CH320460A - Apparat zur Erwärmung und Warmhaltung Flüssigkeit enthaltender Behälter - Google Patents

Apparat zur Erwärmung und Warmhaltung Flüssigkeit enthaltender Behälter

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Publication number
CH320460A
CH320460A CH320460DA CH320460A CH 320460 A CH320460 A CH 320460A CH 320460D A CH320460D A CH 320460DA CH 320460 A CH320460 A CH 320460A
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CH
Switzerland
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pockets
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heating
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Inventor
Axelson Eskil
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Axelson Eskil
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  <B>Apparat zur Erwärmung und Warmhaltung Flüssigkeit enthaltender Behälter</B>    Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Apparat,    zur     Erwärmung        Flüssigkeit    enthal  tender, ihm zugeordneter Behälter, z. B. von       Behältern        mit        flüssiger        Farbe,        oder        um     Behälter auf einer     gewissen    Tempera  tur zu halten.  



  Die Anwendung     des:        Ver:sp.rühens    heisser  Farben. in,     industriellem    Ausmass sowie die       nrossen    Vorteile, die u. a. dadurch erzielt wer  den, dass die richtige     S:pr#ühvi@.skosit.ät    der  Farbe durch     Wärme        anstatt,    durch     Zusatz     von     Lösungsmitteln    erhalten wird., sind lange  bekannt..

   Eine solche     Erwärmung    erfolgt     ge-          wöhnlichdadurch,    dass Farbe     aus        grösseren     Behältern mittels     Schläuchen    der Spritzpistole  zugeführt wird,     nachdem    sie     zuvor    eine     Er-          wärmu.ngsvorriehtung        passierte.    Wo es sieh  um     Warrnversprühen    kleinerer     Farbmengen     aus einem     Farbenbehälter    handelt,

   der direkt  an die     Spritzpistole        angeschlossen    ist, oder wo  Farbentöne häufig     wechseln,    hat. bisher eine  Apparatur, die gleichzeitig .die     Sieherheitsvor-          sehriften        bet.r.        Erwärmung    von     feuergefähr-          liehen    Farben. erfüllt und eine starke Überhit  zung der     wärmcübertragen.den    Flächen     aus-          schliesst.,    gefehlt.  



       Sogena.nnte        Tassenwärmer,    bei denen die       Farbtassen.    direkt in.     elektrisch    erwärmten.       Wasserbädern    erwärmt. werden, sind zwar von.  früher her bekannt, haben aber den Nachteil,  dass     Wasserdampf    ans. dem     Wasserbad    in der  Farbe kondensieren und dort Fällungen     ver-          u        rsaehen    kann.

   Auch muss jede Farbtasse ab-         getrocknet    werden, wenn sie aus dem Wasser  bad herausgenommen wird, was einen     zusät,z     liehen     Arbeitsaufwand    bedeutet. Ausserdem  muss die     Farbtasse    mit Farbe annähernd voll  sein, wenn sie in .das Wasserbad     eingesenkt     werden soll,     ida    sie     sonst.        umhemchwimmt.,    und  es muss die Tiefe des     Wasserbades    relativ klein  sein, um zu verhindern,     dass    die     vollgefühlte     Tasse schwimmt.

   Dies hat. aber     zur    Folge, dass  die     Erwärmungszeit        verlängert    wird,. Beim       Warmversprühen        ist    es wichtig, leicht kon  trollieren zu können,     däss    die     Farbtemperatur     die richtige ist.. In der hier     beschriebenen    Er  findung     isst    dies     berücksichtigt.     



  Erfindungsgemäss besteht der Apparat aus  einem     geschlossenen        flüssigkeitsgefüllten.,    mit  einem Heizkörper, z. B. eine     Heizspirale,    ver  sehenen Gefäss, z. B. aus     Blech,,        I#:

  un'stharz,_     Kunststoff oder dergleichen, das mit in ihrer       Form    .den     Behältern        angep.assten        Taschen    ver  sehen ist, in die die Behälter     einsetzbar        sind.     Die Taschen können derart geformt sein, dass  <B>1</B>     ih    Wände mit kleiner Reibung gegen die       re    C  Wände der in sie     eingesetzten    Behälter anlie  gen.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  zweier Ausführungsbeispiele, die in der beige  fügten Zeichnung veranschaulicht sind, erläu  tert. Es zeigen:       Fig.l    eine Seitenansicht eines Apparates  gemäss der     Erfindung    mit teilweise eingesetz  ten Behältern teilweise im Schnitt,           Fig.    2 einen     entsprechenden    Grundriss ohne  Behälter,       Fig.3    eine     perspektivische        Ansicht    eines  Behälters mit Deckel,       Fig.    4 einen Schnitt durch einen Teil des  Apparates in grösserem     Massstabe,

            Fig.    5 eine     Seitenansicht    einer andern Aus  führungsform wird       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     @VI-V    I  in     Fig.    5.  



  In der     Zeichnung    bezeichnet 1 ein in sich  geschlossenes Gefäss aus Blech, das auf der  Oberseite 2 mit einer     Einfüllöffnung    3 und  einem     Entlüftungsventil    4 versehen und mit  einer     Flüssigkeit    5     gefüllt    ist, in die ein     elek-          trischer        Heizkörper    6     eingeführt    ist, der  zweckmässig     thermostatisch    gesteuert wird,.

   An  der Oberseite 2     isst.    eine Anzahl in das Gefäss  sich erstreckender     Taschen    7, 8 vorgesehen,  die entsprechend der Form einer Anzahl von  Behältern 9, 1.0, und zwar in     dem    gezeigten  Beispiel entsprechend     einem        Fa.rbpistolen-          behälter    9 und vier Farbtassen 10,     geformt     sind. Die Farbtassen 10 können aus elasti  schem Material sein. Sie sind mit, einem     iso-          lierenden    Griff 1.1 und     einem    Deckel 12 ver  sehen, in dem ein Thermometer 13 eingesetzt  ist.  



  Um     zn    v     erhindiern.,        dass    die Behälter in  folge von Wärmeausdehnung an den     Wänden     der Taschen 8     festgeklemmt    werden, sind die  Taschen mit     Erweiterungen    14 an den untern  Ecken versehen, so dass sie federnd     und,    nach  giebig werden.  



  Bei der in     Fig.    5 und 6 gezeigten     Ausfüh-          rungsform        bestehen    nur der Behälter 1 und  der Boden 15 der Taschen 8 aus Metall oder  einem     andern    festen Material, während die       Seitenwände    16 der Taschen 8     aus    Gummi  oder einem ähnlichen     Material,    z. B. Kunst  stoff,     hergestellt    sind.

   Die Seitenwände 16  sind oben dicht     an,der    Stirnseite des Behälters  1 mittels Sehrauben 17     derart        befestigt,        dass     sie in einiger     Entfernung    von den Seitenwän-    den 18 des Behälters 1     zu        liegen        kommen,    und  ferner     -unten    dicht. am Boden 15 der Taschen 8       befestigt,        welcher    Boden mittels eines     her-          unterragenden    Vorsprunges 19 dicht am Bo  den     \?0    des Behälters 1 befestigt ist.

   Durch     den     Boden 15 der Tasche 8, den     Vorsprung    19 und  den Boden 20 des Behälters 1 läuft ein Kanal  21,     nin        allfällige    Flüssigkeit aus der Tasche 8  abzuleiten.  



  Oben im Behälter 1 ist- ein Thermometer       \?\?        eingesetzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH .Apparat zur Erwärmung und Warmhal- tung Flüssigkeit enthaltender, ihm zugeord neter Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem geschlossenen flüssigkeitsgefüll ten, mit einem Heizkörper versehenen Gefäss besteht, das mit in ihrer Form den Behältern angepassten Ta:sehen versehen ist, in die die Behälter einsetzbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Taschen derart ge formt sind, dass die Wände der Behälter je weils mit kleiner Reibung gegen die Wände der Taschen a.n.liegen. ?. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen mit Erwei terungen versehen sind, so dass die Wände der Taschen federnd nachgiebig werden. 3. Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Taschen aus gummielastischem Werkstoff hergestellt sin cl. 4.
    Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet-, dass der Boden der Taschen ans einer festen Platte besteht, die mittels einer Stütze von dem Gefäss getragen wird. 5. Apparat nach Unteranspruch 4, dadure(i gekennzeichnet, dass durch die Platte, die Stütze und die Wand des Gefässes ein Drai nagekanal läuft.
CH320460D 1953-12-14 1954-03-12 Apparat zur Erwärmung und Warmhaltung Flüssigkeit enthaltender Behälter CH320460A (de)

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