Elektrisches Heizkissen Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Heizkissen, welches nicht nur in üblicher Weise verwendet werden kann, sondern es gleichzeitig ermöglicht, dass es als Kompresse zur Behandlung mit Wärme und Feuehtigkeit dienen kann.
Von bekannten Heizkissen unterseheidet sieh dasjenige gemäss vorliegender Erfindung dadurch, dass die elektrischen Heizleiter gegen n Feuchtigkeit geschützt in einer Hülle unter gebracht sind, welch letztere Mittel aufweist, um an derselben mindestens einen Flüssigkeit aufsaugenden Teil zu befestigen.
In der beiliegenden Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. <B>1</B> eine Draufsicht auf eine erste Aus führungsform, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-II der Fig. <B>1,</B> Fig. <B>3</B> einen Aufriss einer zweiten Ausfüh rungsform, Fig. 4 eine Draufsicht auf ein drittes Bei spiel.
Das Heizkissen gemäss den Fig. <B>1</B> und 2 weist eine Hülle<B>1</B> aus feuehtigkeitsdiehtem Material auf, in welcher die Heizleiter 2 in bekannter Weise angeordnet sind. Die Strom zufuhr erfolgt über ein Kabel<B>3</B> und zweek- mässi-erweise über einen nicht dargestellten <B>kn</B> Thermostaten. Um nun das Kissen nicht nur in bekannter Weise zum Heizen allein, sondern zur gleichzeitigen Behandlung mit Wärme und Feuchtigkeit verwenden zu können, sind Mittel zur ausweehselbaren Befestigung einer Flüssigkeit aufsaugenden Einlage 4 vorgese hen.
Als Befestigungsmittel dienen beim dar gestellten Ausführungsbeispiel die nach innen offenen Randstreifen<B>5,</B> welche die Ränder<B>6</B> der Einlage 4 übergreifen. Diese Einlage kann zum Beispiel aus Sehwammgummi, Filz oder sonst einem geeigneten, Feuchtigkeit aufsau genden Material bestehen, das sieh zweck- mässigerweise aueli leicht waschen lässt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. <B>3</B> weist die Hülle<B>1</B> zwei im Abstand voneinander angeordnete Teile<B>7, 8</B> auf, die mit nicht dar gestellten Heizleite-rn versehen sind und Be festigungsmittel für<B>je</B> eine Einlage 4 aufwei sen. Als Befestigungsmittel sind auch hier nach innen offene Randstreifen der Einlage vorgesehen. Diese Ausführungsform eignet sieh beispielsweise zur beidseitigen Behand lung eines Körpergliedes, z. B. eines Beines.
Bei der Variante gemäss Fig. 4 sind schräg über die Ecken der Hülle verlaufende Halte bänder<B>9</B> vorgesehen, welche die Einlage 4 übergreifen. Selbstverständlich könnten diese Haltebänder auch anders angeordnet sein.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen ist die Hülle<B>1</B> selbst feuchtigkeitsdicht aus gebildet. Es ist aber ohne weiteres möglich, ein handelsübliches Heizkissen mit undichter Hülle in eine feuchtigkeitsdiehte Hülle ein- zubringen, die ihrerseits als Tasche, Hülle und als Träger zur ausweehselbaren Befesti gung einer Flüssigkeit aufsaugenden Einlage ausgebildet ist.
Während bei den dargestellten Ausfüh rungsformen die Flüssigkeit aufsaugenden Einlagen ausweehselbar angebracht sind, ist es selbstverständlich auch möglich, derartige Einlagen fest anzuordnen.
Die Fig. <B>3</B> zeigt eine Ausführungsform mit auf der gleichen Seite der Hülle<B>1</B> angeord neten Einlagen 4. Es wäre aber auch ohne weiteres möglich, bei einem Heizkissen nach Art des in Fig. <B>1</B> dargestellten, auf der obern und untern Seite der Hülle<B>1</B> (Fig. 2)<B>je</B> eine Flüssigkeit aufsaugende Einlage anzubringen.
Electric heating pad The subject of the present invention is a heating pad which can not only be used in the usual way, but at the same time enables it to serve as a compress for treatment with heat and resistance to fire.
The one according to the present invention differs from known heating pads in that the electrical heating conductors are protected against moisture in a sheath which the latter has means to attach at least one liquid-absorbing part to the same.
In the accompanying drawings, some exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely: FIG. 1 shows a plan view of a first embodiment, FIG. 2 shows a cross section along the line 11-II in FIG B> 1, <B> 3 </B> an elevation of a second Ausfüh approximately form, FIG. 4 is a plan view of a third example.
The heating pad according to FIGS. 1 and 2 has a cover 1 made of fire-resistant material, in which the heating conductors 2 are arranged in a known manner. The power is supplied via a cable <B> 3 </B> and, as an alternative, via a <B> kn </B> thermostat (not shown). In order to be able to use the cushion not only in a known manner for heating alone, but also for simultaneous treatment with heat and moisture, means for replaceable attachment of a liquid-absorbent insert 4 are provided.
The inwardly open edge strips <B> 5 </B> which overlap the edges <B> 6 </B> of the insert 4 serve as fastening means in the exemplary embodiment shown. This insert can consist, for example, of sponge rubber, felt or some other suitable, moisture-absorbing material that is conveniently easy to wash.
In the embodiment according to FIG. 3, the casing <B> 1 </B> has two parts <B> 7, 8 </B> which are arranged at a distance from one another and which are provided with heating conductors (not shown) rn and fasteners for <B> each </B> have an insert 4. Here too, inwardly open edge strips of the insert are provided as fastening means. This embodiment is suitable, for example, for bilateral treatment of a limb such. B. a leg.
In the variant according to FIG. 4, retaining straps 9 running obliquely over the corners of the casing are provided, which overlap the insert 4. Of course, these retaining straps could also be arranged differently.
In the described embodiments, the shell <B> 1 </B> itself is made moisture-proof. But it is easily possible to introduce a commercially available heating pad with a leaky cover into a moisture-absorbent cover, which in turn is designed as a bag, cover and as a carrier for replaceable fastening of a liquid-absorbent insert.
While in the illustrated embodiments, the liquid-absorbent inserts are removably attached, it is of course also possible to firmly arrange such inserts.
FIG. 3 shows an embodiment with inserts 4 arranged on the same side of the cover. However, it would also be readily possible to use a heating pad similar to that shown in FIG . <B> 1 </B> shown, to be attached to the upper and lower side of the cover <B> 1 </B> (Fig. 2) <B> each </B> a liquid absorbent insert.