CH319924A - Elektrischer Backofen - Google Patents

Elektrischer Backofen

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CH319924A
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Norbert Dipl Ing Felber
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Norbert Dipl Ing Felber
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/647Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques
    • H05B6/6482Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques combined with radiant heating, e.g. infrared heating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B2/00Baking apparatus employing high-frequency or infrared heating

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Description


  Elektrischer Backofen    Beim Bau von Backöfen, bei denen das  Backen mittels     dielektrischer        Hochfrequenz-          e        tivi        'ii        -muno,        LI        und        einer        zusätzlichen        Wärme-          bestrahlung    erfolgt, besteht die Schwierigkeit,  eine Wärmeisolation zwischen Ofenmantel und  Backraum zu finden, die nicht.

   nur geringe  Wärmeverluste aufweist, sondern auch     mög-          liehst    keine oder nur     vernaehlässigbar    kleine  zusätzliche     dielektrisehe    Verluste verursacht,  nämlich dadurch, dass das elektrische     Hoch-          f        requenzfeld    auch das W     ärmeisolierinaterial     durchdringt. Dies setzt ein Isoliermaterial  voraus, das neben einer geringen Wärmeleit  fähigkeit auch einen kleinen     dielektrischen     Verlustfaktor aufweist. Die Wärmeleitfähig  keit dieser Stoffe sollte keineswegs grösser,  oller kleiner sein als z.

   B. diejenige der heute       1lei    Backöfen üblichen Baustoffe, wie Scha  inotte, geschichtete Aluminiumfolie, Schlacken  wolle usw., welche eine Wärmeleitzahl von  etwa, 0,2 bis 0,03
EMI0001.0023  
   aufweisen. Zugleich  aber sollte der elektrische Verlustfaktor bei       IIoellfrequenz    2% nicht überschreiten. Die Be  schaffung eines     solchen    Materials, das     ausser-          dein    wegen der erforderlichen erheblichen  Menge preiswert sein soll, ist nicht, leicht.  Diese Schwierigkeiten werden durch die vor  liegende Erfindung behoben.  



  Die Erfindung betrifft einen elektrischen  Backofen, in welchem das     Backgut    sowohl  einer Wärmestrahlung als auch einer     dielek-          trischen        Hochfrequenzfeldeinwirkung        ausge..       setzt ist, unter Anwendung einer     Wärmeiso-          lierschicht    zwischen wenigstens einer Wand  des Ofenmantels und dem Backraum.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zwischen  Ofenmantel und     Backraum    mit der     Wärme-          isoliersehicht    eine weitere elektrische Isolier  schicht in Serie geschaltet ist und dass die       Wärmeisolierschicht    wenigstens zum Teil  durch elektrisch leitende, untereinander kurz  geschlossene Metallteile begrenzt ist, um in  der     Wärmeisolierschicht        vernachlässigbar     kleine     dielektrische    Verluste zu erhalten.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes werden an Hand der Zeichnung er  läutert:       Fig.1    zeigt das erste Beispiel; die     Fig.    2  und 3 zeigen     Wärmeisolierschichten    im  Schnitt;     Fig.    4 zeigt den Schnitt durch einen  Ofen mit einzelnen     Wärmeisolationselementen;          Fig.5    und 6 zeigen ein     Wärmeisolationsele-          ment    mit Aluminiumfolie im Schnitt und in  Draufsicht;

       Fig.    6 und 8 zeigen Backöfen mit  geheizten Elektroden und     Wärmeisolierschich-          ten;        Fig.    9 ist ein Ofen mit einer Wärmeiso  lation an der Elektrode, und     Fig.10    zeigt  einen Ofen, bei welchem die Metallschicht der  Wärmeisolation die Bodenelektrode ist.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1 den Wärmestrahler,  z. B. eine durch elektrische Widerstandskörper  la von innen aufgeheizte Platte. Diese ist  von einem Metallmantel umkleidet und wirkt  gleichzeitig als     Hochfrequenzspannungselek-          trode.    Die     Hochfrequenzspeisung    erfolgt vom      Generator<B>30</B> über die isoliert durchgeführte  Leitung 31.

   Von der Elektrode aus bildet  sich das elektrische     Hochfrequenzfeld    nach  dem zu erhitzenden Backgut 12 und der ge  erdeten     Gegenelektrode    2, welche gleichzeitig  als     Backgutträger    dient, sowie nach der ge  genüberliegenden Wandung oder Decke 3 des       Backofengehäuses    aus. Decke und Wandung  sind ein Teil eines elektrisch gut leitenden und  geerdeten Metallgehäuses, da ja eine gute Ab  schirmung des elektrischen Hochfrequenz  feldes gegen aussen vorhanden sein muss, um       Hochfrequenzstörungen    und zusätzliche Ver  luste zu vermeiden. In diesem Raum befindet  sich die     Wärmeisolierschicht    4, um die Ver  luste durch Wärmebestrahlung klein zu halten.

    An diese Schicht, welche bezüglich Wärme  isolation hochwertig sein soll, wird hinsicht  lich elektrischer Verluste und Spannungs  festigkeit keine Anforderung gestellt. Diese  Schicht ist mit einer weiteren     elektrischen     Isolierschicht 5, nämlich einer Luftschicht zwi  schen     Ofenmantelwand    und Backraum in  Serie geschaltet. Diese Luftschicht weist, nun       ppute    elektrische Eigenschaften auf, insbe  sondere entstehen in ihr praktisch keine     di-          elektrische    Verluste. Der Luftabstand kann  so gross gewählt werden, dass immer eine aus  reichende Spannungssicherheit erhalten wird.  Die     Wärmeisolierschicht    4 ist beidseitig durch  Metallflächen 3 und 3a begrenzt.

   Diese sind  untereinander durch einzelne, das Wärmeiso  liermaterial durchdringende Leiter 6 ver  bunden. Die Metallschichten 3 und 3a. sind  somit elektrisch kurzgeschlossen. Die Wärme  isolierschicht 4 wird von keinem elektrischen  Feld durchdrungen, infolgedessen können  darin keine     dielektrischen    Verluste entstehen.  Als Wärmeisoliermaterial kann jedes     hiefür     geeignete Isoliermaterial verwendet werden,  unabhängig davon, wie gross dessen     dielektri-          seher    Verlustfaktor bei der angewandten Hoch  frequenz ist. Geeignet sind keramische Stoffe,  z.

   B.     Chamotte    in Platten- oder Körperform,  ferner Glaswolle, Steinwolle usw. mit Wärme  durchgangszahl von 0,2<B>...</B> 0,035     kcal/m,h,     C.  Es können auch organische Stoffe verwendet  werden, z. B. Korkschrot oder Pflanzenfasern.    Es kann auch geschichtete Metallfolie, z. B.  Aluminiumfolie     (4a,        Fig.3),    verwendet wer  den, welche für sieh dem elektrischen Hoch  frequenzfeld ausgesetzt, gänzlich ungeeignet  wäre.  



  Die     Serieschaltung    der beiden Isolations  schichten kann auch in der Weise erfolgen,  dass die     Wärmeisolierschieht    unmittelbar an  der geheizten     Hoehfrequenzelektrode    anliegt,  eventuell auch mit dieser zusammengebaut  sein kann, und dass die elektrische Isolations  schicht zwischen jener und dem Backofen  gehäuse liegt. Als elektrische Isolierschicht  kann auch ein homogenes oder geschichtetes  hochwertiges Isoliermaterial     verwendet    wer  den. Die einzige Forderung ist, dass der elek  trische Verlustfaktor dieses Materials klein ist  und die Spannungsfestigkeit ausreicht, wo  gegen an die     Wärmeisolierfähigkeit    keine  Anforderungen gestellt werden.  



       Fig.    2 zeigt eine     Wärmeisolierschicht    4, bei  der die begrenzenden Metallschichten an ihren  Rändern 6 verbunden sind. Diese Randver  bindungen werden zweckmässig aus möglichst  dünnem Blech hergestellt, damit. keine nen  nenswerte Wärmeübertragung     erfolgt.    Gleich  zeitig     ergeben    diese Ränder die für die Lei  tung der Hochfrequenz sehr erwünschten gro  ssen Leitoberflächen. Der Innenraum kann mit  ,jedem in Frage kommenden     Isoliermaterial,     z. B. Glaswolle, Steinwolle, Korkschrot oder  dergleichen, ausgefüllt sein. Wenn der Metall  aufbau nach     Fig.2    luftdicht gemacht. wird,  kann der Innenraum luftleer gepumpt werden.

    Die Wandungen sind dabei zweckmässig auf       EIochglanz    vernickelt oder versilbert. Dadurch  ergibt sieh ebenfalls eine minimale Wärme  übertragung. Durch Einlage von blanker,       möglichst    distanzierter Aluminiumfolie kann  ebenfalls eine Wärmeabstrahlung vermieden  werden. Um die dünnen Seitenränder     6a     gegen     Knickung    durch den Luftdruck zu  sichern, werden diese zweckmässig gewellt aus  geführt.  



  Die durch     Meta'llsehichten    begrenzten       Wärmeisoliersehichten    können als einzelne  Bauelemente     ausgeführt    werden, die sich  nebeneinander zu isolierenden Decken und      Wänden verschiedener Form und Grösse an  ordnen lassen.     Fig.    4 zeigt einen Backofen mit  an der Decke 17 und an den Seitenwänden 18  des abschliessenden gutleitenden Metallgehäu  ses angebrachten     Wärmeisolationselementen    7       )zw.    B.  



       Fig.3    zeigt eine wannenförmige Ausfüh  rung der Isolationsbegrenzung     3a    zum direk  ten Aufschrauben auf das metallene Backofen  gehäuse, wobei dieses die andere begrenzende       :Metallschicht    3 bildet. Die Wannenränder 6b  sind umgebogen und mit Gewindestücken<B>6e</B>  zum Aufnehmen von     Befestigungsschrauben     16 versehen. Die Wanne ist mit dem Iso  liermaterial, z. B. der Aluminiumfolie     4a.,     ausgefüllt. Den Abschluss bildet eine lose  angelegte Platte oder ein Gitter 9 aus Metall  oder Isoliermaterial. Die elektrische Serie  isolierschicht ist wieder mit 5 bezeichnet.  



       Fig.    5 und 6 zeigen Wannenanordnungen  mit dünnwandigen rohrförmigen Abstützun  gen 10, welche das Isoliermaterial 4a durch  dringen. Sie sind auf der Platte aufgelötet  oder     aufgenietet    und enthalten ein kurzes Ge  windestück 11 zum Aufschrauben auf das       Backofengehäuse    3.  



       Fig.7    zeigt einen elektrischen Backofen,  bei dem die Isolierschicht 4 direkt an der  wärmestrahlenden Platte 1 anliegt. Die Ab  grenzung der     Wärmeisolierschicht    erfolgt  einerseits durch die Heizplatte, welche zu die  sem Zweck mit einer elektrisch gutleitenden  Metallschicht abgedeckt ist, anderseits durch       die    wannenförmige Kappe 7. Das Ganze ist       lioehfrequenzspannungsführend    und isoliert  im Ofengehäuse befestigt. Durch diese Anord  nung wird die Wärmestrahlung nach unten  auf das Backgut gerichtet, während eine solche  nach oben verhindert wird.

   Darunter liegt das       Baekgut    12, auf dem     Backgutträger    2, welcher       init        demBaekofengehäuseleitendverbundenist.     Die elektrische     Serieisolierschicht    5 ist hier  zwischen der obern Wand und dem Teil 4 an  geordnet.  



       Fig.    8 zeigt eine Anordnung, auf der die  leitende Verbindung zwischen Heizplatte 1  und der Abschirmung 7 über einzelne Abstüt  zungen 6 erfolgt, welche das Wärmeisolier-    material 4 durchdringen. Als Abstützungen  eignen sich dünnwandige Metallröhrchen. 5 ist  wieder die elektrische     Serieisolierschicht.     



       Fig.9    zeigt eine Ausführung des Ofens,  bei der die Abschirmungen für das Wärmeiso  liermaterial 4 die spannungsführende Elek  trode bildet, während die Gegenelektrode 20 ;  geerdet ist. In den Vertiefungen 14 sind an  der Oberseite des Isoliermaterials die     Heiz-          elemente    13 eingelegt. Das Backgut liegt auf  einen besonderen     Backgutträger    22 auf, der  aus einer dünnen Metallplatte oder aus einem  Isoliermaterial mit geringen     dielektrischen     Verlusten besteht. Das Ganze ruht auf Stütz  isolatoren 15.

   Die geerdete obere Gegenelek  trode 20 kann in einfacher Weise in der Höhe  verstellt und den Erfordernissen des     Back-          prozesses    angepasst werden. Für die sichere  Überleitung des     Hochfrequenzstromes    werden  vorteilhaft flexible Bänder 23 verwendet. Der       Backgutträger    22 kann entweder eine fest ein  gebaute Platte sein, oder er kann als Wander  rostträger ausgebildet sein. Damit die Hoch  frequenzströme nicht über die Heizleiter 13  ins     50-Hz-Netz    abfliessen, erfolgt die Zu  leitung zu den Heizleitern in bekannter Weise  über     Hochfrequenz-Sperrkreise.    5 ist die elek  trische     Serieisolierschicht.     



  In     Fig.    10 ist eine Anordnung gezeigt,  welche die     Komplizierung    mit den Hoch  frequenzsperren vermeidet, indem die     Heiz-          elemente    für die Erzeugung der Unterhitze  in, der Isoliermasse eingebettet sind, welche  dem elektrischen Feld durch die Metallschicht  24 entzogen ist. Oberhalb der geerdeten und  in der Höhe einstellbaren Gegenelektrode 20,  die zweckmässig ein Drahtnetz ist, können  ebenfalls zur Erzeugung der Oberhitze     Heiz-          elemente    frei oder in     Wärmeisoliermassen    ein  gebettet angeordnet sein.

   Auf der als     Back-          gutträger    dienenden Spannungselektrode 22  ist eine     Sehutzschicht    25, zweckmässig aus       Chamotte,    aufgetragen, um eine Überhitzung  des Backgutes zu vermeiden, welches eintreten  könnte, wenn das Backgut direkt auf der  Metallelektrode 22 liegen würde. Das     hiefür     verwendete Material darf nun, wenn es elek  trisch nicht hochwertig sein kann, nur niedere      Bauhöhe haben, damit der Entzug von Hoch  frequenzenergie klein bleibt. Die     Aufheizung     soll vollständig durch die Heizelemente 13  der Unterhitze erfolgen.

   Die spannungsfüh  rende Elektrode ruht auf elektrisch hoch  wertigen Stützisolatoren 15, zwischen denen  sich die elektrische     Serieisolierschicht    5 er  streckt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Backofen, in welchem das Backgut sowohl einer Wärmestrahlung als auch einer dielektrischen Hochfrequenzfeld- einwirkung ausgesetzt ist, unter Anwendung einer Wärmeisolierschicht zwischen mindestens einer Wand des Ofenmantels und dem Back- raum, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Ofenmantel und Backraum mit der Wärme isolierschicht eine weitere elektrische Isolier schicht in Serie geschaltet ist und dass die Wärmeisolierschicht wenigstens zum Teil durch elektrisch leitende, untereinander kurz geschlossene Metallteile begrenzt ist,
    um in der Wärmeisolierschicht vernachlässigbar kleine dielektrische Verluste zu erhalten. UNTERANSPRÜCHE 1. Backofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Wärme- isolierschicht begrenzenden und elektrisch leitend verbundenen Metallteile als span nungsführende Hochfrequenzelektrode dienen (Fig.7, 8). Backofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wärmestrah lung durch eine Heizplatte erfolgt, welcher die Wärmeisolierschicht anliegt (Fig. 7). 3.
    Backofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmestrahlung mit tels Heizelementen erfolgt, welche im Wärme isoliermaterial zum Teil eingebettet sind. Backofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die @@ ärme- isoliersehicht begrenzenden Metallteile durch einige das Wärmeisoliermaterial durchdrin gende elektrische Leiter miteinander verbun den sind. 5.
    Backofen nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Metallteile mit dem Ofenmantel verbunden sind und die Ab strahlung der 'WTärme nach oben erfolgt und dass über der Wärmeisolierschicht auf Stütz isolatoren (15) die spannungsführende Hoch- frequenzelektrode angeordnet ist, die als dient (Fig. 11).
CH319924D 1953-03-10 1953-03-10 Elektrischer Backofen CH319924A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0185797A1 (de) * 1984-12-28 1986-07-02 Harry Hill Associates Kochherd

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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