CH321651A - Nach dem Verdrängerprinzip als Pumpe oder Flüssigkeitsmotor arbeitende hydraulische Maschine - Google Patents

Nach dem Verdrängerprinzip als Pumpe oder Flüssigkeitsmotor arbeitende hydraulische Maschine

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CH321651A
CH321651A CH321651DA CH321651A CH 321651 A CH321651 A CH 321651A CH 321651D A CH321651D A CH 321651DA CH 321651 A CH321651 A CH 321651A
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CH
Switzerland
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outer wheel
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hydraulic machine
inner wheel
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Inventor
Nuebling Otto
Original Assignee
Theodor Klatte Fa
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Publication of CH321651A publication Critical patent/CH321651A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C2/00Rotary-piston engines
    • F03C2/08Rotary-piston engines of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member

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Description


  Nach dem     Verdrängerprinzip    als Pumpe oder     Flüssigkeitsmotor    arbeitende  hydraulische Maschine    Es ist bereits eine nach dem     Verdränaer-          prinzip    als Pumpe oder Flüssigkeitsmotor       arbeitende    hydraulische Maschine bekannt., die  ein     innenv        erzahntes    Aussenrad und ein aussen  verzahntes     Innenrad    aufweist., welche Räder       miteinander    in Eingriff stehen,

   bei der das       .1ussenrad    exzentrisch zum Innenrad im     Ge-          liäuse        vela--ert    ist und das an einer rotierenden  Welle     \befindliche    Innenrad einen Zahn     weni-          '#i@r    hat als das Aussenrad, und bei der die       Seliluekinenge    mit Hilfe eines im Innern des       Innenrades    angeordneten Drehschiebers     stLi-          fenlos    regelbar ist.

   Es ist. bei derartigen     Ma-          schinen    ferner bekannt, das Spiel für die       Lager    des Aussenrades so gross zu wählen, dass       der        hydraulische        Drnek    die Zähne des     Innen-          ra(les    und des     Aussenrades        aufeinanderpresst.     1)a die     Relativ--esehwindigkeit    der beiden  Räder     gering    ist,

   ist     aneh    der Leistungsverlust       (liireli    die Reibung der Zähne an und für sieh       klein.    Da. jedoch infolge der bei einer im  Betrieb eintretenden elastischen Formände  rung der Räder bzw. der Lagerteile,     insbeson-          dere    bei höheren     Driieken,    die einzelnen Zähne  nicht gleichmässig zum Tragen kommen, be  steht die     Gefahr,    dass die Zahnflanken     in-          folge    örtlicher Überlastung zerstört werden.  



  Die     Erfindung    bezweckt, diese     Nachteile    zu       vermeiden    und eine     hydraulische    Maschine der       gi,nannten    Art zu     schaffen,    bei der die auf  tretenden     Kräfte,    insbesondere die bei Ein-    Stellung auf kleine Fördermengen in Richtung  der Exzentrizität auftretenden Drücke, ohne  Auftreten der vorerwähnten Nachteile, auf  genommen werden.  



  Bei der Maschine nach der Erfindung kann  der Steuerschieber in an sieh bekannter Weise  so angeordnet sein, dass die Steuerschlitze für  die Ableitung der Druckflüssigkeit bei klein  ster Fördermenge in Richtung der grossen  Zahnräume verdreht sind.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das  Aussenrad seitliche Ansätze, vorzugsweise in  Form seitlicher, mit dem Aussenrad ver  schraubter Deckel erhält, die mit einer Boh  rung versehen sind, deren Begrenzungsfläche  den Umfang der Welle des Innenrades tan  giert, wobei der Durchmesser dieser     Bohring     um das Doppelte der     Exzentrizität    der beiden  Räder grösser ist als der Durchmesser des Um  fanges der Welle des Innenrades. Hierdurch  wird erreicht, dass das Aussenrad gegen die  Welle des Innenrades abgestützt ist und die  in Richtung der Exzentrizität auftretenden  Drücke von den Lagern ferngehalten werden.  



  Besondere Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes erstrecken sich insbeson  dere auf die Ausbildung der Lager sowie auf  die Ausbildung und     Dimensionierung    der Ver  zahnung der beiden Räder.  



  Der Erfindungsgegenstand ist besonders  geeignet für zwei miteinander zusammen arbei-           tende    hydraulische Maschinen, die als Dreh  rnomentwandler dienen, wobei die eine Ma  schine als Pumpe arbeitet und zweckmässig bei  konstanter Arbeitsleistung mit konstanter  Drehzahl angetrieben wird und veränderliche  Flüssigkeitsmengen fördert, derart, dass sie bei  (leinen Fördermengen mit grossen Drücker.,  bei grossen Fördermengen dagegen mit klei  nen Drücken arbeitet, wobei im ersten Fall  eine grössere Komponente der Drücke in Rich  tung der Exzentrizität     wirkt    und durch die  Abstützung des Aussenrades gegen das Innen  rad aufgenommen wird, während lediglich  eine kleinere, winkelrecht zur Exzentrizität  wirkende Komponente der Drücke von den  Lagern aufgenommen zu werden braucht.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt einen     vertikalen    Mittellängs  schnitt einer als     Ölpumpe    ausgebildeten Ma  schine;       Fig.2    zeigt einen Schnitt nach der Linie  A -B der     Fig.1;          Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach der Linie       C-D    der     Fig.1    bei grösserer Fördermenge;       Fig.    4 zeigt in der gleichen Darstellung die  Verhältnisse bei kleiner Fördermenge;       Fig.5        zeigt    im     radial-tangentialen    Quer  schnitt schematisch die Ausbildung und Di  mensionierung der Verzahnung der beiden  Räder;

         Fig.6        zeigt    in der gleichen Darstellung  eine andere Ausführungsform.  



  Die Ölpumpe weist ein     aussenverzahntes     Innenrad 1 und ein damit in Eingriff stehen  des innenverzahntes Aussenrad 2 auf, welches  einen Zahn mehr besitzt als das Innenrad 1.  Das Innenrad 1 befindet sich an einer mit ihm  koaxialen Welle 3 und besteht entweder mit  dieser aus einem Stück oder ist mit. ihr starr  verbunden. Die Welle 3 ist. mittels Lagern     -10     und 41 im Gehäuse 5 drehbar gelagert und im  Gehäuseinnern als Hohlwelle ausgebildet.  



  Das Gehäuse 5 weist einen     Einlassstutzen     1 und einen     Auslassstutzen    15 für das Öl  auf. Der     Einlassstutzen    4 mündet in eine  Kammer 43 des Gehäuses 5, welche durch eine  Reihe von     ringsum    in der Welle 3 ange-    ordneten Öffnungen 6 mit dem Welleninnern  verbunden ist. In der Hohlwelle 3 ist ein dreh  barer Steuerschieber 7     gelagert,    welcher     a15     Hohlzylinder ausgebildet ist. und durch eine  Querwand 35 in eine Ansaugkammer 36 und  eine Druckkammer 13 unterteilt ist.

   Die An  saugkammer steht mit dem die     Einlassöffnun-          gen    6 aufweisenden Hohlraum der Welle 3 in  Verbindung und ist mit. einer Öffnung 8 ver  sehen, welche in Kanäle im Innenrad 1 mün  det. Dieses ist mit radialen Kanälen 9' und  7.2 durchbrochen, welche in den Zahnlücken  ausmünden. Die     Drrrehkammer    13 des Steuer  schiebers 7 ist durch eine Stirnwand 37 ab  geschlossen, an der ein zentraler Zapfen 38  sitzt. Der Zapfen 38 ist durch eine Lager  bohrung der anliegenden Stirnwand des Ge  häuses 5     hindurchgeführt    und am freien Ende  mit. einem Kurbelarm 39 versehen. Durch ein  nicht dargestelltes Steuergestänge, das am  Arm 39 angreift, ist der Steuerschieber von  aussen durch Drehen verstellbar.  



  Die Druckkammer 13 des     Steuerselrieber.s    7  steht durch eine     Öffnung    9, welche     gegenüber     der Öffnung 8 peripher um 180  versetzt ist,  mit Kanälen im Innenrad 3 und ferner durch  neben der Stirnwand 37 befindliche     Auslass-          öffnungen    11 mit einer     Gelräusekanrmer    16 in  Verbindung, in      -elche    der     Auslassstutzen        1:5     mündet.

   Die     Öffnun-en    8 und 9 des Steuer  schiebers 7 sind in ihrem peripheren     Ausirrass          l_0    so dimensioniert,     dass    in der in     Fig.3     dargestellten Drehlage des     Steuersehieber.s    7  die sie     beiderends    begrenzenden Steuerkanten  des Schiebers um das Mass a,     ge--enüber    der       senkrechten        Mittellängsebene    vorstehen, wobei  das Mass     a    gleich der halben Breite der  radialen Kanäle 9' und 12 ist.  



  Das Aussenrad 2 ist mit seitlich angesetzten  Deckeln 16     verschraubt,    die in Lagerplatten 17  exzentrisch zur Welle 3 des Innenrades 1     g        e-          lagert    sind. Das Ausmass der Exzentrizität,  die, wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, in der senk  rechten     Mittellängsebene    verläuft, beträgt c.  



  Die Seitendeckel 16 des     Aussenrades    ? sind  mit je einer in bezug auf diese zentrische       Bohrung    25 versehen, deren     Begrenzungs-          flä.che    den Umfang 26 der Welle 3 des Innen-           rades    1 in der in     Fig.    1 und 2 mit     -12        bezeieli-          iieten    Mantellinie tangiert.  



  Der     Durchmesser    der Bohrung 25 ist. dabei  um. das Doppelte der Exzentrizität     c    grösser  als der Durchmesser des Umfanges 26 der  Welle 3. Ferner sind die Lagerplatten 17, wie  aus     Fig.    2 ersichtlich ist, rechteckig ausgebil  det und in seitlichen Führungen 18 und 19 des  t     #'eliäuses    5 derart gelagert, dass sie sich in       Rielitung    der     Exzentrizität    der beiden Räder  1     und    ?, also nach oben und unten     gegenüber          dein        Gehäuse    5 frei     verschieben    können,

   gegen        vinkelreeht    zu dieser Richtung, also waagrecht       liegende    Verschiebungen dagegen gesichert  sind. Hierdurch wird, wie weiter unten noch       näher    erläutert wird, eine günstige     Abstüt-          ztttig    der beiden Räder 1 und 2 gegeneinander  und eine Verringerung der vom Gehäuse     ä        auf-          zunelnnenden        Lagerdriieke,    nämlich der       Driieke,    die die Lager 40 und 41 der Welle 3       so%vie    die Lagerplatten 17 auf das Gehäuse 5       ausüben,    erreicht.  



  Wird die Welle 3 durch einen nicht dar  gestellten Motor in dem in den     Fig.3    und 4       dar--(stellten    Drehsinn angetrieben, dann v     er-          ,rröl3erii    sieh die rechts der senkrechten     Mitt.el-          lün---sebene        befindlichen,    durch die     Zahnliieken     der     Räder    1     und    '' gebildeten     Zahnkammern,     die in     Fig.    3 mit 11 bezeichnet sind, mit zu  nehmendem Drehwinkel, wogegen die links       liegenden    Zahnkammern 10 sieh verkleinern.

         Infolgedessen    bildet die rechte Seite der Räder  1, 2 die     Saugseite    und die linke Seite die       I)ruekseite    der     Pumpe,    welche beiden Seiten       (Ittrcli    die Zähne 20 und 21 voneinander ge  trennt sind.  



  Bei der in     Fig.3    dargestellten Drehlage  des     Steuerschiebers    7 saugen alle Kammern 1.1  Öl durch den an eine nicht dargestellte     Öl-          ztituiii-leitung    angeschlossenen     Einlassstutzen     4 an, wobei das Öl     durch    die     Gehäusekammer     43, die     Einlassöffnungen    6 in das Innere der  Welle 3 und damit in die Ansaugkammer 36       gelangt,    von welcher es durch die Öffnung 8       iiticl        c1ie    radialen Kanäle 12 durch das Innen  rad 1 hindurch in die Zahnkammern 11 strömt.

         I'nigel@ehrt    strömt das aus den Zahnkammern  10 der Druckseite verdrängte Öl durch die    radialen Kanäle 9' und die     öffnung    9 in die       Druehkammer    13 des Steuerschiebers 7 und  von dieser durch die     Auslassöffnungen    14 und  die Ringkammer 46 in den     Auslassstutzen    15,  von welcher es durch eine nicht dargestellte  Druckleitung zur Gebrauchsstelle gefördert  wird.

   Hierbei sind, wie aus     Fig.    3 ersichtlich  ist, stets alle auf der Saugseite befindlichen       Zahnkammern    11 an der Saugarbeit und alle  auf der Druckseite liegenden Zahnkammern 10  an der Druckarbeit beteiligt.     Lediglieh    die  jenigen Zahnkammern, welche vorübergehend  gerade zwischen der Saug- und Druckseite lie  gen, sind jeweils während eines kurzen Zeit  intervalles infolge der um das Mass     a    vor  springenden     Steuerschieberkanten    völlig von  den radialen Kanälen 12 bzw. 9'     abgesclilos-,     sen.  



  Infolge der Unterteilung der Räder 1 und  2 in eine Saugseite und eine Druckseite übt die  in den     Zahnkammern    befindliche Flüssigkeit  auf das Aussenrad 2 den in     Fig.    3 durch den  Vektor P veranschaulichten, auf das Innenrad  1 dagegen den durch den Vektor P' veran  schaulichten Druck aus. Diese Drücke werden  von den Lagern aufgenommen und auf das  Gehäuse übertragen. Beim Antrieb des Räder  paares 1, 2 ist ein Drehmoment P mal e aufzu  bringen. Wird der Steuerschieber 7 nun  zwecks     Einstellung    auf kleine Fördermengen  um den Winkel a verdreht und in die in     Fig.    4  dargestellte Lage gebracht, so übt die Flüssig  keit auf das Aussenrad 2 eine Kraft P3 und  auf das     @    Innenrad 1 eine Kraft P3' aus.

   In  folge des erheblich erhöhten     Flüssigkeitsdruk-          kes    sind diese Kräfte grösser als die Kräfte  P und P'. Die Kraft P3 lässt sich in die  Komponenten P1 und P2 zerlegen, und die  Kraft P3' in die Komponenten P1' und P2'.  Wenn die Welle 3 stets mit konstantem An  triebsdrehmoment und konstanter Drehzahl  angetrieben wird, werden die Kräfte P1 und  P1' gleich den Kräften P und P sein, da das  Antriebsmoment P mal e gleich bleibt, das von  den Lagern aufgenommen und auf das Ge  häuse 5     übertragen    wird. Die senkrechten  Komponenten P2 und P2' dagegen werden  an der Mantellinie 42     (Fig.    2) vom Aussenrad      2 direkt auf das Innenrad 1 übertragen, also  unmittelbar gegenseitig kompensiert, ohne die  Lager zu belasten.

   Diesem Zwecke dient auch  die vertikale     Verschiebbarkeit    der Lagerplat  ten 17 in den Führungen 18 und 19 des Ge  häuses.  



  Da das Aussenrad nur einen Zahn mehr auf  weist als das Innenrad 1, ist die Relativge  schwindigkeit zwischen Innenrad und Aussen  rad verhältnismässig gering. Dementsprechend  entsteht im Bereich der Berührungslinie 42  (Fug. 2) nur eine geringe Reibung. Man kann  aber durch eine geeignete Ausbildung und     Di-          rnensionierung    der     Verzahn.un-    erreichen, dass  der     Umfan-    26 der Welle 3 ganz ohne glei  tende Reibung auf der     Begrenzungsfläehe    der  Bohrung 25 der Deckel 16 abrollt.

   Es ist  hierzu nämlich lediglich erforderlich, dass  der Durchmesser des Teilkreises der Innenver  zahnung des Aussenrades 2 gleich dem Durch  messer der in den Deckeln 16     befindliehen     Bohrung \?5 und der Durchmesser des Teil  kreises der Aussenverzahnung des Innenrades  1 gleich dem Durchmesser des Umfanges 26  der Welle 3 ist.  



  Wie dies zu verwirklichen ist, zeigen die       Fig.    5 und 6 an je einem Ausführungsbeispiel.  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5  verwendet man vorteilhaft für die Zahnköpfe       3-I    des Innenrades, Kreisbögen mit dein Ra  dius     o.    (Es können auch andere Formen ver  wendet werden, jedoch gestaltet sieh die Her  stellung dann schwieriger). Wäre theoretisch  dieser Radius unendlich klein, so würde der  Zahnkopf 34 zum     Kreisbogenzentruni        -14    redu  ziert. Für die damit zusammen arbeitenden  Zahnflanken des     Aussenrades    ergäbe sich dann  eine Kontur gemäss der Kurve C1.

   Im Falle  eines von Null verschiedenen Wertes     a    von     o     ergibt sich für die zugehörige Zahnflanke des  Aussenrades eine zu dieser Kurve C1     äqui-          distante    Kurve, deren Abstand von der Kurve  Cl gleich     a    ist. Die Kurve C1 ist gebildet  durch den Weg, den der Punkt.     .1.l    des Innen  rades auf dem Aussenrad beschreibt, wenn die  Kreise 26' und     \?5'    ausgehend vom Berührungs  punkt     4-2'    aufeinander abrollen.

   Hierbei stel  len der Punkt 42' sowie die Kreise 25' und 26'    die Schnittstellen der Mantellinie     4\?    bzw. der       Begrenzungsfläche    der Bohrung     ''5    bzw. des  Umfanges 26 gemäss den Fug-. l ,und ? mit der  Bildebene der     Fig.    5 und 6 dar.  



  Die Kurve C1 kann folgendermassen kon  struiert werden:  Laut der getroffenen     Voraussetzung    soll  der Durchmesser der     Beg-renzung,sfläelre        dei-          Bohrung    25 der Deckel 16 des     Aussenrades'?     dem     Zykloidenteilkreisdurehmesser    des Aussen  rades entsprechen.

   Bekanntlich entsteht die       Innenzykloide    dadurch, dass, wie in     Fig.    5     ver-          anscha.ulicht    ist, ein Rollkreis ''7 vom Radius  r auf der     Innenseite    des Kreises 25' abrollt,  wobei ein Punkt<B>'</B>8 des     Rollkreises    27 die       Innenzi-kloide    C beschreibt.

   Hierbei dreht  sich der mit dem Punkt. 28 verbundene     Roll-          kreisradius    r um den Winkel     (c,    während sieh  der Strahl R, das heisst die Abstandslinie     zwi-          sehen        Rollkreismittelpunkt        -15    und Mitte     J1     des Kreises ?5', um den Winkel     /3    dreht.  



  Laut der getroffenen     Voraussetzung,    soll  ferner der     Teilkreisdurehmesser    des \zuge  hörigen Innenrades gleich dein     Durchmesser     des     Uriifan-@es    26 der Welle 3 sein. Dieses rein  theoretische Prinzip ist allerdings bezüglich  der Abmessungen praktisch     nichtmöglich,    da  die Zahnräder so klein würden, dass an den  seitlichen Deckeln links und rechts des Innen  rades keine     Diehtungsleisten    angeordnet wer  den könnten.

   Bekanntlich kann dieselbe     Zy-          kloide    C auch dadurch     erzeugt    werden, dass  gemäss     Fig.5    ein sieh drehender Rollkreis       -17    im Mittelpunkt     J1    des     Aussenteilkreises    ?5'       anreordnet    ist und der Strahl R1 (dessen  Länge gleich dein Abstand des     Rollkreismittel-          punktes        4-5    vom     Teilkreismittelpunkt    J1 ist)  sieh um den Endpunkt 29 des     Rollkreisradius          r1    dreht.

   Drehrichtung und Winkelgeschwin  digkeit von r und     r1    bzw. R und     R1    sind  einander gleich. Nach der Zeichnung sind  ferner die     Rollkreisradien    A und r     \gleich          o-ross    und einander parallel. Demnach sind  auch die     Kurven    C einander gleich, gleich  gültig ob sie     naeh    der einen oder andern der  beschriebenen Weisen erhalten wurden.  



  Wird der     Rollkreisstrahl    R nun     um    min  destens die doppelte Exzentrizität e plus der      Breite der Dichtleiste verlängert, beispiels  weise auf des Mass R2 der     Fig.    5, dann entsteht  die     Kurve    C1. Diese     Kurve    ergibt einen sol  ehen Durchmesser der Innenzahnung, dass     ge-          nülend    Platz für die     Anbringung    von Dicht  leisten an den Deckeln 16 verbleibt.

   Wird  die Zahnflanke des Aussenrades auf diese   eise hergestellt, so erhalten die Durchmesser  der Kreise 25' und 26' die gleiche Umfangs  geschwindigkeit, da. sich die Zähnezahlen der  beiden Räder wie die Durchmesser der Kreise  25' und 26' verhalten. Damit wird eine glei  tende Reibung am Punkte 42 vermieden.  



  In     Fig.6    ist in ähnlicher Weise darge  stellt, wie eine     Aussenzykloide    auf dem Innen  rad entsteht, bei welcher ebenfalls     jeglieh     gleitende     Reibung    am Punkte 42 vermieden  ist. In diesem Falle besteht der wirksame  Teil der Innenverzahnung 33 des Aussenrades  2 aus Kreisbögen mit dem Radius     o.    Der Teil  kreist der     Zykloide    ist. gleich dem Durchmesser  des Wellenumfanges 26.

   In bekannter Weise  rollt hierbei der     Zylloidenrollkreis    30 aussen  auf dem Kreis 26' ab, und der Punkt 31 des  Rollkreises erzeugt die     Aussenzykloide.    Auch  hierbei kann dieselbe Kurve erzeugt werden,  wenn der sieh drehende     Zykloidenrollkreis     im Mittelpunkt 1Z1 des Innenrades liegt. und  der     Rollkreisstrahl        R3    um den Winkel     ss1        ver-          sehwenkt    wird.  



  Ähnlich wie bei     Fig.    5 würde auch in  diesem Falle die Verzahnung so klein werden,  dass an den seitlichen Deckeln 16 kein Platz  für eine Dichtleiste vorhanden wäre. Damit  dies möglich ist, wird der     Rollkreisstrahl    R3  auf das Mass     R4    verlängert. Hierdurch     ent-          st.elit    eine neue Kurve, und das Innenrad wird  im Durchmesser so gross, dass genügend Platz  für die seitlichen Dichtleisten verbleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Naeli dem Verdrängerprinzip als Pumpe oder Flüssigkeitsmotor arbeitende hydrau lische Maschine mit innenverzahntem Aussen rad und aussenverzahntem Innenrad, die mit einander in Eingriff stehen, bei der das Aussenrad exzentrisch zum Innenrad im Ge häuse gelagert ist und das an einer rotieren- den Welle befindliche Innenrad einen Zahn weniger hat als das Aussenrad, und bei der die Schhiekmenge mit Hilfe eines im Innern des Innenrades angeordneten Drehschiebers stufenlos regelbar ist, dadurch gekennzeich net, dass das Aussenrad (2) seitliche Ansätze (16) mit einer Bohrung (25) aufweist, deren Begrenzungsfläche den Umfang (26) der Welle (3) des Innenrades (1) tangiert,
    wo bei der Durchmesser dieser Bohrung (25) um das Doppelte der Exzentrizität (e) der beiden Räder (1, 2) grösser ist als der Durchmesser des Umfanges (26) der Welle (3) des Innen rades (1). LNTERAN SPRL CHE 1. Hydraulische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An sätze des Aussenrades (2) als mit diesem ver schraubte Deckel (16) ausgebildet sind. 2.
    Hydraulische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager <B>(</B>17) des Aussenrades (2) ihrerseits so im Ge- Läuse (5) gelagert sind, dass sie sich in Rich tung der Exzentrizität der beiden Räder (1, 2) (senkrecht in Fig.2) gegenüber dem Ge häuse (5) verschieben können, gegen winkel recht (waagrecht in Fig.2) zu dieser Rich tung liegende Verschiebungen dagegen ge- siehert sind. 3.
    Hydraulische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, jdass das 1.nnenrad (1) und das Aussenrad (2) so dimen- s s ioniert sind, dass der Umfang (26) der Welle (3) des Innenrades (1) auf der Begrenzungs fläche der in den Ansätzen (16) des Aussen rades (2) angeordneten Bohrung (25) ohne zu gleiten abrollt. 4.
    Hydraulische Maschine nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Teilkreises der Innenverzah nung des Aussenrades (2) gleich dem Durch messer der in den Ansätzen (16) des Aussen rades (2) befindlichen Bohrung (25) und der Durchmesser des Teilkreises der Aussenver zahnung des Innenrades (1) gleich dem Durch messer des Umfanges (26) der Welle (3) des Innenrades (1) ist. . hydraulische Maschine nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnflanken des einen Rades mit einem ge genüber dem Rollkreisabstand verlängerten Strahl (R3 bzw. R4) erzeugt sind, wobei der Rollkreis (\?9 bzw. 32) in der Mitte des be treffenden Rades (? bzw. 1) angeordnet ist (Fig. 5 bzw. 6).
CH321651D 1952-11-28 1953-11-25 Nach dem Verdrängerprinzip als Pumpe oder Flüssigkeitsmotor arbeitende hydraulische Maschine CH321651A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3136260A (en) * 1960-03-07 1964-06-09 Eickmann Karl Control shaft mounting for fluid handling device
DE3144423T1 (de) 1980-04-21 1983-11-03 Zaporo&zcaron;skij konstruktorsko-technologicheskij institut selskochozyaistvennogo ma&scaron;inostroenia, Zaporo&zcaron;'e Planetenhydromotor

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US3136260A (en) * 1960-03-07 1964-06-09 Eickmann Karl Control shaft mounting for fluid handling device
DE3144423T1 (de) 1980-04-21 1983-11-03 Zaporo&zcaron;skij konstruktorsko-technologicheskij institut selskochozyaistvennogo ma&scaron;inostroenia, Zaporo&zcaron;'e Planetenhydromotor

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