CH320080A - Verfahren zum Regeln der Temperatur des überhitzten Dampfes in einer Dampferzeugungsanlage - Google Patents
Verfahren zum Regeln der Temperatur des überhitzten Dampfes in einer DampferzeugungsanlageInfo
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- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D23/00—Control of temperature
- G05D23/19—Control of temperature characterised by the use of electric means
- G05D23/1927—Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors
- G05D23/193—Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors sensing the temperaure in different places in thermal relationship with one or more spaces
- G05D23/1931—Control of temperature characterised by the use of electric means using a plurality of sensors sensing the temperaure in different places in thermal relationship with one or more spaces to control the temperature of one space
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Description
<B>Verfahren zum Regeln der Temperatur des</B> überhitzten <B>Dampfes</B> in einer Dampferzeugungsanlage Das Patent bezieht sich auf ein Verfahren zum Regeln der 'Temperatur des überhitzten Dampfes in einer Dampferzeugungsanlage nach Massgabe einer Messgrösse, welche die Störungen, die auf mindestens eine Teilstrecke der Überhitzungszone einwirken können, schon vor dieser möglichen Einwirkung erfasst, und der 'Temperatur zu Ende dieser Strecke.
Das Patent bezieht sich ferner auf eine Einrich tung zur Durchführung dieses Verfahrens an einer Dampferzeugungsanlage. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet., dass die Messgrösse für die Störung die Regelvorrichtung rascher beeinflusst als die Temperaturimpulse der Fühlstelle zu Ende der Strecke.
Die Einrich tung ist gekennzeichnet durch mindestens eine Messvorrichtung zur Erfassung der auf die Teilstrecke einwirkenden Störungen, wel ehe die von ihr ausgehenden Impulse direkt auf die Regelvorrichtung überträgt, und einen zti Ende der Überhitzerstrecke angeordneten Thermostaten, der mit Hilfe einer Verzöge rungsv orrichtung die Regelvorrichtung beein- flusst.
Der die Dampferzeugungsanlage verlas sende Dampf ist häufig unerwünschten Schwankungen in seiner Temperaturhöhe un terworfen. Um diese Temperaturschwankun gen auszugleichen, hat man versucht, am An fang und am Ende des Überhitzers die Dampf temperatur zu beeinflussen. Mit den bisher hierfür angewendeten bekannten Regelver- fahren haben sich jedoch nicht genügend zu verlässig die gewünschten, ,dauernd gleich mässigen Dampftemperaturen erzielen lassen, da nicht erkannt worden ist., dass von den Im pulsen, die von den gemessenen Temperaturen ausgehen, nur unter Umformung in ganz be stimmte Regelwerte ein Optimum an Wirk samkeit bei der Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Dampftemperatur erhalten werden kann.
Man hat nämlich bisher nicht genügend den Zusammenhang zwischen dem durch die grosse thermische Masse bedingten Wärmespeicherungsvermögen der Überhitzer- heizfläche und den verschiedenen Möglichkei ten der Veränderung der gewünschten Tem peraturen durch Störeinflüsse berücksichtigt. Bei Vernachlässigung dieser Zusammenhänge ist aber kein optimales Regelverhalten er zielbar.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, um hier Abhilfe zu schaffen. Es wird hierbei von der Tatsache ausgegangen, dass die Überhitzer- heizfläche Regeleinwirkungen auf das dutrch- strömende Arbeitsmittel nur langsam und mit Verzögerungen am überhitzeraustritt zum Einfluss kommen lässt. Dagegen werden Rege lungen der Temperatur vor der Überhitzungs zone rasch ihre volle. Wirksamkeit erreichen.
Mit Rücksicht auf die durch die verhältnis mässig grosse Masse der überhitzerstrecke be dingten Trägheit gegenüber schnellen T'em- peraturänderungen des Dampfes wird nun erfindungsgemäss die für die Beseitigung der Temperaturschwankungen verwendete Regel vorrichtung von den Impulsen, die zum Bei spiel von dem zu Beginn der Überhitzerstrecke angeordneten -Thermostaten oder von einer Messgrösse für die auf die Überhitzerstreeke einwirkenden Störungen ausgehen, rascher beeinflusst als von den Impulsen,
die von dem zu Ende dieser Überhitzerstreeke ange ordneten Thermostaten ausgehen. Es wird also an der Stelle, wo nur mit einer verhält nismässig kleinen thermischen Trägheit der zu mindestens einer Teilstrecke der Überhitzungs zone gehörenden Rohrstränge zu rechnen ist, eine rasch wirkende Regelung eingesetzt, wäh rend dort, wo auf eine grosse thermische Träg heit der Rohrstränge Rücksicht genommen werden muss, eine langsam wirkende Rege lung vorgesehen ist.
Durch geeignete Kupp lung beider Systeme, wobei der Einfluss der vom Beginn dieser Überhitzungsstrecke aus gehenden Regelung sich direkt. und schnell auswirkt, dagegen derjenige Einfluss der vom Ende der Strecke ausgehenden Regelung nur teilweise direkt, zu einem. andern Teil- aber mit mehr oder weniger grosser Verzögerung in Erscheinung tritt, gelingt es, die Regelung der Dampftemperatur mit optimaler Wirkung durchzuführen.
Die Vorrichtung zur Erfassung der auf eine Teilstrecke der Überhitzerzone einwir kenden Störungen kann auch aus einer Mess- vorriehtung für die Feuerintensität oder für die Dampfmenge bestehen,
wobei die von die ser ausgehenden Impulse urverzögert auf die Regelvorrichtung einwirken. Somit beein flusst auch hierbei die Messgrösse die Regel vorrichtung rascher als die 'Temperaturimpulse der Fühlstelle zu Ende der Überhitzerstrecke. Zweckmässig können die von der Messgrösse für die .Störung und die von den zu Ende der Ü berhitzerstrecke ausgehenden Tempera turimpulsen beeinflussten Regelwerte nach ihrer additiven Zusammenfassung auf die
Regelvorrichtung einwirken. Auch die Ein wirkung der beiden von den zu Beginn und Ende der Überhitzerstreeke ausgehenden Tem peraturimpulsen beeinflussten Regelwerte nach ihrer additiven Zusammenfassung auf die Re gelvorrichtung kann vorteilhaft sein.
Die Regelung kann so vorgenommen wer den, da.ss die Beeinflussung der Temperatur des Dampfes vor seinem Eintritt in minde stens eine 'Teilstrecke der Überhitzungszone zum Beispiel durch Einspritzung von Kühl wasser vor der Überhitzerstreeke oder mit Hilfe eines Dampfkühlers erfolgt. Man kann die Dampftemperatur aber auch dadurch be einflussen, dass die Regelvorrieht.ung auf die Ffuerungseinriehtung (Brennstoff- und Luft zuführung), gegebenenfalls auf die Schwenk brenner einwirkt.. Auch durch Verstellung der Raiichgaszugklappen mit Hilfe der Regel vorrichtung kann die Dampftemperatur be einflusst werden.
Es ist auch möglich, mittels einer durch die Regelvorrichtung beeinflussten Entnahme von Arbeitsmittel vor der Über- hitzerstreeke die Dampftemperatur zu regeln. Die Temperaturbeeinflussung des Dampfes kann beispielsweise in Abhängigkeit. von je einem zu Beginn bzw. zu Ende der Überhit- zerstrecke angeordneten Thermostaten durch geführt werden.
Während die von dem zu Beginn der Überhitzerstreeke beispielsweise angeordneten Thermostaten ausgehenden Im pulse direkt, etwa über einen proportional wirkenden Regler, auf die Regelvorrichtung einwirken, werden die von dem zu Ende der Überhitzerstreeke angeordneten Thermostaten ausgehenden Impulse über eine Verzögerungs vorrichtung an die Regelvorrichtung weiter geleitet.
Die Übertragung der Impulse von dem zu Ende der Überhitzerstrecke angeord neten Thermostaten auf die Regelv orriehtung kann beispielsweise -unter nachgiebiger Rück- , führung oder über einen proportional-inte- gral und gegebenenfalls mit Differentialwir kung arbeitenden Regler erfolgen.
Die Erfindung ist anschliessend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- , rimgsbeispiele näher erläutert.
In der Figur strömt das Arbeitsmittel durch die Leitung 1 über den Sammler ? in die gegebenenfalls aus mehreren Rohrsträn gen bestehende Teilstrecke 3 der Überhitzungs zone und v erlässt diese nach entsprechender W ärmeaufnahme über den Sammler 4 und die Leitung 5, Die Temperatur des in diese -Cber- hitzerstrecke eintretenden Arbeitsmittels wird durch den Thermostaten 6 gemessen, der zta Beginn dieser Strecke, beispielsweise vor dem Eintrittskollektor 2 angeordnet ist.
Zur Über wachung der' Temperatur des diese. Ü berhitzer- streeke verlassenden Arbeitsmittels dient der zn Ende dieser Strecke; beispielsweise am Austritt aus dem Kollektor 4 angeordnete Thermostat 7. Der Thermostat 7 ist. über die Leitung 8 mit dem Regler 9 verbunden, der mit Verzögerung arbeitet und zum Beispiel den Typus eines Proportional-Integralreglers darstellt. Dieser Regler kann, zur Beschleuni gung der Impulsübertragung ohne gleichzei tige Gefährdung der Stabilität auch als Regler mit. Vorhalt, zum.
Beispiel als Proportional- Integral-Differentialregler, ausgebildet sein. Die vom Thermostaten 6 ausgehenden Impulse werden über die Leitung 10 dem proportional wirkenden Regler 11 zugeleitet. Die bei der Umformung der Impulse in den beiden Reg lern 9 und<B>11</B> sich ergebenden Werte werden über die Leitungen. 1\? bzw. 13 auf die Ein riehtung 14. übertragen, mit deren Hilfe die beiden Regelwerte additiv zusammengefasst werden.
Die sich hierbei ergebende -Grösse wirkt über die Leitung 15 auf. das Regelorgan 16 des Einspritzventils 17 ein, über das die jeweils benötigte Menge an einzuspritzendem Arbeitsmittel aus der Leitung 18 in die Haupt leitung 1. an einer Stelle 19 eingeführt. wird, die im Sinne der Durehflussrichtung des Ar beitsmittels durch die LTberhitzerstrecke noch vor dem Thermostat 6 liegt..
In den Fällen, wo es die Art der Impulsübertragung er laubt, zum Beispiel bei hydraulischer Impuls übertragung, kann auf den proportional wir kenden Regler 11 verzichtet werden und der vom Thermostat 6 ausgehende Impuls auch direkt auf die Einrichtung 11 bzw. den Stell motor 16 des Einspritzventils übertragen wer den.
Durch. die Verwendung einer rasch wir kenden Regelung zit Beginn der Überhitzer- strecke und einer verzögert wirkenden Rege lung zu Ende der Überhitzerstrecke gelingt es, die Temperatur des aus dieser überhitzer- strecke austretenden Dampfes auch bei groben feuerseitigen Änderungen oder Schwankungen der Temperatur des eintretenden Dampfes in sehr engem Bereich konstant zu halten. Die Regelung kann mit gleicher Zweckmässigkeit.
und Wirksamkeit bei Kesseln mit natürlichem Lind Zwanglauf sowie bei solchen Dampf erzeugern angewendet werden, die gegebenen falls für einen Betrieb bei überkritischen Druck- und Temperaturverhältnissen bestimmt sind und die in Anbetracht der Leistung und der Grösse ihrer Brennkammer in bezug auf die Arbeitsmittelmenge in beispielsweise zwei mit je einer eigenen Regulierung versehene Teile aufgeteilt sind.
Die Regeleinrichtung kann auch, gege benenfalls noch zusätzlich, durch andere Im pulse beeinflusst sein, welche zum Beispiel die Feuerintensität oder die Dampfmenge oder auch beide e=rfassen und welche wie der vor der Überhitzerstrecke entnommene Tem peraturimpuls unverzögert auf das Regelorgan 16 einwirken.
Wie es in der Zeichnung dar gestellt ist, wird die Intensität der Feuerung 20 durch das Stra'hlungspyrometer 21 gemes sen. Die Messwerte werden mittels der Lei tung 22 über den proportional wirkenden Regler 11 weitergeleitet. Zur Bestimmung der Dampfmenge dient die Vorrichtung 23, die zur Weiterleitung der iV1esswerte über die Lei tung 2:4 mit dem Regler 11 verbunden ist. Die Übertragung der Impulse von den Fühlstellen zu der Regelvorrichtung kann auf hydrau lischem, pneumatischem oder elektrischem Weg erfolgen.
Claims (1)
- PATENTANSPRL?CHE I. Verfahren zum Regeln der Temperatur des überhitzten Dampfes in einer Dampf- er7eugungsanlage nach Massgabe einer Mess- grösse, welche die Störungen, die auf minde stens eine Teilstrecke der Überhitzungszone einwirken können, schon vor dieser möglichen Einwirkung erfasst, und der Temperatur zu Ende dieser Strecke, dadurch gekennzeichnet, dass die -Messgrösse für die Störung die Regel vorrichtung rascher beeinflusst als die Tem- peraturimpulse der Fühlstelle zu Ende der Strecke.II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens an einer Dampferzeugungsanlage nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch mindestens eine Messvorrichtung zur Erfas sung der auf die Teilstrecke einwirkenden Störungen, welche die von ihr ausgehenden Impulse direkt auf die Regelvorrichtung über trägt, und einen zu Ende der Überhitzerstrecke angeordneten Thermostaten, der mit Hilfe einer Verzögerungsvorrichtung die Regelvor richtung beeinflusst. UNTER.ANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zu Beginn der Überhitzerstrecke ein Thermostat angeordnet ist und die von ihm ausgehenden Impulse direkt und die von dem zu Ende dieser Strecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Im pulse mit Verzögerung auf die Regelvorrich tung einwirken. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem zu Beginn der überhitzerstrecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Impulse direkt und die von dem zu Ende dieser :Strecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Im pulse unter nachgiebiger Rückführung auf die Regelvorrichtung einwirken.<B>3..</B> Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem zu Beginn der Überhitzerstrecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Impulse über einen proportional wirkenden Regler und die von dem zu Ende dieser Strecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Impulse über einen proportional-integral arbeitenden Regler auf die Regelvorrichtung einwirken.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem zu Beginn der Überhitzerstrecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Impulse über einen proportional wirkenden Regler und die von dem zu Ende dieser Strecke angeordneten Thermostaten ausgehenden Impulse über einen proportional-integral und mit Differentialwir- kung arbeitenden Regler auf die Regelvor richtung einwirken.5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Erfassung der auf eine Teilstrecke der Überhitzerzone einwirkenden Störungen aus einer Messvorrichtung für die Feuerintensität besteht und die von dieser ausgehenden Im pulse unverzögert auf die Regelvorrichtung einwirken. 6.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Erfassung der auf eine Teilstrecke der Überhitzerzone einwirkenden .Störungen aus einer Messv orrichtung für die Dampfmenge besteht und die von dieser ausgehenden Im pulse unv erzögert auf die Regelvorrichtung einwirken. 7.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Mess- grÖsse für die Störung und die von den zu Ende der Überhitzerstrecke ausgehenden Tem peraturimpulsen beeinflussten Regelwerte nach ihrer additiven Zusammenfassung auf die Regelvorrichtung einwirken. B. Einrichtiuig nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., da.ss die beiden von den zu Beginn und Ende der Überhitzerstreche ausgehenden Temperaturimpulsen beeinfluss ten Regelwerte nach ihrer additiven Zusam menfassung auf die Regelvorrichtung ein wirken. 9.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelvorrich tung auf die Einspritzung von Kühlwasser vor der Überhitzerstrecke einwirkt. 10. Einrichtung nach Pa.tentansprueh 1I, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Regelv or- riehtung auf den Dampfkühler einwirkt. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet-, da.ss die Regelvor richtung auf die Feuerungseinrichtung ein wirkt. 12.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelvor richtung auf die Schwenkbrenner einwirkt. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Regelvor- rielitung auf die R.auchgaszugklappen ein wirkt. 14. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelvor richtung auf eine Vorrichtung zur Entnahme von Arbeitsmittel vor der Überhitzerstrecke einwirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH320080T | 1954-01-13 |
Publications (1)
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|---|---|
| CH320080A true CH320080A (de) | 1957-03-15 |
Family
ID=4497863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH320080D CH320080A (de) | 1954-01-13 | 1954-01-13 | Verfahren zum Regeln der Temperatur des überhitzten Dampfes in einer Dampferzeugungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH320080A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3172462A (en) * | 1959-11-20 | 1965-03-09 | Sulzer Ag | Method and apparatus for influencing the temperature of a fluid leaving a heat exchanger |
-
1954
- 1954-01-13 CH CH320080D patent/CH320080A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3172462A (en) * | 1959-11-20 | 1965-03-09 | Sulzer Ag | Method and apparatus for influencing the temperature of a fluid leaving a heat exchanger |
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