Schreibende Büromaschine für Dewanagari- und ähnliche Schriften Die vorliegende Erfindun-- bezieht sich auf sehreibende Büromaschinen, wie Sehreib- inasehinen, Fernschreiber usw., für Dewana- (Iari- und ä.hnliehe Schriften,
welche sieh von den abendländischen Schriften durch die naeli- folgend aufgeführten -Merkmale grundsätzlich ante rselieiden.
1)ie al)ciidläriclisehen Schriften, und ins besondere die lateinisebe Schrift, bestehen aus Konsonanten und Vokalen. Beim Schrei- ben dieses. Schriften mittels einer 'Sehreib- niasehine oder eines Fernschreibers wird zu erst der Konsonant und anschliessend unmit telbar rechts daneben der Vokal geschrieben, der den Laut des Konsonanten bestimmt.
Der Laut des Konsonanten wird also durch den nadifol;enden Vokal verändert, ohne dass die den Konsonanten und den Vokal darstellenden Zeichen verändert werden.
In ähnlicher Weise kann der Laut eines Konsonanten in der abendländischen Schrift durch seine Kombination mit einem andern Konsonanten verändert werden, wobei dieser veränderte Laut durch Nebeneinandersehrei- bc#n der beiden Konsonanten. dargestellt wird, wiederum also, ohne dass die einzelnen Zeichen (1(-r Konsonanten verändert werden müssen.
Die Schriften von Dewanagari, Gujarati, Guru inuklii, Bengali, Oriya, Tamil und an derer indischen Spraellen sowie auch die Schriften von europäischen Sprachen, welche ins folgenden als Schriften des Dewanagarityps bezeielinet sind, unterscheiden sieh hierin von der abendländischen Schrift..
Die Schriften dieser Sprachen weisen, wie die lateinische Schritt, Zeichen für primäre Konsonanten und für Vokale auf. Um jedoch veränderte Laute irgendwelcher dieser primären Konso nanten darzustellen, beispielsweise durch Kom bination der Konsonanten untereinander oder mit Vokalen, sind in diesen .Schriften kombi nierte Zeichen vorgesehen, deren Form von derjenigen der primären Zeichen abweicht. Diese kombinierten Zeichen werden meist da durch gebildet, da.ss den primären Konsonan ten Vokalsymbole oder diakritische Zeichen hinzugefügt werden.
Diese Vokalsymbole oder diakritischen Zeichen werden oft dem primä r en Zeichen zugefügt., indem sie nebeneinan- dergesetzt werden, wie wenn sie getrennte Zeichen für sieh bilden würden, häufig aber werden sie senkrecht über oder unter das Primärzeichen gesetzt.
Die schreibenden Büromaschinen für die a.bendländisehen Schriften sind in der Regel derart konstruiert, dass sich die Walze für das Papier, jedesmal, nachdem ein Zeichen geschrieben wurde, um eine Buchstabenbreite weiterbewegt, so dass die ein Wort bildenden Buchstaben neben- und nacheinander geschrie ben werden.
Eine solche Büromaschine wäre für Schrif ten vom Dewanagarityp höchst ungünstig, da. Zeichen mit Vokalsymbolen und diakriti- schen Zeichen nicht. nur durch Nebeneinander setzen, sondern, wie schon erwähnt, kombi- gierte Zeichen häufig durch Über- und Unt.er- einandersetzen von Zeichen dargestellt wer den.
Für Schreibmaschinen für Dewanagari- schriften wurde schon vorgeschlagen, die Vo kalsymbole und/oder diakritischen Zeichen auf toten Tasten anzuordnen, bei deren Betäti gung die Papierwalze sich nicht weiterbewegt.. Maschinen mit derartigen toten Tasten haben jedoch den Nachteil, dass die auf ihnen an geordneten Vokalsymbole oder diakritischen Zeichen vor dem primären Zeichen geschrie ben werden müssen.
Dies ist. offensichtlich eine sehr unlogische und unpraktische Lösung, da phonetisch immer das primäre Zeichen dem Vokalsymbol oder diakritischen Zeichen vor ausgeht.
Dass ferner derartige tote Tasten in Fern schreibern nicht angewendet werden können, ist ein weiterer grosser Nachteil bisher be kanntgewordener Lösungen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer schreibenden Büro- kn für Dewanagari- und ähnliche Schriften (abendländische Schriften, bei denen primäre Zeichen durch diakritische Zeichen verändert werden, eingeschlossen), welche das Schreiben der primären Zeichen und der Vokalsymbole und diakritischen Zei chen in phonetischer Reihenfolge gestattet, um kombinierte Zeichen mit über oder unter den primären Zeichen angeordneten Vokal symbolen oder diakritischen Zeichen zu bilden.
Zu diesem Zweck weist. die erfindungs gemässe Büromaschine Typen axif, deren Zei chen bei Betätigung der zugehörigen Taste in einen Raum geschrieben werden, der be züglich des Raumes, in den eine normale Type ihr Zeichen schreibt., um eine Zeichenbreite nach links verschoben ist.
Unter normaler Type wird dabei eine Type verstanden, deren Typenträger sieh beidseitig des Typenhebels nm einen Abstand erstreckt, der gleich ist dem Weg, den der Wagen der Maschine bei jedem Anschlag zurücklegt .
i(-r'emäss einer bevorzugten Ausführimg@s- form der erfindungsgemässen Büromaschine kann sieh der Typenträger links vom Typen- liebel weiter erstrecken als normale Typen träger, so dass auf diesem zusätzlichen Teil des Typenträgers angeordnete Zeichen in den Raum des unmittelbar vorher geschriebenen Zeichens geschrieben werden,
entsprechend den über oder unter den primären Zeichen angeordneten Vokalsymbolen und diakriti schen Zeichen in der Dewanagarischrift.
Gemäss einer Variante der Erfindung kann der rechts des Typenhebels angeordnete Teil des Typenträgers weggelassen sein.
Die linksseitige Verlängerung des Typen trägers kann auch nur dort vorgesehen sein, wo tatsächlich ein Vokalsymbol oder diaki-i- tisehes Zeichen angeordnet werden soll.
Solche Typenträger können an normalen Typen vorgesehen sein, deren Betätigung also den Wagen der Maschine um eine Zeichen breite nach links weiterbewegt, oder sie können an sogenannten toten Tasten vorgesehen sein, bei deren Betätigung der Wagen nicht weiter bewegt wird. .
Wenn solche Typenträger an toten Tasten vorgesehen sind, so werden anschliessend ge schriebene Zeichen sieh unmittelbar, das heisst ohne leeren Zwischenraum, an das vorher gehende mittels der toten Tasten dargestellte, kombinierte Zeichen anreihen.
Wenn hingegen solche Typenträger an nor malen Typen vorgesehen sind, wird zwischen den genannten Zeichen ein Zwischenraum entstehen, der das Wortbild unterbricht. Da jedoch in der Dewanagarisehrift solche Un- terbrtehe nicht auftreten sollten, können solche Typenträger vorgesehen werden, die durch horizontale, geeignete Typenzeichen solche Unterbrüche überbrücken.
Obschon siele die erfindungsgemässe Büro maschine ganz speziell für Dewanagarischrift eignet, ist es klar, dass sie mich anderswo überall dort angewendet werden kann, wo kombinierte Zeichen gebildet werden sollen, indem zusätzliche Vokalsymbole oder diakri tische Zeichen über oder unter ein primäres Zeichen gesetzt. werden. Die erfindungsge mässe Maschine kann deshalb auch zum Schrei ben von europäischen Schriften Anwendung finden, welche solche kombinierte Zeichen verwenden.
Typen von der oben erwähnten Art, mit links vom Typenhebel verlängertem Typen träger, können auch in Fernschreibern ver wendet werden, wobei auf dem verlängerten Teil angeordnete Zeichen in den Raum .des vorhergehenden.,
zu verändernden Zeichens ge- sclirieben werden. Die Anordnung der Typen- träger kann dabei die gleiche sein wie in den oben erwähnten Sehreibmasehinen. Die Ver längerung des Typenträgers kann dabei di- akritiselie Zeichen und der übrige Teil des Trägers einen horizontalen Strich tragen, damit kein I nterbrueli des Wortbildes ent stellt.
In den beiliegenden Zeichnungen sind einige Ausführungsformen normaler Typen und solcher für eine Maschine nach der Er findung> dargestellt.
In Fig. 1 ist (las \Fort. NEK in lateiniseher Sebrift durch Aneinanderreihen der einzelnen Zeichen N, E, h in der gleichen Reihenfolge, wie sie phonetisch ausgesproehen werden, ge bildet.
Die Fig. ? bis 4 zeigen die den Buchstaben <B><I>N</I></B>, E und K entsprechenden Zeichen in De- wanaga.risehrift.Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wird das Wort nur aus zwei Buchstaben ge bildet (und nicht aus drei wie NEK), wobei der erste dieser Buchstaben ein kombiniertes Zeiehen ist, das dureh ein über das Zeichen aeinä.l.1 Fig. ? gesetztes Vokalsymbol gemäss Fig. ö gebildet ist.
Wären diese in Fig. ?, 6 und 4 gezeigten Zeichen auf Typenträger einer normalen Schreibmaschine für lateinische Schrift aufge bracht, so würde beim aufeinanderfolgenden Betätigen der entsprechenden Tasten ein Wort gemäss Fig. 7 gebildet, statt, des in Fig. 5 ge zeigten richtigen Wortbildes. Mit vorliegend beschriebener lIasehine ist.
es nun möglich, das Wortbild gemäss Fig. a- durch aufeinan- derfolgende Betätigung der Tasten mit den Zeichen gemäss Fig. 2, 6 und 4 zu schreiben.
Fig.8 zeigt eine normale Type. Sie weist einen Typenhebel. 1 auf, an welchem symme- trisch ein Typenträger 2, befestigt ist, der ein Zeichen gemäss Fig. 6 trägt.
Fig. 9 zeigt eine Type nach der Erfindung mit. einem Zeichen gemäss Fig. 6. Diese Type weist an einem Typenhebel 3 einen Typen träger 4 auf, der nicht wie in Fig. 8 symme trisch zum Typenhebel angeordnet ist, sondern dessen links vom Typenhebel liegender Teil 5 eine Verlängerung 6 trägt, auf welcher das Zeichen angebracht ist. Mit der Type gemäss Fig. 9 ist es möglich, das Zeichen gemäss Fig. 6 um eine Zeichenbreite weiter links zu schrei ben als mit einer normalen Type.
Die Type gemäss Fig. 9 kann als normale oder als tote Taste ausgebildet sein. Im letzt genannten Fall wird das Wort NEK in De- wanagari, wie an Hand der Fig.10 erläutert, geschrieben, in welcher drei aufeinanderfol gende Buchstabenräume a, <I>b, c</I> gezeigt sind, welche in der Figur durch gestrichelte Linien voneinander getrennt sind. Zuerst wird das Zeichen gemäss Fig. ? in den Raum a hinein geschrieben.
Gleichzeitig verschiebt sich der Wagen der Maschine um eine Raumbreite naeh links, so da.ss das nächste zu schreibende Zeichen, wenn es auf einer normalen Type wäre, in den Raum b gesclu ieben würde.
Wird nun statt. dessen eine gemäss Fig.9 als tote Taste ausgebildete Type betätigt, so wird ihr Zeichen nicht. in den Raum b, sondern senk recht über das schon in den Raum a geschrie bene Zeichen geschrieben, und der Raum bleibt frei für das nächste Zeichen gemäss Fig.4. Das dadurch gebildete Wort. beansprucht also nur den Raum a, und b, das heisst doppelte Buchstabenbreite, und entspricht dem in Fig. 5 dargestellten Wort, wobei der Raum c für ein weiteres Zeichen frei bleibt.
Ist jedoch ein Typenträger gemäss Fig. 9 auf einer normalen Taste angebracht., so wird folgendermassen vorgegangen: Zuerst wird ein Zeichen gemäss F'ig.2 in den Raum a geschrieben, worauf sich der Wa gen der Maschine um eine Buchstabenbreite nach links bewegt, so dass ein weiteres, auf einem normalen Typenträger angebrachtes Zeichen bei Betätigung der Taste in den Raum b geschrieben würde.
Weist. aber diese Taste einen Typenträger mit Zeichen gemäss Fig. 9 auf, so wird dieses Zeichen um eine Buch stabenbreite nach links verschoben, also in den Raum a geschrieben, und da der Wagen sich wieder um eine Buchstabenbreite nach links bewegt, wird eine hierauf betätigte Taste mit normalem Typenträger und Zeichen sein Zeichen in den Raum c schreiben, so dass der Raum b frei bleibt.
Auf eine Type mit Zeichen gemäss Fig. 4 übertragen, bedeutet dies, dass das Wort NE7K in Dewanagari nicht, wie in Fig. 5 richtig dargestellt, geschrieben wird, sondern es erscheint. wie in Fig. 11 dar gestellt, das heisst, das aus den Zeichen ge mäss Fig.2' und 6 kombinierte Zeichen ist vom nachfolgenden Zeichen gemäss Fig. 1 durch einen Zwischenraum der Breite des Raumes b getrennt.
Um dies zu vermeiden, kann der in Fig. 9 gezeigte Typenträger, wie in Fig. 12 gezeigt, abgeändert werden, indem ein durch einen horizontalen Strich gebildetes Zeichen 7 vorgesehen ist, das dazu dient, den vorher genannten leeren Zwischenraum Ywi- sehen den beiden Zeichen, mit andern Worten den Raum b in Fig.11 zii überbrücken, Wenn ein Typenträger gemäss Fig. 9 auf einer toten Taste angeordnet ist, wird sein rechts vom Typenhebel liegender Teil 8 nicht verwendet und kann deshalb ohne weiteres weggelassen werden,
so dass eine Type gemäss Fig. 13 von kleinerem Ausmass entsteht.
Fig. 1-1 zeigt eine Anordnung von seitlich verlängerten Typenträgern in segmentförmi- ger Anordnung, wobei jeder seitlich verlän gerte Teil eines Typenträgers gemäss Fig. 9 in den durch. das Weglassen des nichtverwen deten Teils 8 freigewordenen Raum des be- i@achbarten Typenträgers ragt.
Die derartig ausgebildeten und angeordneten Typen bean- spi-.ichen nicht mehr Platz als normale Typen mit Ausnahme des links von der linken äusser sten Type beanspruchten Raumes für deren verlängerten Typenträger.
In Fig. 1-1 ist links aussen eine normale Type 9 vorgesehen, die einen Typenträger auf weist, dessen rechts vom Typenhebel liegen der Teil weggelassen ist. An die Type 9 schliesst sieh rechts eine Type 1ü an, deren verlängerter Teil 11 des Typenträgers in den durch das Weglassen des rechts vom Typen- liebel liegenden Teils des Typenträgers der Type 9 gebildeten Raum ragt.
Rechts an die Type 10 schliesst sich eine Type 12 an, deren verlängerter Teil 13 des Typenträgers entspre chend in den leeren Raum rechts vom Typen hebel der Type 10 ragt und so weiter.
Fig.15 zeigt einige Zeichen europäischer Sprachen, welche ebenfalls mit. diakritischen Zeichen kombiniert geschrieben werden, und bei welchen deshalb Typen von der beschrie benen Art Anwendung finden können.
Writing office machine for Dewanagari and similar writings The present invention relates to writing office machines, such as visual typists, teleprinters, etc., for Dewana (Iari and similar writings,
which see the occidental writings because of the naeli characteristics listed below are fundamentally antagonistic.
1) ie al) ciidläriclisehen scripts, and especially the Latin script, consist of consonants and vowels. While writing this. In writing by means of a sehreibniasehine or a teletypewriter, the consonant is first written and then immediately to the right of it the vowel which determines the sound of the consonant.
The sound of the consonant is thus changed by the nadifol; ending vowel without changing the signs representing the consonant and the vowel.
In a similar way, the sound of a consonant in Western writing can be changed by combining it with another consonant, this changed sound by writing the two consonants side by side. is represented, again without the individual characters (1 (-r consonants having to be changed.
The writings of Dewanagari, Gujarati, Guru inuklii, Bengali, Oriya, Tamil and other Indian languages as well as the writings of European languages, which are referred to below as writings of the Dewanagarityps, distinguish here from the Western script.
The scripts of these languages, like the Latin step, have signs for primary consonants and for vowels. However, in order to represent changed sounds of any of these primary consonants, for example by combining the consonants with one another or with vowels, combined characters are provided in these fonts whose shape differs from that of the primary characters. These combined signs are usually formed by adding vowel symbols or diacritical marks to the primary consonants.
These vowel symbols or diacritical marks are often added to the primary mark by placing them next to one another as if they were making separate marks for you, but often they are placed vertically above or below the primary mark.
The writing office machines for the a.bendlandisehen fonts are usually constructed in such a way that the roller for the paper moves one letter width each time after a character has been written, so that the letters forming a word are written next to and one after the other will.
Such an office machine would be extremely unfavorable for fonts of the Dewanagar type. Characters with vowel symbols and diacritical marks do not. only by placing them next to each other, but, as already mentioned, combined characters are often represented by placing them above and below one another.
For typewriters for Dewanagari scripts it has already been proposed to arrange the Vo kalsymbols and / or diacritical marks on dead keys, when they are actuated the paper roller does not move. However, machines with such dead keys have the disadvantage that the keys arranged on them Vowel symbols or diacritical marks must be written before the primary character.
This is. obviously a very illogical and impractical solution, as phonetically the primary character always precedes the vowel symbol or diacritical mark.
The fact that such dead keys can not be used in teleprinters is another major disadvantage of previously known solutions.
The present invention now aims to provide a writing office for Dewanagari and similar scripts (Western scripts in which primary characters are changed by diacritical marks, including), which enables the writing of the primary characters and the vowel symbols and diacritical characters in phonetic Ordering allowed to form combined characters with vowel symbols or diacritical marks above or below the primary characters.
To this end, assigns. the fiction, according to office machine types axif, the characters of which are written when the associated key is pressed in a space that is shifted by one character width to the left with respect to the space in which a normal type writes its characters.
The normal type is understood to mean a type whose type carrier can be seen on both sides of the type lever extending a distance that is equal to the path that the carriage of the machine covers with each stop.
According to a preferred embodiment of the office machine according to the invention, the type carrier to the left of the type label can extend further than normal type carriers, so that characters arranged on this additional part of the type carrier are in the space of the character written immediately before to be written,
corresponding to the vowel symbols and diacritical symbols in the Dewanagari script placed above or below the primary characters.
According to a variant of the invention, the part of the type carrier arranged to the right of the type lever can be omitted.
The left-side extension of the type carrier can also only be provided where a vowel symbol or diaki-itis symbol is actually to be arranged.
Such type carriers can be provided on normal types, the actuation of which thus moves the carriage of the machine to the left by one character width, or they can be provided on so-called dead keys, when actuated the carriage is not moved any further. .
If such type carriers are provided on dead keys, then written characters are immediately, that is, without empty space, line up with the previous combined characters displayed by means of the dead keys.
If, however, such type carriers are provided on normal types, a space will arise between the characters mentioned, which interrupts the word image. However, since such interruptions should not appear in the Dewanagari writing, such type carriers can be provided which bridge such interruptions with horizontal, suitable type symbols.
Although the office machine according to the invention is particularly suitable for Dewanagari writing, it is clear that it can be used anywhere else where combined signs are to be formed by placing additional vowel symbols or diacratic signs above or below a primary sign. will. The machine according to the invention can therefore also be used for writing European fonts that use such combined characters.
Types of the type mentioned above, with the type carrier extended to the left of the type lever, can also be used in teleprinters, with characters arranged on the extended part in the space. Of the preceding.,
to be changed characters are written. The arrangement of the type carriers can be the same as in the above-mentioned Sehreibmasehinen. The extension of the type carrier can carry diacritiselie characters and the remaining part of the carrier a horizontal line so that no interfering with the word image is distorted.
In the accompanying drawings, some embodiments of normal types and those for a machine according to the invention are shown.
In Fig. 1, (read \ Fort. NEK in Latin sebrift is formed by lining up the individual characters N, E, h in the same order as they are pronounced phonetically.
The figure? to 4 show the characters corresponding to the letters <B><I>N</I> </B>, E and K in Devanaga.risehrift. As can be seen from FIG. 5, the word is made up of only two letters forms (and not from three like NEK), whereby the first of these letters is a combined character, which is created by using the symbol aeinä.l.1 Fig.? set vowel symbol according to Fig. ö is formed.
If these characters shown in Fig.?, 6 and 4 were placed on type carrier of a normal typewriter for Latin script, a word according to FIG. 7 would be formed when the corresponding keys were pressed successively, instead of the correct word image shown in FIG. 5 . With the lIasehine described here.
It is now possible to write the word image according to FIG. a- by successively actuating the keys with the characters according to FIGS. 2, 6 and 4.
Fig. 8 shows a normal type. She has a type lever. 1, on which a type carrier 2 is symmetrically attached, which carries a symbol according to FIG.
Fig. 9 shows a type according to the invention with. 6. This type has a type carrier 4 on a type lever 3, which is not arranged symmetrically to the type lever as in Fig. 8, but whose part 5 lying to the left of the type lever carries an extension 6 on which the Sign is attached. With the type according to FIG. 9 it is possible to write the character according to FIG. 6 by one character width further to the left than with a normal type.
The type according to FIG. 9 can be designed as a normal or a dead key. In the latter case, the word NEK is written in Devanagari, as explained on the basis of FIG. 10, in which three successive letter spaces a, b, c are shown, which in the figure are indicated by dashed lines are separated from each other. First, the symbol according to Fig.? written in space a.
At the same time the carriage of the machine moves one room width to the left, so that the next character to be written, if it were on a normal type, would be clu ied into room b.
Will now take place. whose one type, designed as a dead key according to FIG. 9, is actuated, its character is not. written in space b, but perpendicularly over the character already written in space a, and the space remains free for the next character according to FIG. 4. The word thus formed. thus only takes up space a and b, that is to say twice the letter width, and corresponds to the word shown in FIG. 5, space c remaining free for a further character.
If, however, a type carrier according to FIG. 9 is attached to a normal key, the following procedure is followed: First a character according to FIG. 2 is written in space a, whereupon the carriage of the machine moves one letter width to the left, so that another character attached to a normal type carrier would be written in space b when the key was pressed.
Knows. but this key has a type carrier with characters according to FIG. 9, this character is shifted by a letter width to the left, so written in the space a, and since the carriage moves again by one letter width to the left, a key is then pressed Use a normal type carrier and character to write its character in space c so that space b remains free.
Transferred to a type with characters according to FIG. 4, this means that the word NE7K in Dewanagari is not written, as shown correctly in FIG. 5, but appears. as shown in FIG. 11, that is, the character combined from the characters according to FIG. 2 'and 6 is separated from the subsequent character shown in FIG. 1 by a space the width of space b.
In order to avoid this, the type carrier shown in FIG. 9, as shown in FIG. 12, can be modified by providing a character 7 formed by a horizontal line which serves to indicate the previously mentioned empty space Ywi- the two Characters, in other words bridge the space b in Fig.11 zii, If a type carrier according to Fig. 9 is arranged on a dead key, its part 8 lying to the right of the type lever is not used and can therefore be left out without further ado,
so that a type according to FIG. 13 of smaller dimensions is produced.
FIG. 1-1 shows an arrangement of laterally extended type carriers in a segment-shaped arrangement, each laterally extended part of a type carrier according to FIG. 9 in the through. the omission of the unused part 8 of the space of the adjacent type carrier that has become free protrudes.
The types designed and arranged in this way only spice up more space than normal types, with the exception of the space required to the left of the left-most type for its extended type carrier.
In Fig. 1-1, a normal type 9 is provided on the outside left, which has a type carrier, the part of which is left out of the type lever to the right. Type 9 is followed on the right by a type 1ü, whose extended part 11 of the type carrier protrudes into the space formed by the omission of the part of the type 9 carrier located to the right of the type charm.
To the right of type 10 is a type 12, the extended part 13 of which protrudes into the empty space to the right of the type lever of type 10 and so on.
Fig. 15 shows some characters of European languages, which are also marked with. diacritical marks are written in combination, and for which types of the type described can therefore be used.