CH322049A - Gleichrichter - Google Patents

Gleichrichter

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CH322049A
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Inventor
Bennett Walker Alec Hervey
Ernest Burch Derek
Joseph Lockett Leslie
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Westinghouse Brake & Signal
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    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10WGENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
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Description


  Gleichrichter    Es sind     Gleiehriehter    bekannt, bei denen  in Löchern oder     Ausnehmungen    eines Blockes       aus    Isoliermaterial<B>je</B> ein Stapel von     überein-                   andergelegten        k3        einzelnen        Metallgleichrichtern     untergebracht ist.

   Die vorliegende Erfindung  zielt auf die Konstruktion eines solchen     Gleich-          riehters,    bei dem die erforderlichen     elektri-          sehen    Verbindungen zwischen den einzelnen  Stapeln auf einfache Weise ausgeführt sind,       ,#o        dass    die Gefahr des     Herstellens    falscher       Verbindun--en    vermindert ist.  



  Der     Gleiehriehter    nach der vorliegenden       Eh-findung    besitzt einen Block aus     Isolier-          inaterial,    der eine Anzahl von den Block     zwi-          sehen    zwei wenigstens annähernd parallelen  Seiten desselben durchsetzenden Löchern, nebst  einer Anzahl von in diesen Löchern     an-eord-          neten    Stapeln aufeinander gelegter     Metall-          fIleiebriehter    aufweist.

   Der     Gleichriehter        ge-          iiii:iss    der Erfindung ist dadurch ausgezeichnet,       dass    der Block aus Isoliermaterial in eine       Bleehhülle    eingeschlossen ist und zwischen den       Ilenannten    Seiten und der Hülle<B>je</B> eine Folie       inis    Isoliermaterial eingelegt ist, die auf der  einen Seite metallische Anschlüsse in solcher  Anordnung aufweist,     dass    sie mit den     Gleich-          Z,

            riehterstapeln    elektrischen Kontakt herstellen       und    zwischen diesen die gewünschten Strom  pfade bilden.,  Ne beiden Isolierfolien können aus einem  einzigen Stück bestehen, das um den Block    gefaltet ist, Lind zwischen den beiden Sätzen  von metallischen Anschlüssen können mittels  weiterer metallischer Anschlüsse Verbindun  gen vorgesehen sein, die über das Feld der       Isolierfolie    verlaufen.  



  Die Stapel können äussere elektrische     An-          sehlüsse    aufweisen, und zwar mittels     lüetalli-          seherVerbindungen,    die die Isolierfolie an am  Feld gelegenen Punkten durchsetzen, auf  denen die metallischen Verbindungen gebildet  und in elektrischem Kontakt mit den metalli  schen Verbindungen an der Hülle befestigt  sind.  



  Die     Gleichriehterstapel    können mittels in  den Löchern angeordneter Federn mit den  metallischen     Strompiaden    in Berührung ge  halten sein.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  in der beigefügten Zeichnung dargestellt: Es  zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Querschnitt durch ein erstes  Beispiel des Gleichrichters       Fig.    2 eine perspektivische Ansieht des  Blockes aus Isoliermaterial des ersten Bei  spiels,       Fig.   <B>3</B> die obere und die untere Isolierfolie  aus     Fig.   <B>1,</B> mit den auf diesen Folien gebil  deten metallischen Anschlüssen,       Fig.    4 eine     Anschlussfahne    zum Herstellen  von Verbindungen mit aussenliegenden Strom  pfaden,           Fig.   <B>5</B> ein Diagramm, das die Montage der       Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> als Stromkreis zeigt,

         Fig.   <B>6</B> eine in     bezug    auf     Fig.   <B>3</B> andere An  ordnung der metallischen Verbindungen,       Fig.   <B>7</B> die Anwendung der Kontaktanord  nung nach     Fig.   <B>6</B> auf dem die     Gleichriehter-          organe    aufnehmenden     Isolierblock,          Fig.   <B>8</B> ein zweites Beispiel im Schnitt nach  Linie     VIII-VIII    in     Fig.   <B>9,</B> mit     Ansehlüssen     an äussere Strompfade,

         Fig.   <B>9</B> eine     Stirnansieht    in einem kleineren  Massstab in Richtung des Pfeils<B>A</B> der     Fig.   <B>8,</B>       Fig.   <B>10</B> eine Ansieht in Richtung des Pfeils  B der     Fig.   <B>8,</B> im gleichen Massstab wie     Fig.   <B>9,</B>       Fig.   <B>11</B> eine, Ansieht der Isolierfolie der       Fig.   <B>8</B> mit den metallischen     Ansehlüssen    und  den Befestigungspunkten,       Fig.    12 einen Schnitt durch ein drittes Bei  spiel und       Fig.   <B>13</B> eine     Stirnansielit,

      in einem klei  neren Massstab, in Richtung des     Pleils   <B>C</B> der       Fig.    12.  



  In     Fig.   <B>1,</B> die das erste Beispiel im Schnitt  zeigt, sind die verschiedenen Teile zur besseren  Darstellung voneinander getrennt. Der Gleich  richter besteht aus einer oben offenen Blech  dose<B>1</B> von     Reehteekform    mit einem Deckel<B>8.</B>       Auf    den Boden der Dose ist eine     Isolierfolie   <B>5</B>       (Fig.   <B>3)</B> gelegt, die eine gute     thermisehe     Leitfähigkeit aufweist. Über der Folie<B>5</B> ist  ein Isolierblock, 4 angeordnet, der z. B. aus   Bakelit  bestehen kann.

   Im Block 4 ist eine  Anzahl durchgehender Löcher<B>3</B> vorgesehen       (Fig.    2), sechs im vorliegenden Beispiel, wobei  die in Nähe der beiden     Blocksehmalseiten    ge  legenen Löcher<B>3</B> mit Schlitzen<B>9</B>     (Fig.    2) in  Verbindung stehen zum Herausführen von  Fahnen<B>11</B>     (Fig.    4), um die Verbindung mit  aussenseitigen Stromkreisen herstellen zu kön  nen. In die Löcher<B>3</B> ist<B>je</B> ein Stapel von       Metallgleiehriehterorganen   <B>6,</B>     z.B.    aus Selen  oder     Kupferoxyd,    eingesetzt.

   Auf die Ober  seite des     Isolierbloekes    4 ist eine Isolierfolie<B>7</B>       (Fig.   <B>3)</B> ähnlich der untern Folie<B>5</B> aufge  legt. Zwischen jedem Stapel von     Gleichriehter-          organen   <B>6</B> und der obern Isolierfolie<B>7</B> ist  eine Druckfeder 2 eingesetzt. Die freien Rän  der der Blechdose<B>8</B> werden einwärts über die    Ränder des freiliegenden Deckels<B>8</B> abge  bogen, um das Ganze zusammenzuhalten.  



  Zwecks     Herstellens    der erforderlichen Ver  bindungen zwischen den verschiedenen Stapeln  von     Gleiehrichterorganen   <B>6</B> sind vor dem Zu  sammenbau flache     #Uetallstreifen   <B>10</B> auf die  Innenseite der beiden Isolierfolien<B>5, 7</B> auf  gespritzt, wie in     Fig.   <B>3</B><U>gezeigt,</U> und zwar in       soleher    Anordnung,     dass,    wenn sieh diese  Folien in ihrer endgültigen Lage befinden und  das Ganze zusammengeklemmt wird,

   die Fe  dern     '21    eine elektrische     Verbindun-    zwischen  den einzelnen Stapeln von     Gleiehriehterorga-          nen    und den Metallstreifen herstellen, wobei  letztere die erforderlichen     Verhindun-en        zwi-          sehen    den einzelnen Stapeln bilden.

   Anschlüsse       naeh    aussen werden mittels der Fahnen<B>11</B>       (Fig.    4) ausgeführt, wobei deren Tellerteile  zwischen die     Gleiehriehterorgane   <B>6</B> und die  Feder<B>29</B> des betreffenden Stapels eingesetzt  wird und der     Sehaftteil    durch den     Sehlitz   <B>9</B>  im Block 4 vorspringt.  



  Die     Ansehlüsse    nach     Fig.   <B>3</B> bilden so einen       Gleiehrichter    gemäss dem Schema nach     Fig.   <B>5,</B>  wobei jedes     Gleiehriehtersymbol    im Schema  einen einzelnen Stapel von     Gleichriehteror--a-          nen   <B>6</B> darstellt.

   Die beiden äussern     Wechsel-          stromansehlüsse    würden mittels     Verbindun-s-          fahnen    ausgeführt, die     auf    die Oberseite der  jenigen beiden Stapel eingesetzt werden, über  die sieh die metallischen Verbindungen<B>10</B> an  der obern Isolierfolie<B>7</B> nicht erstrecken. Die  positiven     Guleiehstromansehlüsse    -würden an  den Boden des einen oder andern der beiden  Stapel am andern Ende des Blockes 4     aLis-e-          führt.     



  In einigen Fällen kann es notwendig oder  wünschenswert sein, Verbindungen zwischen  der Oberseite eines Stapels und der Unterseite  eines andern herzustellen. Dies kann     dadareh     bewerkstelligt werden,     dass    die beiden     Isolier-          folien   <B>5, 7</B> aus einem     einzio-en        Stü'ek    und mit  einem     dazwisehenliegenden    Feld 12     (Fio-.   <B>6)</B>  <I>n</I>  hergestellt werden, so     dass    die entstehende  Einzelfolie um den Block 4 gefaltet werden  kann, wie dies in     Fi-.   <B>7</B>     -ezeigt    ist,

   wobei die  erforderlichen Verbindungen zwischen der  Oberseite des einen Stapels und der Unter-           seite    des andern über das Feld 12 geführt sind,  wie das in     Figl.   <B>6</B> dargestellt ist.  



  Aus Obigem geht hervor,     dass    der Aufbau  und die Installation des     Gleiehriehters    einfach       und    leicht vonstatten geht. Es ist nicht mehr  notwendig, wie bisher, individuelle     Metallver-          bindungsstileke    zwischen die Stapel einzulegen,  so     dass    das Risiko des     Herstellens    falscher     Ver-          bindun,-en    während der Montage weitgehend       verrin-ert    wird.  



  <B>C</B>  Dieses erste Ausführungsbeispiel weist  jedoch den Nachteil auf,     dass,    wenn der     Isolier-          bloek   <B>-</B> und damit die vollständige     Vorri        eh-          tung   <B>-</B> möglichst klein und mit Normalfahnen       aus-eführt    werden soll, aussenseitige     elektri-          sehe    Verbindungen bequem nur mit denjeni  gen Stapel von     Gleichrichterorganen    ausge  führt werden können, die sieh an den offenen  Gehäuseenden befinden,

   und     dass    ferner immer  noch ein gewisses Risiko für falschen     Zusam-          iiienbau    vorhanden ist, da die einzelnen     Fah-          iien    gleichzeitig mit den     Gleichriehterorganen     montiert werden müssen.  



  Bei den Beispielen nach     Fig.   <B>8</B> bis<B>13</B> sind       "-ei-besserte    Mittel zum     Anschluss    aussenliegen  der elektrischer Verbindungen an die -innern       trompfade    vorgesehen.  



  <B>S,</B>  Das Beispiel nach     Fig,.   <B>8</B> bis<B>11</B> weist eine       ain    einen Ende offene Blechdose, z. B. aus  Aluminium, auf, deren geschlossenes Ende  mit vier Löchern<B>16</B> versehen ist. Die Längs  ränder des     Bleehes    sind abgebogen und bilden  die Dosenränder Lind sind mit nach aussen vor  springenden     Flansehen   <B>27</B> versehen, die mit  tels Ösen<B>28</B> zusammengeheftet sind.  



  In der Dose ist der     Isolierbloek    4 angeord  net, der vier durchgehende Löcher aufweist,       tind    in jedem dieser Löcher ist ein Stapel     von-          Gleiehriehterorganen   <B>6</B> zusammen mit metal  lenen Abstandhaltern<B>15,</B> 22, 24 und einer  Blattfeder 21     an-eordnet.     



  Uni den     Bloek    4 ist eine     Strompfadfolie   <B>5</B>  aus Isoliermaterial gefaltet, wobei letzteres  eine relativ     g-ute        thermisehe    Leitfähigkeit auf  weist, z. B. ein Isoliermaterial, wie es im       11andel,    unter der Bezeichnung      Leatheroid      bekannt ist. Auf der Innenseite der Folie<B>5</B>  sind metallische Verbindungen<B>25</B>     (Fig.   <B>11)</B>  <B>C</B>    aus einer geeigneten weichen Legierung oder  einem Metall gebildet, das mit Hilfe einer  Maske aufgespritzt wird.

   Die Folie<B>5</B> weist  vier Zonen oder Abschnitte auf, nämlich die  beiden Kontaktzonen 5a und<B>5e,</B> die gegen die  mit Öffnungen versehene Fläche des Blockes  4 gehalten werden, eine zwischen diesen bei  den Kontaktzonen     befindliehe    Zone<B>5b</B> und  eine über der Kontaktzone<B>5c</B> hinaus gelegene  Zone<B>5d.</B> Die beiden Zonen     5b,        5c    sind im fer  tigen Gerät gegen die Längskanten des Blockes  4 gehalten.

   Die metallischen Verbindungen<B>25</B>       (Fig.   <B>11)</B> stellen einen elektrischen Kontakt  mit den in den Löchern des Blockes 4 unterge  brachten Stapeln her, liefern die     erforder-          liehen    Verbindungen zwischen den Stapeln  und den Teilen, mittels denen der     Aussenkon-,          takt    hergestellt werden soll, und sind bis zu  Punkten<B>26</B> der Zone<B>5b</B> verlängert. An jedem  dieser Punkte<B>26</B> ist die Folie<B>5</B> durchlocht  und eine metallene     Kontakt-Unterlagscheibe    20       (Fig.   <B>8)</B> ist mittels einer metallenen, eine vor  stehende Fahne<B>19</B> aufweisenden Öse<B>18</B> an  der metallenen Verbindung<B>25</B> befestigt.

   Die  Fahnen<B>19</B> durchsetzen die Löcher<B>16</B> im     ge-          sehlossenen    Ende der Dose 14, und mit diesen  Fahnen können äussere elektrische     Verbind-Lin-          gen    hergestellt werden.  



  Um die     Strompfadfolie   <B>5</B> in der Zone<B>5b</B> zu  verstärken, ist     auf    der Aussenseite, derselben  ein relativ steifer Streifen<B>17</B> aus Isolier  material unterlegt und an der Folie mittels  der     Osen   <B>18</B> befestigt.  



  Die Zone<B>5d</B> der Folie<B>5</B> dient zum Tragen  der metallischen Verbindung<B>29</B> zwischen den  beiden Endstapeln. Ist keine solche Verbin  dung zwischen Stapeln, die sonst nicht auf  der Folie<B>5</B> aufgenommen werden können, er  forderlich, so kann natürlich die Zone<B>5d</B> weg  gelassen werden. Ist diese Zone jedoch vorhan  den, so     muss    ein entsprechender Streifen<B>23</B> aus  verhältnismässig steifem Isoliermaterial oder  eine Metallplatte vorgesehen sein, um die Zone  <B>5d</B> zu sichern. Dieser Streifen<B>23</B> kann durch  Umbiegen der Ränder<B>13</B> der Dose 14 in seiner  Lage festgehalten werden.

   Falls erwünscht,  können die innern Strompfade so angeordnet  werden,     dass    einige der Aussenanschlüsse mit      dem einen Ende des Gerätes und andere mit  dem andern Ende hergestellt werden. In einem  solchen Fall können die metallischen Ver  bindungsstreifen<B>25</B> bis zu Punkten in der  Zone     5d    verlängert werden, mit denen Verbin  dungen auf ähnliche Weise, wie beschrieben,  hergestellt werden können.  



  Die Feder 21 dient dazu, zwischen den  Bestandteilen einen genügenden     Druiek        auf-          reehtzuerhalten,    um einen guten elektrischen  und     thermisehen    Kontakt herzustellen. Dabei  ist das Material der Folie<B>5</B> und deren Dicke  so gewählt,     dass    zwischen den Stapeln und  der Blechdose eine gute Wärmeübertragung  stattfindet, obschon die ersteren von den letz  teren elektrisch isoliert sind.

   Die     Halbleiter-          schiebt    von     M.etallgleichriehterorganen,    die in  einem Gerät dieser Art verwendet, werden  kann, ist ausserordentlich dünn, und daher  besteht die Gefahr,     dass    der von der Feder 21  ausgeübte Druck bewirkt,     dass    das Endorgan  eines Stapels in das weiche Metall der     metalli-          sehen    Verbindungsstreifen auf der Folie<B>5</B> so  weit eindringt,     dass    an diesem Organ ein     Kurz-          sehluss    auftritt. Um dies zu verhindern, ist  am Ende jedes Stapels ein metallener Abstand  halter 22 vorgesehen.  



  Bei der Montage werden die Organe<B>6,</B> die  Abstandhalter und Federn in die     Bloeklöeher     eingesetzt. Wird die Feder genügend zusam  mengedrückt, um ihre Funktion auszuführen,  wenn die Dose zusammengeklemmt wird, so  nimmt, sie im schlaffen Zustand bei der Mon  tage mehr Platz ein und verhindert das letzte  Organ oder Abstandhalter am Einfallen in das  Loch, in dem er untergebracht werden soll.

    Um dies zu vermeiden und dadurch die     Mon.-          tage    zu erleichtern, weist der Block 4 eine  solche Tiefe     auf,        dass    die Feder 21 im schlaf  fen Zustand das Einsetzen des letzten<B>Ab-</B>  standhalters<B>15</B> in sein Loch nicht verhin  dert, und dieser Abstandhalter selbst weist  eine solche Dicke auf,     dass    durch das Zusam  menkleben der Dose die Feder im     -"ewünseh-          ten    Ausmass zusammengedrückt wird.  



  Bei diesem Beispiel bieten die beiden     End-          abstandhalter    jedes Stapels eine grosse     ther-          misehe        Kontaktfläehe    zwischen dem Stapel    lind der Blechdose, womit eine gute Vertei  <U>lung</U> der in den Stapeln erzeugten     -'#%ärnie        ge-          wä,hrleistet    ist.  



  Beim dritten Beispiel     (Fig.    12 und<B>13),</B>  das etwas einfacher ist, sind die innern     Strom-          pfadverbindLingen    solcher     Art,        dass    die Zone  <B>5d,</B> der Folie<B>5</B> nicht erforderlich ist, die     End-          platte    23 der     Fig.   <B>8</B> erübrigt sieh, und daher  besteht keine Notwendigkeit, die Enden<B>13</B> der  Dose<B>1-1</B> umzubiegen, da der Block 4 durch das       Zusanunenklemmen    der     Flansehen   <B>27</B>     genü-          frend    festgehalten wird.

   Bei diesem Beispiel  wird angenommen,     dass    eine genügende  Wärmeübertragung stattfindet mittels eines  guten     thermisehen    Kontaktes nur zwischen  dem einen Ende jedes Stapels Lind der Dose,  so     dass    die Feder<B>211</B> am andern Ende des  Stapels angeordnet werden kann, wodurch  sieh der dicke metallene Abstandhalter<B>15</B>  erübrigt, und auch ein dünnerer Block 4 ver  wendet werden kann. In allen andern Kon  struktionseinzelheiten ist dieses Beispiel     dem-          Jenigen    nach     Fig.   <B>8</B> bis<B>11</B>     gleieh    und eine ein  gehendere Beschreibung somit überflüssig.  



  Aus der Beschreibung geht hervor,     dass    es  möglich ist, die     Strompfadfolie    fertig herzu  stellen, so     dass    in diesem Falle die     Anschluss-          fahnen    richtig mit den metallenen Verbin  dungen verbunden sind, wodurch eine rasche  und leichte Montage mit minimalem Risiko  falscher Verbindungen erreicht wird. Die  Blechdose der dargestellten Ausführungsbei  spiele ist von einfacher Konstruktion und der       Isolierbloek    hat eine möglichst einfache Form.  



  In einigen Fällen kann es zweckmässig  sein, die Blechdose als die eine Klemme des       Gleiehriehters        züi    verwenden. Dies kann z. B.  in Anordnung nach     Fig.    12 geschehen, indem  in der Mitte der Feder 21 ein kleiner Vor  sprung vorgesehen ist, der mit einem in die  Folie<B>5</B> gestanzten Loch übereinstimmt-, dieses  durchsetzt und Kontakt mit der Dose 14. her  stellt.

   In einer wahlweisen Anordnung könnte  eine flache     öse    in die Folie<B>5</B> eingesetzt wer  den, an einem unmittelbar über dem mit     der     Dose zu verbindenden Stapel gelegenen Punkt.,  und zwar vorzugsweise an demjenigen Stapel  ende, an dem die Feder montiert ist, um eine      Störung des guten     thermisehen    Kontaktes     zwi-          sehen    Stapel und Dose zu vermeiden.  



  An Stelle der     zusammengeheiteten        Flan-          seile   <B>'27</B> der     Fig.   <B>8</B> bis<B>13</B> könnte die Dose auch       mit,    vorstehenden fahnenartigen Enden ver  sehen sein, die umgebogen sind, um die Dose  fest verschlossen zu halten, und     züi    diesem  Zweck könnten Schrauben verwendet werden,  die passend angeordnete Löcher im Block 4       (lurehsetzen.    Die gleichen Schrauben könnten       auell    dazu verwendet werden, das Gerät an der  Fläche, auf der es montiert werden soll, zu

Claims (1)

  1. PA.TENTANSPRUCH (11eiehriellter mit einem Bloek. aus Isolier- inaterial, der eine Anzahl von den Block zwischen zwei wenigstens annähernd parallelen Seiten desselben durchsetzenden Löchern nebst einer Anzahl von in diesen Löchern angeord- iieten Stapeln aufeinandergelegter Metall- gleiehriehter aufweist, dadurch gekennzeieh- iiet,
    dass der Block<U>aus</U> Isoliermaterial in eine Bleehhülle eingeschlossen ist und zwischen den genannten Seiten und der Hülle<B>je</B> eine Folie<B>(5, 7)</B> aus Isoliermaterial eingelegt ist, die auf der einen Seite metallische Anschlüsse <B>(10,</B> '2315) in solcher Anordnung aufweist, dass sie mit den Gleiehriehterstapeln elektrisehen Kontakt herstellen und zwischen diesen die ge- wünsehten Strompfade bilden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Gleichriehter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die metallischen Anschlüsse<B>(10, 25)</B> auf einer einzigen Folie <B>(5)</B> aus Isoliermaterial gebildet sind, die um den Block gefaltet ist.
    2. Gleiehrichter nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den mit den beiden Enden der Stapel Kontakt her stellenden metallischen Anschlüssen mittels weiterer metallischer Anschlüsse Verbindun gen hergestellt sind, die über das Feld (12) der Isolierfolie <B>(5)</B> verlaufen (Fig. <B>6).</B> <B>3.</B> Gleiehrichter nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass metallische Verbindungsstüeke <B>(18)</B> die Isolierfolie an Punkten durchsetzen,
    an denen diese Verbindungsstücke mit der genannten Folie in elektrischem Kontakt sind. 4. Gleichrichter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die metallischen Verbind-ungsstücke vorstehende Fahnen<B>(19)</B> mit ösen sind, an denen äussere elektrische Verbindun(yen bestimmt sind, angebracht za zn werden.
CH322049D 1953-03-31 1954-03-02 Gleichrichter CH322049A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB322049X 1953-03-31
GB290553X 1953-05-29

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