Lochkarten-Kartei mit Vorrichtung zum Auswählen von Lochkarten mittels Wähl A# Manipulierstäben l Es sind Loehkarten-Karteien mit Vorrich- Inng zum Auswählen von Lochkarten mittels Wähl- undManipulierstäben bekannt, bei wel- elien die Vorrichtung zum Auswählen der Lochkarten ans einem Unterteil und einem in zwei Hälften geteilten Oberteil besteht, wobei die eine Hälfte des Oberteils fest und die andere versehiebbar und kippbar am Unter teil angeordnet ist,
und bei welchen die beiden Hälften des Oberteils der Vorrichtung zum Auswählen der Lochkarten<B>je</B> ein Loehield und die Lochkarten zwei diesen Lochfeldern der Hilften,des Oberteils der Wählvorrieh- tung- entsprechende Lochfelder aufweisen. Nach einem festgelegten Schlüssel sind alle bestimmenden Merkmale einer Lochkarte, bei einer Personalkartei also z.
B. Kontrollnum- ii.,ei-,.Anfa,ngsb-Lichstabe des Namens, Jahrgang, G',esehleeht, Zivilstand, usw., dadurch fest- z,ele, (T gt, dass bestimmte, Löcher der in der Rich- lung-, in welcher eine Hälfte des Oberteils der Wählvorrichtung in bezug auf die andere verselliebbar ist,
liegenden Loehreihen der Loelifelder der Lochkarte durch Schlitze mit einander verbunden werden. Durch Einschie ben von. W ählstäben in bestimmte Löcher der Loelifelder der beiden Hälften des Oberteils der Wählvorrichtung kann nun der in der Wählvorriehtung befindliche Loehkartenstapel in zwei Teile unterteilt werden, von denen der eine das in Frage stehende Merkmal besitzt C,
und der andere nicht und von denen der eine mittels eines Wählstabes oder mehrerer Wählstäbe an der einen und der andere eben falls mittels eines oder mehrerer Wählstäbe an der andern Hälfte des Oberteils der Wähl vorrichtung fixiert ist. Durch Wegschieben der verschiebbaren Hälfte des Oberteils der Wählvorrichtung von deren anderer Hälfte können dann dank der bestimmte Löcher der Loehfelder der Lochkarten verbindenden Schlitze die das in Frage stehende Merkmal aufweisenden Lochkarten von den Lochkarten, welche dieses Merkmal nicht aufweisen, ge trennt werden.
Es sind ferner Wählvorrich- tungen für solche Lochkarten-Karteien be kannt, welche es ermöglichen, Lochkarten, welche mehrere verschiedene Merkmale auf weisen sollen, in mehreren aufeinanderfolgen- den Wählvorgängen aus dem in der Wähl- vorriehtung befindliehen Lochkartenstapel herauszusuchen,
ohne dass dabei die bei jedem Wählvorgang jeweils ausgeschiedenen Loch karten aus der Wählvorriehtuno" entfernt wer den müssen und ohne dass für jeden Wähl- vorgang ein anderer Schlüssel angewendet werden muss.
Diese bekannten Lochkarten-Karteien mit Vorrichtung zum Auswählen von Lochkarten mittels Wähl- und 31anipulierstäben haben sich in der Praxis gut bewährt, haben aber den Nachteil, dass die Wählvorriehtung nur eine beschränkte Anzahl, praktisch nicht mehr als<B>500,</B> Lochkarten aufzunehmen vermag.
Bei Loehkarten-Karteien grösseren Umfanges, die unter Umständen viele Tausende von Loch- kaiten umfassen, kann deshalb immer nur ein Teil des ganzen Loehkartenbestandes be handelt werden, und es sind viele Wählvor- gänge erforderlich, bis der ganze Lochkarten- bestand durchbehandelt worden ist,
wobei der behandelte Teil der Lochkarten aus der Wähl- vorriehtung entfernt und durch einen wei teren Teil ersetzt werden muss. Dies ist eine zeitraubende Arbeit, bei welcher es auch leicht vorkommen kann, dass einzelne Lochkarten beschädigt werden. Es ist allerdings auch möglich, mehrere Wählvorriehtungen, z. B. für<B>je 500</B> Lochkarten eine, vorzusehen und die Lochkarten in ihren Wählvarriehtungen zu belassen.
Abgesehen von der erheblichen Verteuerung, welche durch eine unter Um ständen grössere Zahl von Wählvorrichtungen bedingt ist, beansprucht eine! solche Lochkar- ten-Kartei einen sehr beträchtlichen Raum, denn die Wählvorrichtungen beanspruchen naturgemäss wesentlich mehr Raum, als die in ihnen enthaltenen Lochkarten. Diese Nach teile können durch die vorliegende Erfindung -weitgehend behoben werden.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Loehkarten-Kartei mit Vorriehtung zum Auswählen von Lochkarten mittels Wähl- und Manipulierstäbeii, bei welcher die Wählvor- riehtung zum Auswählen der Lochkarten aus einem Unterteil und einem in zwei Hälften geteilten Oberteil besteht, wobei die eine Hälfte des Oberteils fest und die andere ver- sehiebbar am Unterteil angeordnet ist,
und bei welcher die beiden Hälften des Oberteils der Wählvorriehtung <B>je</B> ein Lochfeld und die Lochkarten zwei diesen Lochfeldern der Hälf ten des Oberteils der Wählvorriehtung ent sprechende Lochfelder aufweisen, wobei erfin dungsgemäss die Lochkarten der Lochkarten- Kartei in mehrere Stapel unterteilt sind, wel che<B>je</B> in einem oben offenen Behälter unter- olebracht sind, welche Behälter zusammen mit, e den in ihnen. enthaltenen Lochkarten gegen,- einander austauschbar in die Wählvorriehtung einsetzbar sind.
Die Auswechslung des in die Wählvor- richtung eingesetzten Behälters gegen einen andern Behälter ist einfach und rasch durch zuführen, und die in diesen Behältern ent haltenen, Loelikarten sind gesehützt, so dass sie nicht besehädigt, werden können. Die Be hälter beanspruchen nur wenig mehr Raum als die in ihnen enthaltenen Lochkarten. Die Lochkarten können dabei bereits nach einem bestimmten Merkmal -, bei einer Personalkartei z.
B. nach der Kontrollnummer, nach dem Anfangsbuchstaben des Namens, nach Jahr gängen, in die verschiedenen Behälter ein gereiht sein; aber Bedingung ist dies nicht.
In der Zeichnung sind eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindung gegenstan- des und eine Ausführunasvariante dargestellt. E#, zeigen: Fig. <B>1</B> eine Ansieht der Wählvorrichtung einer Loehkarten-Kartei mit Vorriehtung zum Auswählen von Lochkarten mittels Wähl- und Manipulierstäben ohne die Lochkarten, Fig. 2 eine Ansieht eines züm Einsetzen in diese Wählvorriehtung bestimmten Behäl ters für Lochkarten,
Fig. <B>3</B> eine Draufsieht auf den Behälter nach Fig. 2, Fig. 4 eine Ansieht einer Ausführungs variante des Behälters für Lochkarten in geschlossenem Zustand, und Fig. <B>5</B> eine Ansieht des Behälters nach Fig. 4. in. geöffnetem Zustand.
Die in Fig. <B>1.</B> dargestellte Vorrichtung zum Auswählen von Loelikarten mittels Wähl- und Manipulierstäben besitzt einen auf vier Füssen <B>1</B> gelagerten Unterteil 2, auf welchem der in der Mitte vertikal geteilte, zur Aufnahme der Loelikarten bestimmte Oberteil angeordnet ist.
Die beiden Hälften des Oberteils bestehen <B>je</B> aus einer Vorderwand<B>3</B> bzw. <B>3</B> 'und einer Rüel"wand 4 bzw. 4', welche durch in ihren äussern,<B>d.</B> h. voneinander abgewendeten Rän dern angeordnete Sehraubenbolzen <B>5</B> bzw. <B>5'</B> miteinander verbunden und durch Distanz- büehsen <B>6</B> bzw. <B>6'</B> im Abstand voneinander gehalten sind. Die eine, in der Zeichnung die rechte, aus der Vorderwand<B>3</B> und der Rilekwand 4 gebildete Hälfte des Oberteils ist mit dem Unterteil 2 durch drei Bolzen<B>7</B> fest verbunden.
Die andere, in der Zeichnung die linke, aus der Vorderwand<B>3'</B> und der Rüekwand 4' gebildete Hälfte des Oberteils ist auf einer Achse<B>8</B> gelagert, welche in waagreeliten Schlitzen<B>9</B> in der Vorderwand und der Rüel-,wand des Unterteils 2 verschieb bar geführt ist. Die Vorderwand<B>3'</B> und die liüekwa-nd 4' besitzen unten an ihrem äussern Teil<B>je</B> einen Ansatz<B>10</B> bzw. <B>10',</B> in welche Ansätze ein zur Achse<B>8</B> paralleler Bolzen<B>11</B> fest eingesetzt ist.
In der Vorder- und der Vilekwand des Unterteils 2 ist<B>je</B> ein Füh- rungssehlitz 12 bzw. 12' vorgesehen, welcher oben einen kurzen, horizontalen, nach ein wärts gerichteten Teil und aussenseitig an diesen anschliessend einen bogenförmigen, naeh unten geriehteten Teil besitzt. In diese Führungssehlitze 12 und 12' greifen die Enden des Bolzens<B>11</B> ein. Auf dem Bolzen<B>11</B> sitzt ein Hebel<B>13.</B> Wenn die Achse<B>8</B> an den innern.
Enden der Schlitze<B>9</B> anliegt, liegt die aus der Vorderwand<B>3'</B> und der Rückwand 4' gebildete Hälfte des Oberteils an deren an derer Hälfte an. Mittels des Hebels<B>13</B> kann die aus der Vorderwand<B>3'</B> und der Rück wand 4' bestehende Hälfte des Oberteils uni die Länge der Schlitze<B>9</B> nach aussen ver- sehoben werden, wobei der Bolzen<B>11</B> vom innern Ende des horizontalen Teils der Füh- i-tingssehlitze 12 und 12' bis an dessen bogen förmigen Teil sich verschiebt.
Ist die aus der Vorderwand<B>3'</B> und der Rückwand 4' be stehende Hälfte des Oberteils in dieser Weise in ihre äussere Grenzlage verschoben worden, so kann sie mittels des Hebels<B>13</B> um die A.ehse <B>8</B> in eine Schräglage gekippt werden, wobei der Bolzen<B>11</B> im bogenförmigen Teil der Schlitze 12 und 12' sieh bewegt.
Die Vorderwände<B>3</B> und<B>31</B> und die Rück wände 4 und 4' weisen<B>je</B> ein Loehfeld mit jc siebzehn horizontalen, von<B>0</B> bis<B>16</B> nume- rierten Loehreihen und<B>je</B> elf vertikalen, von <B>0</B> bis<B>10</B> numerierten Lochreihen auf. Zum Wählen der Lochkarten dienen Wählstäbe<B>16</B> und<B>16',</B> welche in die Löcher der Lochfelder der Vorderwände<B>3</B> und 3'und der Püekwände 4 und 4' eingeführt werden können.
Ausser dem ist für jede Hälfte des Oberteils noch ein gabelföriniger Manipulierstab <B>17</B> bzw. <B>171'</B> vorgesehen, für welche in den genannten Vor- der- und Rückwänden entsprechende Löcher vorgesehen sind.
Soweit ist die Vorrichtung zum Aus-Wählen von Lochkarten einer Loehkarten-Kartei be kannt und auch ihre Anwendung und Wir kungsweise darf als bekannt vorausgesetzt werden.
Die Lochkarten der Lochkarten-Kartei sind,<B>je</B> nach der vorhandenen Anzahl von Lochkarten, in mehrere Stapel unterteilt, wel- ehe, beispielsweise<B>je 500</B> Lochkarten enthal tenden Loehkartenstapel je in einem beson deren Behälter untergebracht sind. Ein sol- eher Behälter ist in Fig. 2 und<B>3</B> dargestellt.
Dieser Behälter besitzt eine Vorderw.and <B>18</B> -und eine Rückwand<B>19,</B> ist auf der einen, im dargestellten Falle der linken Seite durch eine Seitenwand 20 abgeschlossen, während er auf der andern Seite offen ist, und besitzt einen von der linken, geschlossenen Seite bis zur Mitte reichenden Boden 21. Die äussern Abmessungen dieses Behälters sind so bemes sen, dass er von oben zwischen die Vorder wände<B>3</B> und<B>3'</B> und die Rückwände 4 und 4' der Hälften des Oberteils der in geschlossener Stellung befindlichen Wählvorrichtung ein gesetzt werden kann.
Die Vorderwand<B>18</B> und die Rückwand<B>19</B> des Behälters weisen auf ihrer gegen die geschlossene Seite zu liegenden Hälfte Lochfelderr auf, welche genau den Loch- felclern der Vorderwand 31 und der Rückwand 4' der beweglichen Hälfte des Oberteils der Wählvorrichtung entsprechen.
Die andere, im dargestellten Falle also die rechte Hälfte der Vorderwand<B>18</B> und der Rückwand<B>19</B> des Behälters weisen dagegen<B>je</B> ein Schlitzfeld auf, wobei die Anzahl der horizontalen Schlitze der Anzahl der horizontalen Lochreihen der Lochfelder in der Vorderwand<B>3</B> und der Rück-wand 4 der fest auf dem Unterteil 2 angeordneten Hälfte des Oberteils der Wähl vorrichtung und die Länge der Schlitze der Länge dieser horizontalen Lochreihen ent spricht.
Wenn der Beliälter in die 'in ge,- schlossener Stellung befindliche Wählvorrich- tung eingesetzt ist, dabei auf den obern zwei Bolzen<B>7</B> aufsitzt und rechts an den Distanz büchsen<B>6</B> anliegt,
decken sieh die Loehielder und Schlitzielder in seiner Vorderwand<B>18</B> und in seiner Rückwand<B>19</B> genau mit den Loehieldern in den Vorderwänden<B>3</B> und<B>3'</B> und in den Rückwänden 4 und 4' der beiden Hälften des Oberteils der Wählvorriehtung. Nahe ihren seitlichen Rändern ist in der Vorderwand<B>18</B> und in der Rückwand<B>19</B> des Behälters auf jeder Seite ein Loch 22 bzw. 22' für den innern.
Schenkel des Mani- pulierstabes <B>17</B> bzw. <B>17'</B> vorgesehen, derart, dass die Manipulierstäbe <B>17</B> und<B>17</B> nach dem Einsetzen des Behälters in die Wählvorrich tung eingestossen werden können, wobei ihre innern Schenkel durch diese Löcher<B>9-2</B> bzw. 22' hindurchtreten, während ihre äussern Schenkel ausserhalb des Behälters sieh befin den. Die Vorderwand<B>18</B> und die Rückwand<B>19</B> des Behälters weisen oben in der Mitte<B>je</B> einen- Handgriff<B>23</B> auf.
Zum Einsetzen eines einen Lochkarten- stapel enthaltenden Behälters in die Wähl- vorriehtung müssen die Manipulierstäbe <B>17</B> und <B>17'</B> und selbstverständlich auch die Wähl stäbe<B>1.6</B> und<B>16'</B> herausgezogen werden.
Nach dem Einsetzen dieses Behälters in die Wähl vorrichtung werden die Manipulierstäbe <B>17</B> Lind<B>17</B> in ihre Löcher eingesehoben, wodurch der Behälter und die in ihm enthaltenen Lochkarten genau auf die Loehfelder in den Vorderwänden<B>3</B> und<B>3'</B> und in den Rüekwän- den. 4 und 4' der Hälften des Oberteils der Wählvorriehtung ausgerichtet werden.
Mittels der Wählstäbe <B>16</B> und<B>16</B> 'wird hierauf das erste der verlangten Merkmale der aus dem Loehkartenstapel. hera.Liszusiaehenden Loch- Icarten gesteckt.
Nach Herausziehen der 111ani- pulierstäbe <B>17</B> und<B>17</B> erfolgt die Trennung <B>d</B>er das verlangte Merkmal aufweisenden Loch karten von den Lochkarten, welche dieses Merkmal nicht aufweisen, durch Verschieben der beweglichen Hälfte des Oberteils der Wählvorriehtung um einen Loehabstand mit tels de-, Hebels<B>13.</B> Durch den Wählstab<B>16'</B> ist dabei der Behälter an der beweglichen Hälfte des Oberteils der Wählvorriehtung fixiert und macht dessen Verschiebung mit, wobei der die Lochkarten, welche das verlangte Merkmal nicht aufweisen,
in der fest auf dem Unterteil 2 angeordneten Hälfte des Oberteils der Wählvorrichtung zurückhaltende Wähl stab im betreffenden Schlitz der Vorderwand <B>18</B> und der Rückwand<B>19</B> des Behälters sieh verschiebt. In bekannter Weise werden so in aufeinanderfolgenden Wählvorgängen die Lochkarten, welche alle verlangten Merkmale aufweisen, aus dem Loehkartenstapel ausge schieden.
Sind alle erforderlichen Wählvor- gänge vorgenommen, so kann -nach Heraus ziehen des Wählstabes<B>16</B> die bewegliche Hälfte des Oberteils der Wählvorriehtung mit dem Behälter und den die verlangten Merk male, aufweisenden Lochkarten zür leiehteren Entnahme der ausgesuchten Lochkarten aus der Wählvornehtung mittels des Hebels<B>13</B> um die Achse<B>8</B> in eine Sehräglage gekippt werden.
Bei der in Fig. 4 und <B>5</B> dargestellten Aus führungsvariante, ist der auf beiden Seiten geschlossene Behälter in eine rechte Hälfte 24 und eine linke Hälfte<B>25</B> vertikal geteilt.
Die beiden Hälften 24 und<B>25</B> dieses Behälters sind durch zwei Lenker<B>26,</B> welche unten an der Vorde-e- und an der Rückseite der Hälfte <B>25</B> angelenkt sind und an deren freien Enden jc eine Rolle<B>27</B> angeordnet ist, welche Rollen <B>27 je</B> in einer Führungssehiene <B>28</B> Linten an der Vorder- bzw. Rückseite der Hälfte 24 ver- sehiebbar geführt sind., gelenkig miteinander verbunden.
Die beiden Hälften 24 und<B>25</B> des Behälters sind mittels einer Sehliessvorrieh- tung zusammensehliessbar. Im dargestellten Fall besteht diese Sehliessvorriehtung aus zwei oben an der Vorderwand und an der Rück wand der Hälfte 24 gelagerten Sehliesshaken <B>29,</B> für welche oben an der Vorderwand und an der Rückwand der Hälfte<B>25</B> Schliess bolzen<B>030</B> vorgesehen sind. Oben an den Sei- tenwHnden. beider Hälften 24 und<B>25</B> ist je ein Handgriff 21 vorgesehen.
Unten besitzt die Hälfte<B>25</B> des Behälters vorn und hinten einen Ansatz<B>32</B> mit einer offenen Lager öffnung<B>33.</B> Diese Ansätze j2 sind so angeord net, dass, wenn dieser Behälter in geschlossener Stellung,<B>d.</B> h. in einer Stellung, in welcher die beiden Hälften 24 und<B>25</B> aneinander anliegen (Fig. <B>-1),</B> in die vorstehend beschrie bene, ebenfalls in geschlossener Stellung be- findliehe Wählvorrichtung eingesetzt wird, die Lageröffnungen <B>33</B> der Ansätze<B>32</B> auf die Achse<B>8</B> zu liegen kommen.
In der Vorder- und in der Rückwand bei- c <B>.</B> [er Hälften 24 und<B>25</B> dieses Behälters ist <B>je</B> ein Lochfelcl vorgesehen, welche Lochfelder genau den Lochfeldern der Vorderwand<B>3</B> bzw. <B>3'</B> und der Rückwand 4 bzw. 4' der beiden Hälften des Oberteils der Wählvorrich- tung, entsprechen und mit diesen sich decken, wenn der Behälter in die Wählvorrichtung eingesetzt ist.
Ausserdem ist in der Vorder wand und der Rückwand beider Hälften des Behälters noch<B>je</B> ein Loch 34 bzw. 34' für den innern Schenkel der Manipulierstäbe <B>17</B> bzw. <B>17'</B> vorgesehen.
Dieser aus den Hälften 24 und<B>25</B> be stehende Behälter wird, wie der vorstehend besehriebene, einteilige Behälter von oben in die Wählvorrichtung eingesetzt, wobei mit, dem Einsetzen des Behälters dessen Schliess- vorriehtung gelöst wird.
Die linke Hälfte<B>25</B> dieses Behälters macht beim Ausscheiden der #"-ewünsehten Lochkarten, welches in der glei- ehen bekannten Weise vorgenommen wird, die Bewegung der beweglichen, linken Hälfte des Oberteils der Wählvorrichtung mit, während seine rechte Hälfte 24 durch den Wählstab<B>16</B> in der fest auf dem Unterteil 2 angeordneten, rechten Hälfte des Oberteils der Wählvorrich tung, festgehalten wird.
Die beiden Hälften des Behälters können auch durch eine Schliessvorriehtung mitein ander verbindbar sein, welche derart ausge bildet ist, dass sie beim Einsetzen des Behälters in die Wählvorriehtung automatisch gelöst wird.