CH322883A - Elektrizitätszähler mit Trommelanker - Google Patents

Elektrizitätszähler mit Trommelanker

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CH322883A
CH322883A CH322883DA CH322883A CH 322883 A CH322883 A CH 322883A CH 322883D A CH322883D A CH 322883DA CH 322883 A CH322883 A CH 322883A
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CH
Switzerland
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iron
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Inventor
Weber Karl Ing Dr
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Licentia Gmbh
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/36—Induction meters, e.g. Ferraris meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  



  Elektrizitätszähler mit Trommelanker
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein   Elektrizitätszähler    mit Trommelanker, bei dem je zwei Spannungs-und Stromspulen derart angeordnet und die vier Polsehuhe des Poleisens derart ausgebildet sind, dass über jeden   Polschuh    sowohl ein Teil des Span  nungstriebflusses    als auch ein Teil des Stromtriebflusses fliesst und dadurch zwei Triebflüsse hervorgerufen werden, die nahezu sinusförmig über den Ankerumfang verteilt sind.



  Bei dem im Hauptpatent dargestellten Aus  führungsbeispiel    sind die Erregerspulen auf einem die   Polschuhe    tragenden Aussenring angebracht, und es sind Fenster im Poleisen vorgesehen, durch die die Triebflüsse   gezwun-    gen werden, sich über zwei benachbarte Polschuhe und den Trommelanker zu schliessen.



  Hierdurch wird die nahezu sinusförmige Verteilung der Triebflüsse über den Ankerumfang erreicht, jedoch treten infolge der Anordnung der Erregerwicklung auf dem Aussenring unerwünschte, in Luft verlaufende Streuflüsse auf.



   Die Erfindung sieht in dieser Hinsicht eine Verbesserung vor, die darin besteht, dass die Spannungs-und Stromspulen allseitig von Eisen   umsehlossen    sind und die Kraftlinienflüsse bis auf die wirksamen Luftspalte in Eisen verlaufen, indem von zwei   Spannungs    spulen jede auf einem durch zwei grosse Fenster von den Jochen getrennten und mit ihren   Polendflächen    je den halben Läuferumfang bedeckenden   Hauptpol    des Ständers sitzt und von vier Stromspulen jede auf je einem durch zwei Einschnitte (Nuten) der Hauptpole gebildeten Polansatz sitzt.



   Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass für den Aufbau des   Stän-    ders nur zwei   Kernblechschnitte    erforderlich sind.



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbei-    spiel der Erfindung dargestellt. Fig.   1    zeigt den konstruktiven Aufbau des Triebsystems.



  Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung der Spannungs-und Stromspulen auf dem   Stän-    dereisen. Einander entsprechende Teile sind in den beiden Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.



   Mit   1    ist der in an sich bekannter Weise wie eine Glocke ausgebildete und. über den Innenkern 6 gestülpte Trommelanker   bezeich-    net. Das Ständereisen besteht aus zwei übereinandergeschichteten   Kernblechhälften,    die mit Überlappung zusammengenietet sind.



  Durch zwei grosse Fenster 9 und 11 sind die aussenliegenden Joche   13 und    14 von den beiden Hauptpolen getrennt, deren Polendflächen sich je über den halben   Läuferumfang    erstrecken und die durch die Nuten 10 und 12 in vier Polansätze 2,3,4 und 5 unterteilt sind. Die Hauptpole tragen die Spannungswicklung 7a bzw. 7b, während auf den Polansätzen die Stromspulen 8a,   8a', 8b    und 8b' aufgebracht sind. Die beiden   Spanomgsspu-    len sind so geschaltet, dass die von ihnen erzeugten Flüsse   "den Lavfer 1 gleichsinnig    durchsetzen. Das gleiche gilt für die von den Stromspulen erzeugten Flüsse   °vi.

   In    der Nähe der   Trennfugen    zwischen den beiden   Haupt-    polendflächen sind in den beiden Fenstern 9und 11 je ein Nebeneisen 15 bzw.   16-Linter-    gebracht, durch die ein mit   ún    bezeichneter Streufluss von den   Spannungstriebflüssen      Ou    abgezweigt wird, um hierdurch in an sich bekannter Weise die   90 -Phasenverschiebung    zwischen den   Spannvngs-und    Stromtriebflüssen zu erzielen.

Claims (1)

  1. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind sowohl die Spannungs-als auch die Stromspulen allseitig von Eisen umgeben, so dass keine in Luft verlaufenden, unerwünschten Streuflüsse zustande kommen können PATENTANSPRUCH Elektrizitätszahler mit Trommelanker nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung von schädlichen Streuflüssen die Spannungsund Stromspulen allseitig von Eisen umschlossen sind und die Kraftlinienfliisse bis auf die wirksamen Luftspalte in Eisen verlaufen, indem von zwei Spannungsspulen (7a, 7b) jede auf einem durch zwei grosse Fenster (9 und 11) von den Jochen getrennten und mit ihren Polendflächen je den halben Ankerumfang bedeckenden Hauptpol des Ständers sitzt und von vier Stromspulen (8a,
    8ss', 8b, 8b') jede auf je einem durch zwei Einschnitte (10,12) des Hauptpols gebildeten Polansatz (2,3,4, 5) sitzt.
    UNTERANSPRCHE 1. Elektrizitätszähler mit Trommelanker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Fenstern in der Nähe der Trennfugen zwischen den beiden Hauptpolen je ein Nebeneisen (15,16) untergebracht ist.
    2. Elektrizitätszähler mit Trommelanker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ständereisen aus zwei gleichen, aufeinandergeschichteten Kernblechhälften besteht.
CH322883D 1953-05-26 1954-05-26 Elektrizitätszähler mit Trommelanker CH322883A (de)

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DE322883X 1953-05-26
CH303704T 1954-05-26

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CH322883D CH322883A (de) 1953-05-26 1954-05-26 Elektrizitätszähler mit Trommelanker

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213913B (de) * 1962-03-22 1966-04-07 Siemens Ag Induktions-Elektrizitaetszaehler mit Trommelanker

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213913B (de) * 1962-03-22 1966-04-07 Siemens Ag Induktions-Elektrizitaetszaehler mit Trommelanker

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