CH320356A - Zum Unterbringen von Diapositiven und dergleichen bestimmter Behälter - Google Patents

Zum Unterbringen von Diapositiven und dergleichen bestimmter Behälter

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CH320356A
CH320356A CH320356DA CH320356A CH 320356 A CH320356 A CH 320356A CH 320356D A CH320356D A CH 320356DA CH 320356 A CH320356 A CH 320356A
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Bernhard Goessel
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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Description


  Zum Unterbringen von Diapositiven und dergleichen bestimmter Behälter    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Behälter, der zum Unterbringen von Diaposi  tiven und dergleichen, wie Positiven, Negati  ven,     Sehliffbildern,    Karteikarten, Objektträ  gern und mikroskopischen Präparaten     usw.,     verwendbar ist.

   Der Behälter ist gemäss der  Erfindung dadurch gekennzeichnet,     dass    er  ein     vierkantkapselförmiges        Stützglied    und  eine damit verbundene     langgestreekte,    einen  Bodenteil und einen     Deekelteil    besitzende       Sehaehttel    aufweist, wobei der Boden-     und,der          Detkelteil.    zum öffnen und     Sehliessen    um  parallele, an einander gegenüberliegenden  Kanten     befindliehe    Achsen     seh-wenkbar    sind,

    wobei ferner diese Schachtel in der Höhe und  Breite so bemessen und mit dem Stützglied       (lerart    verbunden sind,     dass    sie in geschlosse  nem. Zustand mit den.     S-eliwenliaehsen    voran  passend in das hierbei -einen     Sehaehtelver-          sehluss    bildende Stützglied.

       hineinsehiebbar,          atis    diesem jedoch nur so weit     herausziehbar     ist,     dass    die genannten Achsen neben den  entsprechenden" dem Kapselboden gegenüber  liegenden Randkanten des Stützgliedes liegen,  (las Ganze derart,     dass    in diesem Zustand       di#trehNaeh-a-Lisseii-Klappen    sowohl     clesBoden-          als        auell    des     Deekelteils    diese     Teile'bei    mit  dein Kapselboden auf einer Unterlage auf  sitzendem Stützglied bis zum Aufruhen der  freien Enden auf der Unterlage schwenkbar  sind.  



  Das Stützglied hat also, zwei Funktionen,    indem es bei eingeschobener Schachtel selbst  tätig eine Sicherung gegen öffnen der Schach  tel bildet, dagegen bei     ausgeschobener    Schach  tel das Öffnen derselben gestattet 'Lind zu  gleich als     Stützglied    für den Boden-     und    den       Deekelteil    zum Aufstellen auf einen Tisch.

    oder dergleichen dient, wobei in letzterem       Gebrauehszustande    sowohl der Bodenteil als  auch der     Deekelteil    zur Aufnahme des     unter-          v-abringenden    Guts dienen kann, was beson  ders bei der Benützung für Diapositive wäh  rend des Projektionsvorganges derselben sehr       zweekdienlieh    ist, indem dann die Diapositive  der Reihe nach dein im Bodenteil befindlichen  Stapel entnommen und, nach dem Gebrauch in  den     Deekelteil    abgelegt werden können.

   Nach       Proj        ektion        sänitlieher    Diapositive einer Schach  tel worden dann die Diapositive wieder in den  Bodenteil     nirüekgesehoben    und nach     Dar-          überklappen    des     Deekelteils    und Einschieben  der     Sehaelitel    in das     Stützglied-    in dieser Lage,  den Bodenteil nach unten,

   gelagert  <B>M</B>  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbei-          spiel        des        Erfindungsgegenstandes.        m            Fig.   <B>1</B> zeigt eine     perspektivisehe    Ansicht  <B>r)</B>  des Behälters in der Gebrauchslage.  



       Fig.    2 zeigt einen senkrechten     Mittel-          längssehnitt    hierzu in. grösserem Massstab.       Fig.   <B>3</B> zeigt in derselben, Darstellung den  umgelegten Behälter mit geschlossener, in     her-          ausgeschobener    Lage     befindlieller    Schachtel.  <B>C</B>           Fizg.    4 zeigt in derselben Darstellung den  eingeschobenen Zustand.  



  Der Behälter weist ein     Stützgied   <B>1</B> auf,  welches die Form einer     vierkantförmigen     Kapsel hat. Mit diesem     Stützglied    ist eine       langgestreekte    Schachtel verbunden, welche  einen     Badenteil    2 und einen Deckelteil<B>3</B>  sowie eine diese beiden Teile verbindende  Stirnwand 4 besitzt, welche von den Seiten  wänden des Deckel-     -und    Bodenteils getrennt  ist.

   Die     Stirnwand    4 hängt mit dem Boden  teil 2 und dem     Dee-kelteil   <B>3</B> -unter     Einschluss     <B>.je,</B> einer     Schwenkaehse   <B>5</B>     bzw.   <B>6</B> zusammen, die  im vorliegenden Falle in gleicher Weise aus  gebildet sein kann, wie bei einem Buch der       Buchriieken    -unter     Einschllass   <B>je</B> einer       Sehwenkachse    mit den beiden     Bu-chdeckeln     verbunden ist.

   Sämtliche- Teile der     Sehaelitel     können auch aus demselben Material beste  hen     und    analog beschaff en und ausgeführt  sein wie der Buchrücken und die     Bnehdeekel     bei einem z. B. kartonierten Bucheinband.  Die     Sehwenkachsen   <B>5</B> und<B>6</B> sind dann iden  tisch mit den entsprechenden, einander gegen  überliegenden Kanten der Stirnwand 4,     wel-          ehe    die     Sehaehtelhöhe    bei geschlossenem Zu  stand bestimmen (siehe     Fig.   <B>3</B>     und    4).

   Der  Deckelteil 2 und der Bodenteil<B>3</B> weisen     auf     ,der der gemeinsamen Stirnwand 4 gegenüber  liegenden Stirnseite<B>je</B> eine, Stirnwand<B>7</B>     bzw.     <B>8</B> auf. Wie bei Schachteln     üblieh,    ist die  Breite     und    die Länge des     Deekelteils   <B>3</B> etwas  grösser als die entsprechenden Abmessungen  des Bodenteils 2, dergestalt,     dass    der Deckel  teil<B>3</B> passend über den Bodenteil 2 gestülpt  werden kann, wenn diese Teile um die       Schwenkaehsen   <B>5</B> und<B>6</B> entsprechend zusam  mengeklappt werden.

   In geschlossenem Zu  stande ist die     Schaehtel    gemäss den     Fig.   <B>3</B>       tD   <B>Z,</B>  und 4 in der Höhe     -und    Breite so bemessen,       dass    sie     mitder    gemeinsamen Stirnwand voran  in das Stützglied<B>1</B>     hineinschiebbar    ist, wenn  ,dieses die in den     Fig.   <B>3</B> und 4 dargestellte  Lage gegenüber der Schachtel hat.  



  Zur     Verbinduno,    der Schachtel mit dem  Stützglied dient ein     'biegsames    Glied in Form  eines Bandes<B>9,</B> das zweckmässig aus Textil  stoff besteht. Dieses Band ist durch zwei in    den     Sehwenkachsen   <B>5</B> und<B>6</B> oder deren un  mittelbaren Nähe     befindliehen    Schlitzen der  Stirnwand 4 durch letztere derart hindurch  geführt,     dass    bei geschlossener     Sehaelitel    der  mittlere Bandteil im     Sehaehtelinnern        lie,-,

  t.     Die     Eildteile    des Bandes<B>9</B> sind den Schmal  wänden<B>10</B>     bzw.   <B>11</B> des     Stützaliedes   <B>1</B>     entlan-          ins    Innere dieses Stützgliedes geführt und im  mittleren Teil des Stützgliedes verankert, in  <B>C</B>  der -Weise,     dass    an dieser Stelle die Schmal  wände<B>10</B> und<B>1.1 je</B> einen     Sehlitz    12     bzw.   <B>13</B>  aufweisen, durch     welehen    das     betr.    Bandende  auf die     Stützgliedaussenseite    geführt ist,

   wo  die Bandenden durch Verkleben oder     derglei-          eben    mit der Aussenseite der Wände<B>10</B> und  <B>11</B> fest verbunden sind. Die Länge des Ban  des<B>9</B> ist hierbei so bemessen,     dass    es das     Aus-          schieben    der geschlossenen Schachtel aus dem  Stützglied<B>1</B>     inder    in     Fig.   <B>Ö</B> dargestellten Lage  der Schachtel     be-renzt,    wobei dann also, das  Band völlig     gestreckt    ist.

   Diese     Grenzlage    ist  so beschaffen,     dass    sich die Schachtel gerade  völlig ausserhalb, des Stützgliedes befindet,  unter     Einsehluss    eines vorbestimmten, gerin  gen Spielraumes a. Die Anordnung ist ferner  so getroffen,     dass    das Band<B>9</B> ein Einschieben  der geschlossenen     Sehaehtel    von der in     Fig.   <B>13</B>  dargestellten Lage in die in     Fig.    4 dargestellte  Lage in das     Stütz'lied   <B>1</B> nicht hindert, die       #        -,

      der Stirnwand 4     herausrauenden        Band-          au.        r,     enden vielmehr bei diesem     Einsehiebevor-ang     unter Ausnützung der Biegsamkeit des Ban  des in das     Stützgliedinnere    mit     eingesehoben     worden und     na-eh    Erreichen,     un-efähr    des hal  ben     Sehaehtelhubes        na,eh    der andern Seite       gestreeld    werden.

   Hierbei ist es an und für  sieh ohne     Belan-.g,    ob die     11.:abbegrenzung    beim  <B>E,</B>     insehieben    der Schachtel dadurch erfolgt,       dass    sich in der Endlaue das Band 4 wieder,  wie bei der     ausgesehobenen    Lage, aber nach  ,der andern Richtung, in     gestrecktem    Zustand  befindet oder aber, ob die     Hubbegrenzung     durch -unmittelbares Aufsitzen der Stirnwand  4     auf    den Kapselboden 14 des Stützgliedes<B>1</B>  erfolgt.

   In letzterem Falle kann dann das  Band 4 noch lose     lieyen.    Es dient dann     mir     als     Hubbe-renzung    für die     aus-esehobene     Lage der Schachtel.      In der     Ruhelage    hat -der Behälter die in       Fi-.    4     dar-estellte    Stellung bei welcher die       Sehmalwand   <B>10</B> -unten liegt     und    die Schach  tel völlig ins Stützglied<B>1</B>     eingesehoben    ist.

         Zum    Gebrauch     erfasst    der Bedienende die  Schachtel mit der einen und das Stützglied  mit     der    andern Hand und schiebt durch  Ziehen die Schachtel in die in     Fig.   <B>3</B>     darge-          .stellte    Lage völlig aus dem Stützglied<B>1</B>     her-          n   <B>Z,</B>  aus.

   Alsdann wird das     Stüt7,glied   <B>1</B> -um seine  zwischen der     Sehmalwand   <B>10</B> und dein Kap  selboden 14     befindliehe    Kante<B>15</B> in     Riehtung     des Pfeils<B>16</B> um<B>900</B> geschwenkt und     mitdem          1#apselboden    14 auf eine ebene Unterlage<B>17,</B>  z. B. eine     Tisehplatte,    aufgesetzt.

   Zweckmässig       ei-fol-t    der ganze,     Aussehiebevorgang    der  <B>C C</B>  Schachtel     und    das genannte Schwenken des  Stützgliedes unmittelbar auf dieser ebenen  Unterlage<B>17</B> am     Gebrauehsort    selbst.

       Ver-          der        Sehwenkaehse   <B>5</B> kippt der Bodenteil  welcher das     axifgestapelte    Gut     enthK1t,    in  die     in        Fi-g.    2 dargestellte Lage, wobei der  Bodenteil 2 mit der Unterkante der Stirn  wand<B>7</B> auf der Unterlage<B>17</B> aufsitzt,     woge,-en     (las andere     End,o,des    Bodenteils unter Locker  werden des Bandes<B>9</B> auf der entsprechenden,

    dem Kapselboden 14 gegenüberliegenden  <B><I>M</I></B><I> in</I> n  Randkante des Stützgliedes<B>1</B>     aafliegt.    Der  vorerwähnte     Schwenkvorgan-    des     Stützglie-          Jes   <B>1</B> um     die    Kante<B>15</B> erfolgt zweckmässig  unter gleichzeitigem     Ilerumsehwenken    des       r'          Deekelteils   <B>3</B> um die     Sehwenkaehse   <B>6</B> bis zum       Atifsitzen    des freien Endes des     Deekelteils   <B>3</B>       auf    der ebenen Unterlage<B>17,

  </B> wobei dann der       Deekelteil   <B>3,</B> wie     Fig.    2 zeigt, symmetrisch       zum    Bodenteil 2 liegt     -und    in gleicher Weise       -egenüber    dem Stützglied<B>1</B> abgestützt ist.  



  Das     Wiedersehliessender    Schachtel erfolgt       dureh    den umgekehrten Vorgang indem nach  <B>kn</B> ne  Einfüllen. des aufzustapelnden Gutes in den  Bodenteil 2 das Stützglied<B>1</B>     um,die    Kante<B>15</B>       ini    Sinne des     Pfeils   <B>1.8</B> der     Fig.    2 um<B>900</B> ge  schwenkt wird, unter     gjeiehzeitigem        Herum-          .schwenken    des     Deekelteils   <B>3</B> bis zum Erreichen       les        Sehliesszustandes    der Schachtel, wobei       11iiintliehe,

      Teile die in     Fig.        3,dargestellte    Lage  einnehmen. Alsdann erfolgt das Einschieben    der geschlossenen Schachtel in das Stützglied       (Fig.    4).  



  Als Baustoffe, insbesondere Tür die       Sehaehtelteile    2,<B>3</B> und 4 und gegebenenfalls       für,das    Stützglied<B>1,</B> eignen sieh Karton oder  Pappe     bzw.        Pressspan,    Holz, Metall, Kunst  stoffe aller Art, einschliesslich Folien, insbe  sondere Kunststoffolien, ausserdem     Pressstoff     aller Art, Natur- und     Kunstgammi.    Je nach  dem zu verwendenden Material und den zu  genügenden Anforderungen kann die Ausfüh  rung auch in Abweichung des in der Zeich  nung dargestellten und vorstehend an Hand  dieser beschriebenen Ausführungsbeispiels er  folgen, wobei z.

   B. die     Sehwenkaehsen   <B>5</B> und  <B>6</B>     als        re-elreehte    Scharniere oder dergleichen  ausgebildet sein können. Es ist auch möglich,  die Stirnwand 4 ganz wegzulassen, wenn die  Schwenkachsen<B>5</B> und<B>6</B> unmittelbar     iln    Stütz  glied<B>1</B> in     Längsrichtungder    Wände<B>10</B>     bzw.     <B>11</B>     querversehiebbar        gefÜhrt    sind, so     dass    sie  beim Einschieben der geschlossenen Schachtel  in das Stützglied     mitverschoben    werden.

   In  diesem Falle bedarf es dann keines weiteren       Verbindungsgliedes    zwischen der Schachtel  und dem. Stützglied, so     dass    also ein biegsames  Glied, wie das Band<B>9,</B> völlig entfallen kann.  Es ist natürlich auch möglich, den Bodenteil  2 und den Deckelteil<B>3</B> an den einander zuge  kehrten Stirnseiten<B>je</B> mit einer eigenen Stirn  wand zu versehen, wobei es, an und für sich  gleichgültig ist, ob dann die gemeinsame  Stirnwand 4 noch beibehalten wird oder nicht.  Letzteres hängt, wie vorerwähnt" davon ab,  wie die     Sehwenkaehsen   <B>5</B> und,<B>6</B>     aus(rebildet     sind     und-    wie die     Verbindunry    der Schachtel  mit dem Stützglied<B>1</B> vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zum Unterbrinaen von Diapositiven und dergleichen bestimmter Behälter, dadurch ge kennzeichnet, -dass er ein vierkantkapselför- mio,es Stützglied.
    und eine damit verbundene langgestreckte, einen Bodenteil und einen Deekelteil besitzende Schachtel aufweist., wo bei der Boden- undder Deekelteil, zum Öffnen und Schliessen um parallele, an einander gegenüberliegenden Kanten befindliche<B>Ach-</B> sen schwenkbar sind, wobei<B>f</B> erner diese Schachtel in der Höhe und Breite so bemessen und mit dem Stützglied derart verbunden ist, -dass sie in geschlossenem Zustand mit den Sehwenkaehsen voran passend in das hierbei einen Sehachtelverschluss bildende,
    Stützglied hineinsehiehbar, aus diesem jedoch nur so weit herausziehbar ist, dass die genannten Achsen neben den entsprechenden, dem Kapselboden gegenüberliegenden Randkanten. des Stütz gliedes, liegen, das Ganze derart, dass in diesem.
    Zustand durch Naeli-aussen-Klappen sowohl des Boden- als auch des Deekelteils diese Teile bei mit dem Kapselboden auf einer Unterla--e aufsitzendem Stützglied bis züm Aufruhen der freien Enden auf der Un- terla-e schwenk-bar sind.
    <B>C</B> UNTER.ANSPRÜCHE <B>1.</B> Behälter na-eh Patentanspriieh, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel an der dem Stützglied zugekehrten Ende eine von den Seitenwänden des Deckel- und des Bodenteils getrennte Stirnwand aufweist und die Schwenkaehsen an den entsprechenden ein ander gegenüberliegenden Kanten dieser ZD in Stirnwand liegen. 2.
    Behälter nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel durch<B>min-</B> destens ein biegsames Glied mit dem Stütz glied derart verbunden ist, dass dieses Glied in gestrecktem Zustand mindestens die Aus- sehiebbarkeit der Schachtel be-renzt. <B>M</B> <B>3.</B> Behälter nach UnterausprLich 2, da,- durch gekennzeichnet, dass das biegsame Glied mit mindestens einem Ende im Innern des Stützgliedes an einer mittleren Stelle befestigt ist.
    4. Behälter nach Unteranspriieh <B>3,</B> da durch gekennzeichnet dass das biegsaine Glied so. bemessen ist., dass es bei herausgesehobener Schachtel nach der einen Seite, bei eingeseho- bener Schachtel dagegen nach der andern Seite gerichtet in gestreckter Lage den <B>Z,</B> ZD Sehaehtelhub, begrenzt.
    <B>5.</B> Behälter nach Patentansprueh, dadurch geken Ur nzeichnet, dass die Schachtel in völlfi, eingeschobener Stellung mit der aehsenseitigen Stirnseite am Kapselboden anliegt.
    <B>6.</B> Behälter nach Unteransprilehen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das hiegsame Glied als mit beiden Enden im Stützched- C in-nern befestigtes und mit seinem mittleren Teil an der genannten Sehaehtelstirnwand verankertes Band ausgebildet ist.
    <B>7.</B> Behälter nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeiehnet, dass das Band durch zwei Schlitze der genannten Sehaehtelstirn# wand hindurehgeführt ist, so dass sein mittle rer Teil auf der Schaehtelinnenseite liegt. <B>8.</B> Behälter nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied und die Schachtel. mindestens zum Teil aus Karton bestehen.
    <B>9.</B> Behälter nach Patentansprueh, dadureh gekennzeichnet, dass das Stützglied und die Schachtel mindestens züm Teil aus Pressspan bestehen. <B>10.</B> Behälter nach Patent.anspi-ueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied und -die Seha#ehtel mindestens zum Teil aus Holz be stehen.
    11.. Behälter naeh Patentansprueli, dadureh gekennzeichnet, dass das, Stützglied und die Sehaehtel mindestens züm Teil aus Metall bestehen. 1.2. Behälter nach Patentanspruell, dadurch gekennzeiehnet, dass das Stützglied und die Sehaehtel mindestens züm Teil aus, Kunststoff bestehen.
    <B>13.</B> Behälter nach Patentansprueh, dadureh .e <B>W</B> kennzeichnet, dass das Stützglied und die Schachtel mindestens zum Teil aus Gummi bestehen. 14. Behälter nach Patentanspruch, dadurch trekennzeiehnet, dass das Stützdied und die Schachtel mindestens züm Teil aus Presssto#ff bestehen.
    <B>15.</B> Behälter nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeiehnet, dass das Stütz.-Iied und die Sehaehtel mindestens zum Teil aus Folien bestehen.
CH320356D 1953-10-09 1953-10-09 Zum Unterbringen von Diapositiven und dergleichen bestimmter Behälter CH320356A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0360058A3 (de) * 1988-09-17 1991-08-28 Archivtechnik Wilhelm Kunze Kassette für Dias

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0360058A3 (de) * 1988-09-17 1991-08-28 Archivtechnik Wilhelm Kunze Kassette für Dias

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