Einrichtung zur Steuerung von optischen Signalmeldern Optische Signaanalder mit . durch el:ek- trische Impulse fortgeschalteten Signalträ gern wind beispielsweise aus der Schweizer Patentschrift. Nr. 282564, Klasse 121a, be kannt. Die Steuerung solcher Signalmelder erfolgt meist im Zusammenhang mit einer automatischen Telephonzentrale mit.
Hilfe von Wählern, welche die, anzuzeigenden Zeichen speichern und dann die Abzählung der zur Einstellung der Signalmelder notwendigen Anzahl von Impulsen ermöglichen. Es besteht das Bedürfnis, die gespeicherten Werte auch für eine von den optischen Signalmeldern unabhängige Signalisierung zu benützen, bei spielsweise zur Abgabe von zusätzlichen. aku- stisehen Zeichen.
Werden für die Speicherung Drehwähler verwendet, so lassen sich solche zusätzliche Forderungen mit Hilfe von zu sätzlichen Segmenten ohne weiteres erfüllen. In letzter Zeit besteht jedoch im Bau von Automatenanlagen die Tendenz, die Wähler soweit als möglich durch Relais zu ersetzen, d. h. Relaiswählerschaltungen zu verwenden. Der Eissatz von Drehwählern mit, mehreren Segmenten durch solche Relaiswähler ist je doch normalerweise nicht möglich, da dies einen unverhältnismässig grossen Aufwand bedingen würde.
Die vorliegende Erfindung gestattet, den Aufwand so zu reduzieren, dass trotz Erfül lung der oben genannten Forderungen Relais wähler verwendet, werden, können. Die Erfin dung ist jedoch nicht an Relaiswähler ge- bunden und kann auch mit andern Wählern ausgeführt werden.
Sie betrifft eine Ein richtung zurr Steuerung von optischen Signal meldern der eingangs beschriebenen Art, in weil-eher die an den Meldern einzustellende Meldung durch Kontakte einer ersten Gruppe von Schaltmitteln markiert wird. Durch eine zweite Gruppe von Schaltmitteln wird dabei eine von der Stellungskombination der ge nannten Kontakte abhängige Anzahl von Im pulsen an die Signalmelder abgegeben.
Die erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet., dass mindestens ein Teil der genannten Kontakte in Verbindung mit einer dritten Gruppe von Schaltmitteln eine von den optischen Signalmeldern unabhängige Signalisierung wenigstens einer mit den Kon takten markierten Meldung bewirkt.
In der Folge ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung beschrie ben.
Es handelt. sich um eine Einrichtung zur Steuerung von zweistelligen dekadischen Zah- leilisignalmeldern, wobei das Ganze insbeson- dere als Person @ensuchanlage verwendet wird. Sofern. sich die anzuzeigende Zahl in der Dekade 2 befindet,
steuert die Einrichtung ausser den Signalmeldern ein von der ge wählten Einerziffer abhängiges akustisches Morsesignal.
Bei einer beliebigen Anzahl willkürlich wählbarer Zahlen wird, sofern eine dieser Zahlen angezeigt werden sollte, die Anzeige an den Signalmelder unterdrückt unter Aus lösung eines speziellen Signals. Diese Ein- richt.ung dient, als Abw esenheitsseha.ltung, in dem abwesenden Personen die willkürlich wählbaren Nummern zugeteilt werden.
Die Fig. 1 und 4 zeigen Ausschnitte aus dem Schaltungsschema das Ausführungs- beispiels. Es sind nur diejenigen Stromkreise gezeigt, welche zum Verständnis der Erfin dung notwendig sind.
Die W icklun.gen der Relais sind mit. grossen Buchstaben bezeich net. Sofern ein, Relais zwei Wicklungen be- sit7t, so sind,die beiden mit römischen Zahlen unterschieden. Die Bezeichnung der Relais kontakte erfolgt mit, .entsprechenden kleinen Buchstaben und mit arabischen Zahlen.
Sämt liche Relais, welche dien Buchstaben Z ent halten, beziehen sich auf ;die Steuerung der Zehner-, diejenigen mit E auf die Steuerung der Einerschaltwerke.
Fig. 2 zeigt ein Relaisdiagramm, aus wel chem das Zusammenspiel eines Relaissatzes ersichtlich ist.. Die Relaisbezeichnungen A, <I>B, C, D, F, G</I> gelten dabei entsprechend den vorstehenden Ausführungen sowohl für die auf die Zehner als auch für die auf die Einer bezüglichen Relais.
Fig. 3 zeigt. ein Diagramm der Morsezei- ehen, welche bei der Wahl der angegebenen Zahlen ausgelöst werden.
Es spielen sich folgende Vorgänge ab: Die anzuzeigende Zahl wird der Einrichtung in Form von zwei Impulszügen zugeführt.. Da bei werden zuerst, die nicht gezeichneten Re lais AN (Kontakte an1 und an2) und J (Kontakte i2 und, i6) angezogen, worauf über an2, <I>i2,</I> bz6, dz4 Relais V und über an2, <I>i2,</I> be4,
de6 Relais <I>U</I> aufzieht. Die Im pulse werden durch impulsmässiges Abfallen. von Relais J übertragen. Zuerst werden die Zehner eingezählt. Beim ersten Abfall von J kommt. folgender Stromkreis zustande: Bat terie, dz2, cz2, bz1, AZII, v6, i6, an2, Masse.
Relais < 1Z zieht dabei über seine zweite Wick lung auf. und bereitet mit caz4 einen Strom kreis vor. Wenn nun i6 wieder öffnet, so fliesst der Strom über BZI, az4, dz6, AZI, wodurch auch BZ angezogen wird, welches mit bzl die Wicklung 1I von AZ kurzschliesst und BZII freigibt.
Beim nächsten Impuls werden die Wicklungen I von AZ und BZ kurzgeschlossen, wodurch AZ abfällt. BZ hält sich über seine Wicklung II weiter. Am Ende des zweiten Impulses zieht. CZ über seineerste Wicklung. Die Schaltung @d!er Relais A, B, <I>C, D</I> ist im Schweizer Patent Nr. 318363, Klasse 120e, beschrieben. Die Funktion bei weiteren Impulsen. kann aus dem Relaisdia gramm Fig. 2 entnommen werden.
Nach dem Durchlaufen der Kette beginnt. das Spiel wieder von vorne. Znr Festhaltung der Zahl der Umläufe wird nasch dem ersten Umgang (Ende dies vierten Impulseis) Relais FZ über Wicklung I, gz4, dz1, az3, anl (Fug. 4) ge zogen und über fz7 und Wicklung II (Fug. 1) gehalten.
Am Ende des siebenten Impulses zieht in analoger Weise ausserdem Relais GZ über GZI; fz6, dz5, ezl und an1, so dass für jede eingezählte Impulszahl eine andere Re- laJskombination entsteht. Während der Im pulsserie hat. - wie aus Fig. 2 hervorgeht immer entweder BZ oder DZ gezogen, so d:
ass entweder bz6 oder dz4 geöffnet isst. Relais V bleibt jedoch während der Impulsserie über i2 und v2 gehalten, da es verzögert. ist und fällt nach .deren Beendigung infolge der dauernden Öffnung von i2 Ruheseite ab.
Die zweite Impulsserie, diejenige der Einser, ge langt dann von i6 über 2@6 und u3 auf die aus -zlE-DE, <I>FE</I> und<I>GE</I> bestehende: Relaiskette, , welche in analoger Weise wie die zuerst be schriebene Relaiskette arbeitet und die! auf den Signalmeldern anzuzeigende Einerziffer festhält.
Nach dieser Impulsserie fällt ZT ent sprechend V ab, wodurch infolge des geöff neten Kontakts u3 weitere Impulse von J wirkungslos bleiben.
In Fig. 4 sind durch waagrechte und an ihrem rechten Ende je mit 1-0 bezeichnete Linien je 10 Leiter für Zehner- und Einer markierung dargestellt. Durch die je am linken Ende dlieser Leiter befindlichen Kon taktgruppen der Zehner- und Einerrelaiskette ist an je einem der Leiter der beiden Gruppen entsprechend der eingezählten Impulszahl Hasse angelegt. Die Ziffer 0 entspricht dabei in gewohnter Weise 10 Impulsen. Die Zu";arn- menhänge können. aus der Fig. 2 ersehen wer den.
In Abhängigkeit der Markierung auf diesen Leitern werden durch nicht. -ezeich- nete Mittel die Signalmelder entsprechend eingestellt.. Noch vorgängig der Beendigung dieser Einstellung wird mit der Abwesenheits- seha.ltung geprüft, ob die anzuzei:
gendle Zahl nicht an den Signalmeldern, sondern unter ,spezieller Signalgabe an einer zentralen Stelle angezeigt. werden soll. Dabei spielen sich fol gen de Vorgänge ab: Mit dem Relais T_' hat. seinerzeit über Kontakt u1 (Fig. 1) auch dass abfa.llvemöge,rte Relais SP über seine Wick lung I gezogen.
Wenn nun am Ende der zweiten eingezählten Impulsserie LT abfällt, so wird über u1 und, sp5 das Relais SPA er regt, dessen Kontakte sich in Fig. 4 befinden. Durch die Kontakte spal-spa10 wird die Abwesenheitsschaltung _4S, von welcher eine ähnliche Anwendung im.
Schweizer Patent Nr. 256731, Klaslse 121a., beschrieben ist, zwi schen die beiden Markierst.romkrezse gelegt. Diese Abwesenheitsschaltung besitzt hier Glühlampen, welche in Serie mit. Gleichrich tern zwischen je einen Zehner= und einen Einerleiter geschaltet sind. Durch individuelle Aussehalter sind ,sie zudem. ausschaltbar.
Ist nun an, :den. Relaisketten eine Zahl markiert worden, für welche in der Abwesenheitsschal tung der entsprechenden Zehner- und Einer leiter durch eine Glühlampe verbunden sind, so kommt für die Wicklung TI von SP ein Prüfstromkreis zustande.
Wenn beispielsweise die Zahl 35, für wel:eh :e in der Abwesenheits- selraftung eine Lampe vorhanden ist, an den Relaisketten markiert wurde, so kommt der Stromkreis für SP folgendermassen zustande:
Laut R:elaisdiabgramm Fig. 2 haben dann die folgenden Relais gezogen: CZ, <I>DZ,</I> t1E, BE, <I>FE.</I> Nach der Schliessung der Kontakte spa bildet. sich nun der Stromkreis folgendernna- ssen:
Batterie, SPII, spa11, ac3, bei, gel, feg, Leiter 5 der Einer, spa5, Gleiehrichter, Glüh lampe 35, Handschalter, Leiter 3 der Zehner, fz6, (1z5, czl, an1,
Masse. In diesem Strom- kreis bleibt SP -ehalt.en. Über die Kontakte sr1 und u6 wird der Summen SLj der Abwe- senheittsschaltung eingeschaltet.. <I>SPA</I> wird über sp5 gehalten und durch nicht gezeich nete Kontakte von SP wird eine Anzeige an den Signalmeldern verhindert.
Durch den S:ummer und die aufleuchtende Lampe 35 aufmerksam geinaeht, kann, die die Abwesen- heitwschaft.ung betreuende Person dem Suchen den mitteilen, dass die gesuchte Person ab wesend ist. Die Gleichrichter in der Ab wesenheitsschattung sind, notwendig, damit keine Rückwärtsstromkreise entstehen, wenn an einem Potential mehrere Lampen ange- schlosssen sind.
Ist an den der einzustellenden Zahl ent- sprechenden Leitern keine Glühlampe ange schlossen, so kann sich SP nicht halten und fällt nach öffnung von u4 leicht verzögert ab, wobei SPA nur einen der Verzögerungs zeit von SP entsprechenden kurzen Impuls macht.
Über nicht gezeichnete Mittel wird dann die Einstellung der Signa@lnelder be- werkstelligt. Die Abzählung der an die Signal melder abzugebenden Steuerimpulse erfolgt dabei vorzugsweise ebenfalls mit Relaisketten. Diese sind mit. :den Symbolen ZW und EW angedeutet.
Sobald die Zehner- resp. Einer- schaltwerke die richtige Stellung erreicht haben, so zieht über die markierten Leiter und die entsprechenden nicht gezeichneten Kontakte von ZW resp. EW Relais PZ resp. PE und stellt die entprechenden Schaltwerke ab.
Ist der Zehner der an den Signalmeldern eingestellten Zahl eine 2, so wird" wie ein- gang erwähnt, ausser der optischen Signal anzeige noch ein akustisches Morsesignal aus gelöst.
Nachdem die beiden Relais PZ und PE gezogen haben, so wird vom Zehnerleiter 2 aus über pz5 und <I>pes</I> das Relais JZ über seine Wicklung II erregt und über seinen Kontakt m11 und die Wicklung I gehalten.
Relais 31 schliesst durch seine Kontakte m1-m10 die Einerleiter über Kontakte der Zennerrelai@s- kette an das Relais<B>110.</B> Da.
nun Relais 0,T durch seinen angezogenen Zustand feststellt, da.ss als Zehner eine 2 eingezählt wurde, ist für die Art. des abzugebenden Morsesignals nur noch der eingezählte Einer massgebend, wodurch die Zehnerrelaiskette für die 3Iar- kierung der eingezählten Ziffer nicht. mehr gebraucht wird.
Durch Konta,let. nilö werden nun die Relais AZ-DZ und FZ-GZ von Masse abgetrennt und in die Ruhelage über führt Relais<B>310</B> erhält.
Spannung über das markierte Einerpotential, den entsprechenden m-Kontakt., einen der Kontakte der Zehner- reIaiskette und. nao4. Die Wicklungen des Relais 1I0 sind gegeneinander geschaltet. Bis der Kondensator geladen ist., kann es daher nicht anziehen, da. beide Wiek langen strom durchflossen sind.
Nach Ladung des Konden- sators fliesst nur noch in der Wicklung I Strom, welcher das Relais zum Anziehen bringt, wobei es seinen Kontakt zo4 öffnet. Danach entlädt sich der Kondensator über die nun in Serie liefyenden Wlcklungen, wo durch das Relais bis zu dessen Entladung ge halten wird. Nach d@esisen Abfall beginnt. das Spiel von vorne.
Durch ino2 wird das durch einen parallel geschalteten Kondensator stark abfallverzögerte Relais JIV eingeschaltet, wel ches so lange hält, als 1Z0 Impulse abgibt und mit invl die durch m12 von der Zehner relaiskette abgetrennte Masse wieder anlegt, so dass diese Kette wieder betriebsbereit ist.
Die Impulse von 110 werden nun dieser Kette durch Kontakt mol zugeführt, wodurch sie abgezählt werden, indem die Kette in der selben Weise arbeitet, wie dies beim Ein zählen der Impulse der Fall war und aneh aus dem Rela:isdiagramm Fig. 2 ersichtlich ist.
Die zu erzeugenden Morsesignale sind be kanntlich aus Punkten und Strichen zusam- mengesetzt und in Fig. 3 abgebildet. Die Punkte werden durch die ImpuLce von Re lais<B>31,0</B> erzeugt.. Die Striche werden gebildet, indem das Signal zwischen je zwei Punkten nicht abgestellt wird.
Zur Bestimmung eines Signals sind dabei zwei Elemente notwendig, nämlich die Anzahl der notwendigen Impulse und die Bestimmung derjenigen Pause zwi schen zwei Impirhsen, welche überbrückt wer den russ. Die Anzahl der Impulse kann aus Fig. 3 entnommen werden.<B>Es</B> braucht dem- nach einen Impuls . für die Einerziffer 1, zwei Impulse für ? und 5, drei Impulse für 3, 6 und 7, vier Impulse für 4, 8 und 9 und fünf Impulse für 0.
Bei den Einerziffern 5, 7, 9 und; 0 russ der Strich den ersten -Lind den zweiten Punkt verbinden, bei 6 den zweiten und dritten und bei 8 den dritten und vier ten. Der Stromlauf von 1Z0, welcher über die Kontakte fz1, fz2, clz3, cz4 und bz.5 an die Einerleiter führt, wird nach der festgeleg ten, vom markierten. Einerpotential abhängi gen Anzahl durch<I>1T0</I> abgegebener Impulse durch die genannten Kontakte unterbrochen.
So sind beispielsweise die Potentiale 3, 6 und 7 über die Ruheseite von Kontakt dz3 nach dem Relais 1Z0 verbunden. Relais DZ zieht nach dem Ende des dritten Impulses an, so dass dann l70 stillgesetzt wird.
Mit Kontakt 7no5 wird Relais lIS betätigt., welches mit 7n.sl akiustisehe Signale auf die parallel ge schalteten Glocken 11G gibt. Durch die links von 7rzo5 liegende Kontaktgruppe wird 31S entsprechend der gewählten Einerziffer zwi schen bestimmten Impulsen von<I>110</I> am Abfal len gehindert., wodurch die Striche gebildet werden.
Auf der linken Seite dieser Kontakt gruppe befinden sieh Kontakte der Einer- reIaiskette, welche die gewählte Einerziffer markieren. Die Leiter, auf welehen diese Mar- kierungen erfolgen, sind in der Figur mit den entsprechenden Ziffern bezeichnet..
Der Leiter zu 6 ist beispielsweise über die Kon takte ges, fe5, be5 und ce5 angeschlossen (Relais .i;, C, F in Arbeitslage).
Auf der rechten Seite der links von nto5 liegenden Kontaktgruppe sind Kontakte der Zehner- relaisk ette angeordnet, welche - wie vorher beschrieben - irn Zusammenhang mit. der Abzählung der Impuls von 1Z0 geschaltet werden.
Die Serieschaltung der Kontakte az5 und fz4 ist zwischen dem ersten und zweiten, diejenige von bz4 und az6 zwischen dem zweiten und dritten und diejenige von cz3 und bz4 zwischen dem dritten und vierten Impuls geschlossen. Durch das Zu ammen- spiel der Kontakte der Zehner- und der Einer relaiskette wird nun über die dem Relais
1ZS < . vorgeschaltete Kontaktgruppe jeweils Masse ,in lIS angelegt., wenn ein Strich gebildet und daher eine Pause von i110 ü berbriielit. werden muss. Wenn nun beisnielsiveise die Einer ziffer 6 eingestellt wurde, so bildet sieh in der Pause zwischen dem zweiten und dritten Impuls von l10 für lIS der Stromkreis:
Batterie, 11S, bz4, az6, ce5, be5, fe5, ges, m12, Masse. Wie: vorher beschrieben, maelrt 310 bei der Einerziffer 6 drei Impulse. Davon wird der erste durch 11S einzeln weitergege ben und der zweite und: der dritte werden ver bunden, wodurch ein Strich gebildet, wird.
Die VerhältniEsse bei den neun übrigen Einer- ziffern können auf Grind. dieses Beigpiel:s und der Fig. 2 und- 3 leicht verstanden wer den.
Wenn nun dass Programm eines -Iorse- zeiehens abgelaufen isst und 110 nicht mehr rieht, so fällt nasch einer gewissen Zeit das stark verzögerte Relais lIV ab, welches durch Kontakt. nitl die gesamte Zehnerrehaiskette abfallen lässt und somit in den Ruhezustand zuriiel@führt. Da.
die Einerrela:isk ette in ihrem Zustand geblieben ist und das in Frage kom mende Einerpotentia.l weiter markiert, so er regt sich 110 nach der durch die Verzögerung vorn lIV bedingten Pause neuerdings und er regt mit= mo2 das Relals MV wieder, worauf eine weitere Serie des gleichenor@sesignals ausgelöst wird.
Dieses Weeliselsp.iel dauert an, bis das nicht gezeichnete Relais<I>AN</I> ab fällt, worauf alles wieder in Ruhelage geht.
Aus der Beschreibung geht hervor, dass dieselben Kontakte der Relais AZ-DZ, <I>FZ</I> 5 und GZ für die Markierung der Einstellung der Zehnerschaltwe:rke, für die Auslösung der Motsezeiehen und für die Auslösung der Ab- wesenheits;schaltung dienen, dass ferner die selben Kontakte der Relais AE-DE, <I>FE</I> und GE für die Markierung der Einstellung der I:
inerschaltwerke, teilweise für die Steuerung der Morsezeichen und für die Auslösung der Abwes'enheitsscha.ltung gebraucht werden.
Device for controlling optical signal detectors with optical signal indicators. Signal carriers advanced by electrical impulses are derived from the Swiss patent specification, for example. No. 282564, class 121a, known. The control of such signaling devices is usually carried out in connection with an automatic telephone exchange.
With the help of selectors, which save the characters to be displayed and then enable the number of pulses required to set the signaling devices to be counted. There is a need to use the stored values for signaling that is independent of the optical signal indicators, for example for the delivery of additional ones. acoustic signs.
If rotary selectors are used for storage, such additional requirements can easily be met with the aid of additional segments. Recently, however, there has been a tendency in the construction of automatic machine systems to replace the voters with relays as much as possible; H. To use relay selector circuits. The ice set of rotary selectors with multiple segments through such relay selectors is usually not possible, however, since this would require a disproportionately large amount of effort.
The present invention allows the effort to be reduced so that, despite the fulfillment of the above-mentioned requirements, relay selectors can be used. However, the invention is not tied to relay selectors and can also be carried out with other selectors.
It relates to a device for controlling optical signal detectors of the type described at the outset, in that rather the message to be set on the detectors is marked by contacts of a first group of switching means. By means of a second group of switching means, a number of impulses, which depends on the combination of positions of the contacts mentioned, is sent to the signaling device.
The device according to the invention is characterized in that at least some of the said contacts in connection with a third group of switching means cause at least one message marked with the contacts to be signaled independently of the optical signaling devices.
An embodiment of the device according to the invention is described below.
It deals. is a device for the control of two-digit decadic number signal indicators, whereby the whole is used in particular as a person search system. Provided. the number to be displayed is in decade 2,
In addition to the signaling devices, the device controls an acoustic Morse code dependent on the selected digit.
With any number of arbitrarily selectable numbers, if one of these numbers should be displayed, the display on the signal indicator is suppressed and a special signal is triggered. This facility serves as an absence-keeping facility, in which absent persons are assigned arbitrarily dialable numbers.
1 and 4 show excerpts from the circuit diagram of the exemplary embodiment. Only those circuits are shown which are necessary to understand the invention.
The windings of the relay are with. capital letters denote. If a relay has two windings, the two are differentiated with Roman numerals. The designation of the relay contacts takes place with,. Corresponding small letters and with Arabic numbers.
All relays that contain the letter Z refer to; the control of the tens, those with E to the control of the single switchgear.
Fig. 2 shows a relay diagram, from wel chem the interaction of a relay set can be seen .. The relay designations A, B, C, D, F, G </I> apply in accordance with the above explanations for both tens as well as for the relays related to the one.
Fig. 3 shows. a diagram of the Morse lines that are triggered when the specified numbers are selected.
The following processes take place: The number to be displayed is fed to the device in the form of two pulse trains. Since, first, the relays AN (contacts an1 and an2) and J (contacts i2 and i6) not shown are attracted, whereupon via an2, <I> i2, </I> bz6, dz4 relay V and via an2, <I> i2, </I> be4,
de6 relay <I> U </I> picks up. The impulses are reduced by impulse-wise. transmitted by relay J. The tens are counted first. At the first fall of J comes. the following circuit is established: battery, dz2, cz2, bz1, AZII, v6, i6, an2, ground.
Relay <1Z pulls up via its second winding. and prepares a circuit with caz4. When i6 opens again, the current flows through BZI, az4, dz6, AZI, which also attracts BZ, which short-circuits the winding 1I of AZ with bzl and releases BZII.
With the next pulse, the windings I of AZ and BZ are short-circuited, whereby AZ drops. BZ continues over its winding II. At the end of the second pulse pulls. CZ over its first winding. The circuit of the relays A, B, <I> C, D </I> is described in Swiss Patent No. 318363, Class 120e. The function with further impulses. can be taken from the relay diagram Fig. 2.
After going through the chain begins. the game all over again. To keep the number of revolutions, the relay FZ is pulled over winding I, gz4, dz1, az3, anl (fug. 4) and held over fz7 and winding II (fug. 1) after the first handling (end of the fourth pulse).
At the end of the seventh pulse, relay GZ also pulls through GZI in an analogous manner; fz6, dz5, ezl and an1, so that a different relay combination is created for each counted number of pulses. During the pulse series has. - As can be seen from Fig. 2, either BZ or DZ is always drawn, so d:
ass eats either bz6 or dz4 open. However, relay V remains held over i2 and v2 during the pulse series as it is delaying. is and falls after its termination due to the constant opening of i2 rest side.
The second series of pulses, that of the ones, then goes from i6 via 2 @ 6 and u3 to the one consisting of -zlE-DE, <I> FE </I> and <I> GE </I>: relay chain,, which in the same way as the relay chain described first works and the! records the ones digit to be displayed on the signal indicators.
After this series of pulses, ZT drops correspondingly to V, which means that further pulses from J remain ineffective as a result of the open contact u3.
In Fig. 4 each 10 conductors for tens and units are shown by horizontal lines and at their right-hand end each labeled 1-0. Due to the contact groups of the ten and one relay chain located at the left end of this conductor, each of the heads of the two groups is applied according to the counted number of pulses Hasse. The number 0 corresponds to 10 pulses in the usual way. The related links can be seen from FIG.
Depending on the marking on these ladders, there will be no. -Designed means, the signal indicators are set accordingly. Before the end of this setting, the absence condition is used to check whether the display:
The same number is not displayed on the signal indicators, but under special signaling at a central point. shall be. The following processes take place: With the relay T_ 'has. At the time via contact u1 (Fig. 1) also that waste disposal, red relay SP was drawn via its winding I.
If LT falls at the end of the second counted series of pulses, the relay SPA is excited via u1 and sp5, the contacts of which are shown in FIG. The absence circuit _4S, of which a similar application in the.
Swiss Patent No. 256731, Class 121a., Is placed between the two Markingst.romkrezse. This absence circuit has incandescent lamps, which are in series with. Rectifiers are connected between a tens = and a single wire. By individual lookers, they are as well. can be switched off.
Is now on: the. Relay chains have been marked with a number for which the corresponding tens and single conductors are connected by an incandescent lamp in the absence circuit, so a test circuit is created for the winding TI of SP.
If, for example, the number 35, for wel: eh: e there is a lamp in the absence powering, has been marked on the relay chains, the circuit for SP is as follows:
According to R: elaisdiabgramm Fig. 2, the following relays have pulled: CZ, <I> DZ, </I> t1E, BE, <I> FE. </I> After the contacts are closed, spa forms. the circuit is now as follows:
Battery, SPII, spa11, ac3, bei, gel, feg, head 5 of the ones, spa5, rectifier, incandescent lamp 35, manual switch, head 3 of the tens, fz6, (1z5, czl, an1,
Dimensions. SP -contained remains in this circuit. The sum SLj of the absence circuit is switched on via the contacts sr1 and u6. <I> SPA </I> is held via sp5, and contacts from SP that are not shown prevent a display on the signaling devices.
By carefully entering the buzzer and the lighting up lamp 35, the person responsible for absenteeism can inform the searcher that the person searched for is absent. The rectifiers in the shade are necessary so that no reverse circuits arise when several lamps are connected to one potential.
If no incandescent lamp is connected to the conductors corresponding to the number to be set, SP cannot hold itself and falls off with a slight delay after opening u4, whereby SPA only makes a short pulse corresponding to the delay time of SP.
The setting of the signal indicators is then carried out using means not shown. The counting of the control pulses to be sent to the signal reporter is preferably also done with relay chains. These are with. : the symbols ZW and EW indicated.
As soon as the tens resp. Single switchgear has reached the correct position, pulls over the marked conductors and the corresponding non-drawn contacts of ZW resp. EW relay PZ resp. PE and turns off the corresponding switchgear.
If the tens of the number set on the signal indicators is a 2, then, as mentioned above, an acoustic Morse code is triggered in addition to the visual signal display.
After the two relays PZ and PE have pulled, the relay JZ is excited from the tens wire 2 via pz5 and <I> pes </I> via its winding II and held via its contact m11 and winding I.
Relay 31 closes the single wire through its contacts m1-m10 via contacts of the Zennerrelai @ s chain to the relay <B> 110. </B> Da.
Now relay 0, T detects through its energized state that a 2 was counted as a tens, only the counted one is decisive for the type of the Morse signal to be output, whereby the tens relay chain for the marking of the counted digit is not relevant. more is needed.
By Konta, let. nilö, the relays AZ-DZ and FZ-GZ are now disconnected from the ground and relay <B> 310 </B> leads to the rest position.
Voltage over the marked ones potential, the corresponding m-contact., One of the contacts of the tens chain and. nao4. The windings of relay 1I0 are switched against each other. Until the capacitor is charged, it cannot attract because. both Wiek long currents flow through them.
After charging the capacitor, current only flows in winding I, which causes the relay to pick up, opening its contact zo4. The capacitor then discharges via the windings that are now running in series, where the relay holds it until it is discharged. After d @ esisen waste begins. the game from the beginning.
Ino2 switches on the relay JIV, which is strongly delayed by a capacitor connected in parallel.
The pulses from 110 are now fed to this chain through contact mol, whereby they are counted in that the chain works in the same way as was the case when counting the pulses and can also be seen from the relay diagram in FIG.
The Morse code to be generated is known to be composed of dots and lines and shown in FIG. The points are generated by the impulse from relay <B> 31,0 </B>. The lines are formed by not turning off the signal between two points.
To determine a signal, two elements are necessary, namely the number of necessary pulses and the determination of the pause between two pulses, which are bridged by the Russian. The number of pulses can be taken from Fig. 3. <B> Es </ B> therefore needs an impulse. for the ones digit 1, two pulses for? and 5, three pulses for 3, 6 and 7, four pulses for 4, 8 and 9 and five pulses for 0.
With the units numbers 5, 7, 9 and; 0 soot the dash connects the first -Lind the second point, with 6 the second and third and with 8 the third and fourth. The current flow from 1Z0, which is connected to the contacts fz1, fz2, clz3, cz4 and bz.5 One conductor leads, is marked according to the stipulated. A potential-dependent number of pulses emitted by <I> 1T0 </I> interrupted by the contacts mentioned.
For example, the potentials 3, 6 and 7 are connected via the rest side of contact dz3 to relay 1Z0. Relay DZ picks up after the end of the third pulse, so that l70 is then shut down.
With contact 7no5 relay IS is activated. With 7n.sl it gives acoustic signals to the bells 11G connected in parallel. The contact group to the left of 7rzo5 prevents 31S from falling according to the selected one digit between certain impulses of <I> 110 </I>, whereby the lines are formed.
On the left side of this contact group you can see contacts of the units chain, which mark the selected unit number. The conductors on which these markings are made are indicated in the figure with the corresponding numbers.
The conductor to 6 is connected for example via the contacts ges, fe5, be5 and ce5 (relay .i ;, C, F in working position).
On the right side of the contact group to the left of nto5 there are contacts of the ten relay chain, which - as previously described - are related to. the counting of the pulse from 1Z0 can be switched.
The series connection of contacts az5 and fz4 is closed between the first and second, that of bz4 and az6 between the second and third, and that of cz3 and bz4 between the third and fourth pulse. Due to the intermingling of the contacts of the tens and single relay chains, the relay
1ZS <. upstream contact group in each case ground, created in IIS, if a line is formed and therefore a pause of 110 is exceeded. must become. If now, for example, the unit number 6 has been set, then in the pause between the second and third impulse of l10 the circuit is formed for lIS:
Battery, 11S, bz4, az6, ce5, be5, fe5, ges, m12, mass. As previously described, 310 draws three pulses for the units digit 6. Of these, the first is passed on individually through 11S and the second and: the third are connected to form a line.
The proportions of the nine remaining units can be on Grind. this example: s and Figs. 2 and 3 easily understood who the.
If the program of an -Iorse- drawing is finished and 110 no longer works, the heavily delayed relay IV drops off after a certain time, which is triggered by contact. nitl drops the entire chain of decals and thus returns it to the idle state. There.
the unity rela: isk ette has remained in its state and continues to mark the unity potential. 1 in question, so after the pause caused by the delay in front of the lIV it stirs again and with = mo2 the relals MV again, whereupon a another series of the sameor @ signal is triggered.
This whispering game continues until the relay (not shown) <I> AN </I> drops out, whereupon everything goes back to rest.
From the description it can be seen that the same contacts of the relays AZ-DZ, <I> FZ </I> 5 and GZ are used for marking the setting of the ten-switch units, for triggering the motorized drawing and for triggering the absence; circuit, that the same contacts of the relays AE-DE, <I> FE </I> and GE for marking the setting of the I:
in switchgear, partly used for the control of the Morse code and for the triggering of the absence switch.