskammer 11 verhindert, wird durch  eine .Schraubenfeder 39 in seiner Schliesslage  gehalten, welche Feder zwischen dem Ende  des     Handhebelringes        3G    und dem Oberteil des  Gehäuses 10 in zusammengedrückter Lage ge  halten     wird.       Um ein unbeabsichtigtes Betätigen des  Ventils 14 und damit ein Entweichen von  flüchtigem Medium aus der Expansionskam-           mer    11 verhindern zu können, ist- ein     Sicher-          heitsv        ersehluss    vorgesehen,

   der in     Fig.    3 in  seiner Wirkungslage     gezeigt    ist. Der     Sicher-          heit-sverschluss    ist so ausgebildet und angeord  net, dass er in seiner     -Wirkungslage    die Düse  16     iuld    das Ende des     Betätigungsringes    36  in solcher Relativlage hält, dass das Ventil 14  nicht geöffnet werden kann.

   Dieser     Sicher-          heitsv        erschluss    besitzt. beim gezeichneten,     be-          vorzugtenAusführungsbeispiel    ein Hakenglied  30, das an einer Stütze am     Gehäuse    10 an  gelenkt ist, die genannte Stütze ist in der       Zeichnung    durch die     Schraube.    31 darge  stellt.

   Um das Ventil     1-1    betätigen zu können,  muss das Hakenglied 30 im Gegenuhrzeiger  sinn aus der in     Fig.    3 gezeigten Lage so     ver-          schwenkt    werden, dass es den     Betätigungsring     36 freigibt.  



  Beim     bevorzugten,    gezeichneten     Ausfüh-          riulgsbeispiel    des     Flu.idabgabe-Handapparates     ist die     Düse    so     ausgebildet,        da.ss    sie beim       Gebraueh        des    Apparates bei den normaler  weise in der Expansionskammer 11 herrschen  den     Fluiddrücken    einen     Nebelstrahl    erzeugt.  Beim gezeichneten Beispiel besitzt die     Diise     1,6 ein Filter 32.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, besitzt das Ventil     1.1    einen  Ventilsitz 33, gegen welchen das     Auslassende     des     Auslassrohres    15     anliegen    kann. Um ein  r     unerwünschtes    Entweichen von     flüelitigem          Anlassmedium        aus    der Expansionskammer  11 während der Zeit., in welcher der Betäti  gungsring 36 niedergedrückt ist, zu     vermeiden,     ist ein Dichtungsring 34 vorgesehen, der einen  <B>5</B> Teil des     Auslassrohres    1.5     vollständig    dicht    umschliesst.

   Die     Dielitun'    31 und der Ventil  sitz 33- sind beim     bevorzugten        Ausführungs-          beispiel    aus     Polytetrafluoräthylen    hergestellt.

Claims (1)

  1. PATEN T'AN SPRUCH Handapparat zur Abgabe von Anlassflui- dum an den Einsass einer Bremskraftmaschine aus einer dass Fluklum unter Druek enthal tenden Patrone, gekennzeichnet durch eine gesehlossene Expansionskammer, in welche der Aussass einer Füllvorriehtung mündet, aii welche die Patrone atis-eschlossen ist,
    und welehe Dui-ehbi-eebmitt.el zum Öffnen des a.nge- sehlossenen Patronenendes tuid ein Abschluss- ox;gan zum Abschliessen der Expansionskam iner bei abgenommener Patrone enthält, sowie durch ein von Hand betätigbares Ventil in einer Auslassleitung der Expansionskammer zur Abgabe einer gewünsehten Flttidnmmeilge an den Einsass der Breiuikraftmasehine. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Handapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das Absehlussorgan in der Füllvorriehtun- mit den Durchbrech- mitteln derart wirkungsverbunden ist, dass es geöffnet wird, wenn das brechbare Ende der Patrone gegen die Durehbrec'hmittel ge drückt wird, und dass nvisehen dem durch- breehbaren Ende der Patrone und der Füll vorrichtung Diehtungsmittel vorgesehen sind.
    ?. Handapparat naeh Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Expansions kammer zur Aufnahme des Inhalts mehrerer Patronen ausgebildet ist..
CH319359D 1952-11-07 1953-11-06 Handapparat zum Einführen eines Anlassfluidums in eine Brennkraftmaschine CH319359A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US319219A US2730093A (en) 1952-11-07 1952-11-07 Hand-held discharger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH319359A true CH319359A (de) 1957-02-15

Family

ID=23241345

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH319359D CH319359A (de) 1952-11-07 1953-11-06 Handapparat zum Einführen eines Anlassfluidums in eine Brennkraftmaschine

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2730093A (de)
BE (1) BE522689A (de)
CH (1) CH319359A (de)
DE (1) DE1064287B (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2800854A (en) * 1957-07-30 Mechanism to shift record material from printing
US2860009A (en) * 1955-07-15 1958-11-11 Spray Products Corp Fuel atomizing spray device
US2894716A (en) * 1955-09-28 1959-07-14 Spray Products Corp Engine priming line attachment for dashboards
US2928576A (en) * 1956-01-03 1960-03-15 Knapp Monarch Co Valved head construction for sparklet syphon
US3110422A (en) * 1960-06-27 1963-11-12 Jr Earl J Beck Engine starting device
US3356087A (en) * 1966-02-10 1967-12-05 Yolan R Guttman Euthanasia apparatus
US3517932A (en) * 1968-06-19 1970-06-30 Dorothy G Clinkscales Carbonating and dispensing receptacle for liquids
GB1528191A (en) * 1975-02-06 1978-10-11 Shell Int Research Spraying method
US5058635A (en) * 1990-05-14 1991-10-22 Mackal Glenn H Gas cartridge inflator having hollow pin of truncate extent
US5564478A (en) * 1994-09-02 1996-10-15 Halkey-Roberts Corporation Heat sealable inflator
DE29600011U1 (de) * 1996-01-03 1996-02-22 Bullerdiek, Jürgen, 49143 Bissendorf Hilfsvorrichtung zum Kaltstart eines Verbrennungsmotors
US5970935A (en) * 1998-09-03 1999-10-26 Federal-Mogul World Wide, Inc. Fuel system primer bulb

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US629752A (en) * 1899-05-09 1899-07-25 Aerators Ltd Means for effecting aeration of liquids in bottles.
US2105487A (en) * 1934-12-07 1938-01-18 Carl F Lozon Carbonating and dispensing receptacle for liquids
US2047096A (en) * 1935-01-21 1936-07-07 Sparklets Ltd Charging valve for siphon bottles
US2485423A (en) * 1940-01-29 1949-10-18 Weaver William Arthur Priming device for starting engines
GB544815A (en) * 1940-09-25 1942-04-29 Harry Da Costa Improvements in priming apparatus for internal combustion engines
GB561359A (en) * 1941-12-01 1944-05-16 Aerotransp Ab Improvements in devices for supplying starting fuel to internal combustion engines
US2516787A (en) * 1948-06-16 1950-07-25 California Research Corp Starting of internal-combustion engines
US2628130A (en) * 1949-01-15 1953-02-10 Knapp Monarch Co Spraying device
US2601211A (en) * 1949-07-05 1952-06-17 California Research Corp Discharger for pressurized metal bulbs
US2658490A (en) * 1950-05-13 1953-11-10 Cav Ltd Means for supplying auxiliary fuel to internal-combustion engines

Also Published As

Publication number Publication date
BE522689A (fr) 1955-11-25
DE1064287B (de) 1959-08-27
US2730093A (en) 1956-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH319359A (de) Handapparat zum Einführen eines Anlassfluidums in eine Brennkraftmaschine
DE1933489A1 (de) Brennstoff-Einspritzventil mit elektromagnetischer Betaetigung
DE8907977U1 (de) Gerät zum Versprühen von Flüssigkeiten
DE2640837C2 (de) Handpumpe
DE3420961A1 (de) Fluessigkeitsabgabevorrichtung
DE2352805A1 (de) Zapfhahn
DE4306326C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einspeisen eines Materials in einen druckbeaufschlagten Raum
DE19936161C1 (de) Sicherheitsventil insbesondere für eine Betankungsentlüftungsleitung
EP2128043A2 (de) Ventil für einen Druckgasbehälter
DE3611102A1 (de) Anlasseinspritzvorrichtung fuer eine verbrennungskraftmaschine
DE3850378T2 (de) Vorrichtung zur pneumatischen Kraftstoffeinspritzung.
DE3502999C2 (de) Vorrichtung zur Restentleerung des Tankraums eines Flüssigkeitstanks
DE295723C (de)
CH615642A5 (en) Nebuliser on a liquid container
DE1451432A1 (de) Brennstoffpumpe fuer OElbrenner od.dgl.
DE3613686C2 (de)
DE2447648C2 (de) Druckluftbremseinrichtung für Schienenfahrzeuge
DE1928925A1 (de) Vorrichtung zur Gemischversorgung von Brennkraftmaschinen
DE2149544A1 (de) Geraet zur bemessenen abgabe von medien, insbesondere fuer als starthilfe dienende mittel an brennkraftmaschinen
DE676923C (de) Vorrichtung zum Fuellen von Gasflaschen
DE147837C (de)
DE383856C (de) Rueckschlagventil fuer Druckgasbehaelter
DE1934562A1 (de) Gasbefuellvorrichtung,z.B. fuer Gasfeuerzeuge,Gasanzuender,Gaslampen oder Aerosolbehaelter u.dgl.
DE9215897U1 (de) Handpistole zur Druckgasbefüllung oder -belieferung von Kleingeräten aller Art, insbesondere zum Aufpumpen von Fahrzeugreifen
DE881282C (de) Raketen- oder Duesenmotor