CH322636A - Mischung, welche insbesondere zur Erzeugung von Oberflächenüberzügen und für Klebezwecke geeignet ist, und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Mischung, welche insbesondere zur Erzeugung von Oberflächenüberzügen und für Klebezwecke geeignet ist, und Verfahren zu deren Herstellung

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CH322636A
CH322636A CH322636DA CH322636A CH 322636 A CH322636 A CH 322636A CH 322636D A CH322636D A CH 322636DA CH 322636 A CH322636 A CH 322636A
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polyethers
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Richard Scheibli James
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Bataafsche Petroleum
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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L63/00—Compositions of epoxy resins; Compositions of derivatives of epoxy resins

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Description


  



  Mischung, welche insbesondere zur Erzeugung von OberflÏchen berz gen und f r Klebezwecke geeignet ist, und Verfahren zu deren Herstellung
Bisher sind in Materialien für Schutzschichten Polyäther, wie sie durch Umsetzung von Epichlorhydrin mit zweiwertigen Phenolen unter Zusatz von Wasser und Alkali erhalten werden können, welche eine    durchschnittliehe 1, 2-Epoxyäquivalenz zwi-      schen    1, 0 und 2, 0 aufweisen, verwendet worden, wobei eine Lösung des Polyäthers, gemischt mit einem Härtungsmittel, als Film auf die zu schützende Oberfläehe aufgetragen und das Lösungsmittel beim HÏrten des Poly  äthers    zwecks Erzeugung einer zähen   Schutz-    schicht verdampft wird.

   Obwohl auf diese Weise vorziigliche Schutz berz ge erhalten werden, ist die Anwendung des Polyäthers auf Flächen, auf welchen ein verhältnismässig dicker gehärteter Film von etwa 0, 13 mm Stärke in einer einzigen Arbeitsstufe erzielt werden soll, nicht vollständig befriedigend, weil der Film die Neigung zum Kriechen hat.



  Mit Kriechen eines Films bezeichnet man die e Bildung von Bereiehen von grösserer   Schicht-    dieke während des Trocknens und Härtens.



  Das Kriechen tritt ein, obwohl der Film aus dem ¯berzugsmaterial beim ersten Auftragen eine gleichmässige Dicke aufweist. Während des Trocknens und Härtens bewegt sich das   harzbildende    Material oder   kriecht,    so dass ¯ beim Koagulieren und bei der   Verfestiyng    durch Harzbildung der erhaltene Film keine gleichmässige Dicke aufweist. Aus   wirtschaft-    lichen Gr nden ist es sehr   erwünseht,    das ¯berzugsmaterial auf die Oberfläche in möglichst dicker Schicht aufzubringen, anstatt eine Mehrzahl dünner Schichten   aufzutra-    gen. Der dicke gehärtete Film soll jedoeh eine gleichmässige Stärke aufweisen, so dass sich eine vollständig glatte Oberfläehe ergibt.

   Es ist daher wesentlich, dass das   Kinechen    von filmbildendem Material verhindert wird.



   Es ist nun gefunden worden, dass die Einverleibung eines   Polyvinylacetalharzes    in Polyäther, wie sie durch Umsetzung von mehrwertigem Phenol mit Epichlorhydrin unter Zusatz von Wasser und Alkali erhalten werden können, deren 1,   2-Epoxyäquivalenz    im Durchschnitt mehr als 1 beträgt,   hinsicht-    lich der Verhinderung des Kriechens von Filmen sehr wirksam ist. Die Erfindung bezieht sich daher auf ein Gemisch, welches Polyäther der eben genannten Art und Polyvinylacetalha. rz enthält. Vorzugsweise liegt das Polyvinylacetalharz im Vergleich zu den genannten Polyäthern in untergeordneten Mengen vor.



   Wenn im folgenden kurz von   Poly äthern   die Rede ist, so sind damit stets Poly äther der eben definierten Art gemeint.



   Es hat sich gezeigt, da¯ mit erfindungsgemässen Gemischen nicht nur nicht kriechende   Filmüberzüge    erhalten werden k¯nnen,   sondern dass diese Gemisehe aueh für     Klebezweeke sehr gut brauchbar sind, da, wie festgestellt wurde, die Bindung, welche durch das gehärtete Harz erzielt wird, insbesondere beim Vereinigen von Metall, eine ausser  ordentlich    hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische   Stosse      avfweist    ; das heisst, die Schlagfestigkeit ist sehr hoch.



   Polyäther der genannten Art können z. B. durch Umsetzung von Epichlorhydrin und mehrwertigen Phenolen, wie z. B. Pyrogallol oder Phlorogluein, in einem   alkalischen wässe-    rigen Medium erhalten werden. Polyäther eines zweiwertigen Phenols sind jedoch besonders geeignet. Solehe Polyäther können beispielsweise durch Erhitzen des   zweiwerti-    gen Phenols mit Epichlorhydrin auf etwa 50 bis 150  C unter Zusatz von Wasser und Alliali hergestellt werden, wobei   1    bis 2 oder mehr Mol Epichlorhydrin je Mol des zweiwertigen Phenols eingesetzt werden. Das Alkali, wie Natrium-oder Kaliumhydroxyd, wird zweckmässig in geringem   stöehiometri-    schen Überschuss, das heisst etwa 2 bis 30 /o im Verhältnis zu dem Epichlorhydrin, zugesetzt.

   Das Erhitzen wird vorteilhaft mehrere Stunden fortgesetzt, um die Reaktion zu Ende zu f hren, worauf das Erzeugnis durch Waschen von Salz und Base befreit werden kann. Das Produkt ist im allgemeinen keine einzelne einfache Verbindung, sondern ein kompliziertes Gemisch von   Polyäthern.    Das Hauptprodukt kann aber durch die Formel
EMI2.1     
 dargestellt werden, in welcher n eine Zahl aus der Reihe 0,   1,    2, 3 ... und R den zweiwertigen Rest, vorzugsweise   Kohlenwasser-    stoffrest, des zweiwertigen Phenols bedeuten.



  Wenn auch für ein bestimmtes einzelnes Mo  lekül    der Polyäther n eine ganze Zahl ist, so ergibt sich doch aus der Tatsache, dass der erhaltene Polyäther eine Mischung von Verbindungen darstellt, dass sich bei Bestimmung des Wertes von n, z.   B.    durch Molekular  gewichtsbestimmung,    ein Durchschnittswert ergibt, der nicht notwendigerweise eine ganze Zahl bedeuten muss. Obwohl der Polyäther hauptsÏchlich einen Stoff mit der oben angegebenen Formel darstellt, kann er auch einige Bestandteile enthalten, bei welchen eine oder beide der endständigen Glycidylgruppen in hydratisierter Form vorliegen.



   Der einfachste dieser Polyäther ist der Diglyeidyldiäther eines zweiwertigen Phenols.



  Er enthÏlt einen einzelnen zweiwertigen aromatischen Rest aus dem zweiwertigen Phenol und zwei Glyeidylreste, welche daran durch   Äther-Sauerstoffatome    gebunden sind. Im allgemeinen sind die Polyäther von zweiwertigen Phenolen von mehr oder weniger komplizierter Natur und enthalten zwei oder mehr aromatische Reste, welche mit   Glyceryl-    gruppen abwechselnd in einer Kette stehen, wobei die einzelnen Gruppen durch dazwi    schenliegende      Äthersauerstoffatome    verbun den sind.



   Die in der erfindungsgemässen Mischung enthaltenen Polyäther der genannten Art haben, wie gesagt, eine durchschnittliehe 1,   2-       Epoxyäquivalenz über 1.    Die   durchschnitt-    liche 1,   2-Epoxyäquivalenz    gibt die   durch-       schnittliche    Zahl von 1,   2-Epoxydgruppen   
EMI2.2     
 pro Molekül des Gesamt-Polyäthers an. Da die Polyäther   gewöhnlieh    ein Gemisch verschiedener chemischer Verbindungen, die nicht alle die gleiche Zahl Glycidylgruppen enthalten müssen, darstellen und ausserdem gewisse Polyätherverbindungen enthalten können, die überhaupt keine Glyeidylgruppen enthalten, wie z. B.

   Verbindungen, in welchen die   endständigen Glyeidylreste    in hydratisierter Form vorliegen, ist der Wert der   durehsehni, ttliehen    1, 2-Epoxyä, quivalenz des Produktes in der Regel nicht eine ganze Zahl. 



  Sie soll jedoch auf alle Fälle einen Wert über 1 haben. Die   1, 2-Epoxyäquivalenz    der Polyäther   r zweiwertiger    Phenole liegt zwischen 1 und 2.



   Der 1, 2-Epoxydwert des   Polyäthers,    welcher die Anzahl Gramm-Äquivalente 1, 2 Epoxyd pro 100 g Polyäther angibt, wird bestimmt, indem man eine gewogene Probe des   Äthers    mit einem   Xbersehuss    von 0, 2 n Pyridiniumehlorid in   Chloroformlosungunter    Rückfluss zwei Stunden zum Sieden erhitzt, wobei das Pyridiniumehlorid die   Epoxygrup-    pen durch   Hydrochlorierung    in Chlorhydringruppen überführt. Nach dem Abkühlen wird das übersehüssige Pyridiniumchlorid mit 0, 1 n Natriumhydroxyd in Methanol bis zum Phenolphthaleinumsehlagpunkt zurüektitriert.



  Dieses   Untersuehungsverfahren    wurde zur    r    Bestimmung aller in der vorliegenden Be  schreibung    erwähnten   Epoxydwerte    verwen  det.    Die durchschnittliche 1, 2-Epoxyaquivalenz ergibt sich aus dem 1, 2-Epoxydwert durch Multiplikation mit dem durch 100 dividierten durchschnittlichen Molekulargewicht des   Polyäthers.   



   Zur Herstellung der Polyäther kann irgendeines der zahlreichen zweiwertigen Phenole verwendet werden, z.   B.    ein einkerniges Phenol, wie   Resorein,    Brenzeatechin,   Hydroehinon,      Methylresorein    usw.

   Auch mehrkernige Phenole können herangezogen werden, wie 2, 2-Bis- (4-hydroxyphenyl)-propan, welches hier zur Vereinfachung als Bisphenol. bezeichnet wird, 4,   4'-Dihydroxybenzo-    phenon, Bis- (4-hydroxyphenyl)-methan, 1, 1 Bis-   (4-hydroxyphenyl)-äthan, 1, 1-Bis-    (4-hy  droxyphenyl)-isobutan,    2,   2-Bis- (4-hydroxy-      phenyl)-butan,    2,   2-Bis- (4-hydroxy-2-methyl-    phenyl)-propan, 2, 2-Bis- (4-hydroxy-2-tert.  butylphenyl)-propan,    2,   2-Bis- (2-hydroxynaph-      thyl)-pentan,    1, 5 Dioxynaphthalin usw.



   Bevorzugte Polyäther werden aus 2, 2-Bis    (4-oxyphenyl)-propan    hergestellt. Sie enthalten eine Kette, welche abwechselnd aus   Glyceryl-und    2,   2-Bis- (4-phenylen)-propan-    Resten besteht, die durch dazwischenliegende   Athersauerstoffatome getrennt sind    und eine durchschnittliche   1,      2-Epoxyäquivalenz    zwischen 1, 0 und 2, 0 sowie ein Molgewicht von etwa 500 bis 1000 aufweisen.



   Aus der nachstehenden   Besehreibung    der Herstellung und der Eigenschaften der in den Beispielen verwendeten Produkte   A-F er-    gibt sich ein noch   deutlicheres    Bild von den    Polyäthern.



   Polyäther A   
5130 Teile (22, 5 Mol) Bis-phenol werden in   20 812    Teilen (225 Mol) Epichlorhydrin und 104 Teilen Wasser gelost. Die   Losung    wird in einem zum Erhitzen und Abkühlen eingerichteten Kessel mit Rührer, Kühler und Vorlage hergestellt. In Teilmengen wird festes   97,      5 /oiges    Natriumhydroxyd in einer Gesamtmenge von 1880 Teilen zugegeben.



  Dies entspricht 2, 04 Mol Natriumhydroxyd je Mol Bis-phenol   (übersehuss    von   2 /o).    Der erste Anteil von 300 Teilen Natriumhydroxyd wird zu dem erhitzten Gemisch unter Rühren zugegeben. Das Erhitzen wird unterbrochen, wenn die Temperatur auf 80  C gestiegen ist ; dann wird mit dem Kühlen begonnen, um die exotherme Reaktionswärme auszugleichen. Die Regelung erfolgt   so,    dass die Temperatur nur bis etwa   100     C steigt. Wenn die exotherme Reaktion beendet und die Temperatur auf 97  C gesunken ist, erfolgt eine weitere Zugabe von 316 Teilen Natriumhydroxyd ; weitere   ähnliehe    Zugaben werden in aufeinanderfolgenden Zeitabständen zugesetzt. Nach jeder Zugabe tritt eine exotherme Reaktion ein.

   Es wird ausreichend gekühlt, so dass eine langsame Destillation von Epichlorhydrin und Wasser erfolgt. Dabei lässt man aber die Temperatur nicht   unter etwa 95     C sinken.



  Nach der letzten Zugabe von Natriumhydroxyd ist keine Kühlung mehr erforderlieh. Nach der letzten Zugabe des Natriumhydroxyds zwecks Vollendung der Reaktion wird das überschüssige Epichlorhydrin durch Vakuumdestillation unter Verwendung einer Kesseltemperatur bis zu   150     C und unter einem Druck von   50mm/Hg    entfernt. Nach Beendigung der Destillation wird der Rückstand auf etwa 90¯ C gek hlt ; dann werden etwa 360 Teile   Benzol zugegeben. Durch Kuhlen    sinkt die Temperatur des Gemisches auf etwa 40  C, wobei Salz aus der Losung ausfällt.



  Das   Salz-wird durch    Filtrieren abgetrennt und sorgfältig mit einer weiteren Menge von etwa. 360 Teilen Benzol   zweeks    Entfernung des   Polyäthers    von dem Salz gewaschen. Die beiden Benzollosungen werden vereinigt und zwecks Abtrennung des Benzols destilliert.



  Wenn die Kesseltemperatur auf 125¯ C gestiegen ist, wird Vakuum angesetzt und die Destillation bis zu einer Kesseltemperatur von   170       C    bei   25    mm Druck fortgef hrt. Der erhaltene Polyäther von Bis-phenol hat einen Erweichungspunkt (nach der   Queeksilber-    methode von Durrans) von   9a C    und ein durchschnittliches Molgewicht von 370 (ebul  lioskopisch    gemessen in   Athylendichlorid)    sowie einen   Epoxydwert    von 0, 50   Epoxyäqui-      valenten amf    100 g. Das entspricht einer durchschnittlichen 1, 2-EpoxyÏquivalenz von 1, 85. Das Produkt wird nachstehend als Polyäther A bezeichnet.



   PolyÏther B
Es wird eine Lösung aus 11, 7 Teilen Wasser, 1, 22 Teilen Natriumhydroxyd und 13, 38 Teilen Bis-phenol durch Erhitzen des Gemisches der   Bestandteile auf 70     C und   darauffolgendes    Abkühlen auf   46     C hergestellt, worauf bei dieser Temperatur 14, 06 Teile Epichlorhydrin unter Rühren des Gemisehes zugesetzt werden. Nach   25    Min. wird im Verlaufe von weiteren 15 Min. eine Losung zugesetzt, die aus 5,   62    Teilen Natriumhydroxyd und 11, 7 Teilen Wasser besteht.



  Hierdurch steigert sich die Temperatur auf 63  C. Das Waschen mit Wasser bei einer Temperatur von   20    bis   30     C wird 30 Min. später begonnen und wÏhrend 41/2 Stunden fortgesetzt. Das Produkt wird getroelmet durch Erhitzen auf eine Endtemperatur von   140     C in 80 Min. und rasches Abkühlen. Bei Zimmertemperatur ist das Produkt eine ausserordentlich viscose, halbfeste Masse mit einem Erweichungspunkt von   27  C (iach    der   Queeksilbermethode    von Durrans) und einem durchschnittlichen Molgewicht von 460, Die durchschnittliche 1,2-EpoxyÏquivalenz ist 1, 88. Dieses Produkt wird nachstehend als Polyäther B bezeichnet.



   PolyÏther C
Polyäther von höherem Molgewieht werden hergestellt, indem man geringere Mengen Epiehlorhydrin im Verhältnis zu Bis-phenol verwendet. In einen mit Rührer   ausgestatte-    ten Kessel werden 228 Teile (1 Mol) Bisphenol und   86    Teile   (2, 14 Mol)    Natriumhydroxyd in Form einer 10%igen wässerigen Losung eingeführt und auf etwa   45O C    erhitzt, worauf 188 Teile (2,   04 Mol) Epichlor-    hydrin rasch unter Rühren des Gemisches zugesetzt werden. Die Temperatur des Gemisehes wird dann allmählich erhöht und während 80 Min.   auf etwa 95     C gehalten.



  Das Gemisch trennt sich in zwei Phasen ; die wässerige Schicht wird von dem sich bildenden rahmbonbonartigen Produkt abgezogen. Dieses Produkt wird in geschmolzenem Zustand mit heissem Wasser gewaschen, bis das Waschwasser gegenüber   Lackmus    neutral l ist. Das Produkt wird dann von  bersch ssi  gem    Wasser befreit und durch Erhitzen auf eine   Endtemperatur von 130  C getroeknet.   



  Der Erweichungspunkt des erhaltenen Poly Ïthers ist 43"C. Das gemessene   durchschnitt-    liche Molgewicht des Produktes ist 620. Es hat einen   Epoxydwert    von 0, 29 Epoxyäqui  valenten auf    100 g. Das entspricht einer durchschnittlichen 1,2-EpoxyÏquivalenz von 1, 8. Das Produkt wird nachstehend als Poly Ïther C bezeichnet.



   PolyÏther D
Dieser Polyäther wird in ähnlicher Weise wie der   Polyäther C hergestellt,    mit der Aus  nahme,    dass f r jedes Mol Bis-phenol 1, 57   SIol Epiehlorhydrin und    1, 88 Mol Natriumhydroxyd verwendet werden. Das erhaltene   Polyätherprodukt hat    einen   Erweichungs-       punkt (Quecksilbermethode nach Durrans)    von   70     C, ein durchschnittliches Molgewicht von 900 (ebullioskopisch gemessen in Äthylendichlorid) und einen   Epoxydwert    von 0,   20      Epoxyäquivalenten auf    100 g. Das entsprieht einer durchschnittlichen 1, 2-EpoxyÏquivalenz von 1,   8.    



   PolyÏther   E   
Dieser   Glycidylpolyäther    wird ebenfalls hergestellt wie der Polyäther C, mit der Ausnahme, dass für jedes Mol Bis-phenol 1, 22 Mol Epichlorhydrin und 1, 37 Mol   Natriumhy-    droxyd verwendet werden. Der erhaltene Polyäther hat einen Erweichungspunkt von 98  C   (Quecksilbermethode    nach Durrans), ein durchschnittliches Molgewicht von 1400  (ebullioskopiseh in Äthylendichlorid gemessen) und einen   Epoxydwert    von 0, 11 Epoxy äquivalenten auf 100 g.

   Das entspricht einer durchschnittlichen 1,   2-Epoxyäquivalenz    von 1, 54.    poaef X   
Polyäther von noch höherem Molgewicht können sehr leieht erhalten werden, indem man einen niedrigeren Polyäther mit zusätzlichem zweiwertigem Phenol erhitzt und reagieren lässt. 100 Teile Polyäther D werden auf 150  C erhitzt, dann werden 5 Teile Bisphenol zugegeben. Das Erhitzen wird   wdh-,    rend etwa 2 Stunden unter Rühren der   Reak-      tionsmasse    fortgesetzt, wobei die Temperatur allmählich auf etwa   200     C gesteigert wird.

   Das erhaltene Produkt hat einen Er  weichungspunkt    von 131  C, ein   durchschnitt-    liches Molgewicht von   2900,    einen   Epoxyd-    wert von 0, 05 Epoxyäquivalenten auf 100 g, was einer durchschnittlichen 1,   2-Epoxy-      äquivalenz    von 1, 45 entspricht.



   Der zweite wesentliche Bestandteil der erfindungsgemässen Mischung ist ein Poly  vinylacetalharz.    Die   Polyvinylacetalharze    sind wohlbekannte Stoffe, so dass sich eine nähere Erläuterung er brigt. Es sind Acetale, welche durch Umsetzung eines Aldehyds und eines Polyvinylalkohols entstehen, wobei dieser Alkohol im allgemeinen von Polyvinylacetat   ab-    geleitet ist. Viele Polyvinylacetalharze sind im Handel erhältlich. So ist ein Harz, das unter der   Handelsbezeichnung   Alvar 5/80      verkauft wird, ein Produkt, das sich von Polyvinylacetat ableitet, in dem   80 ego    der Acetylgruppen durch   Acetalgruppen    aus Acetaldehyd ersetzt sind.

   Das ursprüngliche Polyvinylacetat ist ein Stoff, welcher eine   Benzollosung    von 86 g pro Liter mit einer   Viscosität    von 5 Centipoise bei 20    C    liefert.



  In ähnlicher Weise ist das als ¸Alvar 7/70¯ bekannte Polyvinylacetalharz von einem Polyvinylacetat abgeleitet, das eine Benzollosung von 86 g pro Liter mit einer   Viscosität    von 7   Centipoise    bei   200'C liefert.    In diesem Harz sind   7010/9    der Aeetylgruppen durch   Acetal-    gruppen aus Acetaldehyd ersetzt.



   Zweeks Vereinfachung der   Ausdrucks-    weise bezüglich der   Acetalharze    werden in vorliegender Beschreibung und in den Ansprüehen bestimmte Begriffe verwendet. Der Ausdruck   Polyvinylaeetalharz   wird allgemein verwendet, um das Acetalharz zu bezeichnen, welches in dem erfindungsgemässen Gemisch enthalten ist. Der untergeordnete Begriff ¸Polyvinylaceta.lharz eines   Alkanals mit 1 bi-s    4 Kohlenstoffatomen   wird benutzt, um die Harze zu bezeichnen, welche von den gesättigten Aldehyden Formaldehyd bis Butyraldehyd abgeleitet sind.



  Spezielle   Polyvinylaeetalharze    werden ohne   Anfügung    des Wortes     Harz   bezeichnet,    wie Polyvinylformal aus Formaldehyd, Polyvinylacetal aus Acetaldehyd und Polyvinylbutyral aus Butyraldehyd.



   Für das erfindungsgemässe Gemisch kann jedes   Polyvinylacetalharz    verwendet werden ; bevorzugt werden aber   Polyvinylacetalharze    eines   Alkanals    mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.



  Vorzugsweise ist das Harz auch von Polyvinylacetat abgeleitet, wobei 50 bis   100  /o    der Acetylgruppen durch   Alkanalgruppen    (Methylengruppe bzw. Alkylidengruppen) eines Alkanals mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ersetzt sind. Ein solches Polyvinylacetalharz hat vorzugsweise ein Molgewicht von etwa 20 000 bis 100 000.



   Zur Herstellung eines erfindungsgemässen Gemisches kann man das   Polyvinylacetal-      harz einfaeh    mit den genannten Polyäthern vermischen. Wenn der Polyäther bei   gewöhn-    licher Temperatur fest ist, kann das Poly  vinyla. cetatharz    diesem durch Erhitzen und Schmelzen des Polyäthers und darauffolgendes Zusetzen des   Polyvinylacetalharzes    unter gründlichem Mischen einverleibt werden. 



   Da einer der hauptsÏchlichsten Anwen  dungszweeke    der Gemische in der Herstellung von Oberfläehenüberzügen liegt, ist es zweckmϯig, sie in Form einer   Losung    mit einem flüchtigen Lösungsmittel herzustellen, welches beim Auftragen der Lösung auf eine Fläche verdampft. F r   diese Anwendungs-    zwecke wird z. B. eine Lösung des Polyvinyl  acetalharzes    in organischem Losungsmittel hergestellt und in eine Lösung des Polyäthers eingerührt Gewiinschtenfalls kann das Poly  vinylacetalharz bloss    zu einer Lösung des Polyäthers in organischen Losungsmitteln zugegeben werden. Als Lösungsmittel sind verschiedenartige flüchtige organische Verbindungen brauchbar, z. B.

   Ketone, wie Aceton, MethylÏthylketon, Methylisobutylketon, Diacetonalkohol, Isophoron usw., Ester, wie   Athylaeetat,    Butylacetat, der Essigsäureester des   Monoä,thyläthersvonÄthylenglykol    usw., ¯theralkohole, wie Methyl-, ¯thyl- oder Butyläther von ¯thylenglykol oder Diäthylenglykol usw., oder hoher   halobenierte    Kohlenwasserstoffe, wie Trichlorpropan, Chloroform usw. Gemische von Verbindungen sind sehr gut brauchbar, wie Mischungen aus einem aromatischen Kohlenwasserstoff, z. B. Toluol oder Xylol, mit einem Keton, einem Ester oder einem niedrigen Alkohol, wie ¯thanol, Isopropanol oder n-Butanol in einem Ge  wiehtsverhältnis    von etwa 3 : 1 bis 1 : 3, wobei ein Gemisch   aus gleichen Mengen beson-    ders geeignet ist.

   Bei Anwendung in   Losung    enthalten die Lösungen   nòrmalerweise etwa    25 bis 60 Gew. % an   Polyäther und Polyvinyl-    acetalharz.



   Normalerweise liegt das   Polyvinylacetal-    harz gegenüber den Polyäthern in   nntergeord-    neten Mengen vor. Wenn das Acetalharz zum   Zweeke    der Vermeidung des Kriechens verwendet wird, benutzt man etwa einen Zusatz von 1 bis   1011/o      Polyvinylacetalharz,    berechnet auf die Menge des   Polyäthers.    Ähnliehe    Mengenverhältnisse ergeben günstige Wir-      kungen    beziiglich einer   hoheren      Schlag-    festigkeit der f r   Klebezwecke    verwendeten gehärteten Massen.



   Je nach dem besonderen Zweck, f r wel  chen die Mischung    verwendet wird, kann sie noch in grossem Umfange andere Bestandteile, wie Farbstoffe, Pigmente, andere Harze, Weichmacher, Füllstoffe usw. enthalten.



   Das Gemisch kann durch Anwendung   eines Härtungsmittels    mit oder ohne   Anwen-    dung von Wärme gehärtet werden. Erhöhte Temperatur, z. B. etwa 50 bis   200     C, verkürzt die Zeit bis zur vollständigen Härtung zu einem harten, zähen, harzartigen Produkt.



  Um die Härtung herbeizuführen, können verschiedene saure und basische   Härtungs-    mittel verwendet werden, einschliesslich der Amine, wie Äthylendiamin, Diäthylentriamin, Dibutylamin, Piperidin, N, N-DiÏthyl-1,3propandiamin usw. und der Säuren, wie   Phosphorsä. ure, Phosphorsäuremonobutylester,    OxalsÏure, PhthalsÏureanhydrid, Benzoldisulfonsäure usw. Die Härtungsmittel werden zweckmässig in Mengen von etwa 1 bis 10%, berechnet auf das Gewicht des in der Mischung enthaltenen PolyÏthers, verwendet.



   Die nachstehenden Beispiele dienen der näheren Erläuterung der Erfindung. Die angeführten Teile und Prozentsätze beziehen sich auf Gewicht.



   Beispiel 1
Eine   Losung    mit   501/o    Feststoff wurde hergestellt durch Auflösen von 97 Teilen Polyäther   C    und 3 Teilen Polyvinylaeetal (Alvar   5/80)    in einem Lösungsmittelgemisch bestehend aus 75% Toluol und 25% n-Butanol.



   Es wurde eine zweite Lösung mit 50% Feststoff hergestellt durch Auflösen von 95 Teilen Polyäther C und 5 Teilen Polyvinylacetal (Alvar 7/70) in einem   Lösungsmittel-    gemiseh bestehend   aus 70 /o Toluol    und   30 /o    n-Butanol.



   Eine dritte Lösung mit   50  /o    Feststoff wurde zu   Vergleiehszweeken hergestellt durch    Auflösen von 100 Teilen Polyäther C in einem Gemisch bestehend aus   75  /o    Toluol und 25% n-Butanol.



   Die überlegenheit der beiden ersten (er  findungsgemässen) Lösungen gegenüber    der dritten (nicht   erfindungsgemässen) Losung    in bezug auf das Kriechen von aus den   Losun-    gen hergestellten Filmen sei durch folgenden Versuch gezeigt :
Zu jeder Lösung wurden etwa. 6 Teile   Athylendiamin    pro 100 Teile Feststoff unter   gründliehem    Mischen als Härtungsmittel zugegeben. Die Gemisehe wurden auf   Glasplat-    ten unter Verwendung eines auf einen Abstand von 0, 25 mm eingestellten Abstreifers ausgebreitet. Die überzogenen Platten wurden bei   250      C getroeknet,    worauf man die Filme bei der gleichen Temperatur härten liess. Die Filme waren in etwa 45 Min. ber hrungsfest.

   Sie wurden nach vollständigem   Aushär-    ten geprüft.



   Es wurde festgestellt, dass die Filme aus den beiden Mischungen, welche die Polyvinyl  aeetalharze    enthielten, glatt, hart und zÏ h waren. Diese Filme von einer Dieke von etwa 0, 13 mm zeigten kein Kriechen. Der Film aus der dritten Losung, welche kein Polyvinylacetalharz enthielt, hatte ebenfalls eine   durehsehnittliehe Dieke    von etwa, 0, 13 mm ; er zeigte aber ausgesprochene Krieeherscheinungen und war nicht glatt.



   Beispiel 2
Es wurden zwei Lösungen mit etwa   50 /o    filmbildenden Feststoffen in einem   Losungs-    mittelgemiseh bestehend aus   75 /o    Toluol und   25 /o    n-Butanol hergestellt. In der einen, erfindungsgemässen Lösung bestanden die Feststoffe aus 95 Teilen Polyäther D und 5 Teilen   Polyvinylacetal    (Alvar 5/80), während die    andere, nicht erfindungsgemässe Vergleichs-    losung lediglich 100 Teile Polyäther D enthielt.

   Gibt man zu jeder Losung etwa 4 Teile   Athylendiamin    pro 100 Teile Feststoff als Härtungsmittel, breitet das Gemisch dann auf Glasplatten unter Verwendung eines auf einen Abstand von 0, 25 mm eingestellten Abstreifers aus, trocknet die überzogenen Platten und lϯ die Filme bei   25     C   aushär-    ten, so stellt man fest, da. der Film, welcher   Polyvinylaeetalharz    enthält, glatt und frei von   Kriecherscheinungen    ist und eine Dieke von etwa 0, 13 mm aufweist, während der Film, der kein   Polyvinylaeetalharz enthält,    Kriecherscheinungen zeigt und nicht glatt ist.



   Beispiel 3
Es wurden versehiedene Losungen hergestellt, welche gleiche Teile Polyäther (Poly äther A,   E    oder F) sowie Polyvinylacetalharze in Form von Polyvinylformal (das Markenprodukt   Formvar  ) oder Polyvinylbutyral enthielten. Die   Losungen    enthielten 10 Teile des Polyäthers und 10 Teile des Poly  vinylacetalharzes,    gelöst in 45 Teilen Äthy  lendichlorid,    45 Teilen Diacetonalkohol, 5 Teilen Xylol und 10 Teilen des   Essigsäure-    , esters des MonoÏthylÏthers von ¯thylenglykol.

   Breitet man die Gemische auf   Glasplat-    ten aus, erwärmt diese in einem Ofen auf   '900     C wÏhrend 30 Min. und pr ft die erhaltenen Filme auf Kriecherscheinungen, so ergeben sich folgende Resultate :
PolyÏther Acetalharz Kriechen Polyäther A Polyvinylformal kein Polyäther E Polyvinylformal kein   Polyäther F    Polyvinylformal kein Polyäther A Polyvinylbutyral kein Polyäther E Polyvinylbutyral kein Polyäther   F    Polyvinylbutyral kein
Beispiel 4
Es wurde eine Klebstoffmisehung, bestehend aus 7, 5 Teilen   Polyvinylaeetal ( lvar      5/80),    85 Teilen Polyäther B und   15    Teilen AllylglyeidylÏther als   Verflüssigungsmittel,    hergestellt.

   Ferner wurde eine nicht erfin  dungsgemässe    Vergleiehsmischung hergestellt durch Mischen von 15 Teilen   Allylglycidyl-    äther mit 85 Teilen Polyäther B. Gibt man zu jedem Gemisch 8 Teile N, N-DiÏthyl-1,   3-pro-    pandiamin pro 107, 5 bzw. 100 Teile Gemisch als Härtungsmittel, breitet die frisch hergestellten Klebmischungen auf gereinigten Aluminiumblocken von etwa 6 mm Dicke mit Hilfe eines auf einen Abstand von 0, 13 mm eingestellten Abstreifers auf einer FlÏche von 6, 45   em2    aus, bringt die überzogenen Flächen der beiden Block zusammen und hÏlt die vereinigten Block 2 Stunden lang in einem Ofen auf 93  C, um das Bindemittel zu verharzen und zu   härtenund.    bestimmt die Schlagfestigkeit nach Izod naeh der A. S. T. M.

   Methode D/950/47T, so findet man, da¯ die mit dem Gemisch ohne Polyvinylacetalharz verbundenen Blöcke eine Schlagfestigkeit von 0,   015      Kilogrammeter    je cm2   aufweisen, wäh-    rend die Blocke, welche mit dem Polyvinylacetalharz enthaltenden Gemisch verbunden sind, eine Sehlagfestigkeit aufweisen, welche die Grenze der Prüfmaschine überschreitet und mehr als 0, 32   Kilogrammeter je em2    be  trägt. Andere Blocke, welche    mit dem Poly   vinylacetalharz enthaltenden Gemisch ver.    bunden worden waren, wurden auf ihre   Scherfestigkeit    untersucht, welche, wie dabei festgestellt wurde, 167   kg/cm2    bei   25     C betrug.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Mischung, welche insbesondere zur Er zeugung von Oberflächenüberzügen und für Klebezweeke geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie Polyäther, wie sie durch Umsetzung von mehrwertigem Phenol mit Epichlorhydrin unter Zusatz von Wasser und Alkali erhalten werden können, deren 1, 2-EpoxyÏquivalenz im Durchschnitt mehr als 1 beträgt, sowie Polyvinylacetalharz enthält.
    II. Verfahren zur Herstellung einer Mi sehung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Polyäther, wie sie durch Umsetzung von mehrwertigem Phenol mit Epichlorhydrin unter Zusatz von Wasser und Alkali erhalten werden können, deren 1, 2-Epoxyäquivalenz im Durchschnitt mehr als 1 betragt, mit Polyvinylacetalharz vermischt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mischung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Polyäther von zweiwertigem Phenol hergeleitet sind und eine durchschnittliche 1, 2-Epoxyäquivalenz von nicht mehr als 2 aufweisen, und dass das Polyvinylacetalharz ein Polyvinylacetalharz eines Alkanals mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, wobei die Ge wichtsmenge des Polyvinylacetalharzes gerin- ger ist als diejenige der genannten PolyÏther.
    2. Mischung nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeiehnet, dass die genannten Polyäther von 2, 2-Bis- (4-oxyphenyl)-propan hergeleitet sind und ein durchschnittliches Molekulargewicht von 500 bis 1000 aufweisen, und dass das Polyvinylacetalharz ein durch- schnittliches Molekulargewicht von 20 000 bis 100 000 besitzt und in einer 110 /n der Gewichtsmenge der genannten Polyäther betragenden Gewiehtsmenge vorhanden ist.
    3. V, eliahren naeh Patentansprueh II, dadurch gekennzeichnet, dass ein Polyvinyl aeetalharz verwendet wird, das sich von einem Alkanal mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ableitet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da¯ man eine Mi schung gemäss Unteranspruch 2 herstellt.
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