CH322749A - Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung - Google Patents

Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung

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CH322749A
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/10Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
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    • F16L37/32Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in each of two pipe-end fittings at least one of two lift valves being opened automatically when the coupling is applied
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Description


  Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung    Zum Waschen der     menschlichen    Kopf  haare in zurückgeneigter Kopfstellung, dem  sogenannten     Rückwärtswaschen,    bedient sich  der     Friseur    eines ortsbeweglichen,     mit    einem  Waschbecken versehenen     Ständers,    der mit  einer     ortsfesten    Armatur durch eine beweg  liche Wasserleitung     verbunden    ist.

   Die Er  findung wird in der Zusammenfassung der       Abflussleitung    und der     Zuflussleitungen        für     Kalt- und Heisswasser zu einer     Einheit    ge  sehen, die als Ganzes mit der ortsfesten Ar  matur, in der die     entsprechenden    ortsfesten  Leitungen münden, abnehmbar     verbindbar     ist.

   Die     ortsfeste    Armatur,     die    dauernd mit  einer im Gebäude verlegten     Abfluss-    und einer  oder zwei     Zuflussleitungen    für kaltes und war  mes Wasser verbunden ist, kann beispiels  weise in einer Wand, auch einer Trennwand  zwischen zwei Kabinen eines Friseursalons,  angeordnet sein.  



  Die lösbare Verbindung kann durch einen  am Ende der Einheit     befindlichen        Anschluss-          kopf,    der durch     Verbindungsmittel    gegen die       ortsfeste        Armatur        pressbar    ist, erfolgen, wobei  die Armatur und gegebenenfalls der     Anschluss-          kopf    mit Ventilen ausgerüstet sind, die sich  bei der Herstellung und Lösung des Anschlus  ses selbsttätig     öffnen    und     schliessen.    Es han  delt sich gewissermassen um einen Schnell  anschluss,

   der durch einfache Handhabung  das gleichzeitige     Anschliessen    oder Lösen der  drei erforderlichen Leitungen erlaubt.    In der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen     ortsbeweglichen    Stän  der mit einem Waschbecken und einer orts  beweglichen Leitungseinheit.  



       Fig:    2 und 3 zeigen     Stirnansichten    der  ortsfestem     Armatur    und des     beweglichen    An  schlusskopfes.  



       Fig.4    zeigt einen     senkrechten    Schnitt  nach der gebrochenen Linie     A-B    der     Fig.    2.       Fig.    5 ist ein senkrechter     Schnitt        durch     den     Anschlusskopf    nach der gebrochenen  Linie     C-D    der     Fig.    3.  



       Fig.    6 zeigt einen     Querschnitt    in grösserem  Massstab     durch.    die     Leitungseinheit    der     Fig.    1.       Fig.    7 zeigt im     Schnitt    und in grösserer  Darstellung eine     mit    der     ortsfesten        Armatur          verbindbare        Zuflussleitung        mit    eingebauter  Verzögerungsvorrichtung.  



       Fig.    1 zeigt ein auf einem fahrbaren Stän  der 1     angeordnetes    Waschbecken 2, welches       hauptsächlich.    in Friseursalons zum Rück  wärtswaschen der     menschlichen    Haare dient.

    Mit dem Ständer bzw. seinem Gehäuse 3 ist  eine bewegliche Leitungseinheit verbunden;  die beispielsweise aus einem Metallschlauch 4  besteht, in dem sich die vom Waschbecken 2  kommende     Abflussleiturig    5 und die beiden  Leitungen 6, 7     für    kaltes und warmes Wasser       befinden.    Die Schläuche oder Leitungen 4, 5,  6, 7 sind an den ortsbeweglichen     Anschluss-          kopf    8, 34 angeschlossen.,     Innerhalb    des      Gehäuseständers 3 sind die     Zuflussleitungen    6,  7 für kaltes und warmes Wasser an eine       Mischbatterie    9 angeschlossen,

   die mit einer       beweglichen    Handdusche 10 in Verbindung       steht.    Da es für die     Erfindung    gleichgültig ist,  ob zwei Zuleitungen     für    kaltes Wasser und  warmes Wasser oder nur eine Zuleitung für       gemischtes    Wasser vorhanden ist, und da die  in der Zeichnung dargestellten beiden Zu  leitungen unter sich     gleichgestaltet    sind, so  ist der     Einfachheit    halber in der nachstehen  den Beschreibung jeweils nur von einer Zu  leitung die Rede.  



  Die ortsfeste     Armatur    nach den     Fig.    2  und 4     besteht    aus einem zylindrischen Kör  per 11, der mit einem Flansch 12 versehen ist,       mit    dessen     Hilfe    der Körper 11 beispiels  weise an einer Wand befestigt werden kann.       In    den     Armaturenkörper    11 ist     unten    die       Abflussleitung    13 fest     eingesetzt,    die über ei  nen in der Zeichnung     nicht        dargestellten     Siphon in die     Hausabflussleitung    übergeht.

    Oberhalb der     Abflussleitung    13 ist in den  Körper 11 eine Hülse 14 fest     eingesetzt,        mit     welcher die     Zuflussleitung    15 fest verbunden  ist. Die Hülse 14 weist     innen    einen konischen  Ventilsitz 16 für das konische     Abschluss.ventil     17 auf. Im     Anschluss    an den     Ventilsitz    16 er  weitert sich die Hülse 14 zu dem mit 18 be  zeichneten     zylindrischen    Raum, auf dessen  Grund eine Dichtung 19 angeordnet ist.

   Das       Abschlussventil    17 ist durch eine halbkugelige  Mutter 20 auf der zentralen     Ventilstange    21  festgehalten, die in einem     sternförmig    aus  gebildeten und in der     Zuflussleitung    15 be  festigten     Führungsstück    22 verschiebbar  geführt ist. Zwischen den     sternförmigen    Ar  men des Führungsstückes 22     sind    die     mit    23       bezeichneten        Wasserdurchflusskanäle    vorhan  den.

   Das     Führungsstück    22 besitzt einen zen  tralen Ansatz 22', auf     dein    eine Hülse 24 ver  schiebbar     geführt    ist, die mit dem Ventil  körper 17 fest verbunden ist. Auf der Ventil  stange und innerhalb der Hülse 24 ist eine       Druckschraubenfeder    25 angeordnet, die       zwischen    dem Ventil 17 und dem     Führungs-          stückansatz    22' eingespannt ist. Die Ventil  stange 21 erstreckt sich     mit    einer über die         Mutter    20 hinausgehenden Verlängerung 21' in  den Hülsenraum 18.

   Der Raum 18 ist unten  durch ein kurzes winkliges     Leitungsstück    26       mit    der     Abflussleitung    13 verbunden. Wie aus       Fig.    4 ersichtlich,     liegt    die Mündung 26' der  Leitung 26 in der     Abflussrichtung.     



  Es sei     hier        erwähnt,    dass die beschriebene  ortsfeste     Armatur    bei ihrer Montage zweck  mässig etwas gegenüber der Waagrechten  geneigt befestigt     wird,    so dass das     Abfluss-          wasser        in    der     in        Fig.    4     eingezeichneten    Pfeil  richtung     abfliessen    kann.  



  Auf dem     Armaturenkörper    11 ist ein  Ring 27 drehbar angeordnet, der     in    axialer  Richtung dadurch     festgehalten    ist, dass in den  Ring 27 von aussen     eingeschraubte    Schrauben  28 in eine     umlaufende    Ringnut 29 des Kör  pers 11 eingreifen. Eine der     Schrauben    ist zu  der Handhabe 30     ausgebildet,        die    an ihrem  freien Ende mit einem Kopf 31 versehen ist.

    Auf den Schrauben 28, 30 können innerhalb  der Ringnute 29 kleine Rollen 32     angeordnet     sein, um die Reibung zu     verhindern.    Der  Ring 27 weist im gezeichneten Beispiel innen  drei     Winkelnuten    auf. Jede dieser Nuten be  sitzt     einen        axial    verlaufenden Teil 33, an den  sich ein     schräg    verlaufender Teil 33' an  schliesst,     wie    aus     Fig.    4     ersichtlich.     



  In den aus den     Fig.    3 und 5     ersichtlichen          zylindrischen,    im     wesentlichen    aus einer  Scheibe     bestehlenden        Anschlusskopf    34 ist  unten ein     Abflussstutzen    35 fest eingesetzt,

   an  den sich eine     biegsame        Abflussleitung    5 aus  Gummi oder einem     geeigneten        Kunststoff        an-          schliesst.    Der     Stutzen    35 ist oben     mit    einem       Ausschnitt    36 versehen, in welchem beim     An-          schliessen    oder     Kuppeln    die kleinen     winkligen          Abflussleitungen    26 der ortsfesten Armatur       eingreifen.     



  Oberhalb des     Abflussstutzens    35 ist eine  Hülse 37 fest mit dem     Anschlusskopf        .34    ver  bunden, in     welche    von hinten ein Rohrstück  38 fest     eingesetzt    ist, an. welches eine der aus       Fig.    1     ersichtlichen    biegsamen Leitungen 6  oder 7 angeschlossen ist. In den innern,  konischen     Ventilsitz    der Hülse 37 greift das  konische     Abschlussventil    39 ein; welches mit  seiner     Ventilstange    40 in dem     sternartigen         Führungsstück 41 des     Rohres    38 geführt ist.

    Auf dem äussern Ende der Ventilstange 40 ist  eine halbkugelige Mutter 42 zum Festhalten  des Ventils 39     angeordnet.    Im übrigen ist das  Ventil 39 durch eine     mit    ihm verbundene  Hülse 43 auf einem zentralen Ansatz des  Führungsstückes 41. geführt. Ausserdem ist  innerhalb der Hülse 43 auf der     Ventilstange     40 eine     Druckschraubenfeder    44 angeordnet.  Das freie Ende der Hülse 37 trägt einen um  laufenden Dichtungsring 45. Die Hülse 37  endigt aussen in einen zylindrischen oder  leicht konischen Rand 37', der aussen mit  einigen längsverlaufenden kleinen Nuten 46  versehen ist.  



  In den     Anschlusskopf    34 sind radial von  aussen im gezeichneten Beispiel drei Bolzen 47       eingeschraubt,    die gleichzeitig zum Fest  halten der aus     Fig.    1 ersichtlichen Mantel  hülse 8 dienen, an welche sich der Metall  schlauch 4 oder dgl.     anschliesst.     



  Zum     Anschliessen    oder Kuppeln der be  weglichen Leitungen wird der     Anschlusskopf     in die ortsfeste Armatur eingesteckt, wobei  der     Abflussstutzen    35 in die     Abflussleitung    13  und die Hülse 37, 37' in den Raum 18 der  Hülse 14 eingreift, wobei die Dichtung 45' den       vorläufigen    Abschluss des Raumes 18 bewirkt.  Gleichzeitig treten die Bolzen 47 in die axia  len     Nutenteile    33 des Ringes 27 ein. Der end  gültige Anschluss erfolgt durch Verdrehung  des Ringes 27 mit     Hilfe    der Handhabe 30, 31.

    Durch die schräg verlaufenden     Nutenteile    33'  wird dabei der     Anschlusskopf    in die ortsfeste  Armatur eingezogen, wobei der Hülsenrand  37' gegen die Dichtung 19 im Raum 18 ge  presst wird.     Gleichzeitig    werden die beiden       Abschlussventile    17, 39 geöffnet, und zwar in  folgender Weise:

   Die     Ventilstangenverlänge-          rung    21' in der ortsfesten Armatur stösst auf  die Ventilstange 40 des     Anschlusskopfes,    wo  durch zuerst das Ventil 39 im     Anschlusskopf     zurückbewegt und     geöffnet    wird, denn die auf  dieses Ventil wirkende Feder 44 ist schwächer  als die auf das Ventil 17 wirkende Feder 25.  Der     Öffnungsweg    des Ventils. 39 ist durch  Anläge der Hülse 43 am     Führungsstück    41  begrenzt.

   In diesem     Augenblick    wird die Von-         tilstange    21, 21' zurückgeschoben und da  durch das Ventil 17 geöffnet, so dass     nunmehr     das unter Druck stehende Wasser aus der       Zuflussleitung    15 in die Leitung 38 des An  schlusskopfes und damit in die biegsame  Leitung 6 oder 7     übertreten    kann. Auch der  Weg des Ventils 17 kann durch Anlage der       Hülse    24 am     Führungsstück    22 begrenzt sein.  



  Sind zwei     Zuflussleitungen    -     vorhanden,     dann werden gleichzeitig beide     Zuflussleitun-          gen        miteinander    in Verbindung gebracht.  



  Bern<B>-</B>Lösen wird der Ring 27 der orts  festen Armatur     zurückgedreht,    wodurch über  die Zapfen 47 die Auswärtsbewegung des       Anschlusskopfes    erfolgt, der dann von Hand  aus der ortsfesten Armatur herausgezogen       wird.    Dabei erfolgt zuerst die     Schliessung    des  Ventils 17 in der ortsfesten     Armatur,    so dass  kein Wasser mehr aus der unter Druck  stehenden     Zuflussleitung    15 austreten     kann.     Im Anschluss daran     schliesst    sich auch das  Ventil 39 im     Anschlusskopf.    Wenn dabei  etwas Wasser in den Raum 18 austritt,

   so  kann dieses Wasser durch die Leitung 26 in  die     Abflussleitung    13     abfliessen,    so dass kein  Tropfwasser auf den Boden des Friseursalons  gelangt. Um den     Rückfluss    von Tropfwasser  sicher zu gewährleisten, sind die Nuten 46       in    der Hülse 37 des     Anschlusskopfes    vorhan  den, durch welche Aussenluft in denn Raum 18  eintreten kann, sobald die Dichtung 45 von  der Wandung des Raumes 18 freigeworden  ist. Durch die in     Abflussrichtung    zeigende  Mündung 26' des     Leitungsstückes    26 ist wei  ter dafür gesorgt, dass das Tropfwasser sicher  in die     Abflussleitung    13 gelangt.  



  Um     die    Drehung des Ringes 27 zu be  grenzen, kann im     Körper    11 eine Anschlag  schraube 48     (Fig.2)    vorgesehen sein, die  <U>inn</U>erhalb der Ringnut 29     liegt    und     die    mit  einer der Rollen 32 zusammenarbeitet.  



       Schliesslich    sei noch     erwähnt,        -dass    man  der     Abflussleitung    5 innerhalb der     Ummante-          lung    4 den aus     Fig.    6     ersichtlichen    Quer  schnitt geben kann, um den Innenraum gut  auszunützen. Die den beiden Schlauchlei  tungen 6, 7 zugekehrte Wandung 5' der Ab-           flussleitung    5 kann flach oder, wie in     Fig.    6  dargestellt,     konkav    gestaltet sein.  



  Ein zu     schnelles    und ruckweises     Schliessen     des Ventils 17     kann    vermieden werden, wenn  es     mit    einer     Verzögerungs-    oder Drossel  vorrichtung zusammenarbeitet.

   Eine der  artige     ausgebildete        Zuflussleitung,    die mit der  ortsfesten     Armatur        verbindbar    ist, zeigt       Fig.    7 in einem     Längsschnitt.    Die das Ventil  17 tragende Ventilstange 21 ist in einem Ge  häuse     geführt,    das im gezeichneten Beispiel  aus den drei Teilen 49, 50,

   51     besteht.    Der       Gehäuseteil    49 ist genau so wie die     Zufluss-          leitung    15 in     Fig.    4 in die Hülse 14 der     urts-          festen        Armatur        einsetz-    oder     einschraubbar,     so dass die     genannten    Teile auch gegenein  ander auswechselbar sind.

   Das dem Ventil 17       entgegengesetzte    Ende der     Ventilstange    21  trägt einen Kolben 52, der in dem als Zylinder       dienenden    Gehäuseteil 51     angeordnet    ist. In  diesem     Zylinder    ist eine     Druckschrauben-          feder    53 angeordnet, die     einerseits    auf den  Kolben 52 drückt und anderseits in regelbarer  Weise auf einer in den Gehäuseteil 51 ein  geschraubten Mutter 54     abgestützt    ist.

   Der       Gehäuseteil    51 ist     hinten    durch einen Deckel       55        dicht    abgeschlossen. In dem     mittleren          Gehäuseteil    50, der zentral von der durch eine       Stopfbüchse        abgedichteten        Ventilstange    21       durchsetzt    ist,     befindet    sich ein Kanal 56, der  selbst als Drossel wirken kann oder in den  eine     in    den     Gehäuseteil    50     eingeschraubte     Drosselschraube 57 eingreift.

   Der Kanal 56       führt    von dem     Innenraum    58 des     Gehäuse-          teÜs    49 zu dem Zylinderraum 59, der durch  den Kolben 52 und den Gehäuseteil 50 ge  bildet ist. Die unter Druck stehende     Zufluss-          leitung    ist an den     Stutzen    60 angeschlossen,  der in den Raum 58 des Gehäuseteils 49  mündet.  



  In     Fig.    7 sind die Teile in derjenigen Lage  dargestellt, die sie bei geschlossenem Ventil  17     einnehmen.    Bei der     Öffnung    des Ventils 17  in der oben beschriebenen Weise wird der  Kolben 52 zusammen mit der Ventilstange 21       zurückgeschoben,    wobei Druckwasser durch  den Kanal 56     in    den     Zylinderraum    59 ein-         tritt,    sobald die Kanalmündung durch den       zurückgehenden    Kolben 52     geöffnet    wird.  



  Beider     Schliessung    des Ventils 17     wird    der  Kolben 52 durch die     Druckschraubenfeder     53, die an die Stelle der aus     Fig.    4 ersicht  lichen     Schraubenfeder    25     tritt,        vorbewegt.     Diese Schliessbewegung erfolgt verzögert, da  der Kolben 52 das in dem Zylinderraum 59       befindliche    Wasser durch den Kanal 56 ver  drängen muss. Dadurch ist ein langsames und  stossfreies     Schliessen    des     Ventils    17 gewähr  leistet. Die Grösse der Verzögerung kann       durch    Drehung der Drosselschraube 57 ein  gestellt werden.

   Natürlich     könnte    die be  schriebene     Verzögerungs-    oder Drosselvor  richtung auch anders ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum lösbaren Verbinden einer beweglichen Wasserleitung zwischen einem ortsbeweglichen Waschbeckenständer und einer ortsfesten Armatur, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Abflussleitung (5) und die Zuflussleitungen (6, 7) für Kalt- und Heiss wasser zu einer Einheit zusammengefasst sind, die als Ganzes mit einer ortsfesten Armatur (11), in der die entsprechenden ortsfesten Leitungen münden, abnehmbar verbindbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen am Ende der Ein heit (5, 6, 7) befindlichen Anschlusskopf (34), der durch Verbindungsmittel (33', 47) gegen die ortsfeste Armatur (11) pressbar ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (11) und der Anschlusskopf (34) mit selbsttätig arbeitenden Ventilen (17, 39) ausgerüstet sind, die sich bei der Herstel lung und Lösung des Anschlusses öffnen und schliessen.
    . 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass von den beiden sich in einer Druckleitung gegenüberliegen den federbeeinflussten Ventilen (17, 39) eines mit einem Stift (21') versehen ist, der bei der Herstellung des Anschlusses im Öffnungssinn auf das andere Ventil drückt. 4.
    Einrichtung nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der ortsfesten Armatur hinter den Abschluss- ventilen (17) gelegene Räume (18) oberhalb der Abflussleitung (13) liegen und zwecks Abfluss von Tropfwasser mit der A'bfluss- leitung (13) in Verbindung stehen. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Räume (18) bei der Entkupplung vor dem vollständigen Austritt des Anseblusskopfes (34, 37) mit der Aussenluft in Verbindung kommen.
    6. Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch aussen auf dein Anschlussteil jeder Zufuhrleitung (37) ange ordnete Längsnuten (46). 7. Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein in die Abflussleitung (13) der Armatur eingrei fender Abflussstutzen (35) des Anschluss- kopfes oben mit einem Ausschnitt (36) ver sehen ist, um das Tropfwasser aus den Räumen (18) eintreten zu lassen. B.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass von den Räumen (18) kommende Tropfwasserleitun gen (26) in Abflussrichtung zeigende Mün dungen (26') besitzen. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder- belastung des im Anschlusskopf (34) befind- lichen Ventils (39) kleiner als die Feder belastung des in der ortsfesten Armatur be- findlichen Ventils (17) ist, so dass sich beim Kuppeln zuerst das Ventil (39)
    im Anschluss- kopf öffnet. 10. Einrichtung nach den Unteransprü chen 2, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (17, 39) durch mit ihnen verbun dene Hülsen (24, 43) auf zentralen Ansätzen sternartiger Führungsstücke (22, 41) geführt sind, und dass der Ventilweg durch Anlage der Hülsen an den Führungsstücken begrenzt ist. 11.
    Einrichtung nach den Unteransprü chen 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das selbsttätige Schliessen der Ventile (17) der in der ortsfesten Armatur (11) endenden Druckleitungen mit zeitlicher Verzögerung erfolgt.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventil stange (21) einen Kolben (52) trägt, dessen Zylinderraum (59) mit der Druckleitung durch einen Drosselkanal (56) derart ver bunden ist, dass das bei geöffnetem Ventil in den Zylinderraum eintretende und bei der Ventilschliessbewegung wieder austretende Wasser die Schliessbewegung verzögert.
    13. Wasserleitungsverbindung nach Un teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilschliessfeder (53) auf den Ventil- stangenkolben (52) wirkt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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