CH323215A - Vorrichtung zum Halten von von der Zapfwelle aus anzutreibenden Erdbearbeitungswerkzeugen an Landwirtschaftstraktoren - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von von der Zapfwelle aus anzutreibenden Erdbearbeitungswerkzeugen an Landwirtschaftstraktoren

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CH323215A
CH323215A CH323215DA CH323215A CH 323215 A CH323215 A CH 323215A CH 323215D A CH323215D A CH 323215DA CH 323215 A CH323215 A CH 323215A
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CH
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Buerki Ernst
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Buerki Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/06Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated mechanically by tractor motor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B71/00Construction or arrangement of setting or adjusting mechanisms, of implement or tool drive or of power take-off; Means for protecting parts against dust, or the like; Adapting machine elements to or for agricultural purposes
    • A01B71/06Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Halten von von der Zapfwelle aus anzutreibenden
Erdbearbeitungswerkzeugen an Landwirtschaftstraktoren
Bekannte Landwirtscha. ftstraktoren sind zum Antrieb von an diesen Traktoren seit  wärts    anzusehliessenden   Erdbearbeitungs-    werkzeugen mit vom Getriebe des Traktors angetriebenen Wellen mit parallel zur Fahrtrichtung verlaufender Achse, sog. Zapfwellen, versehen. Im Bereich der Zapfwellenenden ist das Fahrgestell des Traktors ausserdem mit Augen für die Befestigung des Werkzeuges ausgerüstet, wobei der Antrieb des Werkzeuges von der Zapfwelle auf die Antriebswelle des Werkzeuges mittels einer Kette erfolgt.



   Um die Eindringtiefe des Werkzeuges in das Erdreich gegenüber der baulich am Traktor gegebenen   Anschlusshobe    nach den Erfordernissen einstellen zu können, ist es üblich, zwischen den Traktoransehluss und das Werkzeug eine Vorrichtung einzubauen, mit welcher dieser Höhenunterschied ausgeglichen werden kann. Die bisher bekannten   Vorrich-    tungen dieser Art besitzen   Parallelogramm-    gestänge oder andere   Fiihrungen    für das Werkzeug, bei welchen das Werkzeug zur Einstellung geradlinig, mehr oder weniger vertikal verschoben wird, und zwar unter Veränderung des Abstandes von der Zapf  wellenaehse    zur   Antriebszapfenachse    des Werkzeuges.



   Die Verwendung dieser Vorrichtungen machte es erforderlich, dass gleichzeitig mit der Einstellung der Eindringtiefe auch die Länge der Antriebskette von der   Zapfwellen-    aehse zur   Antriebszapfenaehse    des Werkzeuges eingerichtet werden   muRte,    was von den Landwirten als sehr nachteilig und um  ständlich empfunden    wurde.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung zum Halten von von der Zapfwellenachse aus antreibenden Erdbearbeitungswerkzeugen an Landwirtsehaftstraktoren mit einer Einrichtung zum wahlweisen Einstellen der Eindringtiefe des Werkzeuges in das Erdreich, welcher der   geschil-    derte Nachteil nicht anhaftet. Sie enthält eine zur Befestigung am   m Traktor    bestimmte Konsole und einen an dieser verstellbaren Lagerteil für das Werkzeug.



   Gemäss der Erfindung ist diese   Vorrich-    tung dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole zum Teil die Form eines in einer Ebene rechtwinklig zur Arbeitsrichtung des Werkzeuges liegenden Kreissegmentes mit einem von der   Zapfwellenaehse    als Zentrum ausgehenden Radius besitzt, dessen Peripherie als Führungsbahn für den als Schlitten ausgeführten Werkzeuglagerteil ausgebildet ist, dass ferner in der Konsole eine   Gewinde-    spindel drehbar gelagert ist, auf deren freier Gewindeteil eine Mutter sitzt, die mit dem einen Ende eines anderends schwenkbar am Werkzeuglagerteil befestigten Lenkers verbunden ist, das Ganze derart,

   dass durch Verdrehen der Gewindespindel in der einen oder andern Richtung   der Werkzeuglagerteil unter    Beibehaltung des Abstandes   Zapfwellenachse-      antriebszapfenachse    des Werkzeuges auf seiner Führungsbahn verschoben wird.



   Die   beiliegende    Zeichnung veranschaulicht ein   Ausführungsbeispiel der erfindungsge-      mässen    Vorrichtung im Schnitt.



   Die dargestellte Vorrichtung besitzt eine als   Gussstüek    ausgeführte Konsole 1, die an ihrer linken, zur Befestigung an   entsprechen-    den   Gegenstüeken    des Fahrgestelles des   Trak-    tors bestimmten Seite mit Augen 2 versehen ist, durch welche die   nichtgezeichneten    Anschlussbolzen hindurchgefiihrt werden. Die Anschlussteile des Traktors sowie dessen Zapfwelle 3 sind strichpunktiert angedeutet.

   Der untere Teil der Konsole 1 besitzt die Form eines in einer Ebene rechtwinklig zur Zapfwellenaehse und damit rechtwinklig zur Arbeitsriehtung des   nichtgezeichneten    Erdbear  beitungswerkzeuges    liegenden Kreissegmentes 4, dessen Peripherie als Führungsbahn 5 für den als Schlitten ausgeführten und auf dieser Bahn versehiebbaren Werkzeuglagerteil 6 ausgebildet ist. Dieser Werkzeuglagerteil   6    enthält im wesentlichen eine Lagerhülse zum   Einsteeken    des   nichtgezeichneten    Werkzeuges, in dessen Zentrum auch der strichpunlctiert eingezeichnete Antriebszapfen 7 für den Antrieb des Werkzeuges liegt.

   Auf ihrer dem Segment 4 zugewandten Seite besitzt diese Hülse eine Führungskulisse, mit welcher sie auf der Führungsbahn 5 derart aufgesetzt ist, dass der Lagerteil 6 auf dieser Bahn verschoben werden kann.



   Eine mit ihrem Schaft das Segment 4 in einem Schlitz 8 radial durchsetzende und durch eine Bohrung 9 im Lagerteil 6 hindurchgeführte Schraube 10, auf deren äusserem Gewindeende eine   als Griffhebel aus-    gebildete Mutter 11 aufgeschraubt ist, gestattet ein Festspannen des Lagerteils 6 am Segment 4 in jeder beliebigen Stellung innerhalb des   Verschiebehereicbes.    Das Segment 4 ist derart konstruiert, dass hinsichtlich seiner   Lao,    zu den   Befestigungsaugen    2 der Konsole das Zentrum seines Radius auf der Achse der Zapfwelle 3 des Traktors liegt.



   Der obere Teil der Konsole   I    ragt nach der den   Ansehlussaugen    2 abgekehrten Seite über das Segment 4 hinaus und weist ein vertikales Auglager 12 für eine darin vertikal abgestützte Gewindespindel 13 auf. Diese Spindel 13 ist an ihrem obern Ende mit einem Vierkant   14    zum Aufsetzen einer niehtgezeichneten Kurbel versehen. Unterhalb des   Vierkantes      14    ist der Schaft der Spindel 13 abgesetzt und mit einer Scheibe 15 versehen, die die Spindel   13    gegen axiale Verschiebung nach unten siehert. Eine unterhalb des   Aug-    lagers 12 auf der Spindel 13 mittels eines konischen Stiftes 16 gesicherte zweite Seheibe 17 sichert die Spindel 13 gegen axiale Verschiebung nach oben.

   Auf dem freien Ge  windeende    der Spindel 13 ist eine Mutter 18 angeordnet, die mit dem einen Ende, eines aus zwei Flacheisen 19 gebildeten Lenkers schwenkbar verbunden ist. Das andere Ende dieses Lenkers ist, ebenfalls sehwenkbar, mittels eines im Lagerteil befestigten Bolzens   20      mit diesem La. aerteil verbunden.   



   Zum Gebrauch der Vorrichtung wird dieselbe am Fahrgestell des Traktors befestigt,   das Erdbearbeitungswerkzeug mit    seinem dafür vorgesehenen zylindrischen Teil in die Hülse des Lagerteils 6 eingesetzt und mittels niehtgezeiehneter Stifte, die in zwei dafür vorgesehene Bohrungen 21 im Lagerteil 6 gesteekt werden, gegen axiale Verschiebung und Verdrehung gesichert. Hierauf wird die ebenfalls   nichtgezeichnete    Antriebskette zur kraft  sehlüssigen    Verbindung des Werkzeugantriebes mit der Zapfwelle des Traktors auf die entspreehenden Kettenräder der Zapfwelle und des Antriebszapfens am Werkzeug aufgelegt.



   Nach   Loden    der Klemmschraube 10 am Griff 11 kann durch Verdrehen der Spindel 13 die    gew#nschte    Eindringtiefe des Werkzeuges eingestellt werden, indem je nach der Drehrichtung der Spindel 13 der Lagerteil 6 auf seiner Führungsbahn 5 am Segment 4   auf-oder abwärts verschoben    und damit das Werkzeug höher oder tiefer in bezug auf die Anschlusshohe am Chassis des Traktors eingestellt wird. Zufolge der speziellen, oben be   schriebenen    Konstruktion des Segmentes 4 bleibt der Abstand   Zapfwellenachse-An-      triebszapfen    des Werkzeuges während des Verstellvorganges gleich, wodurch jede nach  trägliche Manipulation an der Antriebskette    erspart bleibt.

   Ist die gewünschte   Eindring-    tiefe des Werkzeuges eingestellt, so kann diese Stellung durch Festziehen der   Klemm-      sehraube    10 am Griffhebel 11 fixiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorricht. ung zum Halten von von der Zapfwelle aus anzutreibenden Erdbearbei tungswerkzeugen an Landwirtschaftstrakto- ren mit einer Einrichtung zum wahlweisen Einstellen der Eindringtiefe des Werkzeuges in das Erdreich, enthaltend eine zur Befestigung am Traktor bestimmte Konsole und einen an dieser verstellbaren Lagerteil für das Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole zum Teil die Form eines in einer Ebene rechtwinklig zur Arbeitsrichtung des Werkzeuges'liegenden Kreissegmentes mit einem von der Zapfwellenachse als Zentrum ausgehenden Radius besitzt, dessen Peripherie als Führungsbahu für den als Schlitten ausgeführten Werkzeuglagerteil ausgebildet ist,
    dass ferner in der Konsole eine Gewinde- spindel drehbar gelagert ist, auf deren freiem Gewindeteil eine Mutter sitzt, die mit dem einen Ende eines anderends schwenkbar am Werkzeuglagerteil befestigten Lenkers ver- bunden ist, das Ganze derart, dass durch Verdrehen der Gewindespindel in der einen oder andern Richtung der Werkzeuglagerteil unter Beibehaltung des Abstandes Zapfwellenachse-Antriebszapfenachse des Werkzeuges auf seiner Führungsbahn verschoben wird.
CH323215D 1954-05-24 1954-05-24 Vorrichtung zum Halten von von der Zapfwelle aus anzutreibenden Erdbearbeitungswerkzeugen an Landwirtschaftstraktoren CH323215A (de)

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