CH323430A - Gleichstrommaschine zur Umformung einer variablen Spannung in eine konstante Spannung - Google Patents

Gleichstrommaschine zur Umformung einer variablen Spannung in eine konstante Spannung

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CH323430A
CH323430A CH323430DA CH323430A CH 323430 A CH323430 A CH 323430A CH 323430D A CH323430D A CH 323430DA CH 323430 A CH323430 A CH 323430A
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Berg Helge
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Asea Ab
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K47/00—Dynamo-electric converters
    • H02K47/12—DC/DC converters
    • H02K47/16—Single-armature converters, e.g. metadyne

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description


  Gleichstrommaschine zur Umformung einer variablen Spannung in eine konstante Spannung    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Gleichstrommaschine zur     Unifor-          ninng-    einer     variablen        Primärspannung    in  eine konstante abgegebene Sekundärspan  nung, wobei die Maschine zwei voneinander  unabhängige Feld- und Ankerstromkreise  hat. und somit vom     Metad@netyp    sein kann.  In diesem Fall ist, die     Ankerreaktion    des  Läufers in beiden Feldrichtungen vollstän  dig     kompensiert.     



  Das für die Erfindung     besonders        Kenn-          zeiehnende        ist,    dass das Feld für die Pri  märspannung ungesättigt ist und dass das  Feld für die Sekundärspannung     konstant        er-          regrt        isst,        zweckmässigerweise    durch Eigen  erregung durch die Sekundärspannung.  



  Die erstgenannte Massnahme bewirkt, dass  die Drehzahl im     wesentlichen    konstant bleibt,  was in Verbindung mit der andern Mass  nahme mit. sich     bringt,    dass auch die     Sekun-          därspannu.ng    im wesentlichen konstant bleibt,  und man     erreieht    hierdurch den     Vorteil,        d'ass     man     mit.    Mitteln, die sehr wenig     Platz,    be  anspruchen, in der Maschine     Änderungen     der     Primärspannung    kompensieren und eine  konstante     Sekundärspannung    erzielen kann.  



  Die Erfindung soll unter     Hinweiss    auf  die Zeichnung     :erläutert    werden, worin     Fig.     1 das Schaltbild eines     Ausführungsbeispiels     der Erfindung und     Fig.    2 ein     zusätzliches          Reglergerät    zeigt.     Fig.    3 zeigt das Schalt  bild einer Variante.

      Der primären     Feldwicklung        L,    wird die  variable Spannung     Ui    aufgedrückt; das  Feld     01    der Feldwicklung     L1        ist    urgesät;       tigt,    d. h. die Maschine arbeitet im gerad  linigen Teil ihrer     Charakteristik.    Die Dreh  zahl des Umformers wird daher im wesent  lichen     konstant.    Das sekundäre Feld     $2,    das  die     konstante    Spannung     U2    ergibt, ist durch  die     Fel:dwieklung        L2    eigenerregt und daher  konstant..

   Die     Feldwicklung        L2    kann auch       gesättigt    oder über einen     Konstantstrom-          widerstand    R gespeist werden,     beispielsweise     durch     einen        Eisen-Wasserstoffgaswiderstand.          Die    abgegebene Spannung     isst        konstant,    so  weit man von     Temperaturänderungen        in    der       Feldwickung        L,

          absieht..    Um die     Konstanz     der abgegebenen Spannung     U2    zu verbes  sern, kann ein     Reglergerät    A zugeschaltet  sein, das das     primäre    oder     sekundäre-    Feld  entweder direkt in den     Feldwicklungen        L,     bzw.     L2    oder in getrennten     Reglerwicklungen     beeinflusst.

   Dieses     Gerät    kann entweder als  eine     Brücke,        Fig.    2, mit vier     Widerständen          ausgeführt    sein, von denen zwei     (R1)    lineare  und zwei     (R2)    nicht, lineare     Widerstände-          in    einer solchen Schaltung haben,     da.ss    eine  Abweichung der Spannung     ZT2    von dem kon  stanten Wert einen     Differenzstrom    in der  Brückendiagonale     herbeiführt,

      der eine zu  sätzliche     Feldwicklung        L'1        speist.    Mit L3  und     L4    sind     Kompensationswicklungen    für      die     Ankerfelder    angedeutet. Das     Reglergerät:     kann auch ein     Kohlestapelregler    sein.  



  Wenn die     Gleiehst.rommaschine    vom       Metadynetyp        ist,    kann die Regelung auf       konstante    angegebene Spannung dadurch ver  bessert werden,     :d@ass    in das     Primärfeld    eine       zusätzliche    Erregung eingeführt wird, die  ihre Spannung von zwei benachbarten Bür  stenlagen erhält, so dass sie verhältnisgleich  dem     Unterschied    der Primär- und Sekundär  spannung wird.

   Diese Variante ist, in     Fig.    3       gezeigt,    in der eine     musätzliche        Wieklung          L"1    mit- einer Spannung  
EMI0002.0017     
         gespeist-    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleichstrommaschine zur Umforrnniig ei ner variablen Primärs pannung in eine kon stante Sekundärspannung, wobei die Ma schine zwei voneinander unabhängige Fe-Id- und Ankerstromkreise hat, dadurch gekenn zeichnet., dass das Feld für die Primärspan nung ungesättigt und das Feld für die Se kundärspannung konstant erregt ist.
    UNTERANSPRCCHL 1. Gleichstrommaschine nach Patentan- aprach, dadurch gekennzeichnet, dass das se kundäre Feld durch die Sekundärspannung eigenerregt, ist. Gleichstrommaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Feld für .die Sekundärspannung gesättigt ist. 3.
    Gleichstrommaschine nach Pat:entan- apriich, dadurch gekennzeichnet., dass das Feld für die Sekundärspannung über einen Konstantstromwiderstand gespeist. ist. 4. Gleichstrommaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Feld von einem durch die Sekundärspan nung gesteuerten Reglergerät gespeist. wird.
    .5. Gleichstrommaschine nach Patentan spruch, in Ausführung als hletadynemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer zusätzlichen Primärfeldwicklung versehen ist, die von der Spannung zwischen zwei benach barten Bürstenlagen gespeist wird, so dass ihre Erregung verhältnisgleich dem Unter schied zwischen der Primärspannung und der Sekundärspannung ist.
CH323430D 1953-06-27 1954-06-23 Gleichstrommaschine zur Umformung einer variablen Spannung in eine konstante Spannung CH323430A (de)

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SE323430X 1953-06-27

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CH323430A true CH323430A (de) 1957-07-31

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ID=20307890

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CH323430D CH323430A (de) 1953-06-27 1954-06-23 Gleichstrommaschine zur Umformung einer variablen Spannung in eine konstante Spannung

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