CH321814A - Grill ohne Eigenheizung - Google Patents

Grill ohne Eigenheizung

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CH321814A
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CH
Switzerland
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grill
plates
handles
hinge
plate
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Application number
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English (en)
Inventor
Weiss Karl
Original Assignee
Heinrich Ritter Aluminiumwaren
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0611Roasters; Grills; Sandwich grills the food being cooked between two heating plates, e.g. waffle-irons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  <B>Grill ohne Eigenheizung</B>    Die Erfindung bezieht     sieh    auf einen Grill,  der keine eingebaute Heizung     aufweist..    Der       (T'rill.    soll in gleicher Weise auf einer offenen  oder     geschlossenen    Herdfeuerung oder am       Gasherd    bzw. durch Aufsetzen auf eine elek  trische Heizplatte     verwendet    werden können  und     preislich    derart niedrig liegen können,       rlass    er von allen     Volksschichten        angeschafft     und benutzt werden kann.  



  Der neue Grill zeichnet sich dadurch     aus,          dass    seine beiden     Grillplatten    auf ihren in       Gebrauehstellung    einander     zugewandten    In  nenfläehen eine     Grill-Profilierung    haben, die       gegf@rrül)er    den umlaufenden Aussenrändern  der     Grillplatten        vertieft    angeordnet     ist,

      und  wobei die beiden     Grillplatten    an den an einer  Seite befindlichen     Aussenrandteilen    durch ein       lslappseharnier    verbunden sind und in der  Mitte der an der gegenüberliegenden Seite  liegenden     Aussenrandteile    je ein     Stielhand-          g-riff        vorgesehen        ist,    derart, dass die beiden  Griffe als Griffpaar in geschlossenem Zustand  des Grills gemeinsam durch     eine    Hand     erfasst     und dadurch zum Wenden des     Grills    mit dem       Grillgut    benutzt, werden können.

   Dadurch,       dass    die     Crrillprofilierung    der beiden Platten       gegenüber    den umlaufenden Aussenrändern       @-ertieft.    angeordnet ist, entsteht.     zwischen    den  Profilierten Innenflächen der aufeinander  gelegten Platten ein Hohlraum für die Auf  nahme des     Grillg-utes.    Hierdurch wird vermie  den, dass das     Grillgut    beim     Grillvorgang    un-         erwünscht        zusammengequetscht    wird.

   Die ver  hältnismässig lang     ausbilldbaren        Stielhand-          griffe        ermöglichen    eine leichte     Bedienbarkeit.     



  Die Erfindung wird im folgenden unter       Hinweis    auf     ein        in    der Zeichnung     dargestell-          tes    Ausführungsbeispiel     beschrieben.    Es zei  gen:       Fig.1    eine .Schrägansicht des Grills in teil  weise geöffnetem Zustand,       Fig.    2 eine Draufsicht auf     die    untere     Grill-          platte    nach Wegnahme der     obern    Platte,       Fig.3    einen Schnitt. nach Linie     III-III     in     Fig.    2.  



  1     isst    die Unterplatte des Grills, 2 die     zu-          gehörige        Oberplatte.    Die Platte 1 hat als       Scharnieraugen    dienende Ansätze 3, 4.

   In  gleicher Weise ist auch die in der Zeichnung  oben dargestellte Platte 2 mit entsprechenden       Seharnieransätzen    5 und 6     ausgestattet.    Die  Zapfen 7, 8 dienen     als        Scharnierzapfen.    In       Fig.1    liegen die beiden     Scharnieransätze    3, 4  der untern Platte 1     rechts    von den Scharnier  ansätzen 5, 6 der     Oberplatte    2. Dies ermög  licht     es,    die beiden Platten 1 und 2 als voll  ständig gleiche     GuPAtüeke        herzustellen.    Es ist  natürlich auch möglich, z.

   B.     die        Seharnier-          arrsätze    3 und 4 so zu legen, dass die An  sätze 5 und 6 der andern Platte unmittelbar  zwischen die Ansätze 5, 6 passen. In diesem  Fall geht man zweckmässig derart. vor, dass  man eine Kokille für das Giessen der Platten  verwendet, die es ermöglicht, für die Herstel-           lung    von Platten mit.     verschiedenartigen          Scharnieransätzen    entsprechend auswechsel  bare Formteile     einzulegen.     



  Die     Scharnieransätze    3, 4 befinden sieh  ebenso wie die     Scharnieransätze    5 und 6 am er  höhten Aussenrand der     Grillplatte.    Die Aussen  ränder sind höher gelegen     als    die innere Pro  filierung 9, deren Kämme etwa 1/2     ein    tiefer  als der Aussenrand liegen. Die Kämme er  strecken sich, wie     insbesondere    aus     Fig.    2 er  sichtlich ist, über die gesamte Breite der Grill  platten. Vorteilhaft wählt man, um handliche  Platten zu erhalten, eine Feinprofilierung, bei  der die Kämme einen Abstand     a    haben, der  etwa 1/2 cm beträgt.

   Hierdurch     ist    man in der  Lage, die     Platte        verhältnismässig    dünnwandig  und entsprechend leicht     auszuführen,    ohne  dass es notwendig ist, die Aussenflächen der       Grillplatten    mit einem Negativ der Profilie  rung     auszustatten;

      denn glatte Aussenflächen  sind mit Rücksicht auf einen guten Wärme  kontakt, der besonders bei     Verwendung    von       elektrischen        Massekochplatten    als Wärmequel  len wesentlich     ist,    und auch aus Gründen der       Reinlichkeit        erwünscht.    Die Tiefe     b        zwischen     den Oberkanten der Kämme und der Ober  kante     des    um die ganze Platte herumlaufen  den     Randes    10, 11, 12, 13     ist    so gewählt, dass  sie etwa der halben Dicke des     Grillgutes    ent  spricht.

   Ein Abstand     b    von reichlich 1/2 cm  hat sich als     besonders    zweckmässig erwiesen.  Bei einer solchen Tiefe     ist    Gewähr dafür ge  boten, dass das     Grillgut    beim völligen     Sehlie-          ssen    der beiden Platten, wenn also die Ränder  10, 11, 12, 13 der einen Platte auf denjenigen  der     andern.    dicht aufliegen, nicht zerquetscht  wird.  



  Zur leichten Handhabung der Platte die  nen     zwei        Stielhandgriffe    15, 16, die in ent  sprechenden     Ansätzen        1.4    des     Randabschnittes     12     befestigt        sind.    Dadurch,     dass    die beiden  Platten 1, 2 ,durch Giessen     hergestellt    werden,       besteht    die Möglichkeit, die     Stielhandgriffe        1.5,     1.6 fest mit. den Platten zu verbinden, indem  man sie beim Giessen der Platte in die Giess  form oder Kokille     fest,    mit.

       einlegt.    Die Stiel  handgriffe können     derart    lang sein, dass sie  eine Benutzung des Grills auch unmittelbar    über einem offenen Herdfeuer ermöglichen.  Die Enden der Stielhandgriffe können mit  einem Isolierstoff     umkleidet.        :sein.    Die beiden.  Ansätze 14 bzw. die Griffe sind in der Mitte       des        Aussenrandteils    1     \?    gegenüber den     Sehar-          Z,    3     bis    8 angeordnet, und zwar derart,  dass sie einander unmittelbar gegenüberliegen.

    Auf diese     Weise    kann man die beiden Griffe  15, 16 in     geschlossenem    Zustand     des    Grills mit  einer Hand erfassen und den Grill oberhalb  der Feuerstelle     versehwenken,    so dass     naeh     Belieben die auf der     Zeiehnung    unten dar  gestellte Platte 1 oder die oben dargestellte  Platte 2 zu     unterst    zu liegen kommt.  



  An den     Scharnierteilen    3 bis 6 der beiden  Platten oder nur an denjenigen einer Platte  sind     Anschläge    17 vorgesehen, die einen Öff  nungswinkel ermöglichen, der mehr als 90   beträgt, jedoch nur so gross ist, dass das auf  geklappte Klapperpaar bei     waagrechtem    Auf  liegen der untern Platte stehenbleibt,     ohne     dass die Gefahr des Kippers besteht. Der  Öffnungswinkel liegt     nveckmässig    in der Grö  ssenordnung von 100 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Grill ohne Eigenheizung, dadurch gekenn zeichnet, dass seine beiden Grillplatten auf ihren in Gebrauehstellung einander zugewand ten Innenflächen eine Grill-Profilieiaing haben, die gegenüber den umlaufenden Au ssenrändern der Grillplatten vertieft angeord net ist, und wobei die beiden Grillplatt.en an den an einer Seite befindliehen Aussenrand teilen durch ein Klappseharnier verbunden sind und in der Mitte der an der gegenüber liegenden Seite liegenden Au ssenrandteile je ein Stielhandgriff vorgesehen ist, derart,
    dass die beiden Griffe als Griffpaar in geschlos senem Zustand des Grills gemeinsam durch eine Hand erfasst und dadurch zum Wenden des Grills mit dem Grillgut benutzt werden können.
    UNTERANSPRÜCHE 1.. Grill nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stielhandgriffe dadurch fest finit den Grillplatten verbunden sind, dass sie vor dem Giessen der aus Leichtmetallguss hergestellten Grillplatten in die Giessform ein gelegt. worden sind. 2.
    Grill nach Pat.entansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass die Profilierung aus par allel zur Scharnierachse gerichteten Kämmen und Rillen besteht. 3. Grill nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen der Platten glatt sind. 4.
    Grill nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, class das Klappscharnier mit den Öffnungs winkel der Platten begrenzenden Anschlägen versehen ist, wobei der grösste Öffnungswin- kel mehr als 90 beträgt, jedoch nur so gross ist, dass das aufgeklappte Plattenpaar bei waag rechtem Aufliegen der unter Platte stehen bleibt. 5.
    Grill nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da.ss die beiden Grillplatten als einander voll kommen gleiche, in derselben Giessform her stellbare Gussstücke hergestellt sind.
CH321814D 1953-02-21 1954-02-16 Grill ohne Eigenheizung CH321814A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3407723A (en) * 1967-01-16 1968-10-29 Joseph C. Varkala Bacon cooker
EP0462872A1 (de) * 1990-06-20 1991-12-27 Seb S.A. Kochgerät mit gelenkig verbundenen Platten

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