CH321500A - Räucher- und Dampfkochschrank - Google Patents

Räucher- und Dampfkochschrank

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CH321500A
CH321500A CH321500DA CH321500A CH 321500 A CH321500 A CH 321500A CH 321500D A CH321500D A CH 321500DA CH 321500 A CH321500 A CH 321500A
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CH
Switzerland
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steam
smoking
steam cooker
plates
smoker
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Inventor
Schwanzer Gottlieb
Original Assignee
Schwanzer Gottlieb
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • A23B4/052Smoke generators ; Smoking apparatus

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
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Description


      Räucher.    und     Dampfkochschrank       Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist ein     Räucher-    und     Dampfkochsehrank,    der       e4    ermöglicht, die Ware zuerst zu räuchern  und nachher zu kochen oder auch beides zu  gleich.  



  Es sind bereits Schränke bekannt, bei  denen zwischen Feuer- und Räucherraum eine  Platte aus Ton mit Durchgangskanälen für  den Rauch eingebaut ist. Dies hat jedoch  den Nachteil, dass bei starkem     Kaminzug    die  Flammen durch die Platte hindurch bis zu  den oberhalb der Platte zum Räuchern auf  gehängten Waren gelangen und diese teilweise  verbrennen bzw. verderben.  



  Bei der bekannten Verwendung von zwei  durchlochten Blechen, die mitunter zum Auf  legen des zu räuchernden Gutes dienen, müs  sen noch besondere Vorrichtungen zum Ab  fangen der     Funken    und Aschenteile vorge  sehen werden. Da alle diese Vorrichtungen so       angeordnet    sind, dass die Rauchgase eine       sehlä.ngelnde    Bewegung ausführen müssen,  bis sie zum zu räuchernden Gut gelangen, so        --erden    die Bestandteile der Vorrichtung stark  verrusst und bedürfen demnach der öfteren  Reinigung, was sehr umständlich ist, da die  Apparatur     zerlegt    werden muss.  



  Durch die vorliegende Erfindung werden  die     vorei%vähnten        'Nachteile    restlos behoben,  indem zwischen Feuerraum und     Räueher-          bzw.        Dampfkochraum    zwei im Abstand über  einanderliegende, mit     Kanälen    für den Durch-    gang des Rauches versehene Platten,     zweck-          mässigermeise    aus Schamotte, angeordnet sind,  die leicht herausgehoben und gereinigt wer  den können.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform im Schnitt dargestellt.. Derselbe  besteht aus einem zerlegbaren Mantel 1 und 2,  der das     Gehäuse    des Schrankes bildet, das  durch die Tür 3 zur Einschiebung des Rohr  gestelles 17 geöffnet und     geschlossen    werden  kann. An der Türe 3 befindet sich ein ver  glastes Guckloch 6.  



  In dem Aufsatz 2 sind zwei Öffnungen 7, 8  vorhanden. Öffnung 8 dient für die Auf  nahme des Thermometers und Öffnung 7 für  den Rauch- bzw. Dampfabzug. Ausserdem  ist noch eine Klappe 10 vorgesehen, die für  den Abzug der Rauchgase     und    des Dampfes  aus dem     Räucherraum    vorgesehen ist. Zur     Be-          schleunigung    des Gasabzuges kann über der  Klappe 10 noch ein Ventilator eingesetzt wer  den. Der Raum 9 des Aufsatzes ist mit dem       Kamin    verbunden, welch letzterer die notwen  dige Zugluft für den Heizwagen 15 erzeugt.

    Im untern Teil des Gehäuses ist eine Türe 4,  durch die der     Heizwagen    15 eingeschoben wird,  angeordnet, dessen Luftzufuhr durch einen  Drehschieber 5 geregelt wird.  



  Über dem Wagen 15 sind in entsprechen  den Abständen zwei Platten 11 und 12, z. B.  aus Schamotte, angeordnet, die für den Durch-      lass der im Heizofen 15 erzeugten Rauchgase  mit Kanälen 13 und     1.1    versehen sind. Die  Platten 11 und 12 können, je nach Zweck  bestimmung, aus mehreren Teilen bestehen.  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, sind  die Kanäle 13 und 14 versetzt zueinander, was  zur Folge hat, dass die Hitze gleichmässig ver  teilt wird. Über diesen Platten ist ein aus  fahrbares Rohrgestell 17 angeordnet., das zur       Aufhängung    des     zii    räuchernden Gutes mit  Horizontalgestellten Stangen 18 und 19 ver  sehen ist.

   Dieses Rohrgestell kann entweder  mit Rädern 20 ausgerüstet sein, oder das  selbe kann mit einer     Aufhängevorrichtung    21  ersehen sein. Unmittelbar oberhalb der Platte  11 ist ein Wasserrohr 22 angeordnet, das seit  lich des     Räucher-    und     Dampfraumes    ange  bracht ist und das Düsen aufweist, durch die  das durch den     Wasseranschluss    23 in das Rohr  22 eingetretene Wasser ausströmen kann, das  sieh dann im überhitzten Räucherraum in  Dampf verwandelt, wodurch das geräucherte  Gut     gargekocht    wird.

   Durch die Anordnung       dei    Spritzdüsen wird nicht nur eine ent  sprechende Menge von Wasserdampf     erzeugt,     sondern auch der Räucherraum wird in kür  zester Zeit     -gleichmässig    mit Wasserdampf ge  sättigt. Will man räuchern, kochen bzw.  dämpfen, so wird das Rohrgestell 17 durch die  geöffnete Türe 3 hervorgezogen, mit Räucher  gut behängt und hierauf wieder in den Schrank  zurückgeschoben, worauf die Tür 3 geschlos  sen wird. Der Heizwagen 15 wird hierauf    mit Brennstoff gefüllt, welch letzterer durch  die Rohröffnung 16 entzündet wird.     Derselbe     wird dann durch die     Türöffnung    4 in den Heiz  raum geschoben und die Türe 4 geschlossen.

    Je nach der Bedienung der Entlüftungsklap  pen kann die Flamme schwächer oder stärker  gestaltet werden, wodurch eine wahlweise  Kalt- oder     Heissräucherung    bewirkt     werden     kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Räueher- und Dampfkoehschrank, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Feuer raum und Räneher- bzw. Danipfkoehraum zwei im Abstand übereinanderliegende, mit. Ka nälen für den Durchgang des Rauches ver sehene Platten, die leicht herausgehoben und gereinigt werden können, angeordnet sind. UNTER.ANSPRÜ CHE 1. Räucher- und Dampfkoehschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (11, 12) aus Schamotte bestehen.
    2. Räucher- und Dampfkoehsehrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (13, 14) in den Platten (11, 12) zueinander versetzt angeordnet sind. 3. Räueher- und Dampfkoehschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer Seite des Räucher- bzw. Dampfkoch raumes entlang ein Wasserrohr (22) angeord net ist, das mit Spritzdüsen versehen ist. zwecks Dampfbildung im Räucher- bzw. Dampfkocli- raum.
CH321500D 1953-06-26 1954-06-25 Räucher- und Dampfkochschrank CH321500A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT321500X 1953-06-26

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Publication Number Publication Date
CH321500A true CH321500A (de) 1957-05-15

Family

ID=3671575

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CH321500D CH321500A (de) 1953-06-26 1954-06-25 Räucher- und Dampfkochschrank

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