CH320649A - Flugzeug mit Strahlantrieb - Google Patents

Flugzeug mit Strahlantrieb

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CH320649A
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CH
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shut
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pivot
pipe
disc
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Avery Flint John
Anne Payne Cynthia
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Power Jets Res & Dev Ltd
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    • F02K1/002Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto with means to modify the direction of thrust vector
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    • B64C23/00Influencing air flow over aircraft surfaces, not otherwise provided for
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    • B64C29/0066Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by jet motors with horizontal jet and jet deflector
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Description


  <B>Flugzeug mit Strahlantrieb</B>    Die Erfindung betrifft ein     Flugzeug    mit  Strahlantrieb und mindestens einer     Strahl-          düseneinriehtunIg.     



       Erfindungsgemäss    ist das Flugzeug     da-          durell.    gekennzeichnet, dass die Strahldüsen  einrichtung eine erste, nach rückwärts gerich  tete Düse besitzt und eine zweite, derart ab  wärtsgerieht.ete Düse, dass die Verlängerung  ihrer     Axe    mindestens annähernd die durch  den Flugzeugschwerpunkt führende     Queraxe     des     Flu"),zeuges    schneidet, und dass Mittel zur  wahlweisen Umlenkung des Strahls von einer  Düse zur andern vorgesehen sind.  



  Zweckmässig besitzt die Düseneinrichtung  ein     Rohrstück    mit, nach vorn gerichtetem Ein  lass und einen     abwärtsgeriehteten    Rohrteil,  an dessen     Auslass    die     abwärtsgerichtete    Düse  angeordnet ist, sowie einen nach hinten ge  richteten Rohrteil, an dessen     Auslass    die     rück-          wärtsgeriehtete    Düse angeordnet ist, wobei die       Strahlumlenkmittel    im Rohrstück aus einer  ersten Stellung, in welcher sie den abwärts  gerichteten Rohrteil absperren und den     rück-          wärtsgeriehteten    Rohrteil offen lassen,

   in eine  zweite Stellung bewegbar sind, in welcher sie  den     rüekwärtsgeriehteten    Rohrteil absperren  und den     abwärtsgerichteten    Rohrteil offen  lassen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand beispielsweise dargestellt.         Fig.    1 zeigt die Anordnung der Strahl  düseneinriehtung in- einem Flugzeug;       Fig.    2 zeigt einen Teil der Düseneinrich  tung teilweise im     Axialschnitt    mit den Strahl  umlenkmitteln in ihrer einen Einstellage;       Fig.3    ist eine der     Fig.2    entsprechende  Aussenansicht;       Fig.    4 ist, eine der     Fig.    2 ähnliche Ansicht,  wobei sich aber die     Strahlumlenkmittel    in ihrer       andern    Einstellage befinden;

         Fig.    5 ist ein Schnitt längs der Linie       V-V    in     Fig.    2;       Fig.    6 zeigt in grösserem Massstab eine Ein  zelheit aus     Fig.    5;       Fig.7    ist ein Grundriss einer     Umlenk-          scheibe    in Richtung des Pfeils     VII    in     Fig.    2  gesehen;       Fig.8    zeigt in grösserem.

   Massstab eine       Umlenkscheibe    im Querschnitt;       Fig.    9 zeigt schaubildlich einen Teil einer       Umlenkseheibe    zum Verständnis der Konstruk  tion, und       Fig.    10 ist eine Variante der in     Fig.    2 ge  zeigten Düseneinrichtung.  



  Gemäss     Fig.    1 besitzt das Flugzeug 1 in be  kannter Weise ein Strahltriebwerk 2 mit einem  Einlass 3. Das Strahlrohr des Triebwerkes 2  ist am Vorderende eines separat gebildeten  Rohrstückes 4 der Düseneinrichtung befestigt,  das eine Abzweigung besitzt: Der sich in     Rich-,          tung    des Strahlrohres nach hinten erstreckende      Rohrteil des Rohrstückes 4 trägt an seinem       Auslassende    ein Rohr 5' mit einer Schubdüse  5, während der gerade     abwärtsgerichtete    Rohr  teil an seinem     Auslassende    eine nach unten ge  richtete zweite Düse 6 trägt.  



  Sowohl der in der Verlängerung des Strahl  rohres liegende Teil als auch der nach unten  gerichtete Rohrteil des Rohrstückes 4 weisen  beide im Innern zylindrische Form auf. Die  Düsen 5 und 6 sind wie üblich gegen ihr Aus  lassende hin verengt, wobei die Ebene der Aus  trittsöffnung jeder Düse senkrecht zur     Axe     des sie tragenden Rohrteils steht.

   Die     Axe    der  Düse 6 kann vertikal verlaufen - falls sich  das Flugzeug in seiner Lage für normalen,  horizontalen Flug befindet - oder sie kann,       wie    dargestellt, etwas nach rückwärts zeigen  und unter einem     -Winkel    zur Senkrechten  stehen; stets aber liegt diese     Axe    auf einer  Linie a, welche mindestens annähernd die  durch den Schwerpunkt G des Flugzeuges  führende     Queraxe    des Flugzeuges schneidet.  Die Ebene der Austrittsöffnung der Düse 5  verläuft im Horizontalflug vertikal.  



  -Wie in     Fig.2    dargestellt, sind im Rohr  stück 4 schwenkbare     Umlenkorgane    7 und 9  gelagert, welche die Form von Scheiben be  sitzen. Die Scheibe 7 ist um eine, auf einem  Durchmesser des nach hinten gerichteten  Rohrstückes des Rohres 4 liegenden Achse  schwenkbar, welche annähernd durch den  Schnittpunkt der     Strahlr        ohraxe    mit einer  Linie führt, die eine nach oben gerichtete Ver  längerung der hintersten Mantellinie der  Wand des     abwärtsgerichteten    Rohrteils des  Rohrstückes 4 ist.

   Wegen der     Rüekwärts-          neigung    des nach unten gerichteten Rohr  stückes schliesst die genannte Linie einen spit  zen Winkel mit der     Strahlrohrachse    ein. Die       Umlenkscheibe    7 ist gemäss     Fig.    7 eine ellip  tische Scheibe, deren Drehachse die kleinere       Ellipsenachse    ist.

       -Während    des normalen Flu  ges liegt die Scheibe 7, wie aus     Fig.    2 zu er  sehen ist, in Längsrichtung der Strahlrohr  achse, und ihre Dicke nimmt von der Mitte  gegen den Umfang zu ab, so dass sie annähernd  Stromlinienform besitzt und dadurch dem an  ihr     vorbeistreichenden,    nach der hintern Düse    5 strömenden Gas ein Minimum an Wider  stand bereitet.  



  Die Scheibe 9 ist gleichfalls ellipsenförmig  gebildet und in     Richtung    eines     Durchmessers     des nach unten gerichteten Rohrteils um ihre  kleinere Achse v er     sebwenkbar    angeordnet, und  zwar an oder in der Nähe der Stelle, wo dieser  Rohrteil in den     Einlassteil    des     Rohrstückes    4  einmündet.

   Die     Umlenkscheibe    .9 liegt wäh  rend des normalen Fluges     quer    über der Ab  zweigstelle innerhalb des Rohrteils 4 und zu  folge ihrer     ellipsenförmigen    (restalt fügt sie  sieh in die Eintrittsöffnung des nach unten  gerichteten Rohrteils wie in     Fig.        'gezeigt    ein  und schliesst diesen Rohrteil ab.  



  Zwecks Ablenkung des Strahls nach unten  werden die beiden Scheiben 7 und 9 um ihre       Drehaelise    in die Lage gemäss     Fig.    4 v     er-          schwenkt.    Die Scheibe 7 liegt in ihrer neuen  Lage schräg zur Achse des Strahlrohres; wegen  ihrer     Ellipsenform    passt sie in die nach der  hintern Düse 5 führende     Eintrittsöffnung     des nach hinten gerichteten     Rohrteils    und  schliesst dieses ab. Die Scheibe 9 dient jetzt als       Umlenkorgan,    das den Strahl in das nach  unten gerichtete Rohrteil ablenkt.

   Die Seheibe  9 liegt nach dem genannten     Verschwenken     teilweise längs der Achse des     abwä.rtsgerich-          teten    Rohrteils und ragt teilweise schräg in  den     Einlassteil    des Rohrstückes 4. Ähnlich  der Scheibe 7 ist auch die Seheibe 9 von der  Mitte ans gegen ihren     Umfang    hin     verjüngt,     um dem     abgelenkten    Triebstrahl eine strom  linienförmige Oberfläche darzubieten; ferner  ist diese Scheibe     vorzugsweise    gekrümmt, um  dem Strahl eine gekrümmte Leitfläche darzu  bieten.  



  Ein oder mehrere Verbindungsstege 12, die  sieh von der Scheibe 9 nach unten erstrecken,  dienen zur     Befestigung    einer zweiten, dün  neren Leitscheibe 11 an der Scheibe 12.     Wenn     die Scheibe 9 den nach unten gerichteten Rohr  teil schliesst, liegt die Leitscheibe 11 im ab  wärtsgerichteten Rohrteil.

       -Wird    der Strahl  jedoch nach unten abgelenkt, so bilden die  Scheibe 9 und die an ihr befestigte     Leitscheibe     11, welche beide annähernd parallel zueinan  der verlaufen und     ä.hnlieh    gebogen sind, ge-           mäss        Fig.    4 gekrümmte Eckschaufeln, welche  den von der Scheibe 7 abgelenkten Gasstrahl  beim Einströmen in den nach     -unten    gerichteten  Rohrteil führen und unterteilen.  



  Die grösseren und kleineren Achsen der  beiden     Ellipsenscheiben    sind so gewählt, dass  wenn die Scheiben 7, 9 ihre Schliesslage ein  nehmen und     eine        Wärmeausdehnung    nach er  reichter Betriebstemperatur des Strahlrohrs  und der Düseneinrichtung stattgefunden hat,  zwischen dem dünnen Rand der Scheibe und  der benachbarten Innenwand des Rohr  stückes 4 ein kleiner Spalt vorhanden ist, um       -unter    Einhaltung eines minimalen Strömungs  verlustes am     L=mfang    der Scheibe ein Fest  klemmen dieser Scheibe an der Rohrwand  durch direkte mechanische Berührung zu ver  meiden.

   Da ein     zti    starkes     Versehwenken    der  Scheibe 7 eine solche direkte mechanische Be  rührung herbeiführen würde, sind     bewe-          gungsbegrenzende    Mittel vorgesehen, die vor  zng:sweise in die später beschriebene Betäti  gungsvorrichtung eingebaut sind.  



  An der Scheibe 7 ist ein sich mit ihr dre  hender Drehzapfen 8 befestigt; wie in     Fig.    5       riezeigt,    erstrecken sich die Enden dieses       Drehzapfens    jeweils durch Verstärkungen, die  an diametral gegenüberliegenden -Wandseiten  des Rohres 4 vorgesehen sind, nach äussern  Stützlagern 20. Ein ähnlicher Drehzapfen 10  ist an der Scheibe 9 befestigt. Wie in     Fig.    3  dargestellt, ist zwecks Betätigung der Scheiben  7 und 9 ausserhalb des Rohres 4 am Drehzap  fen 8 ein Winkelhebel 13 und am Drehzapfen  10 ein Hebel 14 befestigt.

   Der Winkelhebel 13  und der Hebel 14 besitzen Arme von zwei  verschiedenen Längen, welche in Gabeln     13a     und     11,u.    enden und Drehzapfen 16 aufweisen,  welche durch ein vorzugsweise durch Ver  schrauben in seiner Länge einstellbares Glied  15 miteinander verbunden sind, wodurch die  beiden Arme sieh jeweils um zwei verschiedene  Winkel     versehwenken.    Ein Lenker 17 ver  bindet einen Zapfen 18, der in der Gabel 13b  des Winkelhebels 13 liegt, mit einer Betäti  gungsvorrichtung vorzugsweise hydraulischer  Art.

   Die hydraulische Vorrichtung kann von  bekannter Bauart sein und durch einen Schie-         ber    so gesteuert sein, dass sie die Scheiben     '1     und 9 richtig     versehwenkt    und durch Aus  übung - hydraulischer Schliesskräfte vorbe  stimmter Lage an jedem Ende der Schwenk  bewegung gegenüber allen unausgeglichenen  Kräften festhält, welche durch den Gasdruck  auf die Scheiben ausgeübt werden, so dass auf  diese Weise der gewünschte kleine Spielraum  rings um jede Scheibe aufrechterhalten wird,  wenn sich letztere in ihrer Schliesslage be  findet.

   Bei einer Linksbewegung des Lenkers       7.7    nach links     (Fig.3)    werden die Scheiben  aus den in     Fig.    2 gezeigten Lagen nach Lagen  gemäss     Fig.    4 bewegt.  



       Fig.    6 zeigt, wie der Drehzapfen 8 in einem  sieh selbst einstellenden Lager 20 gehalten ist.  Letzteres ist an dem Verstärkungsteil 21 des  Rohres 4 durch Schrauben 22 befestigt und  umschliesst in einem kugelförmigen Sitz das  Zapfenlager 23, welches eine Bohrung zur  Aufnahme des Drehzapfens 8 besitzt. Diese an  beiden Enden angeordneten     Kugelgelenklager     erlauben bei Belastung eine     Verschwenkung.     Die Nabe 27 der Scheibe 7 ist durch einen  Stift 25 mit dem     Drehzapfen    8 verbunden, um  sich mit letzterem zu drehen, wobei dieser  Zapfen von einer Bohrung     27a    der Nabe auf  genommen wird.

   Die Winkelhebel 13 ist am  Ende des Zapfens 8 angebracht und durch  eine Mutter 24 daran festgehalten, welche zu  sammen mit dem     Stift    einen kleinen Spiel  raum am Ende zwischen Nabe und Wand be  stimmt. Das andere Ende der Nabe ist mit  dem Drehzapfen nicht fest verbunden, so dass  es eine relative Wärmeausdehnung der Dros  selklappe gestattet, aber so, dass nach erfolg  ter Ausdehnung immer noch ein Spiel auch  an dem andern Ende vorhanden ist.  



  Jeder Drehzapfen 8 weist eine Bohrung 8a  und eine zylindrische Erweiterung 8b auf,  welche an eine Quelle für unter Druck be  findliche Kühlungsluft angeschlossen werden  kann. Durch radial angeordnete Öffnungen  8c kann Druckluft aus der Bohrung 8a nach  den zwischen dem Lager, dem Drehzapfen und  dem Verstärkungsteil 21 vorhandenen Räumen  strömen, das Lager kühlen und kann gleich  zeitig gegenüber dem vom Strahl durch den      Verstärkungsring 21 ausströmenden Gas einen  entgegenwirkenden Druck aufrechterhalten. In  einem Kompressor und Turbine aufweisenden  Triebwerk kann die     Kühlungsluft    dem Kom  pressor des Triebwerkes entnommen werden.  Bin     Zapfen    26 verschliesst das Ende der Boh  rung 8a.

   Wird dieser Zapfen jedoch entfernt,  so kann die zugeführte Luft durch in der Nabe  27 vorhandene Löcher     27b    nach dem hohlen  Innern der Scheibe 7 gelangen, um letztere  zu kühlen, und kann dann durch Schlitzöff  nungen 29a gemäss     Fig.    7 in dem Strahl ent  weichen. Die Drehzapfen 10 sind ähnlich       konstruiert    und werden in ähnlichen Lager  anordnungen gehalten.  



  Die Nabe 27 weist einen annähernd quadra  tischen oder rechtwinkligen     Querschnitt    auf  und besitzt eine kreisförmige     Bohrung    27a.  Gemäss     Fig.7    und 8 besteht die Scheibe aus  der Nabe 27, aus einem dünnwandigen, ver  jüngten Randteil 28 (der aus zwei elliptischen  Hälften gebildet ist, von denen jede jeweils am  Ende der Nabe angeschweisst ist), aus einer  Blechhülle 29, die sich über der Nabe nach  dem an der     andern    Seite der Scheibe befind  lichen Rand erstreckt, und aus den Einsatz  platten 30. Ferner sind innere Verstärkungs  rippen vorgesehen, die in     Fig.7    nicht dar  gestellt sind.

   Die Schlitze 29a, welche in der       Hülle    an der obern und untern Seite der  Scheibe vorgesehen sind, dienen hauptsäch  lich dazu, die Gefahr einer Deformation der  Umhüllung infolge relativer Wärmeausdeh  nung zu vermindern. Sie können auch heisses  Gas in und durch das Innere der Scheibe  gelangen lassen, um die Temperatur auf bei  den Seiten der Hülle gleich zu halten.  



  Die der Düse gegenüberliegenden Schlitze  sind enger als die Schlitze an der Seite, welche  dem heissen Gas ausgesetzt ist. Wenn die Zap  fen 26 nicht verwendet werden, dann lassen  die Schlitze Kühlungsluft entweichen; bei einer  solchen Anordnung würden die Schlitze an  der der Düse zugekehrten Seite     weggelassen     werden.

   Die     Konstruktion    der Scheibe 11  ist ähnlich (mit Ausnahme der Krümmung der  Scheibe) wie jene der in den     Fig.8    und 9  gezeigten Scheibe 9.     Fig.    8     zeigt    einen Schnitt    der eine     Bohrung        27a.    aufweisenden Nabe      27     und des Randteils 28 und der an diesen ange  schweissten Hülle 29.     Fig.9    zeigt dieselben  Teile und ferner zwei der Rippen 31, welche  an der Nabe 27 angeschweisst sind und sieh  parallel zur Hauptachse der Ellipse bis nach  aussen zum Randteil 28 erstrecken, an welchen  sie ebenfalls angeschweisst sind.

   Diese Rippen  laufen von der Nabe nach dem Randteil hin,  um die Hülle 29 zu stützen und ihr das ge  wünschte gekrümmte Aussenprofil zu ver  leihen.     Fig.    9 zeigt auch, wie die Hülle über  die Nabe gelegt ist, und zwar dort, wo Nabe  und Randteil zusammenstossen, und     zeigt,     wie die Hülle durch ein Einsatzstück 30 über  deckt wird.  



  Falls erforderlich, kann die Scheibe 11 die  selbe     Ausführungsform    besitzen und     durch     den Steg 12 mit der Nase 27 verbunden sein.  



  Das Rohrstück 4 ist von starker Konstruk  tion und direkt am     Flu-zeugrahmen    befestigt  sowie in der üblichen \Weise umhüllt. Die  Verbindungen mit dem Strahlrohr des Trieb  werkes und mit der Düse 5 können in     übli-          eher    Form vorgesehen sein - das heisst die  Verbindungen können biegsame Balge oder  kugelige Verbindungselemente einschliessen,  welche nicht nur keine     Biegungsbelastung     übertragen, sondern ferner auch derart sind,  dass sie eine relative     _N@'ärmeausdehnung    in       Längsrichtung    des Triebwerkes gestatten.  



  Bei der in     Fig.10    gezeigten Variante ist die  Scheibe 39     kreisförmig    ausgebildet und liegt  rechtwinklig über dem     abwärtsgerichteten     Rohrstück des     Rolrr:stückes    4. Diese Scheibe 39  ist durch Drehzapfen 40 um eine diametrale  Achse     verschwenkbar,    welche sieh in Längsrich  tung des Flugzeuges     durch    das     abwä.rtsgerich-          tete    Rohrstück erstreckt. Die andere Scheibe  37 ist durch Drehzapfen 38 um eine diametrale  Achse v     erschwenkbar,    welche sich quer zur       Strahlrohraehse    erstreckt.

   Die Drehzapfen 38  und 40 sind durch ein     Kegelradgetriebe    41 un  tereinander verbunden. Die Betätigungsvor  richtung greift in nicht gezeichneter Weise  mittels     eines        Hebelarmes    oder eines Zahn  stangengetriebes an einem dieser Drehzapfen  an.

   Die Scheibe 39 kann von einer Lage, in      welcher sie das     abwärtsgerichtete    R     olirstück     abschliesst., in eine Lage     verschwenkt    werden,  in welcher sie parallel zur     Axe    des abwärts  führenden Rohrteils liegt und, wie durch  strichpunktierte Linien angedeutet, dem Strahl  ihre Kante darbietet.     Gleichzeitig    dreht sich  die Scheibe 37 aus ihrer Lage, in welcher sie  parallel. zum nach hinten gerichteten Rohrteil  liegt, in eine ebenfalls strichpunktiert ange  deutete Lage, in welcher sie den     letztgenannten          Rohrteil    abschliesst.

   Die allgemeine     Aiisfüh-          rum    dieser Scheiben mit ihren zugeordneten  Drehzapfen und Lagern ist im übrigen gleich  wie jene der     Scheiben    7 und 9.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flugzeug mit Strahlantrieb und mindestens einer Strahldüseneinrichtung, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strahldüseileinriclltung eine erste, nach rückwärts gerichtete Düse be sitzt und eine zweite, derart abwärtsgerichtete Düse, dass die Verlängerung ihrer Axe min destens annähernd die durch den Flugzeug schwerpunkt führende Queraxe des Flugzeuges schneidet, und dass Mittel zur wahlweisen Um lenkung des Strahls von einer Düse, zur an dern vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE l..
    Flugzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Düseneinrichtung ein Rohrstück mit nach vorn gerichtetem Ein lass und einen abwärtsgerichteten Rohrteil be sitzt, an dessen Auslass die abwärtsgeriehtete Düse angeordnet ist, sowie einen nach hinten gerichteten Rohrteil, an dessen Auslass die rüekwärtsgeriehtete Düse angeordnet ist, wo bei die Strahlumlenkmittel im Rollrstüek (4) aus einer ersten Stellung, in welcher sie den abwärtsgeriehteten Rohrteil absperren und den rückwärtsgerichteten Rohrteil offen lassen,
    in eine zweite Stellung bewegbar sind, in welcher sie den rückwärtsgerichteten Rohrteil absper ren und den abwä.rtsgerichteten Rohrteil offen lassen. 2. Flugzeug nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Strahlumlenk- mittel neben einem Absperrorgan für den nach hinten gerichteten Rohrteil mindestens ein Ele ment aufweisen, durch welches in der ersten Stellung dieser Mittel zum Umlenken des Strahls nach unten mindestens eine wenig stens annähernd längs des Strahlumlenkweges verlaufende Strahlführungsfläehe geschaffen ist. 3.
    Flugzeug nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das genannte Element der Strahlumlenkmittel eine Mehr zahl von gekrümmten, mit gegenseitigem Ab stand im Rohrstück (4) angeordneten Umlenk- organen aufweist. Flugzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strahlumlenk- mittel mindestens eine schwenkbare Scheibe besitzen. 5. Flugzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlumlenkmittel ein Absperrorgan aufweisen, das eine schwenk bare Scheibe besitzt, deren Schwenkaxe die Scheibe halbiert. 6.
    Flugzeug nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das genannte Ab sperrorgan zum Absperren des zur nach hinten gerichteten Düse führenden Strömungsweges dient, während ein zweites Absperrorgan, das eine schwenkbare Scheibe besitzt, deren Schwenkaxe die Scheibe halbiert, zum Absper ren des zur nach unten gerichteten Düse füh renden Strömungsweges dient, und dass zwi schen den beiden Absperrorganen Verbin dungsmittel zum gleichzeitigen Verschwenken der beiden Organe vorgesehen sind, derart, dass das eine Absperrorgan seine Schliesslage einnimmt, wenn das andere sich in seiner Offenlage befindet. 7.
    Flugzeug nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Scheibe des zweiten Absperrorgans in ihrer Offenlage teil weise in Längsrichtung der Axe des nach unten gerichteten Rohrstückes liegt und der art gekrümmt ist, dass sie den umgelenkten Strahl in den nach unten gerichteten Rohr teil führt. B. Flugzeug nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan eine Scheibe aufweist, welche eine drehbare Nabe mit einem daran befestigten Randteil und eine Blechhülle besitzt. 9.
    Flugzeug nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch einen hohlen Drehzapfen, der .sich von der Scheibe des Absperrorgans durch einen in der Wand des Rohres gebil deten Verstärkungsteil erstreckt, durch ein ausserhalb des Rohrstückes (4) angeordnetes Lager für den genannten Drehzapfen und durch einen an diesem Drehzapfen jenseits des Lagers- befestigten Betätigungshebel, wo bei der Drehzapfen Mittel zum Zuführen von unter Druck befindlicher Kühlungsluft ins Innere des Drehzapfens aufweist und mit einem zwischen dem Verstärkungsteil und dem Lager geschaffenen Raum in Verbindung steht. 10. Flugzeug nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch in der Blechhülle vorhan dene Sehlitzöffnungen. 11.
    Flugzeug nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass das Absperrorgan einen zur Aufnahme von Kühlungsluft hohl ausgebildeten Drehzapfen besitzt, dessen In nenraum in Verbindung mit dem Innenraum der Scheibe des Absperrorgans steht.
CH320649D 1952-10-21 1953-10-21 Flugzeug mit Strahlantrieb CH320649A (de)

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