CH323501A - Doppelkupplung - Google Patents

Doppelkupplung

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CH323501A
CH323501A CH323501DA CH323501A CH 323501 A CH323501 A CH 323501A CH 323501D A CH323501D A CH 323501DA CH 323501 A CH323501 A CH 323501A
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CH
Switzerland
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clutch
overtaking device
dependent
clutch according
double clutch
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English (en)
Inventor
Lammerz Ernst Ing Dr
Rambausek Hugo Ing Dipl
Original Assignee
Eisen & Stahlind Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D45/00Freewheels or freewheel clutches combined with automatic clutches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description


      DoppelkuppIung     <B> </B>     #9       Die Erfindung betrifft eine Doppelkupp  lung für zwei lose drehbar auf einer Welle  sitzende und wechselweise<B>m</B>     it    dieser zu kup  pelnde Zahnräder, vorzugsweise für ein einem       Strömungswandler    in einer hydraulischen  Antriebsübertragung für Schienenfahrzeuge  nachgeschaltetes     Mehrgangschaltgetriebe.     



  Bei derartigen Kupplungen ist es üblich,  die beiden Teilkupplungen auf der     Kupplungs-          welle    axial hintereinander anzuordnen. Das  hat den     Nachtell,        dass    die     Kupphingswelle   <B>-</B>  insbesondere dann,     weim,    diese zugleich die  Turbinenwelle des vorgeschalteten     Strömungs-          wand-lers    ist<B>-</B>     und    damit das, Getriebegehäuse  eine unerwünscht grüsse Länge erhält.  



  Um diesen Nachteil zu beseitigen, -wird     er-          find-Lingsgeihäss    eine Anordnung vorgeschla  gen, bei der die eine     TeilkuppT:ung    die andere  ringförmig umgibt. Die sieh hierdurch erge  bende Durchmesservergrösserung der Kupp  lung ist leichter in Kauf zu nehmen, besonders  in dem schon genannten Fall,     dass    die Kupp  lungswelle die Turbinenwelle des Strömungs  wandlers ist; denn wegen des Durchmessers  des letzteren kann ohnehin ein bestimmter  Mindestabstand von der benachbarten Ge  triebewelle nicht unterschritten werden.

   Wird  <B>-</B> wie an sieh bekannt<B>-</B> die eine     #Teilkupp-          lung,    etwa die für die langsamere Gangstufe    des     Mehrgangschaltgetriebes,    als     überholein-          richtung    und die andere     als    Schaltkupplung  ausgebildet, so ist zweckmässig, die Überhol  einrichtung von der Schaltkupplung ringför  mig umgeben.

   Beide Teilkupplungen sind mit  Vorteil als     Lamellenkupplungen    ausgebildet,  derart,     dass    das     Lamellenpaket    der     tberhol-          einrichtung    über ein     Schraubgewinde    selbst  tätig     anpressbar    und     dasje-nio"e    der Schaltkupp  lung -mit     Arbeitsmitteldruck        beaufschlagbar     ist.

   Hierbei ergeben sieh die weiteren Vorteile,       dass    die Lamellen der Schaltkupplung i     ufolge     ihrer Aussenlage eine     guteW.#,rmeabfuhr    haben  und     dass    -     die    relativen Umfangsgeschwindig  keiten     hr    den jeweils- entkuppelten und leer       mitläuf        endenLamellenpaketen    insofern gleich  mässig verteilt sind, als die     Überholeinrielltung,     die bekanntlich die grösseren Relativdrehzahlen  aufweist, nunmehr auf kleinerem Durchmesser  liegt als die Schaltkupplung, die anderseits  kleinere Relativdrehzahlen hat.  



  Besonders raumsparend in axialer Rich  tung wird die Doppelkupplung dann, wenn  die Nabe, mittel- der ein gemeinsamer Träger  für die Aussenlamellen der     überholeinriehtung     und die Innenlamellen der     Schaltküpplung          drehlest    ad der Welle befestigt     ist    und das  Drehmoment auf diese überträgt, gleichzeitig       al,s'Lauff,läche    für die das Zahnrad der<B>.</B> Schalt  kupplung aufweisende Dreheinheit dient.

        Die Betätigung der Schaltkupplung kann  dadurch erfolgen,     dass    ein     axiäl'beweglicher     Druckzylinder einen     Flan    sch des- gemeinsamen       Lamellenträgers    U-förmig mit beiderseitigen  Zwischenräumen umschliesst,     die,-wechselweise     unter     Arbeitsinitteldruck    gesetzt -werden kön  nen.

   Der grosse Innendurchmesser der Schalt  kupplung ermöglicht     die    Verwendung schma  ler     Lamellenringe.    Wird die Schaltkupplung       #    wie es bei selbsttätiger     #Gangschaltung    stets  der<B>F.21</B> ist<B>-</B> im Lauf eingerückt, so erhöhen  sich bekanntlich die     Kupp-lungsclxiieke    durch  die Fliehkraft des Arbeitsmittels, so     dass    ein  geringerer Öldruck erforderlich ist.

   Um     wider-          seits    beim Lösen der     Schaltkupplüng    die<B>dy-</B>  namischen Kräfte     auszusehalten,    ist der  Druckzylinder auf der entsprechenden<B>-</B> Seite  mit einer Entlastungsbohrung zu versehen-,  deren Querschnitt kleiner ist als der der Boh  rung, durch die das Arbeitsmittel zugeführt  -wird.  



  Schliesslich können Schmierung und ge  gebenenfalls Kühlung sehr einfach     und    wir  kungsvoll     dadurch.,erziellt    werden,     dass    ein     ein-          -ziger        Ülstrom,    der durch Bohrungen in der  Welle zu- und am äussern Umfang der     Klipp-          -hing.    abgeführt wird, sowohl das Schraubge  winde der     Überholeinriehtung    als auch die       Lamellenpakete    der Teilkupplungen     naehein-          ander    durchfliesst.

   Der zunächst kalte Ölstrom  dient zur Schmierung des     Schraubgewindes     .Und des     Laniellenpaketes    der     überholeinriel-i-          tung,    in dem bekanntlich keine nennenswerte  Reibungswärme, entsteht, und sodann     zur     Schmierung und Kühlung der Schaltkupp  lung. Zweckmässig weisen die Lamellen Nuten  auf, die, auch in     gepresstem    Zustand der ein  zelnen     Lamellenpakete    einen     Durchfluss    des  Ölstromes ermöglichen.  



  <B>-</B> In der -"Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispigl    des Erfindungsgegenstandes im axia  len Längsschnitt dargestellt.  



  <B>-</B> Auf einer etwa von der     Turhinenwelle     eines -(nicht     gezeichneien)        Strömungswand-          lers    angetriebenen Welle<B>1</B> sitzt lose drehbar  ein     Zaliniad    2     init    einer Nabe<B>3,</B> die auf der  Aussenseite     -ein        Schraubgewinck    und auf     die-          sein    eine- Mutter 4 mit<B>-</B>     entsprieehendem    Innen-         gewinde    trägt.

   Weiter ist auf der Welle<B>1</B>  ein     Kölrper   <B>5</B>     äufgekeilt,    auf dessen-     Naben-          teil   <B>6</B> der Träger<B>13</B> eines zweiten     Zahnracles     <B>7</B> von grösserem     Teilkreisdurchmesser    lose       drehbar,gelagert    ist.

   Ein     zylindrischer    Ring  <B>C</B>     kz     teil     .8    des Körpers<B>5</B> trägt auf seiner Innen  seite Lamellen<B>9,</B> die mit auf der Aussenseite       -der    -Mutter 4 angeordneten     Gegenlamellen   <B>10</B>  die Überholeinrichtung bilden, und     auf    seiner  Aussenseite.

   Lamellen<B>11,</B> deren     Gegenlamellen     12 auf. dem mit dem zweiten Zahnrad<B>7</B> ver  bundenen Träger     TS    sitzen Die Lamellen<B>11</B>  und 12 und ein     Di#uckzylinder'    14, der einen  Flansch<B>15</B> des Körpers<B>5</B>     U-förmig    mit beider  seitigen     Zwi#schenrähmen   <B>'16.</B>     bzw.--   <B>17</B> um  schliesst,- bilden<B>-.</B>die Schaltkupplung,

   welche  die genannte     überholeinrichtung        Angförmig          uÜiächliesst.    Der     weehselweisen    Zu-     bzw.   <B>Ab-</B>  führung von     Drueköl    zu<B>-</B>     bzw.    von diesen  Zwischenräumen dienen die durch die Welle<B>1</B>  -und den     Körper5    hindurchführenden Leitun  gen<B>18</B>     bzw.   <B>19.</B> Ausserdem weist der Druck  zylinder auf der am Raum     1q    gelegenen Sehe  eine     Entlastunigsbohrung    20 auf, die kleineren  Querschnitt als die Leitung<B>19</B> hat.

   Die zen  trische Bohrung     2,1    in der Welle<B>1</B> und die       #Yon    ihr abzweigenden Querbohrungen dienen  zur Schmierung der Lager für     die    beiden losen       Körper'2    und     7,-        13-.     



       Die-Wirkungsweise-der    dargestellten Kupp  lung ist     die    folgende:  In der niedrigeren Gangstufe, die der  gezeichneten Lage der Einzelteile. entspricht,  stehen Leitung<B>19</B> und damit Raum<B>1-7</B> unter       üldru#k,    während- Leitung<B>18</B> und Raum<B>16</B>  .drucklos ist. Der Zylinder 14 ist nach rechts  bewegt<U>und,</U> die     Schaltku-P-Plung   <B>11,</B> 12 gelöst,  .das heisst, das  Zahnrad,<B>7</B> ist entkuppelt.

   So  bald die -Welle<B>1</B> das Zahnrad 2 überholt,  schraubt sich die Mutter 4 nach rechts,     -wo-          .durch    das     Lam(2H.enpaket   <B>9, 10</B>     gepresst    wird       unddie    Kupplung herstellt Das zweite Zahn  rad<B>7</B> läuft in dieser Gangstufe -mit kleinerer       Di#ehzahl        leer'mit.'     Zum     Einschalten'der    höheren Gangstufe  das willkürlich oder     selbstfätigerfolgen     kann<B>-</B> wird der     öldruck    Von der     Leituiig   <B>19</B> i       -.        

  weggenommen-und#--aüf    die Leitung<B>18</B> gege-           ben.    Der Zylinder 1,4 bewegt sieh nach links,  die Schaltkupplung<B>11,</B> 12 wird     eingerückt     und damit über den     Lamellenträger   <B>13</B> das  zweite     *Zahnrad   <B>7</B> mit der Welle<B>1</B> gekuppelt.  Das erste Zahnrad 2, das jetzt bekanntlich  mit grösserer Drehzahl leer mitläuft, bewegt  dabei die Mutter 4 nach 'links, bis<B>du</B>     Lamel-          lenpaket   <B>9, 101</B> gelöst ist und     die    Mutter 4 mit  dem Zahnrad 2 synchron, laufen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII DOPPelk-LIPPlung für zwei lose drehbar auf einer Welle sitzende und we6hselweise mit dieser zu kuppelhde Zahnräder, vorzugsweise für ein einem Strömungswandler in einer h-,v- draulischen Antriebsübertragung für Schie nenfahrzeugenachgeschaltetesMehrgangsehalt- getriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der 'Teillkupplungen die andere ring förmig umgibt.
    - UNTERANSPRCOHE <B>1.</B> Doppelkupplung nacli Patentanspruch, wobei die eine Teilkupplung als überholein- richtung, die andere als Sehaltkupplung aus gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Überholeinrichtung von, der Schaltkupplung ringförmig umgeben ist. 2.
    Doppelkupplung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass beide Teil kupplungen als Lamellenkupplungen ausge bildet sind, wobei das Lamellenpaket <B>(9, 10)</B> der überholeinrichtung über ein Schraubge winde selbsttätig anpressbar und dasjenige (lit 12) der Schaltkupplung mit Arbeits- mittebh-Lick beaufschlagbar sind.
    <B>3.</B> Doppelkupplung nach Unteransprueh <B>9-,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen der Überholeinrichtung mit gegenüber den Lamellen in der Schaltkupplung höheren Pressungen belastbar sind. 4. Doppelkupplungen nach Unteransprü chen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer TAger <B>(15,</B> 8,) für die Aussenlamellen<B>(9)</B> der überholeinrIehtung und die Innenlamellen<B>(11)</B> der Schaltkupp- lung mittels einer Nabe<B>(6),</B> die als Lauf fläche für die das Zahnrad,<B>(7)</B> der Schalt kupplung aufweisende<B>.</B> Dreheinheit dient,
    drehiest mit der Welle,<B>(1)</B> verbunden ist. <B>ä.</B> Doppelkupplung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckzylin der (14) für die Schaltkupplung einenFlansch <B>(15)</B> des gemeinsamen Lamellenträgers <B>(5, 8)</B> U-förmig mit beidseitigen Zwischenräumen <B>(16, 17)</B> umschliesst, die wechselweise unter ArbeitsmitteldTuck gesetzt werden können.
    <B>6.</B> Doppelkupplung nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der D.m-ekzylin- der (14) auf der zum Lösen der Sehaltkupp- lung dienenden Seite mit einer Entlästungs- bohrung (20) von kleinerein Querschnitt als dem der das Arbeitsmittell zuführenden Boh rung (19;) versehen ist.
    <B>7.</B> Doppelkupplung nach Unteransprüchen 2 'bis #6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager für die die Zahnräder (2,<B>7)</B> aufwei senden Dreheinheiten, das Sehraubgewinde der überholeinrichtung und beide Lamellen- pakete 'mittels durch Bohrungen (21) in der Welle zu- und am äussern Umfang der Kupp lung abgeführten Schmieröls geschmiert wer den, wobei das eine Lager, das Schraubge winde und die beiden Lamellenp:
    akete von ein und demselben ölstrom nacheinander durehflossen werden. <B>8.</B> Doppelkupplung nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen- pakete Nuten aufweisen, die einen Durchfluss des ölstromes auch in gepresstem Zustand der einzelnen Lamellenpakete, ermöglichen.
    <B>9.</B> Doppelkupplung nachUnteranspriiehen 2 bis<B>8,</B> gekennzeichnet, durch Schrägverzah nung des Zahnrades (121) für die Überhol einrichtung, derart, dass der an dieser Ver zahnung in gekuppel'tem, Zustand dieses Zahn rades auftretende Axialschub der Reaktions kraft aus der Schraubgewindepressung in der Überhol-einriehtung entgegenwirkt.
CH323501D 1953-08-24 1954-08-20 Doppelkupplung CH323501A (de)

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CH323501D CH323501A (de) 1953-08-24 1954-08-20 Doppelkupplung

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081772B (de) * 1958-02-14 1960-05-12 Hugo Rambausek Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE1089278B (de) * 1958-02-11 1960-09-15 Klaue Hermann Stirnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1113957B (de) * 1958-08-02 1961-09-21 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Doppelkupplung fuer ein einem Stroemungsgetriebe nachgeschaltetes Mehrganggetriebe

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DE1089278B (de) * 1958-02-11 1960-09-15 Klaue Hermann Stirnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1081772B (de) * 1958-02-14 1960-05-12 Hugo Rambausek Lamellenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE1113957B (de) * 1958-08-02 1961-09-21 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Doppelkupplung fuer ein einem Stroemungsgetriebe nachgeschaltetes Mehrganggetriebe

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