CH323557A - Bratpfanne - Google Patents

Bratpfanne

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CH323557A
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CH
Switzerland
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frying pan
sieve plate
edge
handle
dependent
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English (en)
Inventor
Weiss Karl
Original Assignee
Braun & Kemmler
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Publication date
Application filed by Braun & Kemmler filed Critical Braun & Kemmler
Publication of CH323557A publication Critical patent/CH323557A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/10—Frying pans, e.g. frying pans with integrated lids or basting devices
    • A47J37/108—Accessories, e.g. inserts, plates to hold food down during frying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


  <B>Bratpfanne</B>    Bratpfannen, auch Tiegel genannt, be  stehen in an sieh bekannter Weise aus einem  Boden, einem diesen Boden umgebenden Rand  und     einem    am Rand     befestigten    Stiel. Vor  zugsweise sind die Bratpfannen kreisrund  ausgebildet und weisen einen mit einer Riffe  lung     versehenen    Boden auf, der das Anbren  nen des     Bratgutes    erschwert. Solche Pfannen  werden im allgemeinen aus Stahl hergestellt,  sie können auch mit einem Emailleüberzug       ersehen    sein.  



       1:s    ist bekannt, dass beim Braten, beispiels  weise von Fleischstücken in Bratpfannen, das  Fleischstück sich infolge der Wärmeeinwir  kung verzieht und sich über dem Boden der  Bratpfanne hochwölbt. Dadurch wird eine  gleichmässige Wärmeübertragung auf das       Fleiselistiick        verhindert    und die     Bratdauer          verlängert,    wodurch die Qualität des gebra  tenen Stückes beeinträchtigt wird, insbeson  dere, weil bei längerem Braten eine starke  Verdunstung der     Aromastoffe        erfolgt.    Ausser  dem erhält das Bratstück ein unschönes Aus  sehen.  



  Zur Vermeidung dieser Nachteile wird ge  mäss der Erfindung eine zusätzliche Einrich  tung zur Bratpfanne vorgesehen. Diese be  steht aus einer einsetzbaren Siebplatte, die  am Rand der     Bratpfannei    derart lösbar an  gelenkt ist, dass sie mittels eines der An  lenkung gegenüber angeordneten, über den  Rand der Bratpfanne reichenden Handgriffes    in eine parallele oder annähernd parallele  Lage zum Boden der     Bratpfanne    gebracht  werden kann.  



  Die Siebplatte ist zweckmässig hinsicht  lich ihres Umfanges dem Boden der Brat  pfanne angepasst und kann beispielsweise aus  einem kreisrunden Drahtrahmen bestehen, an  dem     rechtwinklig    zueinander stehende, unter  einander verflochtene, ein im wesentlichen  ebenes Drahtgeflecht bildende Drähte ange  schweisst sind. Ferner kann die Ausbildung  der Siebplatte so getroffen sein, dass     de!     Drahtrahmen in einen Handgriff ausläuft,  der durch eine Drahtschlaufe gebildet wird,  die im wesentlichen aus zwei parallel zuein  ander verlaufenden Drähten besteht.  



  Eine solche Ausbildung der Bratpfanne  und der Siebplatte ermöglicht es,     beispiels-          vs eise    ein Fleischstück, das auf den Boden  der Bratpfanne Beilegt wird, von oben mittels  der Siebplatte flach an den Boden der Brat  pfanne anzudrücken.  



  Die Anordnung und Ausbildung der Sieb  platte und der     Anlenkung    erfolgt zweckmässig  so, dass am Rande der Siebplatte eine nach  oben gerichtete Stütze vorgesehen ist, die in  eine am Rande der Bratpfanne vorgesehene  Gegenstütze derart lösbar und beweglich ein  greift, dass die Siebplatte nach oben abge  stützt ist.  



  Vorzugsweise ist die Gegenstütze an der  dem Stiel der Bratpfanne diametral gegen-      überliegenden Stelle der Bratpfanne angeord  riet, so dass der Handgriff der Siebplatte über  den Stiel der Bratpfanne greift. Auf diese  Weise ist es möglich, den Stiel der Bratpfanne  und den     Handgriff    der Siebplatte mit einer  Hand zu     umfassen.    Damit der Handgriff der  Siebplatte nicht     dauernd    von Hand nach  unten     gedrückt    werden muss, ist zweckmässig  am Stiel der Bratpfanne eine schwenkbare Öse  aus Draht oder dergleichen angeordnet, die  über das Ende des Handgriffes der Siebplatte       geschwenkt.    werden kann.  



  Einzelne Ausführungsbeispiele des Gegen  standes der Erfindung sind nachstehend er  läutert und auf der beigefügten Zeichnung  dargestellt. Es zeigen       Fig.1    eine schaubildliche Darstellung einer  Bratpfanne mit einer eingesetzten Siebplatte,       Fig.    2 eine schaubildliche Darstellung der  Siebplatte nach     Fig.1    allein,       Fig.    3 einen Schnitt durch die Bratpfanne  und die Siebplatte gemäss     Fig.1    und     \',          Fig.4    eine schaubildliche     Teildarstellung     einer zweiten     Ausführungsform    der Siebplatte  und der Bratpfanne,

         Fig.5    eine schaubildliche Teildarstellung  der Siebplatte nach     Fig.    4 allein,       Fig.    6 eine schaubildliche Darstellung einer  dritten Ausführungsform der Bratpfanne und  der Siebplatte,       Fig.    7 eine     sehaubildliehe    Darstellung der  Siebplatte nach     Fig.    6 allein     Lind          Fig.    8 einen Schnitt durch die Siebplatte  und die Bratpfanne nach     Fig.    6 und 7.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.1     bis 3 ist die Bratpfanne mit 1 und der an ihr  befestigte Stiel mit 2 bezeichnet. Die Sieb  platte 3 besteht aus dem Drahtring 4 und  dem Drahtgeflecht 5 und dem Handgriff 6.  An dem durch den Drahtring 4 gebildeten  Rand der Siebplatte 3 ist ein nach oben ge  richteter Bügel 7 aus Draht oder dergleichen  vorgesehen, der einen parallel zur Ebene der  Siebplatte verlaufenden Steg 7' aufweist, der  unter eine an der Innenseite des Randes 1'  der Bratpfanne 1 vorgesehene, nach unten  offene Nase 8 greift. Diese kann beispielsweise    durch ein Blechstück gebildet sein, das am  Rand 1' der Bratpfanne 1 angeschweisst ist.  



  Zweckmässig ist der Steg 7' an seinen  Enden 7" nach oben     abgekröpft,    und sein  gerader, zwischen den     Abkröpfungen    7" ver  laufender Teil weist mindestens die Länge der  Nase 8 auf. Dadurch wird     erreicht,    dass der  Bügel 7 nicht seitlich aus der Nase 8 heraus  rutschen kann.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.4     und 5 sind am Rand 14 der Siebplatte 13  zwei nach oben gerichtete Stifte 17 befestigt,  die an ihren Enden etwa parallel zur Ebene  der Siebplatte 13 abgebogen sind. Die abge  bogenen Teile 17' können in zugeordnete, am  Rande 11' der Bratpfanne 11 vorgesehene       l.öeher    18 eingreifen. Damit die Stifte 17  nicht aus den     Löchern    von selbst herausrut  schen, ist es zweckmässig, wenn die abge  bogenen Teile 17' der Stifte 17 an den Enden  1.7" nochmals nach oben abgebogen sind.  



  Es ist natürlich auch möglich, dass die  Siebplatte 13 nur einen Stift 17 und der Rand  11' der Bratpfanne 11 nur ein Loch 18 auf  weist.  



  Die in den     Fig.    4 und 5 nicht dargestellten  Teile der Bratpfanne und der Siebplatte sind  ebenso ausgebildet wie die Ausführungsformen  gemäss den andern Figuren.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.6     bis 8 ist am Rand 104 der Siebplatte 103 ein  nach oben gerichteter, über den Rand 101'  der Bratpfanne 101 nach aussen und unten  abgebogener Bügel 107 aus Draht oder der  gleichen vorgesehen, der an seinem äussersten  Ende einen parallel zur Ebene der Siebplatte  103 verlaufenden Steg 107' aufweist, der unter  eine an der Aussenseite des Randes 101' der  Bratpfanne 101 vorgesehene, nach unten  offene Nase 108 greift. Diese Nase kann eben  falls aus einem     Blechstück    gebildet und an  den Rand 101' der Bratpfanne 101 ange  schweisst sein.  



  Die Gegenstützen 8 bzw. 18 bzw. 108 sind  an der Bratpfanne an der dem Stiel diametral  gegenüberliegenden Stelle angeordnet, so dass  der Handgriff der     Siebplatte    über den Stiel  der Bratpfanne greift. Aus den     Fig.    1 und 3      ist ersichtlich, dass die Gegenstütze, nämlich  die Nase 8, diametral gegenüber dem Stiel 2  der Bratpfanne 1 angeordnet ist, so dass der  Handgriff 6 der Siebplatte 3 über den Stiel  der Bratpfanne greift.  



  Aus den     Fig.    6 und 8 ist     ersichtlich,    dass  die Gegenstütze, nämlich die Nase 108, diame  tral gegenüber dem Stiel 102 der Bratpfanne  101 angeordnet. ist, so     dass    der Handgriff 106  der Siebplatte 103 über den Stiel 102 der  Bratpfanne 101 greift.  



  Bei der     Ausführungsfortn    gemäss     Fig.    4  und 5 ist die Anordnung entsprechend ge  troffen, jedoch in der Zeichnung nicht dar  gestellt.  



  In den     Fig.    6 und 8 ist ferner dargestellt,  dass am Stiel 102 der Bratpfanne 101 eine       schwenkbare    Öse 119 aus Draht oder     derglei-          ehen    angeordnet. ist, die mit. ihren     abgebogenen          Finden    in einer Bohrung 120 des Griffes 102  sitzen kann. Diese Öse 119 ist so angeordnet,  dass sie über das Ende des Handgriffes 106  der Siebplatte 103 geschwenkt werden kann.  Diese Öse 119 ist selbstverständlich zweck  mässig auch bei den Ausführungsformen ge  mäss     Fig.    1 bis 5 vorgesehen.  



  Durch die Anordnung der Siebplatte ge  mäss der Erfindung kann,     wie    schon erwähnt,  das Bratstück flach auf den     Pfannenboden     gedrückt werden, so dass eine gleichmässige        ärmeübertragling    vom     Pfannenboden    auf  das Bratstück stattfindet, wobei die Brat  dämpfe ungehindert durch die Siebplatte ent  weichen können.  



  Die Bratpfanne mit der Siebplatte kann  auch zum Toasten von Brot verwendet wer  den. Ferner ist es möglich, die Bratpfanne  mit dem Siebboden auch zum Dämpfen zu  benutzen. In diesem Falle wird das zu dämp  fende Gut 9, wie in     Fig.    3 beispielsweise dar  gestellt, auf den Siebboden 3 gelegt und ge  gebenenfalls die Bratpfanne 1 mit einer Haube  <B>10</B>     überdeckt.    Die     unter    der Siebplatte 3  befindliche Flüssigkeit verdampft durch die       \Iasehen    der Siebplatte 3 hindurch, so dass  der Dampf das zu dämpfende Gut 9 einhüllt.  



  Zur Benutzung der Bratpfanne mit Sieb  platte zum Dämpfen eignen sich alle darge-    stellten und beschriebenen Ausführungsfor  men, insbesondere aber die Ausführungsform  gemäss     Fig.1    bis 3, weil bei dieser Ausfüh  rungsform weder der Rand der Pfanne durch  brochen ist noch Stützteile der Siebplatte über  den Rand der Bratpfanne     hinwegreichen,    so  dass auch eine     Durchbrechung    des Randes der  Haube 10 nicht erforderlich ist. Dadurch kann  der Dampf nicht aus der abgedeckten Brat  pfanne entweichen.  



  Damit der Handgriff 6 nach aussen tre  ten kann, jedoch trotzdem eine möglichst  kleine Verbindung des Dampfraumes mit der  Aussenluft     entsteht,    ist der Handgriff 6 durch  einen bzw. bei der dargestellten Drahtaus  führung des Handgriffes 6 durch zwei Schlitze  1" des     Pfannenrandes    1' herausgeführt, die  von dem     Zentrierrand    10' der Haube 10 weit  gehend abgedeckt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bratpfanne, gekennzeichnet durch eine ein setzbare, Siebplatte, die am Rand der Brat pfanne derart lösbar angelenkt ist, dass sie mittels eines der Anlenkung gegenüber an geordneten, über den Rand der Bratpfanne reichenden Handgriffes in eine mindestens annähernd parallele Lage zum Boden der Bratpfanne gebracht werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Bratpfanne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., da.ss am Rande der Siebplatte eine nach oben gerichtete Stütze vorgesehen ist, die in eine am Rande der Bratpfanne vorgesehene Gegenstütze derart lösbar und beweglich eingreift, dass die Sieb platte nach oben abgestützt ist. z.
    Bratpfanne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande der Siebplatte ein nach oben gerichteter Bügel aus Draht vorgesehen ist, der einen parallel zur Ebene der Siebplatte verlaufenden Steg aufweist, der unter eine an der Innenseite des Pfannenrandes vor gesehene, nach unten offene Nase greift. 3. Bratpfanne nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Steg an seinen Enden nach oben abgekröpft ist und sein gerader, zwischen den Abkröpfungen verlau fender Teil mindestens die Länge der Nase aufweist. 4.
    Bratpfanne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande der Siebplatte ein nach oben gerichteter, an seinem Ende etwa parallel zur Ebene der Siebplatte nach aussen abgebogener Stift vorgesehen ist, der in ein am Rande der Bratpfanne vorgesehenes Loch eingreift. 5. Bratpfanne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande der Siebplatte zwei nach oben gerichtete, an ihren Enden etwa parallel zur Ebene der Siebplatte nach aussen abgebogene Stifte vorgesehen sind, die in zugeordnete, am Rande der Bratpfanne vorgesehene Löcher eingreifen. 6. Bratpfanne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass am Rande der Siebplatte ein nach oben gerichteter, über den Pfannenrand nach aussen und unten abgebogener Bügel aus Draht vor gesehen ist, der an seinem äussersten Ende einen parallel zur Ebene der Siebplatte ver laufenden Steg aufweist, der unter eine an der Aussenseite des Pfannenrandes vorge sehene, nach unten offene Nase greift. 7. Bratpfanne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstütze an der dem Stiel der Bratpfanne diametral gegenüberliegenden Stelle der Bratpfanne angeordnet ist, so dass der Handgriff der Siebplatte über den Stiel der Bratpfanne greift. B.
    Bratpfanne nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass am Stiel der Brat-. Pfanne eine schwenkbare Öse aus Draht an geordnet ist, die über das Ende des Hand griffes der Siebplatte geschwenkt werden kann.
CH323557D 1953-08-29 1954-08-12 Bratpfanne CH323557A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2702137A1 (fr) * 1993-03-05 1994-09-09 Recton Marc Jean Marie Casserole, notamment du type poêle à frire.
FR2713910A1 (fr) * 1993-12-20 1995-06-23 Recton Marc Casserole, notamment du type poêle à frire.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2702137A1 (fr) * 1993-03-05 1994-09-09 Recton Marc Jean Marie Casserole, notamment du type poêle à frire.
FR2713910A1 (fr) * 1993-12-20 1995-06-23 Recton Marc Casserole, notamment du type poêle à frire.

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