CH322749A - Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung - Google Patents
Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen WasserleitungInfo
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Description
Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung Zum Waschen der menschlichen Kopf haare in zurückgeneigter Kopfstellung, dem sogenannten Rückwärtswaschen, bedient sich der Friseur eines ortsbeweglichen, mit einem Waschbecken versehenen Ständers, der mit einer ortsfesten Armatur durch eine beweg liche Wasserleitung verbunden ist.
Die Er findung wird in der Zusammenfassung der Abflussleitung und der Zuflussleitungen für Kalt- und Heisswasser zu einer Einheit ge sehen, die als Ganzes mit der ortsfesten Ar matur, in der die entsprechenden ortsfesten Leitungen münden, abnehmbar verbindbar ist.
Die ortsfeste Armatur, die dauernd mit einer im Gebäude verlegten Abfluss- und einer oder zwei Zuflussleitungen für kaltes und war mes Wasser verbunden ist, kann beispiels weise in einer Wand, auch einer Trennwand zwischen zwei Kabinen eines Friseursalons, angeordnet sein.
Die lösbare Verbindung kann durch einen am Ende der Einheit befindlichen Anschluss- kopf, der durch Verbindungsmittel gegen die ortsfeste Armatur pressbar ist, erfolgen, wobei die Armatur und gegebenenfalls der Anschluss- kopf mit Ventilen ausgerüstet sind, die sich bei der Herstellung und Lösung des Anschlus ses selbsttätig öffnen und schliessen. Es han delt sich gewissermassen um einen Schnell anschluss,
der durch einfache Handhabung das gleichzeitige Anschliessen oder Lösen der drei erforderlichen Leitungen erlaubt. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen ortsbeweglichen Stän der mit einem Waschbecken und einer orts beweglichen Leitungseinheit.
Fig: 2 und 3 zeigen Stirnansichten der ortsfestem Armatur und des beweglichen An schlusskopfes.
Fig.4 zeigt einen senkrechten Schnitt nach der gebrochenen Linie A-B der Fig. 2. Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch den Anschlusskopf nach der gebrochenen Linie C-D der Fig. 3.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt in grösserem Massstab durch. die Leitungseinheit der Fig. 1. Fig. 7 zeigt im Schnitt und in grösserer Darstellung eine mit der ortsfesten Armatur verbindbare Zuflussleitung mit eingebauter Verzögerungsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt ein auf einem fahrbaren Stän der 1 angeordnetes Waschbecken 2, welches hauptsächlich. in Friseursalons zum Rück wärtswaschen der menschlichen Haare dient.
Mit dem Ständer bzw. seinem Gehäuse 3 ist eine bewegliche Leitungseinheit verbunden; die beispielsweise aus einem Metallschlauch 4 besteht, in dem sich die vom Waschbecken 2 kommende Abflussleiturig 5 und die beiden Leitungen 6, 7 für kaltes und warmes Wasser befinden. Die Schläuche oder Leitungen 4, 5, 6, 7 sind an den ortsbeweglichen Anschluss- kopf 8, 34 angeschlossen., Innerhalb des Gehäuseständers 3 sind die Zuflussleitungen 6, 7 für kaltes und warmes Wasser an eine Mischbatterie 9 angeschlossen,
die mit einer beweglichen Handdusche 10 in Verbindung steht. Da es für die Erfindung gleichgültig ist, ob zwei Zuleitungen für kaltes Wasser und warmes Wasser oder nur eine Zuleitung für gemischtes Wasser vorhanden ist, und da die in der Zeichnung dargestellten beiden Zu leitungen unter sich gleichgestaltet sind, so ist der Einfachheit halber in der nachstehen den Beschreibung jeweils nur von einer Zu leitung die Rede.
Die ortsfeste Armatur nach den Fig. 2 und 4 besteht aus einem zylindrischen Kör per 11, der mit einem Flansch 12 versehen ist, mit dessen Hilfe der Körper 11 beispiels weise an einer Wand befestigt werden kann. In den Armaturenkörper 11 ist unten die Abflussleitung 13 fest eingesetzt, die über ei nen in der Zeichnung nicht dargestellten Siphon in die Hausabflussleitung übergeht.
Oberhalb der Abflussleitung 13 ist in den Körper 11 eine Hülse 14 fest eingesetzt, mit welcher die Zuflussleitung 15 fest verbunden ist. Die Hülse 14 weist innen einen konischen Ventilsitz 16 für das konische Abschluss.ventil 17 auf. Im Anschluss an den Ventilsitz 16 er weitert sich die Hülse 14 zu dem mit 18 be zeichneten zylindrischen Raum, auf dessen Grund eine Dichtung 19 angeordnet ist.
Das Abschlussventil 17 ist durch eine halbkugelige Mutter 20 auf der zentralen Ventilstange 21 festgehalten, die in einem sternförmig aus gebildeten und in der Zuflussleitung 15 be festigten Führungsstück 22 verschiebbar geführt ist. Zwischen den sternförmigen Ar men des Führungsstückes 22 sind die mit 23 bezeichneten Wasserdurchflusskanäle vorhan den.
Das Führungsstück 22 besitzt einen zen tralen Ansatz 22', auf dein eine Hülse 24 ver schiebbar geführt ist, die mit dem Ventil körper 17 fest verbunden ist. Auf der Ventil stange und innerhalb der Hülse 24 ist eine Druckschraubenfeder 25 angeordnet, die zwischen dem Ventil 17 und dem Führungs- stückansatz 22' eingespannt ist. Die Ventil stange 21 erstreckt sich mit einer über die Mutter 20 hinausgehenden Verlängerung 21' in den Hülsenraum 18.
Der Raum 18 ist unten durch ein kurzes winkliges Leitungsstück 26 mit der Abflussleitung 13 verbunden. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegt die Mündung 26' der Leitung 26 in der Abflussrichtung.
Es sei hier erwähnt, dass die beschriebene ortsfeste Armatur bei ihrer Montage zweck mässig etwas gegenüber der Waagrechten geneigt befestigt wird, so dass das Abfluss- wasser in der in Fig. 4 eingezeichneten Pfeil richtung abfliessen kann.
Auf dem Armaturenkörper 11 ist ein Ring 27 drehbar angeordnet, der in axialer Richtung dadurch festgehalten ist, dass in den Ring 27 von aussen eingeschraubte Schrauben 28 in eine umlaufende Ringnut 29 des Kör pers 11 eingreifen. Eine der Schrauben ist zu der Handhabe 30 ausgebildet, die an ihrem freien Ende mit einem Kopf 31 versehen ist.
Auf den Schrauben 28, 30 können innerhalb der Ringnute 29 kleine Rollen 32 angeordnet sein, um die Reibung zu verhindern. Der Ring 27 weist im gezeichneten Beispiel innen drei Winkelnuten auf. Jede dieser Nuten be sitzt einen axial verlaufenden Teil 33, an den sich ein schräg verlaufender Teil 33' an schliesst, wie aus Fig. 4 ersichtlich.
In den aus den Fig. 3 und 5 ersichtlichen zylindrischen, im wesentlichen aus einer Scheibe bestehlenden Anschlusskopf 34 ist unten ein Abflussstutzen 35 fest eingesetzt,
an den sich eine biegsame Abflussleitung 5 aus Gummi oder einem geeigneten Kunststoff an- schliesst. Der Stutzen 35 ist oben mit einem Ausschnitt 36 versehen, in welchem beim An- schliessen oder Kuppeln die kleinen winkligen Abflussleitungen 26 der ortsfesten Armatur eingreifen.
Oberhalb des Abflussstutzens 35 ist eine Hülse 37 fest mit dem Anschlusskopf .34 ver bunden, in welche von hinten ein Rohrstück 38 fest eingesetzt ist, an. welches eine der aus Fig. 1 ersichtlichen biegsamen Leitungen 6 oder 7 angeschlossen ist. In den innern, konischen Ventilsitz der Hülse 37 greift das konische Abschlussventil 39 ein; welches mit seiner Ventilstange 40 in dem sternartigen Führungsstück 41 des Rohres 38 geführt ist.
Auf dem äussern Ende der Ventilstange 40 ist eine halbkugelige Mutter 42 zum Festhalten des Ventils 39 angeordnet. Im übrigen ist das Ventil 39 durch eine mit ihm verbundene Hülse 43 auf einem zentralen Ansatz des Führungsstückes 41. geführt. Ausserdem ist innerhalb der Hülse 43 auf der Ventilstange 40 eine Druckschraubenfeder 44 angeordnet. Das freie Ende der Hülse 37 trägt einen um laufenden Dichtungsring 45. Die Hülse 37 endigt aussen in einen zylindrischen oder leicht konischen Rand 37', der aussen mit einigen längsverlaufenden kleinen Nuten 46 versehen ist.
In den Anschlusskopf 34 sind radial von aussen im gezeichneten Beispiel drei Bolzen 47 eingeschraubt, die gleichzeitig zum Fest halten der aus Fig. 1 ersichtlichen Mantel hülse 8 dienen, an welche sich der Metall schlauch 4 oder dgl. anschliesst.
Zum Anschliessen oder Kuppeln der be weglichen Leitungen wird der Anschlusskopf in die ortsfeste Armatur eingesteckt, wobei der Abflussstutzen 35 in die Abflussleitung 13 und die Hülse 37, 37' in den Raum 18 der Hülse 14 eingreift, wobei die Dichtung 45' den vorläufigen Abschluss des Raumes 18 bewirkt. Gleichzeitig treten die Bolzen 47 in die axia len Nutenteile 33 des Ringes 27 ein. Der end gültige Anschluss erfolgt durch Verdrehung des Ringes 27 mit Hilfe der Handhabe 30, 31.
Durch die schräg verlaufenden Nutenteile 33' wird dabei der Anschlusskopf in die ortsfeste Armatur eingezogen, wobei der Hülsenrand 37' gegen die Dichtung 19 im Raum 18 ge presst wird. Gleichzeitig werden die beiden Abschlussventile 17, 39 geöffnet, und zwar in folgender Weise:
Die Ventilstangenverlänge- rung 21' in der ortsfesten Armatur stösst auf die Ventilstange 40 des Anschlusskopfes, wo durch zuerst das Ventil 39 im Anschlusskopf zurückbewegt und geöffnet wird, denn die auf dieses Ventil wirkende Feder 44 ist schwächer als die auf das Ventil 17 wirkende Feder 25. Der Öffnungsweg des Ventils. 39 ist durch Anläge der Hülse 43 am Führungsstück 41 begrenzt.
In diesem Augenblick wird die Von- tilstange 21, 21' zurückgeschoben und da durch das Ventil 17 geöffnet, so dass nunmehr das unter Druck stehende Wasser aus der Zuflussleitung 15 in die Leitung 38 des An schlusskopfes und damit in die biegsame Leitung 6 oder 7 übertreten kann. Auch der Weg des Ventils 17 kann durch Anlage der Hülse 24 am Führungsstück 22 begrenzt sein.
Sind zwei Zuflussleitungen - vorhanden, dann werden gleichzeitig beide Zuflussleitun- gen miteinander in Verbindung gebracht.
Bern<B>-</B>Lösen wird der Ring 27 der orts festen Armatur zurückgedreht, wodurch über die Zapfen 47 die Auswärtsbewegung des Anschlusskopfes erfolgt, der dann von Hand aus der ortsfesten Armatur herausgezogen wird. Dabei erfolgt zuerst die Schliessung des Ventils 17 in der ortsfesten Armatur, so dass kein Wasser mehr aus der unter Druck stehenden Zuflussleitung 15 austreten kann. Im Anschluss daran schliesst sich auch das Ventil 39 im Anschlusskopf. Wenn dabei etwas Wasser in den Raum 18 austritt,
so kann dieses Wasser durch die Leitung 26 in die Abflussleitung 13 abfliessen, so dass kein Tropfwasser auf den Boden des Friseursalons gelangt. Um den Rückfluss von Tropfwasser sicher zu gewährleisten, sind die Nuten 46 in der Hülse 37 des Anschlusskopfes vorhan den, durch welche Aussenluft in denn Raum 18 eintreten kann, sobald die Dichtung 45 von der Wandung des Raumes 18 freigeworden ist. Durch die in Abflussrichtung zeigende Mündung 26' des Leitungsstückes 26 ist wei ter dafür gesorgt, dass das Tropfwasser sicher in die Abflussleitung 13 gelangt.
Um die Drehung des Ringes 27 zu be grenzen, kann im Körper 11 eine Anschlag schraube 48 (Fig.2) vorgesehen sein, die <U>inn</U>erhalb der Ringnut 29 liegt und die mit einer der Rollen 32 zusammenarbeitet.
Schliesslich sei noch erwähnt, -dass man der Abflussleitung 5 innerhalb der Ummante- lung 4 den aus Fig. 6 ersichtlichen Quer schnitt geben kann, um den Innenraum gut auszunützen. Die den beiden Schlauchlei tungen 6, 7 zugekehrte Wandung 5' der Ab- flussleitung 5 kann flach oder, wie in Fig. 6 dargestellt, konkav gestaltet sein.
Ein zu schnelles und ruckweises Schliessen des Ventils 17 kann vermieden werden, wenn es mit einer Verzögerungs- oder Drossel vorrichtung zusammenarbeitet.
Eine der artige ausgebildete Zuflussleitung, die mit der ortsfesten Armatur verbindbar ist, zeigt Fig. 7 in einem Längsschnitt. Die das Ventil 17 tragende Ventilstange 21 ist in einem Ge häuse geführt, das im gezeichneten Beispiel aus den drei Teilen 49, 50,
51 besteht. Der Gehäuseteil 49 ist genau so wie die Zufluss- leitung 15 in Fig. 4 in die Hülse 14 der urts- festen Armatur einsetz- oder einschraubbar, so dass die genannten Teile auch gegenein ander auswechselbar sind.
Das dem Ventil 17 entgegengesetzte Ende der Ventilstange 21 trägt einen Kolben 52, der in dem als Zylinder dienenden Gehäuseteil 51 angeordnet ist. In diesem Zylinder ist eine Druckschrauben- feder 53 angeordnet, die einerseits auf den Kolben 52 drückt und anderseits in regelbarer Weise auf einer in den Gehäuseteil 51 ein geschraubten Mutter 54 abgestützt ist.
Der Gehäuseteil 51 ist hinten durch einen Deckel 55 dicht abgeschlossen. In dem mittleren Gehäuseteil 50, der zentral von der durch eine Stopfbüchse abgedichteten Ventilstange 21 durchsetzt ist, befindet sich ein Kanal 56, der selbst als Drossel wirken kann oder in den eine in den Gehäuseteil 50 eingeschraubte Drosselschraube 57 eingreift.
Der Kanal 56 führt von dem Innenraum 58 des Gehäuse- teÜs 49 zu dem Zylinderraum 59, der durch den Kolben 52 und den Gehäuseteil 50 ge bildet ist. Die unter Druck stehende Zufluss- leitung ist an den Stutzen 60 angeschlossen, der in den Raum 58 des Gehäuseteils 49 mündet.
In Fig. 7 sind die Teile in derjenigen Lage dargestellt, die sie bei geschlossenem Ventil 17 einnehmen. Bei der Öffnung des Ventils 17 in der oben beschriebenen Weise wird der Kolben 52 zusammen mit der Ventilstange 21 zurückgeschoben, wobei Druckwasser durch den Kanal 56 in den Zylinderraum 59 ein- tritt, sobald die Kanalmündung durch den zurückgehenden Kolben 52 geöffnet wird.
Beider Schliessung des Ventils 17 wird der Kolben 52 durch die Druckschraubenfeder 53, die an die Stelle der aus Fig. 4 ersicht lichen Schraubenfeder 25 tritt, vorbewegt. Diese Schliessbewegung erfolgt verzögert, da der Kolben 52 das in dem Zylinderraum 59 befindliche Wasser durch den Kanal 56 ver drängen muss. Dadurch ist ein langsames und stossfreies Schliessen des Ventils 17 gewähr leistet. Die Grösse der Verzögerung kann durch Drehung der Drosselschraube 57 ein gestellt werden.
Natürlich könnte die be schriebene Verzögerungs- oder Drosselvor richtung auch anders ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung zwischen einem ortsbeweglichen Waschbeckenständer und einer ortsfesten Armatur, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Abflussleitung (5) und die Zuflussleitungen (6, 7) für Kalt- und Heiss wasser zu einer Einheit zusammengefasst sind, die als Ganzes mit einer ortsfesten Armatur (11), in der die entsprechenden ortsfesten Leitungen münden, abnehmbar verbindbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen am Ende der Ein heit (5, 6, 7) befindlichen Anschlusskopf (34), der durch Verbindungsmittel (33', 47) gegen die ortsfeste Armatur (11) pressbar ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (11) und der Anschlusskopf (34) mit selbsttätig arbeitenden Ventilen (17, 39) ausgerüstet sind, die sich bei der Herstel lung und Lösung des Anschlusses öffnen und schliessen.. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass von den beiden sich in einer Druckleitung gegenüberliegen den federbeeinflussten Ventilen (17, 39) eines mit einem Stift (21') versehen ist, der bei der Herstellung des Anschlusses im Öffnungssinn auf das andere Ventil drückt. 4.Einrichtung nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der ortsfesten Armatur hinter den Abschluss- ventilen (17) gelegene Räume (18) oberhalb der Abflussleitung (13) liegen und zwecks Abfluss von Tropfwasser mit der A'bfluss- leitung (13) in Verbindung stehen. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Räume (18) bei der Entkupplung vor dem vollständigen Austritt des Anseblusskopfes (34, 37) mit der Aussenluft in Verbindung kommen.6. Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch aussen auf dein Anschlussteil jeder Zufuhrleitung (37) ange ordnete Längsnuten (46). 7. Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein in die Abflussleitung (13) der Armatur eingrei fender Abflussstutzen (35) des Anschluss- kopfes oben mit einem Ausschnitt (36) ver sehen ist, um das Tropfwasser aus den Räumen (18) eintreten zu lassen. B.Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass von den Räumen (18) kommende Tropfwasserleitun gen (26) in Abflussrichtung zeigende Mün dungen (26') besitzen. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder- belastung des im Anschlusskopf (34) befind- lichen Ventils (39) kleiner als die Feder belastung des in der ortsfesten Armatur be- findlichen Ventils (17) ist, so dass sich beim Kuppeln zuerst das Ventil (39)im Anschluss- kopf öffnet. 10. Einrichtung nach den Unteransprü chen 2, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (17, 39) durch mit ihnen verbun dene Hülsen (24, 43) auf zentralen Ansätzen sternartiger Führungsstücke (22, 41) geführt sind, und dass der Ventilweg durch Anlage der Hülsen an den Führungsstücken begrenzt ist. 11.Einrichtung nach den Unteransprü chen 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das selbsttätige Schliessen der Ventile (17) der in der ortsfesten Armatur (11) endenden Druckleitungen mit zeitlicher Verzögerung erfolgt.12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventil stange (21) einen Kolben (52) trägt, dessen Zylinderraum (59) mit der Druckleitung durch einen Drosselkanal (56) derart ver bunden ist, dass das bei geöffnetem Ventil in den Zylinderraum eintretende und bei der Ventilschliessbewegung wieder austretende Wasser die Schliessbewegung verzögert.13. Wasserleitungsverbindung nach Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilschliessfeder (53) auf den Ventil- stangenkolben (52) wirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH322749T | 1954-04-26 |
Publications (1)
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| CH322749D CH322749A (de) | 1954-04-26 | 1954-04-26 | Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505017A1 (fr) * | 1981-04-30 | 1982-11-05 | Bormioli Giorgio | Dispositif de raccordement rapide de conduites hydrauliques et des lignes hydrauliques et electriques de service correspondantes |
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| WO1996036832A1 (en) * | 1995-05-17 | 1996-11-21 | Emco Wheaton Dtm, Inc. | Dry disconnect coupling including means for returning fluid residue to flow path |
| US20240341906A1 (en) * | 2019-10-30 | 2024-10-17 | Alcon Inc. | Dual port pneumatic connector |
-
1954
- 1954-04-26 CH CH322749D patent/CH322749A/de unknown
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