CH321421A - Kantenschutzeinrichtung für Schalungsbretter - Google Patents

Kantenschutzeinrichtung für Schalungsbretter

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CH321421A
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CH
Switzerland
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teeth
anchoring teeth
shaped
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edge protection
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Application number
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Inventor
Jaspes Erich
Original Assignee
Leble Rene
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G9/04Forming boards or similar elements the form surface being of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description


      Kantenschutzeinrichtung    für     Schalungsbretter       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Kan-          tenhehutzeinrichtung    für     Schalungsbret.ter,    die       un        tweder        aus    einem Stück bestehen oder aus  mehreren Teilbrettern     zusammengefügt    sein  können.  



  Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die  Schenkel von     U-förmig    gewinkelten Schutz  eisen an den Enden rechtwinklig nach innen       abgebogene,        zum    Eingreifen in das Holz be  stimmte, lanzenförmige     Verankerungszähne     aufweisen, die halsförmige     Verengungsstellen     besitzen.  



  Diese Ausführung hat den Vorteil, dass  infolge der lanzenartigen Ausgestaltung der  Zähne die     Kantensehutzeisen    eine ausseror  dentlich feste Verbindung mit der     Schalungs-          tafel    erhalten, die sieh beim     Absehalen    der  Tafel nicht, von selbst löst.  



  Die     Sehalungsbretter    werden daher sehr       Mark    geschont und haben eine wesentlich län  gere Lebensdauer, als es bisher der Fall war.  



  Es empfiehlt sich, die gemäss der Erfin  dung     ausgestalteten        Verankerungszähne    an       den    Enden der Schenkel der Schutzeisen in       mehreren    im Abstand     voneinander    angeord  neten     Zahngruppen    anzuordnen. Durch diese       Massnahme    wird dem Holz die Möglichkeit       zum    Quellen und Schwinden gegeben, ohne  dass dabei die Verbindung     zwischen    Holz       @rnd    Eisen gestört oder gar aufgehoben wird.  



  Die lanzenförmige     Ausgestaltung    der  Zähne kann auf verschiedene Weise erfolgen.         Beispielsweise    kann der erweiterte Teil des  Zahnes die Form     eines.        Dreiecks    oder     eines     auf seine Spitze gestellten Vierecks haben,  wobei es, zweckmässig ist, die Spitze an den  Seiten mit je einem Widerhaken zu versehen.

    Der sich an die Spitze anschliessende     Hals     kann eine zylindrische oder auch keilförmige  Form.     aufweisen.    Statt     dessen    ist. es auch mög  lich, unter :dem erweiterten Teil bzw. der  Spitze des     Zahnes    eine     halbkreisförmige    Aus  kehlung vorzusehen.  



  Die Bretter werden     zweckmässig    an ihren  obern und untern Kanten     zur    Aufnahme des       Kantensehutzprofils    so ausgefräst, dass nach  der     Anbringung        des        Kantenschutzes    die Sehen  kel des     U-förmigen        Profils    mit der Ober- bzw.  Unterfläche der     Sehalungstafel    eine Ebene  bilden.  



  Die     Kantenschutzeinriclrtung    gemäss der  Erfindung lässt sich überall dort verwenden,  wo ein Schutz der     Hirnholzkanten    in Frage  kommt, z. B. -bei Tafelschalungen,     Gerüstdie-          len,    Elementen für Baracken-     und:    Hallenbau  ten usw.  



  Der Gegenstand der Erfindung     ist.    in der  Zeichnung     beispielsweise        dargestellt,    und zwar  zeigen       Fig.1    ein     Schalungsbrett    mit einer     Kan-          tenschutzeinrichtung    in einer Draufsicht  schräg von oben,       Fig.    2 einen Teilschnitt durch den Gegen  stand der     Fig.1    nach Linie     A-B.         .

       Fig.3    eine     schematische    Darstellung des       KantenschutzproTils    vor seiner     endgültigen          Befestigung    an der     Schalungstafel    und       Fig.        4-7    mehrere     Ausführungsformen    der       Verankerungszähne.     



  Das in     Fig.1        dargestellte        Schalungsbrett     besteht.     aus    den Brettern 1, 2 und 3, die in       geeigneter    Weise dicht mit ihren Längskanten       aneinandergesetzt    sind.  



  Bei dem in der     Zeiehnung    dargestellten       Ausführungsbeispiel        besteht.    die Kantenschutz  einrichtung aus einem U-förmigen Profileisen,       dessen    Schenkel 4 und 5 von     verschiedener     Länge durch den Steg 6 miteinander verbun  den     sind.    Am freien Ende der Schenkel 4, 5  sind die Zahnreihen 7, 8     rechtwinklig        an-ge-          ordnet,    die beim     Anpressen    der Schenkel. 4, 5  mit ihren Zähnen 9 in das Holz der     Seha-          lungstafel    von oben bzw.

   von     unten    einge  drückt werden.  



  Der Steg 6 des U-förmigen Kantenschutz  teils ist nach beiden Seiten verlängert. Die  hierdurch gebildeten Lappen 11, 12 werden  zum Befestigen an den beiden Längskanten  der     Schalungstafel    rechtwinklig abgebogen  und an die Längskanten     fest        angepresst,    wor  auf sie in vorbereiteten Löchern 13 mittels       versenkbarer        Holzschrauben    14 an den Längs  kanten befestigt     werden.    Durch das Umbiegen  der Schutzlappen 11,'l2 wird gleichzeitig ein  guter     Eckensehutz    gewährleistet.  



  Es kann aber auch mit Vorteil vorgesehen  sein, dass diese     Plankenschutzlappen    mit. gegen  das Holz abgewinkelten, entweder an den       Endkanten    angeordneten oder aus ihrer  Fläche ausgestanzten     Verankerungszähnen;    ver  sehen sind, so     .dass    sie ohne     Verwendung    von  Schrauben halten.  



  Die zur     Befestigung    der     U-Eisen    dienenden  Zähne 9 haben eine im wesentlichen lanzen  förmige     Ausgestaltung.    Diese Zähne sind  durch     Ausstanzen    des     Kantensehutzeisens    am  freien Ende der     U-Schenkel    hergestellt und  nach dem     Ausstanzen        entsprechend    rechtwink  lig     -umgebogen.     



  Bei dem in     Fig.4    dargestellten     A1iGfüli-          rungsbeispiel        bestehen    die Zähne 9 aus je  einem auf die Spitze gestellten Viereck 15,    das mit den Schenkeln des     Kantenschutzeisens     durch einen sich keilförmig nach unten er  weiternden Fuss     10a    verbunden ist.  



  Bei der in     Fig.    5 dargestellten     Ausführung     besteht. der Zahn 9 aus einem     gleielLschenk-          ligen    Dreieck 16, welches mit     dein    Schenkel  des     U-Eisenprofils    durch einen zylindrischen  Fuss 10 verbunden     ist.     



  Das     Ausfühialngsbeispiel        Fig.    6 zeigt eine       Ausgestaltung    ähnlich der     Fig.    5, jedoch mit  dem Unterschied, dass die seitlich gelegenen       Eeken    des Dreiecks 16 durch Ausschnitte an  der Grundlinie zwei Widerhaken 17 bilden,  wodurch die Spitze des Zahnes, die mit. 16a.  bezeichnete Form erhält. Der Fuss der Spitze       1.6a    ist nach unten     erweitert    und bildet den  Keil 10b.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel        naeb        Fig.    7  ist der Zahn ebenfalls mit einer     dreieekigen     Spitze 16b versehen, wobei aber der Fuss mit  einer ringförmigen,     halbrunden,    bis zu den       seitliehen    Ecken der Spitze greifenden Aus  kehlung 18 versehen ist.  



  Die Zähne können auch jede andere     lan-          zenförmige,    sich zunächst. verbreiternde und  dann sich wieder verjüngende Form aufwei  sen.  



  Wie die     Fig.1    erkennen lässt, sind die  Zähne 9 nicht über die ganze Länge der  Enden der     U-Schenkel    des     Kantensehutzes     gleichmässig     verteilt    angeordnet. Die     gnippen-          weise    Anordnung der Zähne hat den Vorteil,  dass dem Quellen und Schwinden des Holzes  durch die Zähne     R.eehnung    getragen werden  kann. Die     Zahngruppen    können auch in an  derer Weise auf die Länge der -     U-Sehenkel     verteilt. werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kantenseluatzeinrichtung für Sclialungs- bretter, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (4, 5) von U-förmig gewinkelten Schutzeisen an den Enden rechtwinklig nach innen abgebogene, zum Eingreifen in das Holz bestimmte lanzenförmige Verankerungs- zähne (9) aufweisen, die halsförmige Ver engungsstellen (10, 10a, 10b, 18) besitzen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lanzenspitzen der Verankerungszähne die Form eines auf die Spitze gestellten Vierecks (15) haben (Fig. 4). \?. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d@ass die Lanzenspitzen der Verankerungszähne die Form eines gleich schenkligen Dreiecks (16) haben (Fig.5). 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verankerungs- zähne seitlich als Widerhaken (17) ausgebildet sind (Fig.6). 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Verankerungszähne in Gruppen längs den Enden der U-Schenkel angeordnet sind. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, mit mindestens einen zusätzlich umgewinkelten Schutzlappen (11) aufweisendem Schutzstrei fen, dadurch gekennzeichnet, dass auch dieser Schutzlappen mit rechtwinklig abgewinkelten Verankerungszähnen versehen ist.
CH321421D 1955-11-05 1955-11-05 Kantenschutzeinrichtung für Schalungsbretter CH321421A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4281497A (en) * 1978-06-05 1981-08-04 Valtion Teknillinen Tutkimuskeskus Compound beam

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