CH323485A - Biegsames, geschichtetes Flächengebilde - Google Patents

Biegsames, geschichtetes Flächengebilde

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CH323485A
CH323485A CH323485DA CH323485A CH 323485 A CH323485 A CH 323485A CH 323485D A CH323485D A CH 323485DA CH 323485 A CH323485 A CH 323485A
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Allen Richter Frederic
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Tee Pak Inc
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/26Articles or materials wholly enclosed in laminated sheets or wrapper blanks
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
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    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
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Description


  



  Biegsames, geschichtetes Flächengebilde
Das vorliegende Patent bezieht sich auf ein biegsames, geschichtetes Flächengebilde, ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Gebildes sowie auf eine Verwendung eines solehen Gebildes zur Herstellung von   Packun-    gen.



   Das erfindungsgemässe biegsame,   geschich-    tete Flächengebilde ist dadurch   gekennzeieh-    net, dass die Schichten infolge der inhärenten Anziehungskräfte ihrer aneinanderliegenden Flächen aneinander haften.



   Zur Herstellung derartiger Flächengebilde, die insbesondere zur   Paekungsherstellung    dienen können, kommen vor allem Folienmaterialien aus Kunststoff in Betracht, die eine solche gegenseitige Affinität haben, dass sie zusammenhaften, wenn die Folien von Hand aneinandergepresst werden, wobei die Haftung so gross ist, dass das resultierende mehrschichtige, biegsame   Fläehengebilde    die Eigenschaften und das Aussehen eines   einheit-    liehen, aus einer einzigen Schicht bestehenden Materials aufweist. Bei der kommerziellen Anwendung ist der Druck, der beim Aufwinden der Folien auf Rollen bei normaler Spannung auftritt, in der Regel ausreichend, um die   Foliensehiehten    genügend zusammenhaften zu lassen.



   Das Aneinanderhaften derartiger Folienschichten ist auf   Oberfläehenanziehungskräfte    zwischen den   Folienmaterialien zurüekzufüh-    ren und scheint nicht durch die An-oder Ab  wesenheit    von adhäsiven   Plastifiziermitteln,    die manchmal im Kunststoff enthalten sind, verursacht zu sein. Die Glätte der Schichtoberflächen ist von Bedeutung für das Anein  anderhaften    der Kunststoffolien, und allgemein gesprochen zieht man dort, wo die ver  wendeten Folienschiehten    eine relativ glatte Oberfläche und eine relativ rauhe Oberfläche besitzen, vor, dass das   Enderzeugnis,    das aus ihnen gebildet wird, z.

   B. eine Packung aus   zweisehichtiger    Folie, die rauheren Flächen an der Aussenseite und die glatteren Flächen an der Innenseite aufweist, mit dem Aufdruck, falls ein solcher vorhanden ist, zwischen den   Foliensehichten.   



   Schichtenpaare, die für die Herstellung    von erfindungsgemässen zweischichtigenFolien    besonders geeignet sind, sind die nachfolgend unter einer Gruppe A und einer Gruppe B aufgeführten Paare. Hierbei sind die Kombinationen der Gruppe A zum genannten Zweck besser geeignet als die Kombinationen der Gruppe B, und zwar infolge des besseren Aneinanderhaftens, welches die in Gruppe A aufgeführten Materialkombinationen zeigen.



  Immerhin lassen sich für bestimmte Zwecke auch die Kombinationen der Gruppe B verwenden.



   Die Produkte   Saran    ,      Pliofilm   und     Mylar      sind   Markenprodukte.    



   Gruppe A      Saran     Saran        Pliofilm       Vinyl         Saran    -      Pliofilm     Pliofilm  - Polystyrol      Saran-   Vinyl      regenerierte   Zellulose-   Vinyl         Saran    -Polystyrol   Vinyl   = Polystyrol            Pliofilm  -   Pliofilm        Pliofilm  -regenerierte    Zellulose    Gfrsbppe'B      Saran  - regenerierte Zellulose regenerierte Zellulse -   Mylar            Saran  -      Mylar    Mylar  -     Mylar             Saran    -Zelluloseazetat   Mylar  -      Vinyl       Pliofilm  -        Mylar             

    Vinyl  -Zelluloseazetat   
Es soll bemerkt werden, dass es eine An  zahl Materialkombinationen    für die Folienschichten gibt, die gerade nicht das für die beschriebenen Zwecke notwendige   Aneinan-    derhaften der Folien aufweisen, worunter z. B.     Mylar  -Polystyrol,      Saran  -Polyäthylen,   Pliofilm  -Polyäthylen,   Pliofilm  -Zelluloseazetat und Polyäthylen-Polyäthylen sind, um einige wenige zu nennen. Es scheint aber ohne Durchführung von Versuchen nicht möglich zu sein, festzustellen, ob eine Materialkombination, die für den vorliegenden Zweck erforderliche Eigenschaft der Oberflächenanziehung besitzt oder nicht.



   Bei der Bestimmung obiger   Materialkom-      binationen    wurden die folgenden spezifischen Materialien, die mit ihrer Handelsbezeichnung und anderer Charakteristika identifiziert sind, geprüft : Handelsbezeichnung und Lieferant Material Typ Dicke   Saran     (Dow) Polyvinylidenchlorid B-517 0,    0025   ein     Pliofilm  (Goodyear) Chlorkautschuk HM-120 0, 003   ein    Polyäthylen (Harwid-Olin Ind.) Polyäthylen 0, 005 cm regenerierte Zellulose (Du Pont) regenerierte Zellulose MSt-54 0,0025 cm        Mylar  (Du Pont) Polyäthylenterephthalat A 0, 0025 cm   Vinyl     (General Tire  &  Rubber    Co.)   Vinylchlorid-Vinylazetat-XV-174 0,    005 cm
Copolymer Polystyrol (Dow)   Polystyrol Q641 0,

   0025 cm      Azetat   (Celanese)   Zelluloseazetat 0,    0076 cm
Die hier genannten   Sehichtmaterialien    sind nicht derart klebrig, dass sie aneinander oder an andern Materialien haften, wie es        Scotch -Klebefolie oder ähnliche   druckemp-      findliehe      Schichtfolien    tun. Die hier genannten Sehichtmaterialien sind nicht fühlbar klebrig, und es ist weder notwendig noch wün  sehenswert,    sie mit Plastifiziermitteln auszustatten, um ihnen eine Klebefähigkeit zu geben. Der Gehalt an Plastifizierungsmitteln dieser Schichtmaterialien beträgt im allgemeinen nur wenige Prozent und   braueht lm-    gefähr 10 bis   20  /o nicht    zu übersteigen.

   Tatsächlich könnten Plastifizierungsmittel ganz weggelassen werden, wenn man nicht die aus ihnen resultierende Weicheit, Biegsamkeit und Griffigkeit der Folienschichten benötigen würde. Das Aneinanderhaften dieser Folien wird nicht durch den Gebrauch von mehr   Plastifizierungsmitteln    erhalten, als es nor  malerweise    notwendig ist, um die gewünschte   Weiehheit    und Biegsamkeit zu erhalten.



   Der Gebrauch von Folien aus Kunststoffen hat in den letzten Jahren immer zunehmende Verwendung zur Herstellung von Packungen gefunden, insbesondere für Nah  rungsmittel    wie Käse, zerkleinertes   Fleiseh    und dergleichen, sowie auch für   Maschinen-    teile, Kleidungsstücke und andere Gegen  stände.    Solche verpackte Gegenstände erfordern nun im allgemeinen eine Bezeichnung auf der Verpackung zur besseren   Kenntlich-    machung des darin enthaltenen Gegenstandes.



  Ebenso wollen die Kaufleute im allgemeinen attraktive Packungen verwenden, um den zu   verkaufenden    Gegenständen einen Anreiz zum Kauf zu verleihen.



   Früher wurde das Aufbringen von Zeichen wie   Reklamebezeichnungen,    Handelsmarken usw, auf solchen Packungen durch Drucken auf die Aussenseite der Folie vorgenommen, wo die Art derselben das Aufdrucken   zuliess,    und durch Aufkleben bedruckter   Papierschilder    auf die Folie, wo diese aus   sehwer      bedruekbarem    Material bestand.

   Keines dieser Verfahren war ganz zu  friedenstellend.    So sind im Falle von Folien, die den Aufdruck auf der äussern Fläche tragen, die Druckfarben empfindlich gegen die lösende Wirkung von Materialien, mit denen sie in Berührung kommen könnten, wie fettige Nahrungsmittel, oder aber sind solche aufgedruckte Zeichen oder Bilder emp  findlich    gegen mechanische   Abscheuerung,    was in beiden Fällen eine   zerstörende Wir-    kung auf das Druckbild ausübt. Der Gebrauch von Papierschildern, die auf die Aussenseite der Folie geklebt sind, ist auch nicht sehr zufriedenstellend, da der Klebstoff häufig sich löst, und die Schilder selber werden zerrissen, zerkratzt usw.



   Bei dem erfindungsgemässen Verfahren zur Herstellung eines Flächengebildes der eingangs gekennzeichneten Art, nämlich einer mit Bildern versehenen   zweisehichtigen    Folie, wird nun ein neuer Weg beschritten, um die obigen Mängel zu vermeiden. Es wird bei diesem Verfahren eine   zweischichtige    Folie hergestellt, deren eine Schicht auf der der andern Schicht anliegenden Seite sichtbar mit Bildern bedruckt ist.



   Das Verfahren ist dadurch   gekennzeich-    net, dass man Bilder auf eine   zweischichtige    Kunststoffolie, deren Schichten infolge der inhärenten Anziehungskräfte ihrer aneinanderliegenden Flächen aneinander haften, druckt, die bedruckte Folie zu einer Rolle aufwickelt, die äusserste   Einzelschicht    der Rolle beginnend am freiliegenden Ende der Rolle um die Rolle herum von der ihr anhaftenden zweiten   Einzelschicht    abzieht und an das freiliegende Ende der letzteren, nun zu äusserst liegenden Schicht anschmiegt und dann durch Abwickeln der Rolle eine zwei  schichtige    Folie gewinnt, deren Schichten infolge der inhärenten Anziehungskräfte ihrer aneinanderliegenden Flächen aneinander   haf-    ten,

   und deren eine Schicht auf der der andern Schicht anliegenden Seite sichtbar mit Bildern bedruckt ist. Zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens können Folienpaare aus den oben angeführten Gruppen A und B verwendet werden.



   Zu erfindungsgemässen zweischichtigen Folien, deren eine Schicht auf der der andern Schicht anliegenden Seite sichtbar mit Bildem bedruckt sind, kann man natürlich auch auf andere Weise als nach dem   erfindungs-    gemässen Verfahren gelangen.



   In der Zeichnung ist die Herstellung von zweischichtigen Folien, deren eine Schicht auf der der andern Schicht anliegenden Seite sichtbar mit Bildern bedruckt ist, und deren weitere Verarbeitung zu rohrförmigen Ver  packungssträngen    dargestellt.



   Fig. l ist eine perspektivische Ansicht einer aufgerollten zweisehichtigen Folie mit am freiliegenden Ende getrennten Schichten.



   Fig. 2 zeigt schematisch den Durchlauf der zweischichtigen Folie durch eine   Druck-    presse und das nachfolgende Aufwinden auf eine zweite Spule. 



   Fig. 3 ist eine Seitenansicht der mit der bedruckten zweischichtigen Folie bewickelten Rolle mit am freiliegenden Ende getrennten Schichten.



   Fig. 4 ist eine schematische Darstellung und zeigt, wie die äussere Schicht der   fertig-    gestellten Folienrolle abgewickelt wird, um die beiden Folien und die bildtragende Oberfläche der bedruckten Folie in die richtige Lage zu bringen.



   Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der über einen Dorn laufenden, bedruckten, zweischichtigen Folie, die längs ihrer Ränder zu einem rohrförmigen   Verpackungsstrang    zusammengeschweisst und wieder auf eine Spule aufgewickelt wird.



   Fig. 6 ist ein Querschnitt längs der Linie   6-6    der Fig. 5, in grösserem Massstab.



   Fig. 7 ist eine schematische Darstellung der über einen Dorn laufenden, bedruckten,   zweisehichtigen    Folie, deren Ränder miteinander verklebt werden, um ein rohrförmiges   Packungsmaterial    zu bilden.



   Bezugnehmend auf die Zeichnungen, insbesondere auf Fig. 1, bedeutet 10 eine Rolle, die durch eine aufgewickelte,   zweischichtige    Folie gebildet ist, welche aus zwei   unbedruck-    ten Folienschichten A und   B    besteht. Die   zweisehichtige    Folie ist auf irgendeine übliche Art und Weise hergestellt. Im Falle einer stranggepressten Folie aus Kunststoff, die aus einem dünnwandigen Rohr grossen Durchmessers entstanden ist, wird das Rohr flach gedrückt und dann längs beiden Kanten aufgeschnitten und auf eine Spule aufgewickelt oder gerollt, um die sich ergebende, zweischichtige Folie in die Form einer Rolle zu bringen, wie es Fig. 1 zeigt.

   Im Falle von gegossenen Folienschichten, die meistens je eine relativ glatte Oberfläche und je eine relativ rauhe Oberfläche besitzen, sind diese Schichten derart auf eine Rolle gewickelt, dass die rauhen Oberflächen der resultierenden   zweisehichtigen    Folie einander berühren.



   In Fig. 2 ist die Rolle 10 schematisch drehbar dargestellt, so dass die Schichten A und B davon abgewickelt werden können. Die Schichten   A und    B werden simultan von der Rolle   1.    abgewickelt und gelangen durch ein 'Walzenpaar, das einen Druckzylinder 12, der Druckplatten 14 trägt, und einen Druckzylinder 16 aufweist. Die   Druekvorrichtung    ist nur schematisch dargestellt, und es ist klar, dass irgendeine   Vorriehtung    zum kontinuierlichen Bedrucken von Bahnen benutzt werden kann. Die   Druekplatte 14    hinterlässt Abdrücke auf der Schicht A, wie schematisch bei 18 gezeigt ist.

   Nach Durchgang durch die   Druek-    presse wird die aus den Schicht A und   B    bestehende Folie auf eine Spule 20   aufge-    wickelt. Beim Aufwickeln der Folie auf die   Spule 20    werden die   Druekbilder    18 auf der äussern Oberfläche der Schicht A in Kontakt mit der äussern Oberfläche der Schicht B gebraeht, und danach gibt. es keine Verschiebungen zwischen den beiden Folienschichten, so dass das Druekbild 18 tatsächlich zwischen den   ursprünglieh    äussern Oberflächen der Schichten eingeschlossen ist. Folglich ist eine Erhebung, die bei der Erzeugung des Druckbildes entsteht, auf die Aussenfläche der Schicht   B    nicht nachteilig.



   Eine grosse Zahl verschiedener   Druckfar-    ben kann zufriedenstellend verwendet werden, da ein hoher Grad von Adhäsion an die   Schichtoberfläche    überflüssig ist. Die Farben müssen nicht rasch trocknen noch müssen sie hart sein. Weiche Farben, die einen Auftrag auf der Schicht   verursaehen,    sind deshalb für den vorliegenden Zweck vorzuziehen. Nach Durchgang durch die   Druckpresse    ist die Farbe vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise, zu einem   klebefreien    Zustand   getrock-    net, wobei klar ist, dass eine   gewisse Weich-    heit der Farbe nichts schadet, und sogar er  wünseht    sein kann, um das   Zusammenhaften    der Lagen zu verbessern.

   Bei höherer Arbeitsgeschwindigkeit der   Diiiekpresse,    derart, dass die Troekenperiode zwischen dem Drucken und dem Aufwickeln auf der Rolle 20 ver  kürzt    wird, entsteht   eine tbertragung    des Druckbildes 18 von der Schicht A auf die Schicht   B,    was die Haftung der ursprünglich äussern Flächen der beiden Schichten verbes  sert. Wenn    die ganze Rolle 10 abgewickelt ist, die Druckpresse durchlaufen hat und auf die  Spule 20 wieder aufgewickelt ist, so kann diese vom Abgabeende der   Druckpresse    entfernt und zu einer Machine gebracht werden, die geeignet ist, Behälter aus der bedruckten zweischichtigen Folie herzustellen.



   Die vollständig bedruckte Rolle aus zwei  sehichtiger    Folie wird in Fig. 3 gezeigt und besteht aus einer äussern Schicht A mit den   Druckbildern    18 und einer innern Schicht B.



  In Wirklichkeit legt sich die innere Schicht B gegen die bedruckte Fläche desjenigen Teils der Folie A, der unmittelbar unter der Schicht   B    auf der Rolle liegt. Folglich erkennt man, dass die letzte Windung der bedruckten Schicht A keine sie bedeckende Schicht besitzt, und sie muss als Abfall betrachtet werden.

   Um die beiden Schichten nun in die richtige gegenseitige Lage zu bringen, wird die Schicht A um die Rolle herum von der Schicht B abgezogen, von der in der Fig. 3 gezeigten Lage durch die Lagen A1,   .-12,    A3, A4, A5 und A6, die durch gestrichelte Linien in Fig. 4 gezeigt sind, zu der in vollen Linien dargestellten Lage der Fig. 4, in welcher die obere Fläche der Schicht A die untere Fläche der Schicht B berührt, um das Druckbild   18    auf der Schicht A zwischen dem, was ursprünglich die Aussenfläche der Schicht B und dem, was ursprünglich die Aussenfläche der Schicht A war, einzuschlie  ssen, wobei    die abgewickelte letzte oder äussere   WVindung    der Schicht A, die   bei W    gezeigt ist, als Abfall betrachtet wird.

   Infolgedessen versteht man, dass in der fertigen Rolle die aussenliegenden Flächen der beiden Schichten jene Flächen sind, die ursprünglich die innern   gepaarten    Flächen der beiden Schichten waren. Der unbrauchbare Teil der   Schicht A,    mit W in Fig. 4 bezeichnet, kann von der Rolle abgetrennt werden. Als Alternative zu dem Vorhergehenden kann die volle Länge der Schichten A und B von der Spule 20 abgewickelt werden, und die Schicht B kann von der Schicht   A    abgezogen und wieder auf die Rolle 20 durch die Lagen   B1,    B2, B3,   B4,    B5 und B6 aufgewickelt werden, die den Lagen A6,   A5,      A4,    A3, A2 und A1 entsprechen, um in die endgültige, in vollen Linien dargestellte Lage in Fig. 4 gebracht zu werden.

   Aus dem Vorhergehenden ersieht man auch, dass die bedruckte Folie nach Durchlaufen der   Druckvorriehtung    in beiden   Rich-      tungen auf    die Spule 20   aufgeminden    werden kann, ohne von den zuvor beschriebenen Er  gebnissen    abzuweichen.



   Die bedruckte Folie ist links in Fig. 5 auf eine Rolle aufgewickelt gezeigt. Rechts in Fig. 5 ist dargestellt, wie das bedruckte, ge  sehichtete    Flächengebilde zweckmässig zu   Röhrenform    oder dergleichen verarbeitet werden kann, zwecks Verwendung als Behälter.



  Die Spule 20 ist am Zuführungsende einer normalen Rohrbildungsmaschine angeordnet, und die   zweischichtige    Folie wird von dort auf einen Dorn   22      gefühet,    der von einem festen Träger 24 gehalten wird. Die Folie wird von beiden Seiten des Dornes auf die obere Fläche des Dornes umgelegt, so dass die Kanten der beiden Folien   übereinandergrei-      fen,    wie es bei L in Fig. 6 gezeigt ist. Darauf können die Kanten mittels einer normalen Apparatur miteinander verbunden werden, die eine bewegliche längsgerichtete Stange 26 trägt, welche durch Senken in Berührung mit der Fläche der zweischichtigen Folie gebracht werden kann.

   Im Falle von thermoplastischen Folien, die aus den in den Gruppen A und B genannten Materialien bestehen, wird die Stange 26 vorzugsweise mit einer elektrischen   Hoehfrequenzquelle    verbunden, um die überlappenden Teile der Folie   zusammenzuschwei-      ssen.    Die Verbindung der überlappenden Teile der Folie kann mit irgendeinem beliebigen, üblichen Verfahren erfolgen. Nach der Verbindung verlässt der jetzt rohrförmige Strang   l'das    freie Ende des Dornes   22 und    kann zweckmässig abgeflacht und auf eine Spule 30 aufgewickelt werden zum Transport nach Verpackungsanlagen oder dergleichen.



   Im Falle von Folienmaterialien, die nicht geschweisst oder warm geklebt werden können, oder falls eine andere Verbindungsart gewünscht wird, können die überlappenden   Folienteile    zusammen verkittet werden. Solch ein Gerät wird im Schema in Fig. 7 gezeigt, worin die mit zweischichtiger Folie bewickelte Spule 20 am Zuführende der Maschine drehbar angebracht ist. Die Folie läuft über eine Stützwalze 32 und über die Oberkante eines Dornes   34,    der an einer Stütze 36 befestigt ist.

   Eine Kante der Folie wird unter den Dorn umgelegt, wie bei   U    gezeigt ist, um über eine   Klebewalze    38 zu laufen, die drehbar in einem Leimbad 40 angeordnet ist, damit ein dünner Streifen Klebemittel auf die eine Kante der Folie   gelant.    Danach wird die entgegengesetzte Kante der Folie unter den Dorn gelegt und in überlappenden Kontakt mit der mit Leim versehenen Folie gebracht, wie es bei L gezeigt ist. Die überlappenden Folienteile laufen über eine Druckrolle 42, die eine feste Verklebung der überlappenden Teile bewirkt. Danach kann der rohrförmige Strang   T,    der durch den Klebevorgang gebildet wurde, zweckmässig auf eine Spule 30 ge  wiekelt    werden.

   Während durch die beiden Fig. 5 und 7 die Verwendung von   zweischich-    tiger Folie zur Herstellung eines   rohrförmi-    gen Stranges erläutert wurde, kann die be  druekte, zweischiehtige    Folie aber auch andere geeignete Maschinen für die Herstellung von Beuteln oder irgendeiner Art Be  hälter    durchlaufen. Bei Gebrauch dient die natürliche Kohäsion des Folienmaterials dazu, die beiden Schichten A und B zusammenzuhalten, wobei die Druckbilder zwischen den beiden Folienschichten liegen.



   Hinsichtlich des     Blickfanges      des Druckbildes auf der Folie wurde gefunden, dass die Brillanz des Druckes durch das Drucken auf der Innenfläche der äussern Folienschicht ver  grössert    wird. Zum Beispiel befindet sich in Fig. 5 und 7 das   Druekbild    18 auf der Innen  fläehe    der Folie A. Daher ist es äusserst vorteilhaft, dass die Schicht A die äussere Fläche des Behälters, zu dem die Folie geformt wurde, bildet. In Fig. 5 und 7 wurde gezeigt, wie die Folie geformt und überlappt werden kann, so dass die Schicht A die äussere Wand des fertigen Behälters darstellt, wie aus Fig. 6 hervorgeht.

   Immerhin kann im wesentlichen das gleiche Ergebnis durch den Gebrauch ge  nügend    weicher Farben erzielt werden, die im wesentlichen die vollständige Übertragung auf die entgegengesetzte Folienfläche ermöglichen. Es ist klar, dass entweder negatives oder positives Drucken angewandt werden kann, was von der gewünschten Lage der   Foliensehichten    gemäss dem soeben Gesagten abhängt. Es ist auch klar, dass, wenn sich das   Druekbild zwischen    den Schichten befindet, die Aussenschicht transparent sein muss, damit das Bild für den Betrachter sichtbar ist.



   Das gleiche Ergebnis kann auch erhalten werden durch die   Bedruekung    einer einschichtigen Folie und durch Zuführen einer oder mehrerer   unbedruckter    Schichten auf die Umspulrolle nach dem Druck, um eine mehr  schichtige,    bedruckte Folie zu erzeugen.



   Trotz Benützung von mehreren Folienschichten braucht keine Vergeudung von Material zu erfolgen, da die fertigen Packungen die gleiche Wandstärke aufweisen können wie Packungen aus einschichtigen Folien.



     Vielsehiehtige    Folien, wie die zuvor be  schriebenen,    besitzen eine Anzahl wichtiger und   unerwarteter    Eigenschaften zusätzlich zu den schon erwähnten. Zum Beispiel hat eine   zweischichtige Chlorkautschukfolie      Pliofilm   eine um etwa   30    grössere Bruchdehnung   als eine vergleichbare einschichtige    Folie. Dies ist von grosser Bedeutung, da im Falle von Schläuchen aus solchem   zweischichtigem      Plio  film  ,    die für Wursthüllen gebraucht werden, das Stopfen solcher Hüllen mit   Wurst-    mischung wesentlich rascher verrichtet werden kann.

   So muss man   Pliofilm  -Röhren aus einschichtiger Folie, die   als Wursthüllen    gebraucht werden, entweder mit Gelatine, einer Flüssigkeit oder ähnlichem   Schmiermaterial    schmieren, oder die Folie erwärmen, oder beides, um eine Hülle auf ein Wurststopfhorn aufzubringen. Bei einer doppelschichtigen   Chlorkautschuk-Wursthülle    wird solch eine Schmierung unnötig. Nicht nur ist die Not  wendigkeit    der Schmierung beseitigt, sondern zusätzlich ist noch die Gefahr des Zerreissens beim Füllen wesentlich verringert.



   Selbstverständlich können die Folien auch aus mehr als zwei Schichten bestehen. Auch solche   vielschichtigen    Folien lassen sich für die Herstellung von Verpackungen verwenden.



   Zur Erläuterung sind im folgenden einige Beispiele anderer verwendbarer Materialkom  binat. ionen    für die Folienschichten angeführt : Regenerierte Zellulsoe -  Saran  -  Pliofilm      Saran   regenerierte Zellulose   Pliofilm      Regenerierte Zellulose-     Vinyl  -      Saran       Vinyl  -regenerierte Zellulose-   Saran          Vinyl  -        Saran  -regenerierte    Zellulose     Vinyl  -        Saran  -      Vinyl     Saran    -        Vinyl  -      Saran    Saran  -     Mylar  -      Saran       ALylar        Saran  -   Mylar     Polystyrol-        Saran  -Polystyrol       <RTI  

   ID=7.16> Saran  -Polystyrol-      Saran       Pliofilm  -Polystyrol-      Pliofilm     Pliofilm    -        Saran  -Polystyrol      Pliofilm    -   Saran  -Polystyrol-   Pliofilm        Pliofilm  -     Saran  -Polystyrol-   Vinyl  -      Pliofilm     Pliofilm  -   Saran    -Polystyrol-   Vinyl  -   Mylar  -      Pliofilm  
Es wurde gefunden, dass regenerierte Zellulose mit vergrösserter Oberflächenadhäsionsfähigkeit durch   Unterlassung    der üblichen Oberflächenbehandlung, die der im Han  del    erhältlichen regenerierten Zellulose erteilt wird, erzeugt werden kann.

     Diese unbehandel-    ten   Zellulosefolien    geben im wesentlichen bessere Ergebnisse, wenn sie in den hierin be  sehriebenen      vielschichtigen    Folien verwendet werden.



   Als Beispiele besonderer mehrschichtiger Folien, die geeignet befunden wurden, dienen die nachfolgenden detaillierten Beispiele.



   Beispiel 1
Ein   zweischichtiges    Flächengebilde mit einer Schicht aus   Saran   0, 0019 cm dick, und mit einer Sehieht auf   Pliofilm   des Typs   llM,    0,   0015      ein    dick, wurde erhalten, indem die beiden   Schichtenden    zusammengelegt und die Schichten gemeinsam auf einer üblichen   Aufwindvorriehtung    auf eine Rolle   aufge-    wunden werden. Hierbei tritt genügend Druck auf, um die Schichten zusammenhaften zu lassen.

   Das erhaltene Flächengebilde zeigte gute Klarheit, ausgezeichneten Glanz und wies, nachdem es zu einem Beutel verarbeitet wurde, der mit Bohnen gefüllt und gewalzt wurde, bis er zerriss, viermal die   Halt-    barkeit eines zweischichtigen   Saran  -Beutels auf, von dem jede Schicht 0, 0019 cm dick war.

   Der Beutel ist wärmeschweissbar und kann mittels eines normalen   Heissstangen-      schweissapparates verschlossen    werden, während     Saran  -Folien nicht    befriedigend verschlossen werden können, ausser durch den Gebrauch von komplizierten und teuren elek  tronischen      Schweissvorrichtmigen.    Ausserdem ist die Packung ebenso feuchtigkeits-und gasdicht wie   Saran  -Packungen, was bei zwei  sehichtigem      Pliofilm   nicht der Fall ist.



   Beispiel 2
Ein dreischichtiges Flächengebilde aus     Pliofilm  -  Saran  -  Pliofilm  ,    das durch einfaches Aufwinden der drei Schichten auf eine Rolle erhalten wurde, verbindet in gleicher Weise die hohe Widerstandsfähigkeit von   Pliofilm   mit den ausgezeichneten   Eigen-    schaften (feuchtigkeitsdicht und   gasdieht)    von     Saran  -Folien.    Ausserdem lassen sich die beiden Aussenflächen der Kombination mittels Wärme einwandfrei verbinden, so dass über appende Verbindungen mit   Heissstangen-      Sehweissapparaten    gemacht werden können.



   Das folgende Beispiel wird die grössere Zugfestigkeit und   Dehnungseigenschaften    von vielschichtigen Folien weiter erläutern, verglichen mit einer   einschiehtigen    Folie gleichen   llaterials und    gleicher Dicke.



   Beispiel 3    Musterabsehnitte    von etwa 2, 5 auf 3, 0 cm eines einschichtigen     H. M.-Pliofilm  -Rohres    und ähnliche Muster eines zweischichtigen          H. M.-Pliofilm  -Rohres    wurden in einem Dillon-Prüfgerät für   schwache Beanspruchun-    gen gedehnt, um die Zugfestigkeit und die Dehnung zu bestimmen. Aeht   unbedruckte    und acht bedruckte Muster jedes Rohres wurden geprüft. Das   einschichtige    Rohr war ein handelsübliches Muster einer Verpaekungshülle ; das   zweischichtige    Rohr war nach dem beschriebenen Verfahren   fabriziert    worden.



  Die Ergebnisse, die aus einem Durchschnitt jeder Gruppe von acht Versuchen stammen, sind in der nachfolgenden Tabelle   gesehildert    :
Durchschschnittlich Zugfestigkeit kg/cm2 Unbedruckte Hülle    zweisehiehtig    0, 0284    einsehiehtig    0, 0230 Differenz zu   Gunsten    der zwei    schichtigen Hülle    0,   0054    : 0, 0230    = 23, 6  /o    Bedruchkte Hülle zweisehichtig 0, 0264 einschichtig 0, 0170 Differenz zu   Gunsten    der zwei schiechtigen Hülle 0,   0094    : 0, 0170  = 55, 0%
Druchschnittliche Dehanung, % Ubedruchkt Hülle zweischechtig 35 einschichtig 28, 5 Differenz zu   Gunsten    der zwei schichtigen Hülle 6, 5 :

   28, 5  =22,8% NBedruckte Hülle zweischichtig 31, 4 einschichtig 18,   4    Differenz zu   Gunsten    der zwei    sehichtigen.    Hülle 13 :   18,      4       =    70, 7%
Man kann daran erkennen, dass die durch  schnittliche    Zugfestigkeit und prozentuale Dehnung der unbedruckten zweischichtigen   Plioflm -Hüllen wesetilch grösser sind als jene der unbedruckten einschichtigen Folie.



  Die Überlegenheit der bedruckten, zweischichtigen Hülle über die bedruckte   einschichtige      Hülle war noch ausgesprochener.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Biegsames, geschichtetes Flächengebilde, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten infolge der inhärenten Anziehungskräfte ihrer aneinanderliegenden Flächen aneinanderhaften.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Flächengebilde nach Patentanpruch I, dadurch gekenneziehnet, dass eine der Schichten bedruekt ist.
    2. Flächengebilde nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die die Bedruekung tragende Oberfläche der genannten Schicht durch eine weitere Schicht bedeckt ist.
    3. Flächengebilde nach Patentanspruch I und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass nicht alle Schichten aus dem gleichen Material bestehen.
    4. Flächengebilde nach Patenapsruch 1 und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Schicht aus durchsichtigem Material besteht.
    5. Flächengebilde nach Patentanpruch I und Unteraprüchen 1, 2 und 4, gekennzeich- net durch mindestens eine Schicht aus einem hoehpolymeren Stoff.
    6. Flächengebilde nach Patentapruch 1 und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht aus Polyvinylidenehlorid.
    7. Flächengebilde nach Patentanspruch 1 und Unteransprüchen l, 2, 4 und 5, gekenn zeichnet durch mindestens eine Schicht aus Chlorkautschuk.
    8. Flächengebilde nach Patentanspruch I und Unteransprüehen l, 2, 4 und 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht aus regenerierter Zellulose.
    '). Flächengebilde naeh Patentanspruch I und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht aus Polyäthylenterephthalat.
    10. Fläehengebilde nach Patentansprueh I und Unteransprüehen 1, 2, 4 und 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht aus Vinylehlorid-Vinylazetat-Kopolymerisat.
    11. Flächengebilde nach Patentanspruch 1 und Unteransprüchen l, 2, 4 und 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht aus Polystyrol.
    12. Flächengebilde nach Patentansprch I und Unteransprüchen 1, 2, 4 und 5, gekennzeichnet durch mindestens eine Schicht aus Zel luloseazetat.
    PATENTANSPRUCEI II Verfahren zur Herstellung einer zwei selliehtigen Folie gemäss Patentansprueh I, deren eine Schicht auf der der andern Schicht anliegenden Seite sichtbar mit Bildern be druckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass man Bilder auf eine zweischichtige Kunststoffolie, deren Schichten infolge der inhärenten An ziehungskräfte ihrer aneinanderliegenden Flä chen aneinanderhaften, druckt, die bedruckte Folie zu einer Rolle aufwickelt,
    die äusserste Einzelsehicht der Rolle beginnend am frei liegenden Ende der Rolle um die Rolle herum von der ihr anhaftenden zweiten Einzelsehicht abzieht und an das freiliegende Ende der letzteren, nun zu äusserst liegenden Schicht ansehmiegt und dann durch Abwickeln der Rolle eine zweisehichtige Folie gewinnt, deren Schichten infolge der inhärenten Anziehungskräfte ihrer aneinanderliegenden Flächen aneinanderhaften, und deren eine Schicht auf der der andern Schicht anliegenden Seite sichtbar mit Bildern bedruckt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 13. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie aus zwei Schichten aus Polyvinylidenchlorid gebildet wird.
    14. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für die eine Schicht ein durchsichtiges Material, für die andere Schicht dagegen ein undurchsichtiges Material verwendet wird.
    PATENTANSPRUCH III Verwendung eines Flächengebildes nach Patentanspruch I zur Herstellung von Pakkungen.
    UNTERANSPRÜCHE 15. Verwendung nach Patentansprueh III zur Herstellung von Beuteln.
    16. Verwendung nach Patentanpruch III zur Herstellung von rohrförmigen Strängen.
    17. Verwendung nach Patentanspruch III eines Flächengebildes aus hochpolymeren Stoffen.
    18. Verwendung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 17 zur Herstellung von geschweissten Packungen.
    19. Verwendung nach Patentanspruch III und Unteransprueh 17 zur Herstellung von geleimten Packungen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1253630B (de) * 1962-08-25 1967-11-02 Mayer & Co Inc O Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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