CH320625A - Schachtel - Google Patents

Schachtel

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CH320625A
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Kartonagenfabrik Buchbinderei
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  



  Schachtel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine aus einem   Stüek    gebildete, einen abgesehen von Teilen einer Stirnseite rechteckigen Grundriss aufweisende Schachtel, deren Deekel  ber einen Seitenwandteil mit dem Bodenteil in Verbindung steht und so hemessen ist, dass er zweeks   Versehlusses    über den letzteren gestülpt werden kann, wobei ein vom Deckel und ein vom Bodenteil abstehender Verschlusslappen aufeinander zu liegen kom  n3 en.   



   Die   Sehachtel    gemäss vorliegender Erfindung unterscheidet sieh von bekannten   2tUS-    f hrungen dadurch, da¯ die beiden Verschlusslappen ab-und aufklappbar sind und class der dem Bodenteil anhängende Lappen an seiner Oberseite ein Halteorgan in der Gestalt eines beiderends auf dem besagten Lappen befestigten und somit eine Íffnung bildenden Streifens aufweist, in welche Öffnung bei paralleler, zum Schachtelboden annähernd senkrecht verlaufender, abwärtsweisender Lage der beiden Versehlusslappen der andere, entsprechend zugeschnittene Lappen zwecks Verschlusses eingesehoben werden kann, in welcher Verschlusslage er nach Zurückführung der beiden Lappen in zum Sehaehtelboden   annanernd    parallele Lage festgehalten ist.



   Der   besagte Streifen ist vorzugsweise mit-    tels   Drahtheftung    an seiner Unterlage be  festigt.    Er kann aus   einem besonderen Werk-    stück oder aber aus einem in passender Weise   zurückgebogenen    und na. eh vorstehend be  schriebener    Art befestigten Ra. ndstreifen des betreffenden Versehlusslappens selbst gebildet sein.

   Diese Verschlussvorrichtung kann in der   Weise noch vervollkommnet    sein, dass der dem Deckel anhängende   Verschluss-bzw.    Ein  steckla.    ppen so bemessen ist, dass er nach Einführung in die entsprechend ausgebildete   Einsteckvorrichtung    des andern Lappens teil  weise. freiliegt und    daselbst zwei durch Einschnitte ausgeformte, einander seitenverkehrt gegen berliegende,   a. uf-und wieder zurüek-      biegbare Läppehen aufweist, die    in aufwärts   gebogeneem    Zustande mit einer Kante eine benachbarte äussere Kante der Haltevorrieh  tung    satt anliegend überschneiden und somit als   Verriegelu. ngsorgane    wirken.

   Die besagte Kante kann von einer aus der   Haltevorrich-    tung herausgeschnittenen Öffnung gebildet sein.



   In beiliegender Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    den Zusehnitt einer Schachtel mit einem aus einem Randteil des dem Boden    anhängenden Versehlusslappens gebildeten    Halteorgan,
Fig.   2    die aus dem Zuschnitt gemäss   8 Fig. 1    erst. ellte Schachtel,
Fig. 3 eine Variante des Erfindungsgegenstandes, dargestellt an den beiden Verschlusslappen einer im übrigen nach den Fig.   1    und 2 ausgebildeten Schachtel. 



   In Fig.   1.    ist ein abgesehen von Teilen der einen Stirnseite rechteckiger Schachtelzuschnitt mit mehreren   längs-und querverlaufenden    Rillen (gestrichelte Linien) und Einschnitten (Fettlinien) dargestellt, der einen Boden 1, eine Decke 2 und ein dazwisehen angeordnetes, bei montierter Schachtel (Fig.   2)    aufgestelltes und als   schmalseitige      Schachtel-    wand dienendes Verbindungsstiiek 3 aufweist.



  Am Boden 1 sind zwei diesen je längsseits be  grenzende,    bei montierter   Schachtel (Fig. 2)    ebenfalls aufgestellte und als längsseitige Wandteile   dienendeStreifen4    und 5 angeordnet, denen zwei in gleieher Richtung verlauf. ende, der Schachteldecke 2 ie längsseits angrenzende, bei montierter   Scha. chtel ('ig. 2)    abwÏrts gerichtete und   als längsseitige Wa. nd-    teile dienende Streifen 6 und 7   entspreehen.   



  Senkrecht zu den letzteren verlaufend und parallel zum   Verbindungsstüek    3 stehend, grenzt an die Decke 2 ein bei montierter Schachtel (Fig. 2)   ebenfalls abwä, rts    weisender schmalseitiger Wandteil 12 an, dem ein um eine Rille ab-und   aufklappbarer    Verschlu¯lappen 13 anhängt. Der letztere ist als Einsteckzunge gegen sein   äusseres Ende zu-    laufend ausgebildet. Er weist einen senkreeht und parallel zu seiner endseitigen Kante verlaufenden und die letztere in zwei gleichlange Teilst cke schneidenden Kreuzschnitt 14 auf, der zusammen mit besagter Kante zwei einander seitenverkehrt   gegenüberliegende, viereck-      formige, wahlweise ab-oder aufwärts    biegbare Läppchen 15 und 16 formt.



   Dem Boden 1 hÏngt schmalseits und parallel zum Verbindungsstück 3 ein um eine Rille ab-und   aufklappbarer und    mittels einer weiteren Rille in zwei   aufeinanderlegbare    Streifen 17 und 18 abgeteilter   Versehlusslap-    pen mit einer auf die besagten Streifen   sym-    metrisch verteilten Íffnung 19 an.



   Bei der gemäss ¯ Fig. 2 erstellten Schachtel ist der Streifen 18 auf die Oberseite des Streifens 17 zur ckgeklappt und in dieser Lage mittels zweier Drahtha. ften 20 und 21   je schmalseits    auf besagtem Streifen 17 befestigt, so da¯ eine Tasche   22    gebildet ist, die zur Aufnahme des als   Einsteekzunge      ausge-    bildeten Verschlu¯lappens 13 geeignet ist.



  Wird nun der Schaehteldeekel, der aus den vorstehend besehriebenen Teilen   2,    3, 6, 7 und 12 und vier in herkömmlicher Weise mit einem benaehbarten Seitenwandteil   verhef-    teten Eckst cken 8, 9, 10 und 11 gebildet ist, auf den Schachtelboden   1    geklappt bzw. den diesem angrenzenden, gemϯ Fig. 2   aufgerich-    teten Seitenwandteilen 4 und 5 übergestülpt, wobei die zuvor   abwärtsgebogenenVer-    schlusslappen   13    und 17/18 in vorstehend besehriebener Weise miteinander in Eingriff gebracht   und hernaeh    wieder in eine zum Schachtelboden   1    annähernd parallele Lage zurückgeführt werden, sa ist die Schachtel verschlossen.

   Der solcherart zustande   gekommene      Versehluss    kann nun noeh dadurch gesichert werden, dass die beiden in den Ausschnitt 19   (Fig.    2) vorspringenden LÏppchen 15 und 16 6 mittels eines in den letzteren eingeführten Fingers aufgerichtet werden, wodurch ein unbeabsichtigtes Herausgleiten des Verschlusslappens 13 aus der Tasche   22 verim-      möglieht    ist.



   Fig. 3 zeigt eine Variante des   Erfindungs-      gegensta. ndes, dargestellt    an den beiden Ver  schlusslappen    einer im übrigen naeh den Fig.   1    und 2 ausgebildeten Schachtel. Der dem Bodenteil 23 anhängende   Versehluss-    lappen 25 weist hierbei einen aus einem besonderen   Werkstüek    gebildeten Streifen   26    auf, der an seinen beiden Enden mittels Drahthaften   27    und   28    auf dem besagten Versehlusslappen befestigt ist und somit eine durchgehende Öffnung bildet, in welche der der Stirnwand des Deckels 24 zugeordnete und als Einsteekzunge ausgebildete Ver  schlusslappen 29    in besehriebener Weise eingeführt werden kann.

   Der   Verschlusslappen      29    weist hierbei zwei   seitliehe    Einschnitte 3Q und 31 auf, die zwei seitenverkehrt angeordnete LÏppchen 32 und 33 ausformen, die in der dargestellten Schliesslage der äussern Längskante 34 des Verschlu¯streifens bzw.



  Halteorgans 26 folgen und in aufgerichtetem Zustande diese satt anliegend überschneiden, wodureh wiederum eine Verriegelung des Versehlusses bzw. eine Sicherung des Ein steeklappens gegen ein unbeabsichtigtes Herausrutschen aus der   Einsteeköffnung    er  möglicht    ist.



   Die vorstehend besehriebenen Läppchen    hzw. Z'erriegelnngsorgane können natiirlieh      aneth    bei der gemϯ Fig. 3 ausgebildeten Schachtel   durez    einen wie in Fig. 1   dar-      gestellten Kreuzsphnitt ausgeformt    sein. Auch kann der aus einem besonderen    Werkstüek    gebildete Streifen   26    einen der Lage der besagten   Läppehen entspreehenden Aussehnitt    anfweisen.



      PATENTANSPRUCII       Aus einem Stück gebildete,    einen   abgese-    lien von Teilen einer Stirnseite   reehteekigen    Grundri¯ (1-9) aufweisende Schachtel, deren Deekel über einen Seitenwandteil mit dem Bodenteil in Verbindung steht und so bemessen ist, dass er zwecks   Versehlusses    über den letzteren gestülpt werden kann, wobei ein vom Deekel und ein vom Bodenteil ab  .

   tehender VersehluPlappen    (13, 17)   aufeinan-    der zu liegen kommen, dadurch   gekennzeich-    net, dass die beiden Versehlusslappen ab-und aufklappbar sind und da¯ der dem Bodenteil anhängende Lappen (17,   25)    an seiner Oberseite ein Halteorgan (18, 26) in der Gestalt eines beiderends auf dem besagten Lappen befestigten und somit eine Öffnung bildenden Streifens aufweist, in welehe Íffnung bei paralleler, zum   Sehachtelboden annähernd    senkrecht verlaufender, abwärts weisender l, age der beiden Verschlu¯lappen der andere, entsprechend zugeschnittene Lappen zweeks Verschlusses eingeschoben werden kann,

   in   veleher    Versehlusslage er nach   Zurüekfüh-      der    der beiden Lappen in zum Sehaehtelboden annähernd parallele Lage festgehalten ist.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE 1. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan aus einem endseitigen Randstreifen (18) des flein Boden anhängenden Versehlusslappens (17) geformt, ist, und zwar in der Weise, dass dieser Randstreifen auf die Oberseite des besagten Verschlusslappens umgelegt und an seinen beiden Enden derart auf dem letz teren befestigt ist, da¯ eine zu. r Aufnahme des andern, entsprechend zugeschnittenen Verschlusslappens (13) geeignete Tasche gebildet ist.
    2. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteorgan aus einem zusätzlichen, an se. inen beiden Enden auf dem betreffenden Verschlusslap- pen (25) befestigten Streifen (26) besteht. der mit dem Lappen (25) eine zur Aufnahme des andern, entsprechend zugeschnittenen Versehlusslappens (29) geeignete, durchgehende Offnung bildet.
    3. Schachtel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Deekel anhängende Verschlusslappen (13, 29) so bemessen ist, dass er nach Einführung in die entsprechend ausgebildete Haltevorrichtung des andern Lappens mit mindestens einem endseitigen Teilstüek freiliegt, welch letzteres zwei durch Einschnitte ausgeformte, in entgegengesetzte Richtungen weisende, au. f- und wieder zurüekbiegbare Läppchen aufweist, die in aufwÏrts gebogenem Zustand mit einer Kante eine benachbarte äussere Kante des Halteorgans dicht anliegend überschnei- den und somit als Verriegelungsorgane wirken.
    4. Scha, chtel nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass das taschenformige Halteorgan mindestens einen durchgehenden Ausschnitt aufweist, der einen endseitigen Teil des in die Tasche eingeführten Versehlusslappens freilässt, welch letzterer an dieser Stelle einen senkrecht und parallel zur Stirnkante des be sagten Einsteeklappens verlaufendes und die letztere trennendes T-f¯rmiges Schnittkreuz (14) aufweist, das zwei einander zugewandte, viereckige, aufwÏrts- und wieder zurückbieg- bare Lä.
    ppehen (15, 16) ausformt, die in auf wärts gebogenem Zustand mit einer Kante eine benachbarte Kante des besagten Ausschnittes dicht anliegend übersehneiden und somit als Verriegelungsorgane wirken.
    5. Schachtel nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das streifenformige Halteorgan.
    (26) und der von diesem bedeckte Teil des betreffenden Verschlusslappens (25) einen kongruenten Ausschnitt (19) aufweisen, der einen endseitigen Teil des in die Tasehe eingeführten Verschluss-bzw. Einstecklappens freilϯt, welch letzterer an dieser Stelle einen senkrecht und parallel zur Stirnkante des be sagt, en Einsteekla. ppens verlaufendes und die letztere trennendes T-formages Schnittkreuz (14) aufweist, das zwei einander zugewandte, viereekige, aufwärts-und wieder zurückbieg- bare LÏppchen (15, 16) a. usformt, die in a. ufwÏrts gebogenem Zustand mit einer Kante eine benachbarte Kante des besagten Ausschnittes dicht anliegend überschneiden und somit als Verriegelungsorgane wirken.
    6. Schachtel nach Patentanspruch und Unteransprüehen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, da¯ der dem Deekel anhängende Verschlusslappen (29) so bemessen ist, dass er nach Einführung in die a. m andern Lappen (25) entspreehend angeordnete Haltevorrieh- tung (26) mit einem endseitigen Randstreifen aus der letzteren vorsteht, welcher Randstreifen zwei je durch einen seitlichen Einschnitt t (30, 31) ausgeformte, zum streifenförmigen Halteorgan parallel verlaufende und diesem dicht benaehbarte, viereekige, aufwärts-und wieder zur ckbiegbare LÏppchen (32, 33) aufweist, die in aufwärts gebogenem Zustand mit einer Kante die benaehbarte äussere Kante des streifenförmigen Halteorgans (26)
    dicht anliegend überschneiden und somit als Verriegelungsorgane wirken.
CH320625D 1954-05-14 1954-05-14 Schachtel CH320625A (de)

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