CH322425A - Doppelnocke - Google Patents

Doppelnocke

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Publication number
CH322425A
CH322425A CH322425DA CH322425A CH 322425 A CH322425 A CH 322425A CH 322425D A CH322425D A CH 322425DA CH 322425 A CH322425 A CH 322425A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cam
halves
double
area
cams
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Application number
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English (en)
Inventor
Motzet Hans
Boeller Oswald
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH322425A publication Critical patent/CH322425A/de

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • F01L13/02—Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations for reversing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description


      Doppelnocke       Die Erfindung bezieht sich auf eine Dop  pelnocke, die für die Betätigung der Ventile  von umsteuerbaren     Bmennkraftmaschinen    ver  wendet wird.  



  Bei derartigen     Brennkraftmaschinen    wer  den die Einlass- und     Auslassvent'ile    sowie die  Brennstoffpumpe meist mittels Doppelnocken       gesteuert,    die mit dem Steuerwelle     zwecks    Än  derung des Drehsinnes der Brennkraft  maschine     axial    verschoben werden. Um  das Umsteuern zu erleichtern, werden  Vor- und     Rückwärhsnocke        bekanntlich    -mit  schrägen     Auflaufflächen    versehen.

   Deren  Neigung darf jedoch eine gewisse Steilheit  nicht überschreiten, da sonst eine zu grosse       Umsteuerkraft        erforderlich    ist     und    sich unter  Umständen     unzulässige    Beanspruchungen in  der     Stösselführung    ergeben. Anderseits ist der  Verschiebeweg der     Steuerwelle    vom Zylinder  abstand abhängig und kann daher nicht be  liebig     gross    gemacht werden. Schmale Nocken  ergeben jedoch eine schmale und daher un  günstig beanspruchte Lauffläche.  



       plan    hat daher bereits versucht, durch Ver  ringern der Breite der     Nockenlauffläche    den  Verschiebeweg klein zu halten. Bei derarti  gen Nocken wird jedoch durch die einseitige  Beanspruchung, insbesondere am Nocken  scheitel,     die    Lauffläche     einer    erhöhten Be  anspruchung unterworfen, wodurch die Ab-         nutzung    des Nockens erhöht und der Steuer  vorgang beeinträchtigt wird.  



  ' Es ist ferner ein Doppelnocken bekannt,  bei welchem die beiden     Nockenhälften    in der       Längssymmetrieebene        klauenartig    ineinander  greifen. Man kann auf diese Weise wohl den  Verschiebeweg gegenüber stumpf aneinander  stossenden Nocken verringern, die Herstellung  solcher Nocken ist aber kompliziert, weil die       beiden        Nockenhälften        zufolge    der Anordnung  der Nut an     verschiedenen9,

  Stellen        nicht    gleich  und auch zusätzliche Bearbeitungsgänge zum  Fräsen der     klauenartig        ineinandergreifenden     Vorsprünge erforderlich     sind.     



  Diese Nachteile werden bei einem Doppel  nocken mit schrägen Auflaufflächen im Be  reich der     Nockenerhebung    für     die    Betätigung  der Ventile von umsteuerbaren Brennkraft  maschinen, welcher aus     zwei    Hälften besteht,  die koaxial und in     Umfangsrichtung    versetzt       zueinander    angeordnet sind, erfindungsgemäss  dadurch behoben, dass die schrägen Auflauf  flächen der beiden     Nockenhälften    im Bereich  in dem sich die     Nockenerhebungen,    in axialer  Richtung gesehen, nicht überdecken, mit     einem     axialen Vorsprung versehen sind, welcher über  einen Teil der Grundkreisfläche des andern  Nockens greift.

   Durch     diese        Ausbildung    des  Nockens ist es möglich, trotz gedrängter Bau  art die beiden Teile in einfacher Weise herzu-      stellen, und insbesondere die 'Schwierigkeiten  beim Schleifen der schrägen Auflaufflächen  der bekannten einteiligen Doppelnocken zu  vermeiden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigen       Fi@g.1    eine Vorderansicht einer Doppel  nocke mit Steuerwelle und Steuerrolle,       Fig.    2 eine Seitenansicht der     Doppelnocke,     <B>Mg.</B> 3 eine Hälfte in     Seitenansicht,          Fig.    4 einen Schnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    3.  



  In der     Fig.1    ist mit 1 die Steuerwelle be  zeichnet, auf welcher drehfest die beiden     Nok-          kenhälften    2 und 2' angeordnet sind. Mit den  Laufflächen der     Nockenhälften    2, und     ?2'    wirkt  die Rolle 31 zusammen, welche an der in der  Führung 4 beweglichen     Stossstange    5 befestigt  ist.

   Die     Nockenhälften    weisen schräge Auf  laufflächen 6 und 6' auf, die ein leichteres  Wechseln der Rolle von der Lauffläche der       Nockenhälfte    2' auf die Lauffläche der     Nok-          kenhälfte    2 ermöglichen, Entgegen der bis  her üblichen Ausbildung     besteht    die Doppel  nocke aus den in     Fig.    3 und 4 dargestellten       Einzelnocken.    Diese sind einander vollstän  dig gleich und     können        ass        Drehteile    herge  stellt werden.

   Um einerseits eine breite Lauf  fläche 7     und        anderseits    keine übertrieben  steile Auflauffläche 6,     6(    zu erhalten, ist im  Bereich, in welchem sich die     Nockenerhebun-          gen        in        axialer    Richtung gesehen     (Fig.    2) nicht  überdecken, je ein die Auflauffläche 6, 6' ver  längernder     Vorsprung    8 vorgesehen, der bei       aneinandergepressten    Nocken über die     Grund-          kreisfläehe        dIer    andern     Nocke    greift.

   Um die       Nockenerhebungen    im vorgeschriebenen Win  kel zueinander anordnen zu können, ist an    jeder     Nocke    die mit 9 bezeichnete und schraf  fierte Ecke in     geeigneter    Weise, beispiels  weise durch Fräsen, zu entfernen. Die Nocken  2, 2' können dann mit ihren an die Lauf  flächen     anschliessenden        :Stirnflächen    im vor  geschriebenen Winkel     aufeinandergelegt    und       beispielsweise    durch in die Bohrungen 10 ein  setzbare Stellschrauben auf der Welle 1 gegen  axiales Verschieben gesichert werden. Gegen  Verdrehen sind die Nocken in einfacher Weise  mit einem Keil auf der Welle 1 gesichert..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Doppelnocke mit schrägen Aufliaufflächen im Bereich der Nockenerhebimg für die Be tätigung der Ventile von umsteuerbaren Brennkraftmaschinen, bestehend! aus zwei Hälften, die koaxial und in Umfangsrichtung versetzt zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Auflauf flächen (6, 6') der beiden Nockenbälften (2, 2') im Bereich, in dem sich die Nockenerhe- bungen in axialer Richtung gesehen nicht überdecken, mit einem axialen Vorsprung (8,
    8') versehen. sind, welcher über einen Teil der Grundkreisfläche des andern Nockens greift. UNTERANSPRUCH Doppelnocke nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die beiden Nocken- hälften (2y 2') mit Gewindebohrungen ver sehen sind, um mittels 'Stellschrauben gegen axiales .Verschieben auf der Welle gesichert werden zu können.
CH322425D 1953-05-19 1954-03-20 Doppelnocke CH322425A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE322425X 1953-05-19

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CH322425A true CH322425A (de) 1957-06-15

Family

ID=6167126

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CH322425D CH322425A (de) 1953-05-19 1954-03-20 Doppelnocke

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