CH323742A - Elektrischer Hochspannungsschalter - Google Patents
Elektrischer HochspannungsschalterInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B11/00—Switchgear having carriage withdrawable for isolation
- H02B11/18—Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by vertical withdrawal
- H02B11/20—Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by vertical withdrawal having an enclosure
- H02B11/22—Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by vertical withdrawal having an enclosure wherein front of enclosure moves with carriage upon horizontal withdrawal subsequent to isolation
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Description
Elektrischer Hochspannungsschalter Die Erfindung bezieht sich auf einen Hoebspannungsschalter einer bekannten Gat tung, nämlich bestehend aus. einem ortsfesten, mit. isoliert durch seine Wände hindurchge- füh@rten Zuführungsleitern. und einem lös baren Deckel versehenen, mit Isoliermedium, z.
B. Mineralöl; gefüllten, metallenen Be äl ter, an dessen Deckel wenigstens: ein Schalt element befestigt isst; welches einen festen und einen damit musamm.enwirkenden beweg baren Schaltkontakt, zwei elektrisch mit. dem einen bzw. dem andern dieser Schaltkontakte verbundene Verbindungskontakte, und einen zwischen einem dieser Schaltk:
ontakte und einem dieser Verbindungskontakte geschal teten Stromwandler enthält, wobei die Ver- bindungskontak-te derart mit Endkontakten der Zuführungsleiter zusammenwirken, da.ss das Sehaltelcment als ein Ganzes aus dem Behälter entfernt und darin eingesetzt werden kann, während: .die Zuführungsleiter unter Spannung stehen.
Bei bekannten Schaltern dieser Art muss das Schaltelement nahezu vollständig d:emon- tiert werden, wenn man den Schalter mit einem Stromwandler anderer Leistung oder anderer Gattung ausrüsten will. Auch ist es dabei kaum möglich, einen Stromwandler vor zusehen, dessen Primärwiclihxng mehr als eine Windung aufweist..
Die Erfindung, welche bezweckt, die ge nannten Übelstände der bekannten Bauarten zu beheben, ist darin zu erblicken, dass das Schaltelement aus zwei, durch trennbare Or gane elektrisch miteinander verbundenen Tei len besteht, von denen der eine :
die Schalt, kontakte sowie einen, der Verbindungskon- takte, der zweite den Stromwandler sowie den zweiten Verbindungskontakt. enthält, und als Ganzes lösbar am Deckel befestigt, ist. Der zweite Teil kann somit. unschwer durch einen ähnlichen, einen andern. Stromwandler enthal tenden Teil ersetzt werden, ohne dass der eigentliche Schalter dazu demontiert zu wer den braucht.
Der zweite, d. h. der- den Stromwandler und den zweiten Verbindungskontakt enthal tende Teil des Schaltelements kann zweck mässig aus einer lösbar am Deckel und gleich laufend damit befestigten Platte, zwei an die ser Platte befestigten, aus Isolierstoff beste- henden Rohren, von denen das eine den Ver bindungskontakt .
und das andere dass An- sehlussorgan für die elektrische Verbindung beider Teile des Schaltelements enthält, wei ter. aus wenigstens einem, die genannten Rohre verbindenden, aus Isolierstoff bestehenden. Querrohr, :durch welches hindurch der den Verbindungskontakt und:
das Anschlussorgan verbindende Leiter hindurchgeführt ist, und aus wenigstens einem um ein Querrohr herum angebrachten magnetischen Ringkern beste hen, um den die Sekundärwicklung des Strom.- wandlers herumgelegt ist.
Enthält der betreffende Teil des Schalt elements zwei Querrohre, so kann der Leiter zur Verbindung des Anschlussorgans mit dem Verbindungskontakt zwei oder mehrere Male durch den Ringkern hindurchgeführt sein., so dass die Sekundärwieklun.g des Stromwand lers mehr als eine Windung enthält.
Zwecks näherer Erläuterung wird auf die Zeichnung Bezug genommen. Diese veran schaulicht in Fig. 1 schematisch und teilweise im Schnitt ein Ausführungsbeispiel des Schalters nach der Erfindung mit teilweise aus dem Behälter herausgehobenem Schaltelement., und in Fig. 2, im vergrösserten Massstab,
einen Schnitt dies in bezug auf die Eifindung we sentlichen Teils des Schaltelements.
In der Zeichnung ist mit 1 ein metallener Behälter bezeichnet, der mit Mineralöl ge füllt ist bzw. gefüllt werden kann. Durch die Wand dieses Behälters sind mit stiftförmigen Endkontakten 2, 3 versehene Zuführungs leiter isoliert hindurchgeführt, welche mit in einem Kasten 4 untergebrachten, nicht dar gestellten Sammelschienen bzw. einem Kabel 5 verbunden sind.
In dem Behälter ist ein am Deckel 6 auf gehängtes Schaltelement lösbar angeordnet. Dieses ist aus zwei Teilen zusammengesetzt. Der erste Teil besteht aus einem senkrechten, aus Isolierstoff hergestellten Rohr 7, in dein ein fester Sehaltkontakt 8, ein damit zusam menwirkender, axial bewegbarer, stiftförmi- ger Schaltkontakt 9 und ein mit.
dem Schalt kontakt 8 verbundener, mit dem Endkontakt 2 zusammenwirkender Verbindungskontakt 10 vorgesehen sind. Der zweite Teil besteht. aus zwei senkrechten Rohren 11, 12 aus Isolier stoff, zwei diese Rohre verbindenden, isolie renden Querrohren 13, 14, einem zweiten, mit dem Endkontakt 3 zusammenwirkenden Verbindungskontakt 15 (Fig. 2), und einem Stromwandler, der eine Primärwicklung 16, einen magnetischen Ringkern 17 und eine Sekundärwicklung 18 aufweist.
Die Rohre 11, 12 sind an einer Platte 19 befestigt, die dem Deckel 6 gleichläuft und mittels Bolzen 20 und Abstandstücke 21 lös bar daran befestigt ist. Der bewegbare Schalt kontakt 9 ist verschiebbar in und dauernd in Kontakt mit einem Anschlusskontakt 22, der mit einem Anschlussblock 23 versehen ist. Letzterer ragt durch die Wand des Rohres 7 nach aussen und durch eine Öffnung in der Wand des Rohres 12 in dieses hinein.
Am Block 23 ist. mittels eines Bolzens 24 ein bandförmiger Leiter 25 befestigt, der gleichfalls mit, dem zweiten Verbindungskon takt 15 verbunden und einige Male durch die Querrohre 13, 14 hindurchgeführt ist. Er bildet daher gleichzeitig eine aus mehreren Windungen zusammengesetzte Primärwick lung des Stromwandlers. Der magnetische Kern 17 mit, der Sekundärwicklung 18 des Stromwandlers ist. um das Querrohr 13 herum angebracht.
Die Wände der Rohre 11 und 12 haben axiale Schlitze 26 bzw. 27, die es ermöglichen, die aus Band gewundene Primärwieklung 7 6 des Stromwandlers zu, montieren, nachdem die Rohre 11, 12 und die Querrohre 13, 14 miteinander vereinigt. und an der Platte 19 befestigt worden sind. Nach Montierung der Primärwicklung hat man die Schlitze 26, 27 mittels geschlitzter, über die Rohre 11, 1.2 verschiebbarer Hülsen 28 bzw. 29 abgeschlos sen.
Die Zusammenwirkung der Verbindungs- kontakte 10 und 15 einerseits und der End,- kontakte 2 und 3 anderseits ist so, dass nach Lösung des Deckels 6 das Schaltelement als Ganzes aus dem Behälter 1 entfernt werden kann, während die Endkontakte 2, 3 unter Spannung stehen bleiben.
Soll nun ein Strom wandler anderer Leistung oder anderer Gat tung in den Schalter angebracht werden, so braucht man nur das ganze Schaltelement aus dem Behälter 1 herauszuheben, durch Lösung der Bolzen 20, 24 den zweiten, den Strom- wandler,enthaltenden Teildes Schaltelements als Ganzes vom Deckel und vom ersten Teil des Schaltelements zu trennen und einen ähnlichen Teil., aber mit einem andern Strom wandler am Deckel und am Block 23 zu be- festigen, wonach das ganze Sehaltelement wie der in den Behälter eingesetzt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrischer Hochspannungsschalter, be stehend aus einem ortsfesten, mit isoliert durch seine Wände hindurchgeführten Zu führungsleitern und einem lösbaren Deckel versehenen, mit Isoliermedium gefüllten, me tallenen Behälter (1), an dessen Deckel we nig stens ein Schalt.element, befestigt ist, welches einen festen (8) und einen damit zusammenwirkenden bewegbaren Schaltkon takt (9), zwei elektrisch mit, dem einen bzw.dem andern dieser Schaltkontakte verbun dene Verbindungskontakte (10, 15) und. einen zwischen einem dieser Schaltkontakte und einem dieser Verbin@dungskontakt,e geschalte ten Stromwandler enthält., wobei die Verbin- dungskontakte (10, 15) derart- mit Endkon- takten (2, 3) der Zuführungsleiter zusam- menwirken, dass das Schaltelement als ein Ganzes aus dem Behälter entfernt und darin eingesetzt.werden kann, während die Zufüh rungsleiter unter Spannung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Sühaltelement aus zwei durch trennbare Organe (23, 24) elek trisch miteinander verbundenen Teilen be steht, von denen der eine :die Schaltkontakte (8, 9) sowie einen der- Verbindungskontakte (10), der zweite den Stromwandler sowie den zweiten Verbindungskontakt (15) enthält und als Ganzes lösbar am Deckel befestigt. ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrischer Hochspannun.gsschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, d@ass der den Stromwandler und den zwei ten Verbindungskontakt (15) enthaltende zweite Teil des Schaltelements eine lösbar am Deckel und gleichlaufend damit befestigte Platte (19), zwei an dieser Platte befestigte, aus Isolierstoff bestehende Rohre (11, 12), von denen das eine den V erbindungskontekt (15) und das andere das Ansehlussorgan (23) für :die elektrische Verbindung beider Teile des Schaltelements enthält, weiter wenigstens ein die genannten Rohre (11, 12) verbin- dend-es, aus Isolierstoff best.ehende & Querrohr (14), durch welches hindurch der den Ver- bindungskontiakt (15) und das Anschluss- organ (23) verbindende Leiter hindurchge- führt ist,und wenigstens einen um ein Quer rohr (13) herum angebrachten magnetischen Ringkern aufweist., um den die Sekundär wicklung -des Stromwandlers herumgelegt ist. 2.Elektrischer Hochspannungsschalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss die erstgenannten Rohre (11, 12) durch wenigstens zwei Querrohre (13, 14) miteinander verbunden sind und der Leiter zur Verbindung des Ansehlussorgans (23) mit dem Verbindungskontakt (15) zwecks Bil dung der Sekundärwicklung durch den Ring kern hindurchgeführt ist.3. Elektrischer H.achspannungeschalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Enden der Querrohre (13, 14) in entsprechende Öffnungen der erstgenann- ten Rohre (11, 12) geschoben sind und letz tere gegenüber diesen Öffnungen Sehlitze auf weisen, durch welche hindurch die Primär- wieldung des Stromwandlers montiert werden kann,nachdem die isolierenden Rohre mit einander vereinigt worden sind. 4. Elektrischer Hoehspannungssehalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Schaltkontakte (8, 9) und der eine Verbindungskontakt (10) des ersten Teils des Schaltelements in einem isolierenden Rohr (7) vorgesehen sind,welches am Deckel des Behälters befestigt ist und gleichlaufend mit .den Rohren (11, 12) des zweiten Teile des Schaltelements mit diesen in einer gernein- samen Ebene liegt..
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
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