CH321451A - Zusammenlegbares Bett - Google Patents

Zusammenlegbares Bett

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CH321451A
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CH
Switzerland
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bed
struts
corner supports
corner
sleeves
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English (en)
Inventor
Jahn Fritz
August Peters Josef
Original Assignee
Heidelberger Schnellbett Kg Ve
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  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  Zusammenlegbares Bett    Die Erfindung betrifft ein Bett mit einem       zusammenlegbaren    Bettgestell und einer an  dessen Streben abnehmbar aufgehängten  Liegebahn, welches als Feldbett zur Herrich  tung von Massenquartieren, aber auch als  reguläres Bett Verwendung finden kann.  



  Erfindungsgemäss weist das Bettgestell je  zwei Längs- und Querstreben     auf,    welche an  ihren Enden Quermuffen aufweisen, in denen  Eckstützen zur Bildung des Bettrahmens     ein-          gesehoben    sind. Als Liegebahn dient eine  Matratze, die aus     zell.igem    und elastischem  Material (zum Beispiel     zelligem    Kunststoff,       Sehwammgnimmi,    Schaumgummi)- besteht     und     mit, einem mit der Matratze lösbar verbun  denen     Schlafsack    vereinigt. ist.  



  So ist erstmalig ein zusammenlegbares  Bett geschaffen, welches nach dem nur kurze  Zeit, dauernden Aufstellen ein komplettes und  sofort.     betriebsbereites    Bett darstellt.  



  Die gegenseitige Verstrebung der ein  zelnen Teile der Bettstelle wird durch den  Rahmen für die     Anbringung    der Leichtstoff  matratze gewährleistet, die gleichzeitig Kräfte  in Quer- und Längsrichtung aufnehmen kann.  



  Anstatt einer Gewebebahn können als  Tragbahn bzw. Unterlage auch mehrere Ge  webebahnen     verwendet    werden, die miteinan  der in geeigneter Weise verbunden, zum Bei  spiel verklebt oder verwebt, sind-, und zwar  derart, dass sowohl die in Quer- als auch in  Längsrichtung des Bettes wirkenden Bela-         stungen    aufgenommen werden. So kann die  Bettstelle sich im Gebrauch nicht     verecken     und ist dann ausserordentlich stabil und  standfest.

      Derartige einfach zusammenlegbare und  bequeme Betten sind nicht. nur etwa für den  vorübergehenden Gebrauch zum Beispiel beim  Zelten geeignet. 'Sie stellen     viehmehr    ein voll  wertiges Möbelstück für jede Wohnung dar,  weil sie geringes Gewicht haben und leicht  aufgestellt und wieder zusammengelegt wer  den können. Solche nachts zum Schlafen be  nutzte Betten werden tagsüber einfach zu  sammengelegt und hinter einem Vorhang, in  einem Schrank, an einer Schranktür     usw.          aufgehängt    oder in einem sonstigen Möbel  stück aufbewahrt, so dass     deri    nachts zum  Schlafen dienende Raum am Tage ohne wei  teres als Wohn- und     Aufenthaltsraum    Ver  wendung finden kann.  



  Dies ist deswegen von besonderer Bedeu  tung, weil damit beim Einplanen von Woh  nungen oder sonstigen Unterkünften, ins  besondere zum gleichzeitigen Unterbringen  einer     grossen    Personenzahl, zum Beispiel für  Bereitschaftsräume der Polizei, die Raumge  bühren entscheidend herabgesetzt werden kön  nen, weil es ohne. weiteres möglich ist, den       Sehlafraum    durch einfaches und nur wenige  Minuten Zeitaufwand erforderndes Zusam  menlegen und Verstauen bzw.     Aufhängen    an      Schranktüren oder dergleichen in einen Wohn  bzw. Tagesraum umzuwandeln.  



  Derartige Betten können beispielsweise  bei     Katastrophen,    wie Eisenbahnunglücken,  Hochwasser und dergleichen, rasch und schnell  in Tragbahren verwandelt. werden, wenn die  Eckstützen vorzugsweise in den Längsstreben       verschieblich    vorgesehen werden. Sie bilden  dann nach dem Einschieben Handgriffe. Zu  diesem Zweck können die     Eckstützen    auch  mit einem Gelenk ausgerüstet sein, welches  normalerweise, also bei der Verwendung der  Eckstützen als Standbeine des Bettes, durch  die Muffen der     .Streben    arretiert sind und  nach kurzem Herausziehen aus der Muffen  führung ein Umschwenken der     Eckstützen     um mindestens 90  erlauben.  



  Einrichtungen können vorgesehen sein,  welche nach dem Umlegen der Eckstützen  deren Lage in einer gewünschten Richtung  sichern, so dass die an sich mögliche allseitige  Schwenkbewegung der umgelegten Eckstützen       uni    die     Muffenachse    für eine bestimmte Rich  tung festliegt, zweckmässig in Verlängerung  der Längsstreben des Bettgestelles.  



  Die Zeichnung stellt ein     Ausführungsbei-          spiel    und einige bauliche Einzelheiten im ver  grösserten Massstab dar. In allen Figuren  sind übereinstimmende Teile mit gleichen  Hinweiszahlen bezeichnet.  



  Wie     F'ig.    1     zeigt,    steht das eigentliche Bett  gestell auf vier Eckstützen 1, auf welche  zunächst die Längsstreben 2 mit ihren kur  zen Muffen 3 und anschliessend die Quer  streben 4 mit ihren kurzen Muffen 5 aufge  setzt sind. Die Streben können auch in um  gekehrter Reihenfolge aufgeschoben sein.  



  Auf diese Weise besteht das eigentliche  Bettgestell ausschliesslich aus einfach und  leicht     zusammensetzbaren    Teilen.  



  Zum Zerlegen wird in umgekehrter Rei  henfolge verfahren.  



  In die Längsstreben 2, und Querstreben 4  ist die aus elastischem und porigem Mate  rial bestehende Matratze 6 mit: ihrem daran  lösbar befestigten Schlafsack 7 über eine  Reihe von Schlaufen 8 eingehängt. Die Art  der Befestigung des so gebildeten Leicht-         bettes    an den Längs- bzw. Querstreben 2/4  kann mit Hilfe beliebiger Mittel erfolgen, ;  beispielsweise mit Lederriemen, die über  Schnallen festgezogen werden können oder  auch mit. Hilfe sonstiger bekannter Ver  schlüsse. Mit Hilfe nicht. dargestellter Zwi  schenstücke, die auf die nach oben aus den       :Muffen    5 herausragenden Eckstützen 1 auf  geschoben werden können, ist es möglich,  noch eine weitere Bettstelle oder auch zwei  Bettstellen mit eingehängten Leichtbetten  aufzusetzen.

   Es ist aus der Zeichnung ohne ,  weiteres ersichtlich, dass das Aufstellen eines  Bettes und ebenso das Abschlagen nur sehr       geringen    Zeitaufwand erforderlich macht.  



  Beim Abschlagen kann so vorgegangen  werden, dass entweder die Bettstelle als solche,  in ihre Einzelteile zerlegt- wird und das Leicht  bett gesondert als zusammengerolltes bzw. zu  sammengefaltetes Bündel abgestellt wird oder  das Bett lässt sich als Ganzes einschliesslich  dem Leichtbett zusammenlegen. Hierfür kann  die in     Fig.    ? dargestellte Einrichtung dienen.  Die Längsstreben ? sind in der Mitte zum  Beispiel durch Scharniere 10 umklappbar.  Das Scharnier 10- ist dabei so     angebracht.,    dass  es nur entgegen der normalen Belastungsrich  tung, die der     Sehlä.fer    auf das Bettgestell  ausübt, umgeklappt werden kann.  



  Das gesamte Bett lässt sich so auf die  Hälfte seiner Flächenerstreckung zusammen  klappen.  



       Fig.    3 zeigt eine      eitere    Abwandlung des       Cxegenstandes    der Erfindung mit einer Ein  richtung zum Umklappen der     Eekstützen    1,  um diese als Handgriffe benutzen zu können.  



       Fg.    4 stellt eine     herausgezeichnete    Eck  stütze in Seitenansicht dar.  



  Bei dieser Ausführung sind alle     Eck-          stützen    1 mit einem Gelenk     ausgerüstet,    wel  ches eine Kugel 11 am obern Teil 9 der     Eck-          stütze    1 aufweist. Der andere Teil des Ge  lenkes besteht. aus der Kugelpfanne 16 am  untern Teil 11 der Eckstütze 1. Die     Eck-          stützen    1 sind mit Verbreiterungen 12 und  Füssen 3 versehen. Die Verbreiterungen 12  bestehen im Ausführungsbeispiel aus Ringen,  die auf die aus Rohr bestehenden Eckstützen      1 kurz unterhalb des Gelenkes 11/16 ange  schweisst sind. Gegen diese Bunde 12 legen  sich die Muffen 3 an, die auf diese Weise  eine Lagebegrenzung nach unten erhalten.

    Solange die Eckstützen     h    als Standbeine für  das Bettgestell dienen, ist jedes Kugelgelenk  11/16 innerhalb der Muffen     3'/5    gehaltert. und  damit arretiert, so dass die Eckstützen 1  keinerlei Bewegungen quer zu ihren Achsen  machen können und in sich feste 'Stützen bil  den.  



  Werden die     Eckstützen    1 um ein kurzes  Stück aus ihren Führungen in     den9Iuffen    nach  unten     herausgeschaben    bzw. -gezogen, so ist  es     möglich,    die untern Teile 11 der Eck  stützen 1 um mindestens     9fl'     umzulegen, so       dass    sie sich allseitig um die Achsen der Muf  fen     verschwenken    lassen und als Handgriffe  dienen.  



  Zur Arretierung einer bestimmten Lage  der Handgriffe ist in     Fig.3    beispielsweise  eine Einrichtung     gezeigt.,    bei welcher die um  gelegten untern Teile 11 der Eckstreben 1 in  Richtung der Längsstreben 2 des Bettgestelles  einrasten.

   Diese Stellung der umgelegten un  tern Teile 11 der Eckstützen 1 ist in     gestri-          clielten    Linien     eingezeichnet.    Zur Arretie  rung dienen. hier Stege 14, welche an den  Muffen 3 aussen befestigt sind und nach un  ten ein wenig über die     Muffenunterkanten          vorstehen    und bei 15 in     dIer    Pfanne 16 zur  Anlage kommen, wodurch ein seitliches Her  ausschwenken aus der Achsrichtung der       Längsstreben    ? verhindert. ist.  



  In punktierten Linien ist ferner einge  zeichnet, wie sich die     untern    Teile 11 der       Eckstützen    1 nach einwärts unmittelbar auf  die Längsstreben     \?'umklappen    lassen. In die  ser Stellung nimmt. das gesamte Bettgestell  einschliesslich des eingehängten Leichtbettes  den     geringstmöglichen    Raum ein, und in die  sem Zustand kann es beispielsweise im     Innern     einer Schranktür aufgehängt oder in einem  sonst geeigneten schmalen Raum abgestellt  werden.  



  Werden noch, wie     Fig.    2 zeigt, die Längs  streben 2 durch Scharniere umklappbar aus  gestaltet, so ergibt sich ein auf ausserordent-    lieh kleinem Raum     zusammenlegbares    Bett,  welches in kürzester Zeit bei Gebrauch aufge  stellt und     ebenso    -schnell nach Gebrauch wie  der weggepackt und ohne nennenswerten  Raumbedarf, meist nur durch Ausnutzung  toten Raumes, verstaut werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bett mit. einem zusammenlegbaren Bett gestell und einer an den Streben abnehmbar aufgehängten Liegebahn, dadurch gekenn zeichnet, dass das Bettgestell je zwei Längs- und Querstreben aufweist, welche mit ihren mit einer Quermuffe versehenen Enden über Eckstützen geschoben sind und als Liege bahn eine Matratze aus zelligem und elasti schem Material mit in lösbarer Weise mit der Matratze verbundenem Schlafsack besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Bett nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragbahn bzw. Unter lage der Leichtstoffmatratze aus einem gleich zeitig Kräfte in Quer- und Längsrichtung aufnehmenden Gewebe besteht. z.
    Bett nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragbahn bzw. Unter lage der Leichtstoffmatratze aus mehreren Gewebebahnen zusammengesetzt ist, derart, dass die in Quer- und Längsrichtung des Bettes wirkenden Belastungen aufgenommen werden. 3. Bett nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass Teile der Eckstützen gegen über andern Teilen einschiebbar und ver- schwenkbar sind, um als Handgriffe verwen det zu werden. 4.
    Bett nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckstützen mit einem Gelenk ausgerüstet sind, welches normaler weise durch die Muffen der Streben arretiert ist und nach Herausziehen ein Umschwenken der Eckstützen um mindestens 9'0 erlaubt. 5. Bett. nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenkeine in einer Pfanne gehalterte Kugel aufweist, wobei die Kugel an demjenigen 'Teil jeder Eckstütze angeordnet ist, welcher in die Muffen der Längs- und Querstreben des Bettgestelles ein geschoben ist und der andere Teil der Eck- stütze am zugeordneten Ende die Pfanne bildet. '6.
    Bett nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckstützen Anschläge zur Begrenzung ihres Einschiebeweges in die Muffen der ,Streben aufweisen und diese an dieser Stelle mit. Einrichtungen versehen sind, welche nach dein Umlegen der Eck- stützen dessen Lage in einer gewünschten Richtung sichern. 7.
    Bett nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zur Sicherung der umgelegten Eckstützen an den Muffen der Streben über deren untere Ränder heraus ragende flache 'Stege vorgesehen sind, gegen welche sich die Pfannen der umgelegten Eek- stützen mit entsprechend ausgestalteten Flä chen anlegen.
CH321451D 1953-01-05 1954-01-04 Zusammenlegbares Bett CH321451A (de)

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CH321451A true CH321451A (de) 1957-05-15

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CH321451D CH321451A (de) 1953-01-05 1954-01-04 Zusammenlegbares Bett

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GB (1) GB753842A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3433163A1 (de) * 1984-09-10 1986-03-20 Benno 8201 Halfing Danecker Zusammenklappbares feldbett

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DE3200358A1 (de) * 1982-01-08 1983-07-21 Eberhard 7129 Güglingen Layher "kombinierte liege- und sitzeinrichtung fuer katastrophenschutzraeume"
GB2137876A (en) * 1983-04-12 1984-10-17 Alastair Thomson Bed frames
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GB753842A (en) 1956-08-01

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