CH321123A - Hängeregistratur - Google Patents

Hängeregistratur

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CH321123A
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CH
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lugs
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stapler
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Inventor
Zippel Georg
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Zippel Kg Herbert
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Application filed by Zippel Kg Herbert filed Critical Zippel Kg Herbert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0052Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0058Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets with fixed suspension means

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Hängeregistratur    Die Erfindung bezieht sich auf Hänge  registraturen für Mlappen, Ordner, Schnell  hefter oder dergleichen, bei denen die Map  pen usw. mit dem Rücken nach oben hängend  an einer einzigen Schiene aufgehängt sind.  Erfindungsgemäss weist der Beschlag jeder  Mappe usw. eine nach oben offene     Ausneh-          nung    und zwei die Ausnehmung überragende,  gegenüberliegende Nasen auf, die sieh auf die  wamyreehten Schenkel der Trägerschiene auf  legen Der Beschlag weist ferner zwei An  sehlagkanten     auf,    welche von einer schrägen  Unterkante verbunden werden.  



  Die Schiene kann T-Profil,     Doppel-L-Pro-          fil,    H-Profil usw. besitzen. Für die Aufhän  gung von Zeichnungen kann eine ähnliche  Meclanik vorgesehen sein.  



  Zweckmässig sind die Trägerschienen, wel  ehe die Hefter tragen, an beiden Enden an  ansziehbaren Schienen befestigt, die an den  Innen-Seitenwänden eines Schrankes in hori  zontaler Richtung nach vorn     herausziehbar     angeordnet sind, so dass jede Trägerschiene  mit allen an ihr hängenden Heftern nach vorn  aus dem Schrank herausgezogen werden kann,  was das Arbeiten ganz ausserordentlich     er-          leiehtert.     



  In der Zeichnung sind beispielsweise Aus  führungsformen des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



  Fig.1 zeigt einen Schnellhefter für eine  Hängeregistratur, dessen Rückenfalz 1 einen  metallischen Beschlag 2 trägt. Dieser weist    zwei Nasen 12 und 13 auf, welche auf der  T-förmigen Trägerschiene 14 aufliegen. Die  senkrechte Kante 15 und die schräge Kante  16 bilden Anschläge, welche ein Abrutschen  der Nasen von der Schiene 14 verhindern. Die  untere     Begrenzungskante    17 ist schräg nach  unten geführt, um den Schnellhefter in der       Schräglage    einzuhängen oder von der Schiene  zu entfernen, wie     Fig.    2 zeigt.

   Um zu     errei-          ehen,    dass der Hefter in der in     Fig.    2 gezeig  ten Schräglage hängenbleibt, ist der Abstand       a        (Fig.3)    der Nase 13 von der durch den  Schwerpunkt des Schnellhefters gehenden   Schwerlinie      S    kleiner als der Abstand b  der Nase 12 von der Linie S. Der Hefter ist  dadurch in der Lage nach     Fig.    2 im Gleich  gewicht und zeigt. die Stelle an, wo der be  nachbarte Hefter entnommen wurde.  



  Um ein     gutes    Gleiten der häufig schweren  Ordner und Mappen auf der     T-Schiene    zu  erreichen, sind bei der Ausführungsform der       T-Sehiene    nach     Fig.4    die Aussenränder der  waagrechten Schenkel der     T-Schiene    14 nach  oben abgewinkelt, wie bei 18 und 19 angedeu  tet ist. Dadurch wird eine nahezu     punktför-          mige    Auflage der Nasen 12 und 13 des Be  schlages 2 erreicht.  



       Fig.    5 zeigt eine Hängeregistratur für  Zeichnungen. Der Beschlag 2 ist gemäss     Fig.6     als dünner Blechstreifen mit Nasen 5     und    6       und    einer     Ausnehmung    4 ausgeführt und in  einen Streifen 7 aus Pappe, Kunststoff oder  dergleichen eingesetzt, An diesem Streifen      wird die Zeichnung ä in beliebiger Weise be  festigt, z. B. durch Klebstoff. Die Aufhängung  an der Schiene 14 erfolgt in der beschriebenen  Weise. Der Blechstreifen 2 ist elastisch, so  dass die Zeichnung zusammen mit dem Strei  fen durch die Walzen einer Pausmasehine  oder dergleichen geführt werden kann.  



  Fig.7 zeigt einen Bleehteil, der     naehträg-          lich    an Ordnern oder Mappen beliebiger Ge  stalt angebracht werden kann, um diese an  einer T-Schiene aufzuhängen. Der Ausschnitt  4 und die Nasen 5 und 6 sind die gleichen  wie in den übrigen Figuren. Die beiden An  sätze 9 und 10 werden durch Schlitze, die man  im Rückenfalz des Ordners macht, durchge  steckt und dann umgebogen, so dass der Blech  teil fest am Ordner sitzt. Der Ordner kann  nunmehr an einer T-Schiene aufgehängt wer  den.  



  In den Fig. 8 bis 13 sind verschiedene an  dere Ausführungen der Trägerschiene darge  stellt. Fig. 8 zeigt ein Doppel-T-Profil, dessen  längere Schenkel 20 und 21 nach oben ragende  Ränder 22 und 23 aufweisen, wie in Fig.4  schon gezeigt ist. Das Profil der in Fig.9  dargestellten Trägerschiene besteht aus zwei  L-förmigen Teilen 24 und 25, deren waag  rechte Schenkel mit emporgezogenen Rändern  22 und 23 versehen sind. Fig.10 zeigt eine  Trägerschiene gemäss Fig.4, die aus einem  einzigen Stück Stahlblech durch mehrfaches  Umbördeln und Walzen hergestellt ist. Die  bei 26 beginnende und bei 27 endigende Li  nienführung zeigt die verschiedenen Arbeits  gänge an, denen das Blech unterworfen wird,  bis das Profil gemäss Fig.4 erhalten wird.  Fig. 11 zeigt eine Trägerschiene, die aus einem  U-förmigen Mittelstück 28 und zwei Schen  kels 29 und 30 besteht.

   Fig.12 zeigt ein kreuz  förmiges Profil der Schiene. Bei der Schiene  nach Fig.13 sind an einer Stange 31 zwei  Schenkel 32 und 33 vorgesehen, deren Rän  der hochgezogen sind.  



  In den Fig.14, 15 und 16 ist ein vorzugs  weise aus Zelluloid hergestellter Reiter dar  gestellt, welcher zur Aufnahme von Papier  streifen dient, auf denen die Vermerke über  den Inhalt einer Mappe oder eines Schnell-    Hefters aufgedruckt oder aufgesehrieben sind.  Diese Reiter werden am Riickenfalz auf die  Ordner aufgesehoben und gestatten das Ab  lesen der Streifen sowohl bei hängender  (senkrechter) Lage des Ordners als auch in  waagrechter Lage. Der Reiter besteht aus  einem senkrechten Steg<B>34,</B> an     welchem    eine  Zunge 35 sitzt. Ein im Querschnitt     dreieck-          förmig    gefalteter Teil, der eine waagrechte  Fläche 36 und eine schräge Fläche 37 besitzt,  dient zur Aufnahme eines winkelförmigen Pa  pierstreifens 38. Bei 39 ist. der Steg 34 ver  längert.

   Dieser Teil wird in einen Schlitz 40  (Fig.16) des Schnellhefters eingeführt, wäh  rend die Zunge 35 in den Hohlraum 41 zwi  schen den beiden Deckeln des Hefters einge  schoben wird. Der Reiter hat dann die in  Fig.16 gezeigte Lage und kann leicht vom  Hefter abgenommen werden. Pia. 17 zeigt den  Hohlraum 47.  



  In Fig. 18 und 19 ist ein Schrank für  Hängeregistraturen gemäss der Erfindung  dargestellt. An der Innenseite der Seiten  wände 42 und 43 sind Schienen 44 und 45  herausziehbar angebracht. Die Trägerschiene  46, welche zum     \Aufhängen    der Ordner 47  dient, ist. an beiden Enden an den Schienen  44 und 45 befestigt. In     Fig.    7-8 sind die     Sehie-          nen    44 und 45 herausgezogen, so dass man  sämtliche an der Schiene 46 hängende Hefter  gut übersehen. und leicht herausnehmen kann.  Wesentlich ist hierbei, dass sämtliche Hefter  47 parallel zu den Seitenwänden 42 und 43  hängen.

   In der Praxis ist die Schiene 46 meist  wesentlich länger als auf der Zeichnung, und  ausserdem sind weitere     Sehienenpaare    44 und  45 mit     Verbindungssehienen    46 unterhalb der  auf der     Zciehnung    dargestellten     Sehienen    an  geordnet, so dass also in dem Schrank meh  rere Reihen von Mappen oder Heftern über  einanderliegen, wobei jede Reihe mit der zu  gehörigen.     Trägerschiene    einzeln herausgezo  gen werden kann.

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPR.U CH Hängeregistratur für flappen, Ordner, Schnellhefter oder , dergleichen, bei der die Mappen usw. mit dem Riieken nach oben an einer einzigen Sehiene aufgehängt sind, da durch gekennzeichnet, dass der Beschlag (2) jeder Mappe usw. eine nach oben offene Aus- nehmung und zwei die Ausnehmung über ragende, gegenüberliegende Nasen (12 und 13) aufweist, welche sieh auf die waagrechten Schenkel der Trägerschiene (14) auflegen, und dass der Beschlag zwei Anschlagkanten (15 und 16) und eine diese verbindende, schräge Unterkante (17) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (13), welche der tiefsten Stelle der Schrägkante (17) zugeordnet ist, einen kleineren Abstand von der Sehwerpunkt-Mittellinie (S in Fig. 3) besitzt als die gegenüberliegende Nase (12). 2. Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger schiene an den waagrechten Sehenkeln auf wärtsgeriehtete Ränder (18 und 19 in Fig. 4) aufweist, um die Reibung der aufliegenden Nasen zu verringern. 3. Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger- sehiene ein T-Profil aufweist. 4.
    Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger schiene ein H-Profil aufweist. 5. Hängeregistratur nach Patentanspruel, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger schiene ein Kreuzprofil aufweist. 6. Hängeregistratur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger schiene ein Winkelprofil (Fig.11) aufweist. 7. Hä ngeregistratur nach Patentanspruch, die zum Aufhängen von Zeichnungen dient, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag durch eine ausgeschnittene Schiene (Fig.6) gebildet ist, die in den Falz eines Pappeträ- gers (7) eingeschoben ist, der wenigstens eine der Zeichnungen zu tragen bestimmt ist.
    B. Hängeregistratur nach Patentanspruch, die zum Aufhängen normaler Hefter dient, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Nasen einen kleineren Abstand von der Schwer- punkt-Mittellinie (S in Fig. 3) als die andere Nase hat und an einer Trägerschiene ein mit Ausschnitt (4) und den Nasen (5 und 6) so wie mit Ansätzen (9 und 10) versehener Blechteil (Fig. 7) vorgesehen ist, der mit sei nen Ansätzen in den Rückenteil des Hefters eingedrückt und durch Umbiegen der Enden der Ansätze dort gehalten zu werden bestimmt ist.
    9. Hängeregistratur nach Patentanspruch, die zum Aufhängen normaler Hefter dient, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Nasen einen kleineren Abstand von der Schwer punkt-Mittellinie (S in Fig. 3) als die andere Nase hat und ein auf den Hefter aufschieb barer Reiter (Fig.14 bis 16) aus durchsich tigem Material vorgesehen ist, der einen senk rechten Steg (34), eine federnde Zunge (35) und einen im Querschnitt dreieckförmigen Teil mit einer horizontalen (36) und einer schrägen Fläche (37) aufweist und zur Auf nahme eines winkelförmigen Papierstreifens (38) oder dergleichen bestimmt ist, wobei eine Verlängerung (39) zum Einführen in einen Schlitz (40) des Hefters und die Zunge (35)
    zum Einschieben zwischen die beiden Deckel des Hefters (bei 41) vorgesehen ist. 10. Hängeregistratur nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Schrank (Fig.18 und 19), an dessen Seitenwänden (42 und 43) innen horizontale Schienenpaare (44 und 45), zwischen denen Trägerschienen (46) für die Mappen usw. befestigt sind, horizontal ver schiebbar gelagert sind, wobei sämtliche Map pen usw. in mehreren Reihen übereinander, parallel zu den Seitenwänden des Schrankes hängen und_ nach Herausziehen der Schienen (44 und 45) leicht von ihrer Trägerschiene (46) entfernt oder an dieser wieder aufge hängt werden können.
CH321123D 1953-04-24 1954-04-20 Hängeregistratur CH321123A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109644B (de) * 1959-04-23 1961-06-29 Zippel Kg Herbert Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter mit mindestens einer randoffenen Ausnehmung in jedem zum Fussboden parallelen Aufhaengerand

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109644B (de) * 1959-04-23 1961-06-29 Zippel Kg Herbert Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter mit mindestens einer randoffenen Ausnehmung in jedem zum Fussboden parallelen Aufhaengerand

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