CH321720A - Tubenverschluss - Google Patents

Tubenverschluss

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CH321720A
CH321720A CH321720DA CH321720A CH 321720 A CH321720 A CH 321720A CH 321720D A CH321720D A CH 321720DA CH 321720 A CH321720 A CH 321720A
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CH
Switzerland
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holder
tube
closure
capsule
axis
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Application number
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English (en)
Inventor
Bader Reinhold
Original Assignee
Bader Reinhold
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/42Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices for preventing loss of removable closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



     TubenverschluB   
Die vorliegende Erfindung betrifft einen    Tubenversphluss, der dadurch gekennzeichnet    ist,   da#    arn Tubenkorper neben dem   gewinde-      lo. sen Auslassstutzen    ein Halter   zwisehen    einer Verschlusslage und einer Offenlage hin und her   sdiwenkbar gelagert    ist, der mit einem   rückwär-    tigen Ansatz einer Verschlusskapsel durch ein zu dieser zentrales Gewinde derart verbunden ist, dass sich bei in der   Verschlusslage    befindliehem Halter die Versehlusskapsel koaxial   zur Tubenachse befindet,

      so dass sie   dureh    Drehen im einen Sinne unter Begrenzung des    Auseinanderschraubens von Halter und Ver-      schlu#kapsel    bis zum dichtenden Anliegen   ihres Bodens auf den Ausla#stutzen    aufgebracht und durch Drehen im andern Sinne wieder von diesem abgezogen sowie anschlie  ssend durel Flerumsehwenken des Halters    in dessen Offenlage aus dem Bereich des   Auslass-      @tutzens    bewegt werden kann. Da der Halter mit dem.

   Tubenkorper verbunden ist und die   Verschlu#kapsel    und der Halter nur begrenzt auseinanderschraubbar sind, ist auch die Ver  sehlusskapsel    untrennbar mit dem   Tubenkör-    per verbunden, so dass sie nieht nach Öffnen der Tube verloren gehen kann. Der Öffnungsund   Verschliess vorgan g der Tube    wird jedoch dadurch in keiner Weise   beeinträehtigt.   



   Die Zeichnung zeigt, ein   Ausführungsbei-    spiel des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 zeigt einen senkrechten Mittellängsschnitt nach der Linie A-A der Fig. 3 durch den Verschluss in Offenlage.



   Fig. 2 zeigt in derselben Darstellung den Verschluss in Sehliesslage.



   Fig. 3 zeigt einen Grundriss zu Fig. 2.



   Am   Tubenkörper    1 sitzt in üblicher Weise koaxial zur Tubenachse der Auslassstutzen 2.



  Diese   ist jedoch gewindelos ausgebildet.   



  Neben dem Auslassstutzen 2 ist am   Tubenkor-    per 1 ferner ein Lagerbock 3 vorgesehen, welcher auf f der dem Auslassstutzen 2 zugekehrten Seite eine Führungsfläche 4 aufweist. An einer dem. Lagerboek 3 in bezug auf die Tubenachso diametral gegenüberliegenden Stelle sitzt am Tubenkorper 1 ausserdem ein Ansatz 5.



  Dieser hat die gleiche Gestaltung wie der Lagerbock 3 und weist ebenfalls auf der dem.



  Auslassstutzen zugekehrten Seite eine Führungsfläehe 6 auf. Beide   Führungsfläehen 4    und 6 liegen auf dem Mantel eines konzentrisch zur   Tubenaehse    befindlichen Kreiszvlinders.



   Am freien Ende des Lagerbockes 3 ist mittels eines Scharniers 7 ein Halter 8 um eine winkelrecht zur   Tubenachse    liegende Achse 9 schwenkbar gelagert. Der Halter 8 weist auf der dem Auslassstutzen 2   zugekehr-    ten Seite einen kreiszylindrisehen Ansatz   10    auf,   der eine naeh    dem Auslassstutzen zu offene, mit Muttergewinde 11 versehene Bohrung besitzt, Der Ansatz 10 weist am freien   Rand einen ringsumlaufenden Bund    12 auf, der sich mit geringem Spiel im Innern einer Führungshülse 13 befindet, deren freier Rand 14 nach innen vorspringt und dadurch, mit dem Bund 12   zusammenarbeitend,    eine Hubbegrenzung für die axiale Versehiebung des Ansatzes 10 gegenüber der Führungshülse 13 bildet.



   Die Führungshülse 13 befindet sich an der rückwärtigen Seite einer   Versehlusskapsel    15, und zwar konzentrisch   Zll    dieser. Auf der rüekwärtigen Seite der Versehlusskapsel 15 befindet sieh ferner ein zentraler   Gewindezap-    fen 16, der mit. dem Muttergewinde   l l in    Eingriff   stehtundsolangbemessenist,dass    er bei bis zum Wirksamwerden der   Hubbe-      grenzung      auseinandergeschraubtem    Zustande immer noch mit einigen Gewindegängen mit dem Ansatz 10 in Eingriff steht. Diese Endlage ist in Fig.   2    dargestellt.



   Der Mantel der   Versehlusskapsel    15 besteht aus zwei in einem   Abstand voneinander ange-    ordneten, konzentrischen Teilen 17 und 18.



  Der innere Mantelteil 17 ist im lichten   Durch-    messer um ein gringes Mass grösser als der Durchmesser des   Auslassstutzens      2    bemessen.



  Am Boden 19 der   Versehlusskapsel befindet    sich im Innern dieses Mantelteils 1 7 eine gummielastische   Diehtungsseheibe    20 (z.   B.    aus Gummi).



   Die Gestaltung des Halters 8 und die Anordnung des Ansatzes 10 am Halter sowie die Anordnung der Hülse 13 gegenüber dem Ansatz 10 sind so. getroffen, dass der Halter 8 um seine Sehwenkaehse 9   zvisehen    einer in Fig.   2    dargestellten   Verschlu#lage    und einer in   Fig. l dargestellten    Offenlage um 90  hin und her schwenkbar ist und bei in der   Versehluss-    lage nach Fig.   2    befindlichem Halter sich die Versehlusskapsel 15   koaxial zur Tubenaehse    befindet.

   Da der Gewindezapfen 16 zentral zur Verschlusskapsel 15 angeordnet ist und die Verschlusskapsel 15 natürlich in der Ver  schhisslage    naeh Fig.   2    konzentrisch zur   Tubenachse    liegt,   lä#t    sich durch Drehen der Verschlusskapsel 15 im einen Sinne ein   rela-    tives Auseinanderschrauben des Gewindezapfens 16 gegenüber d : em Ansatz 10 bis zum Aufsitzen des Randes 14 auf den Bund   12    erreichen.

   Hierbei wird die   Verchlu#kapsel      15    5 zwangläufig und vermöge der Mantelteile   17 und    18 sowohl am Stutzen 2 als auch an den Führungsflächen 4 und 6 axial geführt auf den Stutzen aufgesehoben, wobei die Hubbegrenzung so   gewählt ist, da#    bei deren   WirksaniwerdendieMantelteiie    17 und   18    bei völlig und dichtend auf den Stutzen 2 aufge   pre#ter Diehtungsscheibe 20 am Verschluss-    korper   l    höchstens gerade anliegen. Die Führung der   Mantelteile 17 und 18 durch    den Stutzen 2 und die   Führungsfläehen 4 und ss    verhindern ein.

   Ausweichen der   Verschlu#-    kapsel 15 während des erwähnten   Bewegungs-    vorganges, weil die   Versehlusskapsel    15 durch das gegenseitige Zusammenarheiten des Randes   14    mit dem Mantelteil des Ansatzes 10 und des Bundes 12 mit der Innenwandung der Hülse 13 sowie dureh den Eingriff des   Ge-      windezapfens    16 in das Muttergewinde 11 sich gegen dem Halter 8 nur axial verschieben kann und infolgedessen gegenüber dem   Tubenkörper    nur eine Schwenkbewegung um die e Achse 9 ausführen könnte, was durch die genannten, die   Mantelteile    17 und 18 axial führenden Teile unterbunden ist.



   Zum Öffnen des Versehlusses wird    aus-    gehend von der   Sehliesslage    naeh Fig. 2 die Kapsel 15 in entgegengesetztem Sinne gedreht, so dass sich der Zapfen 16 in den   Ansat% l0    hineinschraubt. hierdurch wird   zwangläufig    die   Verschlu#kapsel    15 vom Stutzen 2 abge  zogen.    Der Axialhub der Verschlusskapsel 15 gegenüber dem Ansatz 10 ist dadurch begrenzt, dass der Gewindezapfen 16 mit seiner freien Stirnfläche am Boden des Ansatzes   10 anstosst.

   Die Länge    der Führungshülse 13 ist so bemessen, dass in dieser Lage   gemä#    Fig.   1    höchstens noch ein gringes Spiel zwi  schen    der Aussenseite des   Kapselbodens    19 und der Stirnseite des   Bundes12liegtWenn    die   Verschlu#kapsel    15 diese relative Lage gegenüber dem Halter   10    aufweist, so   befin-      clen    sieh ihre   Mantelteile    17 und 18 bei der Lage des Halters 8 naeh Fig.

   2 höchstens gerade   au#er    Eingriff mit ihren   Führungs-      flächen 4, 6 und    dem Stutzen 2, derart,   da#    diese ein Herumschwenken   de-s      Halters S um    die Achse 9 in die in Fig. 1 dargestellte Offenlage nieht hindern. Die Verschlusskapsel befindet sich nun nach Vornahme dieser  Schwenkbewegung, wie aus Fig. 1 ersichtlich, völlig ausserhalb des   Bereiches des Auslass-    stutzens 2, so dass die Mündung des Stutzens 2 für die Entnahme des Tubeninhaltes zugänglich ist.



   Bei der Herstellung wird zweckmässig so vorgegangen, dass die Hülse 13 vorerst ohne den naeh innen vorspringenden Rand   14    fer  tiggestellt wird und der    Rand 14   erst nach-    träglich naeh   Aufsehrauben    des Ansatzes 10 auf den Zapfen 16 angebracht wird, z. B.   durci      Verkleben oder Verschwei#en.    Die Ver  sehlusskapsel    und die Haltertei'le können zum Beispiel aus einem. Kunststoff, insbesondere einem   versehweissbaren    Kunststoff, bestehen.



   Entgegen der Darstellung in der Zeiehnung kann der Halter 8 aueh um eine andersliegende Achse als die Aehse 9 schwenkbar am Lagerbock 3 sitzen ; zum Beispiel kann der Halter 8 um. eine parallel   zur Tubenachse    befindliche Achse schwenkbar am Lagerbock 3 sitzen. Hierbei kann der Halter gegebenenfalls auch die   Verschlu#kapsel bügelartig umfassen    und mit dem freien Ende im ent.

   sprechend auszubildenden Ansatz 5 in der Verschlusslage verankerbar eingerichtet sein,   indem zum Bei-    spiel das genannte freie   Halterende    mit der Aussenseite des Ansatzes 5 durch eine Nut des einen Teils und einen in diese Nut eingreifenden Vorsprung des andern Teils   zusammen-      arheitet.    Der Halter 8 ist dann in der Ver  schlu#lage    gegen axiale Kräfte beiderseits verankert, so dass   # er    ein starres Widerlager   für die Versehlusskapsel    bei deren   Aufsehie-    ben auf den   Ausla#stutzen bildet.   



   Entgegen der Darstellung in der Zeiehnung kann der Axialhub der Verschlusskapsel
15 gegenüber dem Ansatz 10 beim   Zusam-       menschrauben auch dadurch begrenzt sein,      da#    der Ansatz 10 mit seiner   dem Kapsel-    boden 19 zugekehrten Stirnfläche auf diesem Kapselboden zur Anlage kommt, wogegen dann zwischen der Stirnflä. ehe des   Gewinde-      zapfens 16    und dem Boden des Ansatzes 10 entsprechendes Spiel besteht.



   Es steht   natürlieh aueh niehts    im Wege, den rückwärtigen Ansatz 16 bei entspreehender Verbreiterung mit einer Gewindebohrung zu versehen und dann den Ansatz 10 als in diese Gewindebohrung   eingreifender Gewinde-    zapfen auszubilden.



   Urn eine   zusätzliche Gefässabdichtung    zu erhalten, kann der Ringraum zwischen den Teilen 17 und 18 mit einem gummielastischen   Diehtungsring      (z.    B. aus Gummi) ausgefüllt sein, welcher um ein geringes Mass über den freien Rand der Teile 17 und 18 vorsteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tubenversehluss, dadurch gekennzeiehnet, dass am Tubenkörper (1) neben dem gewindelosen Auslassstutzen (2) ein Halter (8) zwischen einer Versehlusslage und einer Offenlage hin und her schwenkbar gelagert ist, der mit einem rückwärtigen Ansatz (16) einer Verschlu#kapsel (15) durch ein zu dieser zentrales Gewinde derart verbunden ist, dass sich bei in der Versehlusslage befindlichem Halter (8) die Verschlusskapsel (15) koaxial zur Tubenachse befindet, so dass sie durch Drehen im einen Sinne unter Begrenzung des Auseinanderschraubens von Halter (8) und Verschlusskapsel (15)
    bis zum dichtenden Anliegen ihres Bodens auf den Ausla#stutzen aufgebracht und durch Drehen im andern Sinne wiedler von-diesem abgezogen sowie anschliessend durch Herumschwenken des Halter, s (8) in dessen Offenlage aus dem Bereich des Auslassstutzens (2) bewegt werden kann.
    UNTEBANSPRÜCHE 1. Tubenversehluss naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) um eine winkelrecht zur r Tubenaehse befindliche Achse (9) schwenkbar ist.
    2. Tubenverschlu# nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenk- achse (9) des Halters (8) am freien Ende eines am Tubenkorper (1) sitzenden Lagerboekes (3) angeordnet ist, welcher auf der dem Auslassstutzen (2) zugekehrten Seite eine Führungsfläche (4) für die Axialversehiebung der Verschlu#kapsel (15) aufweist, und da# am Tubenkörper (1) ein dem Lagerboek (3) in bezug auf die Tubenachse diametral gegen überliegender Ansatz (5) sitzt, dessen dem Auslassstutzen (2) zugekehrte Seite als weitere Führungsfläche (6) für die Axialverschiebung der Verschlu#kapsel (15) ausgebildet.
    ist.
    3. Tubenversehluss naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da# die Versehlusskapsel (15) eine rückwärtige, zentrale Füh rungshülse (13) zur Führung an einem gewindetragenden, kreiszylindrischen Halteransatz (10) aufweist.
    4. Tubenverschlu# nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (13) einen naeh innen vorspringenden Rand (14) aufweist und der gewindetragende Halteransatz (10) einen in der Führungshülse fol3) befindliehen Bund (12) aufweist, dessen Durchmesser grö#er ist als die lichte Weite des genannten vorspringenden Randes, so dass er den Hub der Versehlusskapsel (15) heim Auseinanderschrauben begrenzt.
    5. Tubenverschluss nach Patentanspruch, dadureh gekennzeiehnet, dass der rückwärtige Ansatz (16) der Verschlusskapsel (15) als zentraler Gewindezapfen. ausgebildet ist, der mit dem. als Mutter ausgebildeten kreiszylin- drisehen Ansatz (10) des Halters (8) in Ein- griff steht.
CH321720D 1953-12-07 1953-12-07 Tubenverschluss CH321720A (de)

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