CH320492A - Selbstansaugende Kreiselpumpe - Google Patents

Selbstansaugende Kreiselpumpe

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CH320492A
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CH
Switzerland
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self
gases
impeller
suction
centrifugal pump
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Inventor
Siemen Otto
Hinsch Johannes
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Siemen Otto
Hinsch Johannes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/04Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
    • F04D9/041Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock the priming pump having evacuating action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Selbstansaugende Kreiselpumpe    Die vorliegende     Erfindung    betrifft. selbst  ansaugende Kreiselpumpen, insbesondere zur  Förderung gashaltiger     Flüssigkeiten,    mit       wenigstens    einem     Kreiselrad        und    einer     Ent-          1        üftungsstufe.     



  Bei Pumpen ist die     Kombination    nicht       selbstansaugender,    voll     beaufsehlagter    Kreisel  stufen mit. besonderen     Entlüftungsstufen    an  sieh     bekannt.    Bei diesen bekannt-en Pumpen  werden allgemein die     abm        isaugenden    Gase  durch die     Fntll'üftuings@-tufe    von der obersten       Stelle    des Saugraumes der     Kreiselpampe    bzw.  der Saugleitung entnommen.  



       Diese        Anordnung    hat sieh wohl zum Ent  lüften von     Saugleitungen        bewährt,    sie     isst    aber  nicht.     ausreiehend    für eine     vollätändige        Absau-          rting    von     Glasen         nährend    der     Flü8sigkeitsför-          derunri,

      da eine einwandfreie Absonderung  der Gase aus der Flüssigkeit     naeh    dem obern  Teil des Saugraumes     bzw.    der     Saugleitung    hin  hei     vo'l'ler        Flüssigkeitsförderung    nicht gewähr  leistet. ist.  



       l:s    zeigte sieh ferner,     d.a.ss    bei     Förderung          leielit.    vergasender Flüssigkeiten am Eintritt.  in die     erste        Kreiselstufe    eine starke     Gasbil-          dunm        dureh    den     Eintrittswiderstand    in das  Kreiselrad hei grosser     SauAöhe    auftreten  kann.  



  Diese Gase können. bei Anwendung der<B>Ab-</B>  <U>sann-</U><B><I>1</I></B>     nt)-    in der oben erwähnten bekannten       i@'eise        nielit    entfernt werden. Sie     gelangen    in    das     erste    Kreiselrad und     verursachen    Bart ein  Abreissen der Strömung.

   Die     Entlüftungsstufe     saut     zwar    die     Förderflüssigkeit        wiedter    an,  die Förderung wird jedoch     unterbrochen        lind     die     geförderte    Flüssigkeitsmenge in der Zeit  einheit geht     zurüek,    was eine     Minderleistung     der Pumpe     bewirkt.     



       Naeh    der vorliegenden     Erfindung        sollen     diese     Naehteile    dadurch     vermieden    werden,       d'ass    die     Absaugung    der Gase durch die     Ent-          lüftungsstufe    am Eintritt des     ersten        Kreisel-          rades    erfolgt.  



  Auf diese Weise     können    nicht nur die vor  Eintritt in     die    Pumpe in der     Flüssigkeit    be  reits vorhandenen Gase, sondern auch die     beim     Eintritt     in    das Laufrad sieh noch bildenden  Gase     unmittelbar    an der     Entstehuna@stellle    von  der     Entlüftungsstufe        abgesaugt    werden.  



  Die vorliegende Erfindung     Nietet    den Vor  teil,     d@ass    bei     Betriebsbedingungen,    bei denen  durch starke Gasausscheidungen     aus    der     För-          derfl:

  üssiigkeit    während, des Betriebes die Ge  fahr des     Abreissens    der Strömung besteht, ein  einwandfreies Arbeiten der Pumpe gewähr  leistet wird, weil     die        Gase    am Eintritt     des          ersten    Kreiselrades abgesaugt     @verdsn    und da  durch nicht in das Rad gelangen können, so       dass    ein Abreissen der Strömung sicher vermie  den wird.  



  In dien     Zeichnung    sind'     verschiedene    bei  spielsweise     Ausführungsformen    der Kr.eikel-      pumpe nach der Erfindung im     Vertikalschnitt          sehematiseh        dargestellt.     



  Gleiche     Bezugszeichen    bezeichnen in den       Figuren    gleiche Teile.  



       Fig.    1 zeigt eine     Ausführungsform,    bei der       d'ie        Absaugiing        unmittelbar    vor dem     Sauss,-          mund    der vom     Kreiselrad    2 gebildeten Kreisel  stufe     erfolgt.    Die     Förderflüssigkeit    wird aus  dem Saugraum 1 der Pumpe durch das Krei  selrad 2 in den Druckraum 3 gefördert.

   Der  vor dem     Laufradeintritt    des     Kreiselrades    be  findliche     Ringkanal    4 hat unten eine     zu    den?  Verbindungsraum 5 führende Öffnung 8, die  über die Öffnung 9 in den     Saugsektor    der       Entlüftungsstufe    6     miind@t.    Die Gase     bzw.     die beim Vorgang der     Saugrohrentlüftung    ab  zusaugende Luft werden also durch diese An  ordnung vor     diem        Saugmund    der     Kreiselstufe     quer zur     Strömungsrichtung    abgesaugt,

       sodani.     von der     Entlüftungsstufe    aus der     Druck-          öffnung    10     ausgestossen    und durch die Um  führung 7 in dien     Druckraum    3     gefördert.     



  Als Entlüftungsstufe wird in diesem Bei  spiel     eine        Fl'üssigkeitshngpumpe    6 bekannter  Bauart mit     exzentrisch    zum Gehäuse rotieren  dem     sternförmigem    Flügelrad 6 verwendet.  



  Die     Absatigöffnung    für die Gase aus     dem          Kreiselrad        ist    ringförmig um die Saugöffnung  des     Kreiselrades    angeordnet.  



       Fig.    2 veranschaulicht eine     Atvsführungs-          form,    bei der die     Absaugung    durch den Ring  kanal 4 und     aus    den Zellen des     Kreiselrades    2  unmittelbar hinter der Eintrittskante der       Laufradsehaufeln    erfolgt. Der Ringkanal ist  zu     diesem    Zweck     zn    den Zellen des Kreisel  rades hin offen.

   Das Kreiselrad     ist        d'ement-          spreehend        aiisgebild'et.    Die     Anordnung,        ent-          sprieht    sonst der     Pig.    1.  



  In     Fig.    3     ist.    eine Ausführung     dargestellt,     bei der der Kanal 4 als     Ringsegment        aus,tge-          bildet    ist und über einen     bestimmten        Bereiell     um den     obern    Teil der     Saugöffnung    des     Krei-          :celrades        herumgelegt    ist.

   Der Kanal 4     ist    wie  der     zum    Saugmund des Kreiselrades hin offen  und     über    einen Kanal     5cc    mit dem Saugsektor  der     Ansaugstufe    6 verbunden. Die     Absaugun < ,.;-          der    Gase erfolgt bei dieser     Ausführung    nur    am     obern    Teil des Saumundes der Kreisel  stufe, wo     normalerweise    die     stärksten    Gasan  sammlungen auftreten.

   Die     Absaugeöffnung     für die Gase aus dem Kreiselrad ist     ringseg-          mentförmig    um die Saugöffnung     des    Kreisel  rades     angeordnet.     



       Fig.    4     zeigt.    eine     Ausfllhrting,    bei der hinter  das erste     Kreiselrad    2 weitere voll     beauf-          sehlagte        Kreiselräder        2a.    in Reihe     gesehaftet     sind. Die     Ansaugestufe    saugt. die Gase durch       den    Ringkanal 4 am     Laufradeint.ritt.    unmittel  bar hinter der     Eintrittskante    der     La.ufrad-          sehaufeln    der ersten Kreiselstufe ab.

   Die erste  Kreiselstufe und die Entlüftungsstufe arbei  ten parallel und fördern     gemeinsam    in dien  Raum 7. Von hier     wird    dann     die        Flüssigkeit     in die nachfolgenden Kreiselstufen und von  dort. in den Druckraum der Pumpe gefördert.  Die Gase können aus dem Raum 7 entweder  nach aussen abgeführt, oder an eine     geeinete     Stelle hinter dem ersten Kreiselrad weiter  geleitet. werden.  



       .In        Fig.    5     ist    eine     Ausführungsform    für  schwierige     Betriehsbedingungen    veranschau  licht, bei der in der Sauglüftung 9 der selbst  saugenden     Kreiselpumpe    ein     A.bseheidebehäl-          ter    11.     angeordnet.        ist.    Die     Absaugting    in der  Pumpe erfolgt wie     bisher    durch den     Ringkanal     4 -unmittelbar hinter der Eintrittskante des  Laufrades.

   Damit     jedbeh    schon in der     Saug-          leitung        ausgeschiedene    Gase     nicht.    erst. in die  Pumpe gelangen:, ist. der obere Teil     des    Behäl  ters     durch    die Leitung 12 und den Raum 5  ebenfalls mit dem Saugsektor der     Entlüf-          tungsst.ufe    6     verbunden.    Die Entlüftungsstufe       saugt        also,    wie in der Figur     dargestellt,        ist,

      die  Gase aus dem     Abseheidebehälter    und am Lauf  racleint.ritt der eisten     Kreiselstufe        gleiehzei-          tig    ab.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Selbstansaugende Kreiselpumpe, insbeson- dere zur Förderung gashaltiger Flüssigkeiten, mit. wenigstens einem Kreiselrad und einer Entlüftungsstufe, dadurch geken.nzeiehnet, dass die Absauging der Gase durch die Ent- lüftung.\stufe a.m Eintritt des ersten Kreisel rades erfolgt.
    UNTERANSPRVCHE 1. Selbstansaugende Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dladurch gekennzeichnet, d:ass die Absaugung der Gase unmittelbar vor dem Saugmund des Kreiselrades erfolgt. 2.
    Selbstansaugende Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dIadureh gekennzeiehnet, dass die Absaugunig der Gase aus den Radzellen des Kreiselrades unmittelbar hinter der Ein trittskante der LaufraA'schaufeln. erfollgt. 3. Selbstansaugende Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Absaugung der Gase quer zur Strömungs- riehtung der Flüssigkeit im Kreiselradi erfolgt.
    4. Selbstansaugende Kreiselpumpe naeli Patentau sprueh, dädhrch gekennzeichnet, dass die Absa.ugeöffnung für die Gase aus dem Kreiselrad ringförmig um die Saugöffnung des Kreiselrades angeordnet, ist.
    5. Selbstansaugende Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass d'ie Absaugeöffnung für die Gase aus dem Kreiselrad als Ringsegment ausgebildet ist, das sich umden obern Teil der Saugöffnung des Kreiselrades herumlegt. 6.
    Selbstansaugande Kreiselpumpe nach Patentansprueh und Unterausspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass hinter das erste Kreiselraid weitere voll beaufgchlagte Kreisel räder in Reihe geschaltet sind.
    7. Selbstansaugende Kreiselpumpe nach Patentanspruch und! Unteranspruch 2, d'a- durch gekennzeichnet, da.ss in die Saugleitun;- der Pumpe ein Abseheidebehälter eingeschal- tet ist und die Entlüftungsstufe die Gase aus diesem absaugt.
CH320492D 1952-06-19 1953-04-20 Selbstansaugende Kreiselpumpe CH320492A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107939750A (zh) * 2017-12-26 2018-04-20 杭州大路实业有限公司 一种气液混输提升离心油泵

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107939750A (zh) * 2017-12-26 2018-04-20 杭州大路实业有限公司 一种气液混输提升离心油泵
CN107939750B (zh) * 2017-12-26 2024-02-27 杭州大路实业有限公司 一种气液混输提升离心油泵

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