<B>Magnetkern</B> Die Erfindung bezieht sich auf den Auf bau eines Magnetkernes für Vorrichtungen, die nach dem Prinzip der elektrischen Induk tion arbeiten, wie z. B. Transformatoren und Drosseln, und hierbei besonders auf Magnet kerne mit einem lamellierten Aufbau, bei wel chen ein Stapel von dünnen Blechen oder Lamellen aus magnetischem Material den Kern bildet.
In den bekannten Ausführungen von Vor richtungen, die nach dem Prinzip der elek trischen Induktion arbeiten, wie z. B. Trans formatoren, ist es üblich, eine Kernausführung zu verwenden, die aus einem Stapel von dün nen Blechen oder Lamellen aus magnetischem Material aufgebaut ist, welche in. der einfach sten Kernform aus rechteckigen Stücken be stellen.
Diese sind. so angeordnet, dass sie zwei Schenkelteile und zwei Jochteile bilden und ein rechteckiges Fenster ergeben. Gebräuch- licherweise sind die Lamellen von Blechen aus hochwertigem, kaltgewalztem Silikonstahl abgeschnitten oder aus diesem gestanzt, um die gewünschte Güte einer hohen Permeabilität und geringer Eisenverluste bei den im Betrieb @ orha.ndenen Flussdichten zu sichern.
Es ist bekannt, dass der Walzvorgang eine Kornstruktur ergibt, die in der Walzrichtung verläuft, und dass ferner der Weg des gering sten magnetischen Widerstandes (Reluktanz) allgemein in der Richtung liegt, in welcher die Bleche gewalzt wurden. Um eine möglichst günstige magnetische Kernlinie zu erhalten, ist es daher erwünscht, dass die aus derart orientiertem Stahl bestehenden Lamellen so angeordnet sind, dass der Weg des Flusses der Walzrichtung - auch in den Ecken entspricht.
Bei gewöhnlichem, nicht orien- t.iertem , das heisst nicht mit einer bevor zugten magnetischen Richtung versehenen Stahl sind die einzelnen Lamellen gebräuch- licherweise rechteckig, von L-Form oder von einer E-Form und diese Lamellen sind gewöhn lich mit rechteckig abgeschnittenen Stossfugen aufeinandergestapelt und gegenüber den Fugen in den abwechselnden Schichten ver setzt. Zum Beispiel kann jede äussere Ecke durch das Ende eines Schenkelteils in einer Schicht und das Ende eines Jochteils in einer benachbart gelegenen Schicht gegeben sein.
Diese Bauart ist für Transformatoren kerne geeignet, bei denen nicht orientierter Stahl verwendet wird und die Permeabilität und die Verluste bei einem Flussverlauf senk recht zu der Walzrichtung sich nicht wesent lich von denen parallel zur Walzrichtung unterscheiden. Eine solche Bauart ist aber unbefriedigend für orientierten Stahl, der eine wesentlich höhere Permeabilität und wesentlich geringere Verluste dann besitzt, wenn die Kraftlinien des magnetischen Flusses das Material in Walzrichtung passieren, als wenn die magnetischen Kraftlinien durch das Material in einer andern Richtung hindurch gehen.
Es ist ersichtlich, dass Lamellen von oder E-Form nicht von Tafeln eines orientier ten Stahls so abgeschnitten werden können, dass die günstigste magnetische Richtung in allen Teilen der Lamellen parallel zum Fluss- weg verläuft. Auch bei der gebräuchlichen Form eines Kernes, der aus rechteckigen La inellen besteht, die von einem orientierten Stahl abgeschnitten und rechtwinklig zuein ander gestapelt sind, muss der Fluss des Kernes an den Enden der Lamellen quer zu der bevorzugten Kornorientierung verlau fen, wenn er von einem Schenkelteil in einen Jochteil übergeht.
Wegen dieses querverlau fenden Flusses an den Kernecken entstehen dort relativ hohe Verluste. Eine Bauart für Kerne aus orientiertem Stahl, die es dem Fhtss gestattet, auch an den Ecken der Richtung der leichtesten Magnetisierung ni folgen, be dingt, dass die aneinanderstossenden Kanten der Lamellen in einer Diagonale geschnitten sind, um eine gegehrte Fuge an jeder Ecke zu schaffen.
Versuche haben ergeben, dass die Verluste in einem Kern, der derart gegehrte Fugen besitzt, beträchtlich geringer sind als bei einem Kern, der die üblichen, rechteckig abgesehnittenen Stoss-und Überlappungäfugen aufweist. Eine solche Bauart, bei der die Eck- fugen mit den Diagonalen übereinstimmen, die Lurch die innern und äussern Spitzen der Kernecken gehen, hat aber den Nachteil, dass alle diese Fugen im wesentlichen sich decken, so dass kein Ineinandergreifen der Lamellen gegeben ist und daher sorgfältig zu fertigende Klemmvorrichtungen notwendig sind.
Hinzu kommt, dass die Tatsache des Fehlens eines Ineinandergreifens der Lamellen die Gefahr von Spalten an den Stossfugen mit sich bringt, wodurch der magnetische Widerstand des Kernes anwachsen würde.
Es sind diagonal geschnittene oder ge gehrte Fugen bekannt, bei denen die Verbin dungen aller aneinanderliegenden Kanten an den äussern Ecken eines Kernes entlang geraden Linien verlaufen, die etwa einen Win- kel von 45 mit den Längskanten der Lamellen bilden. Die Verbindungen sind in benach barten Schichten versetzt, um einen über lappungsbereich zu bilden, der von im wesent lichen parallelen Ebenen begrenzt ist, welche mit den aneinanderliegenden Kanten zusam menfallen.
Eine derart diagonal geschnittene Fuge besitzt den Vorteil, dass deren Quer schnitt gegenüber rechteckig geschnittenen Fugen um annähernd 40 1/a vergrössert wird, und bei Kernen aus orientiertem Stahl stimmt die Richtung der Magnetisierung mit der bevorzugten Kornorientierung im wesentlichen im ganzen Eckbereich überein.
Jedoch ist auch diese Bauart nicht voll be friedigend, da der magnetische Fluss sich nicht gleichförmig durch einen gegebenen Quer schnitt des Kernes verteilt. Die mittlere Länge des magnetischen Flussweges ist nahe des Wicklungsfensters kleiner als die eines Weges, der radial auswärts hiervon liegt. Somit wird der Fluss in den Bereich des kürzeren Kern umfanges hineingedrängt. Diese Flusskonzen- tration liegt betont, an den Eckfugen vor, in denen der Fluss zu benachbarten Lamellen übergehen muss.
Betrachtet man eine Schar von Fugen, so weicht im äussersten Fall der gesamte Fluss an den Fugen in die angren zenden Lamellen aus und die Flussdichte in diesen Lamellen wird verdoppelt. Dies ist eine Bedingung, die bei normalen Flussdichten von 13 bis 15 Kilogauss pro cm2 beinahe unmöglich ist. Diese Verlagerung des Flusses zu den innern Eckfugen hin wird ferner infolge der bei orientiertem Stahl gebräuchlichen hohen Flussdichten in ihrer Wirkung verschlimmert.
Die Erhitzung durch Wirbelströme ist annähernd dem Quadrat der maximalen Flussdichte proportional, und es ist ersichtlich, dass die Flusskonzentration entlang des kürze ren Umfanges des Kernes die Gefahr einer. Erhitzung und der Bildung von heissen Stel len an den innern Ecken erhöht.
Die ungleiche Verteilung des magnetischen Flusses durch den Kernquerschnitt lässt auch den Geräuschpegel des Kernes wachsen. Der Durchgang des Flusses an den. Fugen zu der angrenzenden Lamellenlage ruft mechanische Kräfte hervor, die etwa proportional dem Quadrat der Flussdichte sind.
Es ist. allgemein bekannt, dass die Konzentration des Flusses an der Kante von Stossspalten ineinander- \rreifender Fugen ein bedeutender Faktor hin sichtlich des Hervorrufens der Lamellenvibra- tion ist, und da.ss hierdurch der Cferäusehpegei eines magnetischen Kernes erhöht wird. E;; ist einleuchtend, dass die Verdrängung des Flusses in den Bereich des kürzeren Um- 1'anges des Kernes weiterhin den Geräusch pegel anwachsen lässt.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen lamellierten lblagnetkern zu schaffen, der an den Ecken einen möglichst geringen magne tischen Widerstand besitzt und der im wesent lichen eine gleichförmige Flussverteilung über jeden Kernquerselinitt aufweist.
Ferner soll der lamellierte Magnetkern der Strömung des Flusses an den. Ecken des Kernes einen möglichst geringen Widerstand entgegensetzen und der Gefahr von heissen Stellen an den Kernecken begegnen, die bis jetzt durch das Hineindrängen des Flusses in den Bereich des kürzesten Kernumfanges hervorgerufen wurde.
Auch soll der lamellierte Magnetkern eine verbesserte Ausführung seiner Ecken besitzen, bei welcher der magnetische Widerstand der Fugen sich in einem Umfang und in einer Richtung derart ändert, dass sieh eine gleich förmige Flussverteilung durch den Kernquer schnitt ergibt.
Die verbesserte Bauart der Ecken des lamellierten Kernes soll ferner die Vibratio- nen der Lamellen beträchtlich verringern und somit. den Geräuschpegel des Magnetkerne erniedrigen.
Ferner soll durch die verbesserte Ausfüh rung der Ecken eines lamellierten Magnet kernes dafür gesorgt sein, dass zwischen den Lamellen ein grösserer Zusammenhalt durch Reibung und eine grössere mechaniselie Unter stützung erreicht wird als in den üblichen Kernen, die überlappte, gegehrte Eckfugen besitzen.
In den üblichen, ineinandergreifenden bzw. ineinandergeschaehtelten, gegehrten Eckfugen, bei denen die Flächen der Kanten, welche die Fugen begrenzen, sich entlang geraden Linien erstrecken, die im wesentlichen einen Winkel von 45 zu der Längskante der Lamellen haben, und bei denen die die fugenbegrenzen den Ebenen in benachbarten Schichten von einander versetzt sind, werden zwangläufig dreieckige Aussparungen an den innern Ecken des Kernes gebildet.
Die Abmessungen dieser dreieckigen Aussparungen sind direkt der Entfernung proportional, um welche die Fu- mon in angrenzende Lagen gegeneinander ver setzt sind. Wenn die Grösse des Transforma tors wächst, muss der Betrag der Versetzung proportional hierzu wachsen, um einen gleich- wertigen Halt durch Reibung zwischen den Lamellen und eine mechanische Unterstützung an den Kernecken zu gewährleisten. In Kon sequenz hiervon wächst die Grösse der drei eckigen Aussparungen bei den üblichen Ker nen mit der Kerngrösse.
Ferner bezweckt die Erfindung, hierzu eine verbesserte Ausführung einer Kernecke mit ineinandergreifenden gegehrten Fugen für einen lamellierten Kern zu schaffen, welche einen grösseren mechanischen Zusam menhalt zwischen den Lamellen als die be kannten Konstruktionen aufweist und dar über hinaus dreieckige Aussparungen an den innern Ecken von geringster Grösse und von konstanten Abmessungen ergibt, unabhängig von der Grösse des Magnetkernes.
Demnach hat die Erfindung einen ge schichteten Magnetkern mit rechtwinklig zu einander stehenden Schenkeln und Jochen zum Gegenstand, bei dem in jeder Schenkel- und Jochlamellen enthaltenen Schicht die Joch- lamelle um ein Mass r breiter als die Schenkel lamelle ist.
Hierbei werden ungefähr diagonal verlaufende, gerade Stossfugen gebildet; die teils von der innern Ecke unter einem grösse ren Winkel als 45 zu der Längsachse des Schenkels, teils von einem von der innern Ecke abgerückten Punkt unter einem grösse ren Winkel als 45 zur Jochlängsachse verlau fen und dabei die Ebene der innern Kante der Schenkellamelle auf eine das Mass 7- nicht überschreitende Strecke unterbrechen. Weitere Merkmale und Vorteile von Aus führungsbeispielen der Erfindung sind ans der folgenden Beschreibung zusammen mit den dazugehörigen Zeichnungen ersichtlich.
Fig.1 ist eine auseinandergezogene, perspek tivische Ansicht von Schichten aus zusammen gesetzten Lamellen, welche einen rechtwink ligen Kern gemäss einer ersten Ausführungs form der Erfindung bilden.
Fig. 2 ist eine teilweise Draufsicht zu Fig. 1, die die verbesserte Bauart der Kern ecke gemäss der Erfindung zeigt.
Fig. 3 zeigt in einem Schaubild die gleich förmige Fluss verteilung in dem erfindungs gemässen Kern, verglichen mit der eines üb lichen Kernes bei einer gegebenen magneti schen Flussdichte.
Fig. 4 zeigt ein anderes Schaubild, das des näheren in der Beschreibung erklärt wird. Fig. 5 zeigt in einer auseinandergezogenen perspektivischen Ansicht einen dreisehenk- ligen erfindungsgemässen Kern für einen Dreiphasen-Transformator.
Fig. 6 ist. eine teilweise Draufsicht auf. Fig. 5, welche die Fuge bzw. Verbindung zwiseben den mittleren Schenkeln und dem Joch zeigt.
Fig. 7 ist die Draufsicht auf einen drei sehenkligen Kern für einen Einphasen-Man- teltransformator nach der Erfindung.
Fig. 8 zeigt noch ein weiteres Schaubild, das im Zusammenhang mit der Beschreibung des näheren erläutert wird.
Gemäss den Fig. 1 und 2 ist ein recht winkliger Magnetkern dargestellt, der die gemäss der Erfindung verbesserte Ecke auf weist und aus einer Mehrzahl von Schichten aus gestapelten Lamellen besteht. Jede Schicht. umfasst eine Mehrzahl von Lamellen, die eine bevorzugte Kornorientierung parallel zu ihrer Längsrichtung besitzen, wobei die Lamellen an ihren Enden eng aneinander angepasst sind und dort Stossfugen bilden.
In dem rechtwinkligen Kern gemäss Fig.1 umfasst die Schicht 10 die Scbenkellamelien 11 und 12, die entlang der längeren Seite des rechteckigen Wicklungsfensters liegen, und Jochlamellen 13 und 14, die sich an der kür- zeren Seite des Wiehlungsfensters befinden. Die Schenkellamellen 11 und 12 sind unter einander gleich; dasselbe gilt für die Joch- lamellen 13 und 14. Die Breite der Joch- lamellen 13 und 14 ist etwas grösser als die der Schenkellamellen 11 und 12.
Die Breite der letzteren ist durch das Mass R angegeben und die Breite der ersteren durch das Mass <I>R</I> -!- <I>r.</I> Wie es später noch im einzelnen be schrieben wird, ist das Mass r in dem darge stellten Kern ohne Rücksicht auf dessen Grösse konstant und bestimmt eine Abmessung der dreieckigen Aussparungen 21. Lind 22, die an diagonal gegenüberliegenden, innern Ecken des Kernes gelegen sind.
Jede geeignete Anzahl von lamellierten Schichten kann verwendet werden.. Diese hängt von der Grösse des gewünschten Kernes ab. Es ist ersichtlich, dass die aus orientiertem Stahl bestehenden Lamellen von einem fort laufenden magnetischen Streifen so abgestanzt oder geschert werden können, dass die End- kanten einen Winkel von 45 zur Längsrich tung des Streifens bilden und so eine mittels einer Gehrung verbundene Eekenkonstruktion ergeben, bei der im wesentlichen kein Teil des Flusses quer zu der bevorzugten Richtung der Kornorientierung verlaufen muss.
Es ist aber ersichtlich, wie oben schon erklärt wurde, dass, wenn alle Fugen in solch einer Konstruk tion sieh im wesentlichen decken; dort zwecks eines mechanischen Haltes keine Ineinander- sehachtelung der Lamellen gegeben ist. Daher sind entsprechende Klemmvorrichtungen er forderlich. Die Tatsache, dass die Lamellen nicht ineinandergreifen, bringt die Gefahr eines hohen magnetischen Widerstandes (Re- luktanz ) an den Fugen mit. sich, der von deren Spalten herrührt.
In der Ausführung der Ecke eines Kernes gemäss der Erfindung sind die Lamellen so ausgeführt und zusammengesetzt, dass im wesentlichen kein Teil des magnetischen Flusses quer zur bevorzugten Kornorientie rung verlaufen muss. Hierbei sind die Kanten der Lamellen, welche die Fugen in der einen Schicht bilden, gegenüber den Fugen der an grenzenden Schicht versetzt, um somit eine L berlappung vorzusehen. Ein derartiges In einander greifen der Kanten der Schenkel- und Jochlamellen ergibt einen mechanischen Halt und ein sattes Anliegen an den Eckfugen.
Hinzu kommt, dass man auf Grund dieser Bauart eine Fuge erhält, bei welcher der magnetische Widerstand sich so bis zu einem gewissen Grad und in einer Richtung ändert, dass im wesentlichen eine gleichförmige Fluss- vert.eilung in einem Schnitt quer zu dem Kern entsteht. Ein anderer Vorteil der verbesserten Kernbauart ist, dass die Lamellen nicht not wendigerweise von Blechtafeln abgestanzt wer den müssen, sondern dass vielmehr die Enden der Lamellen von einem fortlaufenden Strei fen von orientiertem, magnetischem Stahl mit tels einer hin- und hergehenden Kopfschere abgeschnitten werden können.
In der Beschreibung und den beiliegenden Ansprüchen ist die Längsachse der Schenkel des Kernes allgemein als Längsachse und die Längsachse der Jochteile des Kernes als Querachse bezeichnet.
In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt das Mass r 1,3 ein, und die Jochlamel- len 13 und 14 sind um 1,3 ein breiter als die Schenkellamellen 11 und 12 unabhängig da von, wie gross der Kern ist. Die Schenkel- la melle 11 besitzt ein Ende 16, welches einen Winkel von weniger als 45 mit der Längs.- acbse der zusammengesetzten Lamellen bildet, und in der bevorzugten Bauart ist die Kante 16 in einen Winkel von etwa 41 gegenüber der Längsachse abgeschnitten.
Es ist ersichtlich, dass die Kante 16 von einem fortlaufenden magnetischen Streifen abgeschnitten werden kann, und deren Schmä ler werdender Teil. ist senkrecht zu der Längs achse des Streifens abgeschnitten, um so die Kante 17 an der äussern Umgrenzungslinie des Kernes zu bilden.
Das andere Ende 18 dor Schenkellamelle 11 besitzt gegenüber der Längsachse einen Winkel, der grösser als 45 ist, und in einer bevorzugten Ausführungs- form ist das Ende 18 in einem Winkel ge schnitten, der gegenüber der Längsachse etwa 49 beträgt. Die Schenkellamelle 12 ist gleich der Schenkellamelle 11, nur ist sie gegenüber der Schenkellamelle 11 im Hinblick auf die Art der Zusammensetzung entgegengesetzt ge legt.
Die Anordnung der Schenkellamellen 11 und 12 und der Jochlamellen 13 und 14 ergibt ein Wickhmgsfenster mit der Breite W und der Länge L. Die innere Kante der Schenkel lamellen 11 und 12 ist von der Länge L -I- r; oder anders gesagt, die Länge der innern Kante der Schenkellamellen 11 und 12 ist immer um den konstanten Betrag r grösser als L, um den die Breite der Jochlamellen 13 und 14 die Breite der Schenkellamellen 11 und 12 überschreitet.
Wie es schon ausgeführt wurde, beträgt in der bevorzugten Ausfüh rungsform der Erfindung das Mass r 1.,3 ein.. Dies gilt für alle Kerngrössen.
Um eine feste Stossfuge mit der Kante 16 der Schenkellamelle 11 zu erzielen, ist das angrenzende Ende 19 der Jochlamelle 14 in einem. Winkel geschnitten, welcher gegenüber der Querachse der zusammengesetzten La melle grösser als 45 ist; dieser Winkel ist komplementär zu dem Winkel, der von der Kante 16 mit der Längsachse gebildet wird.
In einer bevorzugten Bauart beträgt der Win kel der Kante 19 gegenüber der Querachse etwa 49 und die Kante 16 hat gegenüber der Längsachse einen Winkel von etwa 41. . Dadurch, dass die Ebene der Stossfuge der Ebene der innern Kante der Schenkellamelle in einer Entfernung von der innern Ecke schneidet, die nicht grösser als das Mass r ist, wird ein grösserer mechanischer Halt der Lamellierung erreicht, die Grösse der drei eckigen Aussparung ist auf ein Mindestmass gehalten und bleibt in der Abmessung kon stant, unabhängig von der Kerngrösse.
In der dargestellten Ausführungsform verläiLft die Ebene der Stossfuge, die von den zusammen stossenden Kanten 16 und 19 gebildet wird, durch die Spitze 20 einer imaginären Ecke, welche dann gebildet werden würde, wenn die Jochlamellen 13 und 14 auch die Breite R besässen.
In andern Worten, durch Schenkel lamellen von der Breite R und Jochlamellen von der Breite R wird eine imaginäre Ecke 20 gebildet, die in einer Entfernung r von der innern Ecke des Kernes gelegen ist und einen Punkt auf der geradlinigen Stossfuge gemäss der dargestellten Ausführungsform festlegt, unabhängig von dem Winkel, welchen die Kante 19 mit der Querachse bildet. Daher ist die Länge der einen Seite der dreieckigen Aus sparung 21 an der oben rechts liegenden Ecke des Kernes immer gleich dem Mass r.
Die innere Kante der Jochlamelle 14 besitzt die Länge IV-s, wobei s von dem Winkel ab hängt, den die Kante 19 mit der Querachse der zusammengesetzten Lamellen bildet. In der bevorzugten Ausführungsform, in welcher dieser Winkel etwa 49 beträgt, ist das Mass s angenähert 1,1 cm. Das Mass s ist der Betrag, um welchen die innere Kante der Jochlamelle, die das Fenster umgrenzt, von der innern Ecke versetzt ist. Das Mass s ist daher die Länge der Seite der Aussparung 21, die par allel zu der Querachse liegt und es ist ersicht lich, dass diese Aussparung eine konstante Grösse bei einem gegebenen Winkel der Kante 1.6 gegenüber der Querachse besitzt, unabhän gig von der Grösse des Kernes.
Das entgegengesetzte Ende der Jochlamelle 14 besitzt eine Kantenoberfläche 23, welche in einem Winkel gegenüber der Längsachse der zusammengesetzten Lamellierung abge schnitten ist, dessen Betrag kleiner als 45 ist. Die Schenkellamelle 12 ist gleich der Schenkellamelle 11, aber gegenüber dieser entgegengesetzt gelegt und besitzt eine Kante 24, die gegenüber der Längsachse in einem Winkel abgeschnitten ist, der grösser als 45 und komplementär zu dem Winkel ist, wel chen die Fläche 23 mit der Querachse ein schliesst. Hiermit wird eine feste Stossfuge zwischen den aneinaudergrenzenden Kanten 23 und 24 geschaffen.
Die Jochlamellen 13 und 14 sind einander gleich, aber entgegen gesetzt gelegt, und die Jochlamelle 13 besitzt eine Kante 25, die in demselben Winkel wie die Kante 19 geschnitten ist. Dieser Winkel beträgt gegenüber der Querachse mehr als 45 und ist komplementär zu dem Winkel, der geringer als 45 ist und von der Kante 26 der Schenkellamelle 12 mit der Längsachse gebildet wird, um so eine feste Stossfutee an der links unten gelegenen Ecke der Schicht 10 zu erhalten.
Mit Rücksicht darauf, dass die Breite der Jochlamelle 13 grösser ist als die der Schenkellamelle 12, ist an der gemäss der Zeichnung links unten angeordneten Ecke der Schicht 10 eine dreieckige Aussparung mit den Längsseiten s und r vorgesehen, welche der Aussparung 21 diagonal gegenüberliegt.
Es ist zu bemerken, dass in der Schicht 10 die aneinanderstossenden Kanten zwischen den Lamellen 11. und 13 von einer innern Eeke des Fensters zu einem Punkt der äussern Kante des Schenkels verlaufen, welcher von der äussern Ecke abgerückt ist, und dass an dem gegenüberliegenden Ende der Lamelle 11 die Stossfuge von den aneinanderstossenden Kanten 16 und 19 gebildet wird und sieh von einem Punkt auf der innern Joehkante der von der innern Ecke -um den Betrag s abgerüekt ist, zu einem Punkt auf der äussern Jochkante erstreckt, welcher gegenüber der äussern Ecke versetzt ist.
Es ist auch zu ver merken, dass die diagonal gegenüberliegenden Ecken der Schicht 10 einander gleich sind.
Eine benachbarte Schicht 30, die aus La mellen gleich denen der Schicht 10 besteht; ist so zusammengesetzt, dass die einzelnen Lamellen mit Bezug auf die Schicht 10 ent gegengesetzt angeordnet bzw. umgedreht sind. Es ist .ersichtlich, dass in der Schicht 30 die Lage der aneinanderliegenden Kanten ent gegengesetzt ist gegenüber der in der Schicht 10, so dass in der obern linken und untern rechten Ecke die Verbindung an einem Punkt auf der innern Kante des Joches beginnt, weleher gegenüber der innern Ecke um eine Entfernung s versetzt ist, und dass diese Ver bindung sich zu einem Punkt der äussern Joehkante erstreckt,
welcher gegenüber der äussern Ecke versetzt ist; während in der untern linken und obern rechten Ecke die Verbindung an der innern Ecke- beginnt und sich zu einem Punkt der äussern Schenkel kante erstreckt, der von der äussern Ecke abgerückt ist.
Mit dieser Bauart ist die Fuge jeder Ecke der Schicht 30 versetzt gegenüber der Fuge der entsprechenden Ecke der Schicht 10, um. so eine Überlappung der, verschiedenen La mellen jeder Schicht gegenüber den Lamellen. in einer benachbarten Schicht zu bewirken. Alle diese Stossfugen sind als gerade Linien ausgebildet, die von einem Punkt nahe der innern Ecke zu einem Punkt nahe der kor respondierenden äussern Ecke der zusammen gesetzten Lamellen verlaufen. Es ist ersieht lieh, dass die dreieckigen Aussparungen<B>2</B>1 und 22 in der Schicht 10 in der obern rechten und untern Ecke erscheinen und in der Schicht 30 entgegengesetzt in der obern lin ken und untern rechten Ecke gelegen sind.
Obgleich in Fig. 1 die Schichten zusam men mit benachbarten, entgegengesetzt ange ordneten Schichten dargestellt sind, ist es ver ständlich, dass jede gewünschte Anzahl von Schienten so gestapelt werden. kann, dass deren Fugen sich decken, und solche Schichten kön nen abwechseln mit einer gleichen Anzahl von entgegengesetzt gelegten Schichten. deren Fugen ihrerseits in Übereinstimmung liegen.
In der heutigen Praxis ist es üblich, Sätze von je drei in ihren Fugen sieh deckenden Schichten vorzusehen. Es wird ersichtlich sein, dass bei einer Mehrzahl von Schichten aus Lamellen, die in der beschriebenen Weise gebaut und zusammengesetzt sind, nur ein Mindestmass des Flusses quer zum Korn. fliessen wird. Es wird ferner ersichtlich sein, dass die Breite der an der Ecke vorliegenden 1lberlappung radial nach aussen hin zunimmt. Diese Überlappung, welche in einer Richtung quer zu den Lamellen schmäler wird, ergibt zusammen mit andern Kennzeichen der Kon struktion eine Reihe von wünschenswerten Vorteilen für den Magnetkern gemäss der Er findung.
Die oben beschriebene Bauart besitzt Überlappungen, die sich radial. nach aussen hin verbreitern und so einen grösseren meeha- nisehen Halt für die ineinandergreifenden Lamellen gegenüber den bekannten Bauarten ergeben und im Vergleich zu der bekannten Art der Überlappung mit einer gegehrten Ecke, bei der die Breite der Überlappung im wesentlichen konstant ist, wird somit ein Lösen der Lamellierung verhütet.
Ferner be wirkt diese Überlappung, welche in einer Rich tung quer zu den Lamellen verjüngt zuläuft, im Zusammenhang mit den dreieckigen Aus sparungen an den Ecken des Kernes eine gleichmässige Verteilung des Flusses durch. einen Querschnitt des Kernes.
Der magnetische Widerstand des Fluss- weges längs eines kürzeren Umfanges ist in einem üblichen Kern geringer als der eines Flussweges auf einem längeren Umfang. Da durch. wird der Fluss veranl asst, sich längs des innern Umfanges des Kernes zusammen zudrängen. Dies wird durch die Tatsache bes ser ersichtlich, dass in einem gebräuchlichen Kern. mit einem Wicklungsschenkel von 25,4 cm Breite die mittlere Länge des Fluss- @veges in dem innern, mittleren und äussern Drittel des Kernes sich angenähert in dem Verhältnis 13:20:27 ändert.
Die Konzen tration des Flusses an den innern Ecken ent sprechend denn grösseren magnetischen Wider stand des Weges auf. dem längeren Umfang wird noch durch die Spalten bei ineinander greifenden Fugen verstärkt, wobei der grösste Teil des Flusses durch benachbarte Lamellen gehen muss mit dem Ergebnis, dass die Eisen fläche an der Fuge beträchtlich geringer ist als im übrigen Teil des Kernes. Das Zusam mendrängen des Flusses auf dem innern Kern umfang des Kernes wird ferner infolge der Verwendung von orientiertem Stahl zunehmen.
Das Zusammendrängen des magnetischen Flusses an den innern Ecken ergibt dort die Gefahr von heissen Stellen. Es ist bekannt, dass die Erhitzung durch Wirbelströme an nähernd dem Quadrat der maximalen Fluss dichte proportional ist, und es ist ersichtlich, dass bei einer ungleichen Verteilung des Flusses entsprechend dem grösseren magne tischen Widerstand auf dem längeren Um fangsweg die maximale Flussdichte an den innern Ecken um einen entsprechenden Be trag erhöht. wird, und so die Gefahr einer Überhitzung ergibt. Ein zweiter Nachteil der Zusammendrängung des Flusses auf dem kürzeren Umfang des Kernes ist ein Anwach sen des Geräuschpegels des Transformators.
Es ist bekannt, da.ss der Durehgang des Flusses durch benachbarte Lamellen mecha nische Kräfte hervorruft, welche etwa propor tional dem Quadrat der Flussdichte sind. Diese Konzentration des Flusses ist für die Erzeugung der Lam.ellenschwingungen, welche den Geräusehpegel des magnetischen Kernes erhöhen, von sehr wesentlicher Bedeutung.
Es ist ersichtlich, da.ss das Zusammendrängen des Flusses auf den kürzesten Umfang ferner die magnetische Flussdiclite erhöht, und dass somit die auf die lamellierten Teile wirkenden Kräfte und deren Vibrationen anwachsen.
Die Tatsache, dass der magnetische Fluss in den Bereich des kürzeren Umfanges ge drängt wird, wie sie sich bei einem üblichen Kern mit gegehrten, sich überlappenden Fu gen ergibt, ist in dein Schaubild gemäss Fig. 3 gezeigt, das für eine einzige magnetische Fluss dichte aufgenommen wurde.
Die Versuchsergebnisse dieses Schaubildes wurden dadurch gewonnen, dass Prüfspulen mit verschiedenen Bruchteilen der Kernquer schnittsbreite verkettet wurden, um eine Mes sung des darin fliessenden Prozentsatzes des gesamten Flusses zu ermöglichen. In Fig. 3 ist auf der Ordinate der Prozentsatz des tota len Flusses und auf der Abszisse die Joch- breite aufgetragen.
Die Kurve t9. laut Fig. 3 zeigt, da.ss nur angenähert 31% des totalen Flusses durch das äussere Drittel eines üblichen Kernes hindurchgehen, während angenähert 36 /o des totalen Flusses durch das innere Drittel des Kernes fliessen, das heisst durch das Drittel, welches den kürzesten Umfang besitzt.
Es ist ersichtlich, dass bei einer Extrapolierung der Kurve bis zu der innern Kante des Kernes sieh eine noch grössere Konzentration des magnetischen Flusses ergibt. Die Kurve B zeigt, dass in dem. erfindungsgemässen Kern die Flussvei#teilung annähernd gleichförmig über den Querschnitt des Kernes ist; in andern Worten, dass angenähert 3311/o des totalen Flusses durch. das äussere, das mittlere und das innere Drittel des Kernes fliessen, wobei das innere Drittel den kürzesten Umfang be sitzt.
Die gewünschten Ergebnisse hinsichtlich der Verringerung des Geräuschpegels und der Vermeidung der Gefahr von heissen Stellen an den innern Ecken, die von einem derarti gen gleichförmigen Fluss durchsetzt werden, sind augenfällig. Versuche haben diese theore tischen Folgerungen voll und ganz bestätigt.
Die grössere, dem Zusammenhalt dienende Ein griffsfläche zwischen Schenkel- und eToch- lamel len erlaubt es, verkleinerte Klemniv or- richtungen gegenüber denen für übliche Eekenkonstruktionen zu verwenden, und sie hat sich als nützlich hinsichtlich der Verringe rung von Geräuschen gezeigt, die sich duzreli höhere Harmonische der Lamellenvibrationen ergeben.
Die im wesentlichen gleichförmige Vertei lung des magnetischen Flusses durch einen Kernquerschnitt gemäss der Erfindung ist teilweise der Tatsache zuzuschreiben, dass die in einer Richtung quer zur Lamellierung schmäler werdende Überlappung den grösseren magnetischen Widerstand der Eisenteile des nianetisehen Kreises auf dein längeren Um fang ausgleicht; so wird also der totale magne tische Widerstand entlang jeden Umfanges ausgeglichen und eine gleichmässige Flossver teilung erreicht.
Der magnetische Widerstand einer Verbindung, die in der Breite sich ver jüngt, nimmt unmittelbar im Verhältnis zu dem Ausmass der Überlappung ab und es ist ersichtlich, dass der magnetische 'NViderstaiid an den Fugen gemäss der Erfindung radial nach aussen hin abnimmt.
Der Ausgleich des magnetischen Wider standes entlang jeden Kernumfanges ist, zu mindest teilweise den an den innern Kern ecken vorgesehenen Aussparungen zuzuschrei ben. Es ist ersichtlich, dass der Fortfall von Eisen den magnetischen Widerstand entlang dieses kurzenUmfangweges anwachsen lässtund somit den magnetischen Fluss zwingt, in radial auswärts gelegenen Bahnen zu verlaufen. Die Aussparungen treiben auch den Fluss dara, über die grenzenden Lamellen zii fliessen. bevor er die Fuge erreicht hat.
Hierbei wer den die Kräfte und die Vibrationen an den Lamellenenden verringert, die durch eine übermässige Flossdichte an den tatsächlichen Rändern der lamellierten Verbindungsstellen vorhanden sind.
Ein Vorteil der erfindungsgemässen Bauart ist der @,rössere mechanische Zusammenhalt der Lamellen, welcher gegenüber den üblichen Kernen erreicht wird, wobei dennoch die Aussparungen 21 und 22 an den innern Kern eine gleichbleibende Grösse besitzen, r@leich@@ültig, wie gmoss der Kern ist.
Bei üb lichen, mit überlappten, gegehrten Fugen vez@@ehenen Kernen ist die Breite der Über- lappung über die Länge der Fuge gleichblei- bond und die Abmessungen der dreieckigen Aussparungen sind abhängig von der Breite der l'berlappung. Wenn die Grösse dieses üblichen Kernes zunimmt,
so mnss die Breite t ler Ü b erlappung im selben Verhältnis wach- sen, um einen gleichwertigen, mechanischen Halt für die Lamellen zu gewährleisten. Hier mit wächst die Grösse der Aussparungen in den innern Ecken des Kernes im gleichen Verhältnis.
In dem erfindungsgemässen Fern ist der mechanische Halt der Lamellen durch eine I'berlappung gegeben, welche in ihrer Breite radial nach aussen hin zunimmt, und die Grösse der Aussparungen ist -leiehblei- bend und auf ein Mindestmass gehalten, das von dem Betrag r abhängt, um welchen das Joch breiter als der Kern ist. Ferner hänmt die Grösse der Aussparungen von dem Mass s ab, dis durch den Winkel der aneinander- slossenden Kanten gegeben ist.
Fig. 4 zeigt die ungleiche Flussv erteilung, die bei einem üblichen Kern mit ineinander- grTifeuden, gegehrten Fugen vorliegt, und zwar unabhängig von der vorhandenen Fluss- dichte; während die Flussverteilung in dem Kern gem:*iss der Erfindung etwa gleichför mig über den gesamten Querschnitt ist, gleich ralls unabhängig von der vorhandenen Fluss dichte.
Auf der Ordinate ist der Prozentsatz des totalen Flusses aufgetragen, während die Abzisse die Flussdichte darstellt. Es sind ein zelne Kurven für den durchschnittlichen Fluss in dem innern Drittel i, dem mittleren Drit tel c und dem äussern Drittel o, sowohl für den Kern gemäss der Erfindung als auch für den üblichen Kern, der mit ineinandergrei- Lenden, gegehrten Fugen versehen ist, aufge tragen.
Die Kurven X, Y und Z betreffen einen Kern gemäss Fig. 1 und zeigen, dass annähernd 33 % des totalen Flusses durch jedes der Drittel i, c und o hindurchgeht, un abhängig davon, welche Flussdichte vorhanden ist.
Die Kurve b' zeigt, dass der Fluss in dem Drittel i, das heisst auf d.em kürzesten Umfang eines üblichen Kernes mit unter 45 geschnit tenen Fugen annähernd bei 3611/o verbleibt, unabhängig von der vorhandenen Flussdichte;
während laut Kurve H der Prozentsatz des totalen Flusses, der in dem äussern Drittel o fliesst, bei einem Anwachsen der Flussdichte von 13 bis 7.6 Kilogauss von nicht ganz 3017o bis angenähert 32 % zunimmt.
Fig. 8 zeigt, dass die gleichförmige Fluss- verteilung durch den Querschnitt, des Kernes gemäss Fig. 1 nicht von der jeweils vorhan denen Flussdichte abhängt. Die Kurven sind gleich denen der Fig. 3, welche bei einer ein zigen vorhandenen Flussdichte aufgetragen. wurden. Ane.h die Koordinaten entsprechen denen der Fig. 3.
Es ist. zu ersehen, dass dir, Kurven K -für zum Beispiel drei vorhandene Flussdiehten bei dem Kern nach Fig. 1 ange nähert zusammenfallen, und dass der Prozent satz des totalen Flusses etwa in allen Bruch teilen der Querschnittsbreite des erfindungs gemässen Kernes der gleiche ist, unabhängig von der einwirkenden Flussdichte. Es ist auch ersichtlich, dass die Kurven U für die drei vorhandenen Flussdichten in einem üblichen, mit ineinandergreifenden,
gegehrten Fuget versehenen Kern etwa übereinstimmen und da.ss die grösste Flusskonzentration bei einem derartigen üblichen Kern in dem Drittel mit dem kürzesten Umfang vorliegt, unabhängig von der vorhandenen Flussdichte.
Die Erfindung kann bei einem Kern verwendet werden, der irgendeine passende Anzahl von Lamellen pro Schicht besitzt. In den. Fig. 5 und 6 ist ein dreisehenkliger Drei phasenkern dargestellt, der gemäss der Erfin dung ausgebildet ist. Der lamellierte Magnet liern umfasst eine Mehrzahl von Schichten, von denen jede aus fünf zusammengesetzten Lamellen besteht, die an ihren Enden satt. aneinanderliegen Lind dort zwischen Schenkel und Jochlamellen, welche allgemein gegehrt sind, Stossfugen bilden.
Aus der dargestellten Anordnung ist es ersichtlich, dass die ver schiedenen Schichten aus gleichen Lamellen gebildet sind mit der Ausnahme, dass die La mellen in angrenzenden Schichten entgegen gesetzt gelegt sind, um somit ein Überlappen der Fugen zu erreichen.
Die Schicht 50 umfasst äussere Schenkel lamellen 51. und 52, welche mit, den Lamellen 11 und 12 der Schicht 10 (Fig. 1) überein stimmen. Die äussere Schenkellamelle 51 be sitzt eine Kante 53, die einen Winkel von weniger als 45 mit der Längsachse der zusam- inengesetzten Lamellen bildet. In der gezeig ten Ausführungsform der Erfindung ist die ser Winkel etwa 41 . Die gegenüberliegende Kante 54 der Lamelle 51 bildet gegenüber der Längsachse des Kernes einen Winkel, der grösser als 45 oder etwa 49 ist..
Die Länge der innern, das Fenster begrenzenden Kante der Schenkellamelle 51 ist um das Mass r grösser als die Fensterlän'r L. Die äussere Schenkellamelle 52 ist gleich der Lamelle 51., ist aber gegenüber dieser mit ihren Enden entmegeneesetzt gelegt.
Mit der. Schenkellamellen 51 und 52 arbei tet die Jochlamelle 55 zusammen. Diese be sitzt eine Kante 57, welche mit. der Quer- aehse des Kernes einen _N,#rinkel von mehr als -15 oder etwa 49 bildet und gegen die Kante 53 stösst. Ferner besitzt die Jochlamelle 55 die megenüberlie2ende Kante 58, welche einen Winkel von weniger als 45 oder etwa 41 mit der Querachse des Kernes bildet und gegen die Kante 59 der Schenkellamelle 52 stösst.
Eine andere Jochlamelle 56 besitzt eine Kante 60, die mit der Querachse einen Winkel von weniger als 45 oder etwa 41. bildet und g,eei). die Kante 54 stösst. Ferner besitzt die Joch lamelle 56 an ihrem andern. Ende eine Kante 61, die mit der Querachse einen Winkel vor, :hehr als 45 oder etwa 49 bildet und gegen die Kante 62 der Schenkellamelle 52 stösst.
VV ie in der Ausführungsform gemäss Fig. 1 ist die Breite der Jochlamellen 55 und 56 etwas grösser als die der äussern Schenkel lamellen 51 und 52. Die Breite der letzteren ist durch das llass R und die der Jochlamellen durch das Mass R + r gegeben.
Die Länge der innern Kante 64 der Jochlamelle 55, die das rechte Fenster begrenzt, ist um das Mass s kleiner als die Fensterbreite 41T. Die innern Kanten der Jochlamellen, welche die Fenster begrenzen, sind von der innern Ecke der diagonal entgegengesetzt liegenden Ecken der äussern Schenkellamellen. derselben Schicht, abgerückt.
Die innere Kante 64 ist. gegenüber der innern Ecke der rechts unten liegenden Ecke der Schenkellamelle 51 versetzt, so dass die Kante 57 sieh von einem Punkt des Joches, der gegenüber der innern Ecke versetzt ist, her erstreckt, \vodureh eine dreieckige Aus- sparung 81 zwischen der Kante 5 7 und der innern Kante der Schenkellamelle 51 gebildet wird.
In derselben Art ist eine dreieckige Aussparung 82 an der diagonal entgegenge- setzt oben links liegenden Eeke der äussern Schenkellamelle 52 ztt-isehen der Kante 61 und der innern Kante der äussern Schenkel lamelle 52 geneben. Wie es bei der Aus@üh- rungsforin gemäss Fig. 1 erklärt wurde, sind die Abmessungen dieser Aussparungen 81 und 82 gleichbleibend und unabhängig von der Kerngrösse.
Ferner ist eine mittlere Schenkel lamelle 65 vor-esehen, die sich zwischen den Jochlamellen 55 Lind 56 von deren Mitteln her erstreckt. An jedem Ende hat die mittlere Schenkellamelle 65 zwei senkrecht zueinander stehende Kanten. Zum Beispiel bildet an dem einen Ende die Kante zwischen der Ecke 67 und dem Punkt 68 einen rechten Winkel zu. der Kante zwischen dem Punkt 68 Lind der Ecke 69.
Die äussern Kanten der Lamelle 65 sind gleich deren der innern Kanten der Schenkellamellen 51 Lind 52 grösser als die Fensterlänge L, und zwar bei der v orgesehe- nen Eekenausführung um das Mass r. Die Ecke 6 7 ist um das Mass r über die gegen- überlie-ende Ecke 69 hinausgerückt.
Die Nei gung der Kante zwischen der Ecke 67 und dem Punkt 68 besitzt gegenüber der Quer achse einen Winkel, der grösser als 45 ist, und die Neigung der Kante zwischen der Ecke 69 fand dem Punkt 68 ist gegenüber der Quer- aelise des Kernes in dem Komplementärwin- kel, der kleiner als 45 ist, geneigt. Die Kante zwiselien der Ecke 70 und dem Punkt 71 ist zu der Kante nvischen der Ecke 72 und dem Punkt 71 senkrecht.
Die Kante zwischen der Ecke 70 und dem Punkt 71 ist. in demselben Winkel zu der Querachse des Kernes gelegen wie die Kante zwischen der Ecke 69 und dem Punkt 68; und die Kante zwischen der Ecke 72 und dem Punkt. 71 ist in demselben Winkel zti der Querachse geschnitten, den die Kante zwischen der Ecke 67 und dem Punkt 68 besitzt.
Die Jochlamellen 55 und 56 sind mit, drei- Ausschnitten versehen, welche die Aden der mittleren Schenkellamelle 65 auf- i;elinien. Die Kanten 75 und 76 in der Joch- lamelle 56 sind zueinander senkrecht, die Kante 75 ist hierbei in einem Winkel zu der Querachse ;geschnitten, der geringer als 45' ist und dem IArinkel der Kante zwischen der l:eke 69 und dem Punkt 68 entspricht.
Die Kante 76 ist in einem Winkel zu der Quer- aehse ;esehnitten, der grösser als 45 ist und dein Winkel entspricht, in welchem die Kante zwischen der Ecke 67 und dem Punkt 68 ge- schnitten ist. Auch die Jochlamelle 55 ist. mit ,enl@i#eeht zueinander liegenden Kanten 77 und T'- versehen, die einen dreieckigen Ausschnitt bilden.
Dieser ergibt eine dielitanliegende Stossverbindiinm mit den Kanten der mittleren Sel,enkellainelle zwischen den Ecken 70 und 72 und dem Punkt 71.
Die Lamellen der Schicht 80 stimmen mit. d(,nr,n der Sehieht 50 überein, sind aber gegen entgegengesetzt gelegt, um somit eine i'berlappung zwischen den Lamellen an einanderliegender Schichten zu gewährleisten.
Beispielsweise erstreckt sieh in der Schicht 50 die Fuge an der I',eke zwischen den Karten 53 und<B>57</B> von einem Punkt her, der auf der innern .Jochkante lieg)rt und gegenüber der innern Ecke versetzt ist, zu einem Punkt. auf der äussern Jochkante, der von der äussern Ecke abgei-iiekt ist;
während die Fuge die-,(,r I:ehe in der Schicht 80 sieh von der innern Eehe zu einem Punkt auf der äussern Sehen- kelkante erstreckt, der von der äussern Ecke abgerückt ist. Es ist zu erkennen, dass diese zwei Fugen so gegeneinander versetzt sind, dass sie eine sich verschmälernde Überlappung erheben, die sich quer zu den Lamellen er streckt. Hierbei nimmt die Breite der Über lappung radial nach aussen hin zu.
Die dreieckigen Aussparungen 81 und 8\? sind von konstanter Grösse unabhängig davon. wie mross der Kern ist.. Sie besitzen Seiten mit den Längen r und s gleich der Ausführungs form gemäss Fig. 1. Es ist auch zu erkennen, dass die dreieckigen Aussparungen 81 und 82 an diagonal gegenüberliegenden, innern Ecken zwischen den äussern Schenkeln und den Jochen auftreten. Sie sind in der Schicht 80 an solchen diagonal gegenüberliegenden Ecken vorhanden, die hinsichtlich denen in der Schicht 50 entgegengesetzt liegen.
Die Umkehrung der mittleren Schenkel lamelle 65 in benachbarten Schichten ergibt gleichfalls eine Überlappung mit den Joch- lamellen 55 und 56, welche in ihrer Breite nach aussen hin zunimmt. Die Lberlappung mit der Jochlamelle 56 umfasst zwei kleine vierseitige Flächen (siehe Fig. 6), welche durch die Punkte 69, 91, 71 und 72 bzw. durch die Punkte 70, 91, 68 und 67 festgelegt sind.
Es ist. ersichtlich, dass sich der Fluss an dein Vbergang des mittleren Schenkels zu dem Joch in zwei Richtungen teilt und dass die Fugen den grösseren magnetischen Widerstand auf dem längeren Umfangsweg durch die bei den äussern Schenkel ausgleichen.
Es ist zu bemerken, dass die innere Kante 66 der Jochlamelle 56, die das rechts gelegene Fenster begrenzt, gegenüber der innern Ecke um das Mass s versetzt ist. Hierdurch wird eine dreieckige Aussparung 92 gebildet, die Seiten m.it den Längen r und s besitzt und zwischen der Kante 76 und der Kante der mittleren Schenkellamelle 65 liegt. Eine glei- ehe dreieckige Aussparung 93 von derselben Grösse ist zwischen der Kante 77 und der Kante der mittleren Schenkellamelle 65 vor gesehen.
Es ist ferner zu bemerken, dass in der Schicht 80 gleiche Aussparungen 92 und 93 gebildet sind, die zwischen dem mittleren Schenkel und den Jochen in bezug auf die Schicht 50 entgegengesetzt an diagonal gegen überliegenden innern. Ecken liegen.
In Fig. 7 ist eine Anordnung von Lamellen für einen dreischenkligen Kern eines Ein- phasen-Manteltransformators dargestellt. Die Ausführune ist gleich der Bauart gemäss Fig. 5 mit der Ausnahme, dass der mittlere Schenkel breiter als jedes der Joche und der äussern Wieklungssehenkel ist, und. da.ss jede Schicht zwei Paare von Joeblamellen aufweist, anstatt eines einzelnen Paares von Lamellen, wie in der Bauart gemäss Fig. 5.
Der Eiern nach Fig. 7 umfasst also eine Mehrzahl von ;;chiehten, die jeweils aus sieben, zusammen- gesetzten Lamellen bestehen. Die Lamellen der äussern Sehenkel sind den entsprechenden Schenkellamellen der Ausführungsformen. nach Fig. 1 und 5 gleich und ihre Beschrei- hung soll hier nicht. wiederholt werden.
Die Form der mittleren Schenkellamelle 101 ist gleich der der mittleren Schenkellamelle 65 gemäss Fig. 5 mit der Ausnahme, dass die Breire der Lamelle 101 grösser ist; jedoch soll deren Beschreibtin@ hier nicht wiederholt wer den. Zwei unterschiedliche, von Seite zu Seite abwechselnd liegende Lamellen 109 und 101; sind für die Jochstiicke erforderlich.
Die Joeh- lanielle 102 ist in ihrer Form ähnlich den Jochlamellen 13 und 14 der Ausführungsform nach Fig. 1 mit der Ausnahme,<B>da ss</B> die eine, einen Winkel bildende Kante nicht senkr-celit zu der Längsachse des Kernes abgeschnitten ist.
Mit der mittleren Schenkellamelle 101 und der äussern Schenkellamelle 105 arbeitet in der obern Schicht der Lamellierung die Joch- lamelle 1.02 zusammen. Diese besitzt eine Kante 107, die gegenüber der Querachse des Kernes in einem Winkel von mehr als 45 ge schnitten ist und eine feste Stossfuge mit einer Kante 106 der äussern Sehenkella.melle 105 ergibt.
Gleichfalls besitzt. die Jochlamelle 102 eine Kante 108, die mit der (Auerachse des Kernes einen M'inkel von weniger als 45 ein schliesst und eine feste Stossfuge mit der Kante 109 der mittleren Schenkellamelle<B>101</B> bilden. Die Jochlamelle 103 hat ein Sechseck bildende Kanten, von denen drei die der genannten. Lamellen bilden. An einem Ende hat die Jochlamelle 103 eine Kante 110, die in einem.
Winkel von weniger als -15 zti der Querachse der zusammen gesetzten Lamellen verläuft und gegen. die Kante<B>111</B> der äussern Schenkellamelle 112 stösst. An ihrem entgegengesetzten Ende be sitzt die Joehla.melle 103 eine erste Kante 17.1, die gegenüber der Querachse des Kerne" in einem Winkel von mehr als 45 geschnitten ist und gegen die Kante 116 der mittleren Schenkellamelle 101 stösst.
Ferner ist eine mv eite Kante 118 vorgesehen, welche gegen die Kante 109 stösst und gegenüber der Quer- aelise in demselben Winkel wie diese geschnit ten ist. Die Jochlamellen 120 und 121 sind gleich den Jochlamellen 102 und 103, aber umgekehrt gelegt. Diese Jochlamellen 120 und 121 stossen gegen die Kanten der mittleren Schenkellamelle 101 und der Schenkellamellen 105 und 112, um an den Kernecken feste Stoss fugen zu bilden.
Die benachbarte Schicht besitzt. Lamellen, die gleielr denen der obern Scliieht 100 sind. Die aneinanderstossenden Kanten der Sehen kel- und Jochlamellen dieser benachbarten Schicht bilden Stossfugen, wie sie gestrichelt. in Fig. 7 dargestellt sind.
In bezug auf die Schicht 100 sind die Lamellen umgekehrt an geordnet, so dass die Fugen in jeder der Ecken ge#--erleinander versetzt sind, um somit eine l'berlappung der Lamellen jeder Schicht mit den Lamellen der anliegenden Schichten zu erreichen.
Es ist ersichtlich, dass die Über- lappnng, an den Ecken zwischen den Jodren und äussern Schenkellamellen in einer Rich tung quer zu den Lamellen sieh verjüngt und genau wie in den andern Ausführungsformen radial nach aussen hin zunimmt..
Beispiels reise ist die Fläche der Stossfuge zwischen den Kanten 106 arid 107 in einem Winkel von mehr als 45 gegenüber der Querachse aii-eoi,dnet und die Fläche der Fuge in der benachbarten Schicht, die durch die Kanten 124 und 125 gegeben ist, besitzt. einen Winkel von mehr als 45 irr bezug auf die Längs achse.
Es ist. auch zu ersehen. dass die Über- lappiingen an den Enden des mittleren Wiekelsrhenkels aus zwei viereckigen Flä- clicn <B>126</B> und 127 besteht, welche in ihrer Breite= gleich der Ausführungsform gemäss Fig. 5 nach aussen hin zunehmen und dass hierdurch der grössere magnetische Wider- stand ausgeglichen wird,
der infolge des lün@#@ren Umfangsweges durch die beiden äussern Schenkel gegeben ist.
In jeder Schicht sind an den innern Ecken zwischen dem mittleren Schenkel und den .lochen dreieckige Aussparungen 132 und 133 von konstanter Abmessung gegeben, die un- al>hängig von der Kerngrösse ist. Beispiels ist in der obern Schicht eine drei- eeki#-,e Aussparung 132 zwischen der Kante <B>128</B> und einer Kante der Schenkellamelle<B>101.</B> vorhanden, und eine gleiche dreieckige Aus sparung 133 befindet sich zwischen der Kante 11.1 und der Kante der Lamelle 101.
Obgleich es in den Zeichnungen nicht dar gestellt wurde, ist. somit ersichtlich, dass die C\berlappung, welche in ihrer Breite nach aussen hin zunimmt, den Gebrauch eines dureh- i',eliendeil Bolzens gestattet, der für einen nieehanischen Zusammenhalt dient, nahe der äussern Eeke gelegen ist und durch die sich überlappenden Teile der Lamellierung hin- durehgelit.
Obgleich nur drei Ausführungsformen der Erfindung beschrieben und dargestellt wur den, ist zu erkennen, dass die Erfindung nicht. darauf begrenzt ist und jeden lamellierten Kern limfa.sst, der Joche und Schenkel besitzt, welebc annähernd senkrecht zueinander stehen. Es sind Kerne für dreiphasige -Hant.elt.ransfor- inatoren geprüft worden, die gemäss der Er findung und der oben beschriebenen Anord nung ausgeführt waren, und diese haben sich unter Bedingungen der Praxis erfolgreich be währt.