CH319429A - Verfahren und Anordnung zur gleichzeitigen Intensitätsmessung und Impulssendung über die gleiche Übertragungsleitung - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur gleichzeitigen Intensitätsmessung und Impulssendung über die gleiche Übertragungsleitung

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CH319429A
CH319429A CH319429DA CH319429A CH 319429 A CH319429 A CH 319429A CH 319429D A CH319429D A CH 319429DA CH 319429 A CH319429 A CH 319429A
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Hansson Hugo
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Asea Ab
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    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C15/00Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path

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Description


  Verfahren und Anordnung zur gleichzeitigen Intensitätsmessung und     Impulssendung     über die gleiche Übertragungsleitung    Bei der Messung mit Hilfe eines Inten  sitätsgebers, bei der der     Messwert    in einen       Teichstrom    umgewandelt wird, der diesem       Messwert    proportional ist, besteht: die Möglich  keit, durch Umkehrung der     Stromrichtuna    in  der Ü     bertragungsleitung    auch eine Impuls  frequenz zu übertragen.  



  Besonders geeignet ist diese gleichzeitige       l'bertragung    über dieselbe Leitung beispiels  weise bei einem     Leistung@smesswert,    der einer  seits momentan gemessen, anderseits nach  Energie oder Mittelleistung integriert werden  soll mittels kleiner Impulsfrequenz (Energie  impulse) von einem von einem getrennten  Messgerät angetriebenen Impulssender in der  Sendestation.  



  Es ist. indes auch möglich, durch Umkeh  rung der Richtung des     Messstromes    eine hohe       Impulsfrequenz    zu übertragen, also einen  andern     Augenblicksmesswert,@    durch     Ausnüt-          zun,der        Impulsfrequenzmethode.     



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  ein Verfahren und eine Anordnung zur     gleich-          zeitigen        Intensitätsmessung    und     Impulssen-          dung    über die gleiche     Übertragungsleitung     mittels eines dem     Messwert    proportionalen       flleichstromes.    Das Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass der     Intensitätsmessstrom    in  der Weise     übertragen    wird, dass er in der       Übertragungsleitung    im Takt.

   mit der Impuls-         gabe    seine Richtung umkehrt, während er im  Empfänger für die Intensitätsmessung seine  ursprüngliche Richtung wieder erhält. Diese  wechselweise Richtungsänderung des     Mess-          stromes    wird mittels einer zur Durchführung  dieses Verfahrens dienenden Anordnung er  zielt, bei der erfindungsgemäss auf der Sender  seite, z. B. mittels eines Impulssenders und  eines     Intensitätsmesswertgebers,    eine Einrich  tung, z. B. eine Relaisschaltung, zur Umkeh  rung der Richtung des     Intensitätsmessstromes     und auf der Empfängerseite, z.

   B. mittels eines  Impulsempfängers und eines     Intensitätsmess-          instrumentes,    eine Einrichtung, z. B. eine       Gleichrichterschaltung,    zur Wiederherstellung  der ursprünglichen Richtung des     Intensitäts-          messstromes    vorhanden ist.

   Dies ermöglicht,       dass    einerseits die Intensitätsmessung unge  stört weitergeht, obwohl dieselbe Leitung auch  zur     Übertragung    von Impulsen, beispielsweise  in ein impulsintegrierendes Gerät, benützt  wird, und dass anderseits die Impulsgabe unbe  hindert weitergeht, auch wenn die     Intensitäts-          messung    aus irgendeinem Grunde gestört sein  sollte. Ausserdem können Massnahmen getrof  fen werden, um Fehler sowohl im     Intensitäts-          -eber    als auch in der Übertragungsleitung an  zuzeigen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes wird nachstehend unter Hinweis  auf die Zeichnung beschrieben.      Es wird angenommen, dass von einer Sende  station A ein     Leistungsmesswert    an eine Emp  fangsstation B übertragen werden soll.  



  Der der Augenblicksleistung proportionale  Strom wird von einem     Messwertgeber        111G    er  halten, der ein Kompensationsgeber ist. Der  Strom hat einen Grundwert, unter den er  nur bei einem Fehler im     Kompensationsgeber     fällt. Der Grundwert ist in der Regel 5     mA,     und der Höchstwert bei höchstem     Messwert     beträgt dann 15     mA,    das heisst dem     Messwerts-          bereich    entspricht ein Strombereich von 5 bis  15 mA.  



       Beschreibung   <I>der</I>     Arbeitsweise     Die Zeichnung zeigt alle Relais in strom  loser     Stellung.    Von der besonderen Span  nungsquelle E in der Sendestation A fliesst. ein  Strom von     +    E über einen Widerstand     Ri,          Jen    Kontakt     2A-2C    eines Hilfsrelais     FRII,          Ien    Kontakt D -F eines     Senderrelais    SR und  weiter über den Leiter 1 der Übertragungs  leitung nach der Empfangsstation B und dort  durch die Spule     A-B    eines Empfängerrelais  <I>HR,

  </I> durch den Gleichrichter<I>L</I> und das     Mess-          gerät    J, hierauf über den Leiter 2 der Über  tragungsleitung zurück nach der Sendestation  A und über den Kontakt E -C des Sender  relais<I>SR,</I> die Wicklung     C-D    eines Fehler  anzeigerelais<I>FR,</I> den Kontakt<I>26-1F</I> des  Relais     FRH,    die Wicklung A -B des Relais  FR und einen Widerstand R2 nach -E. Der  Strom bewirkt das Ansprechen des Relais FR  in der Sendestation A und des Relais     ibIR    in  der Empfangsstation Bin Richtung der an  gegebenen Pfeile.  



  Der Kontakt F -H des Relais FR in der  Sendestation A schliesst, und wenn der In  tensitätsgeber<I>MG</I> Strom     liefert,    fliesst dieser  vom Pluspol über den Kontakt     2F-2H    des  Relais     FRH,    den Kontakt F -H des Relais  <I>FR,</I> die Spule     1a-   <I>2B</I> und den Kontakt  16-1E des Relais     FRH    zum Minuspol des  Gebers<I>MG.</I> Der Strom muss hinreichend sein,  um das Relais     FRII    ansprechen zu lassen.

   Um  in gewissen Fällen hinreichend starken Strom  für das Ansprechen des Relais     F'RH   <I>zu</I> erhal  ten. kann die Kompensationsspule ES im     Mess-          wertgeber        11G        überbrückt    sein, wie in der    Zeichnung angegeben, wodurch der     3less\vert-          geber    MG seinen höchsten Strom dem Relais       FRH    liefert, unabhängig von dem im Augen  blick herrschenden.     Messwvert.    Das Relais     FRII     spricht an, wodurch sich die     Sehaltstelfung     aller Kontakte dieses Relais ändert.

   Durch die  beiden unterbrechungslosen Umschaltkontakte       -wird    die Haltung des Relais     FRII    auf die ge  trennte     Spannungsquelle    E überführt, und  das Relais wird ganz vom     Messwertgeber    HG  abgeschaltet. Durch den W     iderstand        Rs    kann  der Haltestrom des Relais der Spannung E  angepasst werden.

   Die beiden andern Um  schaltkontakte des Relais     FITH    schalten     uiii,     so     da.ss    die     Übertragungsleitung    1, 2 an den       Messwertgeber   <I>MG</I>     angeschlossen    und die  Hilfsspannung E ganz von den     Messleitungen     abgeschaltet wird. Das Relais     FR        wird    in der       Anspreehlage    vom     Messst.rom    durch die Halte  spule     C-D    gehalten.  



  Der Normalzustand für die Messung ist  also folgender : Die Relais<I>FR</I> und     FRH    haben  angesprochen. Der     Messstrom    vom     Messwert-          geber    HG fliesst vom Pluspol über die Kon  takte     2D-2C    des Relais     FRII    und     D-F    des  Relais SR, den Leiter 1 der     Übertragungs-          leitung,    die Wicklung AB des Empfänger  relais     1IR,    den Gleichrichter L,

   das Instru  ment J in der Empfangsstation B und zurück  über den Leiter 2 der     Übertragungsleitung     und in der     Senderstation    über den Kontakt  <B><I>EI -C</I></B> des Relais SR, die Haltespule     C-D    des  Relais<I>FR</I> und den Kontakt     \?G-')C,des    Re  lais     FRH    nach dem Minuspol im     Messwert-          geber    11G. Der     Messstrom    fliesst in Richtung  der Pfeile bei der gezeichneten Stellung des  Relais SR, das heisst wenn vom Impuls  sender     JS    keine Impulsgabe erfolgt.  



  Der     Messstrom    ändert sieh, wie oben er  wähnt, zwischen 5 und 15 m A innerhalb des  vorhandenen     Messbereiehes    des     Messwert-          gebers    (beispielsweise für den     Messbereieh     0-10     MW).    Die     Relais    FR und     17R    müssen  daher, um unabhängig vom     Messwert    zu sein,  innerhalb dieser     Messwerte    arbeiten können.  



  Das Instrument J, das vom     Messstrom     durchflossen wird, ist. ein normales     Drehspu-          leninstrument    mit     unterdrfiektem        Nullpunkt,         so dass die ganze Skala zwischen den Strom  werten     5-.15        mA    ausgenützt wird. Das  Instrument ist natürlich auf die Grösse des       primären        Messwertes    geeicht, also z. B. 0 bis       1011\'.     



  <I>Die</I>     Impulsgabe     Wenn die Kontakte J, S im Impulsgeber       .IS    der Sendestation     r1    geschlossen sind,  spricht das Relais     SR    an. Hierdurch wird  die     Stromrichtung    in der     Übertragungsleitung     durch die Umschaltkontakte im Relais     SR    um  gekehrt. In der Empfangsstation B wechselt.

    auch der Strom durch die Wicklung     A-P,          ini    Relais     JIR    seine Richtung, weshalb dieses       Relais    den Kontakt     P-G    (gegen die     Rieh-          des        Pfeils)    schliesst. Durch den     Gleieh-          i-iehter    L wird jedoch erreicht,     da.ss    der Strom  durch das Instrument der gleiche wie vorher  bleibt.

   Der     Kondensator        C,j    ist eingesetzt, um  den Strom während der kurzen Zeit, die die       Stromumkehr    in Anspruch nimmt, aufrecht  zuerhalten.  



  Der Kontakt     F-G    im Empfängerrelais       JIR    schliesst den Kreis für das Relais HR, und  der Kontakt     E-C    in diesem Relais betätigt  ein Organ     JJZ    (Impulsempfänger) in der Kon  trollstation, die von der Impulsgabe gesteuert  werden soll. (beispielsweise ein Impulszählwerk  bei     Energiemessung).     



  Wenn die Kontakte J,     S    des Impulssenders  der Sendestation A wieder öffnet, so dass  das     Senderrelais        kk@R        entregt    wird, geht. die       Stromrichtung    in der     Vbertragungsleitung          und    durch das Empfängerrelais     12R    auf die       ursprüngliche    zurück, wobei der Kontakt       F-G    des Relais     IIR    öffnet, während dessen  Kontakt     F-II    schliesst.

   Das Relais     IIR    gibt  also im Takt mit dem Impulssender     JS    der       Sendestation        .1    Impulse.  



  Der Strom durch das Relais FR, das heisst        < furch    die Wicklung     C--D    in der Sendestation  .1     ändert    bei der Impulsgabe des     Senderrelais     <I>SR</I> die     Richtung    nicht.

   Durch den Parallel  widerstand     Rp    zur Spule     1-B    des Relais FR  erhält dieses Relais eine kleine     Abfallv        erzöge-          i iui",-.    und sein Anker fällt daher bei den       hontaktuinsehaltunmen    im     Senderrelais   <B>SB</B>       nicht    ab,    Ein     Kondensator        Cs    parallel zur Wicklung       A-B    des     Senderrelais    SR kann in gewissen  Fällen erforderlich sein, um die Impulsgabe  von Impulssender     JS    zu verlängern.  



       Fehler   <I>in der</I>     Intensitätsmessung     Bei einem solchen Fehler im     Messwert-          geber,    bei dem der     Messstrom    ausbleibt, fällt  das Fehlerrelais FR ab und damit auch das  Hilfsrelais     FRH.    Hierbei erfolgt die Um  schaltung auf die getrennte Spannungsquelle  E in der     Senderstation.    Durch eine Anpas  sung mit Hilfe von Widerständen     (R1    und R2)  kann erreicht werden, dass in der Übertra  gungsleitung ein Strom fliesst, der dem  Grundstrom aus dem     Messwertgeber    entspricht,  also beispielsweise 5     mA    beträgt.

   Hierdurch  funktionieren die Impulsgabe und der Im  pulsempfang weiterhin, trotzdem der     Mess-          wertgeber    abgeschaltet ist.  



  Dadurch, dass man den     übertragungs-          strom    gleich dem Grundstrom des     Messwert-          gebers    wählt, gewinnt man auch die Möglich  keit, dass bei     Summierung    mehrerer     Messwerte     in der Kontrollstation ein     Messwertgeber    ab  geschaltet sein kann, dass aber die Summe der  übrigen     Messwerte    doch richtig ist, da ja der  Grundstrom des abgeschalteten Gebers aus  der getrennten Spannungsquelle erhalten wird.  Das Instrument für den abgeschalteten     Mess-          wert    wird also Null zeigen.  



  Um in der Empfängerstation ein Signal  und eine Anzeige bei Fehlern in der Inten  sitätsmessung zu erhalten, kann in der Emp  fängerstation ein Kontrollrelais     KR    einge  schaltet sein. Dieses Relais kann beispielsweise  von der Art der Signalrelais sein, bei denen  der Signalkontakt     G-H    und der Hilfskon  takt<B>P</B>     -E7    von einem     Abstellknopf    betätigt  werden. Der Kontakt     I'-E    ist als Haltekon  takt in Reihe mit der Spule des Relais     KR    ge  schaltet.

   Das Relais<B>ER</B> erhält Strom in bei  den Stellungen der Kontakte des Relais     AIR,     also sowohl bei Impulsgabe (in Reihe mit  der     Sptile    in HR) als auch wenn keine  Impulsgabe stattfindet (in Reihe mit einem       Ersatzwiderstand    R).      Das Relais ER ist durch den mit der Spule  parallel geschalteten Kondensator     CIL    in sei  nem Abfallen verzögert. Das Relais fällt daher  bei den normalen Umschaltungen der Kon  takte des Relais<I>DIR</I> nicht ab.

   Nur wenn     da.-3     Relais     :IIR    stromlos wird und der Kontakt  sich also während einer bestimmten Zeit in  die Mittellage stellt, wird das Relais ER ab  geschaltet, wobei der Haltekontakt     F-E    so  öffnet, dass das     Relais    nicht wieder anspre  chen kann. Der Signalkontakt     G-H    schliesst  gleichzeitig und gibt Signal. Da der Kontakt       F-C    den Kreis nach dem Minuspol auch  schliesst, wenn das Relais ER abgeschaltet ist,  kann indessen die     Impulsmessung    unbehindert  weitergehen, und das Relais<I>HR</I> kann arbeiten,  auch wenn das Relais ER     entregt    ist.  



  Um ein Signal bei einem Fehler im     Mess-          geber        DIG   <I>zu</I> erhalten, ist auch das Relais<I>F RH</I>  in der Sendestation A mit Abfallverzögerung  mit einem Parallelkondensator CH ausgerüstet.  Wenn der Strom vom     Messwertgeber        DIG    aus  setzt und der Anker des Relais FR abfällt,  bleibt das Relais     FRH    also noch eine gewisse  Zeit angezogen. Diese Abfallverzögerung des  Relais     FRII    wird etwas länger gewählt als  die     Abfallverzögening    des Relais ER.

   Dieses  Relais hat somit Zeit, sich ganz zu     entregen     und zu     signalieren,    bevor das Relais     FRH     abfällt und die Impulsmessung auf die ge  trennte Spannungsquelle E umgeschaltet wird.  Da die Abfallverzögerungen beliebig kurz ge  wählt werden können (beispielsweise 0,1 s für  Relais<I>ER</I> und 0,2 s für Relais     FRH),    wird  die Impulsmessung durch die Stromunterbre  chung nicht gestört. Da das Relais ER in Ab  fallstellung verbleibt, wird der Fehler von dem  Bedienungspersonal in der Empfangsstation  beobachtet.

   Wenn der Fehler im     Messgeber     liegt, kann man das Signalrelais ER sofort  wieder zurückstellen, wodurch der Halte  kontakt<B>F -E</B> geschlossen wird und die Re  laisspule     A-B        wieder    Strom erhält.  



       Leitungsfehler     Bei Leitungsfehlern ist die Wirkungsweise  genau dieselbe wie bei Fehlern im     Messgeber.       Da, der Kontakt des Relais     JIR    bei Lei  tungsfehlern ständig in der     Mittelstellung     steht, ist eine     Zuriiekstellung    des     Kontroll-          relais    ER nicht möglich, da die Spule      < 1-B     des Relais ER keinen Strom erhält. Es     ist.    also  leicht, im gleichen Signalrelais besondere Feh  ler im     Messwertgeber    und Fehler auf der Lei  tung zu unterscheiden.  



  Auch bei andern     Intensitätsmessungen,     z.     B.    gemäss der     Potentiometermethode,    kann  das beschriebene Prinzip der Impulsübertra  gung angewendet werden. Die     Voraussetzung     ist nur, dass der     Intensitätsmessstrom    auch  bei niedrigstem     Primärmesswert    nicht die  Betätigungswerte für die Relais<I>FR</I> und<I>DIR</I>  unterschreitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur gleichzeitigen Intensitäts messung und Impulssendung über die gleiche Übertragungsleitung mittels eines dem Mess- wert proportionalen Gleiehstromes, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Strom in der Weise übertragen wird, dass er in der Übertragungsleitung im Takt. mit der Impuls gabe seine Riehtung umkehrt, während er im Empfänger für die Intensitätsmessung seine ursprüngliche Richtung wieder erhält.
    II. Anordnung zur Durehführung des Ver fahrens nach Patentansprueh I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Senderseite eine Einrichtung zur Umkehrung der Richtung des Intensitätsmessstromes und auf der Empfän gerseite eine Einrichtungg zur VN iederherstel- hing der ursprüngliehen Richtung des Inten- sitätsmessstromes im Intensitätsmessinstrument vorhanden ist.
    UNTER AN SPRZ CHE 1. Anordnung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet. durch eine Gleichr ichterschal- tung für die Wiederherstellung der ursprüng lichen Stromriehtung des Intensitätsmessstro- mes im Intensitätsmessinstrument. 2.
    Anordnung nach Patentansprueh II, gekennzeichnet durch Kondensatoren zur Wiederherstellung des Intensitätsmessgleich- stromes durch den Empfänger. . 3. Anordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Intensitäts- messstrom auch bei dem niedrigsten Messwert einen von Null abweichenden Grundwert hat.
    Anordnung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine besondere Span n ungsquelle, die bei Fehlern im Intensitäts- geber eingeschaltet wird, wobei der von ihr ab gegebene Strom gleich dem Grundstrom des Intensitätsmessgebers ist. 5. Anordnung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch Vorrichtungen für Si gnalgabe bei Fehlern im Messwertgeber und bei Leitungsfehlern.
CH319429D 1952-11-06 1953-10-30 Verfahren und Anordnung zur gleichzeitigen Intensitätsmessung und Impulssendung über die gleiche Übertragungsleitung CH319429A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0387601A1 (de) * 1989-03-16 1990-09-19 KNICK ELEKTRONISCHE MESSGERÄTE GMBH &amp; CO. Signalübertragungssystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0387601A1 (de) * 1989-03-16 1990-09-19 KNICK ELEKTRONISCHE MESSGERÄTE GMBH &amp; CO. Signalübertragungssystem

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