CH322218A - Verfahren zum Verpacken eines Faserbündels in einen Behälter - Google Patents

Verfahren zum Verpacken eines Faserbündels in einen Behälter

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CH322218A
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CH
Switzerland
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container
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Francis Osborne William
Hodkinson John
Edward Jones Robert
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Ici Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/16Devices for entraining material by flow of liquids or gases, e.g. air-blast devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)

Description


  



  Verfahren zum Verpacken eines Faserbiindels in einen Behälter
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verpacken eines Faserbündels in einen Behälter.



   Beim Herstellen von Kunstgarn und Kunstfasern   stosst    man oft auf Schwierigkeiten beim Verpacken des   erzeugten lmverdrillten    oder zu einem Ga. rn verdrillten Faserbündels, besonders wenn dieses Bündel eine Gesamtstarke von mehr als 1000 Denier besitzt und nach dem Verlassen der Spinndüsen mit hoher Geschwindigkeit nach einer   Sammelvor-      richtmg gefordert    werden soll. Das Aufwikkeln eines solchen Faserbündels, beispielsweise auf Haspeln, erfordert die Verwendung von    grossen und schweren Garnhaspeln, welche    nieht leieht und schnell zu handhaben sind, so dass sich beim Abnehmen ein beträchtlicher Zeitverlust ergibt.



   Es wurde gefunden, dass sich Faserbündel bei hohen Geschwindigkeiten in Behältern, wie beispielsweise zylindrische Topfe, packen lassen, indem man das Faserbündel zusammen mit einem durch ein Rohr fliessenden Gasst. rom nach dem   Behälter leitet. Gesehwindig-    keiten von über   460    : m pro Minute konnten dabei erzielt werden, doch ergaben sich Schwierigkeiten dadurch, dass der'Gasstrom beim Verlassen des Rohrs die Fasern in   Un-    ordnung brachte und sie daran hinderte, als kompaktes Bündel in   den Behälter zu gelan-    gen. Dies hat Verwieklungen beim Herausziehen des Faserbündels aus dem Behälter zur Folge
Das erfindungsgemässe Verfahren zum Verpacken eines sieh schnell bewegenden Faserbündels in einen Behälter vermeidet diesen Nachteil.

   Es ist dadurch gekennzeichnet, dass das Faserbündel von einem durch ein Rohr fliessenden Strom eines   gasformigen    Mediums mitgenommen und in einen Behälter geschleudert wird, wobei die Länge des genannten Rohrs mindestens das 100fache seines Innen  durehmessers    beträgt, um ein Verwirren der das Rohr verlassenden einzelnen Fasern des Bündels zu verhindern.



   Es hat sich ergeben, dass bei einem solchen Verfahren ein biegsames Rohr, vorzugsweise ein flexibles Metallrohr, mit Vorteil benutzt werden kann.



   Beim Verwenden eines Rohrs, dessen Länge kleiner ist als das 100fache seines Innendurchmessers, hat das ins Rohr eingeblasene komprimierte Gas anseheinend nicht genügend Zeit, um sich vor seinem Austritt auf atmosphärischen Druck auszudehnen, und beim Austritt dehnt es sich nach allen Richtungen aus, wobei es die Fasern seitwärts ausbreitet. Wenn man dagegen ein Rohr verwendet, dessen Länge genügend weit über dem 100fachen seines Innendurchmessers liegt, so kann bewirkt werden, dass sich praktisch alle im Gas vorhandene   Druekenergie    beim Aus dehnen des Gases im Rohr noch vor dessen Austrit aus diesem in kinetisehe Energie umwandelt.



   Beim Schmelzspinnen kann eine Anzahl von aus den Spinndüsen kommenden Fasern zu einem Bündel gesammelt und dieses um mindestens eine sich drehende Walze oder Spillwinde geleitet werden, wo das Faserbündel diese mit einer Geschwindigkeit von   ungefähr 460    m pro Minute verlassen kann.



  Uni ein sich so schnell bewegendes Faserbündel mittels eines Gasstroms, beispielsweise eines Luftstroms,   weiterzubefordern, muss    dieser eine Geschwindigkeit von   1200    bis   1800    m pro   Minute    aufweisen. Die Erfahrung hat bei einem Versuch, das Faserbündel unter Benützung   soleher    Luftgeschwindigkeiten in einem Behälter zu sammeln, ergeben, dass eine Verwirrung der einzelnen Fasern beim Ausströmen der Luft aus dem Rohr erfolgt, wenn dieses nicht eine gewisse, auf jeden Fall das lOOfaehe seines Innendurchmessers übersteigende Länge aufweist.



   Es ist unmöglich, das Faserbündel aus dem Behälter wieder aufzuwickeln, wenn beim   Einpacken    des Bündels in den Behälter eine solehe Verwirrung seiner Fasern eingetreten ist.



   An Hand der Zeichnung wird im folgenden gezeigt, wie das erfindungsgemässe Verfahren beispielsweise ausgeführt werden kann ; diese Zeichnung stellt schematisch eine für diese Ausführungsart des Verfahrens bestimmte Einrichtung dar.



   Die dargestellte Einrichtung umfasst eine   Rohrleitung, die auf dem grössten Teil    ihrer Länge aus einem   biegsamen Aletallsehlaueh    5 besteht, aber am Eintrittsende ein starres   Endstiiek    3 und am Austrittsende ein starres Endstück 4 aufweist.

   Vor   der Mündung    des Eintrittsendstückes 3 ist ein Paar   zusam-      menwirkender      Forderwalzen    1 angeordnet, die auf   nieht dargestellte Weise    angetrieben werclen, so   da#    sie zwischen ihnen   durchlaufen-    des Material ins Innere des Endstüekes 3 und somit der Rohrleitung 3, 5,   4      befordern.    In das   Endstiiek    3 mündet ferner eine Luftzuleitung 2, durch welche Luft von einem nicht dargestellten Gebläse ebenfalls ins Innere der Leitung 3,   5,      4    gefordert wird.



   Das Austrittsendstüek 4 der Rohrleitung wird von einem Arm 7 über der Öffnung eines oben offenen zylindrischen Behälters 6 gehalten. Dieser Arm 7 wird mit Hilfe eines Motors und einer nicht dargestellten Panto  graphenvorriehtung    derart in wechselnden   Riehtungen    hin und her bewegt,   da# er    das   Endstiiek    4 in einer die Achse des Behälters 6    schneidenden und sieh allmählich um diese    Achse drehenden geraden Bahn hin und her bewegt.



   Zum Ablegen eines Faserbündels von beispielsweise 3000 Denier Gesamtstärke in den Behälter   6    werden die   Forderwalzen l    beispielsweise mit solcher Geschwindigkeit ange  trieben,    dass das Faserbündel mit einer Geschwind'igkeit von 600 m/min, also sehr schnell, in das Endstüek 3 der Rohrleitung 3,   5,    4 eintritt.

   Die durch die Zuleitung   2    eingeführte Luftmenge wird dann so bemessen, dass die Luft mit einer Geschwindigkeit von   1500    m/min durch die Rohrleitung 3, 5,   4    strömt, wobei sie auf dleren ganzer Länge einen Zug auf das Faserbündel ausübt und dafür sorgt, dass dieses mit der Geschwindigkeit von 600 m/min, mit der es in das Endstiie-k 3 eingetreten ist,   gla. tt durch    die ganze Rohrleitung 3, 5,   4    läuft. Es   verlä#t    dann diese Rohrleitung durch das   Endstüek    4 und legt sieh dann infolge der Bewegung dieses Endstüekes längs einer in einer Schraubenfläche von kleiner Ganghöhe liegenden Zick  zacklinie    in sternförmigen Lagen im   Behäl-    ter 6 ab.

   Dank dieser Lagerung kann das Faserbündel ohne weiteres aus dem Behälter 6 abgezogen werden, ohne sich zu verwickeln.



   Die Wahl einer   zweckmä#igen    Rohrlänge hängt von so vielen veränderlichen Faktoren ab, dass es unmöglich ist, die Längen und Innendurchmesser für   alle Verhältnisse vor-      zuschreiben.    Auf jeden   Fa, ll übersteigt diese    Rohrlänge das   1100faehe des Innendurehmes-    sers des Rohres. In der Praxis ist es jedoch nicht sehwierig, nach einigen einfachen Versuchen gute Erfolge zu erzielen. Dies wird am besten so gemacht, dass die Geschwindigkeit der Luftströmung auf das zum Fördern des Faserbündels erforderliche   Mindestmass redu-    ziert wird und hierauf die Länge des Rohres allmählieh bis zur Erzielung guter Betriebs  verhältnisse vergrö#ert wird.   



   Zum Beispiel wurde mit einem zu einem Garn verdrillten Faserbündel von 1000 Denier   Gesamtstärke    bei einer Garngeschwindigkeit von   600    Meter pro Minute und einer Luftstromgeschwindigkeit von 1800 Meter pro Minute ein   zufriedenstellendes    Verpaeken mit einem Rohr erzielt, welches bei einem   lich-    ten Durchmesser von 6, 4 mm eine Länge von 76 cm, also etwa dem 120fachen dieses Durchmessers, aufwies, während ein ahnliches, nur 30 em langes Rohr, eine sehr starke Faserverwirrung und schlechtes   Backen    ergab.



   Bei einem. andern Versuch wurde ein bieg  sames und. gasdichtes 2, 14    m langes, einen   Innendurehmesser    von 19 mm aufweisendes und an beiden Enden dureh starre 76 cm lange Endstücke auf 3,66 m, also das   190-      fache    des Innendurehmessers verlängertes Rohr   d'azu    benutzt, um ein Faserbündel von 3000 Denier mit einer'Geschwindigkeit von 600 m pro Minute bei einer   Luftstromge-    schwindigkeit von 1500 m pro Minute zu for  dern,    wobei keine   Faserverwirrung eintrat    und mit einer   zweckmä#igen Einlegvorrich-    tung ein   nit, es    Verpaeken erzielt wurde,

      Die Bohrmy    des Rohres sollte   vorzugs-    weise über die ganze Rohrlänge gleichen   Durchmesser    haben, braueht aber nieht   ge-      radlinig zu verlaufen. Es    ist daher zweekmässig, einen biegsamen Teil für das Rohr zu verwenden. Jedes passende Material kann zur Herstellung des Rohres benutzt werden, das   natürlieli    an seiner Innenseite glatt sein   mu#.   



  Mit einem biegsamen   Metallsehlauch vom    Balgtyp oder aus schraubenförmig gewickeltem Band oder Profilmaterial werden besonders gute Resultate erzielt,   wobei-wahr-      seheinlieh wegen    der glatten Ausbildung der Innenwand des Rohres und wegen der Härte der   Metalloberfläehe-eine viel längere    Be  triebsdauer    möglich ist, bevor vereinzelte Fasern innen am Rohr hängenbleiben
Da Luft jederzeit leicht und billig   erhält-    lich ist, ist ihre Verwendung für das beschriebene Verfahren sehr zweckmässig, aber falls erwünscht, kann auch ein anderes gasförmiges Medium, zum Beispiel Dampf oder ein beliebiges Gas, benutzt werden, welches die Fasern nieht angreift.

   Falls und soweit neben der rein mechanischen Förderung des Faserbündels durch das gasförmige Medium eine Veredlung der Faser durch das gasformige Medium eintritt, ist ein solches   Veredlungsver-    fahren, soweit es für die Textilindustrie in Betracht kommt, durch dieses Patent nicht geschützt. Für das Ablegen des Faserbündels in den Sammelbehälter ist es ein Vorteil, wenn die Austrittsöffnung des Rohres längs einer vorgeschriebenen Bahn bewegt wird, so dass die Lagen des Faserbündels gleichförmig in den Behälter zu liegen kommen. Das Rohr kann durch jedes geeignete mechanische Mittel veranlasst werden, sich   zweekmäl3ig    zu bewegen.

   Es hat sich ergeben, dass eine Vorrichtung, die das Ende des Rohres über der Öffnung, vorzugsweise eines offenen zylin  drischen    Behälters, rasch hin und her be  wegt,    und langsam die Richtung dieser Bewe  yng im Uhrzeigersinn    oder entgegen diesem dreht, ein erwünschtes Muster liefert und das Faserbündel im Behälter in   gleichmässige La-    gen legt. Ein   Pantographmechanismus    kann benutzt werden, welcher am starren Endstüek des Rohres angreift und die Drehung von zwei relativ kleinen   Antriebsnocken    in die ge  wünschte    Bewegung der Austrittsöffnung des Rohres umwandelt, um das Faserbündel nach einem bestimmten Muster in den Behälter ab  zulegen.   



   Obgleich sich die Austrittsöffnung des Rohres so nahe als möglich über dem offenen Ende des Behälters befinden sollte, ist doch ein gewisser Abstand zwisehen dieser   Aus-      trittsöffnung    und dem   Behälter erforderlieh,    um besonders bei einem nahezu gefüllten Behälter jede Verwirrung der Fasern und Lagen des im Behälter abgelegten Bündels zu verhindern.



   Auch der Behälter kann zur Erzielung eines geeigneten Einlegmusters bewegt   wer-    den. F'erner kann der Behälter, während er gefüllt wird, gerüttelt werden, um sicherzustellen, dass die Lagen des Faserbündels gut niedergebettet werden. Der Behälter kann auch mit Mitteln versehen werden, um min  destens    so viel gasformiges Medium abzuziehen, als die Eintrittsmenge beträgt, wodurch die Verlagerung der schon eingebetteten Abschnitte des Faserbündels verringert wird.



   Der Behälter, in den das Faserbündel abgelegt wird, ist zweckmässigerweise zylin  driseh,    da dies die Verwendung einer ein  facheren    Vorrichtung zum Einlegen des Fa  serbündels    gestattet. Es ist jedoeh aueh möglich, offene Behälter irgendeiner Form zum   Verpacken zu    benutzen, vorausgesetzt, dass der Strom des   gasformigen    Mediums in geeigneter Weise geführt werden kann.



   Das in das Rohr einzuführende gasförmige Medium kann durch jedes bekannte Mittel zugeführt werden.



   Das beschriebene Verfahren ist insbesondere auf   garnförmige Faserbündel    anwendbar, deren Fasern aus einem synthetischen, organischen Material bestehen, zum Beispiel aus Nylon oder hochpolymeren Estern, wie beispielsweise Polyäthylenterephthalat. Das Verfahren ist ganz besonders zum Verpacken von aus solchen Substanzen bestehenden dicken Faserbündeln nützlich, zum Beispiel von Faserbündeln von mehr als   1000    Denier, welche mit Geschwindigkeiten von über   150    m pro Minute nach dem Behälter gefordert werden.



   Beim Herstellen von Garnen, Faserbündeln und Fasern aus synthetise-hen linearen Polymeren, wie sie die Polyamide oder   Poly-    ester darstellen, zum Beispiel aus hochpolymerem   Polymethylenterephthalat,    ist es   notig,    die Fasern, Faserbündel und Garne zu streeken. Bei einem solchen   Streckvorgang    müssen sich diese Erzeugnisse mit sehr hohen Geschwindigkeiten geradlinig fortbewegen.



  Das beschriebene Verfahren ist auch   nützlieh,    m die aus der   Streckvorrichtung    mit hoher Geschwindigkeit austretenden Faserbündel zu sammeln und abzulegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Verpaeken eines sich sehnell bewegenden Faserbündels in Behälter, dadureh gekennzeiehnet, dass das Faserbündel von einem durch ein Rohr fliessenden Strom eines gasformigen Mediums mitgenommen und in einen Behälter gesehleudert wird, wobei die Lange des genannten Rohrs mindestens das l'OOfaehe seines Innendurchmes- sers beträgt, um ein Verwirren der das Rohr verlassenden einzelnen Fasern des Bündels zu verhindern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Faserbündel von einer Gesamtstärke von mindestens 1000 Denier verwendet wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass ein Rohr verwendet wird, welches mindestens auf einem Teil. seiner Lange von einem biegsamen, aus schraubenförmig gewickeltem Material beste henden Metallschlauch gebildet wird.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rohr verwendet wird, das an jedem Ende ein starres Endstück aufweist.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Faserbündel verwendet wird, das durch Schmelzspinnen erzeugt und von Spinndüsen her in das Rohr eingeführt. wird 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein aufrechter, zy- lindrischer, am einen Ende offener Behälter verwendet wird und die Austrittsoffnung des Rohrs in einer die Achse des Behälters sehneidenden und sieh relativ zum Behälter um diese Achse drehenden Bahn vor der öffnung des Behälters hin und her bewegt wird.
CH322218D 1953-09-07 1954-02-02 Verfahren zum Verpacken eines Faserbündels in einen Behälter CH322218A (de)

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Cited By (7)

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