CH321639A - Steuervorrichtung für Schlauchventile - Google Patents

Steuervorrichtung für Schlauchventile

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CH321639A
CH321639A CH321639DA CH321639A CH 321639 A CH321639 A CH 321639A CH 321639D A CH321639D A CH 321639DA CH 321639 A CH321639 A CH 321639A
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Gustav Hard Af Segerstad Carl
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Gustav Hard Af Segerstad Carl
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/02Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm
    • F16K7/04Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force
    • F16K7/07Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force by means of fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Steuervorrichtung für Schlauchventile    Die Erfindung bezieht sieh auf eine       '#teuervorriehtung    für     Sehlauehventile,    deren  elastischer Leitungsteil von einem     gesehlos-          Behälter        umfasst    ist, dessen     Innen-          senen          (Ii-tiek    derart veränderlich ist,     dass    sieh der  Querschnitt des elastischen Leitungsteils bei       1,ii-Iii;

  liiiiio>    des     Inilendriiekes    im Behälter     ver-          Die        Stenervorrichtung    nach der     Erfin-          (Inn-    ist     -elzennzeielinet    durch einen im     Be-          U-Iter    angeordneten, elastische Wände auf  weisenden Hohlkörper, dessen Innenraum       mit    Vorrichtungen zum Erzeugen eines     ver-          :inderliehen    Druckes über     Draekleitungen    in  Verbindung stellt.  



  Die     l#',rfindung    wird im folgenden unter       flinweis    auf die beigefügten schematischen       Zeiehnun-en    an mehreren     Ausführunosbei-          spielen    erläutert, wobei gleiche     Bemigsziffern     in den verschiedenen Zeichnungen gleiche  Teile bezeichnen.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine Seitenansicht der     Steuer-          vorriehtung    im Schnitt.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt entlang der Linie       #l--1    der     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B> ist eine     Sehnittansieht    einer zwei  ten     Ausführungsform    der     Steuervorriehtung.          Fig.    4 ist eine     Sehnittansicht    einer dritten  Ausführungsform, und       Fi-"-.   <B>5</B> ist ein Schnitt entlang der Linie       C-C    der     Fig.    4.    In     Fig.   <B>1</B> und 2 bezeichnet<B>1</B> einen     topf-          förmigen    Behälter mit einem Deckel<B>3,</B> der  mit Hilfe des Gewindes 2 befestigt ist. Um  das Anbringen des Deckels zu erleichtern, hat  dieser Einschnitte 4 für ein Werkzeug.

   Wei  terhin hat der Deckel eine     öffnung,    die durch  einen Gewindestopfen<B>5</B> verschliessbar ist,  durch die der Behälter mit einem Mittel ge  füllt werden kann, das zur Übertragung von       Druekimpulsen    geeignet ist. Dieses Mittel ist  vorteilhaft eine Flüssigkeit.  



  Die Rohrteile<B>7</B> und<B>8</B> sind in den Wan  dungen des Behälters<B>1</B> befestigt, und ihre  aus dem Behälter nach aussen ragenden Enden  können zum     Ileranführen    oder Ableiten des  Mediums benützt werden, dessen Fliessen ge  steuert werden soll. An den innern Enden der  Rohrteile<B>7</B> und<B>8</B> innerhalb der Wandung  des Behälters<B>1-</B> ist eine elastische Leitung<B>9,</B>  vorteilhaft flachen oder rechteckigen Quer  schnittes, befestigt.  



  In der Wandung des Behälters<B>1</B> ist     wei-          ,er    ein Rohr<B>10</B> eingelassen, mit dessen inne  rem Ende ein Hohlkörper<B>11</B> aus elastischem  oder federndem Material verbunden ist. Bei  der Ausführungsform nach     Fig.   <B>1</B> und 2 hat  dieser Hohlkörper<B>11</B> eine runde und abge  flachte Form. Am äussern Ende des Rohr  teils<B>10</B> ist mit Hilfe einer Mutter     lla    eine  Leitung 12 angeschlossen, die zu einer Dros  selvorrichtung<B>13</B> führt, der durch eine dünne  Leitung 14 ein Druckmittel zugeführt wird,      und die ein Nadelventil<B>15</B> oder eine ähnliche  Einrichtung hat, durch die der     Zufluss    ge  regelt werden kann.  



  Es ist offensichtlich,     dass    durch Verände  rung des Zuflusses des     Druekmittels    die<B>Mög-</B>  lichkeit besteht, den Druck in dem Hohlkör  per<B>11</B> zu verändern, der infolge seiner Ela  stizität, anschwellen, sieh volumenmässig ver  kleinern oder ganz zusammenlegen kann,     und     zwar in Abhängigkeit von den     Driiekänderun-          gen.    So wirkt der Hohlkörper<B>11</B> als ein Bau  teil, der     DrLiekimpulse    gibt, die mit Hilfe der  Flüssigkeit     in    dem Behälter     I        auf    die ela  stische Leitung<B>9</B> übertragen werden,

   deren       Querschnittsfläehe    von dem Druck der ge  nannten     Fl-Ussigkeit    abhängt, und des Me  diums, das durch sie     hindurellfliesst.    Durch  Einstellen der     Drosselvorrielltung   <B>13</B> wird  eine geeignete Steuerung des     Durehflusses     durch die elastische Leitung<B>9</B> erreicht.  



  Um jeden nicht     erwünsehten    Kontakt     zwi-          sehen    dem Hohlkörper<B>11</B> und der Leitung<B>9</B>       zu    verhüten, kann eine Trennwand<B>16</B>     zwi-          sehen    ihnen angeordnet werden. Diese Trenn  wand kann starr oder elastisch sein. Falls sie  starr ist,     muss    sie durchlöchert werden, um  einen     Druekausgleieb.    in den Abteilungen zu  beiden Seiten der Trennwand     züi    erzielen.  Auch eine elastische Trennwand, z.

   B. eine  Membran oder ein     Diaphragma,    wird vorteil  haft     durchlbehert.    Der gleiche Zweck kann  durch eine besondere Leitung oder eine Um  gehungsverbindung erreicht werden, die die  beiden Abteilungen auf den beiden Seiten der       Seheidewand    verbindet. Wenn die wirksame  Fläche des Loches oder der     Löeher    in der  Trennwand oder der Leitung verhältnismässig  klein ist, dann wird eine oft     erwünsehte     dämpfende Wirkung erreicht, wenn die Flüs  sigkeit, die in der Leitung<B>9</B> fliesst, starken       Drucksellwankungen    unterworfen ist.

   Die ge  nannte Fläche kann einstellbar gemacht wer  den, um dementsprechend ein Justieren oder  Einstellen der Dämpfwirkung möglich     züi     machen. Eine Dämpfwirkung kann auch da  durch erreicht werden,     dass    der Kanal<B>17</B> des'  Rohrteils<B>10</B> verengt wird, wie in     Fig.   <B>1</B> ge  zeigt.    Die beschriebene     Steuervorriehtung        hat          7iele    Vorteile. So     lässt    sie sieh zur Fernsteue  rung verwenden, da die Länge der Leitung<B>12</B>  praktisch beliebig gewählt werden kann.

   Die  Form des Ventilteils, das heisst der elastischen  Leitung<B>9,</B> bleibt unter allen     Druekbediii--ii.ii-          gen    im     Hinbliek    auf seine     hydrodynamisehen          Eigensehiften    sehr     vorteill;aft-.        'Sogenannte           Wasserhäi-nmer     bilden keinerlei Problem.  Dank der Tatsache,     dass    keinerlei bewegliche  Teile vorhanden sind, ist die gesamte     Steuer-          vorriehtun(y    sehr dauerhaft.

   Der     höelistzuläs-          sige        Driiek    der durch die     Leitun-   <B>9</B> flie  ssenden Flüssigkeit<U>hängt</U>     lediglieh    von der  Stärke des Behälters<B>1</B> ab, der in     einfaehep     Weise sehr     starkwandic        -emaeht    werden  <B>C</B>     -,     kann. Die Leitung<B>9</B> kann aus sehr     dünnein     Material hergestellt werden,     wodureh    sich eine  erhöhte Empfindlichkeit ergibt.

   Die     Vorrieh-          tung    ist vollständig     selbstdiehtend,    das heisst,  ein Platzen der Leitung<B>9</B> verursacht keiner  lei Auslaufen. Um ein Vermischen des     hin-          durehfliessenden    Mittels und des     driiel#über-          tragenden    Mittels in dem Behälter<B>]_</B> im Falle  eines solchen Bruches     züi    vermeiden<B>'</B> können  die beiden Flüssigkeiten gleicher Art     -,

  ein.          Jedoeh        qind        Brüehe        infol-e    der elastischen  Natur der Hauptbestandteile sehr     unwahr-          selleinlieh.     



  Bei der in     Fig.   <B>3</B> gezeigten Ausführungs  form wird der Druck des durch die Leitung<B>9</B>  fliessenden Mediums dazu benutzt, die Druck  impulse     züi    geben, die für die Steuerung des       Durehflusses    selbst notwendig sind. Zu die  sem Zwecke sind die Rohrteile<B>7</B> und<B>8</B>     auf     beiden Seiten der Leitung<B>9</B> durch eine     Uni-          gehungSverbindungsleitung   <B>25</B> miteinander  verbunden, die durch ein Rohr<B>26</B> mit dem  impulsgebenden Hohlkörper<B>11</B> verbunden ist.

    Die     Leitun-   <B>25</B> ist mit einem Drosselventil<B>27</B>  versehen, das in der dargestellten Ausfüh  rungsform im     Hinbliek    auf die     Durehfluss-          riehtung    hinter der Stelle gelegen ist, an der  der     1-1.ohlkörper   <B>1-1.</B> mit der Leitung<B>25</B> ver  bunden ist,     w511rend    ein verengter     Durchlass     <B>29</B> vor dieser Stelle angeordnet ist. Die     Dureh-          flussriehtung    ist durch Pfeile angezeigt.

    Wahlweise kann das Ventil<B>27</B> vor der Stelle      5' angeordnet werden und     dementspreehend     der     veren-te        Durelilass   <B>29</B> dahinter. Durch       el     Einstellung des Ventils<B>27</B> wird die     Durch-          flussfliielie    der elastischen Leitung<B>9</B> gesteuert.

    Bei der     in        der        Fig.   <B>3</B> gezeigten Anordnung       1)i-in-'t    ein     völli-es    Schliessen des Ventils<B>27</B>       (leii        gleieheii    Druck in den Hohlkörper, wie       (#t-        iiii    Rohr<B>7</B> vorhanden ist, während ander  seits ein völliges Öffnen des genannten     Ven-          fils    in     dem        1.I.olilkörper   <B>11</B> im wesentlichen       (1(,ll        !,#leielieii    Druck ergibt,

   wie er in dem       Uohr        '#    vorhanden ist.  



       Die    in     Fig.4    gezeigte     Ausführungsforni          imirasst    eine     elastisehe        Leitun("   <B>9</B> mit einem  wirksamen Mittelteil von im wesentlichen     fla-          rliem        Quersehnitt.    Die beiden Enden der     Lei-          hin,-        ()    sind, vorteilhaft     dureh    Vulkanisieren,

         -iii    einem     Flinsehteil   <B>30</B>     angebraellt        und    mit  Hilfe eines andern     Flansehteils   <B>31,</B> der um den       ersteii        Flansehleil        lierum",reift,    an den Rohr  teilen<B>7</B>     und   <B>8</B> befestigt.

   Die Rohrteile<B>7</B> und  <B>8</B>     habeji        Flansehen    32 und<B>33,</B> die in     deri          Eildei)    eines festen Rohres Ö4 angeordnet       siti(l.        P#i(il#uingeii   <B>25</B> und<B>36,</B> die von Ringen  <B>37</B>     1111(1   <B>38</B> gehalten werden, sorgen für     druel,--          di(-bie    Verbindungen     zwisehen.    den     Flansehen     <B>d</B>     2)2,        und    dein Rohr 34,

   während die       Flansehteile   <B>39</B> und 40 durch Gewinde mit       den)    Rohr 34 verbunden sind, auf die Ringe  <B>37</B>     und   <B>39</B>     di-llekeii        und    dein     Zweek    dienen,       die    Teile starr zusammenzuhalten. Es ist       offeitsie-litlieb,        dass        auf    diese Weise eine im       wesetitliehen        zylindrisehe,        Kaminer    gebildet  wird,     die    die     elastisehe    Leitung<B>9</B> enthält.

         Zii"iitzlieli    zu dieser Leitung<B>9</B> enthält die  Kammer einen weiteren elastischen     Hohlkör-          ])ei-   <B>11</B> mit im wesentlichen     zylindrisehem          Quierselinitt,    der die Leitung<B>9</B>     Lungibt.   <B>Ob-</B>  wohl der Körper<B>11.</B> offene Enden hat, ist er  i doppelwandig, wie aus der     Fig.    4 hervorgeht,       mid    bildet so eine     gesehlossene    Kammer,  deren einzige Öffnungen zwei dünne     Leitun-          geii    sind,

   die durch den     Planseh   <B>33</B>     hindurch-          t illireii,    und dazu dienen, diese Kammer mit  einem geeigneten     Druel-mittel    zu füllen. Der       Raniii.    in     dem    Rohr 34, der nicht von den  elastischen Teilen<B>9</B> und<B>11.</B> ausgefüllt ist, ist  mit einem Medium gefüllt, das dazu geeignet    ist,     Druekimpulse    zu übertragen. Zum Fül  len dieses Raumes ist ein Stopfen<B>5</B> in dem       Flanseh   <B>32</B> vorgesehen.

   Zwischen dem doppel  wandigen Hohlkörper<B>11,</B> der den Impulsgeber  bildet, und der elastischen Leitung<B>9,</B> die den  Ventilteil dieser Ausführungsform. bildet,  kann eine zylindrische Trennwand angeord  net werden.  



  Wie aus     Fig.   <B>5</B> hervorgeht, kann die ganze  elastische Leitung oder mindestens ihr wirk  samer Teil vorteilhaft aus zwei. Hälften 9a  und<B>9b</B> bestehen, die beispielsweise durch  V     ulkanisieren    oder Kleben oder in anderer  geeigneter W eise miteinander verbunden sind,  und zwar an den Stellen, die durch die Be  zugszeichen 41 und 42     gekennzeielinet    sind.

    Während     Fig.    4 die Leitung in     geschlos        sener     Stellung zeigt, zeigt sie     Fig.   <B>5</B> in teilweise  geöffnetem Zustand, wobei die geschlossene  Stellung durch eine     gestriehelte    Linie gezeigt  ist, die die Linie oder Ebene zeigt, auf der die  beiden plattenförmigen Hälften aneinander  anliegen. Durch diese Bauweise der     elasti-          sehen    Leitung kann ein vollständiger     Ver-          sehluss    der     Steuervorriehtung    ohne     jegliehes          Durehsiekern    erreicht werden.

   Es ist in der  Praxis erprobt worden,     dass    durch einen ge  wissen Abstand der beiden Hälften an den  äussern Rändern ihrer Kontaktzonen mitein  ander, beispielsweise durch     -winkelförmige        Di-          stanzstüeke,    eine vorteilhafte Tendenz zu  einem federnden     Selbstversehluss    des Ventils  erzielt wird. Natürlich kann ein Ventilteil  entsprechender Form wahlweise auch aus  einem einzigen     Stüek    elastischen Materials  hergestellt werden.  



  Die     Aiisfiihriin_"foriu    nach     Fig.    4 und<B>5</B>  zeigt verschiedene sehr vorteilhafte Merkmale.  Der     inipulsgebende    Teil<B>11</B> hat ei ne beträcht  liche Oberfläche, und diese Tatsache und die       zylindrisehe    Anordnung machen eine Trenn  wand fast völlig überflüssig. Das Rohr Ö4  bildet einen sehr festen Träger für den Teil  <B>11.</B> Die ganze Vorrichtung ist in     versehie-          denen    Grössen ziemlich billig herzustellen.  



  Es sind Ausführungen mit zwei oder mehr  Impulsgebern     und/oder    zwei oder mehr     elasti-          sehen,    die Impulse aufnehmenden Steuertei-           len    in einem oder mehreren Behältern mög  lich. Der Impulsgeber kann beispielsweise aus  zwei     Druel,-körpern    bestehen, von denen der  eine die Wirkung des andern aufhebt, das  heisst dem Zwecke des Ausgleichs dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuervorriehtung für Se-hlauehventile, deren elastiseher Leitungsteil von einem ge schlossenen Behälter umfasst ist, dessen In- nendruek derart veränderlich ist, dass sich der Querschnitt des elastischen Leitungsteils bei Erhöhung des Innendruckes im Behälter verringert, gekennzeichnet durch einen im Behälter angeordneten, elastische Wände auf weisenden Hohlkörper, dessen Innenraum mit einer Vorrichtung zum Erzeugen eines ver änderlichen Druckes über eine Druekleituno, in Verbindung steht.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper eine runde und flache Form hat. 2. Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteraiispriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass eine Trennwand zwischen dem Hohlkör per und dem elastischen Leitungsteil ange- kn ordnet ist.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach dem Patentansprueh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, dadurch ge- kennzeiehnet, dass der Behälter, der Hohlkör- -Der sowie der elastische Leitungsteil eine zy lindrische Form haben. 4. Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Behälter und die in ihm enthaltenen Bauteile koaxial angeordnet sind.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteranspriiehen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass sieh die Bauteile diametral durch den Behälter erstrecken. <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteranspriiehen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Enden des elasti- sehen Leitungsteils durch eine mit einem ein stellbaren Drosselventil versehene Umgehungs leitung miteinander verbunden sind.
CH321639D 1952-11-14 1953-11-12 Steuervorrichtung für Schlauchventile CH321639A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3123109A1 (de) * 1980-06-18 1982-03-04 Fa. Bermad, Mobile, Post Ashrat Ventil mit schlauchfoermigem schliesskoerper
EP0370262A1 (de) * 1988-11-01 1990-05-30 Dr. Huelle Energie-Engineering Gmbh Elektronisch steuerbares Regelventil
EP0690254A1 (de) * 1994-07-01 1996-01-03 HO-Matic AG Schlauchquetschventil

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