CH322114A - Gummireifen für die Tiefensteuerräder von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsmaschinen - Google Patents

Gummireifen für die Tiefensteuerräder von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsmaschinen

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Publication number
CH322114A
CH322114A CH322114DA CH322114A CH 322114 A CH322114 A CH 322114A CH 322114D A CH322114D A CH 322114DA CH 322114 A CH322114 A CH 322114A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tire
ribs
base part
rim
rubber
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jay Daugherty Walter
Original Assignee
Firestone Tire & Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Firestone Tire & Rubber Co filed Critical Firestone Tire & Rubber Co
Publication of CH322114A publication Critical patent/CH322114A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C17/00Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor
    • B60C17/04Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor utilising additional non-inflatable supports which become load-supporting in emergency
    • B60C17/06Tyres characterised by means enabling restricted operation in damaged or deflated condition; Accessories therefor utilising additional non-inflatable supports which become load-supporting in emergency resilient
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C3/00Tyres characterised by the transverse section
    • B60C3/02Closed, e.g. toroidal, tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Gummireifen für die     Tiefensteuerräder    von landwirtschaftlichen     Bodenbearbeitungsmaschinen            :1n    landwirtschaftlichen     Bodenbearbei-          tun1sniaseliineii    sind zum Steuern der Arbeits  tiefe von     Kultivatorsehaufeln    Räder vorge  sehen, die genügend Nachgiebigkeit und     An-          pasNunfgsfähigkeit    aufweisen müssen, um die       lli-li < @itstiefe    bei veränderlichen Zuständen des  zu bearbeitenden Bodens annähernd gleich zu  halten.  



  Für solche     Tiefensteuerräder    sind nun  schon     halbpneumatisehe    Gummireifen bekannt,  ähnlich demjenigen, der Gegenstand der vor  liegenden Erfindung bildet. Diese bekannten  Reifen genügen jedoch der Praxis nicht, indem  bei Normalbelastung ihre den Felgen anliegen  den Seitenteile schädlichen , lokalisierten       Durelibiegungen        ausgesetzt    sind, die ein Ver  zerren der Reifenwände hervorrufen. Dies  tritt besonders in Erscheinung, wenn diese  Reifen statisch belastet sind. Dieses Durch  biegen und Verzerren verursacht oft eine vor  zeitige Panne.  



  Der     Reifen    nach vorliegender Erfindung  ist     dadureh    gekennzeichnet, dass er aus einem  einen Basis- und einen     Seheitelteil    aufweisen  den     1-lohlkörper    besteht, wobei an einem der  genannten Teile innerhalb des Reifens wenig  stens eine kontinuierliche Umfangsrippe ge  bildet ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Gummireifens       naeli    der     Erfindung    ist in der     Zeiclinun(y        ver-          e        -iiis        #        elianliebt.        Es        zeigen:

              Fig.    1 den Reifen in perspektivischer Sicht,       Fig.    2 den auf eine Felge montierten Rei  fen im Aufriss, wobei die Felge im Schnitt  gezeigt ist,       Fig.    3 in grösserem Massstab eine     perspek-          tivisehe    Ansicht eines Teils des Reifens, teil  weise im Schnitt.

   nach der Linie     3--3    der       Fig.    2, und       Fig.4    einen Schnitt durch den auf     eine     Felge aufgezogenen Reifen, dessen Scheitel  an der     Bodenberührungsfläche    von     zusätz-          liehen    lasttragenden Organen unterstützt  wird, wie dies zutrifft, wenn der Reifen im  Gebrauch steht.  



  Der Reifen 10 weist einen Scheitelteil     11.,     Seitenteile 12 und 13, einen Basisteil     1.1    und  zusätzliche, radial nach aussen springende Um  fangsflansche 15 und 16 auf. Der Reifen ist.  auf eine Felge 17 aufgezogen, die einen Basis  teil 9 und radial nach aussen springende Flan  sche 7 und 8 besitzt, wobei letztere in hori  zontal liegenden Schultern 5 bzw. 6 endigen.  Der Reifen 10 weist in seiner Wand die übli  che Entlüftungsöffnung 19 auf und besitzt  ein abgeplattetes     Querschnittsprofil,    und zwar  eine Profilhöhe, die höchsten 40% seiner  Breite beträgt.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, weist der Basis  teil 14 des Reifens 10 eine Anzahl von quer  liegenden Rillen 18 auf, und aus     Fig.    2 und 3  ist ersichtlich, dass auf der Aussenseite der  Felge 17 Querrippen     18a    vorgesehen sind, die      in die Rillen 18 passen, um im Betrieb ein  Verrutschen des Reifens auf der Felge im  Umfangssinn zu verhindern. Das Verhältnis  von Innen- zu Aussendurchmesser der Felgen  basis ist so gewählt, dass der Reifen satt. auf  die Felge passt. Letztere kann mit irgend  einem geeigneten     Tiefensteuerrad    kombiniert  werden.  



  Im Betrieb wird der Scheitelteil des     Rei-          fens    10 durch dessen Berührung mit dem Bo  den radial     einwärtsgedrückt,    bis die Innen  seite der Scheitelwand die Stirnseite der Rip  pen 15 und 16 berührt, wie dies in     Fig.    4 dar  gestellt ist. Man beachte, dass diese Rippen  um eine kurze Strecke radial nach aussen über  die Felgenschultern 5 und 6 vorspringen. Die  Distanz, um die die beiden Rippen 15 und 16  von der Reifenbasis abstehen, ist so gewählt,  (-)ass die Reifenseiten 12 und 13 einen beträcht  lichen Anteil der auf den Reifen einwirkenden  Last übernehmen, und die Rippen tragen dann  die übrige Last.

   Die bei     Be-    und Entlastung  des Reifens auftretende     Durchbiegung    des  Reifenscheitels     bewirkt    ein Reinigen des     Rei-          fens    von Schmutz und anderem dem Scheitel  anhaftendem Fremdmaterial.  



  Die Rippen 15 und 16 sind so angeordnet  und von solcher Höhe, dass sie den Reifen  scheitel an der     Erdberührungsfläche    in einer  Ebene abstützen, die annähernd parallel zur  Reifenachse liegt. Dadurch wird verhindert,  dass sich an dieser Fläche eine Rinne bildet,  wie dies für bekannte Reifen der beschrie  benen Art. zutrifft und auch für den vorlie  genden Reifen zutreffen würde, wenn die Rip  pen 15 und 16 fehlen würden. Eine solche  Rinne drückt den Boden schlagartig gegen  den     Reifenseheitel,    wodurch das Selbst  reinigen des Reifens erschwert würde.  



  Der vorliegende Reifen ist nicht auf  irgendeine spezielle Gummizusammensetzung  und auch nicht auf Relativabmessungen der  verschiedenen Reifenteile beschränkt. Nichts  destoweniger hat sich gezeigt, dass für einen  V     ierzollreifen    ein     Ganzgummikörper    aus     Rei-          fenlaufdeckenmaterial    mit einem Scheitelteil,  Seitenwänden und Basisteil von annähernd  1 cm Dicke geeignet ist. Weiter hat sich ge-    zeigt, dass 1 cm hohe und breite Rippen 15  und 16 gute Ergebnisse zeigen, wobei die Basis  dieser Rippen sich mit den Schultern 5 und 6  der Felge     1-1    in derselben Ebene befindet.

    Zwecks Gewährleistung einer genügenden  Selbstreinigung und     Verhinderns    der Be  schädigung der Reifenseiten infolge übermässi  gen     Durchbiegens    und     Verzerrens    sollten diese  Rippen ein solches Volumen und eine solche  Höhe besitzen, dass sie den     Reifenscheitelteil     in einem Abstand     a    von nicht. mehr als 15 bis  30% der Höhe b des Reifens im Querschnitt  radial ausserhalb des     Reifenbasisteils    abstüt  zen.

   Beispielsweise     beträgt    die Höhe des     Rei-          fens    der     Fig.    3 im Schnitt     radial    von der Basis  nach aussen     13/g'    und die Höhe der Rippen       /$".        Weniger    als 15% verhindert nicht eine  vorzeitige Reifenpanne, und mehr als     30%     erlaubt dem Reifenscheitel keine genügende  Bewegung für die Selbstreinigung.  



  Der Reifen wird vorzugsweise durch       Strangpressen    seines Profils, Zuschneiden sei  ner Länge,     Stumpfverspleiss    seiner Enden,  Einbringen in eine Form, Einsetzen letzterer  in eine     Vulkanisierpresse,    Schliessen der  Presse, Eindrücken eines hohlen, nadelförmi  gen     Aufblasschlauches    durch den Reifen  seheitel und durch Aufblasen des     Reifens     während seiner     Vulkanisation    hergestellt, wo  bei alle diese' Operationen von üblicher Art  sind.

   Die Erfindung ist nicht auf Ganz  gummi,     halbpneumatisehe    oder Nulldruck  reifen beschränkt, da. sie auch auf Reifen an  wendbar ist, die dem gleichen Zweck dienen  und ein ähnliches Profil aufweisen, obschon  der Reifen aufblasbar sein kann und span  nungsaufnehmende Teile, wie z. B. eine oder  mehrere Lagen von Cordgewebe, besitzen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gummireifen für die Tiefensteuerräder von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungs- maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem einen Basis- und einen Scheitelteil aufweisenden Hohlkörper besteht, wobei an einem der genannten Teile innerhalb des Reifens wenigstens eine kontinuierliche Um fangsrippe gebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gummireifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Reifenprofil eine Höhe aufweist, die höchstens 40 lo seiner Breite beträgt, und am Basisteil mehrere kon tinuierliche Umfangsrippen vorgesehen sind.
    2. CTummireifen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Rippen eine solche Höhe radial nach aussen vom Basisteil aufweisen, dass sie den zentralen Teil des Reifenscheitels berühren und abstützen, wenn der Scheitel im Betrieb niedergedrückt, wird. 3. Gummireifen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Reifen ein ab geplattetes Querschnittsprofil besitzt und die Rippen um eine Distanz (a) von nicht mehr als 30% und nicht weniger als 15% der von der Reifenbasisinnenfläche bis zum äussersten Scheitelteil des Reifens gemessenen Profilhöhe (b) vom Basisteil radial nach aussen ragen. 4.
    Gummireifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Felge vorge sehen ist, der Reifenbasisteil querlaufende Rillen aufweist und die Felge einen Basisteil mit radial nach aussen vorstehenden, quer laufenden Rippen besitzt, wobei diese Rillen und Rippen zueinander komplementär sind und ineinandergreifen zwecks Verhinderns des Verrutschens des Reifens relativ zur Felge, wenn der Reifen auf der Felge montiert ist und im Betriebe steht.
CH322114D 1953-08-19 1953-08-19 Gummireifen für die Tiefensteuerräder von landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsmaschinen CH322114A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053832B (de) * 1957-08-21 1959-03-26 Istvan Szabo Pflug
EP0133150A3 (en) * 1983-07-25 1985-09-25 The Goodyear Tire & Rubber Company Closed torus tire

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053832B (de) * 1957-08-21 1959-03-26 Istvan Szabo Pflug
EP0133150A3 (en) * 1983-07-25 1985-09-25 The Goodyear Tire & Rubber Company Closed torus tire

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