CH320937A - Leuchtstoff-Lichtquelle - Google Patents

Leuchtstoff-Lichtquelle

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CH320937A
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Paul Dr Vierkoetter
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Paul Dr Vierkoetter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K2/00Non-electric light sources using luminescence; Light sources using electrochemiluminescence

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Description


      Leuchtstoff-Lichtquelle       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Leuchtstoff-Lichtquelle,    deren Emission von       Leuchtstoffen    ausgeht, die ihrerseits durch  eine primäre Energiequelle     angeregt    wird.  



  Die     Leuehtstoff-Lichtquelle    gemäss der  vorliegenden Erfindung weist eine sehr gün  stige Energiebilanz auf. Sie beruht auf der  Erkenntnis, dass die unökonomische Energie  umwandlung bei bekannten Lichtquellen weni  ger durch die Eigenschaften der     Leuchtstoffe     bedingt ist als vielmehr durch die unzweck  mässige Gestaltung der     Leuchtstoffschichten.     Es ist bisher üblich, als Leuchtstoffe fein  körnige Pulver von meist kristalliner Struk  tur zu verwenden,

   dieselben mit einem ge  eigneten Bindemittel     züi    vermengen und in  der gewünschten Dicke als Schicht auf eine  lichtdurchlässige Unterlage     aufzubringen.     Derartige     Leuchtstoffschichten    sind infolge  dieser Herstellungsmethode für Fremdlicht  meist nur wenig durchlässig und bewirken  auch bei geringen Schichtdicken eine beträcht  liche Absorption desselben. Dies ist. aber in  ähnlicher Weise auch für die vom     Leuchtstoff     selbst herrührende Lichtemission der Fall, ins  besondere, wenn .die Rückseite der Schicht  durch geeignete.     Energiebeaufschlagung    "an  geregt wird und das erzeugte Licht erst nach  Durchdringung der Schicht nach aussen ab  gestrahlt wird.

   Selbst wenn die anregende  Energie in die     Leuchtstoffschieht    eindringen  könnte und die ganze     Leuchtstoffschicht    an  regen würde - was meist nicht der Fall ist -    wäre eine mehr oder weniger starke Absorp  tion aller nicht von der Vorderseite der  Schicht ausgehenden Strahlungsanteile nicht  zu vermeiden. Ein starker     Lichtverhist    tritt  sogar dann auf, wenn die einzelnen     Leucht-          stoffpartikel    selbst lichtdurchlässig sind, da  auch Schichten aus vielen durchsichtigen Par  tikeln, wie es beispielsweise bei pulverisiertem  Glas der Fall ist, eine beträchtliche Licht  schwächung durch Reflexion und Streuung  hervorrufen.  



  Die Emissionsverluste des Leuchtstoffes  innerhalb der     Leuchtstoffschicht    ist die  Hauptursache für die bei bisher bekannten       Leuchtstoff-Lichtquellen    vorhandene ungün  stige Energiebilanz. Dieser Nachteil ist bei  der     Leuchtstoff-Lichtquelle    gemäss der vor  liegenden Erfindung weitgehend vermieden.  



  Die vorliegende     erfindungsgemässe        Leucht-          stoff-Lichtquelle    ist gekennzeichnet durch  eine Energiequelle, welche     Leuchtstoffpar-          tikel        beaufschlagt    und zur Lichtemission an  regt, wobei die     Leuchtstoffpartikel    in bezug  auf das emittierte Licht wenigstens angenä  hert den gleichen     Brechungsindex    besitzen  wie das Medium, in das sie eingebettet sind.  



  Nachstehend sind beispielsweise Ausfüh  rungsformen der Erfindung an Hand der       Fig.1    bis 3 näher beschrieben. Es zeigt:       Fig.    1 schematisch einen teilweisen Quer  schnitt durch eine zylindrische oder kugelför  mige     Leuchtstoff-Lichtquelle,              Fig.2    schematisch und im Längsschnitt  dargestellt eine     Leuchtstoff-Lichtquelle    nach  Art eines Scheinwerfers aufgebaut,       Fig.3    eine     zylinderförmige        Leuchtstoff-          Lichtquelle    schematisch im Aufriss und teil  weise     im    Schnitt wiedergegeben.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    1 ist eine       langgestreckte,    röhrenförmige oder kugelför  mige Lichtquelle. Die primäre Energiequelle 1  befindet sich in einer geeigneten Gasatmo  sphäre 2, die von einer durchsichtigen oder       durchscheinenden        Wandung    - 3 allseits um  schlossen ist. Auf der Innenfläche der Wan  dung 3 ist die     Leuchtstoffschicht    4 aufge  bracht, die ihrerseits gegebenenfalls vom In  nenraum 2 durch einen Belag 5 getrennt sein  kann.

   Die     Leuchtstoffschicht    4 wird, durch  den Belag 5 hindurch, von der primären  Energiequelle 1 angeregt, beispielsweise durch  eine von derselben in Pfeilrichtung 6 aus  gehenden     Strahlung.     



  Die     Leuchtstoffsclücht    4 besteht ans       Leuchtstoffpartikeln    (in     Fig.1    durch dunkle       Punkte    angedeutet), die in ein sie umgeben  des Medium eingebettet sind, das in bezug  auf das von ihnen emittierte Licht annähernd  gleichen     Brechungsindex    aufweist     wie    die       Leuchtstoffpartikel.    Bei der vorliegenden bei  spielsweisen Ausführungsform sind     Leucht-          stoffpartikel    festen Aggregatzustandes in  einem ebenfalls festen     1VIedium    vorgesehen.

    Dadurch, dass für sichtbares Licht,     mindestens     aber für das von den     Leuchtstoffpartikeln     emittierte sichtbare     Lichtspektriun,    der Bre  chungsindex des festen Mediums und der in  demselben eingebetteten     Leuchtstoffpartikel     angenähert gleich ist, wird die- bei einer Mi  schung aus     pulverförmigen    Stoffen mit einem       Bindemittel        üblicherweise    auftretende, nach  allen Seiten, also auch nach hinten auf die  Energiequelle zu, erfolgende Reflexion und       Streuung    stark reduziert.

   Bei geeigneter Wahl       deT    Bestandteile nimmt die Schicht, zumin  dest für einen vorbestimmten     Spektralbereich,     einen      glarglascharakter     an. Als besonders  brauchbar hat. sich hier Zinksulfid mit einem  Brechungsindex von 2,38 und als einbettendes         Medium    Arsensulfid mit einem Brechungs  index von 2,46 herausgestellt.  



  Eine derart gestaltete     Leuchtstoffschicht     ermöglicht gegenüber der bisherigen Praxis  einerseits eine wesentliche Einsparung an       Leuchtstoff    pro Volumen- oder Flächenein  heit, anderseits eine Vergrösserung der  Schichtdicke.

   Die Einsparung an Leuchtstoff  ist erzielbar, weil nicht mehr wie bisher eine  möglichst dichte Packung der     Leuchtstoff-          partikel    innerhalb der     gchicht    und eine mög  lichst weitgehende Reduzierung der Binde  mittelmenge angestrebt werden     muss.    Die       Leuchtstoffpartikel    sollen     einzeln    vollständig  vom Medium umgeben sein und ein     aufgelok-          kertes    Gefüge innerhalb desselben bilden.

   In  einer derartigen Schicht ist dann die Licht  ausbeute pro Gewichtseinheit Leuchtstoff we  sentlich höher als bei dichter     Paekung    aller       Leuehtstoffpartikel.    Vorbedingung ist natür  lich, dass die     Energiebeaufschlagung    der       Leuchtstoffpartikel    gleichmässig durch die  ganze Schicht hindurch erfolgt, also das Ein  bettungsmedium die zur Anregung dienende  Energie nur unwesentlich absorbiert. Ist diese  Bedingung aber erfüllt, dann kann die       Leuchtstoffschicht    wesentlich dicker gemacht  werden als bisher üblich, ohne dass eine grö  ssere Absorption der anregenden bzw. der  abstrahlenden Energie eintritt.

   In diesem Fall  besteht dann die Möglichkeit, die     Leuchtstoff-          schicht    4 nach     Fig.1    selbsttragend zu machen  und so auszubilden, dass sie die äussere Wan  dung 3 ersetzt.  



       Beispielsweise    kann der innere Belag 5  auch ein selbsttragendes, für die anregenden       ,trahlen    durchlässiges Gefäss darstellen und  die im Raum zwischen dem innern Gefäss 5  und dem äussern Gefäss 3 vorgesehene     Leucht-          stoffschicht    4 aus einem zäh- oder leichtflüs  sigen Medium, z. B. ein Gemisch aus Benzol  und Schwefelkohlenstoff, mit suspendierten       Leuchtstoffpartikeln,    z. B. aus Uranglas, be  stehen.

   Dabei ist durch genügend hohen Ge  halt an     Leuchtstoffsubstanz    in der flüssigen       Leuchtstoffschicht    dafür gesorgt, dass eine  Entmischung der Bestandteile     bzw.    ein Abset  zen der     Leuehtstoffpartikel    nicht stattfinden           kann.    Falls erwünscht, kann natürlich hierbei  auch ein     Leuchtstoff    flüssigen Aggregat  zustandes, z. B.     Fluoreszein,    dem flüssigen  Medium beigemengt und in bekannter Weise  mit denselben     emulgiert    werden.  



  Falls die Energiequelle merkliche Strah  lungsenergie im sichtbaren     Spektralbereich     emittiert, muss die innere Schicht 5 auch hier  für weitgehend verlustlos durchlässig sein.       Vorteilhafterweise    wird die Grenzfläche zwi  schen den Schichten 5 und 4 derart ausgebil  det, dass sie zwar den Eintritt -der Anregungs  energie in die     Leuchtstoffschicht        -4    weitgehend  verlustlos ermöglicht, aber das seitens der       Leuchtstoffpartikel    emittierte Lichtspektrum  teilweise reflektiert, was eine weitere Er  höhung der Lichtausbeute ergibt. Beispiels  weise kann hierfür eine halbdurchlässige Me  tallschicht bekannten Aufbaues verwendet  werden.  



  Durch Wahl geeigneter Leuchtstoffe kön  nen in bekannter Weise verschiedene Licht  farben seitens des     Leuchtstoffkörpers    erzeugt  werden.  



  Die     Energiebeaufschlagung    der     Leucht-          stoffschicht    kann bei der     Leuchtstofflampe     auf verschiedene Arten erfolgen, sowohl durch,  elektromagnetische Schwingungen, durch ener  giereiche Partikel, durch die Wirkung eines  elektrischen Feldes usw. Je nach Art der er  wünschten     Energiebeaufschlagung    ist eine an  dere     Ausführungsform    der     Leuchtstoff-Licht-          quelle    zweckmässig.  



  Eine besonders zweckmässige Energiequelle       l    stellt ein erhitzter sogenannter Selektiv  strahler, wie     beispielswesse    ein Körper aus       Thoriumoxyd    mit     Ceroxyd,    bekannter Aus  führung dar, der so gewählt werden kann,  dass er einen grossen Anteil ultravioletter  Strahlungsenergie emittiert, die     mittels    der       Leuchtstoffschicht    in das sichtbare Licht  spektrum     frequenztransformiert    wird.  



  Bekanntlich existieren starke Energiequel  len für ultraviolettes Licht, die mit Vorteil  für die beschriebene     Leuchtstoff-Lichtquelle     verwendet werden können. Beispielsweise  kann dies in einer Anordnung gemäss     Fig.    2    erfolgen, bei der die     Ultraviolettstrahlungs-          quelle    7     im        Brennpunkt        eines    innen verspie  gelten Reflektors 8 angeordnet     ist.    Der     rota-          tionssymmetrische    Reflektor ist an seiner Öff  nung durch den     LeLichtstoffkörper    4 abge  schlossen, der,

   wie     bereits    an Hand von     Fig.1     erläutert, in einer ganzen Reihe von Varian  ten angewendet werden kann.  



       Als    Energiequelle     können    auch hochfre  quente elektromagnetische Schwingungen ver  wendet werden, wofür die     Fig.-3    eine bei  spielsweise Ausführung zeigt. Hier bildet der       Leuchtstoff    und das Medium, in das er     eän-          gebettet    ist, einen     langgestreckten    Körper 9  von zylindrischem oder auch unregelmässigem  Querschnitt.

   Ein derartiger     langgestreckter     Körper 9     kann    in bekannter Weise als Lei  tung für     hochfrequente        Schwingungen    im  Zentimeterwellenbereich verwendet werden,  welcher Effekt für die     Leuchtstoff-Licht-          quelle    ausgenützt wird. Die Zuführung der       Hochfrequenzenergie    zur Anregung     hochfre-          quenter    Schwingungen im Körper 9 kann in  bekannter Weise über eine koaxiale     Leitung     11 und den     Ankopplungsstift    12 innerhalb  des metallischen Reflektors 13, 14 erfolgen.

   Je  nach Länge des Körpers 9 ist dessen Gestalt  und jenseitige Stirnfläche (nicht gezeichnet)  so ausgebildet, dass dort infolge nicht     völliger     Absorption seitens der     Leuchtstoffpartikel     noch eintreffende hochfrequente Schwingungs  energie am Austritt in den freien Raum  ausserhalb des Körpers 9 verhindert und re  flektiert wird.  



  Auch elektromagnetische Schwingungen im  Frequenzbereich der üblichen Röntgenstrah  len sind zur     Anregung    von     Leuchtstoffpar-          tikeln        verwendbar,        beispielsweise    in der Aus  führungsform nach     Fig.    1. Die Energiequelle  1 stellt dabei eine beliebige     Röntgenstrah-          lungsquelle    dar, die in Pfeilrichtung 6, durch  einen dünnen metallischen Belag 5 hindurch,  den     Leuchtstoffkörper    4 mit Röntgenstrahlen       beaufschlagt,    .dabei die     Leuchtstoffpartikel     innerhalb der Schicht 4 anregend.  



  Schliesslich sei auch noch darauf hingewie  sen, dass die     Gammastrahlung    natürlicher und  künstlicher radioaktiver Stoffe die Primär-           energie    für die     Leuchtstoff-Lichtquelle    bil  den kann.  



  Ausser durch elektromagnetische     Scliwin-          gungsenergie    kann die     Energiebeaufschlagung     auch durch energiereiche Partikel, wie Elek  tronen, Ionen oder Neutronen, erfolgen. Hier  für wird beispielsweise in der Ausführung  nach     Fig.    2 als Energiequelle 7 eine Elektro  nen- oder     Ionenschleuder        bekannter    Bauart  verwendet, die möglichst die ganze Innenseite  des     Leuchtstoffkörpers    4 gleichmässig mit  Elektronen oder Ionen     beaufschlagt,    durch  den     Innenraum    2 hindurch, der hierbei vor  zugsweise evakuiert ist.

   Die Schichtdicke des       Leuchtstoffkörpers    4 richtet sich nach der       Eindringtiefe,    also Art und Energie der auf  treffenden Partikel,     wobei    durch geeignete  Auswahl des die Leuchtstoffe     enthaltenden     Mediums des     Leuchtstoffkörpers    4 eine mög  lichst grosse     Eindringtiefe        gewährleistet    wird;  aber gleichzeitig ein     Austreten    der energie  reichen Partikel in den freien Raum ausser  halb der Schicht 4 weitgehend vermieden wird.

    Für die Anregung     seitens    einer Neutronen  quelle wird eine     Leuchtstoff-Lichtquelle        vor-          zusgweise    in der Ausführung nach     Fig.1    be  nützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Leuchtstoff -Lichtquelle, gekennzeichnet durch eine Energiequelle, welche. Leuclitstoff- partikel zur Lichtemission anregt, wobei sich die Leuchtstoffpartikel in eineng Medium be finden, das wenigstens angenähert den glei chen Brechungsindex wie die Leuchtstoffpar- tikel in bezug auf das von ihnen emittierte Licht besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lichtquelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Energiequelle ein Strahler elektromagnetischer Schwingun gen vorgesehen ist, um die Leuchtstoffpartikel zu beaufschlagen und zur Lichtemission anzu- regen.. 2. Lichtquelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als - Energiequelle ein Temperaturstrahler vorhanden ist, dessen Emission mindestens teilweise im sichtbaren Lichtspektrum gelegen ist. 3.
    Lichtquelle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 Lind 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Energiequelle mindestens einen selektiv emittierenden Temperaturstrah ler enthält. 4. Lichtquelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Energiequelle ein Ultraviolettstrahler vorhanden ist, um die Energiebeaufschlagung der Leuchtpartikel mindestens teilweise durch ultraviolette Strahlung erfolgen zu lassen. 5.
    Lichtquelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Energiequelle eine Röntgenstrahl quelle vorgesehen ist, uni die Energiebeauf- schlageng durch Röntgenstrahlen erfolgen zu lassen. 6. Lichtquelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die Energiebeaufsehlagung durch die elektromagnetische Strahlung erfolgt, wozu radioaktive Substanzen vorhanden sind. 7.
    Lichtquelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leuchtstoff- partikel durch eine energiereiche Korpus- hularstrahlung beaufschlagt und zur Licht emission angeregt werden. $. Lichtquelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass das Medium, in das der Leuchtstoff eingebettet ist, flüssigen Aggregatszustand aufweist. 9.
    Lichtquelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Le-Ltcl-itstoff- körper wenigstens einen Teil der Aussenwan dung der Leuchtstoff-Lichtquelle bildet. 10.
    Lichtquelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich der Leueht- stoffkörper auf einer reflektierenden Fläche für das seitens der Leuchtstoffpartikel emit tierte Licht befindet und die Energiebeauf- schlagung des Leuehtstoffkörpers durch die reflektierende Fläche hindurch erfolgt, ohne in derselben wesentlich absorbiert zu werden.
CH320937D 1953-06-12 1953-06-12 Leuchtstoff-Lichtquelle CH320937A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029199A1 (de) * 1979-11-15 1981-05-27 Siemens Aktiengesellschaft Farbige Leuchte, z.B. für Leuchtreklame, Aussen- und Innenbeleuchtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029199A1 (de) * 1979-11-15 1981-05-27 Siemens Aktiengesellschaft Farbige Leuchte, z.B. für Leuchtreklame, Aussen- und Innenbeleuchtung

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