CH320259A - Verfahren zum Umformen eines Stranges endloser Fasern in ein Kammzugband aus Stapelfasern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Umformen eines Stranges endloser Fasern in ein Kammzugband aus Stapelfasern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH320259A
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Fraser Stewart Jan
Bryan Seed John
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Ici Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G1/00Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
    • D01G1/02Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form
    • D01G1/04Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form by cutting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  Verfahren zum Umformen eines Stranges endloser Fasern in ein     Kammzugband    aus Stapelfasern  und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren und eine Vorrichtung zum U     mfor-          men    eines Stranges endloser Fasern in ein       Kanrmzugband    aus Stapelfasern sowie ein  nach dem Verfahren hergestelltes Kammzug  band.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum       Umformen    eines Stranges endloser Fasern in  ein     Kammzugband    aus     Stapelfasern    besteht  darin, dass das freie Ende des Stranges um  eine     Stranglänge    vorgeschoben wird, die in       Stufen    mit. Kämmen zunehmender Länge ge  kämmt wird und dann auf Stapellänge vom  Strang abgeschnitten wird, worauf eine  nächste     Stranglänge    vorgeschoben wird.  



  Die erfindungsgemässe     Vorrnehtung    zur  Durchführung des Verfahrens ist dadurch ge  kennzeichnet, dass     nacheinander    wirksam wer  den: Mittel zum     intermittierenden    Vorschie  ben eines Faserstranges, Mittel zum     Kämmen     der jeweils vorgeschobenen     Stranglänge    in  Stufen mit Kämmen zunehmender Länge und  Mittel zum Schneiden der gekämmten Strang  länge auf Stapellänge.  



  Die an Hand der Zeichnung erklärten Aus  führungsbeispiele der Erfindung betreffen ein  einfaches Verfahren und eine Vorrichtung  zur Herstellung eines     Kammzugbandes    mit  parallelen Fasern, welche in Längsrichtung  des Bandes gleichförmig verteilt sind und mit  Bezug auf ihre Länge einer vorbestimmten         Stapelfaserlänge    annähernd entsprechen, wo  bei die Kosten des Schneidens,     Krempelns,          Kardierens,        Aufbereitens,        Kämmens        tuid    wie  derholten Hechelns in separaten und unab  hängigen Maschinen eingespart werden.  



  Das dargestellte Ausführungsbeispiel der  Vorrichtung gemäss der Erfindung ist ins  besondere für die Umwandlung von unvoll  kommenen Strängen verwendbar, bei denen  die einzelnen Fasern nicht genau nebenein  ander und in der richtigen parallelen Lage  zueinander liegen, wie das unmittelbar nach  ihrem Austritt aus der     Pressform    der Fall ist,  sondern bei denen sie bis zu einem gewissen  Grad durch seitliche Überkreuzung und dar  aus folgender Verbindung benachbarter Fa  sern verwickelt sind. Ferner ist sie bei     Strän-          "en    verwendbar, welche eine kleine Menge ver  knoteter Noppen aufweisende oder geballte  Fäden tragen, wie das bei gebrochenen Fa  sern, deren Enden längs des Stranges verscho  ben sind, auftritt, und auf Stränge mit.

   Ein  schliessungen von Fremdkörpern, wie Faser  staub oder Flug und körniger Staub oder  Rückstand.  



  Ein     -unvollkommener    Strang kann nicht in  ein zufriedenstellendes     Kammzugband    gewan  delt werden, ohne dass er einer     Kämmung     unterworfen wird, wie sie einen Teil der     her-          k5mmlichen        Kammgarnherstelhmg    bildet, in  dem der Strang     nämlich        durch        eine    zweek-           mässige    Menge von Zähnen gezogen wird, um  unerwünschte Fremdkörper und Faserforma  tionen zu entfernen und um die übrigbleiben  den Fasern in die richtige parallele Anord  nung zu legen.  



  Frühere Vorschläge zum Umformen eines  sich kontinuierlich bewegenden Stranges von  Kunstfasern in ein Band von Stapelfasern  hatten die Zuführung eines einwandfreien  Stranges als Voraussetzung, das heisst eines  Stranges, der offen ist oder frei von     Vernet-          zLngen    oder seitlicher Verwicklung und     wel-          eher    keine Noppen, geballte Fasern oder  fremde Einschliessungen aufweist. Solche frü  heren Vorschläge beruhten auf Verfahren, bei  denen ein Schneiden oder Brechen auf Länge  stattfand und eine relative     Längsschlüpfung     zwischen den sich ergebenden     Stapelfasern     bewirkt wurde.  



  Das dargestellte Beispiel einer Vorrich  tung gemäss vorliegender Erfindung ermög  licht die     Dnrehführung    des erforderlichen       Kämmens,    selbst eines mangelhaften Stran  ges, in solcher Weise, dass jeder Faserverlust  durch Brechung weitestgehend vermieden  wird.  



  Es ist. gefunden worden, dass eine Gruppe  von Fasern nur in einer solchen Lage ge  kämmt werden kann, bei der sich die Fasern  verhältnismässig nahe dem Ende des Stran  ges befinden, zu dem sie gehören, denn sollte  der Kamm weit von diesem Ende entfernt.  eingefügt. werden, so erfolgt ein Festhalten  jeder gekreuzten Faser, die an gegenüberlie  genden Seiten eines Kammzahnes     liegt,    wo  durch ein Widerstand gegen das Durchziehen  des Kammes erzeugt wird und eine unregel  mässige,     noppenreiche    Abfallmasse entsteht.  



  Falls     erwünscht,    kann ein Ausführungs  beispiel der Vorrichtung auch Mittel     zum     Sammeln aufweisen und Mittel, um die ge  öffneten und parallel angeordneten Stapel  längen zum späteren Hecheln mit nicht neben  einanderliegenden Enden zu legen.  



  Die Mittel zum Vorschieben, Kämmen und  Schneiden arbeiten nacheinander in zeitlich  aufeinander abgestimmter Reihenfolge.    Die Mittel zum Kämmen können beispiels  weise aus einem endlosen Laufband bestehen,  welches Mittel zum Antrieb mit     gleiehm'ässi-          ger    Geschwindigkeit besitzt und eine     Anzahl     durch Drehglieder stufenförmig befestigte  flache Platten, wobei die Bewegungsrichtung  des Laufbandes so ist, dass sieh jede Stufe  mit dem einspringenden Winkel zwischen der  Platte und dem aufstehenden Teil der voran  gehenden Stufe führend bewegt und jede  Platte, mit Ausnahme einer einzigen, einen       Streifenkardenbeschlag    trägt, dessen Drähte  gegen den genannten einspringenden Winkel  zu geneigt.

   sind und wobei vorzugsweise jeder  der Streifen an den beiden Platten, welche  der Platte ohne Streifen unmittelbar voran  gehen, länger ist als die     gewünschte    Stapel  länge, während der an der andern Seite der  streifenlosen Platte befindliche Plattenstrei  fen die kürzeste Länge besitzt und die     dazwi-          selrenliegenden    Streifen vorzugsweise gleich  mässig mit Bezug auf ihre Länge sich ändern  und jeder der     genannten    Streifen     vorzugs-          zveise    mit seiner     Vorderkante    in der Nähe des  genannten Winkels an seiner Platte befestigt  ist.  



  Zwei Kammstreifen mit. annähernd glei  chen maximalen Wirkungslängen sind     vor-          zugsweise    vorgesehen, um sicher zu gehen, dass  jeder Abfall, der durch den längsten Kamm  streifen zurückgelassen wird, welcher zuerst  das längste Kämmen ausübt, durch den ihm  nachfolgenden längsten Kammstreifen wieder  entfernt wird.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung wer  den nun an Hand der beiliegenden Zeichnung  näher     erläutert,    und     zwar    zeigt       Fig.l    eine Seitenansicht einer Vorrich  tung     zur        Durchführung    des Verfahrens,. wäh  rend       Fig.        \_'    eine Verlängerung der     Fig.    1 am  Ende eines kleinen Laufbandes zum Sam  meln des geschnittenen und gekämmten Stran  ges darstellt..  



  Gemäss der Zeichnung sind flache Platten  oder Stufen 1, 2, 3,     -1,    5, 6, 7, 8, 9 und 10  durch Drehgelenke 12 in solcher Weise an  einem endlosen Laufband 11 befestigt, dass      sie eine kontinuierliche Reihe von Stufen bil  den. Das Förderband 11 wird durch die Rä  der 13,     1-1    gehalten und mit gleichmässiger       Geschwindigkeit    in Richtung 15 getrieben. so  dass sieh die Stufen mit dem einspringenden       Winkel    16 zwischen der Platte und dem vor  dern Gelenk führend bewegen.

   Alle von  einer Plattenaussenseite     vorspringenden        Spii-          lensehenkel    befinden sich somit am     vordern          l,.nde    ihrer Platten. An den Platten     1.,    2, 3, 4,  5, 6, 7, 8 und 9 sind Streifen mit zweckmässi  gem     Kardenbesehlag    17 befestigt, wobei die  Drahtenden der Streifen gegen das vordere  Plattenende, also gegen den Winkel 16 zu,  geneigt sind. Von allen Streifen ist der an  Stufe 1     vorhandene    der kürzeste,     während    die  Streifen der Stufen 8, 9 gleich und etwas  länger wie die gewünschte Stapellänge sind.

    Die     dazwischenliegenden    Streifen sind in der  Länge gleichmässig abgestuft. Alle     Karden-          streifen    sind mit ihrer Vorderkante bei dem       genannten    Stufenschenkel, das heisst dem  Winkel 1.6, benachbart an den Platten be  festigt. Die Platte 10 besitzt keinen     Karden-          beschlag.    Gummiüberzogene     Einziehwalzen    18  werden in Richtung 19,     intermittierend    ge  trieben, während die Walze 20 längs ihrer  Oberfläche axiale Stege besitzt und durch die  vereinigte Wirkung der federbelasteten Lager       i    und der Spannung am Strang 22 gegen die  Walzen 18 gedrückt wird.

   Eine zweckmässige       Einsehlagvorrichtung    23, welche aus einer  flachen Platte harten Materials wie Glas be  stehen kann, ist. zum Einschlagen des Stran  ges 22 in die     Kardenstreifen    17 geeignet. Eine  elektrisch betätigte Schneidemaschine 24 wird  in der Vorrichtung verwendet, um den Strang  22 im richtigen Zeitpunkt des Arbeitsganges  an der Stelle 25 des zwischen den Zuführungs  walzen und dem gestuften Laufband wandern  den Stranges zu durchschneiden.

   Eine Länge  des     durch    die Streifen 17 gekämmten Stran  ges wird     durch    die     qehneidemasehine    24 in  einem solchen     Zeitpunkt    im Arbeitsgang vom  Strang 22 abgeschnitten, dass diese Länge  teilweise in den Drähten des an der Platte 9  vorhandenen Streifens     Kardenbeschlag    gelas  sen wird und teilweise das Ende der Platte 9    überhängt.

   Das kleine Laufband -27. ist so  angeordnet, dass das freie Ende der     gesehnit-          tenen        Stranglänge    26 auf die obere: Fläche  dieses Bandes fällt und dort liegen bleibt, so  bald das gestufte Laufband die Platte 9 teil  weise um die     Krümmung    des Rades 13     bewegt     hat. Eine flache Stange 28 ist an dem bei 30       angelenkten    Arm 29 befestigt, so dass sie  schwingen kann, bis sie das überhängende  Ende des     geschnittenen    Faserbündels 26 fest  gegen das kleine Laufband 27 presst.  



  Förderwalzen 31 sind angeordnet, um die  Enden des gekämmten Materials 32 am klei  nen Laufband 27 zu ergreifen und abzuliefern.  



  Eine Vorrichtung 33 mit, einer einzigen  Reihe zweckmässig     geneigter    Kammzähne 34,  welche dieselbe seitliche Steigung wie die  Spitzen an den Streifen     Kardenbesehlag    be  sitzen, ist vorgesehen, um mit einer hin und  her gehenden     Beweglang    so zu wirken, dass  jede Anhäufung gebrochener Fasern beim       Vorbeibewegen    der Kammstreifen an dieser  Vorrichtung aus diesen Streifen entfernt wird.  



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung ist  folgende:  Sie wird angetrieben, bis sich die Platte 10  unterhalb des Einschlägers 23 befindet, und  dann angehalten. Der Strang 22 wird durch  die     Zuführungswalzen    18, 20 geleitet; nach  dem Einschläger 23 gebracht und an der von  den     Einziehwalzen    abgewandten Kante des       Einschlägers    abgeschnitten. Hierauf wird die  Vorrichtung wieder in     Bewegung    gesetzt.

    Während die     intermittierend    arbeitenden Zu  führungswalzen in Ruhe bleiben, bewegt sich  der Einschläger beim     jedesmaligen    Passieren  einer Stufe gerade über deren Kante herab       und    presst das Ende des Stranges gegen die  am     Kardenbesehlag    17 vorhandenen Spitzen.  Diese Spitzen oder Zähne sind zweckmässig  geneigt, die     Fasern    des Stranges werden in  die Drähte hinabgezogen, und das Ende des  Stranges wird durch die Drähte gekämmt.  Beim     Vorbeibewegen    jeder nachfolgenden  Stufe wird ein längerer Teil des Stranges       gekämmt,    bis etwas mehr als die volle Stapel  länge behandelt worden ist.

   Die Verdoppelung  des längsten     Kaminstreifens    an der Stufe 9      gewährleistet, dass jeder von der Stufe 8 noch  herübergebrachte Abfall schliesslich noch her  ausgezogen wird.  



  Nachdem das gekämmte Material teilweise  durch die Zähne der Stufe 9 gezogen worden  ist, kommt die Schneidemaschine 24 herab  und trennt die     Endstapellänge,    welche dann  durch den     Kardenstreifen    17 an der Stufe 9  weggetragen wird, wobei ein Teil ihrer Länge  die leere Stufe 10 überhängt, und die     Förder-          walzen    18 und 20 ersetzen sofort wieder die  abgeschnittene Länge 26, indem sie den Strang  die erforderliche Strecke nach vorwärts be  fördern.

   Das gestufte Laufband 11 wieder  ; holt bei seinem     Weiterbewegen    das fortschrei  tende Kämmen am Ende des zugeführten  Stranges und trägt gleichzeitig das geschnit  tene Stück 26 an Stufe 9 um die Krümmung  des Rades 13, bis das freie Ende auf das kleine  Laufband 27 fällt. Dort wird es durch die  Schwenkstange 28 unmittelbar festgehalten,  welche das freie Ende fest gegen das Lauf  band 27 presst. Die Stufe 9 tritt nun zurück  und vollendet so das Kämmen.

   Die Stange 28  hebt sich wieder und das Laufband 27 läuft  eine kurze Strecke weiter, bereit, das nächste  gekämmte und geschnittene Faserbündel vom       gestuften    Laufband zu empfangen, während  die Abgabewalzen 31 die sich ergebende An  häufung von sich leicht überlappenden Faser  bündeln 32 als     Kammzugband    allmählich  nach den     Hechelstäben    einer     Doppelhechel-          feldstreeke    oder einer andern Einrichtung be  fördern.  



  Die nadelbesetzte Reinigungsvorrichtung  33 dient dazu, die     Kämmstreifen    17 beständig  frei von Abfallfasern zu halten.  



  Die. Gestaltung der Zuführungsvorrich  tung ist derart, dass jede Zunahme in der  Spannung des Stranges 22 automatisch die       Klemmung    zwischen den Walzen 18 und 20  verstärkt, indem die Walze 20 noch fester  gegen die Walze 1.8 gezogen und so ein Durch  ziehen des Stranges verhindert wird.  



  Der Einschläger 23 ist bei jeder Stufe  tätig, mit Ausnahme der leeren Stufe 10, bei  welcher ein Teil des Arbeitsganges des Schnei  dens und     Förderns    ausgeführt wird.    Die jeweils gekämmte     Stranglänge    ist etwas  grösser als die jeweils abgeschnittene Stapel  länge, um zu verhindern, dass     Unreinigkeiten     im ungekämmten Teil des Stranges in Berüh  rung mit der     Sehneidemasehine    kommen und  vielleicht mit. den fertigbearbeiteten Faserbün  deln weiterbefördert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Umformen eines Stran ges endloser Fasern in ein Kammzugband aus Stapelfasern, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Stranges um eine Strang länge vorgeschoben wird, die in Stufen mit Kämmen zunehmender Länge gekämmt wird und dann auf Stapellänge vom Strang ab geschnitten wird, worauf eine nächste Strang länge vorgeschoben wird.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass nacheinander wirksam werden: Mittel zum intermittierenden Vor schieben (18, 20) eines Faserstranges (22), Mittel zum Kämmen (17, 23) der jeweils vor geschobenen Stranglänge in Stufen mit Käm men zunehmender Länge und Mittel znm Schneiden (24) der gekämmten Stranglänge auf Stapellänge (26). III. Kammzugband, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (27, 28) vorgesehen sind, um die geschnittenen Stapel längen einander überlappend zu sammeln. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kämmittel von einem gleichmässig angetriebenen endlosen Laufband (11) getragen werden und eine Anzahl Platten (1-10) besitzen, welche durch Drehgelenke stufenbildend am Laufband be festigt sind, dessen Bewegungsrichtung so ist, dass alle von einer Plattenaussenseite vor springenden Stufenschenkel am vordern Ende ihrer Platte liegen, welche Platten mit Aus nahme einer einzigen (10) mit einem Strei fen Kardenbeschlag (17)
    als Kamm versehen sind, dessen Drahtenden gegen das vordere Plattenende zu geneigt sind, wobei der der streifenlosen Platte folgende Kardenstreifen (1?) die kürzeste Länge besitzt. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass jeder der Karden- streifen an den beiden Platten, welche der streifenlosen Platte unmittelbar vorangehen, länger als die Stapellänge ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die zwischen den beiden langen und dem kürzesten Karden- streifen liegenden Streifen in der Länge gleich mässig abgestuft sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass jeder der Karden- streifen mit seiner vordern Kante bei dem genannten Stufenschenkel an seiner Platte be festigt ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (33, 34) vorgesehen sind, um gebrochene Fasern aus den Kämmitteln zu entfernen.
CH320259D 1952-10-20 1953-10-13 Verfahren zum Umformen eines Stranges endloser Fasern in ein Kammzugband aus Stapelfasern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH320259A (de)

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