CH320413A - Reiseuhr mit Schiebegehäuse - Google Patents

Reiseuhr mit Schiebegehäuse

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Publication number
CH320413A
CH320413A CH320413DA CH320413A CH 320413 A CH320413 A CH 320413A CH 320413D A CH320413D A CH 320413DA CH 320413 A CH320413 A CH 320413A
Authority
CH
Switzerland
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clock
frame
sliding
housing
sliding case
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Application number
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English (en)
Inventor
Otto Schmidt Karl
Original Assignee
Schmidt Gebr Metallwarenfab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from DESCH11217A external-priority patent/DE923180C/de
Application filed by Schmidt Gebr Metallwarenfab filed Critical Schmidt Gebr Metallwarenfab
Publication of CH320413A publication Critical patent/CH320413A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/0427Mountings relative to pocket and wrist watches allowing a rocking movement about a hinge or any other movement
    • G04B37/0436Clockwork movements coming out without springs, for allowing time reading or winding

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Reiseuhr mit Schiebegehäuse    Die Erfindung betrifft eine Reiseuhr mit       Schiebegehäuse,    die dadurch gekennzeichnet  ist, dass das Schiebegehäuse zur Aufnahme  der Uhr einen aus einem gestanzten Blech  schnitt hergestellten und     durelr    Biegen     ge-          lorrnten    Rahmen enthält, der in     CTleitbahnen          versehicbbar    ist, die in den Gehäusehälften       untergebracht    sind und in dem die eigentliche  Uhr     einsgeschoben    und durch Rasten gesichert  ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der beiliegenden     Zeich-          nun-    dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    Aufriss und Grundriss der Uhr bei  geschlossenem     Sehiebegehäuse,          Fig.   <B>'21</B> einen Aufriss der Uhr bei geöffnetem       Selriebegehäuse,          Fig.    3 den     Blechsehnitt    zur Herstellung des  die eigentliche Uhr aufnehmenden Rahmens,       Fig.4    eine     perspektivisehe    Ansicht.

   des  fertig, gebogenen Rahmens,       Fig.    5 ein Führungsstück,       Fig.    ss ein     Gleitbahnpaar,          Fig.    7 eine     perspektivische    Ansicht einer       Gehäusehälfte    mit Gleitbahn und Blendkappe,  teilweise geschnitten.  



  Die dargestellte Reiseuhr mit zweiteiligem       Sclriebegehä.use    a. trägt. den Aufzug- und Zei  gerstellknopf, wie bei Taschen- und     Armband-          rthren    üblich, an einer     Sehmalseite.    Dadurch       erübrigt    sieh eine abnehmbare oder     durch-          broehene    Rückwand im Rahmen     b    zur Auf-         nahme    der eigentlichen Uhr. Der Rahmen     b     des Schiebegehäuses ist durch Biegen aus  einem gestanzten     Blechschnitt    hergestellt,  wie ihn     Fig.    3 zeigt.

   Hierzu werden zuerst die  beiden Lappen s an den gestrichelten Linien  nach hinten und dann die Teile c und     d     an den gestrichelten Linien nach vorn ge  bogen. Durch Hochbiegen der Lappen f gegen  die Seitenflächen d und Verlöten mit diesen  werden die Seitenflächen in ihrer Lage fest  gehalten. Der Rahmen erhält dabei die in       Fig.    4 gezeigte Form. Der Raum zwischen Bo  den- und Seitenflächen dient zur Aufnahme  der eigentlichen Uhr. Die Seitenflächen d  sind mit Sicken t versehen, in denen entspre  chend geformte Leisten am Gehäuse der Uhr  gleiten, so dass die Uhr in Pfeilrichtung in  den Rahmen eingeschoben werden kann.

   Die  aus den Seitenwänden ausgestochenen Lappen       zc    legen sich federnd gegen die Uhr und halten  sie fest, wobei entsprechende Vertiefungen        am    Uhrgehäuse die Wirkung unterstützen. In  die vier Schlitze     lz    des Rahmens werden vier  mit der geprägten oder gezogenen Nase     n    ver  sehene Führungsstücke m so eingelegt, wie es       Fig.    4 an einer Seite des Rahmens zeigt. Die       Biegefeder        o        hält        die     in ihrer  Lage fest und spreizt. die Enden des Rahmens  etwas nach aussen.

   Einschnitte v an dem     Füh-          rzngsstück    m verhindern ein Abgleiten der  Biegefeder.  



  Die durch die Schlitze h ragenden Nasen      n greifen beim Einbau des Rahmens in das  Schiebegehäuse in die Schlitze q der Gleit  bahnen p,     Fig.    6, von denen je ein durch den  Steg r verbundenes Paar in jede Gehäusehälfte  lose eingelegt ist. Die Form der Gleitbahnen p  ist dem Längsschnitt einer Gehäusehälfte an  gepasst, die Länge des Steges r so bemessen,  dass die Gleitbahnen beidseits am Gehäuse an  liegen.

   Nach dem Einlegen eines     Gleitbahn-          paares    in eine Gehäusehälfte     wird    auf deren       öffnung    eine Blendkappe     u,    aufgesetzt., welche  die Gleitbahnen innerhalb des Gehäuses fest  hält und die für den Durchgang des Uhr  gehäuses nicht erforderliche Fläche abdeckt.       Fig.    7 zeigt eine     Schiebegehäusehälfte    mit ein  gelegtem     Gleitbahnenpaar    und aufgesetzter  Blendkappe, teilweise im Schnitt.  



  Zum Einsetzen des Rahmens in das  Schiebegehäuse werden die Enden des Rah  mens gegen die Kraft der Biegefeder o etwas  zusammengedrückt und zwischen die Gleit  bahnen geschoben. Die Nasen fallen dann in  die Schlitze q ein. Falls ein Ausbau des Rah  mens nötig ist, muss ein Stift oder dergleichen  durch ein Loch x in der Seitenfläche des Rah  mens gesteckt und die     Biegefeder    o damit ans  ihrem Sitz entfernt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reiseuhr mit Schiebegehäuse, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schiebegehäuse zur Auf nahme der eigentlichen Uhr einen aus einem gestanzten Bleehsehnitt hergestellten und durch Biegen geformten Rahmen aufweist, der in- Gleitbahnen verschiebbar ist, die in den Gehäusehälften untergebracht sind, und in dem die Uhr eingeschoben und durch Rasten gesichert ist. UNTER.ANSPRLCHE 1.
    Reiseuhr mit Schiebegehäuse, nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen seitlich Sicken zum Einschieben der Uhr und aus den Seitenwänden ausge stochene Lappen aufweist, die dazu dienen, die Uhr federnd zu halten.
    ?. Reiseuhr mit Sehiebegehä.use, nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal am Rahmen zu seiner Führung im Gehäuse federnd gelagerte Nasen (n) angebracht sind, die in Gleitschienen laufen, die paarweise lose in die Schiebegehäusehälften eingelegt sind.
CH320413D 1952-12-08 1953-12-07 Reiseuhr mit Schiebegehäuse CH320413A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH11217A DE923180C (de) 1951-02-24 1952-12-08 Schiebegehaeuse fuer Reiseuhr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH320413A true CH320413A (de) 1957-03-31

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ID=7426464

Family Applications (1)

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CH320413D CH320413A (de) 1952-12-08 1953-12-07 Reiseuhr mit Schiebegehäuse

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US (1) US2719402A (de)
CH (1) CH320413A (de)

Families Citing this family (1)

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Publication number Publication date
US2719402A (en) 1955-10-04

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