CH321599A - Lichtbogenschweissmaschine - Google Patents

Lichtbogenschweissmaschine

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CH321599A
CH321599A CH321599DA CH321599A CH 321599 A CH321599 A CH 321599A CH 321599D A CH321599D A CH 321599DA CH 321599 A CH321599 A CH 321599A
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CH
Switzerland
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arc welding
welding machine
metal rail
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Inventor
Negretti Werner
Original Assignee
Sig Schweiz Industrieges
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Publication date
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Publication of CH321599A publication Critical patent/CH321599A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1543Stationary devices using electromagnets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/0026Arc welding or cutting specially adapted for particular articles or work
    • B23K9/0035Arc welding or cutting specially adapted for particular articles or work of thin articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description


  Lichtbogenschweissmaschine    Beim Lichtbogen-Stumpfschweissen von  Dünnblechen oder beim Schweissen von     Längs-          oder    Rundnähten von Hohlkörpern stellt sich  die Aufgabe, die zu verschweissenden Teile im  Blechquerschnitt, versetzungsfrei aufzuspan  nen. Dies wird meistens dadurch zu erreichen  ersucht, dass die Bleche von zwei beidseitig  der Elektrode liegenden Druckbalken gegen  eine starre Unterlage gepresst werden. Häufig  werden an diesen Druckbalken noch unter  Federdruck stehende Finger, hydraulische  oder pneumatische Druckzylinder angeordnet,  die möglichst nahe der Schweissnaht wirken  sollen, damit die Arbeitsstücke in Nahtnähe  plan auf der Unterlage aufliegen.

   Es sind  auch schon Vorrichtungen gebaut worden, bei  denen sich die einzelnen Druckelemente auf  einen nachgiebigen Schlauch abstützen, der  mit Luft oder Wasser gefüllt wird und so eine  gleichmässige Anpressung erzielen soll.  



  Schliesslich fanden für die Montage grö  sserer Eisenkonstruktionen elektromagnetische  Haltevorrichtungen Anwendung, die die sonst  gebräuchlichen Heftschrauben und Heftnieten  zu ersetzen bestimmt sind, um ein vorheriges  Lochen der zu verbindenden Bauteile zu ver  meiden.  



  Alle diese Vorrichtungen haben den Nach  teil, dass Teile der Aufspannvorrichtung so  wohl unter als auch über dem Schweissgut lie  gen und beim Handschweissen, besonders aber  beim Automatenschweissen das Aufspannen,    die Arbeit und die Übersicht behindern und  den Lichtbogen beeinflussen, wenn die oben  liegenden Druckelemente zu nahe an der Naht  liegen. Ferner können sich die Balken unter  den Presskräften deformieren und stellenweise  vom Schweissgut abheben, Bei Feinblechen  wirken sich Versetzungen über 10% der  Blechdicke bereits ungünstig aus.

      Die erfindungsgemässe Lichtbogenschweiss  maschine zeichnet sich dadurch aus, dass zum  Festhalten der zu verschweissenden Bleche  mindestens eine als Unterlage für die Bleche  dienende Platte vorgesehen ist, welche durch  Mittel, die an der dem Schweisskopf abgekehr  ten Seite der Maschine angeordnet sind,     ma-          gnetisierbar    ist, wobei mindestens die Ober  fläche der Unterlagsplatte durch eine Metall  schiene unterbrochen ist, welche als Unterlage  für die zu schweissenden Kanten dient, wobei  beiderseits der Metallschiene in den Platten  teilen mindestens je ein bei der Magnetisie  rung als Luftspalt wirkende Unterbrechung  der Plattenoberfläche angeordnet ist, so dass  beidseitig der Metallschiene gleichnamige Ma  gnetpole liegen.  



  Bei der Lichtbogenschweissmaschine sind  alle Teile zum Festhalten der zu schweissen  den Bleche nur auf einer Seite der Bleche  angebracht, und es ragen daher keine Teile  in den Raum auf der     Elektrodenseite    des  Schweissgutes hinein.      In den Zeichnungen sind Ausführungsfor  men des Erfindungsgegenstandes schematisch  dargestellt, und zwar zeigen:

    Fig.1 eine automatische Lichtbogenschweiss  maschine im Aufriss,  Fig. 2 eine Seitenansicht,  Fig. 3 einen Grundriss,  Fig. 4 einen Teilschnitt durch die Spann  vorrichtung der Maschine mit aussenbeheizter  Metallschiene gemäss einer ersten Ausfüh  rung,  Fig. 5 einen Teilschnitt durch die Spann  vorrichtung der Maschine mit innenbeheizter  Metallschiene gemäss einer zweiten Ausfüh  rung,  Fig. 6 einen Teilschnitt durch die Spann  vorrichtung der Maschine mit eingelegter Me  tallschiene gemäss einer Variante,  Fig. 7 einen Teil durch die Spannvorrich  tung der Maschine, die Befestigung und Zen  trierung der Spannplatten zeigend,  Fig. 8 einen Zentrierbolzen, die  Fig.

   9 und 10 je einen Querschnitt durch  ein geschweisstes Blech,  Fig.ll ein durchlaufendes Spannplatten  paar mit zwischengelegter Metallschiene,  Fig.12 ein unterteiltes Spannplattenpaar  mit zwischengelegter Metallschiene,  Fig. 13 eine durchlaufende Spannplatte  mit eingebauter Metallschiene,  Fig. 14 einen Teilschnitt durch     Magnet-          Spannplatten    mit Kraftlinienverlauf und  Fig. 15 ein Schaltschema der Magnetspann  plattenvorrichtung.  



  In der aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlichen  automatischen Schweissanlage ist der Schweiss  kopf mit 5 bezeichnet, welcher auf einem in  der Höhe verstellbaren Balken 4 verschiebbar  gelagert ist. Der Balken 4 ruht auf zwei Säu  len 1, die ihrerseits auf Grundplatten 2 an  geordnet sind. Ein unterhalb des Schweiss  kopfes 5 angeordneter Balken 6 liegt auf zwei  an den Säulen 1 in der Höhe verstellbaren  Supporten 3 auf. Am Balken 6 sind Spann  platten 7, ein Gruppenschalter 26 und ein Um  former 8 befestigt, welche Teile eine von den  andern Teilen der Schweissanlage unabhän  gige Einheit bilden. Die Spannplatten 7 kön-    nen eben oder gewölbt ausgebildet sein. Der  Balken 6 kann seitlich durch eine Einstell  schraube 27 in geringem Masse nach vorn oder  hinten verschoben werden, um ihn nötigen  falls parallel zum Führungsbalken 4 auszu  richten.

   Hinter den Säulen 1 ist der zu  verschweissende Blechstapel 11 angeordnet  (Fig.2). Auf der Vorderseite des Balkens 6  sind über die Länge verteilte Anschläge 9  angebracht, die bis zur Mitte der Spannvor  richtung ausgeschwenkt werden können. Bei  der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform be  steht der Balken 6 aus einem Doppel-T-Profil.  Auf diesem liegen die Spannplatten 7 in zwei  Reihen, zwischen denen sieh eine Metallschiene  10 auf Leisten 12 abstützt.  



  Zwischen den beiden Reihen Spannplatten  7 verläuft längs und parallel zu diesen ein  Brennerrohr 13, welches von Heizgasen durch  strömt wird und das zur Erwärmung der  Metallschiene 10 dient. Beidseits der Metall  schiene 10 sind je zwei Unterbrechungen in  der Plattenoberfläche eingelassen, die bei der  Magnetisierung als Luftspalt wirken. In den  Unterbrechungen sind Streifen 28 aus     un-          magnetisierbarem    Material eingesetzt, die   wie dargestellt - parallel zur Metallschiene  verlaufen. Grundsätzlich können jedoch die  Unterbrechungen und Streifen 28 auch senk  recht oder schräg zur Metallschiene angeord  net sein.  



  Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform  der Metallunterlage 10, welche einen Hohl  raum zur Aufnahme eines Heizelementes 15  besitzt.  



  Um die Spannplatten 7 von der aus den  Metallschienen herrührenden Wärme zu schüt  zen, ist diese mit einem Mantel 16 aus wärme  isolierendem Stoff umgeben. Das Ganze wird  auf den Leisten 12 abgestützt.  



  In     Fig.    6 ist eine von     Fig.    4 abweichende  Ausführungsform dargestellt, mit nur einer  Spannplatte 7'. Die     Metallschiene    10 ist in  der Mitte der Spannplatte 7' angeordnet.  



       Fig.7    zeigt die Befestigung der Spann  platten 7. Zu diesem Zwecke sind     prismenför-          mige        Einfräsungen    paarweise in der Unter  lage und in der Spannplatte angeordnet, wo;      bei in eine der beiden Einfräsungen Walzen  18 eingelegt sind. Mittels diesen Walzen 18  werden die beiden Plattenreihen genau aus  gerichtet geneigt und im richtigen Abstand  voneinander gehalten. Einstiche 31, die sich  in den Platten und in den Unterlagen genau       gegenüber    befinden, dienen zur Aufnahme der  an den Walzen 18 angebrachten Walzenbündel       19    und sichern auf diese Weise die Spann  platten regen Längenverschiebungen.

   Sehrau  ben 21. mit kugelförmigen Unterlagen 20 zie  hen die     Magnetspannplatten    7 gegen ihre Un  terlagen fest.  



  Die Fig. 9 und 10 zeigen zwei mittels der  Schweissvorrichtung verschweisste Bleche 22.       Der    warme Zustand der Bleche unmittelbar  nach dem Sehweissen ist durch dicke Linien,  derjenige nach dem Abkühlen und Schrump  fen durch gestrichelte Linien angegeben. Aus  den Fig.11 bis 13 sind die Anordnungsmög  lichkeiten der Magnetspannplatten 7 ersicht  lich. Fig.11 zeigt zwei durchlaufende Magnet  spannplatten 7, die nebeneinander angeord  net sind. Parallel zu den Platten ist zwischen  diesen die Metallschiene 10 angeordnet. In  Fig.12 sind die Spannplatten in der Länge  unterteilt gezeichnet. Die Metallschiene 10 ist  wiederum zwischen den Platten 7     angeordnet.     



  In Fig.13 ist nur eine Spannplatte 7 ge  zeigt. Bei dieser Ausführung liegt die Metall  schiene 10 in einer in der Magnetspannplatte 7  angeordneten prismatischen Nut. Wie aus  Fig.14 ersichtlich ist, weisen die Magnet  spannplatten 7 längsverlaufende Luftspalte  28 auf. Die Schaltung der Stromkreise der  einzelnen Magnetspannplatten 7     erfolgt    nun  So, dass links und rechts der Metallschiene 10  gleichnamige Pole liegen.  



  In Fig.14 sind beidseitig der Metallschiene  10 zwei Nordpole vorhanden. Dadurch     ergibt.     sieh ein neutrales Feld, welches über die Me  tallschiene 10 den Kraftlinienfluss um Elek  trode und Lichtbogen nicht beeinflussen kann.  



  In Fig.15 ist. die Schaltung der     Magnet-          spann.platten    7 gezeigt. Es ist zu jeder Spann  platte ein separater Stromkreis vorhanden,  die durch Gruppenschalter 26 wechselseitig  (-in- und ausgeschaltet werden können. Inner-    halb einer Gruppe können die einzelnen  Spannplatten durch Trenner 25 einzeln ab  geschaltet und ausser Betrieb genommen wer  den. Zur Beeinflussung der Kraftliniendichte  und der Steuerung ist ein Regulierwiderstand  24 vorgesehen,  Die Bedienungs- und Wirkungsweise der  Lichtbogenschweissmaschine geht aus folgen  dem hervor: Ein Werkstück wird vom Blech  stapel 11 (Fig.2) von hinten an den vordern  Anschlag 9 angestossen. Dadurch kommt der  Werkstückrand genau auf die Mitte der Me  tallschiene 10 zu liegen.

   Bei der elektrischen  Festhaltung wird durch Schliessen eines Grup  penschalters 26 diejenige Spannplattengruppe  I oder     II    eingeschaltet, auf welcher das Werk  stück aufliegt. Nach dem Ausschwenken und       Niederdrücken    der Anschläge 9 kann das       nveite    Werkstück an das erste von vorn an  gestossen und der zweite Gruppenschalter ein  geschaltet werden.  



  Diese Anordnung weist den Vorteil der  individuellen Spannung jedes einzelnen der  beidseitig der Metallschiene liegenden     Werk-          st.üeke    auf. Die Kraftlinien verlaufen wie  folgt: Das auf die, Magnetplatten aufgelegte  Blech 22 bildet einen Teil des ganzen Magnet  systems, indem die Kraftlinien statt, durch die  Luft durch diejenige Partie im Blech wan  dern, welche über dem Luftspalt liegt (rechte  Seite,     Fig.14).     



  Ist die     Kraftliniendichte    grösser, als der  Sättigung des Bleches entspricht, treten diese  aus dem Blech aus, bilden Streufelder und  können dadurch den Lichtbogen stören. Weil  aber beidseitig der Metallschienen gleich  namige Pole liegen, die sieh abstossen und sich  um den Schweissdraht und um den Lichtbogen  ein eigenes kräftiges Magnetfeld ausbildet, so  ist bei dieser Schaltung eine störende Beein  flussung durch das     Magnetplattenfeld    trotz  dem nicht möglich. Ist das über den Blechen  liegende Streufeld immer noch zu kräftig,  kann mittels des Widerstandes 24 die     Kraft-          liniendiehte    reduziert und die Streuung ver  mindert oder zum Verschwinden gebracht  werden.

   Andere Verhältnisse würden sieh er  geben, wenn beidseitig der Metallschiene 10      ungleichnamige Pole oder an den Stossstellen  entgegengesetzte Pole sich befinden würden.  In beiden Fällen würden an den kritischen  Stellen starke Streufelder entstehen, die den  Lichtbogen beeinflussen und ein Schweissen  unmöglich machen.  



  Nach dem Spannen der Bleche auf den  Magnetspannplatten liegen diese satt und ver  setzungsfrei auf der Metallunterlage 10 auf.  



  Der Balken 4 mit dem Schweisskopf 5 wird  min so weit abgesenkt, dass die Stromzufüh  rungsbacken 30 den richtigen Abstand vom  Blech aufweisen und .die Schweissung vor  genommen werden kann. Da sich kein Teil der  Spannvorrichtung auf Elektrodenseite des  Bleiches befindet, ist das Beschicken der  Spannvorrichtung mit den Werkstücken, das  Ausrichten der Naht auf die Mitte der Metall  schiene 10, das Schweissen, das Entfernen des  nicht gesinterten Schweisspulvers, das Ab  schlecken und das Kontrollieren und even  tuelle Ausbessern der Naht ohne jede Behin  derung möglich und stellt damit einen wesent  lichen Fortschritt gegenüber den Ausführun  gen mit Druckbalken dar, wobei der Verwen  dungsbereich der Maschine auch für dünne  Bleche erweitert ist.

   Durch entsprechende  Ausbildung der Nute 29 an der Metallschiene  10 kann die Schweissraupe gegenüber dem  Blechquerschnitt nach Bedarf unsymmetrisch  angeordnet werden. Die unsymmetrische Lage  der Schweissraupe gegenüber dem Blechquer  schnitt hat aber einen Verzug der Bleche  nach der Seite des grösseren Raupenquer  schnittes zur Folge. In Fig.9 und 10 werden  sich bei unsymmetrischer Raupe nach dem<B>Ab-</B>  kalten die beiden Bleche nach der punktier  ten Linie verziehen. Um diesen Verzug zu  kompensieren, kann den Spannplatten 7 nach  Fig.7 eine entgegengesetzte Vorneigung gege  ben werden. Zu diesem Zwecke werden in die  äussern oder innern Nuten Walzen eingelegt,  die einen grösseren Durchmesser aufweisen, als  den einbeschriebenen Kreisen der     prismenför-          migen    Anfräsungen in Fig.7 entspricht.

   Auf  diese Weise kann den Spannplatten 7 auf  ihrer ganzen Länge eine gleichmässige Seiten  neigung erteilt werden, die genau den Verzug    der Bleche kompensiert. Ein nachträgliches  Richten der Bleche mit entsprechenden zu  sätzlichen     Richtspannungen    fällt daher weg.  Beim Schweissen von höher Bekohlten oder  legierten     Werkstücken    härtet. die Schweissnaht  infolge des raschen Wärmeentzuges durch die  Metallschiene 10 auf. In Fig.4 wird die Me  tallschiene aussen beheizt, in Fig.5 innen be  heizt. Die Heizung dient dazu, die kritische  Abkühlungsgeschwindigkeit zu vermindern, so  dass sich kein hartes Gefüge bilden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtbogenschweissmaschine, insbesondere zum Verbinden von Feinblechplatten, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten der zu verschweissenden Bleche mindestens eine als Unterlage für die Bleche dienende Platte vor gesehen ist, welche durch Mittel, die an der dem Schweisskopf abgekehrten Seite der Ma schine angeordnet sind, magnetisierbar ist, wobei mindestens die Oberfläche der Unter lagsplatte durch eine Metallschiene unterbro chen ist, welche als Unterlage für die zu schweissenden Kanten dient, wobei beiderseits der Metallschiene in den Plattenteilen minde stens je ein bei der Magnetisierung als Luft spalt wirkende Unterbrechung der Platten oberfläche angeordnet ist, so dass beidseitig der Metallschiene gleichnamige Magnetpole liegen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung parallel zur Metallschiene verläuft. 2. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung senkrecht zur Metall schiene verläuft. 3. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung. schräg zur Metallschiene verläuft. 4. Liehtbogensehweissmasehine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungen je eine Einlage aus un- magnetisierbarem Material aufweisen. la. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei getrennte Unterlagsplatten vorgesehen sind, zwischen welchen die Metallschiene an geordnet ist. 6.
    Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Erwärmen der Metallschiene vor gesehen sind. i. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Metall schiene ein Brennerrohr angeordnet ist, das zum Erwärmen der Metallschiene dient. B. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallschiene einen Hohlraum besitzt, in welchem ein Heizelement angeordnet ist. 9. Lichtbogensehweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Metall schiene und der Unterlagsplatte ein Isolier inantel angeordnet ist. 10.
    Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagsplatten ge- genüber der Metallschiene in der Neigung ver änderbar gelagert sind. 11. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlags platten zur Metallschiene parallele Einfräsun- gen aufweisen, in welchen Richtwalzen ge lagert sind, welche die Platten gleichzeitig gegen Querverschiebung sichern. 12, Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 5, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten in axialer Richtung durch die Richtwalzen gegen Verschiebung gesichert gelagert sind. 7.3.
    Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 5 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jede Richtwalze mit einem Bund versehen ist, die in entsprechende Aussparungen eingreifen. 14. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Unterlagsplatte separate Magnetisierstromkreise zugeordnet sind. 15. Lichtbogenschweissmaschine nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagsplatte gewölbt ausgebildet ist.
CH321599D 1953-07-20 1954-07-19 Lichtbogenschweissmaschine CH321599A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113527B (de) * 1960-04-20 1961-09-07 Ministerul Ind Grele Elektromagnetische Spannvorrichtung mit Pulverkissen unter der Schweissnaht

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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