CH323734A - Hydroelektrischer Maschinensatz - Google Patents

Hydroelektrischer Maschinensatz

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CH323734A
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hydraulic
hydroelectric
hydraulic machine
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Inventor
Huellmann Heinrich
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Escher Wyss Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/18Structural association of electric generators with mechanical driving motors, e.g. with turbines
    • H02K7/1807Rotary generators
    • H02K7/1823Rotary generators structurally associated with turbines or similar engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B13/00Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates
    • F03B13/10Submerged units incorporating electric generators or motors
    • F03B13/105Bulb groups
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Description


  Hydroelektrischer Maschinensatz    Die Erfindung betrifft einen       trischen    Maschinensatz, welcher eine     hydrau-          liselie    Maschine mit.     axialein    Zu- -und     Ab-          fluss    des Wassers und eine dazu koaxial an  geordnete elektrische Maschine aufweist,     und     bei welchem die elektrische Maschine in einem  allseitig vom Betriebswasser umspülten,     was-          serdieht    abgeschlossenen Gehäuse unterge  bracht ist.  



  Bei     Wasserturbinenanil#agen    mit     a-,dalein,          Züi-    und     Abfluss    des Wassers,     sogenannten          Rohrturhinen,    wird nach bisher bekannten  Bauweisen entweder das Polrad des Genera  tors unmittelbar als Aussenkranz auf das Tur  binenlaufrad aufgesetzt, oder es wird der  Generator in einem an das Laufrad der Tur  bine anschliessenden, allseitig vom Betriebs  wasser     unispülten,    wasserdicht     abgesehlosse-          nen    Gehäuse untergebracht.

   Beide Ausführun  gen beanspruchen aber     in    der     Querriehtung          zur        Turbinenaehse    verhältnismässig     viell    Platz,  was sieh     aufdie    Baukosten insbesondere dann,  wenn mehrere Turbinen nebeneinander     zuT     Aufstellung gelangen, ungünstig auswirkt.  



  Bei der zweitgenannten     Ausführungsforin     ist zwar schon vorgeschlagen worden, zwischen  das     Turbinenlaufrad    und; den Generator in  dem vom Betriebswasser allseitig     unispülten     Gehäuse ein Übersetzungsgetriebe mit Stirn  rädern einzuschalten.

   Dabei lassen sieh wohl  die     Abinessun-en    des     Generators        we-en    sei  ner erhöhten Drehzahl verkleinern; doch     kön-          iien        auf    diese Weise     nur    beschränkte Leistun-         gen    übertragen werden, und das Getriebe  braucht verhältnismässig viel Platz sowohl in  axialer Richtung wie auch in der     Querrich-          tun-    zur Achse. Solche Bauweisen     verinoch-          ten    sich daher bis     anhin    nicht durchzusetzen.  



  Die Erfindung bezweckt nun, diese Hemm  nisse, die sieh der Anwendung der eingangs  umschriebenen Bauweise eines     hydroelektri-          schen        Masehinensat7,es        entgegenstelften,    zu  überwinden.

   Erfindungsgemäss wird zu die  sem Behufe bei einem     hydroelektrischen    Ma  schinensatz, welcher eine hydraulische     Ma-          sehine    mit axialem Zu- und     Abfluss    des Was  sers und eine     dh-zu        kola2diall    angeordnete elek  trische Maschine aufweist, und bei welchem  die elektrische Maschine in einem     aRs6itig     vom     Betriehswasser        uritg.pült.en,        wa#sserdielit     abgeschlossenen Gehäuse     unt,ergebracht        ist,     ein Planetengetriebe zwischen dem     Laufra.,

  d     der     hydranlischen    Maschine und der     elek-          trisehen    Maschine eingebaut.  



  Solche Getriebe sind nach dem heutigen  Stande der Technik so weit     entwiekelt,        däss          sie    bei koaxialer Anordnung der An- und       AbtrIebswelle    in verhältnismässig kleinen Bau  einheiten grosse Leistungen und     Übei#setzun-          gen    beherrschen 'lassen.

   Es wird somit der  Vorteil kleiner Abmessungen des Getriebes  wie auch der elektrischen Maschine     vereimigt.     Die trotz geringem     Raumhedarf    des Getriebes  erreichbaren hohen,     Übersetzungsverhäftnisse     gestatten die Verwendung verhältnismässig  rasch laufender elektrischer Maschinen, wel-      ehe, abgesehen von ihrer     Preisgünstigkelt,

       auch bessern Wirkungsgrad aufweisen als     die          Langsamläufer.    Die erfindungsgemässe<I>Mass-</I>  nahme     lässt    sieh dabei sowohl für einen     Tur-          binen-Generatorsatz    wie auch für einen     Pum-          pen-Motorsatz    anwenden.  



       Vorteilhafterweise    wird der langsamer lau  fende Teil dies Getriebes mit, der Nabe des  Laufrades der hydraulischen Maschine starr  zu einem einzigen Läufer verbunden und da  bei zwischen dem Getriebe und dem Laufrad  der     hydra-L7diselien    Maschine höchstens ein ein  ziges     Radiallager    angeordnet..

   Dieser Läufer  wird dann zweckmässig überhaupt     nur    durch  zwei     Radiallager    in der     Querriehti-ing    abge  stützt, wobei     vorteili        hafterweise    das eine die  ser     Radiallager        auf        der    vom Getriebe abge  wendeten Seite des Laufrades     und    das andere  zwischen dem     Laufraxl,    der hydraulischen     Ma-          sehine    und     dem    dabei fliegend gelagerten  langsamer laufenden Getriebeteil, angeordnet  wird,.  



  Die     Radialla-er    können aber auch in     ir-          gendweleher    anderer Anordnung vorgesehen  werden, beispielsweise auch so,     dass    das     Laaf-          rad    der     hydiraulisehen    Maschine fliegend     güla-          1-ert    ist.

   Eine vorteilhafte, Anordnung der       La-er        des*    zweifach gelagerten Läufers besteht  auch darin,     (lass    das eine der beiden     Radial-          lager    auf der vom Getriebe abgewendeten  Seite dies Laufrades der     hydraulisehen    Ma  schine und das andere     auf    der von     der     hydraulischen Maschine     abgewendeten    Seite  des langsamer laufenden Getriebeteils ange  bracht wird.

   Zwischen dem Laufrad der  hydraulischen Maschine und dem Getriebe  ist dann     nur    noch eine     Abdieht-Lmg    des     Ge-          häu,3es    gegen das     Betriebswasser    vorzusehen.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstan-          des    vereinfacht. dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen axialen Längsschnitt durch  einen     'V,#'asseil.urbinen-Generatorsatz,          Fig.    2 eine Variante für     die        Anord,nun#g-          der    Lager     zwisehen    Turbine und Generator       und          Fig.   <B>3</B> einen, axialen Längsschnitt     diireli     eine ganze Wasserkraftanlage.

      Der in     Fig.   <B>1</B> dargestellte     hydroelektrisehe     Maschinensatz, bei     weleheni    eine     Waesertur-          bine    einen elektrischen Stromerzeuger an  treibt, ist in einem.     rohrförinigen    Kanal     unter-          gebracht"    der nacheinander von einzelnen       Uminantelungsteilen   <B>1,</B> 2,<B>3,</B> 4,<B>5</B> begrenzt ist.  



       Das        Turbinenlaufrad    weist eine Nabe<B>6</B>  mit im Betriebe verstellbaren     Laufsehaufeln     <B>7</B> auf,     welch#ei    durch einen Servomotor mit  unmittelbar an die Laufradnabe<B>6</B>     ansehlie-          ssendem    Zylinder<B>8</B> und Kolben<B>9</B> betätigt  werden. Am     Servomotorz-olinder    ist ein Wel  lenende<B>10</B>     angeflanseht,        welehes    in einem       Radiallager   <B>11</B> abgestützt und durch ein       Axiallager    12 gegen axiale     Versehiebung    ge  sichert ist.

   Diese beiden Lager sind in einem  durch hohle     Stützsehaufeln   <B>13</B>     ini        L7mm#an-          tel-angstell   <B>1</B> abgestützten     Gellä#1,ise    14     unter-          g        e        'braeht.        Das        Gehäuseinnere        ist        gegen        das          Betriehswasser    durch eine am Umfang des       Servomotorzylinders,

     <B>8</B> angeordnete     Stopf-          büehe,e   <B>15</B>     abgediehtet.    Das     Leckwasser    wird       dureh    eine     Leiftin,-   <B>16</B> abgeführt, welche  eine der hohlen     Stützsehaufeln        hin-          durebgeht.     



  Zwischen den     Stützsehaufeln   <B>13</B> lind dem       Turhinenlaufrad    ist ein, Leitapparat mit ver  stellbaren     Leitschaufeiln   <B>17</B> angeordnet.. Diese  stellen über Hebel     und        Lasehen        mit    einem  Regelring<B>18</B> in     Verbindüng    welcher von  n     C,5     einem Servomotor<B>19</B> betätigt wird.

   Zu     Regel-          Lind        Sehnellsehlusszweeken    sind ferner     zwi-          sehen    den     Stützsehaufeln   <B>13</B>     ra-dial        versehieb-          bare        Sektorsehützen    20 angeordnet, durch de  ren Einschieben von aussen nach innen der       Zufluss    des Wassers     gedtrosselt    oder ganz ab  gesperrt werden kann.  



  Die elektrische     Masehine    des     hydroelek-          trischen    Maschinensatzes, nämlich der von  der Turbine     an-etriebene        Stromerzeuger,    ist  koaxial,     zur    Turbine in einem an diese an  schliessenden, allseitig vom     Betriebswassser          unispülten,    wasserdicht abgeschlossenen Ge  häuse, 21 untergebracht. und weist einen Stän  der 22     und    einen Läufer<B>23</B> auf.

   In einem  Ringraum 24 des Gehäuses<B>211</B> sind vom     Be-          triebswa2ser        durchflossene        Kühlrohre   <B>25</B> an  geordnet,     welehe        zür    Kühlung von durch  <B>C</B>      Ventilatoren<B>26</B> im Gehäuse dies     Stromerzeu-          gen    umgewälzter Luft dienen.

   Das Gehäuse  21 ist durch hohle Streben<B>27</B> im     Ummante-          lungsteil    4 des     Strömungskanals    abgestützt  und auf der der Laufradnabe<B>6</B> zugewendeten  Seite durch eine     St,opfbüehse   <B>9-8</B> mit     Leck-          wasserableitung   <B>29</B> abgedichtet. Der Läufer  des     Stromerzeuggers    ist in zwei Lagern<B>30</B>     und.     <B>31</B> gelagert.  



  Zwischen dem     Laufrad    der hydraulischen  Maschine und der elektrischen Maschine, also  im     vorlie-enden    Fall zwischen     dem    Turbinen  laufrad und, dem Stromerzeuger, ist     nun    im  Gehäuse 21 ein Planetengetriebe eingebaut,  welches in an sieh bekannter Weise einen     Pla-          netenradträger   <B>32,</B> drei Planetenräder<B>33,</B>  von denen in der     Zeiehnung        nur    eines     sieht.-          bar    ist, zwei     Aussenräder    34     und    ein Innen  rad<B>35</B> aufweist.

   Der     Planetenradträger   <B>32</B>  bildet     den    langsamer laufenden Teil des Ge  triebes. Er ist mit der Nabe<B>6</B> des Turbinen  laufrades starr zu einem einzigen Läufer ver  blinden und, in einem     Radiallager   <B>36</B> abge  stützt. Auf der Getriebeseite entfällt somit  ein besonderes     Turbinenlia-er.        Zwisehen    dem  Getriebe und dem Laufrad     der        hydra-ulisehen     Maschine ist     nur    dieses einzige     Radiallager   <B>36</B>  angeordnet,.  



  Bei der in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Ausführungs  form ist der ganze durch das Laufrad     der     hydraulischen Maschine und. den langsamer  laufenden Getriebeteil 32 gebildete Läufer       nur    durch die beiden     Radiallager   <B>11</B> und<B>36</B>  in der     Querriehtung    abgestützt, wobei das  Lager<B>11</B> auf der vom Getriebe abgewendeten  Seite des     Turbinenlaufra,des    -Lind das     La,-er   <B>36</B>  zwischen dem     Turbinenla-nfrad,   <B>6, 7</B> und     dem     dabei fliegend gelagerten,

   langsamer     laufen-          C     den Getriebeteil<B>32</B>     an-eordiiet    ist-.  <B>C</B>  Die Aussenräder 34 sind     drehiest    in       einein    mit, dem Gehäuse 21 fest verbundenen  Ring<B>37</B> abgestützt. Das Innenrad<B>35,</B>     wel-          ehe,s    den rascher laufenden Teil des Getriebes  bildet, ist über ein     naehgiebiges    Glied<B>38</B>  mit dem Läufer     des    Stromerzeugers     gekup-          pel.t.     



  Das     Betriebswaisser    fliesst in axialer     Rich--          tun,(,),    von links zu,     durehströmt    die Zwischen-    räume zwischen     den    als     Vorleitapparat        die-          nend,en        Stüt7gehauf#eln   <B>13</B> und den     Leitappa-          rat    mit den verstellbaren Schaufeln<B>17,</B>     be-          aufschlugt    sodann die Schaufeln<B>7</B> des Tur  binenlaufrades,

   -umspült hernach allseitig das  Gehäuse 21 und     fiesst    schliesslich in     axialer     Richtung ab. Die elektrische Maschine ist also  hier auf der     Abflussseite    des     Masehinensatzes     angeordnet. Beim Betrieb als     Pl-unpe    erhält  man dagegen die umgekehrte Strömungsrich  tung. Die elektrische Maschine befindet sieh  dann auf der     Zuflussseite.    Aber auch für  Turbinenbetrieb kann mit Bezug auf- den       X.aschinensatz    die entgegengesetzte Fliessrich  tung vorgesehen werden.

   Bei einer Wasser  strömung von rechts nach     linkis    in der     Dar.-          sstellung    nach     Fig.   <B>1</B> wären dann nur     die          Leitseha-ufeln   <B>17</B> statt linksseitig des Tur  binenlaufrades im     Teill   <B>3</B> des     Strömi-fflskanals#     anzuordnen. Bei Pumpenbetrieb     würd-e   <B>da-</B>  gegen diese Anordnung     fü.r    die,     einggezeiehnete          Strömungsriehtung    gelten.

   Es kann auch     auf     eine     Verstellbarkeit    der Leitschaufeln ganz  verzichtet werden. Die     Abstützuno-    des Ge  häuses, in welchem die,     elektrisehe    Maschine  untergebracht ist., wird dabei     zweekmässig    als  fester Leitapparat für die hydraulische Ma,       schine        ausgebfl        det.     



       Fig.    2     zeigteine    andere Art der Lagerung  des langsamer laufenden     Teills    des Getriebes.  Dieses weist hier einen     Planetenradträger   <B>39</B>       auf,    welcher ohne     Zwisehenlagerung    unmittel  bar an der Nabe<B>6</B> des Turbinenlaufrades     b#e-          festigt    ist. Die elektrische Maschine     und    das  Planetengetriebe sind in einem allseitig vom  Betriebswasser umspülten Gehäuse 40 unter  gebracht.

   Zwischen Getriebe und Laufrad der  hydraulischen     Masehine    befindet sich nun  kein     'Radiallafrer.   <B>Es</B> ist nur eine Stopfbüchse.  41. zur Abdichtung des Gehäuses vorgesehen.  Das Getriebe weist drei Planetenräder 42, von  denen nur eines gezeigt ist, zwei     Aufknräd(er     43     und    ein Innenrad 44 auf,     welehes    über ein       n;alchgiebi"-es    Glied 45 mit dein Läufer der       elekutrisehen    Maschine gekuppelt ist.

   Mit     diem          Planetenradträger   <B>39</B> ist aber     nun    noch     auf     der von der hydraulischen Maschine abgewen  deten Seite ein hohler     Wellenteil    46 starr      verbunden, welcher in einem.     Rüdiallager    47  abgestützt ist.  



       Auil    der     Zuströmseite    kann     das    Laufrad  der Turbine in der in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Weise  gelagert sein. Der durch das Laufrad der       hydraalisehen    Maschine und den langsamer  laufenden     Getrieibeteil   <B>39</B> gebildete Läufer ist       da-bei    durch, zwei     Radiallagger    abgestützt, von  denen das eine     auf    der vom Getriebe abgewen  deten Seite dies Laufrades der     hydraulisehen     Maschine     -and.    das andere, mit.

   der Bezugs  ziffer 47 versehene, auf der von der     hyd'rau-          li,#;ehen    Maschine abgewendeten Seite des     lang-          sanier    laufenden Getriebeteils angeordnet ist.  



  Der durch das     Laufradl    der hydraulischen  Maschine und den langsamer laufenden Ge  triebeteil gebildete Läufer kann auch in der  Weise     -elagert    werden,     dass    ein     La-,er        auf     dem     Servomotorzylinder    des Laufrades an  geordnet wird. Bei der     in        Fig.   <B>1</B> gezeigten  Ausführungsform könnte beispielsweise     d & s     Lager<B>11</B> durch ein     auf    dem     ServomotorzYlin-          der   <B>8</B>     anceordnetes    Lager ersetzt. -werden.

   Der       Servomotor    könnte aber gegebenenfalls auch  auf der     Getriebüseite    am Laufrad befestigt  werden, wobei dann das Lager<B>36</B>     dureh    ein       auf    dem     Servomotorzylindier    angeordnetes       La,-er    ersetzt,     wür:d#e.     



  Bei der in     Fig.   <B>3</B> gezeigten     Gesamtanord-          nun &     einer     Wasserkraftanlagge    ist der hydrau  lische Maschinensatz in einem leicht, geneigten  rohrförmigen Kanal 48 untergebracht. Das       Turbinenlaufrald.    ist. mit 49 bezeichnet. Strom  erzeuger Lind, Getriebe, sind in einem all  seitig vom Betriebswasser umspülten Gehäuse  <B>50</B> -untergebracht"     welehes    durch Streben<B>51</B>  gegen die     Kanalwände        angestützt    ist.

   Bei die  ser Anlage, ist nur ein feststehender     Leit-          apparat   <B>52</B> vorgesehen, welcher gleichzeitig       zur    Abstützung dies     oberwasserseitigen        Tur-          binenla-ers    dient. Durch zwischen die     Leit-          schaufeln    einzulassende     Sektorsehützen   <B>53</B>  kann ein     Abschluss    des;     Leftapparates    oder  auch eine     Drosseluna,    des Wasserflusses     bits     zum Leerlauf der Turbine bewirkt werden.

    Mit 54 ist, ferner ein     Einlaufrechen,    mit<B>55</B>  eine     Dammbalkennisehe        und    mit.<B>56</B> eine     nie-          derwasµerseitige        Abschlussschütze    bezeichnet.

      Es zeigt sieh hier,     dass    der     StrÖmungs-          kanal    bei der erfindungsgemässen Bauweise  des     Afaschinensatzes    an     der    Stelle, an welcher  die elektrische     Maisehin#e    untergebracht ist,       nur        verhätnismässig-    geringer Erweiterung be  darf, was sieh sowohl für die     Querabmess-Lm-          gen    des Bauwerkes wie auch auf die Grün  dungstiefe günstig auswirkt..

   Die     Verwendang     des Planetengetriebes ergibt ausserdem auch  eine Verkürzung des ganzen     Masehinensatzes          in    der     axial#en        RiehtLing.  

Claims (1)

  1. PATENTANS#PRUCH Hy-droe,1,el#trisehe-r Masehinensatz, weleher eine hydra.ulisehe, Maschine mit axialem Zu- und Abfluss dtes Wassers und eine dazu ko- axiall angeordnete elektrische Maschine auf weist, und bei welchem die elektrisehe Ma- sehine in einem allseitig vom Betriebswasser umspülten,
    wasserdicht abgeschlossenen Ge- hä.use untergebracht ist" dadurch gekennzeieh- net, dass zwischen dem Laufrad der hydrau- lisehen Maschine<B>(6, 7)</B> und der elektrischen Maschine<B>(23)</B> ein Planetengetriebe,<B>(322, 33,</B> 34,<B>35)</B> eingebaut ist.
    UNTERA-INTSPRÜCHE <B>1.</B> Hydiroelektriseher Masehinensatz nach Patentanspriieh, dadurch gelzennzeiehnet., dass der lang>amer laufende Teil des Getriebes <B>(32)</B> mit.
    der Nabe<B>(6)</B> des Laufrades der h-#,draii,lisehen Masehine, starr zu einem ein- zigen Läufer verbunden ist, und dass dabei zwischen dem Getriebe und dem Lauf rad der hydraulischen Maschine höchstens ein einziwes Radiallager <B>(36)</B> angeordnet ist.. n<B>Zn</B> 2.
    Hydroelektrischer Masehinensatz nach Unteransprueh <B>1,</B> da,dureh gekennzeichnet, dass der langsamer laufende Teil des Getrie bes durch einen Limlaufenden Planetenrad- träger <B>(32)</B> gebildet wird, und dass dieser Planetenradträger starr mit der Nabe dcs Laufrades der hydraulisehen Maschine ver bunden ist.
    <B>3.</B> Hydiroelektriseher Masehinensatz nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der vom Laufrad der hydraulischen Ma schine und vom langsamer laufenden Ge- triebeteil, gebildete Läufer durch nur zwei RadiaIlager <B>(11, 36)</B> in der Querrichtung abc-E#StÜtZt isst. 4.
    Hydroelektrischer Masahinensatz nach Unteranspruth, <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das eine<B>(11.)</B> der beiden Radiallager auf der vom Getriebe abgewendeten Seite des Laufrades<B>(6)</B> der hydraulischen Maschine und das andere<B>(36)</B> zwischen diesem Lauf rad und dem dabei flie-end gelagerten, lan- zn ZD sainer laufenden Getriebeteil<B>(32)</B> angeordnet ist.
    <B>5.</B> Hydroelektrischer Maschinensatz nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das eine<B>(11)</B> der beiden RadiaIlager auf der vom Getriebe abgewendeten Seite des Laufradies der hydraulischen Maschine u<B>I</B> das andere (47) auf der von der hydrau- lisehen Maschine abgewendeten Seite des lang samer laufenden Getrieheteils <B>(39)</B> angeord net ist, während zwischen dem Laufra#d der liydral.i1,iselien Maschine und dem Getriebe eine Stopfbüehse (41)
    zur AbdIehtung des Gehäuses gegen das Betriebswasser vorgese- zn hen ist, <B>6.</B> Hydro61ektrischer Masehinensatz nach den Unt.er.insprüehen 2 und <B>5,</B> diadtüreh ge- kennzei,ehnet, dass der Planetenradträger <B>(39)</B> LinmitteIbar an der Nabe<B>(6)
    </B> des Laufrades der hydraulischen Masehhie befestigt ist. <B>7.</B> Hydroelükt-riseher Maschinensatz nach Patentansp#rueh, dadurch gekonnzeiehnet., dass das Laufrad der hydraulischen Maschine im Betriebe verstellbare Laufschaufeln<B>(7)</B> be sitzt.
    <B>8.</B> Hydroelektrischer Masehinensatz nach Unteranspraeh <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Servomotor<B>(8, 9)</B> zur Betätigung der Laufschaufeln. unmittelbar an der Nabe <B>(6)</B> des LaufraJes der hydraulischen Ma- sehine angeordnet ist.
    <B>9.</B> HydroeIektrischer Maschinensatz nach den Unterransprüchen <B>1</B> und<B>8,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass edn Radiallager des vom L.aufra,d der hydrauhschen Maschine und vom langsamer laufenden Getriebeteil gebildeten Läufers auf dem Servomotorzylinder ange ordnet ist. <B>1-0.</B> Hydroelektrischer Maschinensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daf2, die elektrische Maschine (22,<B>23)</B> auf der Abi,luf#seite des Maschinensatzes angeordnet, ist.
    <B>11.</B> Hyclroellektrischer Maschinensatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Maschine auf der Zufluss- seite des Maschinensatzes angeordnet, ist. <B>.</B> 12. Hydroelektrischer Maschinensatz nach Paten-taiispm,eh, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung des Gehäuses, in welchem die elektrische Maschine untergebracht ist, als fester Leitapparat der hydraulischen Ma schine ausgebildet Ist.
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