CH323630A - Druckvorrichtung - Google Patents

Druckvorrichtung

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CH323630A
CH323630A CH323630DA CH323630A CH 323630 A CH323630 A CH 323630A CH 323630D A CH323630D A CH 323630DA CH 323630 A CH323630 A CH 323630A
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CH
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A Haig Elmer
W Seifried Lyle
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Addressograph Multigraph
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/02Applications of printing surfaces in addressing machines or like series-printing machines

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Druckvorrichtung    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Druckvorrichtung, die insbesondere mit Kre  ditkarten verbunden sein kann, wie sie von  den Kunden von merkantilen Etablissements,  Benzin- und     Ölverteilern    und dergleichen       Unternehmungen    benützt und mitgeführt  werden.  



  Druckvorrichtungen der vorerwähnten       Art,    die von Kunden     verschiedener        Arten    von  kommerziellen Unternehmen benützt, und mit  genommen werden,     bestehen    gewöhnlich aus  je einer mit Lettern     versehenen        Druckplatte,     mittels der     ein    Aufdruck auf Rechnungen  und dergleichen vorgenommen werden kann  zum Erleichtern der Aufzeichnung eines Ge  schäftes und zum Gewährleisten einer ge  nauen Überschreibung. Eine solche Druck  platte ist gewöhnlich einer Dauerkarte oder  dergleichen     zugeordnet,    die den Namen und  verwandte Daten des die Vorrichtung an den  Kunden abgebenden Geschäftsunternehmens  trägt.

   Einer solchen Dauerkarte ist, zudem  gewöhnlich eine     transitorische        Karte    zugeord  net, die verschiedene Daten, z. B. die Zeit  periode, für die die Druckvorrichtung Gültig  keit besitzt, und verwandte Informationen  enthält. Gewöhnlich werden. solche Karten  in einen durchsichtigen     Umschlag    gesteckt  und die Anordnung bei diesen bekannten  Vorrichtungen ist so getroffen, dass die    Druckplatte durch eine in solch einem durch  sichtigen Umschlag, der gewöhnlich aus     Vi-          nylchlorid-Kuistharz    oder dergleichen be  steht, vorgesehene Öffnung enthüllt wird.

   Ein  solcher durchsichtiger     Umschlag    wird aus  einem kontinuierlichen Blatt gebildet, an des  sen einem Rand ein Lappen vorgesehen ist,  der beim Falten     des    Blattes über den andern  Rand zu liegen kommt. Öfters ist dieser Lap  pen am untenliegenden Blattrandteil an  gebracht, um so eine kontinuierliche     Hülse     mit offenen Endteilen -zu bilden, durch die  Karten der     oben    erwähnten     Art.    in den Um  schlag eingeführt werden.

   Durch die Gegen  wart der     Druckplatte    auf einer der Karten       wird    aber     dass        vorstehend    angeführte in der       Ausführung    kompliziert, so     d@ass        oft    ein durch  sichtiger Umschlag verwendet     wurde,    der we  nigstens mit der die     Druckplatte    tragenden  Karte     dauernd    verbunden     ist,        um.    dadurch       zu        gewährleisten,

      dass die     Druckplatte    durch  eine Öffnung im     durchsichtigen        Umschlag     blossgelegt wird.  



  Es hat sieh jedoch gezeigt, dass durch  sichtige     Umschläge    der erwähnten Art bei  längerem Gebrauch zerkratzt oder wolkig wer  den, d. h. in     solchem    Masse     unansehnlich,    dass  die auf den     eingeschlossenen    Karten ange  führten Daten nicht mehr     gut    leserlich sind.  Dieser und     andere    damit in Zusammenhang      stehende Umstände liessen     es    angezeigt er  scheinen, den durchsichtigen Umschlag von  Zeit zu Zeit zu ersetzen.

   Bis jetzt musste der  Kunde gewöhnlich die ganze Zusammenstel  lung dem Herausgeber zurückgeben, damit  der durchsichtige     Umschlag    ersetzt und son  stige Änderungen vorgenommen werden konn  ten, z. B. Ersetzen der Dauerkarte oder der  transitorischen Karte. In Anbetracht der ge  nannten Umstände zielt die vorliegende Er  findung in erster Linie auf das Miteinsehlie  ssen eines durchsichtigen Umschlags der er  wähnten     Art    in einer     Druckvorrichtung,    so  dass das Installieren und Wegnehmen des  durchsichtigen Umschlags ohne Zeitv erlest  vorgenommen werden kann.  



  Da, die Druckplattenlettern durch den  durchsichtigen Umschlag in einer Zusammen  stellung der vorerwähnten Art blossgelegt  werden müssen, ist die Druckvorriehtung ge  mäss der Erfindung gekennzeiehnet durch  einen flachen, einen Träger darstellenden Teil  mit einer diesem zugeordneten Druekplatte,  einen aus einem zusammenhängenden Blatt  ans durchsichtigem Material gebildeten Um  sehlag, wobei dieses Blatt gefaltet ist zweels  Bildeis einer kontinuierlichen Wand und  einer     zu        dieser        parallelen,        unterbrochenen     Wand, wobei der Träger zwischen diesen  Wänden angeordnet ist und die Randteile  an den entsprechenden Enden der unter  brochenen Wand zwisehen der Druekplatte  und dem Träger angeordnet sind, das Ganze  derart,

   dess der Träger im Umschlag ein  geschlossen ist und die Druckplatte ausserhalb  des Umschlags freiliegt.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind in der Zeichnung  dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Vorderansicht einer die Erfin  dung verkörpernden Identifikations- und  Druckvorrichtung,  Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die  die Organe der Vorrichtung voneinander  trennt, aber in der Reihenfolge, in der sie  in der fextigen Zusammenstellung angeordnet  sind,    Fig. 3 und 4 je einen Schnitt nach der  Linie 3-3 bzw. 4-4 der Fig. 1,  Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch die  Druckplatte und ihren Träger, der die Ver  bindung zwischen diesen beiden Teilen     ver-          ansehaulicht,     Fig. 6 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 des  zweiten Beispiels,  Fig.

   7 eine perspektiv isehe Ansicht der       Druckplatte        und    ihres Trägers, wobei die  Platte auf     letzterem    montiert ist,  Fig. 8 eine Ansicht ähnlich Fig. 2, wobei  aber die Teile in die Vorrichtung nach Fig. 6  eingebaut sind,  Fig. 9 und 10 je einen Schnitt nach der  Linie 9-9 bzw. 10-10 der Fig. 6 und  Fig. 11 die Ausbildung einer Halteklam  mer auf einer Druckplatte.  



  Beim ersten Beispiel (Feg. 1-5) ist ein  relativ permanentes, flaches Organ oder Karte  11 von Reehteckform vorgesehen, hergestellt  aus Karton oder dergleichen. Karten oder  Träger dieser Art tragen gewöhnlich     ge-          draekte    Informationen, wie z.

   B. den Namen  und die     Adresse    der kommerziellen     Institu-          tion,    die an ihre Kunden Identifikations- und  Drutekvorrichtuügen abgibt, wobei diese Karte  oft auch den Namen und die Adresse des       betreffenden    Kunden enthält, dem eine     sol-          ehe        Vorrichtung        aus-ehändig-t.        worden        ist,     nebst, weiteren einschlägigen Daten.  



  Eine Druckplatte bzw. ein Klischee 12 ist       annähernd    von     Reehteckform    und kleiner als  das Dauerorgan 1.1. Auf diesem Klischee sind  Lettern     T    vorgesehen, die beim Herstellen des  Klischees aus einem dünnen Blatt, z. B. aus  Blech, .einem     Kunstharz    oder     dergleichen,    auf  dem Klischee     eingeprägt    werden. Diese Let  tern T sind     vorteilhafterweise    direkt. lesbar,       obschon    in einigen Fällen auch auf die übliche  Weise angeordnete Lettern vorhanden sein  können.  



  Wenn die Lettern T direkt.     lesbar    sind,  muss für einen lesbaren Abdruck die Druck  farbe oder ein Farbband auf die Seite des zu  bedruckenden Blattes gelangen oder gebracht  werden, die der Seite des Blattes entgegen  gesetzt. ist, von der die Lettern gegen das     zu         bedruckende Blatt gelangen. Wenn die Let  tern in Spiegelbildform vorhanden sind, müs  sen Druekfarbe oder Farbband zwischen die  Lettern und das zu bedruckende Blatt ge  langen bzw. gebracht werden.  



  Das Klischee 12 weist an seinen beiden  Schmalseiten Öffnungen 13 auf, die vorzugs  weise annähernd halbwegs zwischen den beiden  Längsseiten angeordnet sind. In der Dauer  karte 11 sind in einem Abstand voneinander  entsprechend demjenigen der Öffnungen 13  Öffnungen 14 vorgesehen, so dass sie mit den  Öffnungen 13 ausgerichtet sind, wenn das  Klischee so auf die Karte 11 aufgelegt wird,  dass die Lettern T freiliegen. Die Öffnungen  74 weisen vorzugsweise einen solchen Abstand  von einer der beiden     Längsseiten    der Karte  11 auf, dass, wenn die Öffnungen in der Karte  mit denjenigen im Klischee ausgerichtet sind,  der eine Rand des Klischees um eine kurze  Distanz vom benachbarten Rand der Karte  absteht.

   Werden die Karte 11 und die Platte  l2in der vorerwähnten Art und Weise auf  einandergelegt, so werden Hohlnieten 15  durch die miteinander     ausgerichteten    Öff  nungen 13 und 14 geführt und deren     unge-          flanschte    Teile auf derjenigen Seite der Karte  14 gestaucht, die derjenigen gegenüberliegt,  auf der das Klischee 12 liegt. Durch dieses  Stauehen der Nieten wird das Klischee 12 an  der Karte 11 befestigt, wobei die Verbindung  vorzugsweise so ausgebildet ist, dass zwischen  dem Klischee und der Karte für einen unten  angeführten Zweck etwas Spiel vorhanden ist.  



  Beim vorliegenden Beispiel ist eine Hülle  16 für die Karte 11 vorgesehen, bestehend  aus einem durchsichtigen Material, z. B@  einem Vinylchlorid- oder einem andern Kunst  harz oder dergleichen. Diese     zusammenhän-          gencle    Hülle 16 weist eine kontinuierliche,  hintere Wand 17 auf, deren Umriss vorzugs  weise demjenigen der Karte 11 komplemen  tär ist, aber etwas grössere Abmessungen auf  weist als die betreffenden Abmessungen der  Karte 11, so dass die Randteile der Karte 11  von wenigstens den längern Rändern der  Wand 17 etwas nach einwärts angeordnet  werden können, wenn die Karte 11 in die    Hülle 16 eingeschlossen wird.

   Längs den  längeren Rändern der Wand 17 sind     U-för-          mige    Endteile 18 vorgesehen, die mit Wand  abschnitten 19 und 20 der Hülle 16 einheit  lich verbunden sind, wobei diese Abschnitte  über derjenigen Seite der Karte 11 liegen, auf  der das Klischee 12 angeordnet ist, und eine  unterbrochene Wand bilden, die zu der kon  tinuierlichen Wand parallel ist.

   Der Wand  abschnitt 20 liegt um eine solche Strecke ein  wärts vom U-förmigen Endteil 18, dass er  zwischen die Platte 12 und die Karte 11 ragt,  und der freie Rand dies Wandabschnitts 20  endigt, an einer solchen     Stelle,    dass er mit an  nähernd den mittleren Teilen der Nieten 15  ausgerichtet ist, wobei an diesem Rand Ein  schnitte 21 in solcher Lage angeordnet sind,  dass sie annähernd die Hälfte der Nieten 15  umfassen. Der Wandabschnitt 19 weist auch  eine solche Ausdehnung auf, dass sein freier  Randteil zwischen der Platte 12 und der  Karte 11 Hegt, und auch dieser freie     Rand,-          teil    endigt annähernd in Flucht, mit den Mit  telteilen der Nieten 15, wobei in diesem Rand  dieses Wandabschnittes Einschnitte 22 vor  gesehen sind, die Teile der Nieten 15 um  fassen.

    



  Beim     Zusammenstellen    der Vorrichtung  nach     Fig.    1-5 wird     zueTst    die Platte 12 mit  tels der     Nieten    15 unter     Belassung        eines     Spiels auf der     Karte    oder dem Träger 11 an  gebracht, wie das oben beschrieben     ist.    Dann  wird die Hülle 16 mit     diesen        vereinigten    Tei  len verbunden, indem die Hülle 16 zuerst  mit     einem    der Wandabschnitte,     z.    B.

   mit     dem          Wandabschnitt    19, so     zwischen        Karte    11     mld     Platte 12 eingeschoben wird, dass der freie  Randteil dieses     Wandabschnittes    mit den Ein  schnitten im freien Rand     dieses    Endteils die  Nieten 15 umfasst.

   Dann wird der     Rest    der       Hülle    16, der     über        die        Karte    11 hinausragt,  an die der     Wandubschnitt    19 angelegt ist, so  umgebogen, dass ,die Hülle 16 hinter der Karte  <B>1.1</B> abwärts     verläuft.        Alsdann    wird der freie  Randteil des     andern    Wandabschnittes auf  gebogen und zwischen die Platte 12 und die  Kante 11     gelegt,    wobei die     Einschnitte    im  freien Rand dieses     Randteiles        wiederum    die      Nieten 15 umfassen.

   Auf diese Weise liegt  die Platte 12 ausserhalb der Hülle 16, so dass  mit den auf ihr angeordneten Lettern ohne  weiteres Abdrücke gemacht werden können.  Überdies sind die an den Enden der Hülle 16  liegenden Randteile festgehalten, da sie zwi  schen der Platte 12 und der Karte 10 an  geordnet sind. Ferner kann sich die Hülle 16  relativ zuu Karte 11 und Platte 12 nicht quer  verschieben, da die Nieten 15 in Einschnitten  in den freiem Rändern der     entsprechenden     Wandabschnitte der Hülle 16 festliegen. Dar  aus geht hervor, dass die Hülle 12 rasch auf  der zusammengestellten Karte 11 und Platte 12  angebracht, aber auch wieder, falls erwünscht,  weggenommen werden kann, indem einfach  ihre freien Randteile unter der Platte 12 her  vorgezogen werden. Die Hülle 16 kann also  rasch ersetzt werden, wenn dies erwünscht  isst.

   Trotz der Tatsache, dass die Vorriehtung  auf diese Weise rasch und leicht auseinander  genommen werden kann, sind doch ihre ver  sehiedenen Organe fest zusammengehalten,  naehdem sie miteinander vereinigt worden  sind, wie dies oben dargelegt wurde.  



  Falls erwünscht, kann eine weitere Karte  von derselben Grösse wie die Karte 11 v orgele  ben und können auf dieser     geeignete    Daten  aufgedruckt sein, z. B. die Periode, während  der die vorliegende Vorrichtung für die Per  son, auf die sie ausgestellt ist, Gültigkeit hat.  Diese weitere Karte kann zwischen die Wand  17 und die Karte 11 in den Umschlag 16 ein  geschoben werden. Eine solche zusätzliche  Karte ist im zweiten Beisspiel des Erfindungs  gegenstandes (Fig. 6-10) gezeigt.  



  Das zweite Beispiel (Fig. 6-10) ist weit  gehend dem ersten Beispiel ähnlich und die  dem letzteren entspreehenden Teile tragen die  gleichen     Bezugszahlen,    aber mit dem Suffix   A .  



  Dieses zweite Beispiel weinst eine Druck  platte oder ein Klischee 23 auf, das der  Druekplatte oder dem Klischee 12 des ersten       Beispiels        ähnlich        ist,        ausgenommen,    dass das  Klischee 23 nicht mit Öffnungen 13, sondern  mit Halteklammern 24 (Fig. 11) versehen ist.  Letztere sind als Lappen 25 aus der Platte    23     ausgestanzt,    normal     zu    dieser nach rück  wärts umgebogen und endigen in Haltetei  len 26, die in bezug auf die anliegenden Rand  teile der Platte 23 einwärts umgebogen sind.

    Aus diesen Halteteilen 26 sind Lippen 27       ausgestanzt        und        aus    der Ebene der Teile 26  um 180  umgebogen, d. h. die Lippen 27 liegen  in derselben Ebene wie die Teile 26, aber in  der entgegengesetzten Richtung.  



  Die Trägerkarte 11A weist Öffnungen  14A auf, die von den normalstehenden Teilen  25 der entsprechenden Klammern 24 durch  setzt werden können. Die Lappen 25 durchset  zen die Karte 11 , so, dass die Haltelippen 26  von derjenigen Seite der Karte 11A abstehen,  die von der Druckplatte 23 abliegt. Eine bieg  same Halteplatte 28 ist vorgesehen, die Öff  nungen 29 aufweist, und die normalstehenden  Teile 25 können diese Öffnungen 29 durch  setzen. Um die Platte 23 mit der Karte 11A  zu verbinden,     sind    einer der Öffnungen 29  anliegende Randteile zwischen der Karte 11A  und dem Halteteil 26 und der Lippe 27 einer  der Klammern 24 angeordnet.

   Der biegsame  Teil 28 wird dann gebogen zwecks     Erleich-          terns    des Durehtritts der andern Öffnung 29  am Halteteil 26 und an der Lippe 27 der an  dern Halteklammer 24 vorbei. Dann werden  die dieser Öffnung 29 anliegenden Randteile  unter den Halteteil 26 und die Lippe 27 die  ser andern Halteklammer 24 gebraeht und  damit die Druekplatte 23 fest an der Karte  714 angebracht, wobei die auf letzterer vor  handenen Lettern T' freiliegen.  



  Wie beim ersten Beispiel ist auel beim  zweiten Beispiel ein Umschlag 164 v     orgese-          hen,    der dem Umschlag 16 entspricht und  somit     Wandteile        17 < l,        19A    und 20,1 auf  weist.

   In den freien Kanten der entsprechen  den     Wandabsehnitte        20r1    und     19 < 4    sind     Aus-          nehmungen        21;1,        22_1    vorgesehen, die mit den  normalstehenden Teilen 2:5 der Halteklam  mern 24 auf dieselbe Art und     Weise    und auch  für     denselben        Zweek    zusammenarbeiten wie  beim ersten Beispiel die     Aumehmungen    21  und 22 mit. den Nieten 15.

   Diese Zusammen  arbeit tritt dann ein, wenn freie Randteile      der Wandabschnitte 19A, 20A zwischen die  Platte 23 und die Karte 11A geschoben wer  den, wie dies in bezug auf das erste Beispiel  beschrieben worden ist.  



  Beim zweiten Beispiel ist eine Karte 30  vorgesehen, deren     Umriss    demjenigen der  Karte 11A entspricht und die im Umschlag  16A zwischen der Wand 17A und der Karte  11A angeordnet ist. Die Karte 30 kann pas  sende Vermerke tragen, wie z. B. die Gül  tigkeitsdauer der Vorrichtung, zu der diese  Karte gehört, nebst weiteren, damit zusam  menhängenden Daten, wie z. B. den Namen  und die Adresse der Person, für die die     Vor-          ricltung    ausgestellt worden ist. Diese Karte  30 kann vom einen oder andern offenen Ende  des     Umschlages    16A frei in den letzteren  eingeschoben bzw. herausgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckvorrichttmg, gekennzeichnet durch einen flachen, einen Träger darstellenden Teil (11 bzw. 11A) mit einer diesem zugeord- reten Druckplatte (12 bzw. 23), einen ans einem zusammenhängenden Blatt aus durch sichtigem Material gebildeten Umsehlag, wo bei dieses Blatt gefaltet ist zwecks Bildens einer kontinuierlichen Wand (17) und einer zu dieser parallelen, unterbrochenen Wand (19, 20), wobei der Träger zwischen diesen Wänden angeordnet ist, und die Randteile an den entsprechenden Enden der unterbro- ehenen Wand zwischen der Druckplatte und dem Träger angeordnet sind, das Ganze der art,
    dass der Träger im Umschlag eingeschlos sen ist und die Druckplatte ausserhalb des Unsehlags freiliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Druckvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (15 bzw. 24) vorgesehen sind, tun die Platte mit dem Träger zu verbinden. 2. Druckvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die freien Ränder der genannten Randteile so ausgebildet sind, dass sie mit den Verbindungsmitteln zusammenwirken, um den Umschlag und den Träger gegen relatives Längsverschieben zu sichern. 3.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gelennzeieh- net, dass wenigstens einer der freien Ränder der genannten Randteile so ausgebildet umd angeordnet ist, dass er die Verbindungsmittel umfasst, um den Umschlag und den Träger gegen relatives Querverschieben zu sichern. 4. Druckvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben einander gegenüberliegenden Enden der Druckplatte (12 bzw. 23) Mittel (15 bzw. 24) angeordnet sind, die den Träger (11 bzw. 11A) durch setzen, um die Platte und den Träger mit einander zu verbinden. 5.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens eine der freien Kanten der genannten Randteile Ausnehmungen (21 bzw. 22) aufweist, um die zum Sichern des Umschlags und Trägers gegen Längsverschie bung vorgesehenen Verbindungsmittel wenig stens teilweise zu umfassen. 6. Drtekvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Täger und die Platte neben den einander gegenüberlie genden Sehmalseiterändern der Platte von Nieten durchsetzt sind, um die Platte am Träger festzulegen. 7.
    Druckvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch auf der Druckplatte neben deren einander gegenüberliegenden Schmalseiterändern gebildete Klammern (24), diie normal zur Platte stehende Teile (25) auf weisen, die Trägeröffnungen (14A) durch setzen, ferner einwärtsragende H :
    aItteteile (26) und nach aussen ragende Lippen (27) an den freien. Enden der normalstehenden Teile (25), ferner durch eine Halteplatte (28) mit öff- nungen (29), durch die die normalstehenden Teile geführt sind, wodurch die Halteplatten- R-andte2le neben den genannten öffnungen (29) zwischen den Träger (11A) einerseits und die einwärts ragenden Halteteile (26) und die auswärts ragenden Lippen (27)
    an derseits zu liegen kommen, und die Platte (23) am Träger befestigt ist. B. Druckv orrichtung nach Patentansprauch, gekennzeichnet durch eine Karte (30) im genannten Umschlag, die zwischen dessen kon tinuierlicher Wand und dem Träger liegt.
CH323630D 1953-02-24 1954-02-19 Druckvorrichtung CH323630A (de)

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