CH321654A - Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Einspritz-Brennkraftmaschinen mit einer Hilfsbrennkammer - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Einspritz-Brennkraftmaschinen mit einer Hilfsbrennkammer

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CH321654A
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auxiliary
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fuel
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Heinrich Lang
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Lanova Ag
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    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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    • F02B23/02Other engines characterised by special shape or construction of combustion chambers to improve operation with compression ignition
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description


  Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Einspritz-Brennkraftmaschinen  mit einer Hilfsbrennkammer    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und  eine Einrichtung zum Betrieb von     Einspritz-          Brennkraftmaschinen    mit einer     Hilfsbrenn-          kammer,    ans welcher Verbrennungsgase wäh  rend der Verbrennung im Brennraum in die  sen ausgeblasen werden.  



  Bei den bekannten Brennkraftmaschinen  dieser Art wird der Brennstoff in geschlos  senem Strahl durch den Brennraum des Zy  linders der Brennkraftmuschine hindurch in  Richtung auf die Mündung der     Hilfsbrenn-          kammer    eingespritzt.

   Sobald die sieh in feinste  Teilchen auflösende Spitze des eingespritz  ten Brennstoffstrahls in das Innere der     Hilfs-          brennkammer    eingetreten ist, tritt in der  Hilfsbrennkammer eine Zündung ein und der  eingedrungene Brennstoff verbrennt fast  augenblicklich mit der dort vorhandenen  Verbrennungsluft, so dass der nachfolgende  Hauptteil des Brennstoffes keine Luft mehr  vorfindet und als unverbrannter Brennstoff  in die Hilfsbrennkammer gelangt, um durch  die hochgespannten Verbrennungsgase in der  Hilfsbrennkammer beim Ausblasen in den  Brennraum hinein mitgerissen und hierbei in  feinste Teilchen aufgespalten zu werden.  



  Bei diesem Arbeitsverfahren ist Voraus  setzung, dass zunächst nur so viel fein zer  stäubter Brennstoff in die Hilfsbrennkammer  hineingelangt und dessen Zündung und Ver  brennung so schnell vor sich geht, dass eine  fast vollkommene Verbrennung ohne nennens-    werten Luftüberschuss und damit der höchst  mögliche Verbrennungsdruck erzielt wird,  damit das Abblasen der Hilfsbrennkammer  mit grösstmöglicher Geschwindigkeit vor sieh  geht und die Ladung im 'Brennraum mit  grosser Energie durcheinandergewirbelt wird.  



  Es ist naturgemäss schwierig, die Ausbil  dung des von der Einspritzdüse abgespritz  ten Brennstoffstrahls so zu beherrschen, dass  die beschriebene Wirkungsweise mit grösst  möglicher Annäherung auch     tatsächlich    er  reicht wird.  



  Um die Verbrennung in der     Hilfsbrenn-          kammer    einwandfrei beherrschen zu können,  soll daher nach der Erfindung ein zusammen  haltender Brennstoffstrahl durch die     Hilfs-          brennkammer    hindurch in den Brennraum  eingespritzt werden, der-sieh erst im Brenn  raum auflöst.

   Es ist, verhältnismässig einfach  zu erreichen, dass der Brennstoffstrahl auf  dem verhältnismässig kurzen Weg durch die       Hilfsbrennkammer    hindurch so     gut    zusammen  gehalten wird, dass sich von ihm keine     zünd-          fähigen    Teilchen ablösen,

   so dass auch kein  Teil der in der     Hilfsbrennkammer    vorhan  denen     Verbrennungsluft    vom     Hauptbrenn-          stoffstrahl    in Anspruch genommen     wird    und  diese in vollem Umfange zur Verbrennung  einer durch mindestens eine seitliche     Spritz-          bohrung    der     Einspritzdüse        eingespritzten,    dem       Vollastluftgewicht        in    der     Hilfsbrennkammer     angepassten Brennstoffmenge zur     Verfügung         steht.

   Es ist einleuchtend, dass auf diese Weise  die eingespritzte Brennstoffmenge in ver  schiedene Strahlen so aufgeteilt werden kann,  dass unter voller Ausnutzung der in der     Hilfs-          brennkammer    vorhandenen Verbrennungslift  eine vollkommene Verbrennung ohne nennens  werten Luftüberschuss und daher der höchst  mögliche Verbrennungsdruck in der     Hilfs-          brennkammer    erzielt werden kann.  



  Das Verfahren nach der Erfindung ist  daher dadurch gekennzeichnet, dass die Haupt  brennstoffmenge in einem Strahl durch die  Hifsbrennkammer und den diese mit dem  Brennraum verbindenden Kanal in den     Brenn-          raum    eingespritzt wird und die     Hilfsbrenn-          kammer    durch mindestens einen zum Haupt  brennstoffstrahl unter einem in     Spritzrich-          tung    offenen Winkel abgespritzten, dünneren  Brennstoffstrahl versorgt wird.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung  zur Durchführung dieses Verfahrens ist ge  kennzeichnet durch eine in der gemeinsamen  Achse der Hilfsbrennkannmer und des die  Hilfsbrennkammer mit dem Brennraum ver  bindenden Kanals diesem gegenüberliegend  in die Hilfsbrennkammer einmündend im  Zylinderkopf angeordnete Mehrlochdüse, die  in ihrer Längsachse eine Düsenbohrung für  einen Hauptbrennstoffstrahl und mindestens  eine unter einem in Spritzrichtung offenen  Winkel zur genannten Düsenbohrung gerich  tete, im Querschnitt kleinere Düsenbohrung  aufweist.  



  Das Verfahren wird an Hand der in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele  der zur Durchführung dieses Verfahrens die  nenden Einrichtung in der nacbstehenden  Beschreibung beispielsweise erläutert, In der  Zeichnung zeigt :  Fig.1 als erstes Ausführungsbeispiel den  Teilsehnitt eines Zylinders mit im Zylinder  kopf angeordneter Hilfsbrennkammer und  einem im Kolben angeordneten Brennraum,  Fig.2 ein zweites Ausführungsbeispiel an  dem Teilschnitt eines Zylinders mit im Zylin  derkopf angeordneter Hilfsbrennkammer und  einem im Kolben angeordneten Brennraum,    Fig.3 ein drittes Beispiel in einem Teil  schnitt eines Zylinders mit im Zylinderkopf  angeordneter Hilfsbrennkammer und im Kol  ben angeordnetem     Brennraum    und  Fig.

   4 als viertes Ausführungsbeispiel im  Teilschnitt einen Zylinder mit im Zylinder  kopf angeordneter Hilfsbrennkammer und  einem ebensolchen Brennraum.  



  Beim ersten Ausführungsbeispiel ist der im  Kolben 1 angeordnete Brennraum 2 kugel  förmig gestaltet. Die Hilfsbrennkammer 3  ist mit ihrer mit dem in den Brennraum 2  einmündenden Kanal 4 gemeinsamen Achse  im Zylinderkopf 5 so geneigt. angeordnet,  dass der Kanal 4 in den kugelförmigen     Brenn-          raum    tangential einmündet, so dass die aus  der Hilfsbrennkammer abblasenden Verbren  nungsgase im Brennraum einen Wirbel erzeu  gen, der den durch die Hilfsbrennkammer 3  und den Kanal 4 hindurch in den Brennraum  2 eingespritzten Brennstoffstrahl 7 in feinste  Teilchen zerreisst und diese mit der im     Brenn-          raum    2 befindlichen Verbrennungsluft innig  mischt.

   Die Mehrloch-Einspritzdüse 6 ist in  der Längsachse der     Hilfsbrennkammer    3 und  des Kanals 4 diesem gegenüber in die     Hilfs-          brennkammer    3 einmündend im Zylinderkopf  5 angeordnet. und weist ausser einer axialen,  die     Hauptbrennstoffmenge    in     geschlossenem     Strahl 7 abspritzenden     Spritzbohrung    min  destens eine weitere im Querschnitt kleinere       Spritzbohrung    auf,

   deren Achse zur Längs  achse der Einspritzdüse 6 unter einem in       S   <B>1</B>     pritzrichtung        offenen        Winkel        verläuft-        und     die einen sieh bald     nach    dem Verlassen der       Spritzbohrung    auflösenden     Brennstoffstrahl    8  abspritzt und so die in der     Hilfsbrennkammer     3 vorhandene Verbrennungsluft gleichmässig  mit. einer     abgepa.ssten    Brennstoffmenge ver  sorgt.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel unter  scheidet. sich von dem ersten lediglich da  durch,     da.ss    die gemeinsame Achse der Ein  spritzdüse 6, der     Hilfsbrennkammer    3 und  des     Kanals    4 mit. der Achse der Zylinder  boUrung zusammenfällt. und     dureli    den Mittel  punkt des     Brennraumes    2 hindurchgeht, so      dass sieh der Ausblasestrahl der     Hilfsbrenn-          kammer    am Boden des Brennraumes 2 teilt.  



  Beim dritten Ausführungsbeispiel ist die  Hilfsbrennkammer als Wirbelwälzkammer 3  ausgebildet, um den aus den seitlichen     Spritz-          bohrungen    der Einspritzdüse 6 abspritzenden  Brennstoff noch gleichmässiger mit der in  der Hilfsbrennkammer vorhandenen Verbren  nungsluft zu vermischen und den Ablauf der  Vorgänge noch mehr zu beschleunigen.  



  Beim vierten     Ausführungsbeispiel    sind  sowohl der Brennraum 2 als auch die     Hilfs-          brennkammer    3 im Zylinderkopf 5 angeord  net und die gemeinsame Achse der Einspritz  düse 6, der Hilfsbrennkammer 3 und des  Kanals 4 ist so geneigt, dass sie in den Spalt  zwischen dem Boden des Kolbens 1 und der  hubraumseitigen Wandung des Zylinderkopfes  5 hineinweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Betrieb von Einspritz- Brennkraftmaschinen mit einer Hilfsbrenn- kammer, ans welcher Verbrennungsgase wäh rend der Verbrennung im Brennraum in diesen ausgeblasen werden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hauptbrennstoffmenge in einem Strahl durch die Hilfsbrennkammer und den diese mit dem Brennraum verbin denden Kanal in den Brennraum eingespritzt wird und die Hilfsbrennkammer durch min destens einen zum Hauptbrennstoffstrahl un ter einem in Spritzrichtung offenen Winkel abgespritzten, dünneren Brennstoffstrahl ver sorgt wird. II.
    Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch eine in der gemeinsamen Achse der Hilfsbrennkammer (3) und des die Hilfs- brennkammer (3) mit dem Brennraum, (2) verbindenden Kanals (-I) diesem gegenüber liegend in die Hilfsbrennkammer (3) einmün dend im Zylinderkopf (5) angeordnete Mehr- loehdüse,
    die in ihrer Längsachse eine Düsen bohrung für einen Hauptbrennstoffstrahl und mindestens eine unter einem in Spritzrichtung offenen Winkel zur genannten Düsenbohrung gerichtete, im Querschnitt kleinere Düsen bohrung aufweist.
CH321654D 1954-06-12 1954-06-12 Verfahren und Einrichtung zum Betrieb von Einspritz-Brennkraftmaschinen mit einer Hilfsbrennkammer CH321654A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2932289A (en) * 1958-10-20 1960-04-12 Julius E Witzky Precombustion chamber
US3092087A (en) * 1959-12-31 1963-06-04 Ricardo & Co Engineers Internal combustion engines
DE1180191B (de) * 1959-12-31 1964-10-22 Ricardo & Co Engineers Brennkraftmaschine

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