CH321043A - Gestell - Google Patents

Gestell

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CH321043A
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rods
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Lehni Rudolf
Keller Fritz
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Lehni Rudolf
Keller Fritz
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
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    • E06B3/9642Butt type joints with at least one frame member cut off square; T-shape joints
    • E06B3/9643Butt type joints with at least one frame member cut off square; T-shape joints for frame members being in one line with each other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Gestell         Ge(Yenstand    der Erfindung ist ein Gestell  <B>C</B>  mit Stäben und Verbindungselementen,     wel-          elles    sich dadurch auszeichnet,     dass    die Stäbe  ein im Querschnitt kreuzförmiges Hohlprofil  besitzen und     dass    die für mindestens zwei       Stabanschlüsse    vorgesehenen     Verbindungsele-          iiiente    in jeder     Ansehlussriehtung    einen im  Querschnitt kreuzförmigen Zapfen aufweisen,  mit welchem sie passend in den Stab einge  schoben sind.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des erfindungsgemässen Gestelles darge  stellt. Es     zei-en:          Fig.   <B>1-7</B> verschiedene Verbindungsele  mente,       Fig.   <B>8</B> einen ans Verbindungselementen  und Stäben gebildeten     Gestellrahmen    und       Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> Mittel zur Befestigung von  Platten am     Gesteilrahmen.     



  Die Verbindungselemente<B>1-7</B> nach den       Fil-.   <B>1-7</B> stellen alle möglichen Varianten  dar, welche sich bei der Verbindung der En  den von koaxial oder rechtwinklig zueinander  im     Raunie    liegenden Stäben<B>8</B> ergeben. Die  maximal     mögliehe    Zahl der an einem Punkt  auf diese Art zu verbindenden Stäbe beträgt       seehs    und     lässt    sieh mit Hilfe eines     Verbin-          (Iiiii"ly.qelementes   <B>1</B>     Wig.   <B>1)</B> erreichen.  



  <B>. kn</B>  Das     Verbindun-selement   <B>1</B> weist sechs       Verbindungs7apfen   <B><I>a, b, c, d,</I></B><I> e,<B>f</B></I> auf, welche       L,     alle     identisehen    kreuzförmigen Querschnitt       i        auf        wei"en.        Unter        Kreuzform        wird        im        vorlie-          genden    Falle, ein     viersehenkliges    Kreuz mit    senkrecht zueinander stehenden Schenkeln von  gleicher Länge verstanden.

   Je zwei sich gegen  überliegende Zapfen liegen in der gleichen  Achse, das heisst sind koaxial und stehen     senk:-          i#echt    zu den übrigen zwei Achsen     bzw.    den  darin liegenden Zapfen. Alle sechs Zapfen  sind an den kreuzförmigen     Stirnfläehen    eines  gemeinsamen     Kernstüekes   <B>g</B> angeschlossen,  das aus drei zueinander     senkreellt    stehenden  und sich schneidenden Platten mit quadra  tischen Grundflächen gebildet wird.  



  Die Kernstücke der Verbindungselemente  2,<B>3</B> und<B>5</B>     (Fig.    2,<B>3</B> und<B>5)</B> weisen gleiche  Ausbildung     auf    wie dasjenige des Verbin  dungselementes<B>1.</B> Das Verbindungselement 2       (Fig.    2) besitzt jedoch     nur    fünf Verbindungs  zapfen a,<B><I>b,</I></B><I> c,<B>d</B></I> und<B>f.</B> Am Verbindungsele  ment<B>3</B>     (Fig.   <B>3)</B> sowie am Verbindungselement  <B>5</B>     (Fig.   <B>5)</B> sind nur<B>je</B> vier Verbindungszap  fen<B>b, e,</B>     d    und<B>f</B>     bzw.    a,<B>b, c</B> lind<B>f</B> ange  ordnet.

   Beim Verbindungselement<B>3</B> handelt  es sieh bei den beiden fehlenden Zapfen um  solche, deren     Anschlussfläehen    am Kernstück  <B>g</B> senkrecht zueinander stellen, während beim  Verbindungselement<B>5</B> zwei Zapfen an     gegen-          Überliegenden        Anschlussflächen    des     Kern-          stilekes    nicht vorhanden sind.  



  Das Verbindungselement 4     (Fig.    4), dessen  Kernstück     h    aus einem Winkelstück und einer  dasselbe in senkrechter Richtung schneiden  den Platte mit quadratischer     Grundfläclie    ge  bildet ist und zwei kreuzförmige     Stirnfläehen     aufweist, hat zwei     Verbinclungszapfen   <B>b</B>     bzw.              f,    die an den zueinander senkrecht stehenden  kreuzförmigen     Stirnflgehen.    des     Kernstüekes          h    angeschlossen sind.  



  Das     Verbindungselemerit   <B>6</B>     (Fig.   <B>6)</B> be  sitzt ein Kernstück i, das aus zwei sich schnei  denden, senkrecht zueinander angeordneten  Platten mit     quadratiseher    Grundfläche und  einer rechteckigen, senkrecht zu den beiden  quadratischen stehenden Platten gebildet ist,  so     dass    sieh drei kreuzförmige Stirnflächen  ergeben.

       _An    den kreuzförmigen     Stirnfläehen     des     Kernstüekes    i ist<B>je</B> ein Verbindungs  zapfen a     bzw.   <B>b</B>     bzw.   <B>f</B> angeordnet, wovon  zwei in der gleichen Achse liegen, während  der dritte     senkreelit    zu den beiden andern  steht.  



  Das Verbindungselement<B>7</B>     (Fig.   <B>7)</B> hat       ein        Kernstück   <B>k</B> mit     kreudörmigem    Quer  schnitt, an dessen zwei     Stirnfläehen    mit       Kreuzform   <B>je</B> ein Verbindungszapfen a     bzw.          b    angeordnet ist.  



  In     Fig.   <B>7</B> ist gezeigt, wie die Stäbe<B>8,</B> die  ein     kre-Lizförmiges    Hohlprofil aufweisen, des  sen Innenquerschnitt demjenigen der Verbin  dungszapfen entspricht, an ein Verbindungs  element angeschlossen sind. Die Verbindungs  elemente sind demnach mit ihren Verbin  dungszapfen in die Stäbe<B>8</B> eingeschoben, wo  bei zur Sicherung der Verbindung eine in  einem der Kreuzschenkel des Stabes angeord  nete     Madensehraube   <B>9</B> dient" welche     auf    den  Verbindungszapfen wirkt.

   Die     Aussenquer-          schnittsfläehen        bzw.    Stirnflächen der Stäbe<B>8</B>  sind übrigens kongruent zu den kreuzförmi  gen Stirnflächen der     Kernstüeke    der Verbin  dungselemente, so     dass    z. B. bei der Verwen  dung des Verbindungselementes<B>7</B> ein glatter  Übergang vom Stab     züm    Verbindungselement  besteht.  



  Die Stäbe<B>8</B> weisen verschiedene bestimmte  Längen     auf,    -wobei deren Abstufung mit Vor  teil nach einer arithmetischen Reihe gewählt  ist, und zwar so,     dass    die Länge des kürzesten  Stabes plus die Länge eines     Verbindungsele-          mentes    ohne Zapfen die     Längendifferenz     zweier Stäbe     aufeinanderfolgender    Längen  darstellt.    In     Fig.   <B>8</B> ist gezeigt, wie die beschriebenen  Bauelemente     zur    Bildung eines     Gestellrah-          mens    angewendet sein können.

   Gemäss der     ge-          wünsehten    räumlichen Lage und Anzahl der  zu verbindenden Stäbe<B>8</B> sind die entspre  chend vorgesehenen Verbindungselemente<B>1</B>  bis<B>7</B> eingesetzt und durch die     Madensehrauben     <B>9</B> gesichert.  



       Zweeks    Ergänzung oder Versteifung des  Gestelles können am     Crestellrahmen    Platten  12     (F4-1.   <B>9)</B> angebracht sein. Für die     Befes#i-          gung    derselben sind an den Stäben Bohrun  gen 14 vorgesehen, die     zur        AhQtützung    von  Haltemitteln dienen.  



  Nach einer ersten Ausführungsart     (Fig.   <B>9)</B>  sind die Haltemittel als     Winkelstüeke   <B>10</B> aus  gebildet, die am einen Sehenkel mit einem in  eine Bohrung 14 eingreifenden Zapfen<B>15</B> ver  sehen sind. Am andern., längeren Sehenkel ist  eine     Stellsehraube   <B>11</B>     aii-l-eordnet,    welche die  Platte 12 gegen den Stab<B>8</B>     presst.     



  Nach einer andern, in     Fig.   <B>10</B> gezeigten  Ausführungsart ist als Haltemittel eine Blatt  feder<B>13</B> verwendet, die sieh in der Bohrung  14 abstützt und auf die Platte<B>122</B> wirkt, so       dass    dieselbe am Stab     bzw.    am     Gfestellrahmen     gehalten wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Gestell mit Stäben und Verbindung elemen- L, s ten, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe ein im Quersehnitt kreuzförmiges Hohlprofil besitzen und dass die für mindestens zwei Stabansehlüsse vorgesehenen Verbindungsele- inente in jeder Ansehlussriehtung einen im Querschnitt kreuzförmigen Zapfen aufweisen, mit welchem sie passend in den Stab einge- sehoben sind.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Gestell nach Patentansprueh, gekenn zeichnet durch Verbindungselemente, deren Ansehlusszapfen zwecks Verbindung zweier geradlinig zusammenstossender Profilstäbe züi- einander koaxial angeordnet sind. 2. Gestell nach Patentanspriieh, gekenn zeichnet durch Verbindungselemente mit min- destens drei Ansehlusszapfen, die in einer Ebene liegen.
    <B>3.</B> Gestell nach Patenta-nsprueh, gekenn zeichnet durch Verbindungselemente mit An- sehlusszapfen in drei aufeinander senkrecht stebenden Achsen. 4. Gestell nach Patentanspriieh, dadurell "ekenn7 eiehnet, dass die, genannten Quer- -sehnitte die Forin eines gleichsehenkligen Kreuzes aufweisen.
    <B>5.</B> Gestell nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stäben Klemm schrauben zum Festhalten der in sie einge schobenen Ansehlusszapfen der Verbindungs elemente vorgesehen sind. <B>6.</B> Gestell nach Patentansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass die Stäbe Aussparungen zur Aufnahme<B>je</B> eines Haltemittels zur lös baren Verbindung von Platten mit den Stä ben aufweisen.
    <B>7.</B> Gestell nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel Winkelstüeke sind, deren einer Schenkel zum Zusammenwirken mit den genannten Aussparungen eingerichtet und deren anderer Schenkel mit einer Gewinde bohrung zur Aufnahme einer Stellschraube versehen ist zwecks gegenseitiger Verspan nung von Wandplatte und Winkelstück. <B>8.</B> Gestell nach Patentanspruch und Un- teranspruc'h <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet., dass die Haltemittel zum Zusammenwirken mit den genannten Aussparungen ausgebildete Blattfedern sind.
CH321043D 1954-01-05 1954-01-05 Gestell CH321043A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3545123A (en) * 1963-08-26 1970-12-08 Hermann E Muller Cruciform male and female connectors
NL8600414A (nl) * 1986-02-19 1987-09-16 Dirk Voorhaar Gebouw.
EP1978198A1 (de) * 2007-04-03 2008-10-08 GSG INTERNATIONAL S.p.A. Zubehörteil für Profile von Schiebefenstern oder -türen

Cited By (4)

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EP1978198A1 (de) * 2007-04-03 2008-10-08 GSG INTERNATIONAL S.p.A. Zubehörteil für Profile von Schiebefenstern oder -türen
US8001743B2 (en) 2007-04-03 2011-08-23 Gsg International S.P.A. Accessory for profiles for sliding windows or doors

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